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TabletopWelt

John Tenzer

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Über John Tenzer

  • Rang
    CEO von John Tenzer Inc.

Profile Information

  • Gender
    Male
  • Interests
    Capoeira, Kick-Boxing, Infinity, Gunpla, Gargoyles, Geschichte, Politik, Transhumanismus, Philosophie, Agnostischer Theismus, Kali

Converted

  • Armee
    H/WM: Circle Orboros, Trollbloods, Cygnar / Infinity: Haqqislam, Aleph / WH40k: Hexenjäger

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  1. Ich bin endlich mal wieder dazu gekommen, zwei/drei Pinselstriche machen zu können. Wortwörtlich. (Gußgrat weg und Nachbearbeitung. Ellenbogen, Hemd:Grundfarbe). Nicht wirklich "like"nswert.
  2. Respekt! Welche White/Brown-Boxen sind es denn geworden? (Ich sehe die klassische White Speaker und Allison, Twilight Knight!) Heh, abwarten. Es kommt ja noch der Black Friday mit seinem üblichen 550€ "Expansions of Death 1" Deal.
  3. Wenn ich mich recht erinnere, sind das die Namen der Ordensgründerinnen der 6 Hauptorden.
  4. Bei der fliegenden Kanzel ist denen wohl der Designer wie bei Monthy Pythons mitten im kreativen Prozess weggestorben, ohne konkrete Pläne für seinen Nachfolger zu hinterlassen. Das Ding sieht einfach nur zu 2/3 unfertig aus.
  5. Wofür ist denn der rote Pfeil auf dem Datenplättchen da? Kann der RZ-2 seine Schussrichtung jenseits der Flugrichtung ändern?
  6. Der Helm der Exorzisten-Schützin ist ein reiner Design-Unfall. Wer kommt denn auf sowas?. Der Rest ist okay bis gut. Wobei ich nicht verstehe, warum das Immolator Geschütz jetzt fest montiert ist und nicht mehr drehbar zu sein scheint.
  7. https://www.gundamkitscollection.com/2019/07/mg-1100-gundam-barbatos-release-info_30.html Nice!
  8. Kann ich nachvollziehen. Gerade Pre-Dreadnoughts hatten tatsächlich noch eine annähernd "organische" (romantische)* Ästhetik. *(Bedingt durch den Steampunk-, Victorian Pulp- Blickwinkel.) Ab dem WW.II wurde das Design sehr funktional und "Seelenlos". Wobei ich die neuen Stealth-Tek-Schiffe von ihrem Design auch durchaus cool finde. Eben sehr futuristisch.
  9. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass solche Riesenboxen mit vergleichbaren Einstiegspreisen seit einem gewissen Kickstarter-Projekt langsam ihren Advent erhalten...!
  10. Wenn Du's Englischen mächtig bist; es lohnt sich im englischen Original gesamt sogar noch mehr als in der Deutschen Synchro (die schon sehr gut besetzt war, teilweise mit Katharina Koschny als Demona und Gadah al-Akel als Eliza sogar noch besser). Jonathan Frakes hat (als Xanatos) im Original einfach eine unglaublich charismatische Stimme. Und Keith David schafft es sogar noch auf mehreren emotionalen Ebenen stimmlich Thomas Fritsches' sehr guten Goliath zu toppen. Kleiner Pro-Tip: Am besten selber legen, und dann in Ruhe tief in sich selber hineinhorchen. Aber sonst nie Geld dafür hinlegen, sonst funktioniert die Magie nicht. Deswegen bin ich ja auf 1. KD:M, respektive 2. SMOG umgestiegen. Beides sind als Brettspiele geschlossene Systeme, die von 1-6 (2-5) Spieler einbinden können. Und dazu eben noch folgenden Bedingungen unterliegen: [shameless plug incoming] KD:M: Der Kickstarter war episch. Die Projekte für Expansions deuteten eine Menge Potential an. Allerdings ist der Lead-Designer und Firmen-Eigner Poosts ein Kontrollfetischist und Perfektionist, was bedeutet, dass sämtliche und alle Design-Prozesse zusätzlich zum Management durch ihn hindurch geführt, revidiert und abgesegnet werden müssen, als Flaschenhals für die Produktion. Das führt dazu, dass die Produktion der im Kickstarter angepriesenen Teilprojekte durchaus mindestens noch ihre 4-5 Jahre dauern wird, bis sämtliche der versprochenen Projekte auch realisiert werden konnten. Poots hatte derweil angedeutet, dass er sich danach einem anderem, neuen System seiner Erzählwelt widmen, die Produktion der KD:M-Artikel aber natürlich weiter führen würde. Von daher kann man relativ sicher sein, dass der aktuelle 2.Kickstarter auch die letzte ED des Spiels auf absehbar lange Zeit sein wird. Was im Vergleich zu den reinen TTWGs eine "sichere" Investition ohne eng gestecktes Verfallsdatum bedeutet. SMOG: RoM: Schönes Spiel mit stimmigen Design und guten Regeln. Allerdings hatte CMON das Projekt irgendwie durchgehend wie das "Rothaariges Stiefkind" seiner Brettspiel-Produktion behandelt. Weder auf den Messen, noch sonstwo öffentlich beworben. "Fire & Forget"-Produktion mit wenig Austausch mit den Backern. Und dann sofort wieder Übergang in neue Zombicide-Projekte, deren Marken-Zugpferd. Das bedeutete dann eine grundlose, in meinen Augen nicht ganz faire, Bewertung der Popularität des Spiels, woraus folgte, dass man hier als Backer wohl auch eine "finale" Version geliefert bekommen hatte. Und damit sich als Konsument keine Sorgen um eine Neuauflage würde machen müssen. Beides entspannt mich als Maler sehr. Und im Falle von KD:M führt das Geschäftsmodell sogar dazu, dass ich einfach auch mal bei Gefallen an deren Zwischenreleases in den Sales Artikel abgreife, und so noch mehr Geld da lasse als geplant. So hatte ich es auch genutzt und erfahren. All die von Dir genannten Teile waren und sind extrem hilfreiche Tools, von denen ich hoffe, dass sie irgendwie noch verfügbar bleiben werden. Allerdings muss man auch sagen, dass sie eben auch "nur" das sind, und das Spiel ohne weiteres ohne diese Bonus-Hilfsmittel möglich ist. Mit mehr mentalem und zeitlichem Aufwand zwar, aber es ist eben immer noch spielbar nur mit den Büchern, 'ner Excel-Tabelle, 'nem Drucker, geistigem Training und einer guten Portion stoischem "Laissez faire", falls man bei Regel-Unstimmigkeiten an seine Grenzen stieße. Ich werde trotzdem nochmal einen der mir bekannten WarCors fragen, ob zumindest das N3-Wiki nach dem Wechsel irgendwie permanent zugänglich bleibt. Drücken wir einfach mal die Daumen!
  11. Das war meines Wissens so ein 4'-Eigenbau eines Bastlers: Was das BANDAI-Modell angeht: Ich denke, hier muss man einfach auch die Praktikabilität beim Aufstellen (in klassischen japanischen Wohnräumen) bedenken. 30 cm sind schon eine ordentliche Größe für eine Standard-Vitrine, um daneben noch ein zweites Modell aufstellen zu können, und nicht den begrenzten Platz eines Fachs komplett einzunehmen. Außerdem wäre ein Doppelt-, bis um 1 2/3x-, so großes Modell in dem Detailgrad, mit den Features (und der "Franchise-Tax") dann wieder so teuer, dass es sich weniger Leute leisten würden. Da ist die Größe doch ein angenehmer Kompromiss. Dazu ist das Ding ja auch noch größer als die Armada-Pendants von FFG. Wer es größer haben möchte, kann sich ja dann für 200 Bucks den FFG Armada-ISSD holen. Oder für 700 die aktuelle Version von LEGO. Ich hatte die LEGO-Version jüngst hier in der Spitaler Strasse in Echt gesehen. Das Teil hat die Größe einer "Dänisches Möbelhaus"-Truhe und ist damit tatsächlich GEWALTIG. (Aber immer noch maßlos überteuert, mit dem LEGO-DISNEY-LUCASFILM-Aufschlag da drin.) Schnapp Dir die Core-Box und steig mit ein. ("Komm zuuuu uuuuns!") Die allein reicht wirklich für Ewigkeiten, und wiederholte Kampagnen. Black Friday ist ja bald wieder und da gibt's dann auch da drauf noch Discount (Versand inklusive). (Das meine ich natürlich nur halb ernst. Die Box kostet immer noch so 300-350 €. Und mit 'nem Lendenklon zur Aufsichtspflicht würde ich die Entscheidung dafür sowieso erstmal verschieben; der kostet ja Zeit und Aufmerksamkeit genug...! Dazu wird die Core-Box ja nun anhaltend nachproduziert, sodass kein Zugzwang mehr besteht. ) Ja, das passt schon! Irgendwann, wenn sich der Staub gesetzt hat, komme ich auch sicher wieder mal zum Malen und zur Wiederaufnahme der Kampagne (mit Re-Cap für Euch). Dann geht es hier auch wieder mit aktivem Inhalt weiter, versprochen. Besten Gruß, J.T.
  12. Ein Verkauf steht eben genau dieser, der von Dir genannten Gründe wegen, natürlich absolut außer Frage. Ich hatte ja ab Haqq-Modell 40 schon das INFINITY-Projekt für mich als abgeschlossen erklärt. Das hatte seinerzeit mit der mangelnden Verfügbarkeit an Spielern zu tun, die es schwierig machte, den doch recht komplexen Spezialregel-Katalog durch aktives Training auswendig gelernt zu behalten. Bei Casualspielen immer das Wiki nebenher aufhaben zu müssen, war doch recht zäh. Außerdem ist es eben ein TTWG (Tabletop Wargame); man kann nicht einfach "normale" Menschen oder Brettspieler für eine Runde gewinnen, was den verfügbaren Spielerpool doch stark ausdünnt. Und mit den meisten TTWG-Spielern verbindet mich aufgrund meiner eigenen Entwicklung über die Jahre hinweg charakterlich nicht mehr viel. [Edit: Das ist keine Wertung der Szene - schon gar nicht GEGEN diese, sondern nur eine neutrale Beobachtung zu meiner eigenen Person!] Die BOW-Kampagnen (Insbesondere die literarische Auswertung und Aufbereitung durch Corvus Bellis "Interruptor") und die angezogene Release-Frequenz, die offensichtlich auf den amerikanischen Markt ausgerichtet ist, war dann der letzte Gnadenstoß für meine Abnabelung. ARISTEIA und DEFIANCE sind für mich ein Zeichen, dass die Entwicklung des Hauptsystem mit N3 technisch gesehen den Peak erreicht hat, und jetzt nur verzweifelt nach neuen Projekten und Winkelzügen gesucht wird, den Konsum bei den hauptsächlich amerikanischen Kunden zu triggern und diese weiter zu binden. In anderen Worten beschrieben, denke ich: "INFINITY has jumped the Shark!" Dies gesagt bedeutet es trotzdem nichts anderes, als dass ich "mein" INFINITY jetzt "auch nur" wie ein Brettspiel aus meiner Sammlung betrachte - so, wie es anfangs auch geplant war, gehandelt zu werden. INFIN3TY ist immer noch das beste TTWG das ich kenne, und ein krönender Abschluss meiner Karriere in dieser Subkultur. Wie Du es sagtest: Es wäre schade, die in Jahren mühevoll zusammengeklaubte, -gemalte und -gebaute Sammlung in alle Winde zu zerstreuen, die man nun als komplettiert ansehen kann. (Ich hatte überdies noch eine bemalte Corregidor-Truppe von @luferox besorgt, um für Demoes und Casualgames ein bemaltes Team für meinen Mitspieler oder meine Mitspielerin anbieten zu können. Damit sind die Bedingungen für eine Brettspielartige Präsentation auch erfüllt.) Also wird das Gelände erstmal verpackt, und die Figuren kommen in die Vitrine, bis sich eine Gelegenheit findet, die für eine private Runde mit einem Spielpartner oder einer Spielpartnerin wieder rauszuholen. Die Regeln liegen mir ja noch als ewige Hardcopy vor, und CB wird sich wohl kaum erdreisten, an meiner Türe zu klingeln, und dazu zu gängeln, meine N3-Bücher zu verbrennen, um mich so zum Kauf derer neuen INFINXTY-RBs zu zwingen... Mehr als andere TTWGs lebt INFINITY von seiner haptischen und visuellen Präsentation, finde ich. Die Platten müssen atmosphärisch dicht mit Gelände besetzt werden, das am Besten auch voll bemalt, thematisch kohärent, aber auch taktisch und strategisch herausfordernd platziert werden muss. Das ist schon ein nicht unbedeutender initialer Aufwand, der etwas Erfahrung, aber auch Ruhe und Vorlauf benötigt, um hinterher ein angenehmes Spiel-Erlebnis zu liefern. Meine wenigen Erfahrungen mit (INFINITY-)Spielen in der Öffentlichkeit hatten bisher bestätigt, dass diese oben genannten Bedingungen außerhalb von langfristig geplanten Turnieren, selten ausreichend erfüllt werden können. (Und bei letzteren kann man als Spieler darin nicht mit Muße lustwandeln...) Wobei CB mit deren Pappgelände ja schon einen Meilensprung in die richtige Richtung getan hat, preiswert den Herausforderung für die Zusammenstellung eines guten INFINITY-Spieltisches entgegenzukommen. Nur wird's anscheinend nicht so häufig genutzt, wie es sollte, tja. Als interessante, relativ inhaltsfreie und kurze, Off-Topic-Anekdote dazu:
  13. Nostalgia-Knopf auf Dauerfeuer. (Mehr wird's aber auch nicht , denke ich!) Ich werd's mir dann doch anschauen, mehr aus Guilty-Pleasure. (Und mein Hirn derweil in ordentlich Käse-Dip-Nachos und Cola ersäufen!)
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