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Devilz_Advocate

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Über Devilz_Advocate

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  • Armee Die Kinder des Drakenwaldes, Melekh der Wandler, Das Heer von Wind und Knochen, Das Bestienhaus
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  1. Mhhmm.. ich mochte die Elite-Gamorreaner aber recht gerne... man kann wohl mal wieder nicht alles haben. Oder geht von den 39 Punkte-Teams weg. Ich dachte für die DizzCon-Testspiele (ich meine mich zu erinnern, dass es Interessenten gibt) an sowas wie Rebellen (80er-Trilogie) gegen Gangster? Den generischen Schmuggler, den Fischmann,... gibts Lando auch? Also z.B. ein Team um Bossk und Boba Fett auf Bespin, Ziel ist die Gefangennahme von Han Solo, damit er in Carbonit und zu Jabba kann? Sowas in der Art?
  2. Ach so - unbehelmter Kopf ist in Sachen Fokus ja noch unproblematischer! Da lief ne Kamera?
  3. Das freut mich aber...! Ich sagte ja, dass ich gerne mal austesten würde, wie sich die Kopfgeldjäger ohne Jabba the Hutt spielen - der zwar durchaus mächtige Aktionen zur Verfügung hat (order hit, scheme), aber leider sehr immobil ist und der die eigene Aufstellungszone eigentlich nie verlassen sollte. Ihn irgendwo hinwackeln zu lassen, damit er gegnerisches Feuer auf sich zieht, ist auch irgendwie meh. Und wenn man keine Gamorreaner abstellt, ihn zu beschützen (die mir dann gegebenenfalls offensiv fehlen), ist er ab einem gewissen Zeitpunkt ein easy kill für den Mitspieler, der die Siegpunkte für Jabba quasi nur aufheben muss. Hhhhmmm... Aber wenn du schon Kopfgeldjäger bemalst: Meinst du, ein Szenario in dem es um die Gefangennahme Han Solos im Auftrag der Hutt geht wäre spaßig?
  4. Wenn der Großteil schwarz ist (Klamotte), dann wäre beige ein schöner Kontrast und rot dann für die Eyecatcher-Details. Der große Edelstein auf dem Helm wäre wahrscheinlich ausreichend, um den Fokus ins Gesicht zu ziehen. Ich würds mal ausprobieren. Bei der genauen Farbe der Schärpe bin ich so in der Theorie noch unschlüssig, aber dazu müsste man das Modell mal sehen, wenn es schwarz/beige/rot ist. Dann kann man besser bei der Farbgebung und -verteilung helfen, falls nötig.
  5. @Goldark Weiß ich noch nicht. Wenn sich jemand findet, hätte ich auch kein Problem, die Goliath Gang abzutreten bzw. zu vertauschen. Ein zwei der Minis könnte ich mir sehr gut für Inquisitor vorstellen (einer als Gladiator, einer als Bodyguard von z.B. Todeshändler Ivan Krull), eventuell auch als NPCs, die Kisten verräumen und in einer Lagerhalle arbeiten. Hhhhmmm... Aber so richtig Feuer und Flamme bin ich nicht. Als eine weitere Gang interessieren mich eher die Orlocks, seit die Modelle nicht mehr so seltsam aussehen ("we are Orlock, the house of awkward bandanas").
  6. @blackbutcher: Dann probier vielleicht mal das Rezept mit Grundfarbe Gorthor Brown. Shades kannst du auch verdünnt auftragen und lieber ein zweites Mal schattieren, wenn es noch nicht dunkel oder kontrastreich genug ist. Geht es konkret um Klingonen? @brinvar: Ähm.. der Dizzy hat uns ununterbrochen mit netten Leuten umzingelt, mit entwaffnender Gastfreundlichkeit umsorgt und mit Spielen und Livestreams abgelenkt. Aber es war DER running gag.
  7. Citadel: Gorthor Brown, schattieren mit einer Mische aus Agrax Earthshade und Druchii Violett, für Akzente Gorthor Brown mit Cadian Fleshtone aufhellen. ? Mein Rezept für dunklere afrikanische Haut hätte ich glaube ich mal im Hive Tarsus-Projekt genannt, aber das ist dir vermutlich zu dunkel? @Star Trek Wars: Was @Zweiundvierzig sagt. Hier nochmal in aller Öffentlichkeit vielen Dank für die Einführungsspiele, Erklärungen und natürlich, dass wir die großartig bemalten Miniaturen über das Spielfeld schieben durften. Schönes Spiel, macht großen Spaß und es wäre mir eine Freude und ein Vergnügen, spätestens im April auf der DizzCon wieder ein paar Spiele als Kopfgeldjäger in Diensten der Hutt zu machen. Stelle mich auch gerne als Opponent für Testspiele zur Verfügung, wenn @Zweiundvierzig den Erklärbär macht.
  8. Oder was @Helle sagt. Jedenfalls, meiner bescheidenen Meinung nach, besser ein Metallton (Boltgun Metal? Warplock Bronze? Balthasar Gold?). Das "Problem" das ich bei gelb sehe - egal wie es noch schattiert und akzentuiert wird - ist, wie stark es (voraussichtlich) den Fokus vom Zentrum zieht. Fokus war ja eh ein Problem bei den Minis. Das Rot ist halbwegs gleichmäßig um das Zentrum verteilt und ist daher weniger problematisch.
  9. Das Rot passt, gelb würde ich durch einen Metallton ersetzen, wahrscheinlich silbern (Leadbelcher/Boltgun Metal als Grundfarbe). Eventuell Hitzeeinwirkung auf die Oberfläche des Metalls mit entsprechenden farbigen Lasuren darstellen, wenn man darstellen möchte, dass das Teil kürzlich benutzt worden ist.
  10. Das raucht aus dem Lauf, weil sie gerade geschossen hat. Ich war unsicher und bin nicht immer ein Fan solcher cinematic effects an Minis, fands hier aber gut. Macht Miss Karen auch wieder schlanker, weil es der Mini Höhe hinzufügt und gibt eine schöne Diagonale hin zum bionischen Fuß.
  11. So. Platzhalter gefüllt, wer mag kann gerne mal in unserem Hive Tarsus-Projekt vorbeischauen. Ein paar Teaser auf die drei Escher-Amazonen lass ich mal hier: Wir sehen uns morgen früh.
  12. Platzhalter gefüllt.
  13. Ich packe meinen Koffer und nehme mit: Bounty Hunter für Inquisitor. Dabei ist mir zum ersten Mal aufgefallen, wie groß Cressida ist. Also so Brienn von Tarth-groß. Hhhhmmm... vielleicht mache ich eine Version von ihr für Necromunda und nutze diese (nur) in Inquisitor. Andererseits ist es ja auch nur natürlich, dass es größere und kleinere Menschen gibt. Und bei dem Typen mit der Kapuze könnte sonstwas unter der Maske sein.. Außerdem hab ich Fotos der ersten Escher Gangerin hochgeladen. Noora, Championesse der Bartertown Banshees. Hier das Artwork, auf dem die Miniatur basiert: Fotos der Miniatur gibt es HIER. Die anderen zwei zeig ich euch morgen, ich muss tatsächlich noch meine Tasche packen. Woop-woop!
  14. ...und drei! Auch Miss Karen basiert auf einem der frühen Artworks, mit denen der Re-launch von Necromunda beworben wurde. Im ersten Moment dachte ich "aha...ist ja ganz nett, die Schleifchen, übertrieben große Axt und diese Haare... sicher für den Japanischen Markt?", aber je länger ich das Bild betrachtet habe, um so mehr hat es mich fasziniert. Ein Veteran der Gang Wars, zur Hälfte aus Metall, im krassen Gegensatz dazu weiblich verspielte Details wie die kleinen Schleifchen. Auch hier kristallisierte sich die Erkenntnis heraus: Ich möchte so ein Modell haben! Zumal es wieder ein relativ einzigartiges Modell werden würde; man will ja nicht die hundertste Escher-Anführerin mit den immer gleichen Bauteilen aus der Box. Ich jedenfalls. Am Aufwändigsten hier wahrscheinlich die toupierten Haare, aber allgemein ein zeitaufwändiger Umbau wie man sieht: Die große Energieaxt auf dem Artwork ist interessant, aber ich wollte dann doch den Bolter haben, einer der ikonischen Schusswaffen des 40k-Universums. Hier als Plasma-Kombi, für die vielleicht in späteren Büchern noch Regeln kommen. Große Reichweite und Wumms, leider ist Munition für diese exotische Waffe im Underhive rar. Daher hat sie wie Championesse Noora noch ein Energieschwert und ein Stilett für den Nahkampf. Dazu ein Respirator, eine der markantesten Abweichungen vom Artwork... aber es erschien mir mehr als wahrscheinlich, so wie ihre linke Körperhälfte aussieht, dass ihre Lungen auch in Mitleidenschaft gezogen worden sind. Vielleicht ist direkt links neben ihr mal eine Granate explodiert, oder sie hatte früher eine Plasmapistole in der Linken, die ihr um die Ohren geflogen ist. Ihr linkes Auge ist auch nur noch eine blutige, leere Höhle - die Wahl am Handelsposten zwischen einem neuen Bolter und einem bionischen Auge war offenbar nicht besonders schwer. __________________ Und nun, ohne weiteres Gesabbel: Miss Karen O., Primadonna der Bartertown Banshees (Kombi-)Bolter, Energieschwert, Stilett, Respirator, coole Haare
  15. Nummer Zwei. Vieleicht meine aktuelle Lieblingsminiatur aus meinem wachsenden 40k-Skirmisher-Fundus. "Huntress" Jerra, die Jägerin. Escher Ganger. Lasergewehr, Stilett (,Chem-Synth-Behälter) Eine günstig ausgerüstete Escher-Amazone, die mit ihrem Laser-piu-piu vor allem Raumdeckung betreiben und Feuerschutz geben sollte (lange Reichweite und keine Probleme, an Munition zu kommen), während nahkampfstärkere Schwestern im Nahkampf die Drecksarbeit erledigen. Ein Stilett hat auch sie trotzdem, denn das gehört für mich zum Haus Escher wie Mohawks und Stimm-Patronen zu den Goliaths oder Trenchcoats und Sonnenbrillen zu den Spionen des Hauses Delaque. Hauptgrund für die Ausrüstung und das meiste andere an dieser Miniatur war aber das hier: Das Artwork basiert sicherlich auf diesem hier, das meines Wissens das erste zum Re-launch veröffentlichte Bild ist. Beide Bilder haben mich schwer begeistert und ich wusste, dass ich eine lässig dahinschreitende Gangerin mit Fell- und Knochenfetischen und geschultertem Lasergewehr haben muss. Ich konnte viele Teile aus der Box aus Grundlage nehmen, aber für so markante Details wie den Kopfschmuck, die metallene Brustplatte oder das lange Top darunter (der originale Körper aus der Escherbox ist bauchfrei, vgl. Noora) musste mal wieder Modelliermasse her. Ich hab natürlich einige Änderungen am Design vorgenommen, so ist der kleinste passende Tierschädel, den ich gefunden habe, viel zu groß um ihn wie in der Vorlage auf die Stirn zu binden. Ein Problem, das man häufig mit Bitz von GW hat, weil die oft viel größer dargestellt sind als sie bei realistischen Proportionen sein sollten, damit man sie gut bemalen kann. Deshalb hat man auf den Artworks dann vergleichsweise fitzelige Details, die sich mit vorhandenen Bitz kaum darstellen lassen. Deshalb habe ich irgendwann angefangen, mir die zahlreichen Federn selbst aus Plastikresten (Gussrahmen o.ä.) zu schnitzen. Meine Version von Jerra trägt den Tierschädel als Halbmaske, der Augen und Nase bedeckt. Aus diesem Blickwinkel kann man Kinn und Lippen erkennen. Am Hinterkopf sieht man die Schädeldecke des Tierschädels, ich stelle mir vor, dass sie ihn wie einen Helm trägt und die meisten Federn und kleinen Hörner am Schädel befestigt sind. Seitlich ragen ein paar Dreadlocks unter dem Kopfschmuck hervor, um zu zeigen, dass sie tatsächlich auch (eigene) Haare hat (bemalt besser zu erkennen). ________________________________ Und jetzt nochmal in Farbe... und bunt. Farblich am oben gezeigten Artwork aus einem der Bücher orientiert, hier und da aber auch eine eigene Note reingebracht, etwa über die Tätowierung oder den Chem-Tornister. Man kann sich gut vorstellen, wie sie in verlassene Underhive Domes schleicht, um Leichenstärke oder Spuk zu suchen, um mit einem eigentlich verfeindeten Haus zwielichtige Drogengeschäfte abzuwickeln - das Haus Escher hat in vielen Makropolen ja ein Monopol auf den Handel mit verbotenen Substanzen. Da erscheinen Chem-Synth-Behälter sinnig, zumindest optisch. Und in Hive Tarsus gibt es bekanntlich ein anderes Haus, das im Gegenzug für Kampfdrogen mit allerlei hübschen Fellen, Knochen und sonstigen Überresten exotischer Tiere und Xenos dienen kann... Genug der Worte, so lasset bunte Bilder sprechen: Weiter in Teil 3 mit der Primadonna der Escher von Bartertown.