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McBaine

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  1. Verdammt. Dann muss ich mir also zusätzlich noch ne 150x100 mm Base kaufen oder basteln, damit es in der Vitrine (oder den seltenen T9A Spielen) nicht völlig daneben aussieht... Okay, Danke für die Auskunft.
  2. Kurze Frage: In der Flesh-Eater Courts Box von AoS (die mit Terrorgheist, Ghulen und äh, großen Ghulen), sind da eckige und runde Bases drin, so dass man die Wahl hat oder nur noch Rundbases?
  3. Klar war das da genauso. Standartenrunen dürfen nur auf Standarten oder Armeestandarten angebracht werden (siehe Text über den Standartenrunen). Wenn du keinen Standartenträger aufwertest kannst du damit natürlich auch keine Standartenrunen nutzen. Genausowenig wie du keine Maschinenrunen nutzen kannst wenn du keine Kriegsmaschine kaufst.
  4. Ich hatte beim letzten Spiel eine Einheit Bauern mit Reliquie dabei. Waren schon nicht schlecht, aber ich würde nie auf meine Ritter verzichten, da hängt mein Herz zu sehr dran. Hab sogar meine uralt Ritter nochmal neu angemalt. Das waren zwei meiner ersten bemalten Modelle (und das sieht man auch). Glücklicherweise hat sich mein Malstandard etwas gebessert. Und damit ihr anderen auch zum Bauernverzicht animert werdet müsst ihr jetzt die Vorher-Nachher Bilder von mir ertragen
  5. Und das rechtfertigt dann wenn die innere Logik keinen Sinn macht? Das ist ne faule Ausrede für schlechtes Schreiben. Macht keinen Sinn? Egal, ist ja keine Doku. Ich halte solche Fehler nicht für entschuldbar nur weil es keine Doku ist. Und man kann auch unterhalten werden indem man die ganze Zeit über schlechte Filme und Serien lästert (So hab ich die letzten beiden Hobbit Filme überlebt, sonst hätte ich mich geärgert Geld ausgegeben zu haben). Blöd ist dann nur, wenn die Handlungsstränge wieder zusammengeführt werden und plötzlich für einen Charakter ne Woche, für einen zwei Jahre und für zwei 6 Monate vergangen sind. Und genau das scheint ja hier zu passieren. War zwar nicht direkt an mich gerichtet, aber für mich perönlich ist es auch sehr störend. Gerade weil die Serie so viel Potential hatte und am Anfang sehr gut war ist es für mich so ärgerlich dass die Qualität so extrem abfiel. Verschenktes Potential ist für mich schlimmer als gar kein Potential. Unerklärte Kehrtwendungen sind für mich immer ein Problem. Egal welcher Charakter das ist. Wenn in der letzten Harry Potter Adaption sich plötzlich aus dem nichts Hermine (eine der Hauptfiguren) als Doppelagentin für den dunklen Lord zu erkennen gegeben und Harry Potter verraten hätte, dann sagt man nicht "Ist ja nicht der Hauptcharakter, macht zwar gar keinen Sinn aber es soll ja unterhalten, nicht realistisch sein." . Das ist schlicht und ergreifend schlechter Schreibstil und nichts anderes. Es stört mich bei Davis, es stört mich bei Stannis es stört mich bei Jaime - kurz: es stört mich bei jedem Charakter in GoT der sowas macht. Einfach weil eine Geschichte in sich schlüssig sein sollte und nicht, nur weil es keine Doku ist mit jedem Unsinn durchkommen sollte und dann ne visuell gute Schlachtszene das ausbügeln soll.
  6. Du scheinst das Konzept einer Adaption nicht so ganz verinnerlicht zu haben... Ich dachte es geht darum zu sehen, zu erleben was passiert und deiner Meinung im Buch nicht geht. Wenn man sowas nicht will macht man keine Adaption sondern schreibt ne eigene Geschichte. Und ich gebe dir recht, dass Locke Bran jagt ist absolut unwichtig und hätte da nicht drin sein müssen. Das war der Punkt. Nein, aber das ist auch nicht das selbe. In einer Geschichte gibt es Dinge wie Spannungsbögen, Charaktermotivationen und Thema. In der Realität kriegt man manchmal Schnupfen. Das ist normal und niemand wundert sich. Wenn in einer Geschichte jemand Schnupfen bekommt ohne dass es einen Grund hat ist das seltsam. Es muss ja einen Sinn für die Handlung haben wenn man es schon extra aufschreibt oder zeigt. Wenn der Charakter vorher durch den Regen läuft und klatschnass ist oder er von jemandem angehustet wird, ist das ok - aber falls es einfach so kommt ohne dass man die Herkunft bestimmen kann ist das in einer Geschichte schlechter Schreibstil und einfach wahllos. Genauso ist es mit Charaktermotivation. Ein Charakter wird definiert und bleibt normalerweise dieser charakterisierung treu. Wenn er einen Handlungsbogen hat um sich zu ändern wird das thematisiert (Siehe American History X in dem sich ein Neo Nazi über den Film hinweg ändert) - man spricht von Charakterentwicklung. Davos hatte das in der Serie nicht und seine Widersprüche sind unlogisch und wahllos. In einer Geschichte ist das schlechter Schreibstil und es macht keinen Sinn. 1. Darf er. Hat er auch. Und das ist seine grundlegende Charakterisierung. Der Mann hasst Magie und hält sie für böse. Deshalb will er darauf aufbauend die "Rote Hexe" sogar zum Wohle aller umbringen. das macht Sinn von seinem Standpunkt aus. Was keinen Sinn macht, ist, dass er später im Vertrauen zu dieser verhassten Person geht und sie fragt ob sie nicht mittels ihrer Magie einen Mann den er kaum kannte von den Toten auferstehen lassen könnte. Wie kommt er von "Magie böse, muss Hexe töten!" zu "Magie gut, ich frag die Hexe ob sie zaubert"?! Das ist keine Charakterentwicklung sondern wahlloser Unsinn. Davos hatte kein Schlüsselerlebnis ("Magie rettet mich/meinen Sohn etc"), kein klärendes Gespräch oder Erklärung die seine Sicht auf Magie ändert oder zumindest etwas abschwächt. Es ist nicht mal Feuer mit Feuer bekämpfen. Es macht schlichtweg keinen Sinn. 2. Ja, aber wie. Jon fragt nach Stannis, Davos nach Shireen. Melisandre gibt keine Antwort. Das war S5E10. Und dann fragt Davos nie mehr nach diesem Mädchen dass er nach eigener Aussage wie eine eigene Tochter geliebt hat. In S6E9 findet er den Holz Hirsch und in S6E10 konfrontiert er Melisandre. Er wollte nie was genaueres wissen? War nie misstrauisch? Das passt meiner Meinung nach irgendwie nicht zusammen. Es ist nicht direkt ein Plotloch aber geht gegen seine Charakterisierung. Sich 10 Folgen lang nicht mehr drum zu kümmern, es dann rauszufinden und zu sagen sie war wie eine Tochter für ihn? Nee, das passt nicht. In Film und Fernsehen gilt die goldene Regel "Show it, don't tell it." 3. Davos kann Jon folgen, aber warum er für ihn mit allem brechen sollte und sich zu dunkler Magie wendet (so sah er es nämlich) um ihn wiederzubeleben... selbst wenner sowas für Stannis und Shireen erfragen würde wäre das mit seinem Charakter nur sehr schwer vereinbar, aber für Jon Snow? Oder reden wir schon vom König? Wo Davos erst sagt "Es ist dumm auf Könige zu vertrauen" und dann auf einen König vertraut? Wo war der Zwischenschritt? Wurde nicht gezeigt. Ist wahllos und unglaubwürdig. Das Glauben verloren und wiedergewonnen - vor allem das wiedergewonnen - wurde, ist nicht gezeigt worden.
  7. D&D haben selbst als sie noch die Bücher als Vorlage hatten sich nicht dran gehalten. Haben Charaktere völlig anders dargestellt (Stannis), ganze Charakterentwicklungen aufgebaut und dann weggeworfen (Jaime) und selbst erfundenes dazugedichtet (Locke jagt Bran im Auftrag der Boltons). Ich erwarte von einer Serie in so fern genauso viel wie von nem Buch als dass es eine in sich schlüssige Geschichte mit nachvollziehbarer Charaktermotivation sein soll. Etablierte Regeln wie Magie funktioniert oder warum ein Charakter so handelt wie er es tut sollten nicht wahllos und aus dem Wunsch heraus eine schockierende Szene zu schaffen über den Haufen geworfen werden. Ohne auf die Bücher einzugehen und nur mit Show kommt es dennoch zu extrem dummen und sinnlosen Szenen. Davos, der zu Anfang Stannis so toll findet obwohl er ihm als Strafe die Fingerkuppen abschnitt folgt seinem König absolut treu und bedingungslos, aber misstraut Melisandre und hält ihre Magie für böse. Später versucht er Melisandre sogar umzubringen. In der letzten und dieser Staffel kehrt Melisandre alleine zurück. Statt dass Davos fragt was mit Stannis und Shireen passiert ist, wird das erstmal nicht angesprochen. Waren ihm wohl nicht so wichtig die beiden. Dann geht er nach Jon Snows Tod zu Melisandre und fragt sie ob sie nicht Jon Snow mit ihrer Magie (die er in der Vergangenheit als Böse und Unnatürlich bezeichnete) wiederbeleben könne. Ich weiß nicht warum er Jon Snow so toll findet, er hat keinen Grund dazu, aber es geht gegen alles was an Motivation und Ansichten für diesen Charakter etabliert wurde. Dann gibt es die Szene mit Davos und Tormund wo sich beide im Gespräch darauf einigen wie dumm es war auf Könige zu vertrauen (Davos war für Stannis weil er Stannis als hart aber fair ansah und Stannis etwas auf seinen ehrlichen Rat gab und nicht auf seinen Geburtsstand - aber aus irgendeinem Grund war das jetzt dumm weil Stannis in einer Schlacht besiegt wurde?). Dennoch sieht man Davos dann stolz den nächsten König preisen der da im Norden ausgerufen wird. Die kriegen ihre Geschichte und Charaktermotivation nicht mal eine Staffel lang im klaren. Und das ist nur ein Beispiel. Nichts davon hat mit dem fehlenden Buchplot zu tun, und war vom Plot her sehr viel schwächer als andere Produktionen. Eine gute Schlachtszene macht solche Patzer mMn nicht wett.
  8. @Zweiundvierzig: Ich gebe dir prinzipiell recht mit dem was du sagst. Ich hab das sehr ähnlich gesehen. Ist bei mir wie bei nem Unfall bei dem man nicht wegschauen kann. Ich hab es mir dennoch wegen dem wenigen angesehen das Martin auch im Buch so machen wird. Die Showrunner haben es mMn echt in den Boden gerannt. Eine extrem gute Schlachtszene war in der Staffel, aber das merzt für mich nicht die ganzen unlogischen Szenen, fehlende oder ins Gegenteil verkehrte Charaktermotivation (selbst wenn man nicht vom Buch her kommt), wahllos vergehende Zeit in verschiedenen Teilen von Westeros (Sam braucht ne Staffel um nach Old Town zu kommen, das Baby altert nicht, aber Yara und Theon fahren in zwei Folgen bis nach Essos, eine mehr als doppelt so weite Strecke, Varis braucht ein paar Folgen um nach Dorne zu kommen, ist aber in der selben Folge wieder in Mereen bzw auf dem Rückweg und was weiß ich noch wie viele andere Beispiele) und grottige, langweilige Szenen mit Dialogen zum wegrennen (z.B. Tratschszenen mit Tyrion, Greyworm und Missandei) aus. Dazu so viele ins leere gehende Plotlines. Wenn die nicht mehr wissen was mit den Charakteren machen, werden sie einfach schnell umgebracht (witzigerweise wurde nicht gezeigt dass Ghost in der Schlacht stirbt weil das CGI Budget schon verbraucht war... mal gespannt ob man den weißen Wolf noch mal sieht oder ob er sich einfach aufgelöst hat...).
  9. @Emser: Fair enough. Dennoch war die Szene für mich dann zumindest wegen Ramsey zum kopfschütteln.
  10. Ein paar schöne Schlachtenszenen hatten sie ja... ok, und nun zum Teil der mir nicht gefiel - hier wieder ein Rant:
  11. Oh sorry, die Antwort hab ich völlig übersehen. Naja, es war weniger Überzeugung, sondern eher genervtheit. Zudem war das vor 15 Jahren. Man kann seine Meinung ja ändern. Wie dem auch sei, die Showleute hätten es nicht gekauft wenn sie gedacht hätten es ist unverfilmbar und sie kriegen es nicht hin. Es bleibt immer noch ihre Schuld und nicht die der Bücher dass sie es nicht hinbekommen. Wo ich hier eh grad noch nen Post schreibe muss ich nochmal schnell über den Braavos Plot lästern:
  12. Ich finde es schon schwächer. Im Buch ist Littlefinger ein so meisterhafter Manipulator und es macht Sinn dass er Cat kennt und einschätzen kann, da er lange Jahre als Knappe in Riverrun war. Ned hat er noch nie in seinem Leben gesehen, kennt ihn nur vom Namen her. Er wurde von Neds Bruder Brandon vermöbelt, dass war es aber. Deshalb macht es Sinn dass er mit dem plant was er kennt: Cat und ihr Familensinn der sich auch in den Worten ihres Hauses äußert: Family, Duty, Honor. Familie steht ganz vorne, danach erst Pflicht. Das Littlefinger seinen Plan schmiedet mit Ned und seinem Ehrgefühl als Köder macht nicht viel Sinn und er hätte es anders machen können. Deswegen finde ich es schwächer im Gesamtkonzept. Es macht weniger Sinn, Littlefinger wirkt nicht ganz so planvoll. Und das war eine klitzekleine Änderung. Im großen ganzen recht unproblematisch, aber Goerge Martin hatte sich zu dem Plan schon viele Gedanken gemacht und die Showleute sahen und/oder wussten da die Zusammenhänge nicht. Da sind einige extrem große Änderungen drin. Manche Charaktere sind gar nicht wiederzuerkennen (Stannis), manche handeln plötzlich völlig anders als ihr Charakter in Buch und Show dargestellt wurde (Cersei liebt ihre Kinder / ein Lannister begleicht immer seine Schulden - Oh, Myrcella wurde umgebracht... naja, Schwamm drüber, Dorne ist ja doch schon weit weg. Wir schicken sogar den Kronprinzen von Dorne wieder heim statt als Geissel zu nehmen und Antworten/Gerechtigkeit zu verlangen. Die Tussi die er heiraten sollte... äh, ich meine meine geliebte Tochter... ist ja jetzt eh hinüber). Anderes wurde genau umgekehrt gemacht als im Buch (Im Buch starrt Jaime auf die Leere Seite im weißen Buch der Königgarde und denkt sich, es ist nicht zu spät, noch ist die Seite nicht beschrieben, ich kann mich ändern und ein besserer Mensch sein - und er wendet sich von Cersei und ihren Manipulationen ab. In der Show starrt er auf das Buch, Cersei kommt rein, und als ein großes "Fuck you" an die Buchvorlage fegt er es vom Tisch damit er Cersei darauf poppen kann). Manche Charaktere wurden zusammengelegt (Jorah und Jon Connington) und plötzlich macht die Motivation und Handlung keinen Sinn mehr. Sansa übernimmt die Rolle der falschen Arya Jeyne Pool in Winterfell - das macht Sansa's Plot und Motivation komplett kaputt, Littlefinger ist der größte Depp von Westeros (der plant über Jahre bis er Sansa - den Schlüssel zum Norden - und Robin Arryn - den Schlüssel zum Vale - in seinen Fingern hat, und in der Show gibt er beide einfach so aus der Hand, Sansa dazu noch an nen Typ über den er nix weiß. Nix macht mehr Sinn oder ist logisch mit Charaktermotivation zu erklären. Beim Versuch zu vereinfachen so ein furchtbares Durcheinander anzurichten haben sich die Show Leute keinen gefallen getan. Allerdings. Das kommt noch dazu. Vertragsgeschichten mit Screentime und bei Laune halten ihrer Schauspieler mit Szenen. Egal wie öde und oder dumm diese Szenen dann sind statt die wertvolle Zeit zu nutzen um die Geschichte voran zu treiben oder besser darzustellen.
  13. Das ist teilweise ein Problem und mehr Folgen sind ein eventueller Lösungsansatz - dennoch kein Fehler der Bücher. Ein anderes Problem ist mMn dass die Show Leute die Geschichte und Motivationen von Charakteren nicht verstehen bzw. etwas ändern weil sie es cooler finden und plötzlich macht vieles keinen Sinn mehr. Ein Beispiel aus Staffel 1: Im Buch drängt Catelyn Ned dazu nach Kings Landing zu gehen obwohl er eigentlich nicht will (Grund ist der Brief ihrer Schwester). In der Serie ist es umgekehrt. Cat will dass Ned bleibt, aber der will aus Ehrgefühl gehen. Das ist zunächst eine Kleinigkeit und mindere Änderung die die Showleute für besser hielten und sich nichts dabei dachten. Wenn aber dann viel später in Buch (Buch 4 - A Feast for Crows) und Serie (Staffel 5) raus kommt, wie allumfassend Littlefingers Pläne sind, und er einen Krieg zwischen Starks und Lannisters wollte - und dazu sein Wissen über den Charakter seiner Jugendliebe Cat benutzt der Familie (ihre Schwester) über alles geht... dann steht die Serie plötzlich viel schwächer da. Denn in der Serie war es nicht Littlefingers brilliantes Komplott und Manipulation, sondern einfaches Glück oder gar Zufall dass Ned nach Kings Landing kam. Und dass ist eine kleine Änderung. Viele andere - teilweise aus Not, andere aus Unverständnis für Tragweite oder Charaktermotivation - waren sehr viel schwerwiegender, manchmal das genaue Gegenteil vom Buch und nun werden aus zwei oder mehr Charakteren im Buch ein Amalgam in der Serie, Plot wird herumgetauscht und dann machen die Handlungen und Motivationen gar keinen Sinn mehr. Das alles ist kein Fehler der Bücher. Ich sage nicht dass es leicht oder gar machbar ist, ich sage nur dass die Showleute es richtig verbocken, doch das ist deren Fehler/Sache.
  14. Warum kriegt dann die Buchvorlage den schwarzen Peter? Martin schrieb die Bücher mit absicht so, dass sie unverfilmbar sein sollten, da er zu dem Zeitpunkt die Nase von Hollywood voll hatte. Wenn die Show dann nicht gut wird, ist dass mMn die Schuld der Showleute, denn deren Job ist es die Geschichte von einem Medium ins nächste zu übertragen und wenn sie sich das nicht zutrauen oder können sollen sie es sein lassen oder eben mit dem was rauskommt klar kommen. Entweder man kann das mit geschickten Kürzungen, Änderungen etc, oder nicht. Der erste Herr der Ringe Film von anno dazumal vor Peter Jackson war auch nicht gut, aber niemand sagte dann "Das ist die Schuld der Buchvorlage"
  15. Ihr wahrer Name ist unbekannt, aber Arya nennt diese person im Buch "The waif". Waif kann Strandgut oder Obdachlose heißen, da die waif aber (sehr wahrscheinlich wegen Giftmischerei seit jungen Jahren) sehr klein ist und gut als Kind durchgeht (im Buch zumindest), gehe ich von einer anderen Übersetzung aus: Waif kann nämlich auch die Bedeutung verwahrlostes bzw. heimatloses Kind haben.
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