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capt._argus

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  1. @ Squiggit Ok, dann hab ich verstanden, was Ikarion damit sagen wollte. Ich hab den Captain jetzt trotzdem mal mit dem Sturmbolter ausgerüstet, weil ich den optisch einfach ziemlich cool fand und es außerdem eh kein Chaplain sein soll. Ich werd mir dann noch mal ein Modell holen und es zum Chaplain mit Sprungmodul umbauen. Den Razorback werde ich auch mal anschaffen, aber nicht sofort. Aus Erfahrung heraus weiß ich je mehr unbemalte Modelle ich zu Hause rum liegen habe, desto weniger Bock hab ich die an zu malen. Im Moment macht es mir sehr viel Spaß. Diese Woche bekomme ich den Captain fertig und danach sind erst mal die Scouts dran. Danke jedenfalls noch mal für eure Infos zu meiner Liste.
  2. Hi Ikarion, danke für deinen Listenvorschlag. IMHO sind das schon ne ganze Menge weniger Modelle. Den Razorback zerlegt es dann evtl. auch noch sehr schnell. Denkst du, dass die Liste gut ist, um als Söldner in einer Kampagne 2-3 Spiele zu spielen? Es gibt noch keine Details aber möglicherweise startet im Januar eine Kampagne, an der ich als Söldner teilnehmen könnte. Dann habe ich noch eine Frage zum Paradebeispiel. Ich habe in den Regeln für Sturmwaffen nachgeschaut. Da steht, nichts davon geschrieben, dass ich den 2. Schuss nur zw. 12 und 24 habe. Wie hast du das gemeint?
  3. Hallo, ich habe zu dem Thema hier noch nichts gefunden, weswegen ich einen neuen Thread dazu auf mache. Ich bin auf der Suche nach geeignetem Werkzeug zum entgraten von (GW-) Kunststoffminiaturen. Ich benutze aktuell nur ein Bastelmesser. Dabei entstehen beim abschaben des Gussgrates aber ziemlich unschöne Riefen quer zur Klinge, da die mehr über den Kunststoff springt, als "streift". Ich habe es jetzt mal mit sehr feinem Schmiergelpapier versucht. Auch keine gute Idee. Der Kunststoff scheint dabei zu verschmieren und es bleiben unschöne Restemischungen aus Schleifkörnern und Kunststoffmatsch an der Figur hängen, der sehr schlecht wieder runter geht. Außerdem ist die Oberfläche danach sehr rau und nicht mehr glatt. Also, welche Schleifpapierchen, Schwämmchen und Feilen benutzt ihr so, um die Minis schön zu verputzen? Um hier eine kleine Sammlung zu bekommen, gebt doch auch für alle anderen Werkstoffe an, wie ihr die Minis entgratet, also Zinn-/Zink- (?) Minis, etc.
  4. Hallo zusammen, ich habe es an anderer Stelle ja bereits geschrieben, dass ich Wiedereinsteiger bin in WH40k. Vielleicht hat das der ein odere andere ja schon gelesen. Da ich meine letzten Modelle nicht mehr besitze, muss ich meine Armee komplett neu ausheben. Dafür habe ich mir jetzt mal eine 500 Punkte Liste erstellt, die der Grundstock der Armee werden soll. Damit will ich dann auch schon mal die ersten kleinen Spiele spielen (unter Freunden / im Club) um in die 7. Edi rein zu schnuppern. Ich fang einfach mal mit meiner Liste an: 500 Punkte Ultramarines HQ Captain + Sturmbolter + E-Waffe 110 Pkt. Standard Taktischer Trupp + 5 Marines + Kombi-Plasmawerfer 150 Pkt. Scout Trupp + 5 Scouts + Sturmbolter 115 Pkt. Sturm Aussault Squad + Veteran Sargent + 1 Marine + 6 Sprungmodule 112 Pkt. Total = 487 Pkt. 27 Modelle Mein Ziel ist es mit 500 Punkten so viele Modelle auf den Tisch zu bringen wie möglich. Aus dem Grund habe ich als 2. Standardauswahl den Scouttrupp gewählt. Bis auf den RW haben die ja keinen Unterschied zu dem Tactical Squad, sind dafür aber auch günstiger. Da die Armee mit der Standardfraktion relativ beschusslastig ist, habe ich noch das Aussault Squad mit Strummodulen rein gepackt um auch im NK etwas austeilen zu können. Ich habe jetzt noch 2 Überlegungen: 1. Ich nehme dem Aussault Squad die Sprungmodule weg, packe den Captain dazu, nehme noch 2 Marines raus und lade die in einen Razorback. 2. Der Captain bekommt selbst ein Sprungmodul und geht ebenfalls in das Aussault Squad. Dort muss dann ein Marine raus. Was haltet ihr von den der Liste und den beiden Varianten? Macht das Sinn für euch? Was würdet ihr ändern? Danke schon mal
  5. Ich muss sagen, dass ihr zum Großteil Recht habt. Die Zeitersparnis ist nicht sehr groß. Ich habe jetzt die Rüstung der ersten 10 Minis fertig. Drei davon sind schon komplett angemalt. Wenn ich das jetzt hochrechne und mit früher vergleiche, wo ich einzelne Minis bemalt habe, ist die Zeitersparnis leider 0. Und das war ja der Hauptgrund, weswegen ich die Methode gewählt hatte. Außerdem gefällt mir das Gesamtergebnis auch nicht. Das ist aber ein anderes Thema. Evtl. mache ich dazu mal einen extra Thread auf. Danke jedenfalls für eure guten Hinweise. Manches werde ich zwar so oder so nie umsetzen, da ich kein Profimaler bin. Aber das Ein oder Andere hat mir ein paar Denkanstöße gegeben.
  6. Mir geht es bei der Methode um eine relativ einfache Arbeitsweise, bei der ich mit überschaubarem Zeitaufwand eine Armee zum spielen ausheben kann. Es sollen keine Premium-Minis, aber in der Masse eine schön an zu sehende Armee sein. Ich bin kein Fan von unbemalten Minis auf dem Tisch, will aber relativ fix meine ersten Spiele spielen. Das Problem mit den Gussgraten besteht tatsächlich. Allerdings, zumindest bei den GW Space Marines, sind die nicht so störend, bzw. nur an den Beinen im "Sichtbereich". Hier bürste ich das Modell so, dass man den kleinen Grat beinahe nicht mehr erkennen kann. An den Stellen, wo die Minis im Rahmen gehalten werden entstehen beim Heraustrennen Stellen ohne Farbe. Hier pinsel ich mit der zuletzt verwendeten Farbe drüber, nachdem ich die Stellen mit dem Bastelmesser geglättet habe.
  7. Hey Leute, ich bin Wiedereinsteiger bei WH40K. Meine letzten Minis hab ich vor ca. 6-7 Jahren bemalt. Damals hatte ich die wie so üblich zusammen gebaut und anschließend angepinselt. Bei meinen neuen Space Marines habe ich es jetzt einmal anders gemacht. Ich habe die Minis im Gussrahmen - mit Spray grundiert - die erste Farbschicht aufgetragen - und schwer oder gar nicht zugängliche Details am später fertigen Modell (z.B. auf dem Brustpanzer, da vom Waffenarm verdeckt) komplett fertig bemalt. - Außerdem habe ich auch bereits einige Details bemalt, für die man ein sehr ruhiges Händchen braucht Erst jetzt habe ich das Modell zusammengebaut und - die Anspritzpunkte übermalt - trockengebürstet - Inklayer aufgetragen - die letzten Details bemalt Ich muss sagen, dass hat hervorragend funktioniert und mMn sieht dadurch das Modell auch einen ticken besser aus, als meine alten. Denn auch für den Pinsel unerreichbare Bereiche, die man aber trotzdem sehen kann, kann ich so sehr gut bemalen. Jetzt meine Frage: Warum wird überall beschrieben, die Modelle erst zusammen zu bauen und danach zu bemalen? Ich habe bisher noch keine Beschreibung gesehen, wo das anders beschrieben wird, oder macht ihr das ganz selbstverständlich die ganze Zeit schon so? Was haltet ihr von der Methode? Seht ihr Nachteile damit? In der Methode sehe ich persönlich zusammengefasst ein paar Vorteile: - bessere Zugänglichkeit einzelner Bereiche - man kann den Gussrahmen besser in der Hand halten um kleine Details zu bemalen - Die "Fließbandarbeit" klappt zügiger Natürlich benötigt man für diese Bemaltechnik eine relativ genaue Vorstellung, wie das fertige Modell aussehen soll. Das sollte aber kein Problem sein, sobald man mal ein fertiges Modell vor sich stehen hat. Auch ist diese Methode eher dafür gedacht, ganze Armeen zu bemalen. Für Ausstellungsmodelle ist das möglichweise eher ungeeignet. Das kann ich aber nicht beurteilen.
  8. So, es ist geschehen. Vergangenen Samstag hab ich mir meine ersten Minis nach der langen Pause gekauft. Für den Wiedereinstieg liegen jetzt erst mal 10 Space Marines + 1 SM Captain bei mir zu Hause. Farben hab ich natürlich auch gleich mitgenommen und ein paar Kleinigkeiten, die man so braucht. Ich werde Ultramarines auferstehen lassen. Beim Bemalkonzept bin ich mir aber noch nicht sicher. Ich werd jetzt ein bisschen was ausprobieren, bevor ich mit der eigentlichen Armee anfange. Die 10 SMs sind sozusagen erst mal Probeminis. Zumindest ein Teil davon. Jetzt hab ich abef ein Problem. Ich kenne niemanden, der auch Warhammer spielt. Aus dem Grund wollte ich mal fragen, ob hier Pieler aus dem Kreis Groß-Gerau oder Raum Darmstadt anwesend sind, die Lust hätten auf absehbare Zeit mal nen Abend zu zocken? Würde mich freuen.
  9. Ich wohne in Groß-Gerau. Südlich von Frankfurt a.M..
  10. Hallo zusammen, ich bin zwar kein neues Mitglied, aber nach einer Pause von 6 oder 7Jahren (so genau weis ich dass jetzt auch nicht mehr) will ich wieder ins Warhammeruniversum und -hobby einsteigen. In meinem letzten Leben habe ich WH40k gespielt. Ultramarines waren meine Einstiegsdroge. Darauf folgten CSM und eine IA. Bevor ich mich aus zeitlichen Gründen und aufkommenden Mangel an Interesse, vom Hobby verabschiedete, probierte ich mich noch kurze Zeit an WHFB. Ich hatte bereits eine kleine Waldelfenstreitmacht aufgebaut, die aber nicht mehr weiter geführt. Bis auf ein paar ganz besondere und die Waldelfen Minis habe ich nach und nach alles verkauft, was ich an Minis, Gelände und so weiter gesammelt hatte. Dann kam lange Zeit nix. Im letzten Winterurlaub fiel mir im Keller ein Karton mit ein paar Bits einem White Dwarf und ein bisschen Bastelkram in die Hände. Unserem inzwischen 5-jährigem Großen habe ich die paar Sachen und übrigen Minis gezeigt. Er hat ganz große Augen gemacht. Ich hab den Kram dann wieder weg gepackt. Er kann ja noch nichts damit anfangen. Doch seitdem hat den Papa das Fieber wieder gepackt... Allerdings lass ich es erst mal langsam angehen. Ich überlege noch, ob ich wieder mit WH40k anfange, oder WHFB. Wenn WHFB stellt sich für mich automatisch die Frage, ob ich noch auf die neue Edi warte. Mal schauen was kommt. Es wird jedenfalls spannend. In der Zwischenzeit freue ich mich auf gute Diskussionen hier im Forum. Ich bin schon gut dabei, was das querlesen angeht. Wahrscheinlich werde ich mich demnächst in den ein oder anderen Thread einmischen. Also dann: Auf in die Schlacht! Edit: Rechtschreibung korrigiert
  11. Danke. Ich denke, ich werde dann erst mal den Sommer abwarten. Welche Edition haben wir jetzt aktuell? Ich weis, ich weis, dumme Fragen, aber ich bin echt voll raus aus dem Thema. Muss mich fast von Grund auf wieder damit beschäftigen.
  12. Hallo, ich will dieses Jahr nach einer ca. 5 jährigen Auszeit wieder in das Hobby einsteigen. Meine Frage ist nun, ob es sich lohnt das aktuelle Regelwerk zu kaufen, oder ob demnächst eine neue Edition von WHFB ansteht, auf die ich warten sollte?
  13. Das es die Regeln schon länger gibt wusste ich nicht. Nur, dass sie als US-Version schon vorhanden waren wusste ich aus der Beschreibung auf der GW-Page.
  14. Also das finde ich mal eine gute Idee. Ich fand die Kriegerbanden aus dem HdR-Spiel shcon recht gut, hatte mit denen aber nicht angefangen, weil ich mit dem System eigentlich nix am Hut hatte und auch nicht extra damit anfangen wollte. Da es diese Regeln jetzt aber auch für WHFB gibt, könnte ich mir schon einige Einsatzgebiete vorstellen. Am besten finde ich dabei die Möglichkeit Kampagnen zu erstellen, bei denen mal das normale WHFB als Schlacht und dann mal Kriegerbanden zu spielen, um die Story voran zu treiben.
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