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Artan

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Über Artan

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  • Website URL http://www.Warhammer40000-weltenbrand.de.tl

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  • Armee Orks, Imperiale Armee. Tyraniden, Chaos (Warhammer 40000)

    Orks, Chaos, Imperium (Fantasy)
  • Spielsysteme Warhammer 40.000
    Blood Bowl
    Raumflotte Gothic
  1. Ja, so sehe ich das auch. Ich habe zwar gestern noch einmal schön 4000 P. Orks gegen Chaos nach 9th Age Regeln gespielt, aber insgesamt spiele ich auch deutlich seltener Fantasy als früher. Aber das geht wohl jedem ähnlich. Dennoch war und ist die Welt von WHFB großartig. Ich lese übrigens gerade "Malus Darkblade" (Teil 1). Ich kenne auch sonst keine Spielefirma und auch keinen Autor, der ein Science-Fiction oder Fantasyuniversum, das so alt und populär ist, einfach so eiskalt (und dann auch noch für einen absolut grottenschlechten und dummen Nachfolgehintergrund wie AOS) zerstört hat. Ich hatte anfangs nichts gegen die "End Times" oder auch gegen ein paar wirklich radikale Änderungen in der seit Jahren starren WH Welt, aber als es sich dann Richtung Zerstörung des ganzen Spieluniversums hin entwickelt hat, war ich schockiert. Und das habe ich GW bis heute nicht verziehen, das sage ich ganz ehrlich. Vorher war ich immer ein "loyaler" Fan, aber das war mal. Es gibt immerhin noch andere und teilweise bessere Tabletops und Miniaturenhersteller.
  2. Anbei mal eine kleine Kurzgeschichte von mir aus dem WZ-Universum. Viel Spaß! https://www.smashwords.com/books/view/794518 https://www.warzoneresurrection.com/a-hard-decision-mutant-chronicles-short-story/
  3. Geiler Typ!
  4. Habe mir in den letzten Tagen noch ein wenig Gedanken über so ein Setting gemacht und den Ansatz für ein "alternatives Ende" der "End Times" geschrieben... "Als die rohen Mächte des Chaos im Herzen der Alten Welt über die glücklosen Völker hereinbrachen, wurde die Realität verzerrt und die Apokalypse eingeleitet. Reiche, die den Angriffen des Bösen jahrhundertelang getrotzt hatten, wurden von höllischen Heerscharen und wabernden Feuerstürmen verschlugen. War die Welt zuvor schon durch gewaltige Kriege verwüstet worden, so kam ihr Ende, als die Chaosportale an den Polen und unter Middenheim wie eitrige Geschwüre aufbrachen und ihr Gift über den todgeweihten Planeten schleuderten. Die Himmel verdunkelten sich, während eine Woge des Wahnsinns die Kontinente überflutete und alles verloren schien. Die Götter der Dunkelheit triumphierten; hämisch lachten sie in ihren höllischen Thronhallen als Millionen Seelen verglühten und eine ganze Welt in Flammen aufging. Ihre Armeen, angeführt von ihren treuesten und grausamsten Lakaien, schlachteten ganze Völker ab, nachdem diese schutzlos geworden waren. So furchtbar und glorreich war der Sieg des Chaos, so blutig und wundervoll die brennende Bühne, dass sich die dunklen Götter lachend in den Armen lagen, um für einen Augenblick ihre ewigen Rivalitäten zu vergessen. Doch währte die Freude über ihren totalen Sieg nur kurz. Nachdem die Burgen und Städten der Feinde geschleift und niemand mehr zum Töten da war, fielen ihre Kinder brüllend und geifernd übereinander her. Noch einmal lachten die Götter, als sie sahen, wie sich ihre Diener zu ihren Ehren gegenseitig erschlugen, um sich schließlich gelangweilt von der sterbenden Welt abzuwenden.Es gab noch so viele Welten zu zerstören, so viele Intrigen zu spinnen, so viel Blut zu vergießen und so viele Lügen zu erzählen, dass sie sich nicht länger mit dem zerbrochenen Planeten beschäftigten, den sie dem Universum hinterlassen hatten. „Ich hasse es, wenn nicht mehr genug Blut fließt...“, grollte Khorne und setzte sich mürrisch auf seinen Schädelthron. „Ich habe wichtigere Dinge zu erledigen, als diesem langweiligen Theater noch länger beizuwohnen“, krächzte Tzeentch und hinkte davon. Slaanesh war bereits fort und hatte die brennende Welt hinter sich gelassen. Er war des Schauspiels als Erster überdrüssig geworden. "Schade, dieser Planet war durchaus unterhaltsam gewesen. Er tut mir neinahe leid", grunzte Nurgle, um sich im nächsten Moment ebenfalls zu verabschieden. Und so überließen die Dunklen Götter die zerstörte Welt sich selbst. Es war ihnen gleich, was mit ihr geschah, denn das Universum war groß und die Götter ewig. Die Länder auf Höhe des Äquators hatten die Explosionen der Chaosportale indes am besten überstanden. Zwar waren Arabia und die Südlande ebenfalls von Orkhorden und Tiermenschen verwüstet worden, doch waren sie zumindest noch bewohnbar. Das Gleiche galt für den Süden Cathays, die Insel Nippon und das dschungelüberwucherte Hinterland von Kuresh. Der südliche Teil von Naggaroth und der Norden von Lustria waren ebenfalls zerstört, doch gab es auch hier noch Enklaven von Elfen und Echsenmenschen, in denen die Hoffnung am Leben geblieben war. Und während sich die kläglichen Überreste einst stolzer Völker an den kargsten und unwirtlichsten Orten verstecken mussten, um der gänzlichen Vernichtung zu entgehen, streiften die Horden des Chaos noch immer durch die Welt, um gegeneinander Krieg zu führen. Irgendwann, nachdem mehrere Jahrhunderte vergangen waren, waren die Menschen, Zwerge und Elfen wieder ein wenig zahlreicher geworden. Die verderblichen Energien des Chaos hatten ihre übermächtige Kraft verloren und behutsam keimte die Hoffnung auf, dass es doch noch eine Zukunft geben könnte..."
  5. Die T9A-Welt ist der Warhammerwelt schon recht ähnlich. Und auch im Hintergrund der Völker wird es da Ähnlichkeiten geben, da die Spieler natürlich auch ihre alten Armeen und Völker wiedererkennen wollen. Aber es wird auf der anderen Seite auch genug eigenen Input geben. Wie gesagt, die Welt entwickelt sich ja gerade erst.
  6. Habe ich bereits. Inzwischen bin ich auch im "Background Team" aktiv. Allerdings muss ich mich in dem T9A-Forum noch ein bißchen zurechtfinden, wenn ich ehrlich bin. Habe heute weiter den WDG- und Dämonenhintergrund studiert. Bin allerdings gespannt, wie das läuft, wenn die "Schreibaufträge" für das nächste Armeebuch verteilt werden. Ein wenig Anleitung ist mir jetzt am Anfang durchaus recht. Alles in allem muss ich aber echt sagen, dass sich die Macher von T9A richtig viel Mühe geben. Allein die Zusammenarbeit mit diversen Künstlern zum Erstellen der Artworks usw. ist schon top. Nach und nach entwickelt die T9A-Welt auch einen eigenen Charakter, wobei ich persönlich die Nähe zur alten Warhammerwelt beibehalten würde. Aber das wird sicherlich auch so bleiben.
  7. Eigentlich sehr, sehr schade, da Warzone ein richtig gutes Spiel ist. Tolle taktische Möglichkeiten, geiler Hintergrund, geniale Miniaturen. Aber irgendwie bekommt Prodos das mit der Vermarktung nicht so richtig gebacken. Meiner Ansicht nach fehlen auch Sachen wie Romane, Hintergrundgeschichten usw. Aus Warzone kann man meiner Ansicht nach noch immer richtig viel machen, wenn man sich ein wenig besser anstellt. AVP kenne ich noch nicht, aber da habe ich im Moment auch kaum Zeit für. Das mit dem Kickstarter ist sicherlich auch noch so ein Punkt, wobei ich die mangelhafte Kommunikation mit der Spielergemeinschaft und das Vernachlässigen des Hintergrundes / WZ-Universum auch als echtes Problem ansehe. Zudem kommen ja noch Lieferprobleme usw. dazu. Sollte AVP gehen wegen der Lizenz, dann könnte sich Prodos vielleicht ein wenig mehr auf Warzone konzentrieren. Wir werden sehen...
  8. Die Mantic Orks haben mir jetzt nicht so gefallen, aber viele andere Miniaturen schon. Kings of War würde mich ja auch mal zum Anspielen anregen. Mist, ich sollte arbeitslos melden...vielleicht sollte ich meinem Chef am Montag eine reinhauen, dann habe ich wieder mehr Zeit für Tabletops...
  9. Wäre das jetzt bei den Armeebüchern also eher so eine Art "Datenübertragung" aus bestehenden Regelwerken oder auch ein wenig "neuer Fluff" (Hintergrundgeschichten, vielleicht eine (inoffizielle) Fortsetzung der Geschichte der WH-Welt). Da es ein nichtkommerzielles Fanprojekt ist, geht das ja vielleicht sogar
  10. Habe mich jetzt mal selbst mehr mit T9A befasst und bin positiv überrascht. Würde gerne ein wenig "Fluff" schreiben, der ist ja noch nicht so ausgebaut, wie ich sehe.
  11. Habe mir jetzt auch mal die 9th Age Regeln geholt und werde meine Orkzä in Zukunft auch danach spielen. Wird Zeit, se noch ma`allä weg zu moschen!
  12. Vielleicht schreibe ich mal etwas Hintergrund, wenn ich Zeit finde. Die Postapokalypse der WH-Welt ist nix für Pussies „Der Gott, der unsere Ahnen dereinst beschützt hat, soll noch immer am Kern dieser Welt hängen und auf ein neues Zeitalter warten. So erzählt es uns jedenfalls Gee Wee, der oberste Stammespriester. Er glaubt wohl, dass er das einfache Volk mit diesem Unsinn beruhigen kann, doch bei mir wirken solche Märchen nicht. Es ist Quatsch, mein Junge, verstehst du? Aber behalte meine Worte für dich. Lass sie niemals Gee Wee oder einen der anderen Kleriker hören. Ich habe dort draußen jenseits des Gebirges Kreaturen gesehen, die aus Alpträumen hervorgekrochen sind, aber keinen Gottkönig mit goldenem Hammer, der uns den Hals rettet. Die Wahrheit ist, dass wir uns selbst helfen müssen. Es liegt jetzt an uns Menschen, das zurückzugewinnen, was uns das Schicksal geraubt hat. So, und nun hol mir noch etwas Höhlenknust aus der Vorratskammer. Ich habe einen Mordshunger... (Alwin Regentrauff, Krieger der Bruchberg-Enklave, zu seinem Sohn)
  13. Wäre auf jeden Fall ein Neustart, der mich auch begeistern würde. Vor diesem Hintergrund könnte man ja auch mit kleinen Horden und Armeen Skirmish oder auch größere Schlachten austragen. Es wäre ja durchaus möglich, dass einige Enklaven aus geflüchteten Menschen und Zwergen in den Gebirgen und Höhlensystemen des Weltrandgebirges oder der Trauerberge überdauert haben. Genau wie Hoch- und Dunkelelfen (allein in Naggaroth gibt es ja zahlreiche Gebiete, in die man sich gut hätte zurückziehen können). Das Gleiche gilt für die Echsenmenschen; Chaos, Orks, Tiermenschen, Untote und Skaven sind ohnehin recht unverwüstlich, was bedeutet, dass sie ebenfalls noch da sind. Teile von Cathay (der Süden) wäre noch halbwegs intakt, Nippon relativ unbeschadet, genau wie das Hinterland von Kuresh und Teile von Arabia. Nach einigen Jahrhunderten könnten sich wieder kleine Reiche und Stämme gebildet haben, wobei es die Menschen, Zwerge und Elfen nach der Rückeroberung ihrer verlorenen Länder drängt. Die gesamte Alte Welt wäre hingegen ein Ruinenfeld voller Chaosausgeburten, Tiermenschenstämmen und allen möglichen Mutanten. Nach ihrem finalen Sieg haben sich die Chaosmächte erst einmal gegenseitig für lange Zeit bekämpft, wie es ihre Natur ist. Dadurch wurden sie wieder geschwächt, was den kläglichen Resten der Warhammer-Völker die völlige Ausrottung erspart hat. Das 9th Age oder die Warhammer-Nachfolgesysteme könnten ja dann vor so einem Hintergrund spielen. Theoretisch kann man seine Skirmish-Schlachten ja auch nach Age-of-Sigmar Regeln austragen.
  14. Wenn man es so will, hat Archaon den Sturm des Chaos ja auch mit der Kampagne im Jahre 2004 verloren. Die End Times waren eh nur die "Umschreibung" der bereits vollzogenen Warhammerweltgeschichte, wenn ich das richtig verstanden habe. Da die reale Kampagne mit Archaons Niederlage endete, musste GW ein wenig "nachhelfen", um die alte Welt zu beseitigen und AOS den Weg auf den Spielemarkt zu bereiten. Der neue umgeschriebene End-Times-Fluff ist da recht widersprüchlich (und zudem ohnehin schlecht geschrieben), da die WH-Welt am Ende wie ein gewaltiges "Krebsgeschwür" aussieht und sich die Chaosgötter dann wieder von ihr abwenden und sie sich selbst überlassen (zumindest laut Buch "Archaon"). Die Geschichte vom Metallkern finde ich eh bescheuert. Da der Warhammer-Hintergrund aber offenbar beliebig umgeschrieben werden kann (war jetzt etwas sarkastisch), können wir Fans uns ja auch ruhig auch ein post-apokalyptisches Setting für unsere Spiele ausdenken. Ich halte das für einen interessanten Ansatz.
  15. Bei mir im Bekanntenkreis gibt es nur sehr, sehr wenige, die mit AOS weitergemacht haben. Begeistert war von dem neuen Spiel jedoch buchstäblich niemand. Natürlich hatte WHFB seit Jahren durchaus Probleme, was die Spielerbasis betrifft, aber AOS hat es bei uns nicht einmal im Ansatz ersetzen können. Die Gründe dafür wurden ja schon oft diskutiert. Meine Fantasy-Schlachten trage ich nach wie vor der in der "Alten Welt" mit ihrem tollen und liebvoll gestalteten Hintergrund aus. Eine Sache, die ich von AOS nicht behauptet kann. Abgesehen von der Tatsache, dass mich Spielstil, Fluff, mangelnde Taktiktiefe und auch das Figurendesign von AOS nach wie vor nicht begeistern können.