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TabletopWelt
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      Die Rückkehr des Systemforums zu "Herr der Ringe"   13.07.2019

      Im Jahre 2016 hatte sich die damalige Zusammensetzung des Moderatorenkollegiums im Zuge von Umstrukturierungen dazu entschlossen, das Systemforum, das sich mit der Tabletop-Variante von Herr der Ringe beschäftigt, zu archivieren. Da das Spielsystem jedoch wieder mehr Beachtung seitens von Games Workshop erhält und die Begeisterung für das Spielsystem auch unter den hiesigen Hobbyisten ungebrochen ist (wie regelmäßige Anmeldungen zum P500/P250 sowie dem "Sommer-Projekt" zeigen), hat sich das Kollegium dazu entschieden, das Systemforum zu reaktivieren.

      Im Laufe des Abends werden - quasi zur "Einweihung" - ein paar Threads mit Neuigkeiten bespielt. Wir hoffen, dass auch Ihr Euch über die Rückkehr des Systemboards freut und auf einen Besuch vorbeikommt.

Moscha

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    Orkz n Gobboz, Dunkelelfen, Hochelfen, Tiermenschen, Zwerge
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  1. Winter is coming

    Glaube er meint die Rollenspiel-2.Edition von Warhammer Fantasy
  2. KFKA - Kurze Fragen und kurze Antworten 18

    Natürlich nicht Dieses Wischi-Waschi ist echt grauslig WEnn zu Streitwagen bei den Reittieren nichts dabei steht: Profitiert die Einheit von einem Harnisch?=> Nein => 8 Zoll Bewegung. Wie auch immer Mein Gott wie ich mich den Vorrednern anschließen muss, ich vermisse es mal so gar nicht. Man denke an die seitenlangen Diskussionen zu ASL / ASF
  3. Der Groll des Drong - Krüge und Eide

    Der Hinterhalt an der Zwergenstraße - Einleitungstext aus Sicht der Elfen Eldroth saß in seinem Solar, und blickte ungeduldig im Wechsel auf den Brief auf seinem Tisch und hin zur Eingangstür. Als diese sich endlich öffnete, trat der Meisterzauberer ein. "Ihr habt nach mir gesandt?". „Tethan, es ist an der Zeit“, erwiderte Eldroth. „ Ich habe einen dringenden Auftrag für euch. Fendar hat uns über die Rebellion in den Bergwerken in Kenntnis gesetzt, und dass durch eine glückliche Fügung die sturen Zwerge ihren Zwist beiseite gelegt haben und sich sogar das Eheversprechen gegeben haben. Nun aber hat wohl ein Unruhestifter dafür gesorgt, dass sich dieser Drong nun erst recht ermutigt fühlt, gegen uns Elfen mobil zu machen. Helgar hat mich darüber informiert, dass er sich mit unbekanntem Ziel über den alten Zwergenweg im Gebirge aufmachen will, um irgendeine Schandtat auszuhecken, möglicherweise um noch mehr Zwerge gegen uns aufzustacheln. Ich bin nicht bereit, dass hinzunehmen. Wir haben zu viel Kraft in den Aufbau dieser Kolonie gesteckt, um uns von einem starrsinnigen Narren und einem verbitterten Wüterich wieder vertreiben zu lassen. Kümmert euch darum, dass dieser finstere Geselle nicht mehr lebend zurückkehrt! Nehmt an Truppen mit, was schnell marschbereit ist, falls ihr es für nötig erachtet auch eure Schwertmeistergarde. Treibt diesen Missetäter und Brunnenvergifter in einen Abgrund!“ Tethan nickte kurz. „Es wird geschehen.“. Bereits zwei Stunden später befand sich Thetan mit seinen Männern auf dem Marsch. Eine magische Spruchrolle der Eile beschleunigte ihre Schritte. Thetan nutzte seine magischen Fähigkeiten, um seine Seele in freundlich gesinnte Kreaturen zu übertragen, und mit ihren Sinnen die Welt zu erblicken. Die Riesenadler des Gebirges waren nur zu gerne bereit, die Elfen zu unterstützen, und so kamen sie auch bei Dunkelheit gut voran. Thetan wählte eine Stelle für den Hinterhalt aus, an der der Pfad sehr eng am Abgrund vorbeiführte und der außerdem nur schwer einsehbar war… (eigener Text )
  4. Der Groll des Drong - Krüge und Eide

    Der Hinterhalt an der Zwergenstraße - Einleitungstext aus Sicht der Zwerge Ungerührt durch die Rebellion bei den Bergwerken, hielt Helgar an ihrem Anspruch auf den Thron von Krag Bryn fest, also entschied sich Drong, seine Taktik drastisch zu ändern. Er sandte Boten zur Königin, die Geschenke sowie ein Freundschafts- und Verbrüderungsangebot überbrachten. Helgar war überwältigt von den kunstvollen Juwelen, die Drong für ein Vermögen aus Karag Izril herbeigeschafft hatte. Sie lud Drong zu einem Fest ein, das ihre Differenzen klären und den Frieden wiederherstellen sollte. Es war eine großartige Zusammenkunft, in der das beste Zwergenbier in rauhen Mengen floss. Als Drong die Königin erblickte, die ihren Bierkrug wie ein echter Zwerg hielt, war er wirklich verzaubert. Er begann einzusehen, dass er sie wohl die ganze Zeit über falsch eingeschätzt hatte. Am besten wäre es doch, die beiden Klans würden sich vereinen! Drong wägte diesen Gedanken ab, während er von Tausenden Zwergen umgeben war, die sangen und tranken, und bald sah er in seinen Gedanken einen Sohn und Erben, der eines Tages als rechtmäßiger Herrscher auf dem Thron von Krag Bryn sitzen würde. Mit diesem Gedanken in seinem angeheiterten Kopf schlug er der Königin die Heirat vor. Ihre Majestät, die ebenfalls schon ausgiebigen Gebrauch von ihrem Bierkrug gemacht hatte und von Drongs langem Bart sehr angetan war, willigte ein. Die ganze Versammlung beglückwünschte das Paar und brachte Trinksprüche mit noch mehr Bier auf sie aus. Selbst als der neue Tag graute und die Auswirkungen des Biers auf ihre Köpfe einhämmerte wie auf einene Amboss, sahen Helgar und Drong die Vorteile ihrer Entscheidung. Die Königin würde nicht länger die letzte ihres Klans sein, und ihre Erben würden weiterhin den Thron besitzen. Der alte Groll konnte aus den Büchern gestrichen werden, weil dadurch Platz für neuen frei wurde! Anderenorts zogen jedoch Sturmwolken auf. Überall gab es Zwistigkeiten zwischen Elfen und Zwergen, und kleinere Auseinandersetzungen waren schon ausgebrochen. Die Situation war gespannt bis zum Äußersten. Es wirkte fast so, als würden die Elfen und Zwerge nur auf einen Anlass warten, um übereinander herzufallen. Eines Tages erschien ein zwergischer Runenschmied in Krag Bryn. Sein Name war Grung, und er kam von jenseits der Berge. Seine Verwandten waren von den Elfen angegriffen und verjagt worden, und seitdem hegte er einen tiefgehenden Groll gegen dieses Volk. Drong lud ihn auf eines seiner Feste ein, da er großes Interesse an Neuigkeiten aus anderen Gegenden hatte und außerdem mit Freude seinen neugewonnenen Reichtum zur Schau stellte. Im Laufe des Abends wurde Grung immer betrunkener und begann schließlich seine Geschichte in voller Länge zu erzählen. Der Bericht strotzte vor Hass auf die Elfen, während er die Zwerge als stolz und edelmütig herausstellte. „Ist es klug für einen Zwerg wie Drong, die Elfen reich zu machen?“ fragte Grung seine Zuhörer, nachdem er seine Erzählung beendet hatte. Drong war beschämt und sein zwergischer Stolz angekratzt. „Lass uns die Elfen ins Meer treiben, das hatte ich ohnehin vor!“ lallte Drong. Königin Helgar lauschte den Vorgängen von ihrer Seite des Throns aus und wurde immer wütender. Sie hatte den Elfen ein Versprechen gegeben, dass sie, sollten sie sich ihrer Macht unterordnen, im Lande geduldet seien. Grung und Drong schienen ihr nicht im Mindesten den Respekt zu zollen, der einer Adligen mit ihrer Ahnenreihe zustand! Waren ihre Zöpfe nicht jedem Bart ebenbürtig? Sie saß da, sagte kein Wort und schmollte von unterdrücktem Zorn, während sie ununterbrochen mit einem ihrer beindruckend großen Zöpfen spielte. Später, in ihren Gemächern, schmiedete sie ihre eigenen Pläne und sandte eine geheime Nachricht mit einem Eilboten an Eldroth. Am nächsten Tag begab sich Grung auf die alte Zwergenstraße, zweifellos um an einem anderen Ort für Unfrieden zu sorgen. Die Zwergenstraße ermöglicht eine Passage nach Krag Bryn, ohne den Grollpass durchqueren zu müssen. Sie wird von einigen Zwergenhändlern benutzt, um den von Drong erhobenen Zollgebühren zu entgehen. Der Weg ist äußerst tückisch und steht nur im Sommer zur Verfügung, wenn Schnee und Eis geschmolzen sind. Einen großen Teil des Weges läuft die Straße entlang der steilen Schlucht des Verderbens. Die Route ist nicht für Wagen und Pferde geeignet, und alle Reisende müssen ihre Handelswaren auf dem Rücken tragen. Im Winter machen Schnee und Lawinen die Straße zu einer Todesfalle. Im Tauwetter des Frühlings finden sich hin und wieder die erfrorenen Körper von Zwergen, oft Jahrhunderte alt, zusammen mit ihren Artefakten. Nach was oder wem Grung hier suchte, werden wir wahrscheinlich niemals erfahren. Vielleicht reiste er in Drongs Namen nach Karaz-a-Karak, um dort irgendeinen Auftrag zu erfüllen? Vielleicht suchte er aber auch nach Gegenständen, um auf diese Weise Drongs Vorhaben zu unterstützen. (fast 1 zu eins der Originaltext aus dem Kampagnenbuch)
  5. KFKA - Kurze Fragen und kurze Antworten 18

    Haben die Pferde keinen Profilwert, bzw. wie sieht der Profilwert bei den Schlachtrössern der Ritter im Referenzblatt aus?
  6. WarhammerCE-Projekt (Updates siehe 1. Post)

    Schade. Aber Mortheim ist natürlich auch klasse
  7. WarhammerCE-Projekt (Updates siehe 1. Post)

    Und, wie läuft die Kampagne?
  8. Der Groll des Drong - Krüge und Eide

    Etwas rassistisch, der Bursche, definitiv Naja, der gute Drong repräsentiert alle zwergischen Tugenden: Er ist gierig, engstirnig, nachtragend und streitlustig. Und sie sind fern der Heimat.
  9. Der Groll des Drong - Krüge und Eide

    Die Schlacht am Grollpass - Epilog Mit einem grimmigen Lächeln im Gesicht klopfte Drong sich den Staub aus dem Mantel. Heute morgen war er höchstselbst zu den Minen gereist, um sich ein Bild der Lage vor Ort zu machen. Bergwerker schoben schwer beladene Loren aus den Stollen, die viele Seidel Eisenerz trugen. Fünf Tage war es her, dass Krudd und seine Rebellen nach Krag Bryn marschiert waren, und Königin Helgar "erklärten", dass künftig kein Steinchen Gromril-, Eisen- oder sonstiges Erz mehr von den Bergen herangeschafft würde, sondern ab sofort nur noch an ehrenhafte Zwerge verkauft würde. Zwar konnten die Rebellen nichts gegen die Befestigungsanlagen von Helgar ausrichten, und für eine Belagerung waren sie viel zu unvorbereitet gewesen, aber Helgar hatte auch nicht die Möglichkeit, die Minen durch Entsendung von Truppen wieder unter ihren EInfluß zu zwingen. So pöbelten Krudd und seine Spießgesellen noch ein paar Stunden sämtliche Durchreisenden an, die Krag Bryn betreten oder verlassen wollten, und zogen dann wieder ab in Richtung Berge, nachdem die letzten Fässer Bier aus ihrem Marschproviant ausgetrunken waren. Seitdem konnte Drong auf einen stetigen Zustrom an wertvollen Materialien bauen. Die Schmieden von Khazad Thrund glühten Tag und Nacht, denn Drong hatte Großes vor! Seine Armee benötigte dringend ein paar neue Kriegsmaschinen, um die Siedlung der Elfen an der Küste dem Erdboden gleich machen zu können, und auch Kettenhemden, Kampfäxte und Musketen waren für solch ein Unterfangen äußerst nützlich. Krag Bryn wollte er nur im Notfall erstürmen. Schließlich waren es immer noch Zwerge, auch wenn sie unter der zweifelhaften Führung einer Frau standen! Gestern Nacht war ihm eine gute Idee gekommen, die er in die Tat umzusetzen gedachte...
  10. Der Groll des Drong - Krüge und Eide

    Der Epilog folgt, versprochen! Und dann kommt auch schon bald die Einleitung zur zweiten Schlacht. Ein Hinterhalt der Hochelfen an einer alten Zwergenstraße, um den Hassprediger Grung, einen Runenmeister, auszuschalten. Es war aber wirklich ein sehr enges Ding. Die Zwerge haben mehrmals ziemlich Glück gehabt. Zum einen ist das Matchup 19 Speerträger gegen 19 Klankrieger ein ziemlich ausgewogenes, mit leichten Vorteilen für die Speerträger, obwohl sie in diesem Szenario die Sonderregel Hass haben. So kommt im Schnitt gegen die Hochelfenspeerträger, die ja besonders stark in der Verteidigung sind, (Schnelligkeit von Asuryan, in der ersten Runde -1 auf TW wenn sie in der Front angegriffen werden) gerade mal ein toter Elf zustande. Im Gegenschlag erwarten die Stumpen dann 15 Attacken, die im Schnitt auch zu einem toten Zwerg führen. Dann rennen die bogenschützen noch weg, ausgerechnet in die Reichweite der Zwergenladies.. Aber wenigstens haben sie sich gesammelt. Zum Angriff auf die Bergwerker - das war für mich im Gegenteil sogar die vernünftigste Option. Nur bei den Bergwerkern sah ich eine realistische Option, diese auch brechen zu können. Gegen Langbärte oder gar Eisenbrecher... Au weia. Bei CE haben die Silberhelme nur einen Rüstungswurf von 3+. Langbärte oder Eisenbrecher hätte ich niemals so dezimiert bekommen wie die Bergwerker, mit ihrem KG von 5 hätten sie außerdem mit Hass sehr viele Treffer ins Ziel gebracht, wogegen ich dann auch nur noch einen 4+ Rüster hätte (Statt eines 5ers gegen die Bergwerker). Der Angriff der Speerträger war mehr so eine Verzweiflungstat, ich dachte, wenn ich stehenbleibe oder mich zurückziehe, bekommen mich die Zwerge evtl. doch noch, haben den Angriff mit Hass, und ich wäre zu weit vom General entfernt, um auf seinen MW von 9 zurückzugreifen ( ich rechnete wie gesagt damit, die Bergwerker zu brechen und zu verfolgen). Alles in allem aber war der Angriff noch viel weniger erfolgsversprechend. Krudd ist wirklich eine Kampfmaschine, und die Eisenbrecher sind für meine Elfen fast unverwundbar, ich treffe auf die 4, verwunde auf die 5, und dann noch ein 2+ Rüster (mit Handwaffe und Schild haben die Eisenbrecher blocken, was ihnen nochmal +1 auf den RW verleiht...) in der Front - einfach nicht möglich, da irgend was zu erreichen, außer ins Nirvana geprügelt zu werden. Eine mögliche Variante hätte es noch sein können, alles auf eine Karte zu setzen und mit Fendar gezielt Krudd auszuschalten - aber auch, naja, sehr riskant. Ich treffe ihn zwar auf die 3, also zweimal, aber dann muss ich mit S4 gegen W5 ran... nicht gut. Der Gegenschlag ist so gut wie sicher tödlich. Und ich hatte ja in Runde 4 keine Not, das zu tun! Ich wäre ja mit dem Vernichten der Bergwerker und der Armeestandarte Sieger geblieben...
  11. Der Groll des Drong - Krüge und Eide

    also wir peilen August an Zur Zwergenstrategie: Müsste man den @dirtyharry fragen
  12. HOCHELFEN - Treff 37

    Wer braucht schon Hochelfen bei AoS, wo wir doch die alten Welt haben? Der erste Teil der "Groll des Drong"-Kampagne ist dokumentiert! Viel Spaß mit dem Schlachtbericht zwischen den aufständischen Zwergen unter Krudd, dem Rebell, und Fendar, dem Anführer der Hochelfen!
  13. ZWERGE - Treff 42

    Teil Eins der Kampagne ist durch! Die Dawi kämpften tapfer!
  14. Road to "Der Groll des Drong" Kampagne

    So, der Bericht ist fertig! Jetzt wären die Dunkelelfen dran! Der Groll des Drong - Teil 1
  15. Der Groll des Drong - Krüge und Eide

    Spielzug 5 - Zwerge Das war gut gelaufen für die Dawi! Durch die Fluchtbewegung in der vorhergehenden Runde waren die Bogenschützen den Langbärten gefährlich nahe gekommen. Die Langbärtinnen sagten demzufolge einen Angriff an. Die Schützen legten Pfeile auf und feuerten, und konnten zwei der ihren verwunden. Biertrunken stürmten sie weiter vorwärts, die Bergwerker war aber durch das wilde Hackengeschwinge ganz schlecht geworden und einige mussten sich übergeben (Eine Eins... minus eins auf die Trefferwürfe!) Die Langbärtinnen erreichten die Bogenschützen. Die Klankrieger öffneten bereits das erste Bierfass. Die Bergwerker und ihr Armeestandartenträger waren mit ihrem schrecklichen Kater immer noch mit den lästigen Hochelfen im Zweikampf. uch in dieser Runde war Fendar kein Glück zuteil, und der Champion der Berwerker konnte sich wieder gegen ihn behaupten. Er blockierte die Schläge mit seiner Hacke, unterlief die Deckung des berittenen Elfen und hieb mit seiner Hacke nach Fendar. Blut strömte unter dem Kettenpanzer des Elfen hervor. (Fendar hat nicht nur danebengeschlagen, sondern hat sogar eine Verwundung durch den Champion erlitten). Die Silberhelme erlitten noch einen weiteren Verlust durch den Armeestandartenträger, die betrunkenen Zwerge konnten vor lauter Übelkeit nicht mehr tun, als sich an ihren Hacken festzuklammern. Die Silberhelme schafften es, einen der Bergwerker zu erschlagen. Das Kampfergebnis ergab somit 5 Punkte für die Hochelfen, und die Zwerge erzielten 4. Mühelos bestanden sie ihren Aufriebstest. DIe Langbärtinnen erschlugen einige der ungerüsteten Bogenschützen, diese nahmen panisch Reißaus, und entkamen der Rache der Panzerladies. Spielzug 5 - Hochelfen Die Bogenschützen sammelten sich. Mellthas und die verbliebenen Grenzreiter und Schattenkrieger richteten ihr gebündeltes Feuer erneut auf die Langbärtinnen, aber konnten wie zu erwarten nicht mehr genügend Schaden anrichten, um die Standhaftigkeit auf die Probe zu stellen. Feuerball und Pfeilbeschuss kosteten jeweils eine Langbärtin das Leben. Nun sollte es also auf den letzten Nahkampf ankommen. Die Zwerge lagen nun weit in Führung, aber falls es gelingen sollte, die Bergwerker ENDLICH doch noch auszuschalten, und die Punkte für die gesamte Einheit plus Armeestandartenträger zu kassieren, so wäre die Schlacht ein unentschieden und somit als Sieg für die Hochelfen zu werten! Fendar schwang zum dritten Mal seine magische Waffe, alle Attacken trafen dieses Mal. Verwundungswürfe... Es war... etwas frustrierend. Die Zwergenkrieger erschlugen im Gegenzug dafür zwei weitere Silberhelme... Der Nahkampf endete unentschieden. Damit waren die Zwergenrebellen in der ersten Schlacht siegreich!! "Lauft, feige Elgi! Erzählt euren Ammen, was für eine Abreibung ihr heute verpasst bekommen habt!!"
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