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TabletopWelt
  • Ankündigungen

    • Raven17

      NFL TTW - Liga   12.08.2018

      Auch dieses Jahr wieder - nur hier, nur bei uns... die TTW Fantasyfootballiga. Wer sich schon immer für das Ovale begeisterte, ist bei uns genau richtig.   Und wenn alles klappt, gibt's ein Ligatreffen in Londen.     BG
    • Zaknitsch

      "Mini-Me"-Malchallenge August 2018   15.08.2018

      "Mini-Me" 
        Die konkrete Interpretation des Themas liegt bei euch. Es ist egal aus welchem Genre/Spielsystem die Miniatur stammt oder welchen Maßstab sie hat, Hauptsache sie spiegelt das jeweilige Motto irgendwie wider. Wer mehr als eine Mini bemalen möchte, kann dies gerne tun, allerdings wird aus Gründen der Übersichtlichkeit dann am Ende über die individuelle Gesamtleistung und nicht jede Einzelmini abgestimmt. Basegestaltung ist hierbei nicht verpflichtend, aber gerne gesehen. Ebenso steht es euch frei, ob ihr euren Beitrag mit einer ansprechenden Präsentation oder ein bisschen Flufftext ergänzt. Ihr könnt euch also austoben, wie es Zeit und Motivation zulassen.          

John Tenzer

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Über John Tenzer

  • Rang
    CEO von John Tenzer Inc.

Profile Information

  • Gender
    Male
  • Interests
    Capoeira, Kick-Boxing, Infinity, Gunpla, Gargoyles, Geschichte, Politik, Transhumanismus, Philosophie, Agnostischer Theismus

Converted

  • Armee
    H/WM: Circle Orboros, Trollbloods, Cygnar / Infinity: Haqqislam, Aleph / WH40k: Hexenjäger

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  1. Star Wars Armada

    Echt? Das glaub' ich nicht. Und wenn 's doch so wär, fänd ich's doof.
  2. Star Wars Armada

    Den hier habter schon mitgekriegt oder...?
  3. John's Information Group - All the Worlds Models

    Ich bin leider nicht wie geplant vor meiner Rückreise nach Hamburg zum Malen (und damit zum Abschluss des Modells) gekommen. Dafür aber habe ich es geschafft (unter einer nicht unerheblichen Lautstärke an Zeter und Mordio), meine bessere Hälfte noch einmal zum Test meines neuesten Brettspiels zu bekommen; trotz ihrer schlechten Erfahrungen in der Vergangenheit mit anderen Spielen meines Interesses. GRAVWELL ist ein sehr geradliniges "Tracking Game". Das ist eine Sorte von Spiel, bei der es darum geht, auf einem linearen Kurs von Start zum Ziel zu kommen. Alternative Routen gibt es nicht. Der Clou liegt in den Bewegungsregeln. Die Story aus GRAVWELL ist schnell erzählt: Bis zu 4 Piloten (Spieler) sind mit ihrem jeweils eigenen Scoutschiff im Zentrum einer Singularität gefangen und suchen über einen Weg (der spiralförmig linear verläuft) zum Austrittspunkt der Singularität zu kommen und diese so zu verlassen. Ihren Weg kreuzen zwei verlorene Wracks, die leblos und unheilsverkündend im Maelstrom treiben. Die Bewegungsregeln sind schnell erklärt: Es gibt 3 Kartentypen, die Rohstoffe simulieren, welche die Spielerschiffe zu Treibstoff konvertieren können. Es werden 3x (Spielerzahl) kleine 2-Karten-Stapel ausgelegt, mit der oberen Karte aufgedeckt, aus denen die Spieler ihren Treibstoffcocktail für sich aussuchen können. Nachdem alle Stapel gezogen wurden, hat jeder Spieler 6 karten auf der Hand. Es gibt 3 unterschiedliche Typen Karten: Gelbe Karten bewegen das eigene Schiff zum nächsten Objekt (anderes Schiff oder Wrack) HIN. Rote Karten bewegen das eigene Schiff vom nächsten Objekt WEG. Blaue Karten ziehen alle anderen Schiffe (und Wracks) per Traktorstrahl ZU dem eigenen Schiff HIN. Jede Karte hat oben links eine Zahl stehen, die die Felder angibt, die das Schiff oder andere bewegt werden. Die Buchstaben auf den Karten sind die Elementekürzel aus dem Periodensystem. Diese geben an, in welcher Reihenfolge die Karten ausgewertet werden; und zwar nach der Reihenfolge des Alphabets. Das heißt, dass jeder Spieler zum gleichen Zeitpunkt wie alle anderen eine Karte aus seiner für die Gegner verdeckten Hand spielt. Dann werden diese zeitgleich ausgewertet. Bei 3 Spielern mit den aufgedeckten Karten Fe, Os, Ar wird eben die Reihenfolge Ar - Fe - Os gespielt. Das sorgt für ungeahnte Hirnverbiegungen, da eben die jeweiligen Positionen aller Schiffe UND das Timing für das Vorwärtskommen des Schiffes entscheidend sind. Um nicht ganz den Unwägbarkeiten ausgeliefert zu sein, hat jeder Spieler noch eine "Emergency Brake" Karte (in der Farbe des eigenen Schiffs), mit der er seine aktuell ausgespielte Karte für ungültig erklären und auf der Stelle verbleiben kann. Diese Karte darf aber nur einmal pro Runde (also für jeweils einen 6-Karten-Satz einmal) gespielt werden. Sobald alle Karten der Hand runtergespielt sind, endet die Runde, neue Rohstoffstapel werden ausgelegt und gewählt, und weiter geht's mit der nächsten. Geschossen oder gerempelt wird nicht. Landet ein Schiff während seiner Bewegung auf einem Feld, dass durch ein anderes bereits belegt ist, bewegt sich Ersteres eben solange weiter, bis dieses auf ein freies Feld zu landen kommt. Das Spiel endet, sobald der/die Erste das Warpgate in der oberen Ecke erreicht oder überschritten hat, mit deren/dessen Sieg. Oder eben nach 6 Runden, mit dem Sieg für den Spieler, der dem Warptor zum Ende des Spiels am nächsten steht. FAZIT GRAVWELL ist das perfekte Spiel, um Brettspiel-Skeptiker und Casuals an's Brett zu holen oder einen lockeren Brettspielabend zu eröffnen. Das Szenario ist leicht verständlich, die Regeln schnell und nachvollziehbar erklärt und sehr schnell umzusetzen. Und die eigentümlichen Bewegungsbedingungen machen das Spiel tatsächlich erstaunlich taktisch. Das Material würde ich als robust und zweckorientiert ansehen. Alles ist übersichtlich und einfach gehalten, ohne viel Schnörkel und Firlefanz. Die Schiffe sind eher detailarm, aber nicht wirklich häßlich per sé. Die Box selber ist auch recht klein (30 cm x 30 cm) und passt in jeden Rucksack. Damit kann man das Spiel auch mal zum Spieleabend in der Kneipe mitbringen, was ich bei einigen anderen sicher nicht täte. Allenthalben ist es ein Spiel, das erst ab dem 3. Spieler so richtig aufblüht, weil dieser eben noch eine weitere Variable mit in's Spiel bringt, die jeder bei seiner Zugplanung berücksichtigen muss. Zu zweit macht es auch Spaß, hat aber bei noch mehr Spielern einfach mehr "pepp". Spielzeit liegt bei maximal bis zu 35 Minuten, Regeln erklären und Aufbau inklusive. Und preislich ist es mit 28 € spottbillig. GRAVWELL ist damit mein persönlicher Geheimtipp für jemanden, der auf der Suche nach (thematischen) "Schwellenbrecher"-Brettspielen, oder auch nur einem an Regeln leichten, aber durchaus ungewohnt taktischem Spiel sucht, dass man locker mal in eine Mittagspause oder am Stammtisch hinlegen kann.
  4. GunPla - Number One

    Sieht so aus, als wäre ein neues animiertes Projekt mit einer Story aus dem "Post Disaster/Calamity War"-Erzähluniversum in Produktion...!
  5. Kinotrailer for the win!

    2. Trailer von GUNMU - BATTLE ANGEL ALITA (Cameron-Rodriguez-Production) Im Gegensatz zu damals GitS freue ich mich hier wirklich da drauf, auch wenn ich lieber Rila Fukushima in der Rolle als Alita gesehen hätte. Könnte tatsächlich die allererste vernünftige Hollywoodadaptation eines Mangas werden. Ich drück die Daumen.
  6. John's Information Group - All the Worlds Models

    Nach einem weiteren, sehr schönen Einführungsspiel "World of SMOG" für ein neues Mitglied unserer holländischen 3-4-Mann-Spielgruppe (bei dem's die Jungfrau in Not wieder nicht am Messermann vorbeischaffte), hatte ich gestern noch mit diesem im Anschluss ein angenehmes Gespräch über "Gott und die Welt, und die Spieleindustrie". Ließ mich im Anschluss eine Nacht etwas über meine anstehenden Erwerbungen und Schwerpunkte grübeln und dann einen Entschluss fassen. Heute setzte ich mich dann hin und bestellte mir von 'nem Zweitanbieter der Bucht fünf Mk.I-Servomotor S-Foil-Ausrüstungskarten aus dem "Saws Renegades"-Set. Dies bedeutet, dass ich nun letztlich den Schritt von Mk.I zu XWING MK.II nicht mehr machen werde. Dies war zum Einen eine Kostenfrage: Die 5 Karten haben mich nun etwas weniger als 20€ gekostet, anstatt die mindestens 350 €, die ich für die Komplett-Konvertierung meiner Sammlung bräuchte. Diese wird auch nicht wirklich nötig, da ich nur noch zu Hause casual, und hier mit Schwerpunkt "Cinematic" und "Epic" spielen werde. Meine Sammlung deckt auch mehr als ausreichend den Bedarf potentieller Casualspieler, sodass diese nichts kaufen müssen, um mal aktiv just for fun "Star Wars"-Nostalgie schnuppern zu können. Desweiteren gefällt mir in MK.II die Digitalisierung der Punktekosten für Schiffe und Equipment in Kombination mit der Ankündigung von "Rotation" auf Turnieren nicht, da damit viel zu offensichtlich konsumsteuernder Schindluder von seiten FFGs getrieben werden kann... ...und - in Hinblick auf deren XWING-Verkaufsstrategien aus der MK.I-Ära - auch wieder absehbar getrieben werden wird. Was schon etwas schade ist, denn viele der neuen Regel-, und Stat-Änderungen an sich sind eigentlich gut und sinnvoll. Mit den 5 Karten sind nun alle meine (5) X-Wings mit ihren nötigen Buffs ausgestattet und ich kann meine Sammlung endlich als abgeschlossen betrachten. Damit geht wieder ein "Projekt" - die XWING-Sammlung - als "Erfolgreich Beendet!" in die Ablage.
  7. Nach dem Spiel ist vor dem Spiel - der Fussballtreff

    Gute Vorlage, Bretonii, aber in Hinblick auf die neuen Foren-Richtlinien werde ich auf den Köder nicht eingehen. Ich verweise hier einfach mal nur auf die Schließung des hiesigen Offtopic-Bereichs und damit die exemplarische Entwicklung des Stils in der Diskussionsführung zum Thema "Integration" in den letzten Jahren. Was den 11 Freunde Artikel angeht: Nun, das ist ein klassischer "White Knight" Artikel! Ich würde vorschlagen, mal Özils Rücktrittserklärung genau durchzulesen und mit seinem Charakter und Verhalten abzugleichen. Mag sein, dass sich dann die Wahrnehmung zur Person Özil doch verschiebt. Oder auch nicht! Irgendjemand muss sich ja auch berufen fühlen, für den armen kleinen "Pariah" eine Lanze zu brechen. Er war in Der Mannschaft drin und auf's Feld gestellt. Ob er nun maßgeblich an deren Erfolg beteiligt war (und seinen Job nicht jemand anders und dieser den dann besser hätte machen können), bleibt wohl eher interpretationsgebunden. Ich warte immer noch auf Deine Liste an Parallelen der Kausa Özil mit denen von Hoeneß, Matthäus und Rummenigge...! Kommt da noch was? Ach Jung', ich in der "Opferrolle!" Hahaha!, der war wirklich gut!
  8. Nach dem Spiel ist vor dem Spiel - der Fussballtreff

    Habe ich nie behauptet. Im Gegenteil, ich freue mich wirklich für seinen türkischen Nationalstolz. (Das meine ich wirklich so!) Und das er ihn jetzt auch ungehindert ausleben darf, mit fast schon stereotypem auf Deutschland spucken und Opferrollespielen inklusive. Nur hat ihn der nicht davon abgehalten, sich vor den Hurra-Integrationskarren spannen zu lassen, für's Schaulaufen das Trikot eines - wie er sagt, ihm so feindlich gesinnten Landes - zu tragen, und nebenbei dann ordentlich Werbe-, und Vereinsverträge abzugreifen, in dem Maß, wie er sie im roten Shirt sicher nicht bekommen hätte. Im vollen Bewußtsein! Von MISSBRAUCH sehe ich da keine Spur, schon gar nicht bei einem dadurch entstandenen Jahresgehalt von 17,5 Millionen GBP. Nein, das Photo war nur der letzte Beweis von einigen anderen im Vorfeld dafür, zu zeigen, dass Özil sich grundsätzlich eben nicht der deutschen Gesellschaft, Mannschaft oder Fans verschrieben sieht - egal was Politik, Medien, DFB, PR-Firma und Trainerstab da dem Beobachter dann verkaufen wollten. Welche das sind, hatte ich oben schon genannt und mir dann von Dir dann freundlicherweise dafür einen dicken "RASSIMUS!"-Haufen als Anklage vor die Füße setzen lassen. Wo siehst Du hier denn Parallelen zur Kausa Özil?
  9. Nach dem Spiel ist vor dem Spiel - der Fussballtreff

    Özil ist hier geboren, aufgewachsen, hat seine Karriere hier begründet und sich für die wichtigste nationale sportliche Repräsentationsplattform eines, nämlich dieses Landes aufstellen lassen; und ist immerhin dort vom Funktionsapparat, Medien und Politik in der Vergangenheit zu einem Vorbild an Integrationsfähigkeit stilisiert worden. Wenn Maas das jetzt auf einmal per RetCon wieder zum Ausnahmefall und "Gildet nicht!" erklärt, nur weil der seit einer Weile im Ausland arbeitende Özil nach dem WM-Debakel und der (das muss ich zugeben, feigen) Schmutzkampagne allein gegen ihn öffentlich erklärt, dass er sich (unterm Strich) selber immer nur als reiner Türke gesehen hat, dann ist das schlichtweg eine pilatische Apologie der Entscheidungsträger. Halte ich gar nichts von. Naja, nun ist die Katze aus dem Sack, und Özil hat sich endlich zu seinen wahren Farben bekannt, ohne irgendwelche Ausflüchte und abenteuerlichen Erklärungskonstrukte mehr liefern, oder sich für irgendeine Propagandamaschine einspannen lassen zu müssen, an die er von Anfang an nie geglaubt hat (was seine subparen Leistungen in der Nationalmannschaft ja nun erklärt). Das war wenigstens ehrlich. Langfristig gesehen ist das für ihn als Individuum der absolut beste Schritt und sicher eine Befreiung vom Joch gewesen. Damit sollt die Geschichte dieses Individuums aber auch durch sein. Jetzt wünsche ich mir eben, dass es im DFB und Trainerstab halt eine Zeit der Einkehr und des Paradigmenwechsels gibt (inklusive von "personeller Restrukturierung"), und wieder Leute aufgrund ihres Könnens und auch Willens auf den Platz wegen gestellt werden - und eben nicht nur wegen der Quote/Political Correctness oder entsprechender guter Beziehungen. Und die Politik sich tatsächlich wieder aus dem Sport auf einen Tribünenplatz ganz oben zurückzieht. Hoffentlich!
  10. Nach dem Spiel ist vor dem Spiel - der Fussballtreff

    Nee Bretonii, die Kritik meinerseits kam nicht, weil Özil ein Türke oder Moslem (das ist mir im Grunde egal), sondern weil er ein Heuchler und Godwin-Button-Smasher ist, der das Politisieren seiner Causa selbst als Argument genutzt hat, um noch mal schön um sich zu treten und sich öffentlich als Opfer zu zelebrieren...
  11. Nach dem Spiel ist vor dem Spiel - der Fussballtreff

    Da mache ich, gleichermaßen als Migrationsprodukt, doch mal den Schulterschluß per Zitat...: Schon Scheiße, wenn man jetzt ungebremst Konsequenzen seiner eigenen Lebens-Einstellungen zu spüren bekommt. Der kleine "Mimosut" hat bei sich zu Hause ein handgemaltes Portrait von Sultan Mehmed II. - dem Zerstörer von Byzanz und Konstantinopel - als Ikone hängen, verweigert das Singen der Nationalhymne und legt in seinem Traktat sehr deutlich dar, dass er (trotz angenehmer doppelter Staatsbürgerschaft, welche ihm durchaus als Trittbrett für seine Fußballkarriere gedient hatte) die Türkei (nicht Deutschland, in dem er ja geboren wurde und aufgewachsen ist) als sein Herkunftsland, den wütenden Schnauzerldespoten als seinen Präsidenten, und sich selbst als Türke in Deutschland sieht - vor allen Dingen immer dann, wenn er nicht die von ihm geforderte Leistung bringt, und ihn seine Seilschaften durch seine PR-Firma nicht decken. Als letzten Hinweis auf seine vielleicht doch nicht so gelungene Integration und seine fragwürdige Treue den deutschen Fans gegenüber, bringt er seine 3 Abschnitte Rants nur in englischer Fassung unter den Plebs, was zeigt, dass sein eigentlicher Groll eher den Sponsoren gegenüber gilt, die ihn nicht mehr unkritisch liebhaben... Well... Der Knabe war einfach in der falschen Nationalmannschaft, und allein schon, um ihn im Falle eines Versagens vor dem medialen Mob zu schützen, hätte man ihn (spätestens nach dem Werbephoto für Erdolf und vor der WM) da gar nicht zwangsintegrieren dürfen. Indes, den Schuh für diese Fehlbesetzung müssten sich jetzt der Löw, Bundesgrinsi und Grindel anziehen. Allein den pseudo-integrierten Bashibazuk als Bauernopfer den Medien zum Fraß vorzuwerfen, und sich aus seiner eigenen Verantwortung zu stehlen, ist schon ein kleines bißchen erbärmlich.
  12. John's Information Group - All the Worlds Models

    Und das geschah letzte Woche: Endlich, nach 32 Jahren Spielens der Serie (und 19 Monaten Spielens von Elite Dangerous), zum ersten Mal einen ELITE-Status erreicht. Und das auch noch so nebenbei als kleine Überraschung, während ich mit meinem Bruder in Azrael "auf Tour" war. Da machen wir doch gleich mal ein Fass auf (aber nur ein Kleines: Let's party, Katy!): Sogleich ging es dann nach Shinrarta Dherza, um dort meinem Cutter abschließend einen 8A Power Generator und 8A Schubdüsen zu gönnen. Damit habe ich ein persönliches Endziel in dem Spiel (und auf meiner Bucket-List) erreicht und kann mich wieder den wichtigen Dingen des Lebens widmen. Und zwar den Stiefeln meiner KDM-Screaming Armour Pfadfinderin: Außerdem hatten wir am Wochenende noch einmal das Auftaktszenario von World of Smog gespielt, in dem Captain Nemo, eine transdimensional reisende Kingdom Death Twilight Knightess (ja, auch WOS hat eine KDM-TK-Heldin), ein Faun und ein rumänischer Werwolf versucht hatten, eine verzweifelte Dame in Not vor den Klauen zweier Grabräuber und deren Zombie-Minions zu retten. Trotz eines riesigen Gemetzels unter den Untoten erfolglos, wie sich rausstellte. Das zweite Kapitel der Kampagne folgt dann Dienstag abend... Wie erwartet entwickelt sich WOS:ROM gerade gegenüber KDM zum "Go To"-Miniaturenspiel in meinem kleinen Kreis...!
  13. John's Information Group - All the Worlds Models

    Mit dem Cutter fliege ich gerade nur des Cutters wegen. Schön Outbreak-Gebiete mit überteuerten Basis-Medikamenten beliefern und in 3-Millionenschritten mich dabei langsam an meine 8A-Grade-Thrusters und's Power Plant ranfräsen. Danach wandert der wohl erstmal wieder in's Trockendock, und wird maximal für'n Trade-CG dann spazierengeflogen. Mein Favourit ist aber wohl mein Imperialer Clipper, die "Scheherazade". Das Teil fliegt sich schlicht unglaublich schön. Und es hat gefühlt das meiste Fleißblut gebraucht, da dran zu kommen. Mehr noch als beim Cutter. Wird wohl auch mein Standard-Schiff für's Reisen in der Bubble bleiben, und wenn FD sich mal entschließen sollte, uns alle Schiffe bis auf eines zu streichen, wär's die, an der ich festhielte. Insgesamt habe ich aber wohl wie Du am meisten Zeit bisher in der ASPExplorer verbracht. Die "Folha Seca" ist jetzt zum designierten Pfadfinder und Fernforscher spezialisiert worden, und wartet bereits auf die erste Deep-Space-Mission. Heute habe ich nicht weitergemalt, hoffe aber, diese Woche an dem Modell immer abends dann gut weiter zu kommen. Außerdem gib's nach langem Intermezzo Samstag die Weiterführung der KD:M-Kampagne. Mal schauen, wie schön da wieder gestorben werden wird...
  14. Nach dem Spiel ist vor dem Spiel - der Fussballtreff

    Weder Gott noch Perun sind heute Franzosen..!
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