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Eldanesh

Bundestagswahl 2017

353 Beiträge in diesem Thema

So, da Frau Merkel jetzt offiziell ihre Kandidatur bekannt gegeben hat, kann man das denke ich eröffnen.

 

Wird damit auf ne neue GroKo hinauslaufen, weil für schwarz-grün oder Jamaika wird ebenso wie Rot-Rot-grün voraussichtlich nicht reichen, zumal die SPD niemanden mit Kanzlerformat hat. 

FDP sehe ich knapp drinnen, AfD bei 15%+x und damit dritt stärkste Partei. Sollte der Schuldenschnitt für Griechenland noch vor der Wahl kommen (unwahrscheinlich) auch locker über 20%. 

 

Meinungen, Prognosen? 

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Das mit der Groko fürchte ich auch. 15+ für die AfD ist unrealistisch, ich sehe die so leicht zweistellig.

Bei der SPD wird es auf die K-Frage ankommen, mit Schulz würde ich sie bei 25+ sehen. Mit Gabriel

bei knapp über 20. Grüne und Linke um die 10 , FDP knapp drin.

bearbeitet von Bretonii
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Wen hätte die CDU denn sonst stellen sollen? Da ist ja niemand. 

SPD wird Gabriel (der nach der Wahl von der SPD abgesägt wird) stellen. Schulz wird "nur" Aussenminister. 

Linke und Grüne werden wie immer abschneiden. FDP wird auch wieder reinkommen.

AFD...ich denke da kommt es darauf an wie die Stimmung im nächsten Jahr ist. 

Aber 10%+ werden es werden. 

 

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De Maizière als Kanzlerkandidat oder von der Leyen... da würde es endlich mal wieder spannend... 

 

 

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Zitat

15+ für die AfD ist unrealistisch, ich sehe die so leicht zweistellig.

Bei der Sonntagsfrage sehen die meisten Institute, abgesehen von Forsa, die AfD aktuell bei 12-13%. INSA sogar schon bei 14,5%.

Berücksichtigt man die Fehler und Probleme der Demoskopen in Bezug auf rechte Parteien, erscheinen mir die 15% fast sicher. So haben die letzten Prognosen in BaWü vor der Landtagswahl die AfD im Bereich von 11-12% gesehen - raus kamen 15%. In Sachsen Anhalt waren die Prognosen bei 17-19% - raus kamen 24%. 

15%+x ist daher nicht unrealistisch sondern nach Stand der Dinge eher untere Grenze.

 

Bliebe also nur ein eine andere thematische Gewichtung die eine Trendwende erzeugen könnte. Auf nen explodierendes AKW o.ä. würde ich aber nicht wetten. 

Wohl aber darauf, dass das scheitern von Frau Merkels Politik greifbarer wird. Ein islamistischer Anschlag oder nochmal sowas wie Silvester in Köln sind im Grunde Ereignisse mit denen man kalkulieren kann. D.h. die AfD wird eher zulegen, als dass sich das Thema Islam und Flüchtlinge abschwächt. 

 

 

Zitat

 

Bei der SPD wird es auf die K-Frage ankommen, mit Schulz würde ich sie bei 25+ sehen. Mit Gabriel

bei knapp über 20.

 

Die Beliebtheitswerte beider Politiker sind miserabel, Schulz aber eigentlich durchgängig noch hinter Gabriel. Was veranlasst dich zu der Vermutung mit Schulz würde es besser laufen als mit Siggi? Zumindest beim reden wirkt der Gabriel eigentlich deutlich authentischer und mehr wie ein echter "Soze". Der Schulz repräsentiert doch in Sprache und Handeln einfach nur das realitätsferne Brüssel. Sigmar Gabriel ist beileibe kein Bernie Sanders, aber Schulz sowas von Hillary...

 

Der beliebteste Kandidat, sowohl unter Gesamtbevölkerung (58%) wie auch unter SPD-Anhängern (69%) wäre tatsächlich der Steinmeier, der ist als Präsident aber aus dem Rennen. Da Gabriel dies durchgesetzt hat, gehe ich davon aus, dass er es selber probiert, anders macht die Personalie wenig Sinn. 

bearbeitet von Eldanesh
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Schulz hat 2014 als Spitzenkandidat 27,3 % geholt, plus 6,5 im Vergleich zu 2009.

Er hat einen sehr guten Wahlkampf gemacht, ich denke mit ihm fährt die SPD besser.

Gabriel ist aus meiner Sicht durch seine Zick-Zack Politik und Manöver ala Kaisers

verbrannt. Der wird nur als Angelas Hündchen gesehen. Außerdem ist sein Rückhalt 

in seiner eigenen Partei nicht gerade groß.  

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Na ja, Europawahlen halte ich nicht für ne Messlatte für Bundestagswahlen - schon die Wahlbeteiligung von  unter 50% ist eben "meh". 

Zumal ja Schulz sowohl 2014 wie auch 2009 Spitzenkandidat der SPD war. An der Personalie kann die Diskrepanz also nicht gelegen haben. 

 

Ich halte die Frage Schulz oder Gabriel aus Sicht der SPD wie gesagt wie die nach Pest oder Cholera - keiner von beiden ist IMO in der Lage Merkel auch nur gefährlich zu werden. 

 

Zitat

Gabriel ist aus meiner Sicht durch seine Zick-Zack Politik und Manöver ala Kaisers verbrannt.

Was da passiert ist, ist sicher unschön. Sehe aber nicht, dass das Gabriel ernsthaft beschädigt. Die Sache spielt doch in der öffentlichen Wahrnehmung praktisch gar keine Rolle mehr. 

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Es waren etwas andere Vorraussetzungen was die "Macht" des Parlamentes angeht. Der

 Kommissionspräsident wird seit 2014 vom Parlament gewählt, darum hat sich Schulz 

stärker engagiert, er wollte es ja selber werden. 

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Ich hatte bisher den Eindruck das Schulz um einiges beliebter ist als Gabriel, auch wenn  mir letzterer Lieber ist.

 

Bei der AFD gehe ich von einem Grundwert von 15% aus, kummulativ dazu

 

+1% Trumps erste Monaten im Amt zeigen ein gelassenes Bild

+1% Griechenland kriegt weiteres Geld

+2% Griechenland kriegt Schuldenschnitt

+2% Merkel tritt nochmal an.

+2% je weiteren gescheiterten Anschlag

+5% es gibt einen erfolgreichen Terroranschlag mit reichlich toten

 

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Wie sieht es denn mit eurer Meinung zur Regierungsfähigkeit der AfD aus?

 

Mal ganz unabhängig von meiner Meinung zur AfD, aber dass die eine erfolgreiche Regierung stellen können, bezweifle ich genauso, wie ich es damals bei den Piraten bezweifelt habe. Und da ging's nur um Länderparlamente.

Neue Partei, ohne "Erfahrung". Kann nicht gut gehen. Das würde ich auch sagen, wenn es eine Partei gäbe, die 100%ig meiner politischen Einstellung entspräche.

Die müssen erstmal als kleiner Partner in eine Koalition. Nur wird mit der AfD wohl niemand koalieren.

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Da Steinmeier aus dem Rennen ist wird es wohl ziemlich sicher auf eine neue Große Koalition hinauslaufen. Schwarz-Grün (mit Özdemir als Außenminister) wäre mir persönlich lieber gewesen, so wie es jetzt ausschaut drohen uns "österreichische" Verhältnisse. Außerdem täte der SPD ein bisschen Opposition und Selbstfindung nach der Gabriel-Phase ganz gut. 

AfD wird wohl mit so 15 % bis 20 % ins Parlament einziehen (ausgehend vom Brexit und dem Ergebnis der US-Wahlen schlage ich auf die demoskopischen Umfragen einfach mal 5 % zugunsten der AfD rauf.)  
Faktoren, welche das AfD-Resultat nach oben treiben könnten wären imo weniger ein Schuldenschnitt für Griechenland (weil der vor den Wahlen eh nicht passieren wird), sondern eher der Ausgang der Wahlen in Frankreich und den Niederlanden, ein Platzen des Erdogan-Deals mit neuen Balkanrouten-Bildern, sowie möglicherweise ein islamistischer Anschlag. 

bearbeitet von Esmer
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Denke hängt davon ab wieviele AFD-Leute aus dem Osten im Parlament vertreten sein werden.

 

Der größte Knallkopf ist Armin Laschet von der CDU. Der meinte Heute bei NTV Merkel würde es schaffen alle Deutschen hinter sich zu einen.

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AfD ist für mch zu allem Fähig und zu nichts zu gebrauchen und Ende.

 

Zur Wahl. Das Merkel antritt begrüße ich und ich tippe ernsthaft darauf das die schwarzen diesesmal die absolute Mehrheit haben und das die SPD böse abschmiert. Ich tippe auch darauf das FDP nicht wiederkommt, auch wenn die Umfragen was anderes sagen.

 

Viele Wechselwähler werden, weil entäuscht von der SPD (und von rechtsaußen eher Abgestoßen) die CDU wählen.

Natürlich spielt auch die Wahlbeteiligung eine Rolle. 15% für die AfD halte ich leider für realistisch. 2021 sind sie dann wieder weg aber bis dahin müßen wir die wohl noch ertragen.

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Ich denke es geht auch erstmal nicht um eine Erfolgreiche Regierung. Wäre die AFD an der Macht würde sich warscheinlich kein großer Unterschied, zu den alten Parteien, herauskristallisieren. 

Darum geht es meiner Meinung nach aber nicht. 

 

1. Irgendein "Schuss vor dem Bug" muss mal gehört werden. Deutschland ist stark und Sicher,  Sicher im Sinne von Verfassungsfest, das 4 Jahre AFD keinen Schaden anrichten können. Aber es kann helfen das der eine oder andere Parlamentarier doch mal darüber nachdenkt was ein Eid eigentlich ist.

 

2. Über die Koalitionsfrage wäre ich mir nicht so sicher, spätestens wenn es ohne nicht mehr geht wird vor allem die CDU nicht zögern diesen Weg zu gehen. Das das nicht so unwahrscheinlich ist sieht man in Sachsen-Anhalt wo es sehr knapp war.

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Ich bin mir ziemlich sicher dass wir irgendwann in Zukunft CDU-AfD-Koalitionen auf Landesebene sehen werden, genauso wie es auch schon SPD-Linkspartei-Koalitionen gibt. Dazu gehören aber imo drei Voraussetzungen:

 

1.) Merkel ist nicht mehr Bundeskanzlerin, stattdessen übernimmt einer von der CDU-Rechten (evtl. Seehofer?)

2.) Die AfD hat sich dauerhaft, also länger als eine Legislaturperiode, in den Parlamenten etabliert.

3.) Die AfD kommt ein bisschen von ihrer Volksverräter-an-die-Wand-Pegida-Rhetorik runter. 

 

In Hamburg gab es vor 15 Jahren ja bereits eine Koalition zwischen der CDU und einer AfD-ähnlichen Partei, die Erfolge waren sehr überschaubar. 

bearbeitet von Esmer
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Nana, die Schill Partei kannst Du nicht mit der AfD vergleichen

 auch wenn die Ziele ähnlich sind. Der Schill hatte wenigstens Hirn.

Aber die AfD wird den gleichen Weg gehen wie die Schill Partei.

bearbeitet von Bretonii
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Ronald Schill hat alles, nur kein Hirn und was er an Hirn hat, konntest du bei der Nudisten-Show Adam sucht Eva auf RTL zwischen seinen Beinen baumeln sehen. Dass er jetzt in Rio lebt, zeigt schon, dass der Typ eine unerwünschte Person in Hamburg ist.

 

Große Koalition ist scheiße, weil es weitere 4 Jahre status quo bedeutet. 

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Wie sieht es denn mit eurer Meinung zur Regierungsfähigkeit der AfD aus?

Nicht besser oder schlechter als andere Parteien. 

Letztlich ist die Partei ja nicht so "Anti-Establishment" wie sie sich gerne gibt. Ein Großteil des Führungspersonals hat politische Erfahrungen, viele sind Ex-CDUler oder aus der FDP.

In vielen Teilen ist das schlicht der ausgelagerte Konservative Flügel der CDU. 

 

Zwar denke ich nicht, dass da überhaupt aktuell Regierungsbeteiligung angestrebt wird, schon weil das den Wachstumsprozess ausbremsen könnte. Aber in 4-8 Jahren, wenn Merkel weg sein sollte, werden schwarz-blaue Bündnisse so normal sein wie heute rot-rot. Man schaue nach Österreich oder in die Schweiz wo FPÖ bzw. SVP- Regierungsbeteiligungen Normalität sind. Der Vergleich mit den Piraten verbietet sich, weil diese halt wirklich "nur" Aktivisten waren, die da auf einmal in Funktionen gespült worden, während die AfD eine "normale", professionell organisierte Partei ist.

 

Ganz kategorisch ausschließen würde ich schwarz-blau nicht mal bei der kommenden Wahl, auch wenn das natürlich kategorisch ausgeschlossen wird um eine Aufwertung zu unterbinden. Aber falls sich wirklich keine andere Möglichkeit finden würde, sagen wir selbst schwarz-rot-grün hätte keine Mehrheit, würde die CDU vermutlich mit ihnen koalieren. Dann halt vermutlich ohne Merkel und mit z.B. Seehofer als Kanzler. Aber wie gesagt: rein hypothetisch. Die SPD wird abschmieren, aber für ne GroKo, wirds vermutlich gerade noch so reichen. 

 

Man vergisst bei der Diskussion gerne, dass Merkel spätestens seit der Flüchtlingskrise auch bei den eigenen Leuten nicht unumstritten ist bzw. der konservative Kern der Partei sich shcon lange nicht mehr wohl fühlt. Die halten halt aus Parteidisziplin weitgehend die Schnauze, das konnten die schon immer besser als die Sozen. 

Aber wenn man mal liest was z.B. Wolfgang Bosbach als Gründe angibt nimmer zu kandidieren (neben seiner Gesundheit), dann sieht man schon das da ne große Frustration da ist. https://www.welt.de/politik/deutschland/article157826778/Ich-muss-genau-ueberlegen-wofuer-ich-meine-Kraft-aufwende.html

 

 

Zitat

2021 sind sie dann wieder weg aber bis dahin müßen wir die wohl noch ertragen.

Das hängt davon ab wie sich die CDU nach Merkel entwickelt. Bekommt sie einen nahtlosen Übergang an "ihre" Erben wie v.d. Leyen hin, wird sich die AfD weitgehend dauerhaft etablieren wie die Linkspartei. 

Verliert die CDU ne Wahl und muss in die Opposition, wird sie sich in der folgenden Selbstreinigung weitgehend der Merkel-Gefolgschaft entledigen und wieder deutlich Richtung CSU rücken. Dann könnte es für die AfD tatsächlich eng werden. 

Stand der Dinge hat sie aber nix zu befürchten, einfach schon weil sie politische Haltungen vertritt die existent sind und teilweise sogar mehrheitsfähig (Eurokritik, Zuwanderung), die in keiner anderen Partei glaubhaft vertreten werden. So nen Alleinstellungsmerkmal ist dem politischen Überleben zuträglich.

Neben der FDP dürften eher die Grünen langsam aber sicher ums politische Überleben kämpfen: da die eigenen Kernthemen mittlerweile Konsens aller Großen sind, gibt es eigentlich keinen echten Grund mehr für die Grünen. In BaWü wurde eine gewisse Transformation ja schon vollzogen, die haben wenig mit der Bundespartei zu tun, sondern sind "Konservative mit Öko-Touch" - und damit lokal sehr erfolgreich. 

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Die Grünen sehe ich nicht gefährdet. Die haben Bundesweit stabile 7-9% Stammwählerschaft. Die sind so schön weichgespült Links das man sie beruhigt wählen kann so wie man ein Ökoschnitzelbrötchen vom Biometzger futtern kann. Für 9,50€ und die Klinentel die sich das leistet (kann) wählt die auch gerne.

 

Ich sehe übrigens recht wenige Schnittmengen zwischen der AfD und CDU/CSU. Mal ernsthaft, auch wenn beide im rechtskonserativen Lager fischen sind da doch ganz einschneidende Unterschiede und nicht nur zur Merkel CDU. Alleine die Europapolitik. Konserativ a la CDU ist seit Jahrzehnten Pro Europa und Pro Euro. Schreibt sich dieses (zu recht) als Erfolg auf die Fahnen.  CDU/CSU ist pro amerikanisch und wird sich auch mit Trump zurechtfinden. Gleichzeitig ist diese Partei wie keine andere für die Osterweiterung eingetreten. Wo soll es da denn Schnittmengen mit der AfD geben die komplett andere Positionen besetht und diese Politik ha als Volksverrat verunglimpft.

 

Ich habe mir damals im TV den Parteitag der AfD "gegeben", zusammen mit meinem Bruder der aktiver CDUler ist (und mit seinem Linken Brüderlein streiten darf haha). Konseratives haben wir da beide nicht viel finden können. Allerhöchstens was auf CSU Stammtisch Niveau nach einer 10 Maß Flatrate (also dann wenn die Abspaltung Bayerns von den Preußen gefordert wird).

 

Eine komplettabschaffung des Sozialstaats (Privatisierung der Arbeitslosenversicherung als Beispiel) ist mit der CDU auch nicht zu machen.

Die Grünen sind weit näher an der CDU als die AfD. Ne Blau-Schwarz, das kann sich da keiner schönsaufen.

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Wie sieht es denn mit eurer Meinung zur Regierungsfähigkeit der AfD aus?

 

Ich bin mir ziemlich sicher das die AfD 2017 noch gar nicht mitregieren will.

Ihnen fehlen die Leute (Erfahrung) und die Themen um nicht vom Koalitionspartner ausgesaugt zu werden (siehe FDP und SPD Schicksal).

 

Könnte man das ganze nicht als ne Art Tipspiel laufen lassen, wie beim Fussball? Wäre doch witzig.

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vor 15 Stunden schrieb Lordkane:

+1% Trumps erste Monaten im Amt zeigen ein gelassenes Bild

 

Wenn Trump (wie quasi schon angekündigt) keines seiner Wahlversprechen in den ersten Monaten zügig durch setzt sehe ich hier eher ein -10% weil eben doch alle Politiker gleich sind und das gerede von "ich bin die Alternative" nur Blendwerk ist.

Sollte er sein ISIS-Versprechen umsetzen wird es zu einem gesteigerten Sicherheitsgefühl kommen, was die AfD auch Punkte kosten wird.

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Es sind noch rund 12 Monate bis zur Wahl, da fliesst noch viel Wasser den Rhein runter.

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Die AFD wird in nächster Zeit wohl nicht an eine Regierungsbeteiligung denken können, aber mit an Absolutheit grenzender Sicherheit auch keine reine Trendpartei bleiben, da ihre grundlegenden Themen nichts an Brisanz verlieren und auch noch in 30 Jahren ein offenes Ohr finden werden. Das allerdings unter der Vorraussetzung, dass sie nicht von einer professionelleren etwas gemäßigteren Alternative der Alternative, rechts von der CDU aus dem Markt verdrängt wird.

Ich prognostiziere deswegen langfristig eine Entwicklung der politischen Landschaft im Stile von Houllebecqs Unterwerfung (keine Sorge, die Grünen gewinnen am Ende :D ).  

Spannend wären auch Sezessionsbesstrebungen einzelner Bundesländer und damit einher gehend die Frage wie lange und zu welchen Bedingungen die CSU ihrer großen Schwester noch die Stange hält.

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Schon blöd von Angie: 12 Jahre lang alles wegbeißen was sich da neben ihr hochdient und dann wundern, wenn kein Personal mehr vorhanden ist. 

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Das hat in der CDU Tradition - Adenauer - Kohl - Angie . 

Das wird die Wahl 2021 spannend machen bzw. was vorher in der CDU 

passieren wird. Bei Alexander dem Großen nannte man das Diadochenkämpfe.

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