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36 Beiträge in diesem Thema

Wie wärs wenn jeder mal seinen char vorstellt.

Ich habe zwei da wir jetzt eigentlich nur noch low-chars spielen.

bei mir is das wichtigste das ich meinen char mag egal ob er was kann oder nicht.

mein normaler char ist ein goblin schamane der hauptsächlich feuer beherrscht und er hat total einen an der klatsche und ist nur nen meter groß finde ihn einfach nur genial ach und er ist schamane.

und mein low-char ist ein oger, auch nur 1.49m xD von beruf ist er automechaniker und so kann er nichts ist waffengeil, einfach ich im spiel mache gerade eine ausbildung zum kfz-mechatroniker.

nun lasst eure begeisterung über eure chars aus.

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Goblin? 1Meter?

Das ist Shadworun! Hobgoblins sind ne Unterart der Orks und lediglich etwas kleiner und drahtig. (meinst du vielleicht einen Kobold?)

Gruß Kernt

p.s. Charakter kommt später, wil nur den Thread anheizen

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Ja, ich muß meine Charaktere auch mögen, sonst macht es keinen richtigen Spaß. Darum kann ich auch keinen "Bösen" spielen, denn mit denen kann ich mich nicht wirklich identifizieren (und ein Grundeinverständnis in Recht und Ordnung und eine entsprechende Moral dürften wir alle haben.)

Wir spielten Low-Tech und die Voraussetzung unseres SL war, daß wir recht neu in den Barrens waren. Dementsprechend war eine Figur aus der niedrigste Unterschicht schon mal ausgeschlossen. Ich wählte dann einen von ganz oben (da die Mitte so naheliegend war), der nach ganz unten kam.

Marquis Innigo Esquieu de Floyran, Franzose und elfisches Chamäleon

Straßenname: S-Quiss

Wurde als Ältester in eine ausgesprochen rassistische Familie geboren und wurde von seinen jüngeren (menschlichen) Geschwistern darum sehr getriezt. Da S-Qiuss als Ältester aber Titel, Land und auch den Konzern (der SL will das noch geheim halten, er meinte es sei irgendein A-Konzern) erben würde, wollten seine Geschwister ihn aber bald ernsthaft loswerden. Die Eltern hatten inzwischen die Mutterliebe wiederentdeckt (um es kurz zu machen) und steckten ihn dann in Eliteschulen in den UCAS. Hier machte er einige Wechsel mit, weil er immer seinem Drang nach chemischen Reaktionen und Rauch und Gestank und Detonationen nachgab und außerdem faul war, aufsässig, immer wieder abhaute und anfing Geld zu verdienen, leider damit Drogen zu verticken. Irgendwann ist er dann in die Barrens abgehauen, aber S-Quiss ist überzeugt, daß das nur ein kleines Intermezzo ist...

In den Barrens wurde er vom Boss aufgenommen. Ein mittlerer Unterweltboss, der das Verkaufstalent von S-Quiss erkannte und ihnaufgenommen hat. Er hat ihm ein Zimmer in einer Wohnung besorgt, ihm eine Waffe gegeben und gibt ihm hin und wieder auch was zu Essen. S-Quiss war froh, daß er so selbstlos versorgt wurde...

Als Drogendealer hat er in den Barrens ein recht zuverlässiges Einkommen. Das braucht er auch, denn er hat beim Boss 30.000 $ Schulden und muß für sein Zimmer zusätzlich 3.000$ monatliche Miete zahlen. Essen gibt es nur, wenn er sich mit den Samurais in der Wohnung darum prügelt und die Pistole gab es ohne Munition. Unter anderem weil sich die Gesamtsituation nun doch als recht frohsinnmindernd herausgestellte, wurde er sich dann doch ein guter Kunde. Er ist also auch drogensüchtig (der SL und ich einigten uns darauf, daß er -etwas realitätsfern- hauptsächlich von Kokain abhängig ist, Heroin nimmt er nur mal so gelegentlich, wenn es in die Situation paßt.)

Während des Spiels entwickelte sich die Drogenabhängigkeit zu einem unerschöpflichen Quell der Heiterkeiten und da der Spieler des Charakters S-Quiss (also ich) es schafft so ziemlich jede Probe zu verhauen, die er verhauen kann, ist S-Quiss auch für jedes Fettnäpfchen gut. Seltsamerweise würfel ich aber immer dann am besten, wenn S-Quiss Drogen genommen hat.

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Okay, nun muss ich auch alles erzählen, wir spielen auch low-tech, allerdings wirklich von absolut ganz unten, haben nichts, können nichts. Uner erster Auftrag brachte uns 50 ein. Aber ich finde es gut so. Dort spile ich einen Oger 1.47m, grün und ziemlich kräftig. Er ist Automechaniker und schlägt sich durch, ein altes Gelände mit zerfallender Halle besitzt er und jetzt gerade 2 Schrottflinten, da ein Auftragsgeber sie uns für diesen Auftrag bereit gestellt hat. Mein char wird nicht viel lernen, er wird ein Waffenfreak. Und seine Geschichte kurz, er kennt sich an fahrzeugen aus weil er aus einer Kaserne kommt, er ist dort aufgewachsen, weil sein onkel jemand hohes ist, doch er war immer nur in der Werkstatt an der Armee hatte er keinen gefallen und er ist auch abgehauen, er wird nicht vermisst oder so außer der Mechaniker aus der Werkstatt, weil er ihm seine erste Schrottflinte geklaut hat und er hat auch *Auf der Flucht*, und meine chars sind imemr richtig mies xD ziemlich egoistisch und auch sonst nicht gerade die guten, ein shadowrunner ist ein gesetzloser.

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Lies dir bitte nochmal deinen Post durch und erzähle dann nochmal was du genau wolltest. Da versteht man ja rein gar nichts von. Also was ist mit altem Gelände, Werkstatt, Onkel und Kaserne? Und ist er jetzt Mechaniker oder war er Mechaniker? Aus deinem Post wird man irgendwie überhaupt nicht schlau.

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ja ich schreibe ungern viel, und dann regt immer noch jemand auf wegen Rechtschreibung, da hab ich einfach keine Lust.

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Du missverstehst glaube ich das Problem. Wenn keiner deine Beiträge flüssig lesen kann, hat auch keiner Lust, darauf sinnvoll zu antworten. Mal davon abgesehen, dass die Rechtschreibung nunmal in den Forenregeln steht.

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So nun mein Char aus der Low-Tech Gruppe von TimTayler:

Er ist ein Menehune mit blonden Rastas und einen langen zottigen Vollbart. Mit seinen 1,51m ist er nicht gerade der Größte (worauf man ihn lieber nicht hinweißen sollte :D )

Er leidet an Amnesie und kann sich deshalb nur an die letzten 2 Jahre seines Lebens erinnern.

Diese Erinnerung beginnt in einer Seitenstraße der Barrons. Vor ihm lag eine hüpsche Frau der offentsichtlich mit roher Gewalt der Hinterkopf eingeschlagen wurde.

An seinen Namen konnte er sich nicht erinnern. Nach einer Woche in der er sich durch Diebstahl und Schlägereien sein Essen besorgt hatte und immernoch nicht wusste wer er war suchte er sich selbst einen Namen.

Auf einer Leuchtreklame die wohl einst in STEHROLAR's Kellerbar einluden leuchteten einzig noch die Buchstaben T-H-O-R. Diesen Namen trug er von diesem Tag an.

Durch einen Kredithai kam er zu einem "Vermögen" von 25 000$ welch ihm zwar die Möglichkeit boten seine eigene Schmiede zu eröffnen, aber mittlerweile mehr als einmal fast tötlich für ihn geendigt hätte. Nur seinem Talent in stress Situationen extrem viel und schnell zu reden oder auch das Glück das sein Schmiedehammer sehr zuverlässig die Weichteile von unwichtigen Geldeintreibern findet.

Mehr als seinen Hammer schwingen und Taschen leeren kann er nicht, auch wenn wenn die Geister ihm gewogen sind ;)

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Ich hab zwei, wovon bis jetzt nur einer Spass haben durfte.

Der Erste heißt schlicht Balbok.

Er ist ein ca. 1,80 großer Ork Street-Sam, der eine Vorliebe für sehr große Waffen und Sprengstoff hat, aber leider nicht gerade der hellste. Da von der Straße kommt, riecht er auch endsprechend und versteht sich meistehaft aufs Einschüchtern (oft mit Mundgeruch).

Seine beste Aktion bis jetzt war das Abschießen eines Häuschens im Wald voller Magier in 3 km Endfernung. Es hat einer gerade so überlebt, von 20.

Das Motto ist ziemlich einfach. Erst töten, dann fragen.

der zweite ist ein Alb. Sinthoras heißt er. Er ist ein Assasine-Adept, welcher sich auf´s einbrechen sowie eliminieren spezialisiert hat.

Als Alb hat er eine mittlere Allergie gegen Sonnenlicht, daher trifft man ihn fast nur Abens an, wenn man ihn bemerkt. Sein Nahkampf ist eher, schwächlich. Dafür ist er ein sehr guter Messerwerfer und Giftmischer, was in Granaten ziemlich amüsante Ergebnisse erzielt. Auch auf die Anwendung von Sprengstoffen versteht er sich. Auch künstlerisch ist er sehr begabt, wenn man davon absieht, das er auf abgezogener Haut und mit (Meta)- Menschlichem Blut malt.

Da Albe nicht gerade die freundlichen Elfen von Nebenan sind, ist er sehr oft in Gruppen zu finden, die foltern, quälen und töten.

Muss man irgentjemand ausspionieren, irgentwo rein, wo ein paar Wachen stören oder etwas liquidieren, fragt ihn.

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Shadowrun, Alb?

Gibts nicht, du meinst sicher den Elfen

Alb bzw auch Alp ist nichts weiteres als eine weitere Bezeichnung für Elfen/Elben hat natürlich auch andere Bedeutungen Wiki ist im dem Fall dein Freund ;)

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Hab bis vor kurzem Shadson einen schwedischen Spinnenschami gespielt und mein SL und Gruppe damit zur weisglut gebracht, weil ich dass alles muss geplant sein überernst genommen hab.

Ursprünglich war Shadson mal für einen Funrun in ADL gedacht. Wo er im Auftag von i-kea (ein schwedisches Möbelhaus das von Apple aufgekauft wurde) nach Hamburg reisen musste.

Nachdem ich aber meinen Spass mit Dhadson hatte, wurde seine Vorgeschichte umgeschrieben und in unsere Haubtgruppe eingeführt...

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Äh...sind Insektenschamanen nicht alle "böse" und keine Gesellschaftskompatbilen Charaktere?

Oder wurde das geändert?

Gruß Kernt

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Ich glaube Spinne war das einzige "Insekt", was schon immer erlaubt war. Nach meinem relativ geringen SR-Wissensstand.

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"Spinne" gehört auch nicht zur Insekten-Tradition. Das ist ein ganz normaler Schutzpatron, wie Bär und Adler auch ;)

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Eine Spinne ist genau genommen auch gar kein Insekt - sondern ein Vertreter der Arachnida ;).

bearbeitet von Darkbenedettos
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Ok, wieder was dazugelernt.

Ich wollte ja immer mal was in die Richtung Kriechgetier machen, dachte aber alles in die Richtung sei "böse"

gruß Kernt

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Alb bzw auch Alp ist nichts weiteres als eine weitere Bezeichnung für Elfen/Elben hat natürlich auch andere Bedeutungen Wiki ist im dem Fall dein Freund ;)

Und Elfen bei SR sind dünne Menschen mit Spitzen Ohren, vergiss das nicht.

Die haben wenig mit den Fantasyelfen von Herr der Ringe oder DSA gemein.

Wenn da jemand ein Arschloch ist, dann wäre er das auch als Mensch oder Troll.

Er ist ein Menehune mit blonden Rastas und einen langen zottigen Vollbart. Mit seinen 1,51m ist er nicht gerade der Größte (worauf man ihn lieber nicht hinweißen sollte )

Menehune sind ne Unterart der Zwerge und die werden im Mittel 1,20m groß.

Wenn man es genau nimmt, ist dein Menehune also ein riesiger Zwerg.:D

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Naja, will ich auchmal konstruktiv sein:

Crawler ist ein Gnom, der nur auf der linken Seite seines Kopfes lange schwarze Haare hat, die er lose (durch Haarwachs untersützt) runterhängen lässt. Auf der nackten anderen Fläche hat er das Tatoo eines Spinnenetzes mit einer Spinne drin.

Früher arbeitete er bei einer Sichehrietsfirma in berlin, die allerdings pleite ging. Da man als Gnom schwierigkeiten in der Berufswelt hat, nahm Crawler etwas von dem Inventar seiner Firma mit und setzte sich vorerst ins Elfenland. Dort gelangte er eher zufällig in die Schatten (ein kleiner Mann wurde gesucht für etwas, was mit Wartungs und Lüftungsschächten zu tun hat). Er selbst bezeichnet sich (noch) nicht als Shadowrunner. Im Moment übernimmt er Sicherheitsaufträge der Häuser.

Stärken: Drohnenbasteln, Computer, Aufklärung, Sicherheit

Schwächen: Selber kämpfen,Gnom, Schleichen, keine Runnererfahrung

Besondere Ausrüstung:

-Cyberarm mit Cyberholster und Fach, abnehmbare Hand (Drohnenhand und Schweißhand, die jeweils andere lagert im Fach des Armes)

-Riggersteuerung

-Drohnenauge

-Fly spy Drohne

-Spinnenkampfdrohne,fährt wenn erfordlich im Beiwagen des Motorrads mit (ist aber nur absolutes Notmittel)

Charakterzüge:

-moralisch unsicher

-käuflich,kapitalist

-hasst Rassisten, besondrs Zwergen und Kinderwitze

-bewahrt einen kühlen kopf, außer...

-...er hat grad Todesangst

-Paranoid (immerhin wird er ja von Leuten wie er selbst verfolgt)

-naiv...vllt zu naiv für die Schatten

-Optimist

Gruß Kernt

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Ich finde es sehr interessant wieviele MEtatypen hier gespielt werden.

Bis auf den Orksammie habe ich bislang nur von Varianten gelesen.

Wie kommt das nur?

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Das liegt daran, dass ich in den letzten Jahren bereits alles ausgelutscht habe. Ich hatte bereits 4 Menschen, 3 Orks (einer davon Hobgoblin), 1 Elfen. Zwerge so ansich sagen mir nicht tatsächlich zu und Trolle schon garnicht.

Zudem dachte ich ein Gnomischer Rigger würde ganz gut passen, der versucht halt seine Körperliche Unterlegenheit durch Technik wett zu machen.

Persönlich halte ich diese Metavarianten auch für eine Bereicherung und sehe sie auch keineswegs als Powergaming an. Außerdem kann es ja ruhig eine davon geben. Anders sehe ich das bei Gestaltwandlern, Infizioerten und Surgeklassen.

Gruß Kernt

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Dunkler Phönix fka Johannes Lück ist ein 1,88m großer Elf mit Schulterlangem Blonden Haar und grünen Augen, der seid kurzem (Vorletzter Run) verheiratet ist. Seitdem besteht seine Ausrüstung aus: Eine auffällige, Schneeweisse Robe (Werte des Gefütterten Mantels), ein Medikit Stufe 3, 3 Energieriegel und sein Ehering (Aufgrund komplizierter Verwicklungen in "Supernova" gesponsort von Richar Villiers, der auch gleich eingeladen war).

Mit seinen Mitrunnern kommt er an sich gut zurecht, nur mit der Hermetischen Magierin Meltdown befindet er sich des öfteren im Disput, da diese darauf besteht ihre Fähigkeiten der "Magie" zuzuschreiben, anstatt einzusehen, dass alle Macht nur dem Metamenschlichem Geiste entspringt. Er und seine, ebenfalls psionisch begabte, Adoptivtochter haben unlängst Aufnahme in den "Bernauer Kreis" gefunden.

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Anders sehe ich das bei Gestaltwandlern, Infizioerten und Surgeklassen.

Ich hoffe jetzt einfach mal, dass du Gestaltwandler oder Ghoule nicht als potentielle PGmaterial siehst, denn das sind sie nunmal nicht.

Persönlich halte ich diese Metavarianten auch für eine Bereicherung und sehe sie auch keineswegs als Powergaming an.

Im Grunde genommen sind MEtas natürlich kein PG per se, aber man kann mit ihenn recht heftige builds erstellen.

Ich denke da vor allem an den Gnomschamanen mit Willenskraft 10 am Anfang oder nen Cyclopennahkämpfer mit Stärke 12+.

Da ist schon PG Potential, aber zum einen hängt die Definition, was eigentlich PG ist, auch immer von der Gruppe ab und zweitens liegt das nicht an den Metas sondern nur daran, wieviel der SL zulässt.

Das liegt daran, dass ich in den letzten Jahren bereits alles ausgelutscht habe.

Hihi, den Flachwitz spar ich mir jetztmal und komm zum thema.

Zwar kann ich das gut verstehen, dass man nach neuem Input sucht, aber wie sich ein Charakter spielt hat doch nichts mit der Rasse zu tun.

Ein japanischer Mensch unterscheidet sich doch nur weil er aus Japan kommt recht drastisch von einem Menschen aus Ghana.

Dann kommen noch die zich verschiedenen Möglichkeiten eine Charakter aufzubauen (Fertigkeiten, Spezialisierung etc) und man hat immer wieder ganz andere Charaktere. So kann man sich zumBeispiel den Archetypen Rigger bauen und mit den werten nur mit verschiedenen Kulturen Hintergründen zich verschiedene Charaktere spielen.

Das Beispiel aus dem Kompendium ist da ziemlich gut. Da werden zwei Rigger vorgestellt:

Die eine ist die Tochter von nem Konzern Exec und die andere ne Gangschlampe.

Spielen sich beide komplett unterschiedlich, auch wenn die Fertigkeiten vielleicht sehr ähnlich sind.

Andere Metarassen sind doch lediglich Schnickschnack, auch wenn ich natürlich nichts gegen behaarte Zwerge oder Neonfarbende Orkz habe ;)

Edith:

Ich wollte übrigens nicht sagen, dass Metarassen zu spielen was schlechtes wäre.

Das kann durchaus eine Bereicherung sein, vor allem fürs Rollenspiel.

Ich wollte nur mal nen kleinen Denkeinsatz in die allgemeine Diskussion werfen, wie man seine Charaktere fern der Werte individualisiert.

bearbeitet von Gorgoff
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Bei Gestaltwandlern etc. Sehe ich eher das RP-Problem, da diese sehr schnell einen Haufen Ärger verursachen, die das Ganze Spiel sehr schnell bestimmen kann. Deshalb halte ich solche Charaktere (zumindest bei uns) nur in bestimmten Spielgebieten passend.

Klar kann man seine Charaktere über viele Facetten gestalten. Ich fange nur meist bei der Wahl der Metavariante an, und gestalte dementsprechend einen Hintergrund, nicht umgekehrt. Wenn ich einen "Ausländer" spiele, besteht bei mir leider schnell die Gefahr, dass ich entweder eigentlich nicht genug Wissen über das Herkunftsland besitze oder ich in Stereotypen verfalle.

Beim Gnom bietet sich für mich eben dieser Kompensationsansatz und eben das Arbeiten im Hintergrund um nicht gesehen zu werden. Das gnomische Auftreten hat natrülich einen sehr hohen Wiedererkennungswert, weshlab ich mir jetzt nach 5 Runs all mein Geld ausgeben muss, um meinen Cyberarm zu ersetzen und mich wie einen Elfenjungen aussehen zu lassen. Insofern sehe ich es eigentlich auch als Nachteil. Metavarianten fallen auf und sind leicht wiederzuerkennen.

PG über die Metavarianten liegt mir fern. Ich behaupte mal wir spielen eher unteres Shadowrun. Da ist z.B. jemand mit 2 Inidurchgängen schon gut und jemand mit 3 eigentlich schon Godlike. Magier haben wir zur Zeit garkeine.

Gruß Kernt

p.s. Manchmal mache ich es auch umgekehrt. Wollte nen Ökopunk spielen. Da wir in Pomoria spielen, passte ein irischer Elf meines erachtens nach gut, der aus Tirnanog (oder wies heißt) abgehauen ist...naja wegen so diverser Terroranschläge und so.

In dem Fall einen Menschen oder Zwerg zu spielen wäre in einer Elfennation nur unnötig unglaubwürdig.

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