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Liskit

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Über Liskit

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Profile Information

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    Not Telling

Converted

  • Armee
    KoW: Abyssal Dwarves

    WHFB: Skaven, Khemri, Skinks,

    W40k: Tyraniden, Symbionten, Dark Eldar
  • Spielsysteme
    Warhammer Fantasy

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  1. Freut mich deine Onyx in voller Farbe zu sehen und dass die Panoceaner auch soweit fertig lauern. Es stimmt, aktuell geht es zuweilen etwas langsam voran. Bei mir hat das dazu geführt, dass ich mich ebenfalls mit einer Zweitpartei etwas von den Druze ablenke. Quasi etwas auffrischende Alternative um ein wenig neuen Wind in die Bemalung zu bekommen. Zu den frischen TAK - Truppen kann ich daher nur sagen: Freue mich schon deine Leute dann auch bald mal in Aktion zu erleben ; ) Ich wünsche noch einen angenehmen Abend MfG Liskit
  2. Feedback und Fragen

    Auf wilden Wüstenwinden reise ich heran, mit meinem in Knochen gebundenen Almanach der Weisheiten, von Archäologen auch als die Lehre von "Mahin Ei Gnasenf" übersetzt. Auch wenn ich lange Zeit nicht mehr bei Warhammer aktiv war, so habe ich die Gruftkönige doch lange Zeit gespielt und das ein oder andere über sie gelernt. Und wenn man mich schon persönlich herbei ruft, will ich selbstredend auch meine Meinung dazu kund tun. Und wenn ich mir die Frage "was können Gruftkönige besser als andere Armeen" ansehe, geht mir eigentlich sehr schnell eine klare Antwort durch den Kopf. Synergie und Strategie. Die Gruftkönige waren, so meine Sicht der Dinge, niemals eine Armee starker Einheiten. Sphingen und Nekropolenritter, so thematisch passend sie als untote Konstrukte und mit dem ägyptischen Flair auch sein mögen, sind nicht, was die Gruftkönige gut können oder was sie definiert. Ebenso wenig sind wir eine Massearmee. Skelette sind billig, ja, aber das alleine definiert nicht, wer wir sind. Auch eine Artillerie - Armee können wir uns nicht nennen, Lade der Seelen und Schädelkatapulte hin oder her. Wir haben Magie, aber sind eher abhängig von dieser, als auf sie spezialisiert. Auf sich alleine gestellt, haben die einzelnen Elemente der Armeen von Nehekhara eigentlich kein Recht, zu funktionieren. Aber was die Armee gut beherrscht, ist schlicht und ergreifend eine wirkliche, zusammenhängende, sich gegenseitig unterstützende Armee zu sein. Unerschütterliche, billige Blöcke, welche den Feind in Stellung halten, damit die Streitwagen einen tödlichen Flankenangriff fahren können. Vergrabene Einheiten, welche den Gegner behindern, seine hinteren Linien in Chaos versetzen und die Truppen von hinten unterstützen. Charaktermodelle die eher unterstützen als töten, sei es durch Magie oder Auren. Eine Phalanx aus Speeren, welche unsere Schützen und Kriegsmaschinen sichert. Das Zusammenspiel all dieser Dinge, ist was Khemri für mich ausmacht. Natürlich haben andere Armeen ähnliche Aspekte und gewisse Strategien, welche ich gerade aufgezählt habe, klingen so simpel, dass sie wie selbstverständlich klingen. Aber für mich waren die Khemri immer ein Volk, welches sich darüber definiert hat, taktisch und klug agieren zu müssen, nicht bloß dies einfach zu können. Dazu waren die Gruftkönige nie eine "leichte" Armee, nicht im Vergleich zu anderen Völkern. Wir konnten nicht einfach in den Nahkampf marschieren und hoffen, dass unsere Werte oder unsere Masse den Rest erledigt oder erwarten, dass unsere Kriegsmaschinen den Feind aufreiben, bevor er unsere Schlachtlinie erreicht. Khemri lebte (pun intended) von seiner Synergie und seinen miesen Tricks, von dem Verständnis seines Generals und von der Fähigkeit, Lücken und Situationen bestmöglichst auszunutzen. Dazu hat die achte Edition, so meine Meinung, den Gruftkönigen bereits durch seine grundlegenden Mechaniken keinen Gefallen getan. Zuschlagen nach Initiative ist verheerend, wenn kleine Streitwagen - Einheiten wirklich ihr Bestes geben sollen. Immer nachrücken zu können ist ein Problem, wenn man darauf setzt, dem Feind keine Möglichkeit zu geben, einen gut durchgeführten Überfall zu kontern. Der Fokus auf Schadenspunkte, anstelle von passiven Boni im Kampfergebnis macht billige Amboss - Einheiten, um Feinde an der Front zu binden, zu einem größeren Risiko als zu einem Nutzen. Angst ist nahezu nutzlos geworden (in den meisten Fällen, gerade da die Armeestandarte einem auch diese Tests wiederholen ließ). Der Wüstenwind (früher die Anrufung der Eile) erlaubt keine Angriffe mehr, was schnelle Überfälle und Flankenangriffe nur weiter erschwert. Was die Armee, in meinen Augen, benötigt, sind keine Buffs in Form von Werten, besseren Einheiten oder der Möglichkeit zu marschieren. Nichts davon haben die Gruftkönige jemals gebraucht, um eine gute, kampfstarke Armee zu sein. Vielmehr sollte ein Augenmerk darauf gesetzt werden, ihre Möglichkeiten zur Synergie und ihre fiesen Tricks zu steigern, mehr das Zusammenspiel der Einheiten, als die Frage, was die einzelnen Einheiten tun können. Wie diese Aspekte aussehen können, hängt sehr stark von den Grundregeln ab, wie sich versteht und wie sich aus meinem vorherigen Absatz erlesen lässt. Ich hatte, dies ist nun schon länger her, einem Mitglied des Fluffhammer - Teams auch einmal eine Liste mit Vorschlägen und Regeln eingereicht, jedoch gab es da nie wirkliches Feedback zu. Möglich dass diese Zeilen über die Zeit verschütt gegangen sind und ich müsste nun selbst nachlesen, wie viel von den hiesigen Gedanken dort umgesetzt wurde aber vielleicht hilft es ja. Ein paar spontane Gedanken, welche mir akut einfallen würden: - Sicheres Feuern in befreundete Nahkämpfe: Erhöht die Synergie zwischen Schützen und Wachlinien. - Vorteile für Flankenangriffe / Überfalleinheiten: Wie oben geschrieben, ist eines der größten Probleme, dass der Feind das Kampfergebnis, selbst bei einem noch so gut ausgeführten Hinterhalt, meist durch nachrücken und Schadenspunkte ausgleichen kann. Es sollte keine 6 Streitwagen aufwärts benötigen, um auch nur ansatzweise die Chance zu haben, einen Feind auf diese Weise wirklich zu gefährden. - Weitere Auren / Zauber ausarbeiten bzw. verbessern: Mehr Möglichkeiten für die Charaktermodelle, ihre Einheiten zu unterstützen. Vielleicht sogar ein Gegenstück zu den großen Namen der Oger, in Form von, passenderweise, Titeln. Teheklash "der Plünderer" könnte zb. Trefferwürfe für Einheiten reduzieren, welche von ihm in die Flanke attackiert werden oder ein nachrücken verhindern etc. Möglicherweise eine verstärkte Version des Wüstenwindes erlauben, welche nur eine Einheit betrifft, dafür aber Angriffe ermöglicht. Weniger praktische Zauber (ja, ich kann dich sehen, Schädelsturm) durch Buffs oder Debuffs ersetzen, welche beispielsweise dafür sorgen, dass eine feindliche Einheit nicht durch Glieder unnachgiebig sein kann oder, erneut, das nachrücken oder Unterstützungsattacken einschränkt (was man problemlos im Fluff erklären könnte, durch wogende Sanddünen oder dergleichen). Wie gesagt, nur ein paar spontane Einfälle, da ich diesen Beitrag größtenteils improvisiere. Mehr könnten folgen, sobald ich genauer über die Sache nachgedacht und mir die aktuelle Situation / Sachlage der Edition noch einmal begutachtet habe (als auch aus dem zuvor genannten Dokument entnommen werden, welches Zavor ebenfalls angesprochen hat, wie ich gerade sehe). Edit: Da ich es weiter oben gerade noch gesehen habe. Doch, khemrische Magie konnte gebannt werden. Sie wurde nur immer erfolgreich gewirkt, was, bei genug Anrufungen, eben dafür sorgte, dass der Feind überlegen musste, was er bannt und was er durch lässt. Und erneut eine der strategischen Komponenten der Armee darstellte. In diesem Sinne wünsche ich noch einen angenehmen Abend MfG Liskit
  3. So, ein kurzes Update am Sonntag. Nachdem es gestern bei unserer Infinity - Kampagne heiß her ging, habe ich mich heute erst einmal mit ein paar freundlichen Zwergen beschäftigt. Genauer gesagt steht heute der erste, in Arbeit befindliche Halfbreed im Rampenlicht. Nach einigem hin und her (passiert mir ja nicht oft *hüstel hüstel*) habe ich bei der Planung etwas umgesattelt und mich doch für die Originale von Mantic entschieden. Und ich muss zugeben, erste Skepsis beiseite, ich mag die Modelle tatsächlich durchaus. Schön große Kavalleriehämmer, kräftige Rüstungen mit nicht zu umfangreicher Schädeloptik, wie sie zuweilen ja so populär sein kann und dazu eine interessante Mischung aus Helmen. Für das erste Testmodell habe ich mich für den Drachenhelm entschieden, auch wenn der ein wenig unter dem Problem leidet, wenig Platz für die Bemalung des Gesichtes zu bieten. Fine Detail Pinsel, möge ihr Name gepriesen werden. Der Scharfschütze im Hintergrund peilt offenkundig bereits das nächste Kampagnenziel für grausige Vergeltung an. Er war so pflichtbewusst, dass er sich dafür sogar in eine andere Welt eingeschlichen hat. Dazu habe ich mir jüngst einen neuen Iron Caster gebaut. Das alte Modell hat seinen eigenen Charme aber irgendwie fehlte mir immer etwas bei ihm. Daher habe ich mich kurz hingesetzt, meine Bitz geschnappt und ein paar Einzelteile zusammen geworfen, um dieses Exemplar zu erschaffen. Und damit wären wir auch am Ende des heutigen Beitrages. Wie man sieht, geht es ungefähr so schnell voran, wie ein einbeiniger Eisengolem aber es kommt dennoch voran! Ich wünsche noch einen angenehmen Abend MfG Liskit
  4. Namezahls Miniaturenchaos

    Also pockels schnappt sich meine Abgrundzwerge und Namezahl schnappt sich seine Nightstalker. Nun, ihr lasst mir keine Wahl, dann ziehe ich meine Idee mit den Trident Realms eben wirklich durch! Das habt ihr jetzt davon O_O Passt ohnehin zu meinem Forums - Avatar ; ) MfG Liskit
  5. Das ist ja kein Problem, genau um solche Dinge zu ergründen sind Probespiele ja da. Bei so etwas bemerkst du noch weit eher, ob dir die Armee liegt oder welche Einheiten / Spielstile dir mehr zusagen. Also von mir aus können wir da gerne mal was ansetzen. Aber aye, ich denke darauf können wir am Freitag dann noch einmal genauer eingehen. Da kann ich dann auch auf mögliche Fragen zu der Fraktion eingehen, sollte der Bedarf bestehen : ) Ich wünsche noch einen angenehmen Abend MfG Liskit
  6. Aye, ich bin irgendwie wieder stark auf der Schiene unterwegs und denke auch bereits wieder über eine Zweitarmee nach. Gut, ich sollte eher sagen, dass ich mich für eine Zweitarmee entschieden habe, diese aber noch zugunsten meiner Abgrundzwerge zurück halte. Was deinen Konversionsgedanken anbelangt, das sollte sich leicht machen lassen. Die Abgrundzwerge haben eine sehr ähnliche Liste gegenüber dem, was den Chaoszwergen zur Verfügung steht. Im Endeffekt kommt es wohl auch darauf an, was du für eine Armee aus denen machen willst. Ich zb. benutze gerne viele Golems und andere Hilfstruppen, weil es einfach in mein Thema passt (wenige "echte" Zwerge, unterstützt von Sklaven und Konstrukten). habe aber auch bemerkt, dass diese der Artillerie extrem im Wege stehen, mit ihrer Größe von 3. Gargoyles sind immer eine gute Ergänzung und dafür gibt es ja auch einige gute Modelle, neben denen von Mantic selbst. Blacksouls und Immortal Guard kannst du leicht durch normale Chaoszwergensoldaten darstellen. Decimator sind einfach Donnerbüchsen - Träger, die hat ja jeder Chaoszwergenspieler rum liegen. Sklavenorks sind gut für Hobgoblins. Für Wolfsreiter könntest du schauen, ob du diese eher durch Sklavenork - Reiter darstellen möchtest oder einfach Goblin - Verbündete dazu holst, das ist ja vollkommen legitim. Stierzentauren hattest du hier ja bereits vorgestellt, für Halfbreeds ist also ebenfalls gesorgt. Mir würden an sich nur das Drachenfeuer - Team, Berserker und die Grotesquen einfallen. Das erste kannst du sehr leicht durch ein Skaven - Waffenteam darstellen oder selbst bauen, wenn dir der Mantic - Bausatz nicht zusagt. für Berserker eignen sich wohl umgebaute Slayer. Bei den Grotesquen kommt es darauf an. Einerseits gibt es Möglichkeiten, diese zb. aus Drachenogern selbst zu bauen oder du könntest tiefer in die Tasche greifen und dir diese großen Kerlchen von Forgeworld holen (sind im Endeffekt ja einfach große Stierzentauren) oder du schaust wegen eines exotischen Umbaus. Leider gibt es für die Grotesquen auch keine offiziellen Modelle. Andererseits gibt dir das aber auch freie Hand, wie du sie darstellen willst, wenn du sie denn in der Armee haben möchtest. Und wenn du es etwas auflockern willst, kannst du sie immer noch mit bis zu 25% einer anderen, bösen Armee verbünden. Wenn du magst, können wir irgendwann mal ein Testspiel ansetzen, dann kannst du die Abrundzwerge ja mal aus eigener Hand ausprobieren. Habe ja noch meine Khemri oder Skaven hier als Gegner oder ich bedrohe dich mit einer eigenen Testliste für die Trident Realms. Ich wünsche noch einen angenehmen Abend MfG Liskit ; )
  7. Seid mir gegrüßt, ich hoffe dieser Tag begegnet euch mit angenehmen Erfahrungen. Der im letzten Beitrag abgelichtete Golem ist noch etwas schüchtern, daher möchte ich den Ball heute mit einem Einblick in die Fernkampf - Phase bereichern. Fertige Bilder gibt es noch nicht, wen wundert es, aber ein paar WIP - Beiträge lassen sich durchaus liefern. Da wären zum einen meine Decimator, die bereits testweise ihr Regimentsbase bezogen haben. Es gibt noch einiges daran zu machen, bevor ich wirklich zufrieden sein werde, von der Bemalung ganz zu schweigen, aber ich denke es ist offenkundig, welche Richtung ich verfolge. Etwas voller soll das Base noch werden, so das ca. 15 Zwerge ihren Platz auf den Treppen finden sollen. Da ich auf diesem Wege allerdings noch ein paar Modelle aus dieser spezifischen Box übrig habe, wollte ich mich einmal daran setzen, mich der Artillerie meiner Armee zu widmen. Zwar haben die alten Raketenwerfer durchaus ihren Reiz, jedoch wollte ich dann doch etwas leicht anderes versuchen, was auch dem Charakter der Expeditionsstreitmacht etwas gerechter wird. Noch steht das Testmodell etwas einsam auf seinem Base, sind 50mm doch etwas weit für einen armen Schützen, doch Verstärkung, wie auch angemessene Barrikaden, hinter denen er sich wird verschanzen können, sollen folgen. Sollte dieser Umbau gut gelingen, gedenke ich noch ein zweites Exemplar im selben Geiste zu kreieren, um meine Rückendeckung im Spiel noch etwas zu erweitern. Und damit wären wir auch am Ende dieses kleinen Schreibtisch - Einblickes. Genießt den Abend und allen Hobbyisten viel Erfolg bei all euren Plänen und Entwürfen. Ich wünsche noch einen angenehmen Abend MfG Liskit
  8. Wie? Was? Es lebt? Es atmet? Es geht ... wieder weiter?! O_O Tatsächlich tut es das, aye. Lange war es still um mich, gerade in diesem Projekt. Jüngst jedoch erhielt ich einen erneuten Motivationsschub und befinde mich nun, neben Infinity, wieder ganz auf dem Kings of War - Trip. Ich habe mir ein paar Gedanken zu meinen Abgrundzwergen gemacht, Entscheidungen zu ihrer weiteren Bemalung, wie Bebasung getroffen und mich sogleich daran gesetzt, ein wenig Farbe zu verteilen. Da ich mich jetzt erst einmal ein wenig Textarbeit zu widmen gedenke, will ich daher einen kurzen WIP - Beitrag hinterlassen, damit ihr auch sehen könnt, was momentan auf meinem Tisch so vor sich geht. Dazu gibt es hier die ersten Eindrücke meines Greater Obsidian Golem, zusammen mit einem Sklavenork und den ersten Decimator - Zwergen, zum angenehmen Größenvergleich. Anfangs wollte ich das Modell noch als Iron Caster auf Taurus spielen, allerdings gefällt mir die Idee langsam besser, ihn als großen Golem aufzustellen, nicht zuletzt, weil ich ohnehin noch Slots für Monster, weniger jedoch für Charaktere, in meinen Listen habe. Das Modell selbst stammt von Reaper, wo es als Minotaur Demon Lord aufgeführt wird und ich muss sagen, dass ich diesen Mistkerl wahrlich gern habe. Das Preis - Leistungs - Verhältnis für eine Figur dieser Ausmaße, wie auch dieser Qualität waren unschlagbar und er passt einfach perfekt in meine Armee hinein. Ich bin mir unterdes nicht sicher, ob ich allen Decimatorn die klassischen Hochhüte geben möchte, da ich merken musste, dass einige der Kopfhaltungen sich eher schlecht für diese eignen. Eventuell werde ich diese besondere Ehre daher nur für spezielle Modelle und Champions umsetzen, falls mir nicht eine gute Methode zufliegt, diese Hüte angemessen auch an den zielenden Modellen anzubringen. In diesem Sinne wünsche ich noch einen angenehmen Abend MfG Liskit
  9. Hat da jemand Geld gesagt?! Wie könnte ich da nicht auch ein paar Einblicke auf meine aktuellen Tätigkeiten geben. Zu diesem Zwecke ein kurzer Auszug zu den beiden Kopfgeldjägern, an denen ich momentan sitze. Das linke Exemplar ist für einen Einsatz als Scharfschütze gedacht, während der rechtsbündige Kamerad zwischen einer Spitfire oder einer Red Fury wird entscheiden dürfen, je nachdem was ich für das Spiel sonst noch in meiner Armee vorsehe. Alles noch, wie so oft, etwas WIP-ig, aber es kommt langsam wie beständig voran. Die Drop Unit sieht wirklich nicht schlecht aus. Ebenso bin ich gespannt, auf den fertig gestellten REM mit seinen ominösen Kollegen, die du hier andeutest. Hoffe sie erweisen sich auch als gute Spielkameraden für meine eigenen Dronen. Ich drücke dann mal die Daumen, dass du die fehlenden Teile zeitnah bekommst. Immerhin haben sie schnell reagiert, vielleicht geht das mit der Nachlieferung dann auch entsprechend flink. Noch auf einen angenehmen Abend MfG Liskit
  10. Ach je, da war es wieder so still um mich, das müssen wir ändern. Vor allen Dingen wenn manche Leute hier so ansehnliche Entwicklungen zur Schau stellen. Da mag ich zwar nicht mithalten können, dennoch gibt es heute ein schnelles WIP - Bild meines aktuell in Bearbeitung befindlichen Ingenieurs der Brawler, meiner Hauptquelle für Spezialisten bei den werten Druze. Ein Name folgt noch, wenn ich etwas weiter mit ihm bin. Bei dem Modell selbst handelt es sich um Ogan Helkkare, den spielbaren Forgefather aus Star Saga und dazu eines meiner Lieblingsmodelle aus der Grundbox. Anders als die grünen Rüstungen, welche ich für meine regulären Druze und die meisten Unterstützer eingeplant habe, wollte ich Ogan, gerade in seiner Rolle als Ingenieur etwas schlichter halten, weshalb die Entscheidung schließlich auf einen dunklen Stahlton fiel, mit ein paar grünen Verzierungen um ihn mit der restlichen Truppe in Verbindung zu halten. Alles in Allem bin ich bisher schon mal ganz zufrieden, weshalb ich mich wohl zeitnah an die Details / Schattierungen machen kann, nur bei dem Bart bin ich mir etwas unsicher. Eventuell würde dem Weltraum - Zwerg eine dunklere Gesichtsverzierung etwas besser bekommen. In diesem Sinne wünsche ich noch einen angenehmen Wochenendausklang MfG Liskit
  11. Ah, Golem, wir erinnern uns wohl. Sieht doch gut aus, finde ich nun nicht zweifelhaft. Ich stimme zu, dass der Schnee einen netten Beiklang bildet und das Modell allgemein doch gelungen ist. Aber zurück zu Cyberwear und verdeckten Operationen. Der Bogenschütze hat ja wirklich Stil, das kann ich nicht leugnen, der sticht in so einer normalen Truppe auch ziemlich hervor, kann ich mir vorstellen. Die vorgestellten Soldaten, für welche ich selbstredend keine Schrotflinte in der Hinterhand behalten werde, können sich auch sehen lassen, aye. Keine allzu penetranten Effekte aber dennoch ein sehr effektives Farbbild. Mit den Sichtlinien habe ich selbst ja noch so meine Probleme, da bin ich nicht sicher, wie ich die genau handhaben möchte. Die grünen Linien funktionieren, aber komplett zufrieden bin ich bei mir damit irgendwie auch noch nicht. Schön derweil, dich dabei zu wissen, Namezahl. Ich freue mich schon auf das nächste Mal, wo unsere Truppen sich in den engen Gassen der Quasi - Zukunft begegnen. Ich kann allerdings nicht versprechen, dass sie dieses Mal nur in die andere Richtung schießen ; ) Damit ich hier auch ein wenig voran komme und nicht wieder andere die Arbeit überlasse, schnell ein Bild vom aktuellen Stand eines Brawler. Das Modell hat die reguläre Ausrüstung (Rifle + Light Shotgun) und kann damit für einige Rollen verwendet werden. Bevorzugte Pläne sehen ihn bisher als billigen Füllersoldaten oder Verbindungsstück für ein Haris - Fireteam. Einen Medic könnte ich wohl auch aus ihm machen, für den habe ich aber ein etwas spezielleres Modell vorgesehen. Ich hatte zu Beginn erwogen, die Uniformen meiner Brawler in einem matten Weiß zu halten, habe mich schließlich aber doch für einen Grauton entschieden. Die grünlichen Schulterpolster sollen dazu dienen, diese Söldner mit dem Rest meiner Druze zu verbinden, während ich bei der Waffe auf das schlichte Metall zurück gegriffen hatte. Ich hatte zugegeben überlegt, ob ich ihnen nicht eine exotischere Farbe geben möchte, immerhin handelt es sich um ein futuristisches Setting, doch irgendwie erschien mir der Kerl nach einer ziemlichen "No Nonsense" - Person, weshalb mir dieser monotone Grau-in-Metallic Übergang irgendwie relativ passend erschien. Aber mal schauen, noch befindet sich die Figur in der klassischen WIP - Phase, eventuell könnten also noch ein paar Änderungen zustande kommen. Ich wünsche noch einen angenehmen Abend MfG Liskit
  12. Gute Güte, da habe ich aber mal wieder mit Abwesenheit geglänzt. Das kann ich natürlich nicht auf mir sitzen lassen und den armen pockels die Show hier alleine schmeißen lassen. Demnach gibt es von mir dann auch direkt mal ein paar Updates, immerhin will man für das kommende Spiel doch auch mal ein paar bemalte Modelle haben. Im Vorfeld sollte ich betonen, dass ich den Plan verfolgte, meine Druze / Söldner etwas "schmutziger" zu gestalten, harte Gesellen, die harte Dinge erlebt haben und unter harten Bedingungen arbeiten, als kleiner Kontrast zu dem teils ja doch recht hellen / kräftigen Tönen, welche man bei Infinity häufiger zu Gesicht bekommt. Das aus dem Wege geräumt, stürzen wir uns auf die heutigen Beiträge. Burke "Firestarter" Merrow (Authorized Bounty Hunter mit Spitfire) Den Anfang macht hier zunächst einmal mein wertes Testmodell, welches die Ehre hatte, das erste Opfer meines Farbschema zu werden. Perfekt ist er nicht geworden, dessen bin ich mir bewusst, aber für das erste Modell des Strike Teams bin ich alles in allem doch nicht unzufrieden. Simon "Wasteland" Perdot (Hunzakut / Forward Observer) Der nächste Kandidat auf meiner Liste wäre der Hunzakut meines Teams, welcher mir, rein spielerisch, bereits ziemlich zugesagt hat. Die Möglichkeit, gewisse Bereiche mit Minen abzusperren, mein Hacking - Netz zu erweitern oder einfach ein Störfaktor zu sein, sind einfach zu gut, um sie zu ignorieren. Simon hat dabei allerdings zu viel Zeit in verstrahlten Gebieten verbracht oder einfach ein paar postapokalyptische Filmchen zu viel gesehen, weshalb nur wenige seiner Mitstreiter wissen, wie er unter der ganzen Schutzkleidung eigentlich aussieht. Joane "Old School" McKenzie (WIP) (Authorized Bounty Hunter mit Boarding Shotgun) Ich gebe es zu, ich bin ein Fan der Kopfgeldjäger. Bereits der thematische Hintergund ist etwas, das mir schon häufig zugesagt hat und so musste ich natürlich ein paar davon für mein Team aquirieren. Unter den eigentlich geplanten Modellen, befindet sich jedoch kein gutes Exemplar mit einer Schrotflinte und so musste ein Ersatz geschaffen werden. Mir ist dabei bewusst, dass Corvus Belli tatsächlich einen Kopfgeldjäger mit Boarding Shotgun anbietet aber ich muss zugeben ... das Modell ist einfach nicht meins. Im Endeffekt konnte ich der Idee, eines Cowboy (bzw. Cowgirl) als Kopfgeldjäger einfach nicht widerstehen und so kam es dann zur Auswahl dieses Exemplares, an dem jedoch offenkundig noch etwas Arbeit vonstatten gehen muss. ? (Druze mit Marksman Rifle) Und damit kommen wir tatsächlich zum ersten Modell jener Reihe, welche eigentlich den Grundstock dieses Projektes bilden sollte, zumindest was meine Seite des Ganzen anbelangt.Etwa zur selben Zeit, als die Idee mit Infinity anzufangen in unserer Gruppe zur Sprache kam, hatte ich ein Auge auf Star Saga, den Sci - Fi - Dungeon Crawler von Mantic, im Geiste solcher Klassiker wie Heroquest geworfen. Es mag Geschmackssache sein, doch mir persönlich gefallen die Modelle dieses Spiels extrem gut und sind, in vielen Belangen, ordentlich charaktervoll, gerade was die Bosse und Söldner (die bespielbaren Helden) anbelangt. Es dauerte nicht lange, bis ich den Entschluß gefasst hatte, meine Druze einfach durch die Figuren des Brettspiels darzustellen, immerhin ging es an beiden Fronten ohnehin um Söldner und gerade so eine Fraktion lebt einfach von der Idee des klassischen "Rag Tag - Teams". Der einzige Nachteil an dieser Herangehensweise war natürlich, dass die Box zwar einiges an schönen Modellen her gibt, es bei deren Ausrüstung aber bedingte Beschränkungen gibt (erwartungsgemäß haben einige der Standard - Gegner recht normale Gewehre, was praktisch für Combi - Rifles ist, aber natürlich keinen Raketenwerfer ersetzt), weshalb ich meine Fühler etwas weiter auswerfen musste um mein Team ausreichend flexibel zu halten. Daher rühren auch solche Modelle wie die jene, welche weiter oben aufgeführt stehen. Über den Verlauf dieses Projektes möchte ich jedoch einen guten Teil der Star Saga - Figuren bemalen und zum wachsenden Kader meiner Söldner hinzu fügen. Den Anfang dabei wird, um es mir etwas leichter zu machen bevor ich mich an die Helden des Spiels setze, ein regulärer Druze mit Marksman Rifle machen, dargestellt durch einen Corporation Ranger der gegnerischen Seite. Und damit wären wir auch am Ende meiner kleinen Ausführung. Ich hoffe, die aufgezeigten Figuren mögen zumindest manch einem gefallen und natürlich auch, dass die bald in größerem Maße auftretenden Star Saga Miniaturen vielleicht immerhin einigen unter euch ein gewisses Interesse abzuringen vermögen : ) Ich wünsche noch einen angenehmen Abend MfG Liskit
  13. DARK ELDAR - Treff 14

    Die "alten Schriften" beziehen sich hierbei möglicherweise auf verschiedene Wiki - Einträge einiger Internetseiten ; D Es macht für mich aber auch alles in allem mehr Sinn, als wenn es von Commoragh oder dem Netz der tausend Tore im Allgemeinen ausgehen würde. Wenn das alles wäre, würden die Drukhari da mit großer Wahrscheinlichkeit nicht immer noch ihr Lager aufschlagen, trotz der damit verbundenen, vergleichbaren Sicherheit (ich würde mal behaupten, dass so eine Sicherheit ein wenig geschmählert wird, wenn man dort jede Sekunde um seine Seele fürchten muss). Möglich ist es natürlich auch, dass es sich bei dem Ritual der Seelensteine nicht um eine personalisierte Weihe handelt, sondern nur um einen "Zauber" auf den Stein selbst, welcher jedoch auf die psionische Präsenz der Eldar / des Trägers geeicht ist. Da die Drukhari ihre psionischen Fähigkeiten ja maßgeblich zerstört haben, wäre das ebenfalls ein plausibler Grund, warum die Steine bei ihnen nicht wirken (alternativ steht immer noch die Tatsache im Raum, wie schwer es für einen Dark Eldar wäre, einen Psioniker zu finden, der das Ritual beherrscht und auch für ihn durchführen würde). Aber gut, ich würde sagen, das Armeethema hat gerade definitiv eine größere Relevanz ; ) Ich würde den Prinzen in so einem Projekt nicht mal zwingend verneinen. Wie du sagst hat er es eilig, sich ein weiteres Denkmal zu setzen und steht klar gegen das Chaos, beides Dinge, die mit so einer Forschung erfüllt werden würden (es wäre schon eine Ansage, wenn er von sich behaupten könnte, für so eine Entwicklung verantwortlich zu sein). Aber ich persönlich finde es immer interessanter, wenn die Geschichte hinter einer Armee mit eigenen Charakteren erzählt wird, statt vorgegebene Helden, die bereits ihre eigenen Sagen und Legenden haben, dafür zu verwenden. Demnach unterstütze ich die Idee, einer eigenen Subpartei oder eines weniger beleuchteten Hauses des Weltenschiffes durchaus. Die von dir genannten Begründungen, warum dieses Haus sich solchen Forschungen widmen würde, erscheinen mir dazu durchaus plausibel und nachvollziehbar, da es nicht nur einen Nutzen für ihre Spezies darstellen würde, sondern diese Ambitionen auch aus persönlichem Druck angetrieben werden würden. Ich denke das ist ein Faden, den man durchaus verfolgen kann. Zum Homunkulus nur ein kurzer Einwurf. Mein Gedanke dabei war ja weniger ein alternatives "Konstrukt", welches der Seelenstein behausen kann, sondern eher die Möglichkeit für einen Eldar, dadurch effektiv ins Leben zurück zu kehren. Es ist natürlich richtig, dass das wohl ein gewisser Luxus im Vergleich zu einem vollständig beseelten Phantomkonstrukt wäre, aber ich vermute viele würden die Idee einer fleischlichen Rückkehr nicht komplett ohne Interesse verfolgen. Von den beiden Zirkeln, welche du nennst, erscheint mir The Hex etwas passender für das Konzept, allerdings sei auch gesagt, dass es dir durchaus frei steht, einen eigenen Zirkel zu erfinden und diesem eine Charakteristika zu geben, welche dir eventuell etwas eher entgegen kommt . Nun nicht umbedingt zu direkt, im Stile von "wir wollen Phantomkonstrukte beleben" oder dergleichen aber ein besonderer Fokus auf Methoden der Regeneration / Reinkarnation oder allgemein bezüglich der Manipulation der aeldarischen Seele wären hier ja durchaus nicht unpassend und könnten sich für ein Projekt dieser Art definitiv neugierig erweisen. Ich wünsche noch einen angenehmen Abend MfG Liskit : )
  14. DARK ELDAR - Treff 14

    Danke danke ; ) Ich habe noch einmal ein wenig die alten Schriften gewälzt und du hast soweit recht. Nur die Dark Eldar müssen damit zurecht kommen, dass ihre Seelen auch während ihrer Lebenszeit von Slaanesh abgenagt werden. Ich habe dazu allerdings auch eine schlichte Erklärung gefunden, welche deutlich macht, dass nicht Commoragh oder das Netz der tausend Tore im Allgemeinen daran schuld ist. Es liegt schlicht und ergreifend daran, dass die Drukhari sich nicht von ihren hedonistischen / grausamen Lebenswegen losgesagt haben, sondern diese weiter verfolgen. Da sie Slaanesh näher sind, als andere Völker und weiterhin auf "seinen / ihren Pfaden" wandeln, kann der dunkle Prinz auf ihre Seelen auch während des Lebens zugreifen. In anderen Worten, es liegt durchaus daran, wie ein Eldar mit seinem "Fluch" umgeht, ob er weiterhin der Versuchung folgt, sich einem Leben der Askese widmet oder aber seine Seele durch ein mystisches Ritual an Cegorach verpfändet. Diese Erklärung wirft allerdings auch die Frage auf, ob ein Seelenstein bei einem Dark Eldar überhaupt funktionieren würde, selbst wenn sie einen Psioniker finden würden, der gewillt wäre, das Ritual durchzuführen, diese an den jeweiligen Träger zu binden. Auf der anderen Seite wäre das ja der perfekte Aufhänger für dein Forschungsprojekt, eben der Gedanke, ein solches Verfahren zu finden, wenn es da wirklich Probleme geben sollte. Ich denke tatsächlich, wenn dir das Forschungsprojekt besser gefällt (und wie gesagt, ich denke auch, dass sich da mehr raus holen lässt), sollte man eher schauen, wie man das aufzieht, statt zu überlegen, ob eine anderweitige Form des Bündnisses möglich sein "könnte". Den Gedanken um Ynneads Kult finde ich tatsächlich nicht schlecht, denn als dieser auf den Plan trat und seine Pläne äußerte, hat das die Gesellschaft der Eldar ja maßgeblich gespalten. Wenn sich sowohl Dark Eldar als auch jene der Weltenschiffe unter diesem Glauben vereinen können, warum sollten gewisse Weltenschiff - Eldar und Drukhari nicht einen gemeinsamen Nenner ausserhalb dieses Kultes finden können? Dieses Bündnis zur Forschung könnte sogar explizit durch diesen internen Konflikt ausgelöst worden sein, wodurch neue Rivalitäten aufkeimten und unerwartete Zusammenhalte entstanden. Der Idee eines "Eldar - Homunculus" (nicht Haemonculus, nur zur absichernden Klarstellung) schienst du ja weniger interessiert gegenüber, aber die Möglichkeit, die Phantome besser / komplett zu erwecken, so dass sie als vollwertige Entitäten existieren können, wäre ja durchaus ein gewisser Ansatz. Das wird dann noch interessanter, wenn andere Rivalen auf den Plan treten und dieses Vorhaben mit dem Biotransfer der Necrons vergleichen. Mir scheint da steckt eine ganz eigene Geschichte hinter : D Ich wünsche noch einen angenehmen Abend MfG Liskit
  15. DARK ELDAR - Treff 14

    Da bin ich dann auch mal wieder. Gut, es ist wohl nicht ganz falsch, dass durchaus auch weniger "vermögende" bzw. einflußreiche Dark Eldar eine Regeneration ermöglicht bekommen können, jedoch ist für jene der Preis meist entsprechend riskanter / höher (siehe deinen Vermerk auf den Teil der Seele oder anderweitige Verpflichtungen, welche niemand umbedingt angelastet bekommen möchte, aber im Ausgleich für ein Fortbestehen notgedrungen wohl annehmen mag). Daher rührt in gewisser Weise auch mein Vermerk, dass ein Dark Eldar versucht, sein Ableben, soweit wie möglich, hinaus zu zögern. Natürlich sind sie nicht sogleich verloren, nicht wenn sie willensstark genug sind, doch mit einem Haemonculus ein solches Abkommen einzugehen ist zu gleichen Teilen nicht immer wünschenswert. Commoragh mag ein raues Pflaster sein und der Tod mag einen dort an jeder Turmspitze erwarten, dennoch arbeiten die meisten Dark Eldar ja eher dahin, derartige Probleme zu vermeiden. solange sie es sich leisten können (dazu besteht immer die Möglichkeit, dass der Wille nicht ausreicht und Slaanesh sich holt, was ihm / ihr "gehört"). Mächtigere oder einflußreichere Dark Eldar haben dieses Problem ja weniger, weil sie entweder über einen fast übernatürlichen Willen verfügen oder aber über den Einfluß / die Ressourcen um sich eine solche Regeneration ohne langfristige Konsequenzen gönnen zu können. Manche Haemonculi gehen ja sogar so weit, den Tod geradezu zu suchen, weil sie nach immer neuen Erfahrungen an dieser Front forschen. Soweit aber erneut auch nur mein Verständnis dieser Dinge : ) Dem Vermerk dass es an der dunklen Stadt selbst liegen soll, muss ich an der Stelle allerdings widersprechen. Soweit ich weiß, saugt Slaanesh an den Seelen aller Eldar, ausser jenen, die Gegenmaßnahmen dagegen zu ergreifen vermögen. Die Weltenschiff - Eldar binden die Ihre an die besagten Steine, während die Dark Eldar lieber ihre ungezügelten Interessen verfolgen und Slaanesh so anderweitig "füttern". Bei den Harlequinen rührt es, meines Wissens nach, wiederum daher, dass sie ihre Seelen an Cegorach verpfändet haben und dieser anstelle des Prinzen einen Anspruch auf diese hat, nachdem das Ritual vollzogen wurde, wodurch ein Eldar zu einem Harlequin wird. Den Gedanken mit den Seelensteinen würde ich dahingegen wohl unterstützen, das deckt sich ja mit einer vorherigen These meinerseits. Da die Dark Eldar nicht bloß keine Psikräfte riskieren sondern ihre psionischen Veranlagungen gezielt atrophiert haben, macht es Sinn, dass diese ein solches Ritual nicht verwenden können, während die Weltenschiff - Eldar wohl kaum gewillt wären, das für sie zu tun, solange sie auf ihren aktuellen Pfaden wandeln. Ich persönlich fände das Konzept mit dem Forschungsprojekt, alles in allem, doch interessanter. Schlichte Ressourcen sind zwar eine Begründung, jedoch muss man sich fragen, ob die Weltenschiff - Eldar wirklich gewillt wären, diese ausgerechnet mit einem Haemonculus zu handeln, anstelle eines Archon, auch in Anbetracht dessen, dass der Haemonculus jene Steine, die er behalten würde, vermutlich wiederum für Experimente einsetzen würde, welche sehr stark gegen das Credo der Weltenschiffe verstoßen, was für eine solch holprige Allianz sicherlich nur erdrückender wäre. Ein gemeinsames Forschungsprojekt erscheint mir, für den Einsatz eines Haemonculus, irgendwie übergreifend plausibler oo Ich wünsche noch einen angenehmen Abend MfG Liskit
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