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      Die Rückkehr des Systemforums zu "Herr der Ringe"   13.07.2019

      Im Jahre 2016 hatte sich die damalige Zusammensetzung des Moderatorenkollegiums im Zuge von Umstrukturierungen dazu entschlossen, das Systemforum, das sich mit der Tabletop-Variante von Herr der Ringe beschäftigt, zu archivieren. Da das Spielsystem jedoch wieder mehr Beachtung seitens von Games Workshop erhält und die Begeisterung für das Spielsystem auch unter den hiesigen Hobbyisten ungebrochen ist (wie regelmäßige Anmeldungen zum P500/P250 sowie dem "Sommer-Projekt" zeigen), hat sich das Kollegium dazu entschieden, das Systemforum zu reaktivieren.

      Im Laufe des Abends werden - quasi zur "Einweihung" - ein paar Threads mit Neuigkeiten bespielt. Wir hoffen, dass auch Ihr Euch über die Rückkehr des Systemboards freut und auf einen Besuch vorbeikommt.

lameth76

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    Warhammer 40.000
    Mortheim
    Confrontation
  1. Armia Poznan

    01.09.1939 beginnt der 2. WK mit dem Überfall Nazi-Deutschlands auf Polen. In vier Wochen ist Polen besiegt und ein neues Wort ist geboren: "Blitzkrieg". Jetzt kann man sich fragen, ob es besonders spannend und interessant ist, eine Armee aufzubauen, die anscheinend so überrannt wurde. Für mich schon, denn mir stellt sich die Frage etwas anders: Wie kommt es, dass eine Armee, die 19 Jahre zuvor die mächtigste Armee des Kontinents aufgehalten hat, die Rote Armee, nun so kläglich scheitert? Eine Armee, die in dem jungen Staat so eine wichtige Rolle spielt und eine so enorme gesellschaftliche Akzeptanz und Achtung genießt? Eine Armee, die so von der eigenen Stärke überzeugt ist? Ich habe mich eingehend mit der Thematik auseinander gesetzt und kann folgende Punkte anführen: - Polen hatte gerade eine wirtschaftliche Krise überwunden, alle staatlichen Anstrengungen wurden auf die Bewältigung dieser Krise kumuliert. - Dadurch bedingt war die Armee erst in der Modernisierungsphase (etwas was Nazi-Deutschland zu dem Zeitpunkt schon hinter sich hatte), welche 1942 abgeschlossen sein sollte. - Polen war von drei Seiten eingeschlossen, des weiteren hat man seine eh schon unterlegene Truppe auf der gesamten Grenze verteilt. Der Hintergrund dessen war, dass England und Frankreich nur dann ihre Hilfe zugesicherten, wenn klar ist, dass Polen auch kämpft und Widerstand leistet. Die Besetzung der kompletten Grenze war also ein politisches Manöver, das eine Signalwirkung an Polens Alliierte haben sollte. Militärisch war es eine Katastrophe, denn so verteilt konnte man den punktuell massierten deutschen Angriffen nicht stand halten. - Durch den Überraschungsangriff gelang es der Luftwaffe die polnischen Luftstreitkräfte am Boden zu vernsichten, bevor die überhaupt in den Kampf eingreifen konnten. Dadurch waren die polnischen Bodentruppen ohne Luftunterstützung. Es gelang so auch die polnischen Kommunikations-Infrastrukturen zu zerstören, so dass eine effiziente Kommunikation zwischen einzelnen Truppenteilen nicht möglich war. - Aufgrund der fehlenden Technisierung der Armee waren die Verbände sehr langsam. Die mobile Kampfführung war ausschlaggebend für den Sieg 1920 über die Rote Armee. 1939 waren es die Deutschen, die diese Strategie perfekt beherrschten. - Das polnische Oberkommando war schwach. Sie waren sehr statisch, unflexibel und haben die Aspekte der neuen Kriegsführung nicht begriffen. Jene Offiziere, die vorschlugen andere, dem Vorgehen der Wehrmacht angepasste Strategien anzuwenden, wurden nicht gehört. - Es gab einen kritischen Moment für die Wehrmacht, als sie ihre Armeen tief ins Land getrieben hat, deren Flanken ungeschützt waren, und von großen polnischen Kampfverbänden angegriffen werden konnten. Der Befehl dafür wurde verweigert und die Verbände musste auf ihren Positionen verharren. Als der Befehl dazu kam, war es längst zu spät. - Polen hat sich zu sehr auf die Hilfe Englands und Frankreichs verlassen. Die ganze Verteidigungsstrategie wurde darauf ausgelegt. Diese Hilfe sollte nicht kommen. - Und am 17.09. kamen die Sowjets vom Osten her. Ab da an war natürlich nichts mehr zu retten. Die Wehrmacht hatte die modernste Armee der Welt und die Sowjets hatten die größte Armee der Welt. Entgegen vielleicht der allgemeinen Annahme hat Polen aber nie kapituliert. Die Regierung konnte nach England fliehen und bildete die sogenannte Londoner Exilregierung. Großen Teilen der polnischen Armee gelang die Flucht nach Frankreich, dann England, wo sie neu formiert wurden, um den Kampf fortzusetzen. Im Land selbst wurde die Untergrundarmee NSZ gegründet, später AK. Diese dienten als der militärische Arm der Exilregierung und schufen einen administrativen Staat im Untergrund. Als der WW2 vorbei war, hatte Polen zusammengenommen nach Russland, England und den USA die meisten Soldaten unter Waffen. Das ist aber eine andere Geschichte und wird in anderen Projekten erzählt werden. Was ist also das interessante an dieser polnischen 39ger Armee? Eigentlich spielt ja niemand gerne die "Looser", aber was ich interessant finde, ist die Tatsache, dass trotz all dieser Widrigkeiten sich diese Armee sogar den Respekt ihrer Gegner verdient hat, wenn wir nur beim militärischen Aspekt bleiben und die Ideologie auslassen. Und die Frage bleit, was wäre wenn... ...die Franzosen angegriffen hätten? Im Westen hatte Deutschland nichts, was der französischen Armee hätte stand halten können. Wären die Russen dann trotzdem einmarschiert? Hätte dann auch England eingegriffen, wenn die Kräfte ausgeglichener wären? Da es aber langweilig ist, nur Rückzugsgefechte zu spiele, werde ich mich hier auf die Armee Pozen konzentrieren, der einzigen Armee, deren Kommendant die Zeichen der Zeit erkannt hat und die als einzige ein Angriffsmanöver im großen Stile durchgeführt hat. Die 8te Armee war tief ins Land vorgestoßen mit entblößten Flanken. Die Armee Pozen, zusammen mit den Resten der Armee Pommern hat diese Flanken angegriffen (wofür sie viel zu spät die Erlaubnis bekommen hat). Ziel war es, den deutschen Vormarsch zu stoppen, anderen polnischen Kampfverbänden Zeit zu erkaufen, um sich nach Warschau zurück zu ziehen und den Westalliierten zu zeigen, dass die Wehrmacht geschlagen werden kann, und sie so zu ermutigen, einzugreifen. Die Nachricht kam tatsächlich, die Franzosen hätten die Front durchbrochen und man solle die Angriffe fortsetzen. Die 8te Armee war in ernsten Schwierigkeiten, aber da die Franzosen doch nicht kamen, konnte die Wehrmacht alle Kräfte zusammenziehen und die Armee Pozen einkesseln. Die Schlacht bei Bzura, oder auch Schlacht bei Kutno genannt, war die größte Schlacht des Early War. Nachdem die polnischen Verbände geschlagen waren, war für sie die Kampagne verloren. Einigen Kräften gelang es, sich nach Warschau zurück zu ziehen, andere schlugen sich zu den Alliierten durch. Schlacht an der Bzura Befehligt wurde die Armee Pozen vom General Tadeusz Kutzeba, dem einzigen General der damaligen polnischen Armee, der die Zeichen der Zeit erkannt hatte - leider stand er in starker Rivalität zum polnischen Oberkommandierenden General Rydz-Smigly, sodass seine Ratschläge wenig Gehör fanden. Ich werde hier Figuren im 15mm und 28mm Maßstab präsentieren. Als Regeln will ich hauptsächlich Battlegroup und Bolt Action verwenden, aber auch Flames of War und Chain of Command können bedient werden.
  2. L'Art de la Guerre

    Ich bin letztens auf dieses Dbx ähnliche Spiel aufmerksam geworden Im Internet engagiert sich ein Wargamer sehr für das Spiel und hat mehrere Videos online gestellt: und ein ganzes Spiel und die HP http://www.artdelaguerre.fr/en/index.php
  3. Ich habe mir letztens Gedanken über einen dichteren Rahmen in Form einer Kampagne für unsere Spielgruppe gedacht. Alles ist noch in einer Rohfassung und am Anfangsstadium. Ich erhoffe mir einfach einen Ideenaustausch mit euch und vielleicht dient es für den einen oder anderen als Inspiration. Die Idee war, ein abgeschlossenes Spielareal für eine Kampagne zu finden, so dass man darin heimisch wird und ein Wiedererkennungswert aufbauen kann. Es wird also eine Stadt, die von den wirren der Zeitalter zerschunden ist, eine so zu sagen post apokalyptische Umgebung, in der sich verschiedene Fraktionen ein Heim geschaffen haben. Jede der Fraktionen bewohnt ein Viertel. Dieses Viertel wird nah dern Gusto geschaffen. In seinem Viertel, seinem HQ darf jeder Spieler ein passendes Sondergebäude für seine Fraktion hinstellen. (Sehe Geländescrolls). Die Karte der Stadt ist in Quadranten unterteilt. Freie Quadrandten können besetzt werden, aberes würd dann auf einer Tabelle für "Gefahren" gewürfelt. Wer weiß, wassich da eingenistet hat? Wenn man auf ein Quadranten stößt, der einer anderen Fraktion gehört, wird drum gekämpft, der Sieger bekommt den Quadranten. Für Beherrschte Quadranten bekommt man Ressourcen, die man für neue Truppen oder Gebäude aufwenden kann. Wie das mit den Ressourcen funktioniert mussich noch mal überlegen, für Ideen bin ich dankbar Die Stadt selbst wandert zwischen den Welten so dass man ständig auswürfelt, in welchen Realm sich die Stadt gerade befindet. Man kann natürlich noch Zufallsereignisse einbauen. Ziel ist es natürlich, die Herrschaft über die Stadt zu erringen. Soweit die ersten Gedanken. Was meint ihr?
  4. Da ich der polnischen Sprache mächtig bin habe ich mir das Spiel mal angeschaut. Es scheint ein typisches Post Apo Skirmisher zu sein. das Besondere hei ist wohl, das es auch Elfen und Zwerge gibt. Die Spielmechanik ist denkbar einfahc. Die Werte der diversen Eigenschaften geben die Höhe des Würfelpools an, den MAn für diverse Tests würfelt. Verwendet werden dabei W10er und die durchschnittliche Schwierigkeit ist 7. Ein Erfolg reicht um einen Test zu bestehen. Ansonsten gibt es die üblichen Möglichkeiten mit der Umgebung zu Interagieren, wie laufen, klettern, springen, Gebäude durchsuchen, Leichen plündern und schleichen. Es gibt ein Aktions/Reaktions-System, dabei hat jede Figur eine bestimmte Menge an Aktionspunkten pro Runde zur Verfügung. Es gibt ein BEfehlssystem, in dem Anührer ihre Aktionspunkte auf andere Einheiten übetragen können, sowie natürlich ein Moral System. Seine Bande kann man gut individualisieren, da man vor dem Spiel sowohl Ausrüstung, als auch Spezialfähigkeiten für seine Truppen einkauft. Was ich vermisst habe war ein Kampagnensystem mit Entwicklungsmöglichkeiten für die Banden, aber das Spiel ist recht neu, vielleicht kommt ja noch was. Die Modelle sind so la la, manche gefallen mir (wie die Charaktere de Zwerge und die Elfen) andere wiederum nicht (wie die Truppen der Zwerge und die Menschenfraktion) aber gerade für die Menschen (Wehrmachtsverschnitt religiösen Fanatismus, erinnert Stark an das Imperium von 40K) bekommt man leicht alternative Modelle. folgende Fraktionen gibt es: - Delaria: Eigentlich wie das Imperium bei 40k, Xenophob, faschistoid, religiöse Fanatiker, gute Disziplin, gute Ausrüstung, gut im FK - Constructs: Eigentlich die Cyborg Fraktion, ohne Gefühle, also keine Moralprobleme, haut gut rein (Modelle noch nicht erschienen) - Forge Cities: Die Zwerge, robust, hart, reich, gut ausgerüstet, aber langsam - Forsaken: Die Mutantenbrut, masse, gut im NK (Modelle noch nciht erschienen) - Naiym'vael: Elfen, schnell, leise, gut im FK, halten nicht viel aus - Wastelanders: die typischen Post Apo Überlebenden, sehr vielseitig (Modelle gerade im Crowdfunding) Ich werde das wohl mal auprobieren. Hier die HP des HErstellers: http://afterglowthegame.com/index.php/en/ und die aktuelle Crowdfunding Kampagne: https://wspieram.to/afterglow2
  5. Battlegroup Kursk

    Battlegroup Kursk ist ein Spiel für ale Maßstäbe, in vier unterschiedlichen Konfliktskalierungen, dass unterschiedliche Settings des zweiten Weltkriegs bespielt. Mittleweile gibt es : - Kursk - Overlord - Barbarossa - Blitzkrieg - Fall of the Reich Ich finde ein sehr gutes Spiel mit deutlichen Abgrenzungsmerkmalen sowohl zu spielen wie Bolt Actionals auch flames of War. Hier eine Rezension von Sir Leon auf dem Brückenkopf: http://www.brueckenkopf-online.com/?p=80102 und hier ein frisches Video von den Jungs aus dem Tabletop Basement: Hier die HP des Herstellers http://ironfistpublishing.com/?page_id=57 Hier kann man es erwerben http://theplasticsoldiercompany.co.uk/index.php?main_page=index&cPath=70&sort=20a&page=2 Unddie Grundregeln gibt es auf Deutsch für 5 Pfund
  6. Roma invicta vs furor barbaricum Tiberius Gedanke wanderten kurz zur jener Zeit vor der Zeit. Dieser Tag war für immer in seinem Gedächtnis eingebrannt. Er sah die Wälder, roch die nasse Erde und hörte die Kriegsschrei der Barbaren, die für einen Moment die Schreie der sterbenden überlagerten. Der Boden war glitschig vom blut und Gendärmen. Seine Legion stand als einzige noch. Die Wellen des Feindes schienen endlos. Ein letztes Gebet zum Mars und dann bereitete er sich vor, in den Hallen des Elysium aufzuwachen. Das tat er dann auch, zusammen mit seinen Männern. Ein großer Blitz ging den zuvor. Dann lernten die den Gottkönig kenen und wurden neu geschmiedet. Nun sah er auf seine Legionäre herab, gekleidet in feinstes Sigmarit, erwarteten sie den nächsten großen Bliz, der sie zurück in die Welt brachte, um ihren Feinden erneut zu begegnen. Einige davon waren nur zu vertraut. Er rief Roma invicta! Roma invicta! antworteten tausende von Kehlen. Die Zeit der Rache war gekommen, der Blitz und dann standen sie wieder auf dem Schlachtfeld, nun als Legionäre der Strumkaste,unsterbliche Krieger, die Furcht in die Herzen der Barbaren tragen würden. _______________________________________________________________________________________________________________________________________ Wulfgar zerquetschte einen weiteren Schädel unter seinen Füßen. Das Schlachten war fast vorüber.Das machte ihn traurig, fast schon melancholisch. Hunderte, vielleicht tausende Jahre sind vergangen, seit er diese Welt mit seinen Kriegern, seinen Berserkern betreten hat. Er sehnte sich nach etwas widerstand,der war hier schnell gebrochen, Einen echten Kampf, wie damals vor der Zeit...Ein Blitz durchschnitt die Luft und auf ein mal standen Krieger auf der Anhöhe, Wulfgar konnte sein Glück gar nicht fassen. Doch etwas an der Erscheinung kam ihm seltsam vertraut vor...seine Gedanken schwenkten in Richtung der Wälder vor ganzen Zeitaltern, als sie die rote Wut erstmals gespürt hatten, als sie die Stärke zum ersten mal gefühlt hatten, als sie die unbesiegbaren römischen Legionen auseinandergerissen haben...römische Legionen...das waren sie, verändert, wie er und seine Männer auch, dennoch gleich.ER schrie vor Glück und dankte Khorne für dieses Geschenk mit dem Schrei "Blut für den Blutgott"! auf den Lippen lief er los. sein Stamm folgte ihm aber er nahm es nicht mehr war. Gleich würde die größte Schlacht seines Lebens entbrennen.... So, willkommen zu meinem AoS Projekt. Ich habe mir gedacht, wenn Sigmar und Khorne Krieger rekrutieren, warum nicht auch bei uns auf der Erde So werden die Stormcast Eternals bei mir umgebaut um an römische Legionäre anzulehnen. Die Chaoten werden auch umgebaut, aber erst die zweite Box, die erste mache ich erst mal so fertig, damit ich spielen lann
  7. Stormcast Eternals - Völkertreff

    Hui, das sieht gut aus: auch cool
  8. Stormcast Eternals - Völkertreff

    Für mich selbst auch^^
  9. Stormcast Eternals - Völkertreff

    Der komplette Unterarm ist dran.
  10. Stormcast Eternals - Völkertreff

    Ich finds auch gut. Ich habe auch immer gesagt, 40k ist eigentlich Fantasy und nicht Sci Fi und würde sich in einem Fantasy Setting besser machen
  11. Stormcast Eternals - Völkertreff

    Im Buch ist ein Organigramm der Eternals abgebildet, ich sag mal so, es ist Wasser auf die Mühlen derer, die sich über die Nähe zu den SM beschweren
  12. The Bloodiest Day

    Battle of Antietam The Bloodiest Day Herzlich willkommen zu einem gemeinsamen Projekt von Calaidan und mir. Hier geht es um den Amerikanischen Bürgerkrieg und speziell um eine der berüchtigten Schlachten dieses Konfliktes , die Schlacht von Antietam, von den Amerikanern auch The Bloodiest Day genannt. Ich habe hier mMn ein sehr passenden Song dafür gefunden, Lieder werden uns über das gesamte Pojekt begleiten: Calaidan hat einige Infos zusammengetragen: Antietam "Americas bloodiest day" oder wie 3 Zigarren die Welt veränderten… Prolog Am 3 September 1862 überschritten Teile der "Army of northern Virgina" den Pottomac mit dem Ziel den Krieg in den Norden zutragen und einen deutlichen Sieg auf feindlichem Boden zu erringen. Gen. R.E. Lee teilte sein Armee in einem hochriskanten Plan ("special order 191") in 2 Teile auf, während Gen. T. "Stonewall" Jackson die Garnison von Harpers Ferry schlagen sollte, würde Lee weiter in Maryland vorrücken mit dem Ziel beide Teile der Armee nach der Kapitulation der Garnison wieder zu vereinen. An dieser Stelle kommen die 3 Zigarren ins Spiel, die von Soldaten der Union gefunden wurden, die Zigarren wurden schnell zur Nebensache, als die Soldaten das Papier in dem die Zigarren eingewickelt waren näher betrachteten, es handelte sich um eine Kopie von Lee's "special order 191"… Gen. B.McCellen sah seine große Chance gekommen, mit dem Marschplan seines Gegners in den Händen schien der Sieg beschlossene Sachen. Alleine die bloßen Zahlenverhältnisse, 75.000 Mann auf Seiten der Union gegen geteilte 55.000 Konföderierte sprechen eine deutliche Sprache. McCellen, tendenziell vorsichtig und bedächtig, begeht hier seinen ersten Fehler, er benötigt gut einen Tag seine Armee in Marsch zu setzen. Bei south mountain (14.9.1862) gelingt es der Union trotzdem den Durchgang durch die "blueridge mountains" zu erzwingen, wieder verschwendet McCellen wichtige Stunden und gibt so Lee, der mittlerweile beschlossen hat den Rückzug nach Virginia anzutreten, Zeit seine Armee Nahe Sharpsburg zu sammeln. Gleichzeitig kann Jackson in diesen Stunden die Garnison von "Harpers ferry" zu Kapitulation bringen (15.9.1862), somit stehen seine Truppen, räumlich dem künftigen Schlachtfeld relativ nah, wieder zur Verfügung. Jackson vereint sich in Folge mit Lee bei Sharpsburg, während Gen. A.P. Hill samt seiner "light division" die Kapitulation überwacht. Die Schlacht von Antietam/Sharpsburg (17.9.1862) Am 17.9.1862 kulminierten schließlich die Bemühungen beider Seiten in der Schlacht von Antietam (USA Namensgebung) bzw. Sharpsburg (CSA Namengebung). Die Schlacht lässt sich in chronologischer Reihenfolge in die folgenden 4 Abschnitte aufteilen: Cornfield Sunken Lane Burnside Bridge Harpers Ferry Road/eine Staubwolke am Horizont Eine detaillierte Beschreibung der Abschnitte sowie eine Nachtbetrachtung folgen im Laufe des Projekts und werden von lameth entsprechend eingefügt, in diesem Sinne, stay tunned. Zum verkürzen der Wartezeit: https://www.youtube.com/watch?v=WEcQBOys2ys Ein nette kleine Doku, interessant besonders aufgrund der Grafiken: https://www.youtube.com/watch?v=RDi94LynKCU
  13. Stormcast Eternals - Völkertreff

    Meine werden silber-rot, mit Gladius und Scutum und natürlich passenden Roman Space MArine Köpfen^^ Der Char und die Engel haben coole Helme, die behalte ich, die Römer hatten so was ähnliches:
  14. Stormcast Eternals - Völkertreff

    Meiner ist imgebaut undi ch bemale ihn gerade, werde es dann morgen präsentieren. Mit der Idee, das römrt Thema aufzuziehen, kam mir auch der GEdanke meine Mortns aus Godslayer hier als Imperiale Truppen zu verwenden.
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