Jump to content
TabletopWelt

nille

Benutzer
  • Gesamte Inhalte

    224
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

59 Fair

1 User folgt diesem Benutzer

Über nille

  • Rang
    Benutzer

Profile Information

  • Gender
    Male
  • Interests
    Geschichte, Politik, Literatur,

Converted

  • Armee
    Chaoszwerge(BB), Anglo-Dänen (SAGA), Angelsachsen (SAGA),
  • Spielsysteme
    Blood Bowl
    Mortheim

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Hi, damit du nicht immer im alleingang hier schreiben musst und damit du etwas Motivation bekommst: 1. sehr gute Arbeit, weiter machen , Soldat! 2. ich sehe da parallelen: ich habe hier seit der Do-or-Dice auch das FOW Buch liegen und das BO Buch liegt hier schon seit ein paar Wochen. BO finde ich schön, weil es sich halt - wer hätte das bei den Machern anders erwartet - sehr nach dem Gefühl anfühlt, das man hatte, als man anfang 2000 seine ersten Spähz Marinz auf den Tisch gestellt hat. Es liest sich wie ein sehr schönes und unterhaltsames TT. FOW hingegen wirkt ernster und taktischer. Bei FOW sind es die Möglichkeiten die es mMn interessant machen! 3. Ich liebe den Whippet!! 4. Was planst du dann noch? (einzig diese Mumpe die du auf die Bases machst finde ich persönlich etwas komisch... aber das ist ja Geschmackssache)
  2. auf die frage wann die 2. auflage der regeln rauskommt... ich weiß nicht ob es die macher selbst waren oder brad von frontlinegames, aber auf der tactica hab ich mitgeschnitten, das das buch ende märz erhältlich sein soll.
  3. schade das man da nur mit WH und WH40K mitmachen kann
  4. hey, Thema Lackierung zwecks Versiegelung und Haltbarmachung. Ich hab das mit "eine schicht Glanzlack, eine Schicht Mattlack" verstanden, aber. welcher Glanzlack ist da "gut" (bzw wie gut ist der von Valejo)? Als Mattlack hab ich den von Valejo.
  5. Hallo ihr alle, ich wollte euch nur kurz vertrösten, das es zur Zeit so ruhig hier ist. Am letzten Samstag kam es zu einem schlimmen Trauerfall in der Familie, wodurch ich zur Zeit etwas aus der Bahn geworfen bin. Sobald sich hier alles etwas beruhigt hat wirds weiter gehen. liebe Grüsse
  6. Ja ... ich habs ja auch irgendwie provoziert XD aber Hallo NogegoN Ja, wenn man bedenkt wie oft ich als ich noch "jung" war zu hören bekam das das doch nur rausgeschmissenes Geld ist ... aber sei es drum . Freut mich ja, wenn es mittlerweile bei ihr angekommen ist. Und ich finde die Mini auch echt super, ABER: alter Schwede ist die klein und zierlich. die Haut ist jetzt fertig und die erste Schicht vom Tarnumhang und ich hab das Gefühl das ich mit ner Axt versuche ein Reiskorn zu gravieren... aber naja. Morgen zeige ich mal den Stand der Dinge. Und Farin, ich verstehe dein Anliegen gut deswegen : Zur Zeit liegt neben dem Bett folgendes Buch: Ja, es geht neben Saga langsam Richtung Strassenkampf. Ich hab ja im Sweetwater bereits meinen Unmut mit der Farbgebung der deutschen Freikorps bzw. der deutschen Feldblusen im späten WW1 generell kund getan. meine Probemini für einen "Roten Soldaten" ist folgende: Das ist eine Figur der Spartakisten von Sheltrum. Ich finde den Ton der Uniform zu "grün". Das ist im Grunde German Field Grey (Vallejo Model Color) mit etwas Grau im Akzent. Was sagt ihr dazu? Wenn die Elfe fertig ist mache ich noch eine andere Figur mit einer etwas graueren Farbe (basierend auf Grey Green von VMC , akzentuiert mit einer Mischung aus Grundfarbe und Pale Sand).
  7. Huhu, Vor ein paar Wochen ist was komisches passiert: Meine Mutter kam auf mich zu und sagte sinngemäß: "Ich hab ja bald Geburtstag... da wünsche ich mir von dir etwas besonderes..." Ich schluckte kurz, wer konnte schon ahnen was das Muttertier sich nun wieder ausgedacht hatte. Dann kam es: "Ich möchte das du mir so eine Warhammer-Elfe bemalst!" HAHAHA, da hab ich aber geguckt. aber natürlich soll sie ihren Willen bekommen. Meine Vorlagen waren "So was in Richtung Bogenschütze, Lila und eine Frau" Kurz dachte ich über Dunkelelfen nach, verwarf den Gedanken aber, ich wollte meiner Mutter keine SM-Figur schenken. Dann zeigte sie mir so eines dieser kitschigen Airbrush-Bilder aus dem Bereich Fantasy und ich wusste, sie wollte etwas in Richtung Waldelfe.... Dann hieß es suchen. Die GW-Sachen finde ich mittlerweile zu abgedreht, ich wollte eine "realistische" Figur bzw. eine die aussieht als würde sie noch mit ihrer Welt interagieren und dann bin ich auf die Reaper-Reihe zu Parthfinder gestoßen: Ja, schon wieder nix historisches, aber das ist so etwas besonederes für mich , das ich das gerne mit euch teilen wollte. Ich will bis nächste Woche mit der Figur fertig sein und je nachdem wie ich vorran komme noch ein kleines Diorama-Base dazu bauen. cheers ps: All ihr "stillen Leser" seid herzlich eingeladen auch mal kurz hallo zu sagen
  8. So, weil ich die nächsten Tage wohl nicht an den PC komm hier nun der... Spielbericht: Anglo-Dänen gegen Normannen in Heimatland Seid gegrüßt Fremder. Mein Name ist Sven Haraldson und diese Ländereien sind die meinen. Lasst mich euch von meinen Taten berichten, auf das ihr um mein Geschick als Kriegsherr wisst und dieses Wissen heraustragen könnt in alle Welt. Es war ein nebeliger Frühjahrs-Morgen, als ein verschreckter und fast zu Tode geschundener Bauer vor meine Hallen trat. Er berichtete, dass normannische Krieger an meiner Küste brandschatzen und plündern. Ich machte mich auf, rief meine Männer zu den Waffen und es gelang mir die Plünderer zu einem kleinen Dorf zu locken. Hier würde es sich entscheiden. Das Dorf hatte eine Gruppe Schleuderer zu seiner Verteidigung ausgehoben, welche sich in einem alten, verwitterten Turm positioniert hatten und so unsere linke Flanke sichern konnten. Neben diesem Turm stand eine kleine Hütte in die ich einige meiner Huskarls untergebracht hatte. Dann kamen zwei Trupps Krieger die sich, unter meiner Führung, dem Feind im offenen Kampf stellen sollten. Und schließlich, auf meiner rechten Flanke eine Hütte, samt Viehgehege, in der Olaf und die restlichen Huskarls untergebracht waren. Ich musste die Siedlung halten, nur so konnten wir die Normannen zurückdrängen. Ich sah aus der Ferne den Heerzug meiner Feinde: es waren Bogenschützen, eine Abordnung schwer-gerüsteter Krieger, nach Art der Flamen, dann Armbrustschützen. In einer zweiten Schlachtreihe marschierten zwei Gruppen Ritter, wobei der Anführer der Rotte mit der Gruppe auf der rechten ritt. Die Flamen marschierten unbeirrt nach vorne, während die Bogenschützen versuchten unter aller Anstrengung die Bauern auf dem Turm zu treffen, doch es gelang ihnen nicht, nicht zuletzt weil die Bauern erkannten was die Schützen vor hatten und sich hinter die Brüstung retteten. Dann liefen auch die Armbrustschützen los, hielten an und begannen auf den Trupp Krieger neben mir zu schießen. Sie töteten zwei meiner Männer. Von diesem Umstand verärgert spornte ich die Krieger neben mir an mit aller Kraft vor zu stürmen. Es war ein Hauen und ein Stechen, doch standen zu viele meiner Männer vor mir, sodass ich nicht einen der feigen Hunde erwischen konnte. Gemeinsam zogen wir uns Richtung Dorf zurück. Die Bogenschützen mussten verunsichert sein von den wachen Geistern der Bauern, denn sie bewegten sich nicht mehr, und wirkten unentschlossen. Die Armbrustschützen schossen plötzlich auf meine Krieger, noch bevor sie sich wieder positioniert hatten und töteten zwei dieser tapferen Männer. Auch die schwer-gerüsteten Krieger marschierten langsam aber beständig in Richtung des anderen Trupps Krieger. Ich und meine Krieger verschnauften kurz. Darauf entschied ich, das sie weiter vorstürmen sollten während ich den Huskarls helfen wollte die Hütte zu sichern. Die Armbrustschützen schossen schon wieder eine Salve auf die letzten Krieger, doch dieses mal konnten sich die Männer mit ihren Schilden vor den Bolzen schützen. Dann schossen plötzlich die Ritter aus der Bresche auf die Krieger zu. Diese klugen Männer erinnerten sich an alles was sie je gelernt hatten und bildeten einen Schildwall. Doch war dieser dem Ansturm nicht gewachsen und so viel erneut einer der Männer. Sie flohen! Auch auf der linken Flanke stürmten Ritter vor und auch die Flamen marschierten auf das zweite Haus zu. Auf meiner Rechten standen nur noch zwei geschundene Krieger, doch diese edlen Helden stürmten erneut todesmutig auf die vier Ritter vor sich ein. Sie kämpften wie Helden, doch konnten sie keinen Reiter töten. Dann traf der Schild eines der Reiter einen Krieger am Kopf. Er fiel zu Boden und stand nicht mehr auf. Der Anführer dieser Bande schloss sich den vier Rittern auf der Linken an und bestürmte den letzten Krieger. Es war eine feige Tat und es war ein ehrloser Sieg. Der letzte Krieger fiel von einem Speer durchbohrt. Auf der Linken ritten die Ritter in meinen zweiten Krieger-Trupp herein und töteten 4 von ihnen. Doch es gelang meinen Kriegern auch zwei Reiter aus den Sätteln zu schlagen! Die Bauern auf dem Turm erkannten, dass die zwei verbleibenden Reiter nun nahe genug waren. Sie ließen ihre Schleudern sprechen, doch es gelang ihnen trotz einiger Treffer nicht einen der Reiter zu töten. Angespornt von dieser Tat sprangen die verbliebenen vier Krieger auf die Ritter zu und rissen beide von den Pferden um mit ihren Waffen und Schilden das Leben aus ihnen heraus zu prügeln. Doch gelang es einem Ritter im Todeskampf noch einem der Krieger sein Schwert in den Hals zu rammen. Dann stürmten auch schon die Flamen vor um die drei Krieger, eben erst dem Tod entkommen, anzugreifen. Doch diese tapferen Recken, noch beflügelt vom Sieg über die Ritter, töteten einen der Söldner und überlebten alle. Die Söldner sollten laufen, soweit es nur ging. Doch dann griff der Anführer dieser Bande mit seinen Reitern das Haus an in dem ich mit meiner Leibgarde Wache hielt und töteten alle meine Männer. Die Krieger rannten den Flamen hinterher, doch wollten sie zu viel und verloren beim Aufholen wieder einen der ihren ohne einen der Mörder zu verwunden. Sie mussten davon laufen. Langsam erkannten die Angreifer, dass sie das Dorf nicht einnehmen konnten ohne weitere entsetzliche Verluste zu erleiden und so zogen sie davon. Ich hatte meine Ländereien verteidigt. Doch sollten sie wiederkommen und erneut das Land beanspruchen. Aber das ist eine andere Geschichte...
  9. Da ich heute nachmittag das erste mal gegen die Normannen von einem aus unserer Crew antreten dachte ich ich stell mal den Warlord fertig : Der Earl steht als terrirtoriale Autorität unter der Herrschaft des Königs, verwaltet seinen Besitz und hält die Ordnung aufrecht. Er unterhält Truppen beziehungsweise ruft die Freiwilligen und Gefolgsleute in Kriegszeiten zu den Waffen. Da die Gesellschaft noch nicht durch-feudalisiert war herrscht der Earl auch und gerade durch Charisma und militärische Stärke. soweit, bis morgen
  10. alter Verwalter! Tolle Schilde! die Geduld/ruhige Hand hätte ich auch gerne. Jetzt freu ich mich noch mehr auf das was noch kommt
  11. Super! Sag mal, da ich auch grade am suchen nach Arbeitern, matrosen und Freikorpslern bin: was sind das für Minis? lg
  12. So, nun mal endlich Ergebnisse von der Anglo-Dänen-Front. Die Huscarls Die Huscarls bildeten im nordischen Raum der späten Dark Ages den Inneren Kreis der militärischen Aufgebote. Ihr Name leitet sich von den Worten hͺs (Haus) und karl (freier, waffenfähiger Mann) ab und bedeutet folglich etwa Hauskrieger/ Leibgarde. Sie waren professionelle Krieger, die aus extra zu ihrem Unterhalt auferlegten Abgaben finanziert wurden. Zudem versorgte ihr König die Huscarls mit einer Unterkunft und Verpflegung. Damit waren die Huscarls quasi eine stehende Berufsarmee. Als solche waren sie gut trainiert, sowohl im Umgang mit einer vielzahl von Waffen, als auch in Kampftaktiken wie dem Schildwall, und hervorragend ausgerüstet. Besonders gefürchtet waren sie für ihren Einsatz der großen zweihändigen Dänenäxte. Ihre Große Stunde hatten die Huscarls in den Schlachten um 1066, wie Stamford Bridge und Hastings, wo sie unter anderem die Leibgarde König Harolds stellten und ihn mutig verteidigten. Nach dem Sieg der Normannen und der daraus resultierenden Eroberung Englands durch William the Conqueror verloren die Huscarls ihren militärischen Einfluss, die Reiterei hatte sich als neue Elite durchgesetzt.
  13. Ach du wolltest auf die Flies-Matten vom Don hinaus^^ Ja die sind cool, aber ich möchte eine mit nem schicken "realistischen" Look für die eigenen 4 Wände. Die Matte a la Don ist mMn eher was für den Reise-Wargamer XD klaro, sobald die Hölzchen da sind mach ich weiter, wobei die "einfachen Häuser" relativ unspektakuläre anglödänische Fachwerker sind.
  14. @ Farin 17. Ich vermeide Bausätze für Gelände. Ich bastel gerne und daher wirds alles Handarbeit. zwei der Häuser sind bereits fast fertig, hab etwa 3 Std. reingesteckt. Für das dritte überleg ich noch ob ich schlicht ein etwas größeres baue (im Sinn eines Langhauses) oder etwas ganz anderes mache. Montag müssten 300 Holzrührstäbe in der Post sein, dann kann ich die Wände weiter verkleiden. Die Kirche aus Syrodur liegt zZt auf Eis, da ich mir erstmal einen Syrodurschneider von einem Bekannten leihen muss, da mir die Wände beim schneiden ständig einreißen... Das mit der Matte versteh ich grad nicht :/ liegt wahrscheinlich an zu wenig Schlaf und dann heute Frühdienst... mal sehn, vielleicht schaff ichs heute Abend die Huskarls zu knipsen
  15. Ich würde mich Barbarus anschließen. Bin ja auch grad im Aufbau und hab 2 Herdgarden (Dänenäxte), 1 Krieger und 1 Bauern. Und ich plane insgesamt noch 2 Krieger und eine Bauern dazu zu holen. Herdgarde ist nett, aber ohne besonders Gewürz (Barbarus erwähnte schon die Berserker der Vikings) sind die mmn echt zu wenige, da sind Krieger vielleicht zuverlässiger und Bauern haben halt Fernkampfwaffen, was man gerade bei den Warbands ohne Reiterei-Option nicht missen sollte.
×
×
  • Neu erstellen...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.