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Fürst Logar

WHFB Lehrbücher der Nekromanten!

72 Beiträge in diesem Thema

Ich grüße alle Untotenspieler! Das fasst alle Vampir- Khemri- und besonders Nekromantenspieler zusammen. Hier entsteht mein Werk für Novicen aber auch für Fortgeschrittene Nekromanten Ich schreibe in Balduins Threat: "Neues aus der Alten Welt, Zeitungen fürs Imperium, Bretonia,Estalia und Tilea!" meine Zeitungsberichte hinein. Der "Nekromantische Bote"

LEHRBUCH FÜR NOVICENNEKROMANTEN (Kapitel 1)

1.Lehrbucheintrag (Nekromant Theobald von Grafstädt)

Heute habe ich mit meinen beiden Buckligen den Friedhof von Marienburg aufgesucht. Im schutze der Dunkelheit habe ich mir die Zeit genommen die neuesten Berichte aus Altdorf zu lesen (Altdorfer Blatt). Meine Buckligen sind zwar nich mit viel Weisheit gesegnet doch kann ich mich immer auf sie verlassen. Sie gruben in den letzten zwei Wochen eine menge Leichen für mich aus. Ich hoffe das die Leute hier in der Stadt Marienburg es nicht so schnell merken werden. Muss ja ersteinmal über alle Berge sein mit meinen Zombies. Hmmm... das sie so grün sind liegt an der feuchten Erde... naja.

Ich habe im übrigen festgestellt das ein Nekromant bei der Beschwörung etwas Elfenblut verwenden sollte, es verstärkt den Effekt.

Zauberspruch zum erwecken eines Zombies: (Die Hände leicht über den Kopf halten oder die Handflächen in Richtung des Objektes)

Werus! (kurze pause und sich auf das Objekt konzentrieren) Aitwaires ull at wekronn (jetzt müste der Zombie sich langsam erheben)

Jetzt sollte ein Novice sich darauf konzentrieren das daß Objekt gerade stehen bleibt. Meiner Erfahrung nach sind Noviecen so von ihrem erfolg beglückt das sie schnell wieder die kontrolle verlieren. Ein Nekromantlehrer sollte also die konzentration des Schülers fordern indem er ihm weiterhin eine herrische Stimme befiehlt.

Um den Zombie zu bewegen bedarf es jetzt einer einfachen wenn auch schwierig zu erlernenden Fähigkeit. Man lenkt den Zombie nun nicht mit sprüchen, sondern allein mit seinem Gedanken "Diener! Lauf zum Ende des Raumes!" dabei sollte man genau auf den Punkt sehen zu dem er gehen sollte.

Die Gedankenkraft eines Anfängers ist meistens nach dieser Übung völlig erschöpft und vier Tage Erholung sind angebracht. Man sollte den Schüler aber weiterhin in dem Glauben lassen das er versagt hat... das stärkt meiner Meinung nach den Willen.

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2. Lehrbucheintrag

Nachdem wir also unseren ersten Zombie einmal im Experimentierraum hin und her geschickt haben, sollten wir jetzt zu Übung zwei kommen. Dem Zombie befehlen an einen Ort zu laufen den wir nicht sehen, uns diesen aber sehrwohl vorstellen können. Hierbei hat man zwei Möglichkeiten. Entweder einen bestimmten Ort in der direkten Umgebung oder zu einer gewissen Person. Bei letzterem sollte klar sein ob diese Person angegriffen werden soll oder nicht, im allgemeinen sind Novicen 3.Grades dazu fähig.

Novicen der Nekromantie

1. Grad *Der Lehrling ist aufs schärfste zu überwachen und hat noch keinen zugang zu Zaubersprüchen, aber ein mitgebrachtes Talent dazu*

2. Grad *Der Lehrling darf seine erste eigene Leiche erwecken und hat bereits ein oder zwei Jahrzehnte dem Meister gedient und genießt dessen vertrauen*

3. Grad *Die Fähigkeiten den Zombie zu lenken (siehe Eintrag 1) ist ihm mitlerweile sehr vertraut. Die ersten Übungen den Zombie Aufträge ausführen zu lassen gelingen und der Lehrling hat kaum noch Schwierigkeiten.

4. Grad *Erste versuche die Geistigen kräfte zu fokusieren um einen zweiten Zombie nach Schritt 1 zu erwecken aber den ersten erweckten nicht zu verlieren*

(Anmerkung: Sollte doch einmal ihr Lehrling dieses Stufe nur schwer schaffen so legen sie besondere härte und Grausamkeit an den Tag, seien sie jähzornig und vergießen sie das Blut von Gefangenen und/oder zwingen sie diese sich gegenseitig zu bestimmen wer auf den Opferaltar soll)

5. Grad *Ab dieser Stufe (wird durch das Töten des ersten Menschen erreicht, kann ein Gefangener,Lump oder Pestkranker sein) ist der Novice in eine Phase der Nekromanie vorgedrungen von woab es kein zurück mehr für ihn gibt. Ab hier werden zwei oder drei seiner Lebensjahre gefordert und es ist ihm jetzt möglich mehr als fünf Zombies zu erschaffen und diese auch ohne mühe zu lenken. Die Lebensjahre werden im allgemeinen mit dem Veraliee (einem typischen Nekromantendolch für Opferungen) abgesaugt und dem Meister geschenkt.

... morgen gehts weiter mit Grad 6

Also es ist mir heute gelungen im Stadthalter des Südtores von Marienburg einen Verbündeten zu finden. Verdammt hab eben die Zeitung gelesen, scheinbar haben die Wind bekommen. Naja, was solls! Im schlimmsten Fall sag ich das es der Stadthalter war... doch ich bin mir sicher das er alles versuchen wird das und meine Existenz zu leugnen... für drei Goldtaler hat er sich kaufen lassen.

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3. Lehrbucheintrag

DIE FÜNF LETZTEN GRADE ZUR NEKROMANTIE

Der Lehrling ist jetzt bereit ein Skelett auferstehen zu lassen, mehrere bzw dutzende Zombies zu bewegen und auf den Feind zu schicken ist für einen 5.Grad Lehrling nun kein Problem mehr. Die Fähigkeit ein menschliches Skelett mit hilfe der Nekromantie zu bewegen ist etwas komplexer. Menschliche Skelette sind einfach strukturiert und weisen den wenigsten Zwischentransverbalen wiederstand auf. Zum beispiel würde das Skelett von einem Ork mit sehr viel mehr Konzentration und sehr viel mehr Zeitaufwand wiedererweckt. Es gibt Fachkurse in der Nähe der Blutfeste,dort vermitteln Nekromanten der zweiten Stufe das erschaffen von Skeletten aus verschiedenen Völkern, jedoch ist meiner Meinung davon abzuraten. Der Ortsansässige Blutdrachenvampir ist des öfteren übelgelaunt und hat in den letzten Jahren schonmal einen odrer mehrere Nekromanten erschlagen.

Aber nun zurück zum Thema!

6.Grad *Die Skelettbeschwörung ist jetzt im Vordergrund, zwanzig oder fünfundzwanzig sollten als Ziel gesetzt werden. Es ist unumgänglich das der Schüler hierbei an einem lebenden Objekt die innereien entfernt. Sollte ihn ekel überkommen so setzen sie ihn mit Ausstoßung als Strafe in Konfrontation. Zeigen sie sich als Nekromant erst unerbittlich.... später dann als AUSNAHMSWEISE großzügig. Sie töten das Objekt auf dem Siziertisch mit einem schnellen stich (verwenden sie hierbei das Veraliee des Schülers, hierbei wird seine Beschwörung überhaubt erst möglich) in die Kehle. (Das Opfer wird noch etwa zwei Zeit-Gläser(etwa eine halbe Stunde) gurgeln und sich winden, aber man ist das Geschrei los.)

Die Worte die jetzt gesprochen werden können auch gedanklich gesprochen werden, erfordern aber bei einem nich so talentierten Schüler mehr konzentration.

Et Weku all warllion (Die handflächen sind auf das Objekt gerichtet und gestikulieren eine Aufwärtsbewegung) Das Skelett erhebt sich, warten bis es steht!

Dari et wadurion (befiehlt dem Skelett sich vorwärts zu bewegen, es wird bis zum Zielpunkt allen Hindernissen selbstständig ausweichen)

Um das Skelett jetzt an einen zu binden ist ein Tropfen eigenen Blutes nötig. Ich habe die Erfahrung gemacht das die die Kraftschohnenste Art ist. So bleiben Skelette dauerhaft (also mindestens einhundert Jahre) an den Willen des Meisters gebunden.

Wir wiederholen den Spruch des 6.Grades so lange bis wir etwa fünfundzwanzig beisammen haben. Friedhöfe in der Nähe oder Schlachtfelder bieten gute Resurcen. Wobei Friedhöfe eher bewacht sind.

In den nächsten Tagen werden wir Grad 7 vertiefen. Ist der 9.Grad abgeschlossen so liegt es am Meister dem Schüler nach einhundertdreissig Lehrjahren zu sagen das seine Lehre beendet ist. Doch nach dem neunten Grad befassen wir uns mit den tieferen und komplizierteren Beschwörungen. Harald van Mortis ist einer meiner Schüler gewesen und jeder kann sehen wie weit man nekromantische Kräfte ausbauen kann. Ich selbst Theobald von Grafstädt bin in die Lehre beim Patriarchen der Verdammnis höchstpersönlich gegangen. Nach zweihundertundvier Jahren erinnere ich mich immer gerne an meinen alten Freund...... ob er noch Lebt..... Verzeihung, ich meine ob er noch auf dieser Welt weilt. Gerüchten zufolge ist er vor etwa einem Jahrzehnt in die Gruft des Krell gestürzt. Aber nun schluss mit dem gewäsch... ich muß heute noch den Bürgermeister von Hergig besuchen.

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4. Lehbucheintrag

Hach, war das eine nervenaufreibende Zeit in den letzten Tagen. Da hab ich doch tatsächlich einem völlig verzweifeltem Vater versprochen das Leben seiner Tochter zu retten und die Pest von ihr zu nehmen. Er war auch gleich einverstanden das ich seine Lebensenergie der meinen zugeben darf..... tz tz...... Sterbliche!

Also wo waren wir stehenbeblieben.....Ach ja, bei Grad 7 der Novicen. Hmmmmm ist schon lange her das ich diesen Grad hart erlernen mußte.

7.Grad *Es ist üblich nicht nur Tote zu unheiligem leben wiederzuerwecken, sondern auch verderbte Energien der Nekromanie aus seinen Händen schießen zu lassen*

Der Novice ist jetzt in einem Stadium der Euphorie und Selbstsicherheit. Geben sie ihm als Meister nun die Erkenntniss das er ein Nekromantenduell mit ihnen machen wird.

Ein Geschosszauber aus der Hand schießen zu lassen ist eine Sache, jedoch die nötigen energien dfür aufzuwenden eine andere.

Nun spricht man folgenden Spruch laut aus (Gedanklich ausgesprochen erhöht es den Überraschungsefekt)

Kodarass it al Nagash Die Hand wird zur Faust gemacht. Dann konzentriert man sich auf die Arkanum Exerzensis (Die nekromantische Aura um sich herum) Jetzt müste man das knistern der Magie spüren die sich in der geballten (vorzugsweise in der rechten Hand) Faust gesammelt hat.

Als Meister brauchen sie keine Angst vor diesem Spruch oder seinen Auswirkungen haben. Vorrausgesetzt sie haben das Veraliee des Novicen, dann verpufft der grünliche Blitz eindrucksvoll an ihnen sobald der Novice mit It Varuul!!! seine Handfläche in ihre Richtung öffnet.

Begeistert wird der Novice erst denken welche Macht er nun in Händen hält. Doch wenn der Blitz an seinem Meister verpufft und nur eine grünliche Wolke erscheinen lässt, die sich bald wieder verflüchtigt, wird er schnell merken das nun sie zum angriff übergehen werden. In meiner Erfahrung versucht der Lehrling dann hektisch diesen Spruch mehrer male anzuwenden.

Da der Novice an die magische Bariere des Duells gebunden ist (Das Buch "Zaubererduell, der richtige Weg" wird in einem Jahr von mir erscheinen). Nun wiederholen sie diesen Spruch. Ihr Novice wird ein weiteres Lebensjahr verlieren (was er aber nicht weiß, doch es eine weitere Bezahlung ist, die dem Meister zusteht) und das Gefühl haben von einem Faustschlag gleich eines Ogers getroffen worden zu sein. Dann sollten sie freudeblickend auf ihn herabsehen und ihm aufhelfen. Mit diesem Händedruck versiegeln sie Bariere für diesen Zauber gegen sie. das heißt sollte ihr Lehrling dem Größenwahn verfallen und diesen Zauberspruch unerwartet (also im Gedanken ausgesprochen) anwenden, so wird er mit diesem Spruch keinen Erfolg haben und sie müssen ihrem Lehrling abermals seinen eigenen Dickkopf vorführen (mit anderen worten sprechen sie selbst den Spruch gegen ihn aus, überlebt er es so darf er weiter existieren.

So, das war Grad 7.

Da wollte doch tatsächlich der Bürgermeister mir drohen, eine Hexenjägerbande auf den Hals zu hetzen. Tz tz.... Erst gestern habe ich gesehen wie diese Jammerlappen bei meinem Spruch "Fluch der Jahre" um ihre erbärmliche Leben gebettelt haben. Auch hier für die Zukunft, lassen sie als Nekromant nur selten Gnade zu, das macht sie vor ihrem Novicen erhabener.

Mirkosius von Ruppelt hatte meine Botschaft aus Lahmia bekommen. Wie sie wissen müssen ist er ein Abgesanndter der werten Baronin Ludmilla von Weiden. Doch nun genug geplaudert, ich werde jetzt in aller Ruhe vor dem Kamin weilen, einen Tee trinken und ein Buch lesen.

Bald werden wir uns dem 8.Grad zuwenden.

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5. Lehrbucheintrag

Das war das letzte mal das ich Igor geschickt habe, mir eine junge Frau zu besorgen.Mit der Lebensenergie einer Jungfrau kann mann einiges an Nekromantie erreichen, zum Beispiel Fluchritter beschwören... doch Igor hat es versaut! Der bucklige Trottel hat die Bürgermilitz direkt zu mir geführt. Sie haben gerufen "Verbrennt diesen Bastard und macht seinen Meister nieder!" Als ob ich zeit gehabt hätte mich mit diesen Sterblichen zu befassen. Ich trat ihnen entgegen und Igor versteckte sich hinter mir. Das sich Igor ausgerechnet die Tochter des Bürgermeisters ausgesucht hatte erfuhr ich just in diesem momment, leider ist sie ihm entwischt. Ich versuchte ihnen zu sagen das daß alles nur ein Missverständniss sei und ich nie die Absicht hätte irgendwem zu schaden.

So Igor hab ich jetzt eine große Warze ans Gemächt beschworen und diese Emporkömmlinge sind von meinem Blick des Nagash getroffen worden. Jetzt habe ich zweiunddreissig Zombies zurück nach Marienburg geschickt. Ebenso habe ich nun meine Sachen packen lassen und ich befinde mich gerade auf dem Weg nach Hergig, wo die "Nekromantische Aura" ihre Treffen veranstaltet.

..... so, wo waren wir?! Ah ja, beim 8.Grad!

8. Grad *Todeswölfe werden beschworen! Ähnlich wie Zombies sollte mann nicht allzuviel Konzentration anwenden müssen. Es ist jedoch unerlässlich den Lehrling diese Kreaturen herbei bringen zu lassen. Hierbei darf er die Diener des Meisters durchaus delegieren. der Meister kann sehen wie der Lehrling grausame Drohungen ausspricht, sollten die Diener ohne etwas zurückkommen.*

*Et Goulios ait Lupus rektum* Die Handflächen sind auf die tote Kreatur gerichtet. *Kolidoss it wargus* Dieser Spruch verleiht einem erschaffenem Todeswolf eine wildere Art. Man sollte jetzt nicht nahe an die etwa zehn Kreaturen große Gruppe herann gehen. Vor dreiunddreissig Jahren wurde aufgrund dieses Fehlers einer meiner drei Lehrlinge gefressen........ war auch besser so.... konnte ihn sowiso nicht ausstehen!

Todeswölfe sind gerade für Vampire der Blutdrachen immer wieder interessant, da sie sehr schnell auf dem Schlachtfeld sind und auch rellativ leicht zu beschwören. Allerdings empfehle ich allen Nekromanten vorher ein bis drei Opfer in der Nähe gefesselt hinzulegen (für jedes schreiende und gequälte Opfer schafft man es *wenn man schnell ist* etwa zehn Wölfe zu erschaffen... gut ne!?). Die Todesqualen kann man getrost ignorieren, bieten sie doch die nötige Nekromantische Energie.

Der Novice hat jetzt die Nötige reife (also nach mitlerweile etwar dreissig jahren) um seine eigenen Möglichkeiten in einer Schlacht auszuprobieren.

Demnächst befassen wir uns also mit Grad 9

Mirkosius von Ruppelt hat seit einiger Zeit nichts von sich hören lassen, werde ihn mal in Hergig besuchen.

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6.Lehrbucheintrag

Phuhhh!!!.... was ein Mistwetter! Stetiger sonnenschein und Wolkenloser Himmel. Ich bin jetzt in meinem neuen Domiziel angekommen. Ein alter Wachturm im osten von Hergig. Der neue Turm ist weiter nach osten neu erreichtet worden. Dieser hier bietet mir ein gutes versteck. Umwuchert und direkt im Wald. Igor hat bereits die Gegend erkundet und mitgeteilt das ein alter Obelisk der Hochelfen etwa eine Stunde von hier völlig ungeschützt herumsteht. Ein altes Grab ist hinter ihm, was wohl von einem alten und guten Krieger belegt ist. Ein Fluchfürst..... das ist es.! Da Igor mich immer mal enttäuscht brauche ich nun einen Kämpfer der mich im schlimmsten fall verteidigt.

Dann kommen wir doch gerade mal zum Grad 9 der Nekromantie. IGOR!!!!! bring deinem Meister eine Tasse Tee! Und dann baue alles auf!

So, dann fangen wir mal an:

Grad 9 der Novicen für Nekromantie:

Verfluchte sind am schwierigsten zu beschwören. Man benötigt dazu folgendes bevor man mit einem der kraftvollsten aber auch kräftezehrensten Beschwörungen beginnen kann.

Drei Mörder (wenn es geht kann man in nahegelegenen Dörfern für gutes Geld einige erwerben, man sollte aber sichergehen das sie wirklich jemanden getötet haben)

Eine Jungfrau (Auch hier sollte mann sichergehen das.... ähm..... ein kleines Mädchen ist besser! Sie wird die Lebensenergie für mindestens zwanzig Verfluchte beinhalten. Achte darauf das ihr nicht ein Haar gekrümmt wird und Hypnotisiere sie..... das Geschrei von Kindern kann einem ganz schön auf den Geist gehen)

Etwa zwanzig gut gerüstete Tote (Diese zu bekommen ist am schwierigsten, da die Gruften oft bewacht werden und mann dann schnell scherereien mit der Militz hat)

Dann hat mann alles zusammen. Die Mörder sollte man alle drei Gebunden an "einen" Pfahl binden der in der Mitte eines in den Boden gezeichneten Pentagramms gut befestigt ist. Knebeln ist oftmals eine gute Idee da die Mörder öfters angebote machen einem zu dienen wenn man sie verschohnt und so. Das Mädchen sollte vor dem Ritual noch etwas zu essen bekommen, den Grund erkläre ich nachher. Die toten Körper sollten in Reih und Glied gelegt sein, mit ihren Schilden und Hellebarden (Ich bevorzuge Hellebarden, damit werden sie gut gegen andere Ritter und gut gerüsteten Feinden einfach besser fertig..... meiner Meinung nach)

Da nun alles gerichtet ist sollte man jetzt erst den Novicen dazuholen. Eindrucksvoll sollte man sich den Platz ausgesucht haben.

Der Novice soll jetzt mit seinem Veraliee den Mördern die Herzen heraustrennen. Es ist hierbei wichtig das die Mörder vor diesem volziehen den Knebel entfernt bekommen.

1."Utergrusat iot all trafass" sollten die Eröffnungsworte sein, die Konzentration des Novicen sollte der erste Mörder sein. Laut ausgesprochen ströhmen jetzt grünliche energien aus dem Novicen heraus und umwinden den ersten. Dann soll er einen Schritt auf den Mörder zu machen und nun langsam das Herz heraustrennen.

2."Kiotoss ait wall drud" Abgesehen von dem geschrei das langsam in ein röcheln übergehen wird, wird jetzt grünliche Energie über den Toten Verfluchten liegen jeder ein Licht.

3. Fahre mit schritt zwei fort bis alle Mörder tot sind. Die herausgetrennten Herzen werden jetzt über den Verfluchten ausgedrückt. (achte darauf das jeder etwa gleichviele Blutkleckse erhält)

4."Waderios ut ar Gradioll" laut ausgesprochen wird sich jetzt das Kind übergeben. Das erbrochene sollte dringen aufgefangen werden in einer Schüssel. Diesen Inhalt jetzt ebenfalls verschütten sodas alle Verfluchten genug abbekommen. (Das Kind sollte vom Meister an der Hand gehalten sein)

5. Jetzt beide Hände des Novicen und des Meisters auf die Verfluchten richten. Das Kind wird sich jetzt am Boden winden (..... getrost ignorieren!)

Die Lebensenergie wird durch die Hände des Meisters und des Novicen fließen und es wird sich frisch und gut anfühlen.

Jetzt werden sich die Untoten erheben und sind für Befehle bereit. Es ist völlig normal das man sich danach etwas matt fühlt und für die nächsten drei Tage keinerlei Zauberei zustande bekommt, he he ich rede dann immer von einem nekromantischen Muskelkater!

Die völlig verschrumpelte Gestalt zu Füßen des Meisters ist meistens ein begehrtes Sammlerstück aller Nekromanten. Der Novice ist nun ein Nekromant der ersten Stufe und darf sich jetzt offiziell als Nekromant ausrufen.

Hmmm... der Tee ist gut Igor! Also hiermit schließe ich das erste Kapitel des Lehrbuches für Nekromanten.

Im zweiten Kapitel wenden wir uns noch komplizierteren dingen zu. Zum Beispiel "Warum gehorchen mir die Ghoule nicht!?" oder "Geister beschwören, warum klappt es nicht?!" Nun ja, da ich ein Nekromant der vierten Stufe bin habe ich einen Haufen an Anfragen aus dem gesammten Imperium. Nun denn, ich wende mich jetzt dem Liber Mortis zu..... auf bald werte Leser dieser Unheiligen Schrift

Euer :asthanos:

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Lehrbuch für Nekromanten der I.Stufe (Kapitel II)

Geschrieben von Theobald von Grafstädt, Erznekromant

Willkommen zum zweiten Kapitel dieser unheiligen Schrift. Heute habe ich meinen Tee von Igor bekommen und das Kaminfeuer brennt. Also, da wir jetzt die Stufe des Novicen hinter uns gelassen haben, sollten wir nun anfangen richtige Nekromantie zu umschreiben... sie zu praktizieren. Ein werter Kollege in unserer Vereinigung "Nekromantische Aura" ist Larsius Busche. Er ist einer der ehrgeizigsten Nekromanten die ich je gesehen habe... abgesehen von Heinrich Kemmler natürlich. Dieser Nekromant Larsius Busche hat es geschafft innerhalb einer kurzen Zeitspanne eine gewaltige Untotenhorde zu beschwören. Wie auch ich haben andere Nekromanten bei der gestrigen Sitzung ihm kräftigen Beifall applaudiert als er die Vereinfachung zur Beschwörung einer Schwarzen Kutsche und sogar einer Banshee präsentierte. Beeindruckend welche Fortschritte dieser noch relativ junge Nekromant (dreiundnunzig Jahre) der dritten Stufe vollbracht hat.

Aber nun zurück zum Thema.

Als Nekromant der eben erworbenen ersten Stufe, sind sie nun bereit Geister zu beschwören. Stöbern sie in alten Büchern über Schurken, gehängte Mörder oder zu tode Verurteilten. Begeben sie sich dann auf den entsprechenden Friedhof. Sie sollten zur Sicherheit immer ein paar Lakaien dabei haben. Diese Sterblichen interessieren sich für Gold. Dieser wertlose Tand hat meistens ein Nekromant mit der Zeit im Übermaß. Es sollte also keine Schwierigkeit sein gedungene Schurken über mehrere Jahre anzuheuern.

Geister werden nun wie folgt beschworen. Das Veraliee ist unbedingt in das Grab zu stechen, das Blut eines Enthaupteten drüberschütten und mit kreisenden Handbewegungen folgende Worte aussprechen.

Kaverass... It aruun..... Utwas Betat...... Noriell di enweh!

Mit diesem Spruch überschreiten sie nun das Diesseits um Jenseits. Rufen sie nun (im Gedanken) ganz laut den Namen des Geächteten und fordern sie ihn auf ihnen zu folgen. Ich habe die Erfahrung gemacht das man wenn man zuwenig Blut eines Enthaupteten verschüttet, extreme Kopfschmerzen verspürt... also nicht damit sparen!

Kravieell itoriss hallwee Itworass....

Nach diesem Spruch kann es passieren da jetzt andere Geister sie darum anflehen sie aus ihrem Grab zu holen. Da die Dedinquenten sowiso ein enormes Rachegefühl auf die Sterblichen haben, ist das der eigentliche Fokus den man nun in sich aufnimmt. Lassen sie die Geister durch ihren Körper und öffnen sie ihne damit das Tor in unsere Welt. Nachteil für diese Verdammten ist, sie sind an den beschwörenden Nekromanten gebunden. Vorteil für den nekromanten, die Gespenster lassen sich delegieren und auf beliebige Feinde hetzen.

Sie sollten aber mit ihrer Geisterbeschwörung haushalten, denn wenn man nicht auffallen will sollte man nach etwa zehn bis sechzehn Geistern aufhören. Zumal sie ständig am jammern sind, sind weniger manchmal mehr.... hauptsache sie belästigen den Gegner und lenken vom angriff ihrer Fluchritter ab.

Gut, da solls vorerst gewesen sein. Demnächst widmen wir uns den abscheulichen Ghoulen. Nützliche Handlanger aber lausige Wächter!

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Ach ja, es geht doch nichts über eine Opferung und die Erfrischung der Nekromantischen Fähigkeiten. Erst heute lese ich im Nekromantischen Boten das Mirkosius von Ruppelt diese Hampel von Jungspunden gefangen hat...... PHA!!!, diese Idioten sind selber schuld! Von Ruppelt ist ein angenehmer Schurke, jemand mit Stil und tiefgründigem düsteren Humor. Den beleidigt oder verspottet man nicht. Nun ja, vieleicht hätte er sie doch einfach töten sollen.... aber dann hätte Abraham van Hall gleich nochmehr Gründe ihn zu verbrennen. Hoffen wir mal das der werte Abraham ein Auge zudrückt und unseren werten Von Ruppelt wenigstens ein echter Gegner wird.

In den nächsten Tagen werden wir uns dem erschaffen von FLUCHRITTERN und SCHWARZEN KUTSCHEN widmen.

An Abraham van Hall: Falls sie diese Zeilen lesen sollten. Harald van Mortis erwartet sie bereits mit einem kleinen Empfangskomitee Zombies. Eine Herausforderung für euch!

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Geschrieben von Theobald von Grafstädt, Erznekromant!

7. Lehrbucheintrag/ Erschaffen von Fluchrittern!

Ich gebe zu das daß erschaffen von Fluchrittern eine schwierige Sache ist. Doch hat man sich ersteinmal mit der Materie befasst, erste Opferungen, mehrere Geisterbeschwörungen und Grabschändigungen, dann hat man die Ambitionen ganz leicht raus.

Also, was brauchen wir?!

Zunächst einmal brauchen wir ein Mausoleum worin man ehemalige Ritter finden kann. Da dieß auf Friedhöfen des Imperiums am besten gelingt sollte man vorher den Friedhofswärter entweder bestochen haben oder geht kein risiko ein und lässt die Objekte von seinen Buckligen herbeiholen. Man sollte aber darauf achten das die Buckligen einen Ritter mitsammt Pferd herannschaffen... und nicht Stückchenweise. Ich hatte früher immer meine liebe mühe die dann wieder zusammenzupuzzeln.

Als nächstes sollte eine alte Burg als Erweckungsort dienen. Ich hab die Erfahrung gemacht das die wiedererweckten Ritter einem dann freundlicher gesonnen sind. Es kann vorkommen das dich ein oder zwei der Wiedererweckten darum bitten wieder in ihren wohverdienten Ruhesarg zurückgebracht zu werden. Manche drohen einem dann sogar mit Waffengewalt. Ignorieren sie das getrost (lassen sie sich das aber nicht anmerken, sondern flehen sie die Ritter an ihnen bei einer gloorreichen Mission zu helfen) denn das Veralliee bindet sie an den Beschwörer.

Zum dritten benötigen wir nun die dementsprechende nekromantische Energie. Ich selbst setze auf Warpstein, dieses Material zu beschaffen ist schwierig. Andere Nekromanten setzen auf "Schmutzige Nekromantie", sie versuchen einfach so viele Mörder,Halsabschneider und Schurken wie möglich an einen Pfahl zu binden und versuchen dann nach dem 6.Lehrbucheintrag anstatt Verfluchte, dann Fluchritter zu beschwören...... das ist meiner Meinung nach absoluter Blödsinn! Ich beziehe meinen Warpstein von den Skaven. Viele denken ja das man mit diesen Ratten keine Geschäfte machen sollte. Doch nachdem ich einen oppurtunistischen Offizier des Imperiums dazu anstiften konnte, den Skaven militärisch wichtige Dokumente in die Hände zu schmuggeln, waren die Skaven vollends von meiner Zuverlässigkeit überzeugt...... ein Zweckbündnis sozusagen!

Dann der Spruch!

Oddrass il walliorr, krawass Man sollte die Fluchritter mitsammt ihrem Pferd erwecken. Alle auf einmal zu erwecken ist am besten. Chillon at hassell Die im Kreis aufgebarrten Fluchritter müßten jetzt grünlich schimmern.

Nun kommt der Einsatz des Warpsteins. Ich lasse den Warpstein (der etwa Fingenagelgroß sein sollte, von einem stumpfsinnigen Dorftrottel halten (der angekettet ist) Nochbesser ist ihn um seinen Hals hängen zu lassen. Es ist sehr gefährlich den Warpstein selbst anzufassen!... Deshalb lass ich das immer meine Buckligen machen.

Fillorius et karpos ill wardis Nun müßten sich die Fluchritter erheben und der Warpstein müßte anfangen zu leuchtren bzw zu glühen. Falls der Sklave Verbrennungen erleidet.... immer dran denken.... Er hat diese Verbrennungen.... nicht du selbst! Weil du diese Zeilen aufmerksam durchgelesen hast!

*Tipp!: Dem Sklaven vorher entweder die Zunge herausschneiden oder einfach knebeln, letzteres macht weniger Schwierigkeiten*

So, nun müßten die Fluchritter vor dir stehen.... entweder empfangen sie deine Befehle gleich... oder sie bombardieren dich mit Fragen oder gar Drohungen. Mit dem eigenen Veralliee den Sklaven mit einem stich ins Herz töten und die Burschen hören auf einen wie Elitesoldaten!

Eine Ruhezeit von sagen wir mal vier Tagen ist nun angebracht, um seine eigenen nekromantischen kräfte zu regenerieren.

Ich habe vor wenigen Wochen sieben Fluchritter erweckt. Der Nekromant Marianus Heuer hatte sie in der "Höhle der Lichter" gefunden. Genannt "Die Nekrons" so stands in den Inschriften die ich in der Höhle fand.... Papperlapapp!!! dachte ich mir und ignorierte das... Fluchritter bleiben Fluchritter BASTA!. In einem uralten, warscheinlich fünftausend Jahre alt, Krater im Weltrandgebirge fand er diese Individuen. Es war eine heidenarbeit für meine Buckligen diese vollständig metallischen Krieger aus ihren Gräbern zu befreien. Nur der Torso und der Kopf waren noch zu gebrauchen. Wehrhafte Rüstungsteile der Imperiumsritter dazu, gepanzerte Nachtmare und die entsprechende Nekromantie. Doch nach monater langer Arbeit bewegten sie sich nach der Beschwörung immernoch nicht. Schließlich kam Marianus Heuer auf die Idee jedem der sieben einen kleinen Warpstein dort einzusetzen wo er ihr metallisches Herz vermutetete. Nach teuren und nervenaufreibenden Verhandlungen mit den Skaven und genügend Warpstein, wiederholte ich die Beschwörung erneut.... Und es gelang!

Gut, das war genug für heute....

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8.Lehrbucheintrag der Nekromantie/Thema:Ghoule zum kampf anregen!

Geschrieben von Theobald von Grafstädt

Also Igor! Du sollst doch nicht immer den Teebeutel in der Kanne lassen! Tz Tz wo bekommt man noch zuverlässiges Personal?! Werter Leser, nur weil ihr hier jetzt meine Schriften der Unheiligen Nekromantie studiert und euch denkt, och, lass das doch ein Skelett oder Zombie das alles machen!

Werter Leser, wie glaubt ihr wohl riecht das beim Teetrinken und dem leckeren Kuchen! Ich bin zwar Nekromant, doch auf meinen Genuss will ich nicht verzichten!

IGOR!!!!!!! Jetzt ist der Tee kalt!.....

Apropo Kalt!

Thema heute sind Ghoule. Hm, eigentlich sind es feige und fiese Kerle. Immerzu am herumschreien, irgend ein Grunzen was ihre Sprache sein soll. Ich persönlich zitiere das Werk des Tim Töpfer, Magister für Orkologie in Altdorf: Im Gegensatz zu Orks sind Ghoule verkrüppelte und degenerierte Menschen die sich von Leichen ernähren aber auch kein frisches Fleisch verschmähen. Ghoule haben gegenüber einem Orkkrieger keinerlei Rüstung. Einzig und allein ihre vergifteten Klauen machen sie efektiv gegen feindliche Kundschafter oder unvorsichtige Helden die sich zuweit vorwagen!" so das Zitat aus seinem Buch. hab übrigens gelesen das er von der Magieakademie geflogen ist weil sich keiner für seine Sache interessiert hat. Narren! Ein Mann wie Tim Töpfer weiß mehr als dieser ganze Magiergelehrtenhaufen zusammen..... und dann entlassen sie ihn...... weiß garnicht wo der Kerl jetzt ist..... sollte ihn mal zu mir einladen!

Aber zurück zum Thema. Also, Ghoule kann man sich auf zwei Wegen halten.

Zum einen sollten sie vorsorglich immer ein paar Gefangene haben die sie gelegendlich verfüttern können (immer dran denken, ihre Buckligen sollen vorher das Futter an der Wand festmachen... es sollte allerdings noch leben)

Und zum anderen sollten sie ihre Buckligen ab und an mal mit den Ghoulen auf Friedhöfen "Buddeln gehen" wie ich immer so schön sage. Hat zwei Vorteile. Sie bekommen schnell einen Skeletthaufen zusammen, und zum anderen, wenn die Ghoule das tote Fleisch abnagen, riecht es nicht so streng und sie können problemlos auchmal Besuch von einer Lahmiavampirin bekommen.

Im großen und ganzen sollten sie darauf achten das die Ghoule ihren Ghast akzeptieren, der Ghast ihrer Sprache mächtig ist und auf sie hört wenn sie befehlen. Wenn zweiteres mal aus dem Ruder läuft, einfach einen der Ghoule mit einem Geschosszauber des 4. Lehrbucheintrages töten (einfach stärker konzentrieren) ... oder einfach von den Füßen reißen. In den meisten Fällen hilft das.

So morgen widmen wir uns den Fledermausschwärmen. Diese kleinen Blutsauger sind perfekte Boten, aber auch Nervensägen um den Feind zu beschäftigen!

Vor einiger Zeit habe ich einmal tote Spinnen der Waldgoblins wiedererweckt. Genauso schnell wie Todeswölfe aber viel leichter zu kontrollieren. Hatte übrigens noch etwas kreativität am Siziertisch hineingesteckt und einer Spinne einen Rattenogerkopf draufgenäht. Der anderen hab ich einfach etwas Orkblut untergemischt als ich sie erweckt hab.... sie ist jetzt doppelt so wild wie eine normale Totenspinne. Naja, jedenfalls sin diese Biester sehr zuverlässig und bewachen meinen Turm.

IGOR!!!!! Wo bleibt mein Kuchen!!!!!!!!

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9.Lehrbucheintrag

Geschrieben von Theobald von Grafstädt.

Thema heute: Vampirfledermäuse!

Ich bin mir sicher das jeder Nekromant der die Neuigkeiten aus Hergig gehört hat, etwas verstimmt ist. Warum müssen diese Sterblichen permanent ihre heroischen glooriengesänge anklingen lassen wenn mal eine Schlacht gewonnen wurde?! Ich habe gestern das Wirtshaus "Zum lachenden Galgen einmal besucht. Gesprochen habe ich mit einem der Freischärler, die ja entscheidendes in diesem Gefecht geleistet hatten. Nach dem Gespräch dachte ich mir.... was für eine hohle Nuss..... da ist ja mein Igor schlauer!

.... Danke für den Tee, Igor...... ach könntest du mir noch einen löffel Zucker hineintun?..... und ein Stück von der Torte!

Aber kommen wir zu Thema zurück.

Jeder Nekromant kennt dieses Gefühl. Der Vampir möchte auf schnellstem Wege diese schnellen und nicht ganz so leicht erweckbaren Vampirfledermäuse haben. Bevor man mit der Beschwörung der Kadaver beginnt sollte man meiner Erfahrung nach wirklich kontrollieren ob alle Nähte fest sind. Es gibt nichts peinlicheres als wenn sich die Vampirfledermäuse erheben und ihnen ein Flügel abbricht.

Hier nun der Spruch:

Et watum Gruitaal (Die Arme weit ausstrecken) It Villior aruin

Nach diesen worten die wir drei mal wiederholen, sollten sich die Objekte erheben. Natürlich gehe ich davon aus das hierbei die Anwendungen des 6.Lehrbucheintrages angewendet werden.

So, nun werde ich mich mal nach Hergig aufmachen um mit dem netten Friedhofswärtet zu plaudern..... habe gehört ein bekannter Graf sei heute verstorben.... der eine reiche Wittwe hinterlässt!

.....danke für den Kuchen Igor!...... aber sag den Buckligen das sie in Zukunft nicht mer einen solchen lärm machen sollen wenn ich Besuch vom Rat der dreitzehn bekomme.... sind ja meine besten Kunden!

Mfg

Theobald von Grafstädt :asthanos:

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10 Lehrbucheintrag.

Geschrieben von Theobald von Grafstädt.

Hm, der zehnte Lehrbucheintrag, hach ja.... das lässt Erinnerungen wach werden. Vor zweihundertunddrei Jahren. Da hatte ich so meine liebe müh meinem Meister alles recht zu machen. Heinrich Kemler sah aber zum glück in mir einen loyalen Lehrling.... sonst würde ich nicht heute dieses Buch verfassen.

Also gut worauf konzentrieren wir uns heute?

Ach ja..... Die Zaubersprüche eines Nekromanten auf dem Schlachtfeld!

Jeder Nekromant kennt das, die Vampire wollen die Herrschaft der Sterblichen beenden, toben und schreien.... und stoßen die wildesten Flüche und Verwünschungen aus. Meiner Meinung nach alles Blödsinn. Ich als Nekromant der vierten Stufe bin mitlerweile lieber unabhängig und habe meine eigenen Weltherrschaftspläne. Aber ich schweife schon wieder ab, also zurück zum Thema.

Die Anrufung von Nehek haben wir in Kapitel 1 schon ausführlich dargestellt und (so hoffe ich) auch praktiziert. Je weiter man dieses vertieft gibt es eine "Erste" oder sagen wir besser eine "Leichte Stufe". Hier werden nur eine Handvoll Leichname oder Skelette beschworen. In der "Nekromantenstufe" ist es schon leichter ein paar dutzend derselbigen zu erwecken.... die "Meisterliche Stufe" ist die am schwersten (biszu zweieinhalb Dutzend Untote werden beschworen) zu erlernende und selten sehe ich solch geschickte Beschwörung. Mein guter Freund Mirkosius von Ruppelt wird in den nächsten Tagen bei mir weilen, er weiß gut mit solchen Schriften zu bestehen.

Der zweite Spruch ist die "Berührung der Jahrhunderte" oder von den Sterblichen als "Die Staubhand" bekannt gewordenen unheilige Fokussierung nekromantischer Energie. Hierbei bedient man sich entweder eines einfachen Tricks der Energiebeschaffung oder einer etwas schwereren Methode und geht auf Nummer sicher.

Wir brauchen folgendes:

1x Abgetrennter Kopf einer Mörderin (Jawohl, sie muß Weiblich sein)

3xGiftpilze aus den Wurzeln eines Baumes an dem einer gehängt wurde.

2x Augäpfel einer toten Missgeburt (die man im übrigen in der nähe der Ruinen von Mortheim findet)

und zu guterletzt einen Kessel gefüllt mit den Inereien eines Kaninchens oder eines Huhns.

Die erste Methode: Wathum Mortis Fethan (Laut diese Worte aussprechen und den abgetrenten Kopf in die höhe halten)

Berwetos it grunal isat grawa (jetzt die Zutaten in der Reihenfolge wie oben beschrieben in den Kessel füllen)

KROOOOOVAAAAA!

Mit diesem laut gebrüllten Wort tauchen sie nun ihre rechte oder linke Hand in den blubbernden Kessel. (Schmerzen am anfang verschwinden sobald man Graberde über den Arm träufelt, deshalb nur eine Hand eintauchen)

Sollten sie nun einen Gegner damit berühren, so wird dieser zu Staub zerfallen... egal wiesehr er von seinen Göttern gesegnet ist...... jetzt ist er ein häufchen Asche.

(Tipp: Füllen sie die Asche in einen Beutel oder anderes Gefäß, für zukünftige Beschwörungen kann diese Asche hilfreich sein)

Gut, in den kommenden Tagen werde ich mich wieder melden. Da meine Pläne von diesem Hauptmann aus Hergig scheinbar zunichte gemacht werden, werde ich wohr Ludmilla von Weiden persönlich auf ihn ansetzen.... wie hieß er doch gleich Wilhelm von Langenhahne?!.... Egal.... Ludmilla von Weiden wird die nächste Schlacht an der Ostbrücke von Hergig schlagen.... siegen, oder untergehen! Ich sag ja, um alles muß man sich selber kümmern. Ich hoffe nur das sie es schafft. Das Gasthaus ist verloren für uns, fällt auchnoch die Brücke, so dauert es nicht mehr lange und Weiden wird ausradiert.... ich kenne ja diese Hexenjäger.... verdammter Van Hall!

Aber ich denke nach einer Tasse Tee sieht die Welt wieder dunkler aus.... Danke Igor, hohlst du mir mal einen Schemel?! Das Kaminfeuer tut gut.... Wüßten meine Feinde das ich hier im Westen von Hergig die alte Mühle bezogen habe.... währe es aus!

Nächstes Thema: Unheiliger Segen... oder wie lass ich meine Zombies schneller laufen

Mfg

euer Theobald von Grafstädt :asthanos:

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11.Lehrbucheintrag

Der Zauberspruch "Unheiliger Segen" oder wie lass ich meine Zombies schneller laufen!

So, nach Wochen des versteckens habe ich es geschafft in dieser Gruft, den kampf um die Nemessiskrone heil zu überstehen. Zum glück haben die Häscher aus Hergig nicht hierherunter gefunden. Wie ich hörte haben die Zwerge ihre Krone wieder... Verdammt! Hätte ein gutes Werkzeug zur Zerschmetterung der Sterblichen Welt werden können... naja, werde ich es eben auf übliche weise versuchen. Also, heute lernen wir, wie Zombies und Skelette sich schneller bewegen.

Ich setze vorraus das die Einträge eins bis acht vorrausgangen sind und ich nun nicht mehr das Lehrlingsgewäsch aufsetzen muß.

IGOR!!!! Wo bleibt mein Tee!!!

Also, wir erheben uns aufrecht vor die zu verzaubernden Zombies, strecken die linke Hand nach vorne und sprechen nun konzentriert folgende Worte:

ISCHWAG IRTZU

WEIKARTUS IT WARTUM IL WASTK (jetzt müsste bei den Objekten ein grüner Schimmer in den Augen zu sehen sein)

Dieser Spruch kann am besten in einer Schlacht angewendet werden, mit übernatürlicher Geschwindigkeit werden die Zombies den Feind angreifen. Ich habe die Erfahrung gemacht das daß Blut eines Manticors am besten geeignet ist eine Beschleunigung zu bewirken. Ein Verwanter von mir nachm damals das Blut eines Drachen.... warum die Zombies ihn dann aufgefressen haben ist mir bis heute ein Rätsel, jedenfalls beschloss ich... kein Drachenblut zu verwenden.

So, nun neigen sich die Seiten dieses Buches dem Ende zu und ich bin mir sicher das ich in den kommenden Tagen zum Abschluss kommen werde. Wie ich hörte ist Hergig eifrig dabei seine jagt nach Ludmilla von Weiden weiter vorranzutreiben. Ich selbst werde heute nacht nach Hergig reisen und mal einen Plausch mit dem Wachhauptmann halten.... und hören was es so neues gibt.

Nächstes mal werde ich von einem Nekromantiespruch berichten mit dem ich jedweden Gegner in Sekunden um 200Jahre altern lassen kann.

Mfg Theobald von Grafstädt :asthanos:

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12. Lehrbucheintrag.

Hach, das ist gutes Wetter für einen Nekromanten wie mich. Kalt, regnerisch und dunkel. Ich habe mir gestern gedacht eine junge Gräfin mit in meine Behausung zu locken. Ein Hofball ihres Vaters veranlasste mich dazu. In meinem Gespräch mit ihr, erfuhr ich welch machtlüsternes Biest in dieser kleinen aber wunderschönen Dirne steckt. Ich nutzte das zu meinem Vorteil aus. Sie dachte ich währe ein ein Zauberer der nur ....... IGOOOOOR!!!!!!....

"Ja Meister!"

Wie soll ich denn bei dem Fackelschein diese Schriften schreiben, leg noch ein paar Holzscheite in den Kamin und entzünde noch ein paar Fackeln!

"Ja Meister!"

Und sag den Ghoulen das sie heute kein lebendes Opfer mehr kriegen heute abend, solln sie auf den Hergiger Friedhof die alte Schneiderin wieder ausbuddeln, ich habe keine lust heute Nacht schon wieder einen von ihnen zu töten nur um meine Erhabenheit über diese Schwachköpfe zu demonstrieren..... beeil dich du Narr!!

"Ich geh ja schon... Meister!"

Grrrr...... jetzt ist auchnoch mein Tee kalt!... so............ Wo war ich ..... ah ja!

Die werte Grafentochter hielt mich für dumm und sie dacht sie könne mich mit ihren reizen bezirzen. Tz tz... Sterbliche! Unterwürfig tat ich so als wüdre ich ihr helfen wollen und sie erzählte mir von ihrem Plan. Nachdem ich ihren Vater und Bruder getötet hatte, sollte ich dafür sorgen das in den Erburkunden ihr Name als einzige stünde. Meine kleine bitte das ich danach einen kleinen bescheidenen wunsch frei hätte, schlug sie mir nicht ab. Größenwansinnig wollte sie nun auch das ich einige bedienstete töten sollte. Sprachs und getan. Gut ein paar sachen habe ich Igor erledigen lassen, doch man ist ja nur Nekromant und kein Alleskönner!

Hier nun zu meinem eigendlichen Thema: Wie lasse ich jemanden um 200 Jahre altern?

Ganz einfach. Wie bereits erklärt wird hier der 4. Lehrbucheintrag durchgeführt, jedoch mit einer kleinen aber sehr starken Änderung. Wir benötigen das noch schlagende Herz eines Verräters und/oder deren Augen. Ist beides vorhanden, so solten sie zusehen das sie es frisch bekommen. Eingelegt in Alkohol hält sich beides zwar gut doch die Wirkung ist dann nicht so stark. Sie gehen wie bei Schritt 4 vor, jedoch benutzen sie das Veralliee um beide Augen zu zerteilen und das Herz mit ihnen zu füllen. Dann heben sie selbiges in die Richtung und konzentrieren sich auf das Objekt welches sie altern lassen wollen. Hierbei ist es ratsam vieleicht einem Lehrling zu gestatten zuzusehen (macht mächtig eindruck, da das Opfer grausamste todesqualen erleidet und die Luft mit todesschreien und eklig kracksenden geräuschen erfüllt ist.... macht herrlichen spaß!)

Halten sie das jetzt schlagende Herz, welches die Lebensenergie ihres Opfers nun aufgesaugt hat, entweder direkt über ein kleines Behältnis welches man am Gürtel tragen kann, oder saugen sie die magischen Dämpfe die das schlagende Herz umgeben nun tief ein..... und sie fühlen sich prompt wohl und haben ein euphorisches Gefühl in ihren alten Knochen.

Nun ja,jetzt habe ich eine kleine Grafschaft die mir die junge Gräfin überschrieben hat. Meine kleine bitte habe ich ihr dann schriftlich vorgelegt als sie weinend auf meinem Opferaltar gelegen hat. Ich versprach ihr das ich sie auch freilassen würde, legte eine gutmütige mine auf und ließ sie unterschreiben. Während ich jedoch mit der prozedur vortfuhr bettelte sie um ihr Leben. Tja, leider sind Verräter in der Adelsschicht selten und ich dachte mir das ich mir von Igor ein paar Ohrenstöpsel bringen lassen könnte (das gewimmere ist ja echt nervig). Naja, nach den Augen war dann das Herz dran.

So, nun haben sie hoffentlich genug Lektionen gelernt um die Anwendung praktischer Nekromantie durchzuführen. Jetzt habe ich zwar durch dieses Opferritual nur sechsundfünfzig Lebensjahre dazugewonnen, doch wenn ich einen Feind habe den ich niederstrecken muß, so habe ich beide zutaten.

IGOR!!!!!..... Mach die Kerzen an!.... Ich sehe schon wieder nichts mehr!

Also auf bald

Ihr Theobald von Grafstädt :asthanos:

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Verdammt! Diese Kröten von Sterblichen haben meinen Unterschlupf und meine Vereinigung "Nekromantische Aura" zerschlagen. Weitere Einträge in dieses Buch werde ich erst wieder machen wenn ich in Bretonia einen Paladin, oder eine Maid davon überzeugen könnte für mich zu arbeiten. Das Rittergut und Grafschaft des Palasin Hubert De Layne ist mir da besonders ins Auge gefallen. Die Nichtsnutze Mirkosius von Ruppelt und Harald van Mortis sind zu Asche zerfallen.... Versager! Naja, Igor fährt gerade auf dem Kutschbock direkt nach bretonia.... gerade sehe ich die Stadtmauern von Altdorf "Fahre ja einen Bogen um diese Stadt herum!"

So, werter Leser dieser Schrift, ich melde mich in den nächsten Tagen erst wieder! Ludmilla von Weiden ist bei mir in Sicherheit, armes Gechöpf!

Grüße, ihr Theobald von Grafstädt :asthanos:

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Mit diesem letzten Eintrag werde ich das Lehrbuch schließen. Beziehungsweise dieses Kapitel.

Da ich seit einiger Zeit hier in Bretonia weile und ich Ludmilla von Weiden mit ein paar Bauerntölpeln wieder aufgepeppelt habe.

"Igor! Mein Tee!"

"Ja Meister!"

Also, ich werde allen die fleißig diese verdorbene Schrift gelesen haben nun noch ein paar weise Ratschläge geben.

I. Sei dir immer sicher das du die volle Kontrolle über deine Geschöpfe, Handlanger und düsteren Kumpane hast. Grausamkeit und Erhabenheit sind hier am aller wichtigsten!

II. Lasse deine Gegenstände immer von starken Trotteln bewachen! (und lege vorher noch ein paar Fallen) Die wirklich wichtigen Sachen verstecke immer an völlig belanglosen Orten, z.B. einer Blumenvase, einem Mauerloch oder gar einfach nur auf einem Schrank. Lasse die Sachen anders aussehen als sie sind!

III. Halte dir immer Ghoule, töte den schwächsten qualvoll, nur so sind sie dir Untertan.

IV. Beschwöre nur wenn du sicher vor Entdeckung bist!

V. Das Verallie (der kleine Dolch) ist der Schlüssel für deine gesammte nekromantische Macht, gib also gut auf ihn acht!

So, ich hoffe das wenigstens ein paar von euch finteren Gestalten es den Lebenden schwer macht und den ewig währenden Tod und Frieden über sie zu bringen!

Grüße und Verdammniss

Euer Theobald von Grafstädt :asthanos:

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Hm....... Ob ich weiterschreiben soll?

Bin ja am überlegen ob ich eine neue Armee ausheben soll... und sie hier mit geschriebenen Ritualen zeige.....

Nun denn, falls jemand möchte das meine Wenigkeit weiterhin neues hineinschreibt, dann Meldungen bitte..... :asthanos:

mfg Fürst Logar

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Weitermachen bitte ;)

Also ich würde mich sehr freuen wenns hier weitergehen würde

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Gut, ich werde mein Werk weiterführen! Ich habe mit Ludmilla von Weiden das Dorf Petit Leoness erreicht. In einem alten Grenzturm habe ich mein Lager aufgeschlagen. Kalt und nass, nicht gerade ein guter anfang aber zum Glück hat man ja Diener die einem das Untotendasein leicher machen. Oft ist es eine Fehlinterpretation das wir Nekromanten lebendig währen. Unser Herz schlägt noch und wir fühlen wärme und können essen, trinken und erfreuen uns gerne an Musik und Tanz. Nur Krankheiten und Gifte können uns nichts anhaben, kurzum wir können auf eine normale Art und weise nicht mehr sterben. Sicher, irgendwann wird unser Körper aufhören zu leben, doch unser Geist ist an den Körper gebunden. Ich empfehle desshalb einmal im Jahr den gesammten Körper in erwärmten Elfenblut oder dem Irellionelexier zu baden.

Igor!!!! Das Bücherregal soll doch dort drüben hin!

Also, in den nächsten Tagen werde ich hier ein umfassendes Werk über die nekromantische Kraft abliefern!

Mit Verdammnisgrüßen

euer Theobald von Grafstädt :asthanos:

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Heutiges Thema: Nekromantische Stärke!

Jeder Nekromant der schon einmal Zombies beschworen hat, kennt dieses Problem. Der Gegner hat die Übermacht, rückt von allen seiten auf einen zu und hat nurnoch die Absicht einen ans Leder zu wollen. Nun, hier gibt es viele Möglichkeiten die den Anfängern verschlossen bleibt. Ich rede hier von der Kraft der Erdwanderung die aber auch "Gräberreise" genannt wird. Es ist ein Zauberspruch den man aber nur in aller größter persönlicher Not ausführen sollte. Er funktioniert wie folgt. In einem kleinen Glasbehältnis sollte eine vorbereitete Flüssigkeit sein die aus dem Angstschweiß eines zum Tode verurteilten besteht und die Tränen einer Elfenkriegerin (Ich weiß, soetwas zu bekommen ist fast unmöglich, doch bei den Dunkelelfen bekommt man entfernte Tränensäcke für dreissig Goldstücke.... zumindest ich mit meinen Verbindungen)

Folgende Situation: Sie sind umstellt, der Feind rückt mit Armbrüsten, Heugabeln, Fackeln und anderem primitivem Mordwerkzeug gegen sie vor. Jetzt müssen sie mit dem unabänderlichen Niedergang ihrer nekromantischen existenz rechnen und kein anderer Fluchtweg steht ihnen offen.

Zerschlagen sie das Glasfläschchen an ihrem Veraliee und sprechen sie folgende Worte mit erhobenen Händen aus (Die Handflächen gen Himmel gerichtet)

It wilkjor undwais ischkardoll

Nun ritzen sie sich mit dem Veralliee eine kleine Wunde, das eigene Blut muss sich mit dem Elixier vermischen.

Untwas betat unwai dirillon

Jetzt werden sie von Wurzeln unter die Erde gezogen egal ob sie auf Steinboden stehen oder im ersten Stock ihres Versteckes stehen. Es wird so sein als wandeln sie jetzt seitenverkehrt unterhalb der Wasseroberfläche. Der Feind erkennt nunmehr nurnoch ihre Fußabdrücke. Sehen sie aber zu das sie so schnell es geht aus dieser brenzligen Situation herauskomen. Dieser Zauber hält nur etwa eine Stunde an, das sollte genug Zeit sein um seine Verfolger abzuschütteln. (Habe ich übrigens auch gemacht als die Häscher des Hochländischen Hergig vor meiner Türschwelle gestanden haben..... Bastarde!)

Um nun wieder die Oberfläche zu betreten warten sie einfach auf das beenden der Wirkung. Sie werden sich matt und völlig ausgezehrt vorkommen, kein wunder sie hatten zwar das Gefühl sich durch Wasser zu bewegen, doch das war Erde Fels und annderweitiger Boden. Meine Empfehlung: Trinken sie danach eine gute Tasse Tee.

Igor!!!!! Wo bleibt mein Tee!!! Und warum brennt im Kamin noch nicht das Feuer..... warum ist mein Lehnsessel noch nicht hier!!!!!

Es tut mir leid werter Leser, ich werde wohl erst meinem Diener Höllenqualen antuen müssen bevor ich weiterschreibe... also auf bald!

Ihr werter Theobald von Grafstädt :asthanos:

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Also, die Lehrbücher sind wirklich klasse... abgesehen davon, hasse ich Untote, als sei dir sicher Fürst Logar, ich werde dich jagen, und deine Fluchtsprüche werden nicht ewig halten und dann werd ich dich haben!

Meine Freunde, die Elfen, werden dich auch jagen, mit Bogen und Schwert austreiben, komm du mir vor die Nase, du böser Kerl! Möge dich Morr holen und in seinem Garten behalten!

mfg M

P.S. mach weiter, aber meine Armee wird siegen! Niemand besteht gegen Sigmars Geweihte!

Pps: ist net so bös gemeint, wies klingt, ich hab dich ja gern! schreib weiter, und vllt kannst du mir ja zeigen, wie du vor mir davon läufst^^

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Also ,wenn meine untote Wenigkeit auch noch ein Wörtchen mitzureden hat, dann kann ich ihnen versichern, dass ich zur Stelle sein werde bevor hier irgendjemand meint, sie von ihrem untoten Dasein befreien zu müssen, werter Theobald von Grafstädt.

mfg Ihr großer Bewunderer und bald in Erscheinung tretender Baron Karol Illicz

P.S Ja du bist auch gemeint Marek ^^ ...

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@ Baron Karol Illicz

Ich fühle mich geehrt, werter Baron :buch:

Demnächst werden mein Diener Igor und ich diesen verfallenen Turm wieder aufbauen lassen. Es gefällt mir hier in Petit Lioness, die Bauern hier sind so loyal.... und sooooo dämlich. Nun ja, ich bin mir sicher das ein Jeder von ihnen das kennt. Hilflose Menschen die verzweifelt einen alten Zauberer um hilfe bitten. Ich habe heute den Dorfältesten gefragt was seine Leute denn so plagt. Wie es scheint ist der rechtmäßige Ritter Hubert de Layne immernoch nicht wieder da. Etwa einen Tagesmarsch von hier soll ein anderer Nekromant sein unwesen treiben, na den werde ich doch die Tage glatt mal besuchen! Zur Zeit habe ich die Robe eines Feuerzauberers aus dem Imperium an, das schützt vor unangenehmen fragen. Da ich ebenfalls die Siegel der Akademie trage und es gerne habe wenn es klar ist das ich einer von den Guten bin, so kann ich im Hintergrund meine Fäden ziehen. Der aufmerksame Leser meiner Schrift hat jetzt ganz recht mit seiner Vermutung, ich war dereinst ein Zauberer der Feuermagier in Altdorf, doch das ist so lange her. Den einzigen den ich noch kenne und der mit mir auf ein und demselben Jahrgang war hieß Luther Flammenschlag. Der Kerl hatte sich damals mit diesem Söldnerhauptmann Morgen Bernhard auf völlig irre Feldzüge eingelassen.

Gut, ich melde mich baldigst wieder.

Mit Grüßen der Verdammnis, euer Theobald von Grafstädt :asthanos:

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Heute befassen wir uns mit der sogenannten "Fernbeschwörung". Es ist eine einfache aber sehr kräftezehrende Angelegenheit. Jeder Nekromant kennt das, man hat sich gerad eine neue Behausung gesucht, da klopfen auch schon wieder irgendwelche neunmalklugen Inquisitoren an die Tür. Um dem vorzubeugen kann man durch den "Laufende Schädel" Spruch sehr schnell von sich ablenken.

Also, was brauchen wir?!:

Einen Totenschädel der von einem Mörder stammt (der Fokus)

Federn einer Krähe (bewirkt die weite Entfernung)

Die abgetrennten Hufe eines Pferdes (verleiht dem Zauberspruch die nötige Kraft) bzw es funktionieren auch die Füße von Ogern!

Graberde von dem Ort an dem die Toten auferstehen sollen (das ist so etwas wie eine Adresse) Etwa ein Eimer voll sollte reichen um genügend unheil anzurichten. Vergessen sie aber nicht vorher mit einem tropfen ihres eigenen Blutes die Erde Unheilig zu weihen (hierbei das Veralliee verwenden), das ist wichtig für die beschwörten Skelette oder Zombies

Einen fähigen aber dämlichen Diener der den Ort aufsucht und dort alles für den Spruch herrichtet.

IGOR!!!!!!!!!! wo sind meine Hausschuhe? Der Boden ist Kalt, wann kommt der Teppich!?

"Keine sorge Meister.... ich beeil mich!"

Muß ich erst wieder ein Blutopfer machen und dir wieder einen Fußzeh abschneiden damit du gehorchst!?

"NEIN! Meister!....... ich werde mich mehr beeilen!"

...... So.... Wo war ich?..... ah ja! Also, nachdem man nun alles beisammen hat sollte man sich vorher natürlich im klaren sein das dieser nekromantische Zauberspruch keineswegs aus dem Handgelenk gemacht wird. Man sollte vor beginn sich auf jedenfall einen bequemen Sitzplatz besorgen, Elfenhaut zerrieben zu Pulver (bremmst die Schwächung enorm und man kann nach dem Zauber zumindest noch laufen) dies in einen Humpen mit Elfenblut und vorher trinken!

Wir legen alle Utensilien in die Mitte eines auf den Boden gemalten oder gezeichneten Pentagramms. Bis auf den Schädel, den halten wir mit beiden Händen an unsere Stirn.....

"Meister!...... eure Hausschuhe!"

.....ähm... ja..... Wir konzentrieren uns nun auf den Ort (den wir uns vorher natürlich angesehen haben) wo wir nun die Skelette beschwören. Hierbei beträgt die maximale Reichweite einen gemütlichen Tagesmarsch. Natürlich sollte der Diener bis dahin die Graberde dort großflächig verteilt haben.

Inshavor..... Uliass it Krovass!

Sie können den Spruch Gedanklich oder mit den Lippen aussprechen. Gedanklich ist meiner Erfahrung nach am besten da es nicht so viel Kraft kostet. Nun müssten sie den Ort vor ihrem geistigen Auge erblicken. (Wichtig! Den Totenschädel nicht loslassen!)

Jetzt beginnen sie ganz normal mit der Beschwörung (Siehe erstes Kapitel, Eintrag 2-5)

Am Ende können sie ihre neu erschaffenen Diener auf die Sterblichen loslassen und keiner kann ihnen beweisen das sie Schuld haben an einem kleinen Massaker welches sich viel zu weit von ihnen zugetragen hat. Falls also jemals ein Inquisitor an ihre Tür klopft und sie verhaften will, so lassen sie ihn wissen das er einem ersteinmal beweisen muß das sie die Untoten beschworen haben. Im allerschlimmsten falle wenden sie nun "Nekromantische Stärke" an und machen sich dünne.

Ich hoffe das ich weiterhin schreiben kann, denn ich habe gehört das Hubert de Layne auf dem Rückweg sein soll. Nun ja, bis jetzt bin ich ja hier hoch willkommen, das ein paar Gräber aufgewühlt sind und hier und da ein kleines Kind verschwunden ist... das konnte ich wunderbar dem anderen Nekromanten in die Schuhe schieben. Ist ein echter Amateur wenn sie mich fragen tz tz....... schickt seinen Buckligen zum besorgen von Leichen.... selber schuld wenn sie ihn bald lynchen!

Grüße aus der Verdammnis :asthanos:

PS: Nächstes mal befassen wir uns mit dem "Nekromantischen Auge"!

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