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Barbarus

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Über Barbarus

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  • Armee Alles was tot is und trotzdem laufen kann
  1. Also, erst mal: das ist eine der coolsten Armeen EVER! Das Thema ist sowas von konsequent durchgezogen, das lieb ich immer... Zweitens: die Wahl der Farben is super, die Art der Bemalung etwas gröber, aber effektiv! Drittens: Ich hab die Armee auf Facebook zuerst gesehen und jetzt erst hier entdeckt. Ich hab auf FB immer nur einzelne Beiträge gesehen, mit einzelnen Bildern. Hier seh ich die Armee das erste Mal in der Gesamtheit. Ja, es gibt halt gute Gründe Foren für Hobbydinge zu nutzen. Sie sind einfach übersichtlicher. Viertens: Leider sterben die Foren wirklich aus. Direkte Folge des Smartphone-Booms. Auch ein Grund, weshalb ich die Teile hasse. Die Leute lesen jetzt halt zwischendurch Hobbykram. Und schreiben selbst kaum noch. Sie gucken meist nur noch. Während sie grad aufm Klo sitzen oder so. Dadurch wird alles hobbybezogene leider oberflächlicher und kurzlebiger. Echt keine positive Sache. Fünftens: Die Diskussion darum ist notwendig, damit zumindest einige Leute sich der Problematik bewusst werden und sich dann auch bewusst für die Nutzung von Foren entscheiden. So bleibt dann zumindest ein harter Kern von Leuten, die die Hobby-Foren am Leben halten. Zusatz: Das kenn ich! Die Leute, die mich kennen, wissen wie ich drauf bin. Die Diskrepanz zwischen meiner Online-Person, oder sagen wir mal lieber "der Wahrnehmung meiner Online-Person" und meiner echten Person ist gewaltig.
  2. Ach, jetzt bin ich doch streitlustig. Aaaaalter, was willst du eigentlich von mir? Welche Laus is dir über die Leber (HÖ.HÖ.) gelaufen? Hab ich irgendwo was davon gesagt, dass irgendwer keinen Alkohol trinken darf? NOPE. Hab ich dich irgendwo explizit erwähnt? NOPE. Alles was ich getan hab, war, auf der vorigen Seite zu erwähnen, dass ich kein Bier trinke und auf der aktuellen Seite das Video von nem Betrunkenen zu posten, der in sein eigenes Bier kotzt. Wenn du dir daraus irgendwas abstruses zusammenreimst, ist das echt dein Problem. Kann es sein, dass dir schon mal jemand gesagt hat, dass du zu viel trinkst? Oder dass du das selbst schon mal gedacht hast? Fühlst du dich deshalb direkt angegriffen, wenn jemand sagt, DASS ER KEIN BIER TRINKT??? Also der Level an Absurdität sprengt echt alles. Es ist schon mehr als frech, wenn man sich auf ner Party dumme Sprüche anhören muss, weil man keinen Alkohol trinkt. Aber online? Echt? Wenn man nur erwähnt, dass man kein Bier trinkt? Wie hast du das gesagt? "Jeder soll nach seinem Gusto glücklich werden"? Ja, wie wärs denn dann mal damit, dass du mich erwähnen lässt, dass ich kein Bier trinke, ohne anschließend Einen auf beleidigt zu machen?! Was hat die Tatsache, dass ich keinen Alk trinke, mit deinem Konsum zu tun? Ohne Scheiß. Geh einfach weg.
  3. Nur wenige wissen, dass der heute durch Fisherman’ s Friend bekannte Werbespruch ursprünglich für mich entwickelt wurde: "Barbarus’ Aussagen - sind sie zu stark, bist du zu schwach."
  4. Geiler Shit hier. Bei den Bases kann ich dir nur empfehlen, in den Baumarkt zu gehen, ne Dose Acryl mitzunehmen und dann ne Mischung aus dem Acryl mit brauner Acrylfarbe auf die Bases zu schmieren. Trocknen lassen. Fertig. Schon hast du deine Schlammbases, und zwar fürn Appel und n Ei. Wenn man will, dass der Schlamm richtig frisch aussieht, kann man natürlich hinterher noch stellenweise Glanzlack auftupfen.
  5. Ich trink kein Bier. Dafür nehm ich die doppelte Menge Brüste. Dankeschön.
  6. Wieder nur Quatsch... ihr nennt ja auch Venezuela "sozialistisch". Was völliger Unsinn ist. Über 70% der Wirtschaft in Venezuela sind in privater Hand. Zweit Drittel also. Dann erklärt mir mal wo das Land "sozialistisch" ist. Das Spiel kann man ewig so weiterspielen. Keines eurer "Beispiele" ist tatsächlich ein sozialistischer Staat gewesen.
  7. Seid ihr fertig damit, euch gegenseitig den Bauch zu streicheln? 1. Ich bin in erster Linie Humanist. Mir geht es darum, dass es den Menschen (und das heißt ALLEN Menschen!) möglichst gut geht, dass ihre Würde gewahrt ist, dass man persönliche (!) Freiheiten hat und die Zukunft der Menschheit gesichert ist. Und an der Stelle komme ich in Konflikt mit dem Kapitalismus: Ich beginne mal bei der eindeutigsten Sache: die Würde des Menschen ist im Kapitalismus nicht gewahrt. Im Kapitalismus ist der Mensch nur Zahnrad, ein Mittel zum Zweck. Wohingegen ich als Humanist ja den Menschen als Zweck sehen will. Dann kommt die Sicherung der Zukunft: erstens ist der Kapitalismus ein System des zyklischen Zusammenbruchs (alle 7 Jahre gibts - statistisch - den Zusammenbruch, danach muss neu aufgebaut werden... wer das jetzt nicht glaubt, kann das Internet einfach nach den entsprechenden Zahlen befragen), zweitens sehe ich eine große Gefahr des "ultimativen Zusammenbruchs". Und jetzt folgt noch der Punkt der persönlichen Freiheit. Für viele hier mag das nicht erkennbar sein, aber der Kapitalismus übt enormen Druck auf den Menschen aus und ich sehe größere und mehr Hemmungen der Freiheit im Kapitalismus als Schaffungen von Freiheit.. 2. Tatsächlich bezeichne ich Regime wie die DDR etc. nicht als "sozialistisch". Tatsächlich sehe ich den Zustand "Sozialismus/Kommunismus ist gescheitert" als nicht gegeben. Weshalb? Nun, weil alle Nationen, die wir bisher hatten, die ihrer eigenen Politik einen solchen Namen gaben, letztlich kapitalistisch waren. Sie standen in Konkurrenz zu anderen Nationen und mussten deshalb immer noch nach kapitalistischen Regeln spielen bzw. wurden daran gemessen. Es liegt doch auf der Hand, dass das nicht funktionieren kann. Wenn du das Brettspiel "Kommunismus" auspackst, das auf Kooperation basiert, und das spielen willst, die anderen Leute am Tisch ihre Figürchen aber nach den Regeln eines anderen Spiels namens "Kapitalismus" bewegen, das darauf basiert nicht zu kooperieren, sondern andere Figürchen vom Brett zu schlagen, wirst du verlieren. Es kann dann aber hinterher keiner behaupten man habe "Kommunismus" gespielt. 3. Die Aussagen hier über "den Sozialismus" sind natürlich Humbug. Hier werden einfach nur Vorurteile durch den Raum geworfen. "Sozialismus" heißt erst mal nur, dass es sich um ein soziales Gefüge handelt, bei dem der Mensch im Fokus steht. Wo es also darum geht, einen sozialen Staat zu betreiben. Wenn irgendwer von euch daran etwas schlechtes findet, dann muss man garnicht weiterreden. Dann solltet ihr euch aber auch eingestehen, dass ihr höchst unmoralische Menschen seid, deren Ziel bzw. Sorge es nie war, dass es Anderen gut geht.
  8. Als Squats fürs neue Necromunda? Wär in meinen Augen die logische Wahl. Auch weil man dann nur 10 Stück oder so davon braucht.
  9. Fan von Tasha????? O__O Da bist du der erste, der mir untergekommen ist. Ich kenn nur Leute, die sie nicht leiden können. Und das was ich von dem Charakter und der Schauspielerin halte, darf ich hier im Forum garnicht schreiben, sonst wird mein Account gesperrt Junge, Junge. Jemand, der Tasha mag. Ich fühl mich, als hätte ich ein Einhorn gesehen.
  10. @Thannock Dein Beitrag ist nun aber völlig wirr. Das steht doch gänzlich außerhalb der Parameter meiner Analogie. Nirgendwo hat jemand geschrieben, dass das Gift derart langsam wirkt. Aber die Wirkung des Gifts ist doch auch garnicht der entscheidende Faktor. Die Verbindung zum Kapitalismus, der immer das Potential zum Zusammenbruch in sich trägt, entspricht der Chance eines der vergifteten Lebensmittel auf dem Tisch zu erwischen. Es geht also nicht um die Wirkdauer des Gifts, sondern darum wie lang man Speisen vom Tisch erwischt, die kein Gift enthalten. DA ist die Parallele. Außerdem hab ich am Ende meines Beitrags schon gesagt was die Alternative ist: eine andere Nahrungsquelle suchen. "Nahrungsquelle" bedeutet "Nahrungsquelle". Wie du auf Pappe kommst, erschließt sich da wohl niemandem. Und an der Stelle ist auch längst nicht gesagt, dass es bei einer "alternativen Nahrungsquelle" zwangsläufig auf Sozialismus hinausläuft. Für mich ist das ein logischer Kandidat. Aber meine Analogie macht keinen Unterschied zwischen dem Sozialismus und allen anderen möglichen Gesellschaftsformen, die man sich vorstellen kann, die potentiell besser funktionieren als der Kapitalismus. Da hat also nichts mit irgendwelchem "Glauben" zu tun. Stattdessen ist es nur: Im ersten Schritt erkennen, dass das derzeitige System große Risiken beinhaltet, und im zweiten Schritt nach einer besseren Alternative suchen, was auch immer diese sein mag. Fertig. @Eldanesh In meinem Fall ist Kapitalismus eben kein Kampfbegriff. Es mag sein, dass er das für viele Leute ist. Es gibt eben zu viele Menschen, auf beiden Seiten des politischen Spektrums, die die Problematik nicht komplett durchschauen. Wenn so jemand davon spricht, dass der Kapitalismus an allem schuld ist, dann hat er damit nur Recht, weil ein blindes Huhn eben auch mal ein Korn findet. Materialismus ist nur deshalb so ausgeprägt, weil "Material" in einer kapitalistischen Gesellschaft von Bedeutung ist. Das wirst du ja wohl nicht abstreiten. Dass das Geldsystem seit der Entkopplung vom Gold, von realen Werten, nur noch Humbug ist, wirst du wohl auch kaum abstreiten. Staatlicher Interventionalismus, nur deshalb nötig, weil der Markt sich eben nicht von allein reguliert, weil wir sonst am laufenden Band finanzielle Katastrophen hätten. Globalisierung ist nur deshalb ein Problem, weil Staaten in finanzieller Konkurrenz zueinander stehen, und während die Staaten regional gebunden sind, sind es Firmen eben nicht und nutzen die Situation aus, um sich vor Steuern zu drücken, gewinnen so an immer mehr Macht, während die Staaten Macht verlieren und das führt dann zu den furchtbaren Arbeitsbedingungen, die wir in vielen Ländern finden. Orientierungslosigkeit aufgrund fehlender Werte/Normen... natürlich, wenn den Leuten gezeigt wird, dass Geld Status bedeutet, dass jedes Mittel recht ist, um an Geld zu kommen, dass ALLES käuflich ist. Das ist die ultimative Gleichmacherei und somit Entwertung menschlichen Lebens: alles ist käuflich, also verkommt alles zur "Sache". Moralische Werte bleiben da auf der Strecke. Europas Politik ist eine Reaktion auf den angesprochenen finanziellen Druck, der global herrscht... der Versuch als EU da irgendwie mitzuhalten, gleichzeitig unterwandert von jenen, die diesen Druck überhaupt erst verursachen: den Global Players, den Großunternehmen, mit ihren Lobbyisten, die den Politikern ins Ohr flüstern. Und dass Leute nicht sagen, dass soziale Ungerechtigkeit ihr Problem sei, heißt nicht, dass es das nicht ist. Das Problem ist, dass die meisten Leute einfach nicht verstehen, dass es ihr Problem ist. Alle Probleme, die du da nämlich aufführst, sind am Ende nämlich doch nur Teil einer durch den Kapitalismus verursachten sozialen Ungerechtigkeit....
  11. @Thannock Meine Überzeugungen sind in vielerlei Hinsicht fundierter (fundamentaler), als alles was du oder Eldanesh oder der Rest vom Club der (Rechts-)Konservativen hier jemals von sich gegeben habt/hat. Meine Überzeugung wächst nämlich aus der Vernunft, genauer: aus der Beobachtung, dass die Unzufriedenheit der Menschen in einem kapitalistischen System aufgrund der ungerechten Verteilung von Gütern stetig wächst und dass ein Gesellschaftsmodell mit eingebauter, steigender Unzufriedenheit der Beteiligten auf Dauer nicht tragbar ist und im schlimmsten Fall mit dem gewaltigsten Knall endet, den die Menschheit je gesehen hat. Ich stütze mich schlicht auf die offensichtlichen und weniger offensichtlichen Gefahren, die das Ganze auf lange Sicht mit sich bringt und stelle fest: die Risiken sind zu groß, egal wie groß der momentane Nutzen sein mag. Es muss also aus meiner Sicht eine Alternative her, selbst wenn wir im Kapitalismus momentan recht bequem leben. Eure Haltung wirkt auf mich dagegen extrem unvernünftig. Selbstzerstörerisch, geradezu. Nämlich so: Man nehme jemanden, der in diesem Moment hungrig ist. Man stelle ihm einen Tisch mit Essen vor die Nase. Man sage ihm, dass ein Teil der Nahrung mit einem tödlichen Gift versetzt ist. Was tut der vernünftige Mensch? Den momentanen Hunger stillen oder das Risiko umgehen und sich eine andere Nahrungsquelle suchen? Hmmm. Lasst mich nachdenken....
  12. Nope, sorry. Alles darf diskutiert werden und alles darf durch den Kakao gezogen werden. Nichts ist heilig. Weil nichts heilig ist. Meine Fresse, bei Jesus weiß man doch nicht mal, obs da wirklich eine historische Vorlage gab, sprich: ob der Typ überhaupt existiert hat. Es ist und bleibt Fiktion. Das irgendwie anders zu nennen und "Glaube" draufzuschreiben ändert nix an der Tatsache. Was jemand darüber fühlt, ist faktisch auch egal. Da könnt ja jeder kommen und argumentieren, dass Leute bestimmte Dinge nicht sagen dürfen, weil es ihre religiösen Gefühle verletzt. Das ist einfach nur der Versuch religiöser Menschen eine Art Sprachzensur zu betreiben. Und Sprachzensur hat mit Respekt verflucht wenig zu tun, nämlich garnichts. Dieser Versuch der Zensur ist respektlos! Das ist einfach nur ein weiterer Versuch religiöser Menschen anderen Menschen ihre Lebensweise bzw. Weltanschauung aufzuzwingen.
  13. Wenn ich das nächste Mal AFS überarbeite werden die Zwerge dem Hintergrund stärker angepasst. Es wird dann klargestellt, dass es sich um die "Kinder" des Gottes Hephaistos handelt. Daher ihre Begabung im Schmieden und Erfinden und daher auch die Tatsache, dass sie nicht die hübschesten und sehr langsam sind.
  14. SAGA

    Uff, das klingt jetzt echt, als seien meine schlimmsten Befürchtungen eingetreten.