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Darius Dunkelmond

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Über Darius Dunkelmond

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  1. Wenn das Korrekt ist, mal wider ein Fall von: "Muss man da noch fragen warum ich ein Problem mit dem Staat habe?" http://ze.tt/ruhepause-kostet-83-jaehrigen-35-euro-bussgeld/ Zusammenfassung: Ein älterer Herr nutzt die Bank einer öffentlichen Bußhaltestelle, für eine Kurze Verschnaufpause und soll dafür 35€ strafe zahlen... Wenn man mal von der Emomasche des Artikels (man sei herzkrank und Dement etc.), bleibt es dennoch eine absolute Unverschämtheit: Die Bank ist mit Öffentlichen Mitteln finanziert (keine Privatautonomie o.ä.) und aus dem Schreiben geht nicht hervor, dass durch diese Nutzung, die vorgesehene praktisch erschwert wurde. Ganz abgesehen davon dass ich auch nicht gewusst hätte, dass es eine ordnungswidrigkeit darstellt eine Haltestellenbank als öffentliche Bank zu nutzen -> bekomme ich auch nen Bußgeld aufgebrummt, wenn ich mich bei Regen in ner Bushaltestelle unterstelle? Ich kann mal wieder nicht so viel Kotzen wie ich essen kann - das Ordnungsamt bekommt es nicht hin Scherben auf öffentlichen Wegen zu unterbinden, aber wenn der Bürger die von ihm finanzierten Anlagen ihrem Zweck nach nutzt (eine Bank bleibt eine Bank, unabhängig ob sie im Park oder an der Haltestelle steht) gibt es Bußgelder ohne dass es zu einer wirklichen Behinderung gekommen sein muss...
  2. Ja, mein Beispiel war tatsächlich etwas konstruiert, aber es ist halt ebenfalls etwas an der Realität vorbei zu sage, dass Krankmacher o.ä. grundsätzlich einfach Faul sind bzw. ihnen die Schuld an der mangelnden Motivation zuzuschieben (da gibt es halt auch einfach zu viele, bei denen dieses Probleme nicht in jeder Firma auftreten u.ä.). Häufig genannte Gründe sind da: - Überstunden und hohe Anforderungen an die Flexibilität des Arbeitnehmers bei gleichzeitig mangelnder Flexibilität der Firma -> Zitat (sinngemäß): "Wenn da irgendjemand ausfällt oder mal wieder zu viel Aufträge übernommen wurde etc. wird von der Firma erwartet, dass ich spontan länger arbeite und die pausen durchmache oder am WE antanze - würde ich genauso spontan entscheiden dass heute schönes Wetter ist und ich mit der Freundin auf dem Balkon frühstücken will und das als Grund anführe zwei Stunden später aufzuschlagen, würde mir der Chef wohl die Kündigung persönlich vorbei bringen. Dafür haben wir doch den Arbeitsvertrag und da halte ich mich dran, wenn das die Firma auch tut; wenn aber die Firma quasi jede Woche Sonderbedarf hat, dann fange ich halt auch an ebenfalls mein recht auf "Krankheit" zu nutzen..." - ähnliche Situation kam wohl auch schon vor, wo es nicht von der Firma sondern dem Vorarbeiter ausging, der irgend ne Gehaltserhöhung wollte, die aber seinen unterstellten nichts gebracht hätte... - Probleme mit dem Urlaub - da weiß ich von einem Angestellten der als alleinstehender Gesunder rang niedriger Mitarbeiter, bei der Urlaubsplanung immer zuletzt kam und dann irgendwann angefangen hat seinen Urlaub per Krankschreibung zu "erzwingen" <- klar Kündigungsgrund, aber dennoch irgendwie verständlich - was kannst du dafür dass alle Anderen Familie haben oder schon länger dabei sind? - insgesamt dürfte es demotivierend sein, wenn vergleichbar legitime Anliegen generell unterschiedlich gewichtet werden - neben dem bei der Urlaubsplanung bereits angesprochenen Problem des Etabliertenvorrechts und der Bedrafsgerechtigkeit bzw. Benachteiligtenvorrechts, tritt das mEn auch sehr gerne beim Mehrheitsvorrecht auf (da wird es dann noch als "besonders demokratisch" hingestellt, weil abgestimmt wurde - was aber man weder was mit Demokratie zu tun hat noch z.B. 3 vs. 1 eine legitime Interpretation des Ergebnisses darstellt, sondern eher 3x 1 vs. 1), oder halt bei bestimmten Sachen auch das Erstnutzervorrecht (du hast dich halt zu spät eingetragen - alle Anderen haben ihren Urlaub schon für die nächsten drei Jahre gesichert, also stell dich hinten an) Ich selbst würde in so einer Situation eher nur als letzten Ausweg krankfeiern (ist mir, wenn ich muss echt peinlich - bin da wohl zu sehr protestantischer Pflichtethiker o.ä.) - sondern nen größeren Streit anfangen (der je nach Chef auch ne Kündigung nach sich ziehen könnte), habe aber dennoch Verständnis dafür - schließlich lebt man nicht um zu Arbeiten sondern arbeitet um zu leben und da sollte man auch eine gewisse Planungssicherheit und Planungsspielraum für das Leben außerhalb der Arbeit erwarten können; was bei diversen Firmen wohl schon an Ketzerei zu grenzen scheint...
  3. Müll ist doch aber ansich kein Problem in soweit es sinnvoll recycelt werden kann - wenn z.B. eine Industireanlage das vielfache des Abwassers produziert, als eine Andere, dabei aber um so viel höhere gewinne macht, dass darüber eine moderne Kläranlage mitfinanziert werden kann, ist es trotz Höherem Abfall ökologischer als das Andere. Ökoeffektivität ist zwar sowohl bei den Ökogegnern als auch bei den Ökoeffizenzsanhängern verschrien, da die ersten meinen, C2C sei nur ein neuer Versuch der Ökolobby Paternalistische Ansätze durchzubekommen, indem man sie wirtschaftlich attraktiver aussehen lässt, während letztere darin Greenwashing sehen und C2C sei nur ein Trojaner um den Menschen das mühsam aufgebaute schlechtes Gewissen wieder zu nehmen, wenn sie Neoliberal weiter konsumieren könnten, indem es sie aus der persönlichen Verantwortung nehme... ...dennoch ist C2C in meinen Augen der zwar noch unausgereifte aber deutlich menschengerechte Ansatz als Ökoeffizienz, da Menschen, nunmal menschen und keine tiere sind, weil sie ihre Probleme Progressiv anstelle Konservativ zu lösen vermögen (also z.B. mit moderner Klärtechnik anstelle Deindustrialisierung)... Legende: Ökoeffizienz (ökologische Fußabdruck) - hier geht es darum die Umweltschädlichkeit eines Produkts, während seines gesamten Lebenszyklus (von der Wiege bis zur Bare) zu bestimmen (ökologischer Fußabdruck) und Verbrauchsalternativen mit möglichst geringem Fußabdruck zu fördern C2C (Cradle to Cradle) - der Ansatz der Ökoeffektivität; bei dem die recycelbarkeit und Weiterverwertbarkeit vom Abfall im Vordergrund steht und nicht das aufkommen ansich; theoretisch auch indirekt, wenn z.B. für jeden gefällten Baum mehrere neue gepflanzt werden -damit werden "böse" PET Flaschen z.B. deutlich weniger böse, wenn man daraus weitere Produkte herstellen kann und als ihr "ökologischer Fußabdruck" zählt am ende nur das, was nicht weiterverwendet wird.
  4. Nö, meist ist es noch komplizierter: "Durchgeschleppt" wird da verschiedenes und das auf verschiedenen Ebenen, nur wird ein teil davon akzeptiert und anderes nicht - da hat man dann einen Leistungsschwachen, einen Hallodri und einen Unflexiblen im Team; wo der erste in bestimmten Gebieten Unterstützung braucht (aber durchaus in anderen Bereichen überragend sein kann), der zweite mindestens 3 Tage im Monat krank feiert und ganze Wochen wenn er seinen Urlaub nicht bekommt, wie er in gerne hätte (aber auch schwer ersetzbar ist, da man seine Kompetenzen woanders nicht oder nicht zu diesem Gehalt bekommt) und dem dritten nichts über geregelte Arbeitszeiten und eine faire Behandlung bei der Urlaubsplanung geht (aber innerhalb diesen absolut solide Arbeitet)... - der erste sagt: Mag ja sein, dass ich nicht das leiste was von einer vollen stelle erwartet wird, weil es mir schwer fällt ausdauernd und konzentriert zu Arbeiten, dafür kann ich vieles, wofür die Firma ansonsten externe Kompetenz bräuchte - ich werde immer zu Leistungsschwach für meine jeweilige Primärtätigkeit sind, bin aber denke ich flexibel genug um das immer wieder in anderen Bereichen auszugleichen und deshalb mein Gehalt mehr als Wert... - der Zweite sagt: Ich Arbeite ansich nicht langsam oder Unsauber, bin auch hochflexibel was Überstunden oder Sonderschichten angeht, erwarte aber genau das gleiche auch umgekehrt - ich bin ne gute Arbeitskraft die hier klar Unterbezahlt arbeitet; dafür erwarte ich auch von der Gegenseite die Flexibilität nicht dann arbeiten zu müssen, wenn gerade Party ist - wenn ich flexibel sein soll, erwarte ich das auch umgekehrt und das ich gut bin, wenn ich da bin wird niemand bestreiten... - der dritte sagt: Ich bin immer Pünktlich, arbeite angemessen schnell und ziemlich sauber - ich bin der einzige mit dem die Firma wirklich planen kann und kann dementsprechend erwarten, dass meine Planungssicherheit nicht ständig untergraben wird. Der erste mag ein Schweizer Taschenmesser sein und viele lukrative Aufträge hätte die Firma ohne ihn vermutlich nicht, aber wenn es ums konkrete Stullenschmieren geht, ist er eben auch nur so effizient wie ein Schweizer Taschenmesser. Der Zweite ist so kompetent und ansich auch flexibel, dass er als Selbstständiger sich ne goldene Nase verdienen könnte, wenn er Verantwortung tragen können würde, aber solange er meint es reicht seine Arbeitskompetenz günstig genug zu verkaufen um nichts und niemanden verpflichtet zu sein, kann man halt auch nicht auf ihn bauen. Und so sehr ich die individuellen Kompetenzen der beiden anderen zu sehen vermag; so ist es dennoch nicht ok, dass es an mir hängenbleibt und ich länger machen muss, weil der Zweite mal wieder feiern war und der erste nicht zu Potte kommt oder gleich nen Spetzialauftrag hat...
  5. Ich orientiere mich für gewöhnlich am angelsächsischen Verständnis von Liberal - das Koordinatensystem der Bundesrepublik ist (ob links verschoben oder nicht), allein schon deshalb unbrauchbar weil es Phänomene wie Neokons und Libertäre nicht in der Lage ist zu erfassen... Also das hier würde ich nicht als Kommunistisch einstufen: https://www.politicalcompass.org/chart?ec=0&soc=-8.1 Und dass Menschen der Gesellschaftsordnung möglichst freiwillig und ohne Zwang anhängen sollten ebenfalls nicht... ...genauso wenig wie meine Abneigung gegen Kollektivismus oder meine Wertschätzung des Individualanarchismus, des Georgismus und John Rawls (der klar als Linksliberaler autor gilt - auch außerhalb Deutschlands) usw. usf. Gerade der Antikollektivismus verträgt sich überhaupt nicht mit Kommunisten und wenn ich bedenke wie verärgert ich bin, wenn die Sozen ein Problem mal wieder auf der Gruppenebene angehen, kommt der ebenfalls von Herzen; genauso wie ich teilweise Vehement den Kapitalismus verteidige und das Problem definitiv nicht im Markt oder dem Egoismus als vielmehr in der Gesellschaftlichen Ordnung und im Homo Soziologikus sehe. Ein Grund mehr sie zusammen zu setzen - da passt dann jeder auf den Anderen auf, dass der keinen Unsinn macht...
  6. Ja das meine ich ernst und z.t. sogar aus genau den gründen die du nennst: Nur so ist sichergestellt dass jeder Entscheidung ein ordentlicher Disskurs zugrunde liegt und nicht wie im Moment vieles einfach abgenickt und durchgewunken wird. Demokratie ist nicht das heben und durch zählen der Hände im Plenum sondern der Streit der Demagoge der diesen vorausgeht (und die unblutige Korrigierbarkeit von Fehlentscheidungen): "Der Wert eines Dialogs hängt vor allem von der Vielfalt der konkurrierenden Meinungen ab." Popper
  7. Nur werden sie dann würden sie dann wieder die Beine breit machen, wenn die Grünen raus sind, weshalb sie für das "Antimerkellager" nach wie vor keine Option sein dürften.... Ich sehe mich durchaus als Liberalen (aber vieles was sich selbst als Liberal bezeichnet umgekehrt als halben Neokonservativen) und Jamaika wäre mir zumindest lieber gewesen als Schwarz-Gelb, Schwarz-Grün oder Groko... Meine Bevorzugte Konstellation wäre zwar ne Ampel (starke FDP mit Grünen und Linken als Juniorpartner - ich mag einfach Union und SPD nicht sonderlich), aber bei den jetzigen Wahlergebnissen war ich auch Jamaika nicht abgeneigt, auch wenn ich es besser gefunden hätte wenn es ohne CSU gereicht hätte... Sehe ich ähnlich, wobei ich wie gesagt eh kein Unionsfan bin... Würde die auch niemals in Regierungsverantwortung haben wollen, aber gerade weil dort niemand mit ihnen kann, würden sie als Korrektiv in manchen Bereichen u.U. durchaus taugen... ...allein reichen sie aber diesbezüglich nicht, deshalb sage ich ja auch Grüne und Linke als Juniorpartner der FDP - da besteht zwar die Gefahr, dass sie sich gerade bei den Schwachsinnigen Positionen einigen oder auf stur stellen, aber es ist derzeit auch die einzige Konstellation bei der ich überhaupt die Chance sehe, dass das vertreten wird was mir wichtig ist und das dem Machtkampf zum opfer fällt oder zumindest nicht entschieden werden kann wo mir ebenfalls wichtig ist, dass es nicht kommt...
  8. Ok, so gesehen wäre dass dann tatsächlich der richtige schritt gewesen, dass das ne staatliche Airline ist, war mir dabei nicht bekannt... Problem könnte dabei höchstens noch sein, wenn ein solcher schritt nicht Konsequent gefahren wird; d.h. es bei "systemrelevanten Handelspartnern" wieder zu ausnahmen kommt (die relevants von Bürger und Menschenrechte umgekehrt Proportional zur Bedeutung des Gegenübers durchgesetzt wird), weil Saudi Arabien und Co. jetzt eben auch nicht so die Best Buddys sein sollten... ...das ist dann aber eben wieder der (Leftwing) Libertäre Einwand, der bei der "Gerechtigkeit" das Problem sieht, dass sich immer nur dort darauf berufen wird, wo man es sich leisten kann und es opportun erscheint und sie somit selbst zum Werkzeug von Ungerechtigkeit und Willkür wird.
  9. Wobei das im Konkreten Fall allerdings auch sehr schwierig ist - hätte der Passagier gegen Kuwait geklagt o.ä. hätte ich ebenfalls erwartet das er recht bekommt, mit der klage gegen den Flugbetreiber, der sich (spätestens nachdem es zum Politikum wurde) eben in seinem Heimatstaat ebenfalls zu rechtfertigen hat, wird das ganze kompliziert, worüber die Urteilsbegründung für mich auch nachvollziehbar ist - ich finde sie nicht ansich richtig, hätte sie aber ebenfalls nicht richtig gefunden, wenn das Deutsche Gericht gefordert hätte hier das richtige zu tun, auch wenn ihm dafür am Hauptsitz schwere Sanktionen drohen (Kuwait macht hier seine eigenen Bürger zu Geiseln). In sofern ist es in meinen Augen ein Urteil was zwar ansich Falsch aber dennoch das Verhältnismäßigere ist, wenn man nur die Wahl hat dem Kläger oder dem Beklagten recht zu geben und dem beklagten tatsächlich schmerzhafte Sanktionen in seiner Heimat drohen dürfte. Der Fehler liegt mEn hier darin, dass der Passagier im Grunde den Boten und nicht den Verursacher einer schlechten Nachricht zur Rechenschaft ziehen wollte indem er die fluggesellschafft und nicht Kuwait verklagte... ...was dann aber zu dem Problem geführt hätte, das DE wiederum ihrerseits seine Handelsbeziehungen zu Kuwait hätte einstellen müssen solange die nicht bereit sind mit Israelis auf deutschem Boden zu Handeln und das macht die ganze Sache halt kompliziert.
  10. Ich bin nicht sicher, ob dass das einzige Problem ist (zumal sich die Schuldfrage ja auch gerne mal gegenseitig zugeschoben wird - insbesondere wenn es zu gegenseitiger "Hochschaukelung" eines Konflikts kommt... ...hat man ja auch im privaten: wer ist schuld, wenn es um um etwas ansich banales geht, aber jeder das letzte Wort haben bzw. niemand klein bei geben will?)... Neben dem Hineinziehen Dritter oder Provokant agieren aufgrund dritter im Rücken besteht eben noch das Potentielle Problem, dass es durch deren (der Bündnispartner) involviertheit eben auch nicht mehr nur der eigene Streit ist, wodurch er eben auch nicht mehr individuell gelöst werden kann, wo es ohne Solidaritätspflicht möglich gewesen wäre... ...aber das ist denke ich mal ein Grundproblem des Kriegs ansich - da würde sicher auch so mancher Soldat gerne mal rüberbrüllen: "Ey, macht euch das eigentlich noch Spaß?" "Das hat mir nie Spaß gemacht!" "Warum gehen wir dann nicht einfach nach Hause?" Du bist einfach nicht mehr Herr deiner selbst und kannst auch nicht mehr Autonom verhandeln...
  11. In wieweit die Japanischen Hubschrauberträger* in das reine SV Konzept passen ist mWn umstritten... An sich finde ich den Ansatz richtig und gut (vernünftige Kampfkraft ohne Optionen die für ein "Auswärtsspiel" nötig wären) - beißt sich aber natürlich mit dem Konzept eines Verteidigungsbündnisses (welches wie man im WWI sah, einerseits selbst teil des Problems sein kann, andererseits die einzige Option für schwache Anrainer-Staaten sein dürfte nicht Vasall eines starken aggressiven Nachbarn sein zu müssen)... ...dennoch bin ich der Ansicht dass dieser Ansatz (also der japanische), der bessere ist und dass man eher nach Lösungen suchen sollte, wie man ihn auch innerhalb von Verteidigungsbündnissen verfolgen kann, anstelle den Wehretar in die Langstreckenlogistik zu verpulvern; wenn man eigentlich die Linie fährt, den eigenen Landesfrieden nicht an den Rohstofflagern auf der Anderen Seite der erde verteidigen zu wollen... *(ich glaube mich zu erinnern dass es keine Flugzeugträger im klassischen sinne waren - was aber im Grunde nur heißt, dass sie kleiner sind was einen Start klassischer Bomber etc. erschwert, aber im Zeitalter von zunehmender VTOL-Fähigkeit wohl auch an Bedeutung verliert)
  12. Ich hatte mal gelesen dass Körperbehaarung ansich hygienischer sei als keine, da sie z.B. Talgdrüsen u.ä. offen halten usw. Traditionell war das entfernen der Haare auch eher mit Kultischen Handlungen und Gruppen-Distinktion verbunden (Ägyptische Priester sollen zeitweise versucht haben sich alle Haare zu entfernen - inklusive Brauen und Wimpern); das entfernen der Beinbehaarung u.ä. wurde teilweise auf die Griechischen Figuren als Schönheitsideal im Neoklassizismus zurückgeführt, ob das aber belegt ist, weiß ich nicht... Naheliegende Attraktivitätsfaktoren dürften sein: - Aussehen - Status (nicht nur bei Frauen - auch der Mann bevorzugt die Prinzessin gegenüber der Obdachlosen) - Rollenverhalten (Nurse- und Maidfetisch etc. dürften in die kerbe schlagen - wie dass bei Fetischen bezüglich Cow-, Cat-, Ponny- und Puppygirl aussieht, weiß ich aber nicht wirklich) Wobei sich dass eben überschneidet und z.t. eben auch sehr unterschiedlich gewertet wird (ob Idiosynkrasie, also Eigentümlichkeit beim Rollenverhalten, als Fehlverhalten oder neuer Trend gewertet wird, dürfte aber z.B. auch nicht zuletzt von den Anderen beiden Faktoren abhängen und umgekehrt)... ...Problem ist halt immer, das man für vieles schlüssige Theorien aufstellen aber diese nur schwer belegen kann - so streitet sich der klassische "PorNo"-Feminismus und der Sexpositivfeminismus, ob Pronographie und Prostitution oder aber umgekehrt die Tabuisierung derselben und Ausgrenzung der betreibenden die Unterdrückung der Frau darstelle. Eine Sexpositivfeministische Interpretation könnte z.B. so aussehen: Es stellt insbesondere für Männer einen Fortpflanzungsvorteil dar, wenn sie das Recht auf Fortpflanzung monopolisieren können. Das Ergebnis sein Systeme wie Harem und klassische Familie (die Ursprünglich lediglich die zahl der männlichen Fortpflanzungsberechtigten auf 1 limitierte), Vollverschleierung etc. unterstützt dass ganze noch und der verbreitete Jungfrauenfetisch ist auch darüber erklärbar... ...Pornographie und vor allem Prostitution stellte immer dieses einseitige Vorrecht in Frage - Prostituierte lebten offen promiskuitiv und betrieben Sexualität darüber hinaus gewerblich, womit sie offen dass exklusive Fortpflanzungsvorrecht in frage stellten, als auch das System Ehe als exklusiver Ort für Sexualität ansich. Deshalb war es Gesellschaft naheliegend sie stets zu ächten und Prostitution stets als gescheiterten und ja nicht als vollwertigen Lebensentwurf anzuerkennen. Ist eine für mich einleuchtende Erklärung, Beweisbarkeit aber eben schwierig.
  13. Würde hier sogar fast eher zum linken Bild tendieren, auch wenn die Proportionen noch nicht ganz ideal sind, das 90-60-90 ist mir schon wieder ein wenig zu schlank und finde jetzt auch die Rubensvenus durchaus noch recht attraktiv... So was finde ich z.B. recht angenehm (ohne jetzt die gezeigte Unterwäsche zu meinen): https://www.amazon.com/Curbigals-crotchless-bodystocking-Crotch-Lingerie/dp/B074111YZF/ref=pd_lpo_vtph_193_bs_img_1/139-7714471-8696901?_encoding=UTF8&psc=1&refRID=8Q87P234ABGTD6D3P62F
  14. Ernsthaft? http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-11/islamischer-staat-russland-usa-screenshot Russland "beweist" die "unbestreitbare" Zusammenarbeit zwischen USA und IS anhand von Videospielscreenshots...
  15. Aye, wobei das eben auch daran liegt, dass in den Bereichen, wo man u.U. durchgreifen könnte, eher Subventioniert als besteuert wird, einfach weil es da um Arbeitsplätze, Standorte Immobilien usw. usf. geht - der Staat F*** sich halt für gewöhnlich selbst weil er Parallel mit einander konkurrierende Interessen verfolgt*... ...ist ja aber bei öffentlichen Aufträgen nicht Anders - gleichzeitig einzukaufen und den Händler zu unterstützen wird halt zu einem Dilemma, wenn man das Produkt reklamieren muss, gleichzeitig Standort und Arbeitsplätze unterstützen zu wollen und effizient einzukaufen funktioniert halt nur so lange wie es keine Probleme gibt und die Situation mit dem Steuerabschöpfen ist da nicht unähnlich - ein Steuersystem was durchsetzbar ist, kann es durchaus geben, allerdings ist es nicht gut wenn man gleichzeitig Investoren werben will... *(wer das als Schizophren bezeichnet, geht vermutlich vom veralteten Schizophreniemodell der Doppelbindung aus - halte ich für nen nicht so gutes bzw. recht voraussetzungsreiches Modell für Schizophrenie, aber für die Staatstheorie taugt es irgendwie)