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Oleo Etuger

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Über Oleo Etuger

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    Chaoskrieger, Tiermenschen, Oger, Imperium, Dunkelelfen, Skaven, Orks&Goblins, Hochelfen, Dämonen
  1. - Alle Komponenten der Tidewall wird es auch einzeln geben. Quelle: Die Warhammer App. - Eure Händler und GW-Läden werden auch ein Kontingent der neuen Produkte bekommen. Fragt einfach höflich nach. Erst informieren, dann meckern. Ist ja wie im Kindergarten hier (was ja nichts Neues ist).
  2. Der Bloodsecrator gehört definitiv auf ein 40mm Base. Das ist auch das offizielle Statement von GW dazu, bekam ich per Email direkt aus England. Wobei bei AoS natürlich jeder dazu angehalten ist, seine Modelle auf die Bases zu tun die ihm am besten gefallen, völlig Wurscht. Aber wie gesagt, von Seiten GWs ist 40mm beim Bloodsecrator das Base der Wahl.
  3. Jens: Der Maßstab hat sich nicht verändert und wird sich auch nicht verändern. Stell mal einen Chaosbarbaren aus der AoS Box neben einen aus dem altehrwürdigen Bausatz. Oder einen Blood Warrior neben einen normalen Chaoskrieger. Da hat sich nix verändert. Das mit dem Scale Creep ist ein Internet Mythos. Die Stormcast Eternals sind einfach nur verdammt große Jungs.
  4. Mich würde interessieren, ob jemand etwas in den Regeln gefunden hat dass gegen das Aufaddieren von Boni aus gleichen Quellen spricht - zB wenn man mehrere Meutenbändiger der Skaven nimmt, oder Mystischer Schild mehrfach auf ein und dieselbe Einheit zaubert. Ich hab da nix gefunden. Außerdem: Wenn ein x-beliebiger Chaos Wizard meiner Armee eine Einheit Horrors beschwört, können diese Horrors dann ihrerseits sofort weitere Dämonen beschwören - zB weitere Horrors? Beschworene Einheiten dürfen sich ja lediglich nicht in der Bewegungsphase bewegen, weitere Einschränkungen finde ich nicht.
  5. Dazu gibt das Regelwerk meines Wissens nach keine nähere Auskunft. Ich würde empfehlen, nach gesundem Menschenverstand zu entscheiden. Ich würde es zB so machen, dass dein Slann all das was du an Modellen dabei hast auch beschwören kann. Also in Bezug auf deinen Post, auch mehr als das was du schon auf dem Tisch hast. Das Gleiche gilt übrigens für alle Zauberer, die ähnliche Sachen können (Untote oder Dämonen beschwören zB). Letztendlich denke ich, dass jede Spielergruppe da ihren eigenen Ansatz finden wird.
  6. Na und? Es sind Resinmodelle, und die haben ihren Preis nicht ohne Grund (das Herstellungsverfahren ist bekanntermaßen sehr personalintensiv und daher teuer). Was soll GW denn eurer Meinung nach machen? Den Preis für Forge World Modelle rückwirkend zurücknehmen? Oder darauf verzichten, eine eigene "Horus Heresy"-Modellreihe in Kunststoff zu machen, nur falls ein paar Altkunden vielleicht pikiert reagieren könnten? Das ist so unglaublich lächerlich.
  7. Wieso sollte es "ein Tritt in die Weichteile" sein, wenn Modelle in Plastik erscheinen, die es vorher nur von Forgeworld in Resin gegeben hat? Das hat es in der Vergangenheit bereits mehrfach gegeben (Walküre, Baneblade zB), und ich kann mich nur daran erinnern dass das als nichts anderes gesehen wurde als das was es ist - eine Verbesserung. Ich freue mich jedenfalls darauf, dass es vielleicht bald die beschriebenen Modelle in Plastik geben wird, denn um Metall und Resin mache ich gerne einen großen Bogen. Eine Entwertung bereits gekaufter Modelle aus den vorgenannten Materialien sehe ich aber
  8. Alles Spekulation. Das einzige was das bringt, ist schlechte Stimmung - und darauf habe ich zumindest keinen Bock. Falls das wirklich so kommt kann man sich darüber ja aufregen, aber halte es für reichlich albern wild zu gackern bevor die Eier gelegt sind.
  9. Die ganze Aufregung hier entsteht doch nur dadurch, dass ihr hier Äpfel mit Birnen vergleicht. Die Zusammenlegung von Skaven und Chaos ist doch, wie Nakk richtig gesagt hat, nur der Entwicklung der End Times Geschichte geschuldet. Die ganzen Armeelisten in den End Times Büchern sind nur innerhalb dieser Erzählung, Kampagne, Geschichte, wie man es auch nennen mag, sinnvoll. Das sollte jedem klar sein, der die Bücher gelesen hat. Niemand wird gezwungen, die Armeelisten der End Times in seiner "normalen" Warhammer-Runde anzuwenden. Deshalb sind ja auch nur wenige Änderungen der Grundregeln in das
  10. Der Plan ist doch auch ganz klar, irgendwann nur noch Plastikmodelle im Sortiment zu haben. Ich persönlich freue mich, wenn neue Modelle den alten sehr ähnlich sehen, denn dann kann man beide Generationen nebeneinander stellen ohne dass es doof aussieht. Seid ihr sicher dass die Rautenmuster "aufmodelliert" sind? Ich kann das anhand der Fotos nicht erkennen. Wäre tatsächlich für weniger erfahrene Maler ein Segen - ich habe früher auch mal Harlequins bemalt und erinnere mich wie schwierig es war, das Muster auch in Bereichen zu malen, in denen es verzerrt wäre. Also Knie, Falten usw. Auf der a
  11. Richtig gesprochen, Hupen-Jens. Zum Teil hast du damit auch meine Argumente nochmal gefüttert, in dem Zusammenhang kann ich nämlich auch aus meiner Erfahrung als Einzelhändler sprechen: Die Qualitäts- und Lieferzeitprobleme hat man nämlich auch als Händler. GW war immer ein zuverlässiger Partner, eine Zeit lang gab es so gar FÜR LAU Samples ("Black Box") von Neuerscheinungen, man war in Events eingebunden und hat schnellen, kompetenten Support am Start gehabt. Dass man irgendwie "unter Druck" gesetzt wurde, kenne ich nicht. Andere Firmen haben dagegen ständig Probleme gemacht. Wir hatten auch
  12. Leute, ich möchte nicht zu lange hier Offtopic-Diskussionen am Leben halten, kann das in den letzten drei Posts gesagte aber nicht sonstehen lassen. Ihr liegt SO falsch, das geht mal gar nicht mehr. Ich habe selbst 8 Jahre in einem unabhängigen Laden gearbeitet und kenne die Beziehung von GW zu seinen Partnern sehr genau. Es liegt natürlich nahe, dass wenn man selbständig ist und einen Laden führt, man nicht selbst Schuld ist wenn der Laden den Bach runter geht. Nein, GW ist Schuld, das ist bequem und jeder nickt zustimmend, ja, die bösen Buben. In meinem Umfeld haben so einige Läden zu machen
  13. Was soll es denn einem Ladenleiter bringen, wenn er über zukünftige Releases etwas weiß? So interessant es auch ist, über so etwas nachzudenken oder zu spekulieren, die Kasse füllt es nicht. Es ist tatsächlich sinnvoll, wenn Mitarbeiter erst dann über Produkte Bescheid wissen, wenn sie sie verkaufen können. Oder würdet ihr als Chef einen Angestellten haben wollen, der mit Kunden darüber spricht, was sie vielleicht nächsten Monat kaufen können?
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