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Balduin

WHFB "Neues aus der Alten Welt - Zeitungen fürs Imperium, Bretonia, Estalia und Tilea!"

1.109 Beiträge in diesem Thema

Willkommen zum Neuen Thema der "Imperiumsgeschichten aus Altdorf, Middenheim,Paravorn und Tilea"

Ich hab mir gedacht das es mal wieder Zeit für einen neuen Threat ist. Naja, eigendlich bleibt alles beim alten was die Berichte und verschiedenen Zeitungen betrifft.

Ich möchte auch hiermit eine Belobigung an alle die meinen Threat so bereichert haben: Sylvanisches Reichsblatt von Wsoran, Marienburger Herold von Gryphncor, Ostländer Bote von Graf Mark, Südland Zeitung von Fürst Logar, Tigerking, Graf Balduin,ebenso die nette Veritas und einigen andern.... dank euch allen!! :bier:

Euer Balduin :buch:

So... jetzt gehts aber weiter!

Altdorf: Egelsbach ehrt Karl Kühn!

"Der Grummelische" wie ihn seine Männer nennen organisierten eine Feier für ihren Meisterschützen und luden kurzerhand das ganze Dorf auf ein wahres Fest ein "Des is ja echt schee was die Jungs da für misch da ufgebaut habbe. Isch fühl mbisch ach escht geehtr das ich jetzt ehrenbürscher bin" so Karl Kühn der mit seinen 9 Armbrustschützen Urlaub von drei Wochen genießt. In Altdorf bot man ihm sogar den Rang eines Hauptmanns an, doch er lehnte ab mit den Worten"Ne ne, des werd mir zu viel Abeit mit dene annere Grünschnäbel die eh net schiese könne. Ausbilden tu isch nur die Leut die isch mer selbst aussuch!" so Kühn

Im vielen Schlachtn schalteten Kühn und seine Männer schon einige große Gegner aus, darunter drei Riesen, vier Waaaghbosse, elf Nekromanten, dreiundzwanzig feindliche Zauberer und einiges mehr ziehrt sein Kerbholz das er immer bei sich hat: Ein HOCH auf Karl Kühn und seine Männer!!

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Erstmal danke balduin, ich werde euch auch hier mit meiner Fantasie unterhalten. ;)

Meine Zeitungheist jetzt Barrimer Morgenpost, und ist in allen Bücherhandlunge für nur 2 Groschen zu erhalten. ;););)

Barrimer Morgenpost

Das Glockenfest

Trotz der Bedrohlichen Lage durch die Skaven wurde auch dieses Jahr die Glockenweihe abgehalten. Ea kamen hunderte von Sigmapilgern, um an dem Gottesdienst dabei zu sein.

" Wir zeigen dadurch, dass die Skaven uns durch Sigma nichts anhaben können.", so Bischhof Eisenreiter.

Während des Gottesdienstes wurden dann die Glocken so um die 12 Stunde von Bischhof Eisenreiter für das nächste Jahr gesegntet.

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Mitteilung des Verlags: Aufgrund von internen Umstrukturierungen und Neuorientierung auf dem Zeitungsmarkt sind wir nunmehr hier zu finden, dies soll aber unsere journalistische Arbeit und Qualität keinen Abbruch tun

In der Nähe von Altdorf:

Altdorfer Gardekorps vernichtet Feinde des Imperiums !

Das 8. Altdorfer Gardekorps unter Führung des Rittmeisters Georg von Feldbad hat zweimal die Feinde des Imperiums erfolgreich geschlagen und vernichtet. Ursprünglich war es auf dem Weg von Kemperbad nach Altdorf als im Dickicht des Drakwaldes ein Bündnis von drei Nekromanten, darunter der schreckliche Fenris von Graustadt, die wandelnden Toten dem Gardekorps einen Hinterhalt stellte. Eiligst wurden Kanonen und Mannen in Stellung gebracht. Eine schier endlose Masse an Zombies brandete an die Stellungen der Altdorfer, doch konnten sie mal um mal zurückgeschlagen werden. Als dann eine Bande der Zombies bis auf den letzten zerfiel wurden die Nekromanten gestellt. Gegen die Fechtkünste der Gardefechter hatten diese finsteren Gesellen nichts entgegen zu stellen und wurde heldenhaft besiegt, der Rest der Armee zerfiel. Kein einziger Gardist fiel bei dem Gefecht.

Als das Korps seinen Weg fortsetzte kamen ihm entsetzte Dorfbewohner aus Waldheim, welches auf dem Weg lag, entgegen. Eine Bande Chaosanhänger plünderte und brandschatzte ihr Dorf. Sie sollte wohl Verstärkung sein für Ignatius den Spötter, der zur Zeit in Marienburg sein Unwesen treibt Georg von Feldbad befahl den Gegenangriff und an der Spitze seiner Truppen traf er auf die Chaoskrieger. Durch eine schmale Schlucht, welches den Eingang des Dorfes markiert, fielen die Horden den Gardisten entgegen. Die aufgehetzten Chaosjünger waren ein gefundenes Fressen für die Musketiere und Armbruster. Die leichten Dragoner, nammentlich die „Geschwärzten†œ, welche nach ihren schwarzen Rüstungen so genannt werden, stürzten sich voller Entschlossenheit in den Kampf. Im Feuerhagel ihrer Pistolen fielen die Krieger und Barbaren wie die Fliegen. Diese suchten ihr Heil in der Flucht, bei der sie von den Geschwärzten überrannt wurden.

Auch hier blieb die Garde unversehrt. Die Dorfbewohner feierten dem Korps zu Ehren ein rauschendes Fest. Am Tag darauf setzte das Korps seinen Weg fort. In Altdorf angekommen, wurde Rittmeister Georg von Feldbad zu gleich zum Imperator persönlich gerufen. Es wird gemunkelt, Georg sei mit dem Kometen des Sigmar, eine besonderer Ehrenkranz aus versilberten Lorbeeren, für seine selbstlosen Taten geehrt worden. Unser glorreiches Imperium benötigt noch mehr Männer vom Schlage eines Georg von Feldbad.

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Marienburg: Eichendorfer eingetroffen!

Die noch nicht ganz fertig zusammengestellte Truppe aus dem Großdorf, nördlich von Altdorf, ist nach drei Wochen Marsch endlich in Marienburg eingetroffen. "Es ist mir eine ganz persönliche Ehre den Helden dieser Stadt meine Dienste anzubieten!" so Hauptmann Erik von Dreieich.

In den nächsten Tagen werden die Eichendorfer ihre restlichen Rekruten anheuern und ausbilden. Die Unterstützung des Bürgerrates wurde den Eichendorfern zugesagt. Ihr spezialgebiet sind Skaven, Untote und Chaosanhänger zu fassen und zu verurteilen."Eigentlich sind wir spezialisierte Infanterie die es am liebsten mit der Rattenbrut aufnimmt, wo wir sie finden, jagen wir sie.... auch ohne Sold und Belohnung...... diese Drecksviecher haben unser schönes Eichendorf vor 7 Jahren niedergebrannt als der große Krieg gegen die Grünhäute tobte. Als wir Männer Heim kamen fanden wir unsere Väter, Mütter, Frauen und Kinder verbrannt und zerstückelt vor... unser Hass auf diese Ausgeburten wird nie erlischen!" so Fritz Pfeifer, Feldwaibel des 16, Altdorfer Hellebardierregiments.

Bretonia: Waldelfenabgesannte preisen die Heimkehr ihrer Landsleute!

Einem rauschendem Fest gleich feierten die Waldelfen mit einigen Adligen Bretonen die Rückkehr ihrer Krieger die gegen die Untoten kämften. Die Auseinandersetzung wurde mit Diplomatie gelöst. Bretonias Bürger haben zur zeit nur einen Feind, Chaoshorden aus dem Norden. Ungeachtet dessen war es gestern Nacht eine Nacht der Verbrüderung vieler Waldelfen mit bretonischen Rittern.

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@ Balduin!

Meinen Dank an dich, Sterblicher ;)

Lindenheim: Todeswölfe reissen Schaafsherden!

Seit etwa 2 Monaten schon wird das Dorf von diesen Wölfen heimgesucht, die Dörfler trauen sich bei anbruch der Dunkelheit schon garnichtmehr auf die Straße. Etwa die hälfte der Schaafe ist schon tot, die örtlichen Militzen haben keine Möglichkeit diesen Wölfen die Stirn zu bieten da sie stark in der Unterzahl sind. Lediglich einen höheren Zaun konnten sie errichten, den Wölfen gelingt jedoch fast immer ein durchbruch. Ein Bote aus diesem Dorf erreichte die Sylvanische Reichskanzlei und bat um Hilfe. Ein Brief des Dorfältesten diente ihm als Beweis seiner Worte. Es wird vermutet das ein Vampir der Necrarch, in einer Fehde mit einem Blutdrachenvampir steht, oft ist es so das das Volk unter diesen Fehden stark zu leiden hat. Oft geht es dabei um Ehre oder Territoriale ansprüche, da wird gebranschatzt und geraubt um so den Feind mürbe zu machen. Auf diese Art will er warscheinlich versuchen das Volk gegen ihn aufzubringen.

Unterdessen wartet das Dorf Lindenheim auf eine Antwort und Hilfe aus der Kanzlei Sylvanias.

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Altdorf: Zirkus und Gaukler ziehen weiter nach Marienburg!

Nach einem wunderbaren Abendspektakel mit Feuerspuckern und Jongleuren, Seiltänzern und Schlangenbeschwörern, zog der Zirkus heute morgen weiter und wird in etwa 2 Wochen in Marienburg sein. "Eine sehr gute Truppe diese Zirkusleute, mir hat das alles sehr gefallen!" so der Bürgermeister, der zum Abschlußfest gekommen war und mit hunderten von begeisterten Besuchern den Akteuren Beifall spendete. "Ich fand den starken Otto am besten, der hat eine Eisenstange zu einer Blume für den Clown zurechtgebogen... das war toll!" so ein Kind das mit leuchtenden Augen aus der Vorstellung kam.

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Marienburg:

Deich ausgebessert

Der Süddeich, welcher unsere Stadt vor den Fluten und Hochwassern des Reik schützt ist ausgebessert worden. "Der war an manchen Stellen schon ganz löchrig und da gabs auch schon ein paar ernstzunehmende Lecks in der Aussenwand." sagte der Vorarbeiter Leon de Brand. Nun sind aber alle Schäden beseitigt und der Süddeich wieder erneuert. Alle 4 Jahre müssen alle Deiche Marienburgs inspiziert und gegebenenfalls repariert werden.

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Bei den "Drei Türmen":

Skaven und Untote bekämpfen sich !

Die Feinde des Imperiums bekämpfen sich gegenseitig. Nach Berichten von einigen Waldläufern und Fallenstellern traffen eine Gruppe von Skaven auf eine Horde von wandelnden Toten. Als der Nekromant Ragor von Pechstein die Rattenkreaturen sah, hetzte er sogleich seine Bande auf die Seuchenmönche und Klanratten. Eine Warpblitzkanone wurde in windeseile aufgestellt, nur um daraufhin in der Hektik zu explodieren. Die Todeswölfe, welcher Fenris unter seine Kontrolle brachte, griffen den ahnungslosen Assasinen, der darauf hin floh und überrannt wurde. Zombies und Fledermäuse stürzten sich auf die Seuchenmönche, die aber in ihrem Wahnsinn einen Zombie nach dem anderen niedermachten. In der Hitze des Gefechts konnte Ragor die Winde der Magie nicht mehr kontrollieren und wurde hin und hergeschleudert. Die Ratten nutzen den Moment der Schwäche und stachen auf Ragor ein. Nach dem Tod ihres Meisters zerfielen seine untoten Diener. Die Skaven zogen weiter in Richtung Süden. Die Waldläufer nehmen an, dass sie in Richtung Mortheim unterwegs sind, um dort nach Warpsteinen zu suchen. Ragor wird wohl niemehr die Länder des Imperiums bedrohen.

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Todbringers Sohn ermordet

Middenland:

Dimitri, jüngster Sohn des middenländischen Kurfürsten Boris Todbringer, wurde letzten Dienstag tot aufgefunden. Er und seine Gefährten seien zum Jagen in die Wälder nahe des Reik geritten, und wurden dort scheinbar angegriffen und brutal getötet.

Trotz der immensen Grausamkeit der Tat und der enormen Verstümmelung der Leichen, ist es höchst wahrscheinlich dass die Angreifer Menschen, und nicht Tiermenschen wie zuerst vermutet, waren, da die Verletzungen der Toten ziemlich sicher mit imperialen Waffen verursacht wurden.

Über die möglichen Täter ist noch nichts bekannt, jedoch wurden den Middenländern sämtliche Wertgegenstände abgenommen, so dass es sich wohl um Wegelagerer gehandelt haben muss.

Todbringer äusserte sich äusserst schockiert und versprach an "dieser Räuberbande" blutige Rache zu nehmen. Seine Ausdrucksweise lässt erahnen wenn er für die Tat verantwortlicht macht, jedoch sind wilde Spekulationen (wie sie andere Zeitungen an den Tag legen) vollkommen unangebracht und aufgrund dieser schockierenden Ereignisse unangebracht. (Kaufen sie weiterhin das Altdorfer Blatt für nur 3 Groschen)

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Altdorf: Schwarzer Rächer räumt das Südviertel auf!

Gestern Nacht war ein betrunkener in der Sandnergasse auf lauten Kampflärm aufmerksam geworden und verständigte die Nachtwächter. Diese eilten sogleich an den Ort des Geschehnisses. "Wir sahen den Schwarzen Rächer in einer Horde von Gesindel und Räubern stehen die ihn angriffen. Mit der Schnelligkeit eines Wiesels und mit einem Hammer focht er gegen die Angreifer. Als wir unsere Hellebarden zum Angriff senkten und die Meute aufforderten sofort alle die Waffen fallen zu lassen, ließen einige vom Rächer ab und griffen uns an.

Ich konnte es selbst kaum glauben als die Räuber uns erreichten, sprang der Rächer mit einem gewaltigen satz auf unsere Reihe und erschlug den ersten Banditen der mich fast erreicht hatte. "Pass das nächste mal auf mein junger Nachtwächter!" sagte er zu mir und erschlug alle bis auf zwei, die er gefangen nahm und uns aushändigte. Am Boden vor uns, lagen etwa dreissig gesuchte Mörder und Gewaltverbrecher die schon seit Jahren nicht gefasst wurden!" so der Junge Nachtwächter Alois Wagner.

In der Tat waren es mehrere Schwerstverbrecher die der Rächer tötete. "Es war eine Versammlung der düsterlinge Altdorfs. scheinbar war es ein treffen um einen Räuberhauptmann zu wählen um dann koordinierter Überfälle in Altdorf und Umgebung machen zu können. Zum Glück hat das der Rächer verhindert" so Hauptman Friedhelm Dickmahler.

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Bretonia: Bordelaux ernennt neuen Marschall der Rittergilden und eröffnet Turnier der besten Ritter Bretonias.

Die Stadräte und der Bürgermeister, ernannten den langjährigen Veteran Chevalier de Rioun zum neuen Reichsmarschall über Bretonia. Anwesend bei der Ernennung waren die Abgesannten aus Paravorn die vom König Leonkoeur persönlich angewiesen wurden die Ernennung zu beglaubigen.

Für den nächsten Tag ist ein wettschießen der Bogenschützen und Knappen angesagt. Dieses währe der Auftakt zum wohl größten Turnei das es in Bretonia gegeben hat. Fahrende Ritter, Ritter des Königs und sogar Landadel aus den Provinzen werden nach Bordelaux ströhmen. In einer Woche wird das Schützenturnier beginnen (den Sieger und Ergebnisse werden wir selbstverständlich aktuell für sie hier ausschreiben)

Eine Woche danach werden die Ritter aus ganz Bretonia ihr Turnier beginnen. Erst der Buhurt (Lanzengang mit etwa 100 Rittern gleichzeitig) Nach dem ersten Durchgang die Tjoste (Zweikampfduell mit Lanzengang zu Pferd und anschließendem Kampf zu Fuß)

Wir werden sie auf dem laufendem halten liebe Leser

:)

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Marienburg: Lage spitzt sich zu!

Kundschafter berichteten gestern das Ignatius der Spötter mit einer kleinen Streitmacht auf das Südvirtel von Marienburg zumarschiert. Die Lage ist brenzlich, die Haupttruppen von Marienburg verfolgen die Spuren von Ignatius etwa 3 Tagesmärsche Richtung Osten. Die Hoffnung beruht nun auf dem Altdorfer Gardecorps das die Südstadt als einzigste Truppe schützt. "Es muß uns gelingen Stand zu halten, wir haben Boten entsannt die unserer Haupttruppe über die Lage informiert haben und die sich nun im Eilmarsch auf dem Rückweg befindet. Wenn sie eintreffen werden sie völlig erschöpft sein. Dieser Ignatius hat das ganze sehr geschickt eingefädelt. Einen ganzen Tag hat er Zeit uns zu Überrennen und das Südviertel zu Brandschatzen wie er es angekündigt hat... ein ganzer beschissener Tag entscheidet für viele von uns alles... verdammt!" so Feldwaibel Eberhard Lindemann, Offizier unter Feldbad

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Hi allerseits.

Da Balduin mir gestattet hatt hier etwas zu schreiben hier mein erster Beitrag:

Nulner Tageszeitung:

Wieder Mysteriöser Todesfall.

In Nuln kam es in der Nacht von Donnerstag auf Freitag wieder zu einem eigenartigen Todesfall. Eine junge Magd wurde in der früh tot aufgefunden. Die Leiche war Blutleer und hatte zwei bisswunden am Nacken. Außerdem wurden ihr Nägel und Haare anscheinend gewaltsam vom Leib gerissen. Dies war schon der vierte Vorfall in dieser Art in den letzten Wochen. Experten befürchten eine bevorstehende Untoteninvasion. Laut Prof. Markus Malle sei dies eine eindeutige Ankündigung für eine Invasion.

Die Bürger werden aufgefordert ihre Häuser bei Nacht nicht zu verlassen.

Es ist Empfehlenswert immer einen Pflock zur Hand zu haben.

Weitere Informationen wahren bei Redaktionsschluss nicht vorhanden.

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Marienburg:

Verteidigung ist in vollem Gange !

Seit heute morgen sind die wenigen Gardisten des Altdorfer Gardekorps damit beschäftigt, die Verteidigungsanlagen des Südviertels auszubessern und neue Barrikaden zu errichten um auf das Aufeinandertreffen mit der Chaoshorde von Ignatius genannt der Spötter, vorbereitet zu sein. "Zwei Bataillone des Gardekorps sind noch in Richtung OSten unterwegs und werden nicht vor 4 Tagen hier ankommen. Der Rittmeister ist mit der Hauptstreitmacht ausgezogen, um Igantius in den Wäldern zu stellen, aber offentsichtlich ist er ihm entwischt und steht jetzt hier. Wir sind zwar wenige aber immernoch die Garde des Imperators und als solche werden wir den Ketzern den Weg in ihre Verdammnis zeigen." sagte uns ein sichtlich ernsthafter Hauptmann Magnus von Lanstein. Er hält mit einer kleinen Abordnung des Altdorfer Gardekoprs das Südviertel von Marienburg.

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Estalia: Expedition verschollen!

Don Emilio Sanches, Hauptmann und Captain der Suchmanschaft, die ausgesannt wurde um die vermisste Expedition nach Lustria zu suchen, hatte nichts gefunden. "Wir sind zu den Breiten- und Längengraden gesegelt die der Captain der "Aurellia" vor seiner abreise hier in Magritta eintrug. Gelegendlich sichteten wir Schiffe der Hochelfen und des Chaos, aber keine Spur der "Aurellia. Das ist sehr bedauerlich da Captain Don Ewaldo Castillio ein enger Freund von mir war. Leider muß ich ihn als verschollen melden... leb wohl mein alter Freund!" so Sanches.

Dies ist die sechste Expedition in das Landesinnere von Lustria, die nicht zurückkehrt. Das bedauern des Königs von Magritta über diese zahlreichen verluste, drückte er mit der Garantie einer ausreichenden Hilfe und Entschädigung der verblibenen der Seeleute aus

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Altdorf:

"Zum Ostländischen Ochsen" verwüstet

Letzte Nacht kam es zu einer Unruhe innerhalb der beliebtesten Kneipe der Stadt, wobei dieser enormer Schaden zugefügt wurde.

Bertha Gutgelaunt sagte aus, dass zu später Stunde, als selbst die "Stammkunden und das gern gesehene Gesocks" noch nicht mehr wirklich nüchtern waren, zwei seltsam aussehende Typen mit bunten Hüten, also eindeutig Zauberer, die Wirtschaft betraten und am Tresen Platz nahmen. "Die Beiden waren die ganze Zeit mit ihren Streitereien beschäftigt, jedoch erkannte ich sofort den Dickeren von beiden als Herrman "Bierbart" und warf sie deshalb nicht heraus...... Bierbarts Durst ist legendär und ich versprach mir einiges an Umsatz."

Herrman Luhrer verweilte am Tresen, trank laut Bertha immense Mengen des köstlichen Bieres und unterhielt sich mit selbiger über seine "mächtigen" Zauberkünste, während der andere Zauberer, welcher sich als Markus Lohrbach entpuppte, einer Magd nachstellte und sie wohl mit Gewissheit mit Hilfe seiner magischen Tricks für sich zu gewinnen versuchte. Da diese Magd die einzige Angestellte war und Herrman wie ein Loch saufen konnte, stellte sich ein baldiger Mangel an Biernachschub der restlichen Gäste ein, was zu einer allgemeinen Verstimmung der Gemütslage führte. Die verärgerten, und vorallem besoffenen, Banditen und Streuner zogen Markus von der jungen Dame, beendeten damit seinen Versuch für diesen Tag einen Schlafplatz zu finden, und warfen ihn geradewegs zur Tür raus.

Ein nicht gerade kleiner Teil der Stadtwache, welcher sich REIN ZUFÄLLIG auch im "Ostländischen Ochsen" befand (tatsächlich sind die Wächter Stammkunden) tat seine Pflicht (oder suchte im Suff einfach Streit) und mischte sich ein, was zur einer handfesten Schlägerei führte.

Bertha erkannte, dass es Zeit sei zu schließen und forderte "Bierbart" auf zu bezahlen, jedoch musste dieser erkennen, dass dieser nicht einen Groschen bei sich hatte. Just in diesem Moment kam Lohrbach wieder hereingestürmt und beschwor zur Rache einen Zauberspruch, dessen Wirkung er wohl selbst nicht kannte, und demolierte das komplette Mobiliar der Kneipe. Herrman geriet in Panik und ließ Blitze auf das Haus niederfahren, welches sofort Feuer fing.

Die beiden Zauberer stürzten Hals über Kopf davon und wurden, wie so oft, von einem wütenden Mob, bestehend aus Wächtern, Kriminellen, Schaulustigen und einigen Hunden, verfolgt. Die Beiden konnten entkommen und sind scheinbar aus der Stadt geflohen.

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Nulner Tageszeitung

Diebstahl in der Schmiede

Ein bisher Unbekannter hat in den frühen Morgenstunden einen austergewöhnlichen Diebstahl begangen. Er sei durch das Fenster in zwei Meter höhe geklettert hat sich dann in der Schmiede Prustpanzer, Kettenhemd und Helm angelegt habe dann das Tor aufgebrochen und sei dann während der Verfolgung von zwei Wachen in den Reik gesprungen, so Willhelm Freidl. Zitat: „De Tepatn wern a net weniga†œ.

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Nuln: Vampir von Willy Dreyschuß gestellt!

Der Vampir der gestern Nacht sein viertes Opfer ausgesaugt hatte ist von Dreyschuß mit Silberkugeln erlöst worden "Des währ ja nochschöner, en Vambir in moi Stadt. Isch hab dem erst emol ane uf de Pelz gebrannt alser misch doch tatsächlisch von hinne überfalle wollt, als isch aus de "Dicke Brunhilde" kam... des hadder jetzt escht bereut hehe"! so Dreyschuß. Der Vampir war ein ehemaliger Graf derer von Nuln. Seine beerdigung war vor drei Wochen, anscheinend war es eine Lahmia, die ihn zum Untoten machte.

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Marienburg:

Südviertel evakuiert !

In Zuge der Vorbereitungen auf den Angriff der Chaoskrieger veranlasste der Bürgermeister von Marienburg, dass alle Bewohner des gefährdeten Südviertels in Sicherheit gebracht werden. Die meisten Flüchtlinge werden auf Schiffe gebracht und auf eine Insel im Delta des Reik gebracht. Währenddessen gehen die Schanzarbeiten weiter. "Meine schöne Uniform wird bei dem Gebuddel ganz dreckig" sagte ein Rekrut, der gerade damit beschäftigt war, einen Graben auszuheben.

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Marienburg: Milizen aufgrieben, vormarsch von Ignatius dem Spötter nicht mehr zu stoppen!

Eine kleine Gruppe der Marienburger Bürgerwehr und Freischärler versuchten die Chaoshorde zurückzuschlagen. "Die war ein sinnloser Angriff, der Feldwaibel Steffen Weiß führte zwar einen tapferen Angriff, jedoch waren es eher Lämmer die zur Schlachtbank gebracht wurden. Wie mir ein Überlebender erzählte war dieser Angriff schon gestern. Voller Wut warfen sich die Freischärler und einige Bürger auf die Chaoskrieger, sie wollten ihre Höfe, ihr Heim nicht einfach aufgeben. Nicht einer dieser eisengepanzerten Krieger fiehl in dem Kampfgetümmel. Überraschend war der Angriff der zweiten Kriegerhorde in die Flanke der Angreifenden Bürger, ihr vorsturm kam nun ins wanken. Wie mir der schwerverletzte sagte, sprach Ignatius Chaossprüche die fast die Hälfte der Männer in den Tod riss, schließlich wurden sie überrannt. Einer wurde extra aus nur einem Grund am Leben gelassen, um uns einzuschüchtern und uns von ihrer totalen Niederlage zu berichten. Wir haben keine Angst.... lasst diese Pest von Chaos nur kommen... wir werden sie mit einem Hagel aus Blei und Pulverdampf begrüßen... Tod dem Chaos... Tod dem Ignatius!!!!" so der Bürgerwehrsprecher Feldwaibel Eberhard Lindemann, Offizier unter Feldbad.

Indess richten sich die verteidiger darauf ein dem Spötter selbst zu spotten und ihn zu vernichten. Hauptmann Magnus von Lanstein ist betroffen aber zuversichtlich:"Es ist sehr schade das diese Hitzköpfe dem Feldwaibel Weiß ins Verderben gefolgt sind, wenn die Schlacht beginnt werden uns ihre Waffen und Kräfte fehlen... das passiert eben bei Bürgerwehren... sind eben keine Soldaten! Egal mit was Ignatius anrückt... wir werden standhalten! Das schwöre ich bei meinem Leben!!"

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Giederstein: Fluchfürst Hagart erhebt sich wieder!

Gestern zur Abendstunde war der Zirkel der Nekromanten komplett. Der neu erweckte Fluchfürst wird eine neue Armee der Untoten zum Schutz unseres Reiches anführen.

Berichte folgen

Drakenhof: Mumie aus Arabia gefunden!

Carsteinvampir Baron Gustav der Grausame fand vor wenigen Tagen einen alten Gruftkönig der noch nicht erweckt wurde. "Es wird sich zeigen ob sich die alten Schatzkarten aus Arabia gelohnt haben... sie waren den Klauen der Ushaptie nicht leicht zu entreissen, mußte einiges an Material und Nekromanten Opfern um mein ziel zu erreichen. Laut alten Aufzeichnungen reichte das Herschaftsgebiet einmal bis zu uns ins Imperium und den Südlanden. Wenn es uns gelingt mit dieser Mumie die obersten Hirarchieschichten der Khemri zu infiltrieren... welch eine Macht würde uns da zur Verfügung stehen!" so der Graf.

Berichte folgen

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Nulner Tageszeitung

14 Personen werden seit 2 Tagen vermisst. In den Häusern der Vermissten wurden lediglich Blutspuren gefunden. Nun hat sich Willhelm Dreyschuß mit einigen Freiwilligen in die Katakomben (wo Untote vermutet werden) der Stadt aufgemacht. Pro Kopf händigt die Stadt 200!! Taler aus. „De moch isch doch locher alle

vedich†œ, meinte Willy vor seinem Abstieg in die dunklen Keller der

Stadt. Wie vor einer Woche werden die Bürger der Stadt

aufgefordert Nachts ihre Häuser nicht zu verlassen.

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SIGMA STEHT UNS BEI!

Gestern abend sollten eigntlich der Priester Knarrz und seine Gehilfen in der Kapelle zu Garek zum Spott der Sakven hingerichtet werden. Die drei Männer waren vorgestern von den Skaven bei der Flucht befangen genommen. Als der graue Prophet

(so nennt man die Anfürer der Skaven) in die Kapelle einschritt, um die drei, am altar gefesselten Männer den Chaosgöttern zu opfern, schlug ein mächtiger Komet ein, und tötete so den ganzen Skavenstamm.

" Unsere Gebete wurden erhört!", so PAter Franz.

Der Einschlag des Kometen hinterließ einen Krater mit enem Kilometer Durchmesser. NUr ganz in der Mitte ist die Kapelle wie durch ein Wunder unversährt geblieben.

Warten aus Unterstützung

Der Kurfürst von Reikland wartet immernoch vergebens auf die zugesagte UNterstützung der UNtoten aus Sylvania

Der rassende Bote

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Sry, aber ich konnte nicht übers We schreiben, weil ich net da war. IN den nächsten Wochen werde ich auch nicht schreiben können, bin net da.

mfg t :bking:

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Marienburg: Manaan steht uns bei und Georg von Feldbad retten Südviertel.

Das Marienburger Südviertel ist gerettet ! Der widerwärtige Ketzer Ignatius wurde besiegt, seine Anhänger liegen vor den Toren tot im Staub. Die Gardisten des Altdorfer Gardekorps verteidigten verbissen ihre Stellungen und liessen tödliche Bleihagel auf die Chaoskrieger regnen. Da halfen ihnen auch nicht die Rüstungen ihrer schwarzen Götter. Es hagelte Feuer von den Geschwärzten auf die Auserkorenen des Slaanesh herab und durchlöcherten sie. „Wir haben es geschafft, Marienburg ist gerettet, die Bewohner können in Frieden zurückkehren und wir haben einen weiteren Sieg davongetragen.†œ jubelte Georg von Feldbad, welcher das Kommando über die Verteidiger führte. Die Stadt Marienburg dankt seinen Verteidigern mit einem großen Fest auf dem Marktplatz und einer Masse Freibier.

Als der Imperator vom Sieg gegen das Chaos erfuhr, befahl er spontan ein Freudenfest in allen Städten des Reiches. Georg von Feldbad wird persönlich vor den Imperator geladen um die erneuten Ehrungen in Empfang zu nehmen. So weit bekannt, wird dem Befehlshaber des Altdorfer Gardekorps als Belohnung des Schwert des Sigesmund überreicht, damit er in der Schlacht weiterhin die Feinde des Imperiums zerschmettern kann.

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Nach langen Recherchen in den tiefsten Wäldern von Karak-Varn ist es mir nun gelungen die Orks in ihrer natürlichen Umgebung zu studieren. Ein Doku-Bericht wird in dieser Woche noch an dieser Stelle folgen. Vorerst bleibt mir nur soviel zu sagen: es gibt erstaunliche fortschritte bei der Ergründung wieso es so viele Orks gibt obwohl sich niemand wirklich fragen möchte wie diese sich denn nun fortpflanzen. Ferner ist es mir gelungen das Vertrauen eines Schwarzorkschamanen Namens Brughar-Brugga zu Gewinnen seid also Gespannt auf den umseitigen Bericht.

quelle: IPA (Imperiale Presse Agentur)

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