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TabletopWelt

hwarang

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  1. Hatte in den letzten zwei Jahren mehrmals ähnliche Situationen. Habe zwischenzeitig meine Warhammer Fantasy-Armeen aufgelöst, meinen 1/72er WW2-Kram verkauft, napoleonische Truppen auf ein Minimum reduziert, viele Brettspiele verkauft, Trading cards fast komplett weg. Rollenspiele fast aufgegeben (nur Castle Falkenstein und Call of Cthulhu behalten.) Erzielte Preise waren meist mies. Vieles habe ich verschenkt, weil mir die Freude der Beschenkten lieber war als ein bißchen Geld (gut, hätte ich vielleicht anders gesehen, wenn es gerade wirklich knapp wäre) und auch weil es den Aufwand des Verkaufs nicht wert war. Habe bisher nichts davon bedauert. Warum macht man sowas? Wir haben alle viel zu viel Zeugs. Zeugs das nur rumsteht, Platz frisst und - zumindest bei mir ist es so - ständig ärgert man sich, dass man die ganzen Sachen ja nie benutzt. Zufriedenheit funktioniert für mich anders. Allerdings bin ich auch kein Sammler und würde mir Figuren nicht kaufen, um sie mir in den Schrank zu stellen und sie anzugucken. Irgendwan hat man den Punkt erreicht (10-15 Jahre scheint eine kritische Grenze zu sein), wo man ungefähr weiß, was man noch machen will und was man realistischerweise auch machen wird. Man kann dann ruhig auch entsprechend handeln.
  2. Ich finde die Drachen-Erweiterung eigentlich sehr gelungen. Zu zweit absolut brutal, mit mehreren Spielern kommt ein wenig Intrige und Diplomatie ins Spiel (Ein wenig! nicht zu viel. Eigentlich mag ich sowas nämlich gar nicht.) Ansonsten sind die ersten beiden Versionen schon so ziemlich die besten. Die Wirtshäuser, Teiche, Stadtdoppelwertungen etc. sind eh Pflicht, die Waren aus der zweiten Erweiterung lohnen sich auch. Die Steinzeit-Version (Jäger und Sammler) ist übrigens auch sehr nett.
  3. Zur politischen Ausrichtung: Man kann sich ein wenig ein Bild machen. www.tabletopwelt.de/forum/showthread.php?t=164759
  4. Die besten 2-Spieler Spiele sind Kartenspiele (würde ich behaupten). Das Siedler-Kartenspiel (momentane Edition wird als "Die Fürsten von Catan" verkauft) dürfte kaum zu toppen sein. Sehr viel kürzer, aber suchtverursachend sind Jaipur, Lost Cities etc. Ruhm für Rom ist auch sehr empfehlenswert. Ansonsten: Wenn es Kooperativ sein darf/soll: Pandemie ist zu zweit gut. Die Burgen von Burgund würde ich sogar nur zu zweit spielen und das ist immerhin eins meiner Lieblingsspiele. Übrigens kann man auch Puerto Rico sehr gut zu zweit spielen, Goa sowieso. Wenn es abstrakt sein darf: Hive ist ein tolles Spiel. Wenn es Fantasy sein muss: Summoner Wars ist sehr nett, wäre mein Favorit. Insgesamt sind aber leider die meisten Brettspiele mit Fantasythematik von der Spielmechanik nicht so der Hammer. Small World ist auch noch ganz nett, wird mir aber zu schnell langweilig und die ganzen Erweiterungen gehen ins Geld und machen das Spiel auch eigentlich zu komplex. Man könnte auch über ein sehr brettspielartiges Tabletop nachdenken. Da würden sich dann DBA oder Hordes of the Things empfehlen.
  5. Wo ist der Zusammenhang? Ohne weitere Erklärung ist das wirres Zeug. Ich glaube aber zu wissen, was Du meinst, daher: Die Rolle der Kommissare in der roten Armee ist eine ziemlich komplexe Angelegenheit und bestand eben nicht nur in Denunzation und Strafe, sondern auch Bildungsmaßnahmen, Aufkläreung/Propaganda etc. Außerdem hatte man damit ein ziemlich effektives Kontrollinstrument über die Offiziere. Spielt auch eine große Rolle, von welcher Zeit genau wir sprechen. Mit "der" SS kann man so ohnehin nichts anzufangen. Die eigentliche SS war eine elitäre Mörderbande der Nazis. Die Waffen-SS war ursprünglich genauso geplant, ist aber praktisch insofern ein Problem, als dass im späteren Kriegsverlauf zunehmend in die Waffen-SS hinein zwangsrekrutiert wurde. Da verschwinden dann die Unterschiede zu den andern Verbänden der faschistischen Wehrmacht. Was den Rest angeht: Wir sind uns einig, dass Faschisten nicht dumm sein müssen. Der Rest der Kommentare gehört nicht hierhin - sonst müssen wir uns darüber streiten.
  6. Tja und da haben wirs wieder: Assoziativ werden von Dir nun Nazis und Antifa gleichgesetzt. Versuchtes großes Tennis, aber eben ziemlich offensichtlich. ("Links gleich rechts" gleich rechts.) Zur Diskussion: Die Frage wäre dann aber, wo Kriegsverbrechen und deren Simulation anfangen. Kriegsrecht taugt da nur sehr bedingt und dürfte letztlich auf eine formalistische Ethik hinauslaufen. Und wo beginnt das nachspielen? Zählt nur, was auf der Platte läuft? Was ist mit irregulären Einheiten, was mit Kindern und Frauen? Wie erklärt man was ggfs. mit gefangenen Kommissaren gemacht wird? Vermutlich geht das wirklich nur, wenn man in der Lage ist, zu abstrahieren, nur die technisch-taktische Seite des Konflikts zu sehen und eben, wie oben schön beschreiben, Blau-auf-Rot mit historischen Uniformen zu spielen. Und man muss sich dann eben Leute suchen, die das auch so sehen. Ich habe früher auch ein bißchen WK2 gespielt. War lustig, mit den richtigen Leuten kann das Spass machen. Man muss sich eben klar sein, was man da macht (nämlich Figuren schieben) und was dabei rauskommen soll (Spass, dumme Witze, Bier trinken). Ist aber bei Konflikten des 20. JH und vor allem bei WK2 eine Gratwanderung.
  7. ist schon klar, was Du meinst. Ich fürchte nur (und ich meine wirklich "fürchte"), dass nicht alle Faschisten dumm sind. Nicht alle Faschisten sind außerdem Nazis. Und auch nicht alle Nazis sind dumm, da liegt das Problem: die haben gemerkt, dass das so nichts wird und versuchen es jetzt wieder mehr bürgerlich oder auch auf Hippster. Mag sein, dass ich einige Erfahrungen in diesem Hobby falsch bewerte. Ist schwer sowas einzuschätzen, wenn man keine konkreten Umfragen o. Ä. zugrunde legen kann.
  8. Glaubst Du, dass Faschisten gestiefelte Glatzköpfe sind?
  9. Ich glaube spießig ist nicht das Wort, dass Du suchst. Bleib doch bei "reflektiert". Es gibt doch keinen Grund, Dich da selbst so runterzumachen (es sei denn "spießig" ist für Dich positiv - was ich dann erklärungswürdig fände.) Kann es sein, dass das Problem insgesamt nicht so sehr WK2-Tabletops an sich sind, als eine bestimmte Klientel (Faschisten) die sich davon auch angezogen fühlt?
  10. Moin, Danke Dir! Habe zwischenzeitig mit einigem fragen erfahren, was die richtige Antwort zu sein scheint: Diese Situation kann gar nicht auftreten. Ein Leader, der eine Group Action befiehlt ist danach nicht wieder dran. Also ist die Group Action notwendig die letzte Aktion des Leaders. Tjaaaaa. Ich denke auch, dass das Regelbuch selbst das so nicht hergibt, aber Andrea höchstselbst hat das so erklärt. Er meint wohl, dass das Grundprinzip, dass immer nur eine Figur aktiv sein kann, diesen Fall abdeckt. Und da das Regelbuch ja auch den von mir geschilderten Fall nicht regeln, sollte man wohl Andrea folgen.
  11. Liebe Leute, kann mir jemand sagen, wie folgendes zu lösen ist: Ein Leader erwürfelt drei Aktionen. Er nutzt eine davon, um eine Gruppe zu aktivieren. Die aktivierte Gruppe nutzt drei Würfel und versemmelt die Aktivierung (mindestens zwei Misserfolge.) Darf der Leader nun noch die restlichen zwei Aktionen für sich oder für die Gruppenaktivierung anderer Gruppen nutzen, oder geht die Initiative sofort nach dem Abwickeln der gescheiterten Gruppenaktivierung zum Gegner? Danke!
  12. Ich meinte jetzt auch weniger, dass man die holterdipolter irgendwie hinstellen soll, sondern natürlich schon in klar formierten Reihen. Es ist halt nicht nötig, die ganze Breite der Einheit abzudecken, den hinteren Range/die hinteren Ränge komplett aufzustellen etc. Gibt halt auch andere Spiele, wie zB. Impetus, die zwar festgelegte Basegrößen haben, bei denen es aber egal ist, wie und wieviele Figuren man da drauf stellt. Ich denke nicht, dass sowas hier http://impetus.forumsland.com/impetus-about4484.html "bescheiden" aussieht. Zur Verwirrung mit Plänklern führt das nicht, wenn man die Plänkler entsprechend noch etwas dünner stellt. Gerade bei Plänklern finde ich, dass die oft zu dicht gestellt werden. Ist aber wohl Geschmackssache. Kann sein, dass das für mit WAB sozialisierte Spieler andere ästhetische Werte hat als für mich.
  13. Da könntest Du dann aber durchaus Lücken lassen, oder? Ich meine - es werden ja nicht unbedingt Modelle entfernt. Oder habe ich damals beim Regellesen was falsch verstanden?
  14. Stimme ich zu. Allerdings ist das mit den Gruppen meiner Erfahrung nach eher nicht so. Ich kenne auch viele Einzelkämpfer und Kleingruppen, in denen auch nicht unbedingt alle immer eigene Figuren haben. Die Möglichkeit, verschiedene Banden mit den gleichen Figuren spielen zu können ist natürlich wirklich ein Vorteil, den die Spätantike bietet. Habe das bisher immer als Nachteil gesehen - weil zu langweilig, alles gleich - aber Du hast natürlich recht. Wie gesagt: Ich habe SAGA nie gespielt und es kann bei SAGA weniger ein Problem sein. Ich kenne dieses Argument halt von diversen anderen Systemen, wo es mich wirklich nervt ^^ Muss mal sehen, ob ich nicht doch mal SAGA ausprobiere. Ich meine es gäbe hier Leute, die das spielen...
  15. Kann man bei HC! nicht basieren wie man will? Selbst wenn man das sinnvollerweise natürlich nicht tut, sondern versucht, an irgendwelche Standards anzuschließen; kann/sollte man bei HC! nicht ohnehin Dioramenbases mit eigentlich beliebiger Figurenanzahl bauen? Dann sollte das oben beschriebene doch für HC! ausreichen? Oder von was für einer Basierung geht ihr aus?
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