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Psy_lock

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  1. Vielen Dank für deine Antwort! Jetzt funktioniert im Inhaltsverzeichnis alles wieder, wie es soll. Klasse!
  2. Ich möchte gerne das Inhaltsverzeichnis meines Armeeprojekts wiederherstellen. Die Idee war, kleine Bilder der Einheiten im ersten Post aufzulisten. Mit einem Klick auf das Bild gelangt man zum Post der jeweiligen Einheit. Es geht um diesen Thread: Bislang konnte ich einzelne Posts über die Beitragsnummer verlinken. Diese wird nun allerdings nicht mehr angezeigt. Welche Möglickeit gibt es, mein Inhaltsverzeichnis zu retten?
  3. Ich dachte also, das geht mehr oder weniger von alleine.. aber weit gefehlt! Die Adler haben schon so viele Federn, denn die Flügel sind richtig groß, und am Ende konnte ich diese Federn echt nicht mehr sehen... Mich schaudert's schon, wenn ich nur daran denke noch mal nen Skycutter oder nen Phönix zu bemalen... noch mehr Federn! Und so kam der Griefn zu seinem 'Kosenamen' - die Bemalung hat nicht zuletzt so lang gedauert, weil er so viele Federn hat Eigentlich mag ich den Griefnreiter auch total gerne - macht einfach Spaß zu spielen. Dennoch bleibt er bislang eher der Ritter von der traurigen Gestalt, so richtig gelohnt hat sich der Gute nämlich bislang nicht Kommt noch, ich gebe ihm jedenfalls weiterhin seine Chancen! Das war's also erstmal mit der Airfaust, als nächstes ist mal wieder so was profanes wie Kerneinheiten dran: ich baue mir gerade bereits einige Bogenschützen um, die gibt's dann als nächstes. Ich muss schon sagen, nach dem ganzen Federvieh freu' ich mich direkt auf einfache Elfen!
  4. So! ich habe ja nun wirklich eine Weile gebraucht, aber jetzt gibt's hier endlich auch mal wieder ein Update! Zunächst möchte ich mich bei euch bedanken: für all eure freundlichen Kommentare, die frustrierten Rufe nach neuen Updates und für Appelle an Geduld! Motiviert mich ungemein. Herzlichen Dank auch für die Aufnahme in die Hall of Fame - das ist nun schon ne Weile her - das soll mir ein Anreiz sein, das Projekt genau so weiterzuführen wie bislang: Updates nur alle Jubeljahre, aber dann mit vielen bunten Bildern Anlässlich dieser Verschiebung hab ich dem Thread ein interaktives Inhaltsverzeichnis spendiert - schaut's euch mal an, ihr findet es im ersten Post des Threads. An der Stelle vielen Dank an Root für die technischen Tips! Ich habe bereits im letzten Update angekündigt, es ist nun Zeit für Adler. Ich habe zum Geburtstag zwei schöne Adler geschenkt bekommen, und die landeten dann als nächstes auf dem Maltisch. Wichtig war mir, auch bei diesen Modellen mein Farbschema zu zitieren. Da ich die Adler selbst eher in Brauntönen halten wollte, mussten die Bases für die Armeefarben herhalten. Zunächst aber noch der nächste Teil der Hintergrundgeschichte: Prophezeiungen „Dein Volk stirbt." Die sonore Stimme, die Nolanor in seinem Geist vernahm, war von großer Traurigkeit geprägt. „Auf meiner Reise sah ich die uralten Wälder von Avelorn und die goldenen Felder von Eataine. Ich kreiste über den erkalteten Vulkanen Caledors und flog über die zerrissenen Schattenlande. Von der Zitadelle der Morgenröte bis zum Turm der Sterne bin ich für dich gereist, ich querte Ozeane von Wasser und Sand und Bäumen, ich überflog Gebirge so hoch wie die Anulii. Voller Dankbarkeit strich Nolanor von Hoeth über das Brustgefieder seines ältesten Freundes. Die Berührung verstärkte das empathische Band, das den Geist des Elfen mit dem des großen Adlers verband. Winterwind war durchdrungen von Trauer und Melancholie. „Ich sah die Ruinen eurer Siedlungen, die verlassenen Türme und Festungen. Kein Feind vermochte sie zu nehmen. Doch nun fehlen Elfen, um sie zu bemannen, und so gebt ihr sie auf. Efeu erklimmt eure Wälle, Zeit schleift eure Zitadellen. Einst stolze Städte liegen still und leblos da, Felder liegen brach, weil keine treuen Hände sie bestellen. Wann vernahmt Ihr zuletzt das glockenhelle Lachen eines Elfenkindes? Eure Nester sind leer, Nolanor von Hoeth. Dein Volk stirbt." „So ist es denn wahr, uralte Prophezeiungen erfüllen sich. Die Asur sind umringt von Feinden, doch unbezwungen. Kein Stoß, kein Zauber vermochte unseren Schildwall zu durchbrechen, und dennoch gehen wir dem Untergang entgegen. Verzage nicht, alter Freund, denn in dieser Zeit größter Not sandten die Götter eine Vision. Die Seherin Illariel Imion wurde von unseren Feinden gemeuchelt, doch in ihrem Todeskampf offenbarte sie uns mit ihren letzten Gedanken, was zu tun ist. Vor Jahrhunderten stahlen unsere Feinde die Tränen Ishas aus den Schreinen der Gaen Vale. Indem wir die Geschenke unserer Göttin bergen, werden wir den Fluch brechen, der auf unserem Volk lastet. Die Armee des Phönixkönigs sammelt sich bereits, um in die Alte Welt zu ziehen. Ulthuans Kinder werden nicht kampflos untergehen!" So schloss Nolanor der Wanderer, und für einen Moment genoss er gemeinsam mit Winterwind die Stille. Doch dann erfüllte Nolanor wilde Freude, als er des kleinen Funkens Hoffnung gewahr wurde, der in Winterwinds Geist aufglimmte. Nun aber ohne langes Federlesen: Und der zweite im Bunde: Und noch ein Closeup: Soviel also zu den Adlern, aber ich hatte in meinem jugendlichen Leichtsinn angenommen, dass ich, wo ich doch nun schon dabei war, Federn zu bemalen, gleich noch den Griefn mitmachen könnte, ohne das der viel länger brauchen würde..
  5. So, Freunde der langlebigen Langohren! Es geht weiter im Text. Zunächst aber noch kurz zu den weissen Löwen. Schön, dass die gefallen! Danke für den Hinweis, was die Augen angeht. Mit Gesichtern tu ich mich nach wie vor schwer, aber zwischenzeitlich habe ich mir einen besseren Pinsel zugelegt, so dass ich jetzt die Augen hoffentlich etwas gezielter zeichnen kann. Was die Richtung der Farbverläufe anbetrifft, etwa bei den Axtblättern: ich muss sagen, ich bin bei der ganzen Lichttheorie nicht mit theoretischen Kenntnissen vorbelastet, zu Beginn des Projekts habe ich mir das mal angelesen und bei manchen Flächen probiere ich zunächst mal, wie es gehen kann. Bei den meisten Flächen klappts dann, manchmal entscheide ich mich dann aber auch anders, und ein gutes Beispiel dafür sind die oben angesprochenen Äxte Bei den Beinschienen verhält es sich ähnlich - nach einigen Modellen fiel es mir selbst auf- aber bei denen wollte ich dann nicht nach der Hälfte 'andersrum' weitermachen, und hab es sehenden Auges falsch durchgezogen Liebe Hupe, dein Eifer soll nicht unbelohnt bleiben! So bin ich stolz, dir hiermit für konstruktive Kritik und scharfe Augen kraft eigener Arroganz den elfischen Ehrentitel "DieLupe" zu verleihen! Nun hatte ich ja eigentlich vor, Seegardisten anzumalen. Das wäre auch wirklich sinnvoll, denn im Kernbereich mangelt es meiner kleinen Streitmacht. Allerdings konnte ich mich dann doch nicht durchringen, wieder so ein Mammutding zu starten, und stattdessen habe ich mir eine Einheit Grenzreiter geschnappt - in der Hoffnung, dass die Jungs in wenigen Tagen in den Kern rutschen. Die Gerüchte deuten das zwar nicht unbedingt an, aber ich hoffe trotzdem weiter darauf - analog zu Barbarenreitern, schwarzen Reitern, Wolfsreitern... da muss doch was gehen! Zunächst geht es weiter mit dem nächsten Mosaiksteinchen aus dem Armeehintergrund: Windreiter Die letzten Strahlen der Sonne, die allmählich hinter den majestätischen Berggipfeln der Anulii versank, tauchten Tiranoc in sanftes Licht. Die schier endlosen Weiten des Graslandes wogten leicht im Wind, als das Zwielicht von einer silberhellen Melodie begrüßt wurde. Die melancholische Weise, die Asterion Wellenlied seiner Herzholzflöte entlockte, perlte dem Abendhimmel entgegen. Sie erzählte von Tapferkeit und Treue, und das Flötenspiel hatte einige Windlichter angelockt, die mit Blättern spielten und Asterions Lagerfeuer umtanzten. Seine Reise hatte Asterion in seine Heimat geführt, und doch fand der Herold keine innere Ruhe. Sein Blick streifte die juwelenbesetzte Botentasche, und ihm fröstelte unwillkürlich. Drei Tage zuvor war er am Adlertor aufgebrochen, dort hatte er dem Kriegsrat der Asur beigewohnt, zu dem Laerial Herzklinge aufgerufen hatte. Im hohen Schildsaal im zentralen Turm der inneren Festung hatten die Elfenfürsten beratschlagt. Mit Ausnahme Caledors waren Gesandte aus allen Elfenreichen erschienen. Nolanor von Hoeth nahm an den Beratungen teil, und die Immerkönigin hatte Shanoe Anturi entsandt. Laerial Herzklinge eröffnete den Helden seines Volkes, dass Lothern eine Flotte bereitmachte, groß genug um eine Armee in die Alte Welt zu verschiffen. Der Phönixkönig hieß die Prinzen, diese Streitmacht zu stellen. Die überraschten Elfen verlangten den Grund für dieses Unterfangen zu erfahren, sie disputierten und zögerten, doch Elfenstolz Laerial Herzklinge schwieg. Schließlich ergriff Prinz Iscoron Sternenhauch aus Tor Elyr das Wort. Er hielt eine flammende Rede, die von Sieg, Ruhm und Ehre kündete, und zu deren Höhepunkt er Elfenlicht, das Schwert seiner Väter, emporstreckte. Mit dieser Geste griff er nach der Position des Feldherrn - doch waren die Elfenfürsten ihm nicht gesonnen. Die Direktheit und Abenteuerlust, die Iscoron offenbarte, erschien den Fürsten geschmacklos. So verhallte die Rede, und es folgte eisiges Schweigen. Er suchte die Blicke der Elfen, doch fand er keinen Zuspruch. Schlimmer noch als die ausweichenden Blicke der Prinzen war der mitleidige Ausdruck in Shanoes makellosem Gesicht, und tief gekränkt stürmte Iscoron aus der Halle. Zwei Tage später wurde An-Taelar Donnerruf zum Befehlshaber ernannt und die Prinzen verfassten Befehle, die allen Festungen und Garnisonen überbracht werden sollten. Dem Herold Asterion sollte diese Ehre zuteil werden, sein Prinz Iscoron Sternenhauch hatte ihm zum Abschied die Botentasche mit den Befehlen persönlich überreicht. Als die letzten klagenden Noten des Flötenspiels in den Weiten Tiranocs verhallten, schlang Asterion Wellenlied seinen Mantel enger um sich. Ihm ging der kalte Blick und das kaum merkliche Lächeln, mit dem Iscoron ihn verabschiedet hatte, nicht aus dem Sinn. Asterion Wellenlied Hier einmal der Trupp mit Regimentsbase Und einmal von hinten: Ich habe mich nach längerem überlegen gegen schwarze Pferde entschieden, denn ich denke, dass weiße Pferde und strahlende Farben den Herolden der Hochelfen gut zu Gesichte stehen. Wie im letzten Post beschrieben hatte ich erhebliche Bedenken ob ich es schaffe, weiße Pferdehaut zu malen, die sich genügend vom Metall unterscheidet. An dieser Stelle danke für deinen Tip, Luferox! Die Pferdehaut ist ein anderes Gemisch. Ich bin mir noch nicht sicher, ob der Unterschied deutlich genug wird. Da man oben die einzelnen Modelle nicht so gut sieht, habe ich noch Bilder in lockerer Formation gemacht - wie es sich für leichte Kavallerie gehört! Es folgen nun noch zwei Bilder vom Herold. Dieses Modell ist wirklich klasse, das Bemalen hat Spaß gemacht. Ein Hoch auf die Blutinsel! Genug des Bilderspams! Wie geht es weiter? Zunächst kommt jetzt das neue Buch, trotzdem habe ich mich schon für ein neues Projekt entschieden: zwei Adler stehen an!
  6. Nachdem hier lange nichts Neues mehr zu sehen war, gibt's heute wieder mal was zum gucken! Die weissen Löwen sinds noch nicht, die brauchen noch... Ich brauchte allerdings mal eine Abwechslung beim Rank-and-File bemalen, und darum habe ich mal was ganz anderes bemalt. Snikch ist einfach eine großartige Figur, auch wenn leider der Finecast nicht fehlerfrei war. Ich hab zwar noch im Laden geschaut, ob ich Fehler finde, aber einige hab ich übersehen - die bemerkt man dann beim malen :/ Skaven spiel ich nicht, der gute war ein Geschenk. Der steht hier auch schon etwas länger, aber ich wollte nicht spoilern Ausserdem hab ich recht lange darüber nachgedacht, wie ich eine Hintergrundgeschichte für meine Armee aufziehen könnte. An dieser Stelle geht mein Dank an Drachenklinge für die Anregung. Ich habe mich dann entschieden, von nun an bei den Updates kurze Geschichten zu schreiben, die einerseits zu den jeweiligen Einheiten passen, die grade fertig werden, und andererseits nach und nach die Geschichte meiner Armee verdichten. Hier folgt also der erste Teil Ein Dolch in der Nacht Sulitar Imion bewegte sich vorsichtig durch das unterirdische Höhlensystem. Obwohl er den schweren Schuppenpanzer aus Ithilmar trug, den er vor Jahrzehnten zu seiner Weihung erhalten hatte, verursachte er kaum Geräusche. In dem weissen Elfenstahl spiegelte sich das Licht der annulianischen Kristalle, die die Höhle sanft in grünes und blaues Licht tauchten. Sternenlicht hatte Sulitar nicht mehr gesehen, seit seine Jagd ihn vor drei Tagen in die Tunnel führte. Auch wenn sich der Mörder in den Schatten verbarg, konnten Sulitars empfindliche Sinne eine widernatürliche Präsenz in der Aura des Ortes spüren. Erfüllt von grimmiger Entschlossenheit griff er den Eisenholzschaft seiner Hellebarde fester. Sein Geist war frei von Angst, denn seit jener Nacht in der Kammer der Tage vor über einem Jahrhundert wusste er um das grausame Schicksal, das Morei-Heg für ihn gewoben hatte. Die glühenden Runen hatten sich in seine Erinnerung eingebrannt, und so sehr er auch um die Gnade des Vergessens betete, verbrachte er doch jeden Tag in dem Wissen um den bevorstehenden Mordanschlag auf seine einzige Tochter. In jeder Meditation suchten ihn Visionen davon heim, wie Illariels zarter Körper von dem Scheusal mit rot glühenden Augen ausgeweidet wurde, und doch war es ihm als Hüter der Flamme verwehrt, ein Wort der Warnung auszusprechen. Noch bevor der Herold aus Cothique den Tempel erreichte, um die Nachricht vom Tode Illariel Imions zu überbringen, war Sulitar aufgebrochen. Alles was ihm nun noch blieb, war Rache. Ein Geräusch riss ihn aus seinen Gedanken. Aus den Augenwinkeln erhaschte er eine Bewegung und instinktiv riss er seine Hellebarde herum. Ein dreieckiger Wurfstern prallte funkenschlagend von seiner Waffe ab. Die Abscheulichkeit stieß einen hasserfüllten Fluch aus, als sie ihn aus den Schatten heraus ansprang. Das Bild gibt nicht alle Farben perfekt wieder - ein Opfer an den dramatischen Auftritt - aber der Skaven ist schon ganz gut getroffen. Nun wird's aber langsam echt wieder Zeit für mehr Elfen...
  7. Hallo zusammen! Schon seit geraumer Zeit inspiriert mich die TabletopWelt und insbesondere dieses Forum und daher habe ich beschlossen, nun auch einmal die Fortschritte meiner Armee zu dokumentieren. Hochelfen sollten's sein! Der saubere, edle Stil gefällt mir, außerdem haben mich die schicken Banner an den Fantasyarmeen immer besonders gereizt - da schienen mir die Asur die richtige Wahl zu sein. Tatsächlich habe ich meine Elfenarmee schon vor einiger Zeit begonnen und ich habe ein recht langsames Tempo vorgelegt. Dazu kommt meine kompromisslose Art - ich versuche auch am letzten Modell möglichst sauber zu malen. Ich entschloss mich, die Armee ohne Metallfarben anzumalen - das trägt auch nicht gerade dazu bei, dass es schneller vorangeht. Das führt dann auch - sehr zum Leidwesen meiner Kumpels - dazu, das noch einiges zu tun ist! Andererseits, Hochelfen sind langlebig, das wird schon noch... Mittlerweile haben sich schon einige Updates angesammelt, so dass es Zeit wird für ein bild- und linkreiches Inhaltsverzeichnis Helden Kerneinheiten . Eliteeinheiten Seltene Einheiten Geländeprojekte Intermezzi Genug der Vorrede! Als erstes möchte ich euch eine Einheit Speerträger vorstellen, bestehend aus 19 Speerträgern, Champion, Musiker und Standartenträger, zudem schloss sich ein Held dem Regiment an: Hier noch zwei Shots der Infanterie: Zunächst hatte ich überlegt, ein Regibase zu benutzen, das die Figuren besser sichtbar lässt, habe das dann wegen der schlechten Spielbarkeit aber wieder aufgegeben: Als nächstes kommen Bilder von den anderen fertigen Modellen, der Phönixgarde!