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Grinsemann

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  1. Und wieder einen Trupp Ritter fertig. Damit sind es jetzt insgesamt 15. Bei den Modellen habe ich versucht die Bemalung zu vereinfachen und diverse Zwischenschritte weg zu lassen bzw komplett zu ersetzen. Die Knochenteile sind jetzt mit Contrast bemalt und auch so sind die Sprünge beim Aufhellen der Farben stärker. Bei der Bronze ist es auch soweit ok, nur das Rot könnte wohl noch einen Schritt mehr vertragen. Das Fell der Pferde ist leider nicht so gut geworden. Aufgrund der ganzen Überlagerungen habe ich die Ritter so gut wie möglich in Einzelteilen bemalt und das war ein großer Fehler. Am Ende passten die Teile nicht mehr zusammen, da die Grundierung schon zu viel Material war (und das war an den Klebestellen die einzige Farbschicht). Was habe ich die Ritter verflucht und was habe ich sie hassen gelernt. Am Ende waren sie keine Entspannung mehr und ich wollte die Figuren nur noch fertig bekommen um die Korken für die Raptoryx für mein Warcryprojekt frei zu haben. Ich hoffe nur, dass die restlichen Figuren aus der Start Collecting nicht auch so ein Krampf sein werden.
  2. Seit Samstag ist Elternzeit und bis jetzt habe ich es mit dem um 5 aufstehen durchgezogen und auch etwas schaffen können. Für den Anfang habe ich mir die Hühner aus der Grundbox vorgenommen. Die ersten drei habe ich nach der Anleitung zusammengebaut und bei den anderen habe ich mich dann an ein paar "Umbauten" versucht. So habe ich die Flügel getauscht (ok nicht wirklich ein Umbau) und bei den anderen beiden Hühnern habe ich die Beine getauscht und so ein fliegendes und ein Huhn das gerade abspringt. Gerade der Flieger hat es mir angetan und erinnert mich an einen Albatros oder Archaeopteryx. Bei dem Farbschema bin ich mir noch nicht ganz sicher und werde da noch nach Inspirationen gucken. Um die Minis auf die Korken stiften zu können musste ich dieser erstmal frei kriegen und die Chaosritter fertig bemalen. Habe ich die Ritter zum Ende hin gehasst.
  3. So zeitig aufzustehen ist jetzt eigentlich kein Problem, da ich sonst immer um 4 raus muss und jetzt in der Elternzeit möchte ich es beibehalten, da es mir sonst später schwer fällt. @chiu Die Platte hatte ich ursprünglich für AoS Skirmish gebaut und misst 75x100cm. Sie entspricht damit zwar nicht ganz den Maßen für Warcry, aber das muss man ja nicht so genau nehmen. Als Platte habe ich eine 10mm starke MDF Platte genutzt und sie von beiden Seiten mit Leim/Farbe gestrichen, da man so ein verbiegen verhindern soll. Sie hat sich leider trotzdem etwas verbogen. Die Pflastersteine sind dünne Platte aus Styrodur, welche auf der Platte dann strukturiert wurden. Den Abschluss bilden zwei Lagen Sand um mit den Steinen auf einer Höhe abzuschließen. Das untere Bild zeigt die fertige Platte mit etwas Mortheimgelände. Aktuell überlege ich noch was für ein Material wohl optimal wäre. Wenn ich MDF nehme müsste ich wohl auf 15mm gehen und da wird mir das dann zu schwer. Eine andere Option wäre Hartpvc. Bei Geländebases ist es schön stabil und wenn man noch zusätzlich 3mm Styrodur nimmt, sollte man eine stabile und leichte Platte erhalten. Auch überlege ich die neue Platte aus vier Teilen zu bauen um sie einfacher transportieren zu können.
  4. @chiu Das Gelände war sogar schon vor dem Kind fertig. Als ich mir die neue Box der Slaves geholt hatte bekam ich nen Rappel und habe das Gelände verteilt über zwei Tage komplett bemalt. Und um etwas Zeit fürs Hobby zu haben hilft nur zeitig aufstehen. Um 5 raus und zwei Stunden fürs Basteln haben.
  5. Mir ist aufgefallen, dass ich ja noch Fotos von dem Gelände aus der Grundbox nachreichen muss.
  6. Nach einen Wasserschaden im Keller und einen ningeligen Dreikäsehoch konnte ich heute Ranlof fertig malen und damit ist der Grundstock fertig. Am Donnerstag ist auch eine erste Ladung Bitz angekommen und die Missionsmarker konnte ich auch soweit zusammenbauen. Es geht also in kleinen, aber stetigen Schritten voran. Am kommenden Wochenende möchte ich auch versuchen wieder ein bis zwei Spiele zu organisieren. Da gibt es ja dann auch neue Kartenpacks und den Crusher und die Katze. Mal sehen wie standhaft ich da sein kann. Ranlof
  7. Der Herr Sobek hat vollkommen Recht. Das Ausgangsmodell ist ein Barbar aus der 6. Edition. Die Handschuhe stammen von den Rittern des Weißen Wolfes.
  8. Nun ist auch Ranlof fertig gebaut. Um die Figur mit der restlichen Gruppe zu verbinden hat er auch einen Chaosstern als Anhänger bekommen. Zudem hat er auch eine Fessel an den Gürtel bekommen um das Thema als Sklavenjäger zu unterstreichen. Der Flegel war etwas Fummelarbeit und besteht aus einer Kette vom Lord auf Mantikor, den Knauf eine Chaoskriegeraxt und dem Streitkolben eines Chaoskriegers. Mit der Pose habe ich versucht eine ausholende Bewegung zu erzeugen und die Mini soll sich auf dem Base ehr nach vorne abstützen.
  9. Es gibt Neuigkeiten aus den Blutwindhügeln. ,Samstag um 12:30 war ich endlich mit den vier Modellen soweit fertig um sie im Spiel zu nutzen (Ja, es hat mal wieder mit einen Spiel geklappt). Als alles verpackt war, wollte ich nochmal durch die Kampagnenregeln blättern und da merkte ich, dass ich nen Bock geschossen hatte. Ich hatte zwei Anführer und das ist einer zu viel. Also hieß es die Liste spontan "umstellen" und nun hatte ich noch Platz für einen weiteren Kämpfer und kein passendes Modell dafür - Mist. Für das Spiel habe ich den Barbaren mit Flegel mit einen Mortheim Darksoul geproxxt. Die Kriegsschar sieht damit wie folgt aus. Anführer Habarad, Champion der Auserkorenen Chaoskrieger Bula das Bollwerk, Chaoskrieger mit zwei Handwaffen Korag, Chaoskrieger mit Handwaffe und Schild Engra, Chaoskrieger mit Handwaffe und Schild Barbaren Ranlof, Barbar mit Flegel Uhl Blutaxt, Barbar mit Handwaffe und Schild Hadwar, Barbar mit Handwaffe und Schild Lokjar Boergir, Barbar mit Handwaffe und Schild Habarad Lokjar Boergir Uhl Blutaxt Hadwar Kriegsbemalung und Tattoos sollen die Barbaren noch abrunden und der Champion wird durch eine neue Version ersetzt sobald die Teile angekommen sind. Das erste Spiel ging gegen eine Schar der Iron Golems, welche ihre erste Konvergenz bestehen musste und die Slaves stellten dabei die Widersacher dar. Meine Kriegsschar wurden als Wächter für eine Karawane nach Carngrad angeheuert um sie vor leichtsinnigen Räubern zu schützen. An einer unübersichtigen Stelle im Sägezahnpass hat sich auch eine Bande der Chamonier auf die Lauer gelegt um die Waffenlieferung zu erbauten. Die Beute wurde dabei von keinen geringeren als meinen Champion getragen. Habarad, Engra und Lokjar Boergir bilden das Schwert. Bula, Korag und Uhl Blutaxt bilden den Schild. Hadwar und Ranlof bilden den Hammer und kommen erst zur Zweiten Rund auf das Spielfeld. Die Iron Golems hatten folgende Aufteilung. Der Signifer, die Drillmaster und ein Legionär mit Bolas bilden das Schwert. Zwei weitere Legionäre mit Handwaffe und Schild bilden den Schild Der Dominar, der Ogor Breacher und der Armator bilden den Hammer und tauchten ebenfalls erst in Runde zwei auf dem Spielfeld auf. Jedoch direkt in meinen Rücken. Nichts ahnend bewegen sich die Karawane und ihre Söldner durch eine Ruinenstadt im Sägezahnpass, als plötzlich auf einer Kreuzung die Hölle los bricht. Von Norden und Osten stürmen Kämpfer einer feindlichen Bande auf sie ein und schleudern immer wieder Bolas aus Eisen nach ihnen. Eine trifft sogar Habarad und verursacht einen Punkt Schaden. Zornig stürmen Habarad und seine Krieger auf den Platz den Feinden entgegen. Habarad gelangt dabei in den Nahkampf mit der Drillmaster und entfesselt seine ganze Wut. 20 Schadenspunkte sind mehr als genug um den Feind zu Boden zu schicken. Bula nimmt sich derweil den Signifer vor und kann acht Schaden bei ihm anrichten und zwingt ihn damit zur Flucht. Engra wird von dem Legionär mit den Bolas angegriffen und erleidet zwei Punkte Schaden. Dafür streckt er ihn als Antwort nieder. Plötzlich tauchen hinter den Kämpfern weitere Legionäre und ein Ogor auf. Sofort werfen sich Engra und Lokjar ihnen entgegen und versperren damit einen engen Durchgang zur Kreuzung. Der Ogor erreicht in der letzten Runde Engra und fügt ihm vier weitere Punkte Schaden zu. In einer engen Nebengasse greifen zwei Legionäre Korag an und kommen nicht an ihm vorbei. Im Gegenzug kann Korag einen der beiden Gegner ausschalten. Mit zu vielen Verlusten ziehen sich die Angreifer zurück und die Waffenlieferung erreicht mit den Söldnern Carngrad. Damit können die Abenteuer beginnen. Durch den Sieg konnte ich insgesamt acht Punkte Ruhm erreichen und fand zwei kleine Artefakte. Einen großen Heiltrank, welcher beim Verzehr 2W6 Lebenspunkte generiert. Zusätzlich erhielt ich ein Amulett der neunfachen Segnung, das mir einmalig W3 zusätzliche Jokerwürfel gemeriert. Für das erste Spiel kann ich mich also nicht beschweren. Dem besten Kämpfer die Beute zu geben war auf jeden Fall die richtige Entscheidung. Ihn dann auch noch etwas durch die anderen Kämpfer zu schützen war auch nicht verkehrt. Ich muss aber auch gestehen, dass mein Gegenspieler oft Pech beim Würfeln hatte und von sechs Bolas traf nur eine. Ich hatte hingegen Glück beim Würfeln und ohne die ganzen kritischen Treffer hätte ich wohl kaum die Gegner in einer Aktivierung ausschalten können. Das Spiel hat auf jeden Fall Lust auf mehr gemacht und bis zum nächsten Mal möchte ich gerne den fehlenden Barbar fertig haben.
  10. Eine Kampagne will ich dir ja auch nicht vorschreiben. Um das Spiel zu lernen habe ich auch lieber Einzelspiele. Die ganzen Karten sind für ein schnelles Spiel ganz lustig, aber werden auch bald langweilig und es ist auch schon passiert, dass man diverse Karten neu gezogen hat bis das Ergebnis gepasst hat. Auch haben die Kampagnen bei Warcry einen teilweise komischen Beigeschmack. Jeder spielt für sich seine Aufgabe und es scheint mir fast so als ob die anderen Spieler keinen wirklichen Einfluss auf einen nehmen. Man hat seinen Aufgabenbaum, den man Schritt für Schritt abgeht und am Ende kommt die letzte Herausforderung und man hat den Preis. Der Gegner kann ihn dir nicht streitig machen oder so. Da fehlt mir noch das Mortheimfeeling. Eine solche Übersicht habe ich bis jetzt noch nicht gefunden. Es gibt bei Youtube einen Kanal, der die Banden auf ihre Spielstärken untersucht hat. Recht viel Metagerde und "der Kämpfer hat einen höheren Schadensoutput je Punkt". Also sehr viel auf Turniere ausgelegt als auf Spielspaß, aber dadurch kann man sich in etwa ableiten wie eine Bande vom Spiel her ist. Die Golems haben nach ihm einen relativ geringen Schadensoutput aber eine hohe Verteidigung. Das zeigt sich dann auch spielerisch, da sie gut sind um Objekte zu halten und ehr als kleine Teams agieren müssen um den Gegner zu überwältigen.
  11. @Herr Sobek Die drei Dicken sind beim Start der Kampagne auf jeden Fall eine Ansage und es ist schon sehr verführerisch. Für die restlichen 400 Münzen könntest du den Pulk ja mit Ungors auffüllen. Klar ihre Werte sind unterirdisch, aber sie bringen dir etwas Bedrohung auf die Entfernung. Dann läuft der Gegner auch nicht so frech übers offene Feld und muss Umwege in Kauf nehmen. Ein Gor kostet ja auch nicht so viel. Aber ich würde wohl auch zwei große Modelle in die Startbande packen. Die restliche Truppe ist doch etwas zerbrechlich und beim Überfliegen der Karten kommen sie mir ehr wie ein Schwarm vor. Man könnte noch drei Ungors mit Bögen, einen Bestigor und einen Gor mit Schild nehmen. Dann hättest du 8 Modelle am Start. Den Bestigor könnte man auch durch zwei weitere Gors ersetzen oder man lässt einen Ungor weg. Aber bei den drei Dicken würde ich gerne das Gesicht des Gegenspielers sehen. Der Schamane sieht wirklich interessant aus und im späteren verlauf sollte der wirklich mit am Start sein und es gibt da ja noch den Tzaangorschamenen. Für die Chaoskrieger habe ich jetzt zwei Optionen zur Wahl. Option 1, die Blood Warrior Bitz bestellen und einen neuen Champion bauen. Damit passt er natürlich zu den anderen Kriegern, da sie auch schon Blood Warriors als Grundlage haben. Option 2, eine neue Bande aus den Kriegern der Start Collecting bauen. Eine Bande im neuen Erscheinungsbild. Die Umbauten könnten durch die Monoposen etwas kniffelig werden und ich brauche dann auch neue Barbaren. Da könnte man die Jagd der Götter nochmal nehmen. Auch die Untamed Beasts wären eine gute Ausgangslage dafür. Da lässt sich definitiv eine Lösung finden. Ich werde wohl einfach beide Möglichkeiten angehen.
  12. Jetzt hast du es geschafft, dass ich den nochmal komplett neu aufbauen mag und dabei wollte ich die Bande dieses Wochenende eigentlich schon einsetzen. Die Box habe ich und die Krieger sind noch unangetastet. Die Körper sind jedoch etwas filigraner als ihre Vorgänger. Im kompletten Modell merkt man es nicht und es ist mir auch jetzt erst beim suchen der von dir genannten Teile aufgefallen. Da würde der Oberkörper recht komisch aussehen und von den Proportionen her nicht passen. Da hilft wohl nur noch ein Neubau. Die Hand und den Kopf habe ich bei der Mini schon geändert und probiere nebenher etwas rum um eventuell doch noch eine Lösung für die Axt zu finden. Zuerst werden die Barbaren bemalt und somit habe ich noch einen Tag Luft für den Champion. Für den Neubau haben es mir gerade die Beine der Blood Warriors und die Torsi der Schädelbrecher angetan. Die Unterkörper sind einzeln und es gibt sie sowohl agil als auch statisch.
  13. Die neuen Krieger haben noch mehr Bewegung und Körperspannung. Die überflüssige Waffe könnte man durch eine Kette mit Halsring austauschen um das Thema als Sklavenjäger zu betonen. Ev kann man da sogar die schreitende Pose für gebrauchen. So als würde er an den Gefangen vorbeigehen. Was meinst du?
  14. @Herr Sobek Danke für den Input. Aber in den falschen Hals habe ich deine sehr konstruktive Kritik nicht bekommen. Gerda dafür zeige ich gerne solche Umbaut bzw WIPs und ein weiterer Betrachter kann einen oft Fehler auszeigen, die man selber einfach nicht mitbekommt. Hand und Kopf wird kein Problem sein und lässt sich einfach ändern. Bei dem Arm mit der Axt muss ich etwas überlegen. Ev. kann er die Axt mit beiden Händen vor sich halten. Wobei - das klappt nicht, dann geht der mutierte Arm zu weit weg.
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