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Bloodknight

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Über Bloodknight

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  • Geburtstag 26.09.1979

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  • Armee BT: Konföderation Capella, Clan Hell's Horses
    GW: IG, DE, DG, WE, Söldner
  • Spielsysteme Warhammer 40.000

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  1. FLÖ 122 (ich hab keine Ahnung, wer oder was die sind) SPÖ 116 FPÖ 71 OVP 67 bisschen einstelliger Kram Grüne -9
  2. Lol, die Freiburger tanzen ihren Namen oder so was.
  3. Alles legitim. Ich hab auch schon so ziemlich alles gewählt (immer gegen den Trend, ich glaub, ich war noch bei keiner Wahl "Gewinner"). Aber wenn's einem sonst keine Genugtuung bringt: wer nicht wählt, wählt immer das, was die anderen wollen. Ich gehe mir bei jeder Wahl zumindest das Recht abholen, mich lauthals zu beschweren über die anderen Trottel, wie konnten die nur (auch mit einem zwinkernden Auge, weil es nun mal dazugehört, die Wahl auch anzuerkennen, statt Stunk zu machen. Muss ja jeder lernfähig sein. Über Schröder hab ich damals auch gemeckert, mittlerweile bin ich der Meinung, dass das für das Land gar nicht schlecht war. Problem der SPD ist oft, dass die endlich mal ne Reform anpacken, die sich sonst keiner traut, und dann abgewählt werden und damit unsouverän umgehen. Die CDU wurschtelt einfach. Leider hat die SPD aber auch nicht das Rückgrat, Erfolge auch anzuerkennen. Statt "wir nehmen die Agenda 2010 zurück und ihr kriegt alle noch einen Keks", was schwach aussieht, wäre es viel souveräner, zuzugeben, dass das nicht hundertprozentig war und man an den Schrauben drehen muss, aber im Großen und Ganzen ein Erfolg (für den Staat zumindest).
  4. Du und ich vielleicht. Bei vielen ist es bestimmt der Unterschied zwischen Wahl und Nichtwahl. Politik intessiert nicht jeden so weit, dass er tatsächlich die Programme liest. Besser als "hab ich immer so gemacht" oder daheim bleiben. Wer nicht wählt, wird trotzdem regiert, deswegen ist Nichtwählen IMO keine Option :).
  5. Mein Problem mit dem Wahl-o-Maten war, dass ich bei den meisten Fragen dachte: ja, aber doch nicht so! oder nein, es sei denn. Ich muss ja nicht zwingend für oder gegen was sein - auf die Idee der Ausführung kommt es an. Ja oder nein ist einfach zu wenig. Die Vorschläge dort sind mir oft zu platt, wenig differenziert und - ich wage es kaum zu sagen - zu alternativlos.
  6. Ich denke, die AfD ist aktuell primär eine "Trotzdem"-Partei (fun fact, Trotzdem! steht auf Gysis Wahlplakaten). Man wählt die nicht, weil so geil sind, sondern weil man die anderen so schrecklich findet, im Wissen, dass da ein paar unappetitliche Leute rumlaufen. Die Art Wähler ist nach einem Denkzettel flott woanders. (Ich gehe davon aus, dass die praktisch keine Rolle mehr spielen würden, wenn beispielsweise die CSU bundesweit antreten würde; die CDU hat unter Merkel im konservativen Bereich ein Riesenloch gerissen, in dem viele erst mal eine neue politische Heimat suchen; CSU geht nicht, also AfD). Die Linken neigen gerne dazu, zu glauben, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen und halten ihre politischen Gegner - oder das, was sie dafür halten - für dumm. Deshalb verstehen sie die viele Leute auch nicht mehr, wen interessiert schon, was ein Dummer denkt. Nur - so doof sind die Leute gar nicht, sie sind nur anders motiviert. (Mir fällt in politischen Diskussionen in letzter Zeit öfter auf, dass sehr viele Linke fast sofort mit ad-hominem-Argumenten anfangen, wenn ihnen irgendwas am Diskussionspartner nicht passt, und sonst gar nichts zu sagen zu haben scheinen. Wo das die hochgelobte Streitkultur sein soll, wüsste ich mal gerne. Aber an der Uni lernt man heute so was nicht mehr, da geht man mit dem politischen Gegner - oder Leuten, die eine Rede halten sollen und dafür eingeladen wurden - so um, dass man ihn niederbrüllt. Erstaunlicherweise kopieren die Rechten das mittlerweile, wie man bei den Merkel-Veranstaltungen sieht). Ich hab meinen Wahlzettel schon weggeschickt. Nein, nicht AfD. Gelb. Und das, weil ich noch ne GroKo nicht aushalte und hoffe, dass eine starke FDP verhindert, dass am Ende die Grünen mitregieren, nach Waterloo (Groko) brauch ich nicht noch ein finanzielles Stalingrad (Jamaika).
  7. Wie das? Firma und Wohnsitz?
  8. Das wollte ich mit zwinkerndem Auge so ausdrücken, ja. Nun ja, the Return of Blockflöten scheint mir auch als Wessi weniger weit hergeholt als man hoffen sollte.
  9. Handwerker halt, andere soziale Stufe; denen begegnet der Akademiker ja nicht, außer er ist der Chef, sag ich mal böse in den Raum. Ostakademiker gab's ja nicht so viele dank staatlicher Studienzuteilung.
  10. @Raven17: Das Papier dazu find ich ganz interessant: http://www.rwi-essen.de/media/content/pages/publikationen/rwi-projektberichte/rwi-pb_steuer-_und_abgabenlast.pdf Bei meiner Frau sind's 34%, bei mir 46%, kombiniert 37%. Wenn man die Arbeitgeberanteile mitrechnet (also das, was auf der Lohnabrechnung unter Gesamtkosten steht), sind es kombiniert ziemlich genau 50% (49,98 oder so). Da gehen aber natürlich noch die Freibeträge von ab bei der Steuererklärung. Trotzdem ist es bei jedem Blick auf den Zettel ätzend.
  11. Deutschland. https://www.welt.de/politik/deutschland/article168776887/SPD-stockt-Personal-im-Familienministerium-massiv-auf.html Passend zum Post, dass Verwalter Verwalter verwalten und sich neue Aufgaben zum Verwalten suchen, und seien sie auch noch so sinnlos. (Irgendwann mag mal einer den Telefonputzer erfinden, aber den werde ich mit Zähnen und Klauen verteidigen, um die Menschheit zu retten). Der Hit ist aber der Teil hier, Hervorhebung von mir:
  12. Da müsste ich aber gegen meine Partikularinteressen wählen. BGE halte ich für eine Luftnummer, das ist schneller weginflationiert, als der Staat Pleite sagen kann.
  13. PV heißt nicht unbedingt Riester oder Kapitallebensversicherung. Mit Aktien kann man was machen, aber ohne Startkapital und ein bisschen Luft für längere Zeit, falls der Markt mal durchhängt, geht's halt nicht. Dagegen habe ich gar nichts, wenn man das Geld sammeln würde für schlechtere Zeiten, in denen weniger eingezahlt wird (Rezession o.ä.). Polster haben ist immer gut. Aber sobald da ein Euro liegt, kräht irgendwer rum und will das Geld anderswo versenken.
  14. Ich will das trotz meiner liberalen Gesinnung gar nicht mal schlecht reden als System. Eigentlich ist das sogar gut, aber das Verhältnis von Gebern zu Nehmern stimmt nicht mehr. Die Arbeitnehmer und Selbstständigen in der freien Wirtschaft müssen von ihrem Geld den kompletten ÖD, Beamtenapparat, dessen Pensionen, Sozialhilfen, Renten yaddayadda bezahlen. (ÖD und Beamte kriegen zwar durch einen Brutto-Netto-Unterschied vorgelogen, dass sie Steuern zahlen, das Geld kommt aber trotzdem aus der Wirtschaft; vermutlich wäre es sinnvoller, um Reibungsverluste zu vermeiden, denen gleich Brutto für Netto zu bezahlen anstatt diese Augenwischerei aufrechtzuerhalten).