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TabletopWelt

SisterMaryNapalm

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  1. Bei der Macht von Grayskull! Da muss ich mich ja richtig ins Zeug legen um bei den Vorlagen noch mithalten zu können!
  2. Freut mich, wenn ich mit meinem Hintergrundwissen ein wenig was beitragen konnte.
  3. Jo, gerne. ich habe eben noch mal was korrigiert, denn irgendwie habe ich da ein paar sehr wirre Sätze drin - außerdem habe ich noch mal aus meinen Literaturquellen Beispiele für Maschinengewehrschützinnen eingefügt.
  4. Meine Lieben, ich gehöre normalerweise nicht zu der Art von Person, die irgendwo viel mitdiskutiert. Da ich mich aber eingängig – auch während und durch Freundschaften mit einer polnischen Militärfamilie während meiner Dienstzeit - mit der Thematik (nicht nur Frauen beim Militär, sondern besonders in den israelischen und sowjetischen Streitkräften) beschäftigt habe, was bspw. in einem Frauenbataillon für Bolt Action endete, möchte ich doch mal was dazu sagen: Tatsächlich waren offiziell über 800.000 Frauen während des Krieges in den sowjetischen Streitkräften aktiv, wobei zu jeder Zeit ca. 400.000-500.000 im Kampf- oder Unterstützungseinsatz waren. Das entspricht so ca. 5% der eingesetzten Streitkräfte. Von diesen zeichneten sich gut 200.000 aus, und ich glaube 90 oder so etwa 100 erhielten den höchsten Orden der Sowjetunion. Zu Beginn des Krieges wurden Frauen, die sich an der Front bewähren wollten, rund weg abgelehnt. Die hohen Verluste während des Unternehmens Barbarossa jedoch änderten das. Frauen wurden immer mehr und stärker in militärische Rolle eingebunden, sodass man sie bald schon zuerst in medizinischen Aufgaben, in der Luftwaffe und in der rückwärtigen Verteidigung fand. Was den Sanitätsdienst angeht, bildeten Frauen 40-50% der Sanitäter, Ärzte, Chirurgen und schlussendlich sogar 90-100% der Krankenschwestern. Viele dieser Medizinerinnen wurden allerdings auch als kämpfendes Personal an der Schlacht beteiligt, und sei es nur, weil sie als Sanitäter auf dem Gefechtsfeld unter Bewaffnung Personal abbergen mussten. Weitergehend wurden Frauen – wie bereits genannt, als Scharfschützinnen und Bediener schwerer Unterstützungswaffen ausgebildet, waren in Nachrichtenabteilungen und in der allgemeinen Unterstützung tätig. Dafür wurden sogar eigene Ausbildungseinheiten nur für Frauen aufgestellt. So gab es beispielsweise sogenannte Frauenreservebataillone und –regimenter, in denen Frauen auf einen möglichen Kampfeinsatz vorbereitet wurden. Es gibt beispielsweise den Brief einer Soldatin, die an Kliment Voroshilov, einen der fünf höchsten Marschälle der Sowjetunion, geschrieben hat und sich darüber beschwerte, dass sie eine Ausbildung am schweren Granatwerfer sowie an der Panzerabwehrkanone, bzw. als Panzervernichterin erhalten habe und dennoch nur als Zweite Wahl hinter der Front eingesetzt wurde. „Lass mich an die Front, Genosse Voroshilov, dort kann ich nicht nur die Leben der Verwundeten retten, sondern auch die Panzer der Faschisten zerstören.“ Tatsächlich waren Frauen in der Infanterie gar nicht so selten. Meisten wurden diese in separaten Einheiten innerhalb der Züge oder Kompanien eingesetzt. Dies meistens in Maschinengewehrtrupps oder als Mörsertrupps. Ein Beispiel dafür sind Nina Onilova und Manshuk Mametova, letztere die erste Kasachin, die den Titel Heldin der Sowjetunion erhielt. Besonders aus der Frühphase des Unternehmens Barbarossa gab es Gefangennahmen weiblicher Rotarmisten, die von der deutschen Propaganda natürlich dankenswert angenommen wurden. Es gibt bspw. ein bekanntes Bild, das, wenn ich mich richtig erinnere, sogar mit „Flinterweiber“ oder so ähnlich unterschrieben war, wo russische Soldatinnen in Wintermänteln von deutschen Offizieren gefangengenommen werden. Klar, dass die deutsche Propaganda das ausschlachtete. Besonders gefürchtet waren allerdings die sowjetischen Todesengel, die Scharfschützinnen, die meistens in Zweier-Trupps unterwegs waren. Annähernd 2,500 wurden eingesetzt, von den überlebten so etwa 500 den Krieg. Die bekanntesten Scharfschützinnen waren Roza Shanina, eine Kindergärtnerin aus Archangelsk, die nach dem Tod ihres Bruders in die Armee eintrat (der Legende nach soll sie zu Fuß in die nächstgrößere Stadt gelaufen und dann mit dem Zug nach Moskau gefahren sein) und als „Der unsichtbare Tod von Ostpreussen“ in die Geschichte einging. Ihr Tagebuch wurde irgendwann während des Kalten Krieges veröffentlicht und ist zumindest in der Sowjetunion recht bekannt geworden. Eine andere Scharfschützin, Lyudmila Pavlichenko, wurde während der Schlacht um Odessa und den russischen Rückzug durch die Ukraine mit insgesamt 309 bestätigten Abschüssen zur bis heute erfolgreichsten Scharfschützin der Geschichte. Tatyana Kostyrina, eine andere Scharfschützin, übernahm 1943 nach dem Tod ihrer Regimentsführung sogar das Regimentskommando einer Infanterieeinheit und führte damit mehrere erfolgreiche Sturmangriffe – bevor sie selbst erschossen wurde. Insgesamt führte die hohe Ausfallrate von Unterstützungspersonal der Roten Armee bald dazu, dass man bspw. an der russischen Südfront gut 50.000 Frauen in Flak- und Panzerabwehreinheiten der zweiten Reihe fand, die sich durch das schnelle Vorrücken der Deutschen in Richtung Kaukasus und Stalingrad bald direkt an der Front wiederfanden. Das 1077te Flakregiment beispielweise bestand vermutlich bis zu 35% aus Frauen, die durch einen überraschenden Flankengang eines deutschen Panzerregiments plötzlich in erster Gefechtslinie standen und in einer zweitägigen Schlacht um ein Gebiet zwischen dem stalingrader Flughafen Gumrak und der nahen Traktorfabrik mit über 100 zerstörten Panzern, Gefechtsfahrzeugen und Flugzeugen dafür sorgten, dass das Gefechtsbuch des Regiments vermerkte, man habe sich 15 Kilometer vor Stalingrad „Granate um Granate durch eine Einheit verbissen kämpfender Frauen kämpfen“ müssen. Meldungen wie diese wiederholten sich vermehrt, sodass es tatsächlich 1942 zur Bildung von einigen wenigen Frauenregimentern kam, beispielsweise das 1. Unabhängige Frauen-Infanterieregiment Otdelnaya zhenskaya dobrovolcheskaya strelkovaya brigada (das musste ich tatsächlich nachgucken). Diese Einheiten wurden im Nachgang der Schlacht um Moskau und der sich abzeichnenden Schlacht um den Kaukasus aufgestellt. Man hatte nämlich erkannt, dass Frauen durchaus kämpfen könnten – das war beispielsweise schon im 1. Weltkrieg erkannt worden, als sich mehrere Frauenbataillone bildeten, um den Vormarsch der Deutschen zu stoppen. Diese Einheiten hatten horrende Verluste zu verzeichnen, nahmen aber im Anschluss auf Seiten der Weißen Armee am russischen Bürgerkrieg teil – da man aber nicht so viel Frauen hielt, setzte sich das damals einfach nicht durch. Und auch die Frauenregimenter des 2. Weltkriegs waren von Anfang an mit Problemen behaftet: Sexuelle Intermezzos mit männlichen Kollegen, ungewollte Schwangerschaften, Moralprobleme und der grundsätzliche Glaube, dass Frauen nicht so gut kämpfen können wie Männer führten dazu, dass diese Einheiten, obwohl sie zwischen 1943 und 1944 an der Front regulär eingesetzt wurden, alsbald aufgelöst wurden. Die Kommandeurin des 1. Frauenregiments – oder Frauenbrigade, wobei nicht so ganz klar ist, ob es sich dabei wirklich um eine Einheit in Brigade- oder Regimentsgröße handelte – wurde wegen Verrat am Vaterland erschossen. Im Nachgang überführte man viele Frauen in den NKVD, wo sie bspw. zu Kommissarinnen ausgebildet wurden und von dort an Truppen führten. Sprechen wir noch mal über Panzerfahrerinnen/kommandantinnen: Auch hier gab es schon ein paar, auch wenn leider keine so verlässlichen Zahlen vorliegen wie bei den Scharfschützinnen. Am bekanntesten ist wohl Mariya Oktyabrskaya, die ihren Besitz verkaufte und so einen Panzer (zum Teil) finanzierte, den sie „kämpfende Freundin“ nannte und selbst fuhr. Stoessis Heroes hat eine Figur der Dame herausgebracht, falls jemand die noch mal haben möchte. Eine andere Panzerkommandantin war Aleksandra Samusenko, die aufgrund ihres Gesichts auch schon Pate für Büsten und Figuren stand; sie war bspw. eine Veteranin des Winterkriegs und die einzige weibliche Panzerkommandantin in der 1. Gardepanzerarmee und aufgrund dessen dort ein Kuriosum, wogegen es bei anderen Panzereinheiten ebenfalls Frauen gab; bspw. Aleksandra Boiko oder Irina Levchenko, letztere eine Sanitäterin, die durch den Strom der Zeit in die Panzerstreitkräfte getrieben wurde und es bis zum Oberstleutnant brachte. Meine Lieblingstruppe ist übrigens die hier: (Quelle) Gehen wir noch mal zu den Fliegern: Auch dort gab es einige Einheiten mit Frauen oder komplett aus Frauen. Das berühmte 46te Taman Nachtbomber Regiment (das man als 588tes Nachtbomberregiment unter dem Namen „Nachthexen“ kennt), war übrigens das einzige, in dem nicht nur Frauen als Piloten, sondern auch als Wartungs- und Stabspersonal dienten. Daneben gab es noch das 125. Gardebomberregiment sowie das 586. Jagdfliegerregiment, die gemischte Einheiten waren. Das 586 Jagdfliegerregiment war beispielsweise auch in der Schlacht um Stalingrad eingesetzt, wo die Pilotin Lydia Litvyak, vielleicht kennt sie jemand unter dem Namen „Die Weiße Lillie von Stalingrad“, den Tod fand. Wie gesagt: Der Weg der Frauen in die Sovietarmee sollte kein leichter sein, denn ihr Weg war steinig und schwer. Nicht mit vielen konnten sie sich einig sein, doch für den Dienst taten sie so viel mehr. (Frei zitiert nach einem mannheimer Verschwörungstheoretiker). So viel von mit zum Thema - und, jetzt mal ganz ehrlich - wenn man ein verdammtes Frauenregiment aufbauen will - dann macht man das. Das hier ist ein Brettspiel. Das ist genauso lächerlich wie die Diskussion, ob man sich schämen sollte, in Zeiten wie diesen die Sowjetarmee zu bemalen - ich lach mich tot. Aber das ... mache ich gleich im Bett. Gute Nacht
  5. Ich melde mich auch mal an. Irgendwer muss ja verhindern, dass der alte Mann seine Brille mal wieder kaputt kriegt.
  6. Da die Zollkosten inzwischen höher sind als die Kosten für eine Figur, lohnt sich KDM für mich leider auch nicht mehr. Ich finde zwar die Figuren sehr schön - mal von den Monstern abgesehen - aber so schön dann auch nicht. Und in Dt. kriegt man die Spiele meistens erst ab 600 EUR, meistens aufwärts, da oft noch irgendwelche Zusatzsets gekauft wurden. Da wird es dann mal schnell 1.500 EUR und mehr. Selbst bei Ebay-Kleinanzeigen.
  7. Als ich die Posen gesehen habe, dachte ich direkt an "Stayin' Alive." Warum? WARUM?!
  8. Nein. Ich hatte auch noch nicht vor, mir das Spiel zu kaufen. Ich hatte eigentlich nie wirklich vor, mir das Spiel zu kaufen - zumindest nicht zu den Preisen, zu denen es aktuell gehandelt wird.
  9. Nachdem wir auf diesen Post hier: umfangreiche Rückmeldungen interessierter Gouverneure und Adepten zu unseren hochwertigen Infanterieprodukten erhalten haben, möchten wir noch einmal an unser Todeskorps von Krieg-Starterset aus dem Jahr 2020 erinnern: Das Todeskorps in der Revolution-Malchallenge Interessierte an unseren Sturmtruppen weisen wir darauf hin, dass der sich derzeit im Fertigungsprozess befindliche Schwere Maschinenkanonentrupp des Todeskorps von Krieg kein Anfängerset darstellt, sondern für höchste Ansprüche bereits in taktischer Führung erfahrener Gefechtsspezialisten designed wurde. Daher empfehlen wir dringend, erste Eindrücke mit dem Vorauskommando-Einsatzset zu sammeln. Die Sets sind, je nach Bedarf variabel erweiterbar und werden in den nächsten drei Malchallenges um weitere Produkte aufgestockt. Für Abonnenten unseres Mut-Malchallenge-Patronus-Programms hier weitere Bilder des aktuellen Fortschritts. Die abschließende Fertigung dieser Prototypen sollte also demnächst abgeschlossen sein. Unser Officio Rationes Publicae arbeitet daher bereits an der später diese Woche folgenden Erstvorstellung des neuen Produkts. Sie haben Fragen oder sind selbst interessiert? Dann lassen Sie doch einen Like da, kommentieren Sie unsere Arbeit, teilen Sie sie mit Freunden und Inquisitoren und falls Ihnen gefällt, was unsere Produkte im Gefecht leisten und Sie mehr sehen wollen, werden Sie doch einfach Patronus. Der Imperator beschützt Ihr Munitorum
  10. Der Alte Weise guckt auf ALLEN Bildern so, als wenn er einen Hass auf das Universum hat. Ärgerst Du Dich immer noch über den Urknall, der Dich aus dem REM-Schlaf geweckt hat, @Drachenklinge?
  11. Ich freue mich schon auf den Paintjob. Per Pinsel oder mit der Airbrush? Wie grundiert ihr die? Werden die Gläser mit Folie maskiert oder eher mit Putty?
  12. Darf ich daraus entnehmen, dass Sie noch kein Kunde des örtlichen Munitorums sind und die Stadtkampffähigkeiten unseres prämierten Todeskorps von Krieg noch nicht genießen durften?
  13. Ja ... da fällt mir auch nichts zu ein. Keine Ahnung. Ich vermute, der Imperator prüft meinen Glauben oder so etwas ...
  14. Meine Lieben, wir machen mal wieder weiter -bzw. posten mal wieder was neues. Vor einer Weile schon kam Post von Adam Poots Games - ich hatte ja mal wieder bestellt. Inzwischen lohnt es sich nicht mehr, weil der Versand einer Figur mit gut 30 Dollar teurer ist als die Figur selbst. Da müsste man eigentlich zusammenlegen, um sich das überhaupt noch leisten zu können. Leider kenne ich niemanden, der sonst noch KDM in meiner Gegend macht - oder, besser gesagt, ich kenne schon Leute - aber denen vertraue ich nicht, dass es problemlos über die Bühne geht. Egal, wir schweifen ab ... Zu dem Zeitpunkt aber kriegte ich noch ein paar Modelle. Außerdem habe ich Ersatz bekommen für meine verhunzte Pinup-Butcher - ich musste natürlich etwas zahlen, denn ich habe sie ja selbst kaputt gemacht. Dennoch: Deutlich weniger gezahlt als im normalen Verkauf, selbst mit Versand, und trotzdem ein komplettes Paket bekommen. Das war mal wirklich geil. Supi. An so einem Kundenservice könnten sich andere Läden echt mal was abschneiden. Somit ist die Bastelstunde also wieder eröffnet. Ick freu mir. // Was ist sonst noch passiert? Tja. hm. Der Rest war jetzt nicht so erfreulich. Wir hatten ja vor einer Weile angefangen Ulaya Chronicles zu spielen. Ein paar selbstgedruckte Figuren hatte ich ja bereits gepostet. Dann wurde das Spiel geklaut. Jo, richtig. Wir hatten vor vier Wochen unsere letzte Runde. Da unser Spielleiter früher weg musste, wurde mit dem Laden vereinbart, dass das Spiel dort gelagert wird bis zur nächsten Runde. Zur nächsten Runde war das Spiel nicht mehr da. Dann dauerte es besagte vier Wochen, bis jemand sich so halbgar in Bewegung gesetzt hat - nach mehrfacher Aufforderung - und die Überwachungskamera durchforstet hat. Da die aber in die andere Richtung guckt und nicht zum Lagerregal, kann nicht nachvollzogen werden, wo das Spiel hin ist. Weggeräumt hat es niemand, es ist nicht im Lager, es hat auch niemand was gesehen. Folglich muss es wohl geklaut worden sein. Was folgt, ist großes Schulterzucken. Man hat ein Spiel und Figuren im Wert von 60 EUR verloren und ... es ist einfach egal. Dafür hat man uns aber bei einer Ersatzrunde Summoners rausgeschmissen, weil man den Platz für Magic-Karten-Spieler brauchte. Da gab es nämlich ein Turnier. Allerdings sind mehr Spieler gekommen als angemeldet. Die haben sich also nicht angemeldet - zumindest verstehe ich das so. Aber sie haben Geld mitgebracht. Also hat man uns rausgeschmissen: Es kommen mehr Spieler - ihr müsst jetzt leider gehen. Fairerweise muss man dazu sagen, dass wir bereits vorher gewarnt wurden, dass es eng werden würde und wir vielleicht am Ende gehen müssten. Dennoch: Ich komme um 13 Uhr und muss um 13:40 gehen - Frechheit. Mein ganzer verdammter Tag war im Eimer. Was willst du denn dann noch machen? um 12 fährst in den Laden, um 15 Uhr bist du daheim - und dann? Noch woanders hinfahren? Sind doch alle bereits mit irgendwas beschäftigt. Also sitzt du den Rest des Nachmittags zu Hause an irgendwelchen Figuren und ärgerst dich. Warum wird der Laden dann nicht zugemacht und nur Turnierkartenspiel gespielt? Ja, man weiß ja nicht, ob wirklich so viele Leute kommen. Und dann will man natürlich nicht auf die Einnahmen verzichten. Da muss ich sagen - haha; YOLO. Wie machen das bloß die Restaurants und Veranstaltungen ... Herrje. Da frage ich mich dann allerdings: warum hat unser Spielleiter für einen Geländebauworkshop, den er im Laden abgehalten hat, Geld gezahlt, obwohl weniger Leute gekommen sind als geplant und ein Teil der Tische gar nicht gebraucht wurde? Auf genauere Nachfrage hieß es dann: Brandschutz und Luftqualität. Brandschutz und Luftqualität? Ich lache mich tot! Die verdammten Pubertierenden stinken die Bude vorne und hinten zu, sodass der Keller meistens der Raum ist, wo man überhaupt noch Luft kriegt in dem Laden. Und dann wird der mit noch mehr Leuten vollgepackt - wegen der Luftqualität. Ich krieg mich nicht mehr ein. Aber vor allem: Ein Spieler hat sich darüber telefonisch beim Ladeninhaber beschwert und der hat unseren Spielleiter vor versammelter Mannschaft - UND KUNDEN - öffentlich zur Sau gemacht. Öffentlich! Der Laden ist so klein, da gibt es eben einfach keinen Platz zum Privatgespräch. Ja, spinn ich oder was? Ich musste echt raus, um keinen Drohnenangriff auf die Theke zu starten. Ganz ehrlich? Ich bin mit dem Laden durch. Ich komme noch zu den Montagsmalern - da ist unser Termin und da sind meine Boys und ansonsten suche ich mir einen anderen Ort, um Tabletop zu spielen. So einen SAFTKRAM tue ich mir echt nicht an. Eigentlich wollte ich noch meine Ergebnisse des Geländebauworkshops posten, aber ... um ganz ehrlich zu sein ... dafür bin ich aktuell zu frustriert.
  15. Doch. Das geht. Das geht sogar sehr gut. Ich hatte mich schon seit langem nicht groß an Diskussion oder Austausch beteiligt und hatte es, ehrlich gesagt, aktuell auch nicht vor. Mich interessiert Blood Bowl überhaupt nicht. Ich kann mit den Teams nichts anfangen, mit den Regeln oder dem Design an sich. Da nur BB-Teams zur Auswahl stehen, habe ich halt nichts Interessantes zum Thema beizutragen und enthalte mich daher. Geil hingegen wäre die Erwähnung gewesen, dass ich offensichtlich den Eingangspost aufmerksam gelesen habe. DAS hätte ich mal stylisch gefunden und wäre freudig überrascht. 🖖
  16. Im Eingangspost steht: "Die Taverne fällt flach. Die nehme ich nicht mit." Daher würde ich sagen, dass die Taverne nicht zur Auswahl steht.
  17. Nein, das ist schon richtig. Ob das jetzt hier gemeint ist, weiß ich nicht, aber es gibt 3D-PDF. Dabei wird die Datei in ein PDF-Dokument eingebettet und kann u.a. durch Adobe Acrobat Reader angezeigt und betrachtet werden. Dazu gibt es sogar Anleitungen von Adobe. https://helpx.adobe.com/de/acrobat/using/displaying-3d-models-pdfs.html Das Problem dabei ist natürlich, dass man die Datei aus der PDF heraus nur schlecht exportieren kann. Ich glaube, die einzige Möglichkeit dazu wäre der Export als STEP file - und das wiederum lässt sich dann mit CAD-Programmen weiter bearbeiten. Aber das ist bei mir nur so ein Wissen aus dem oberen linken Augenwinkel. Ich persönlich habe mit dem genauen Prozess keine Erfahrung und beschäftige mich damit ehrlich gesagt auch nicht.
  18. Das ist sehr lieb. Vielen Dank. Allerdings handelt es sich hierbei um Warhammer 40.000. Das mit dem historischen Tabletop könnte man dann höchstens im 50sten Jahrtausend sagen ... 😄
  19. Meine Lieben, wir rasten mal wieder aus: Die aktuelle Malchallenge "Mut" schreit ja geradezu nach einem neuen Todeskorps von Krieg Advertisement. Machen wir ein paar schwere Waffenteams fertig. Die Bases sind schon soweit einsatzbereit. Die Maschinenkanonen trocknen auch schon. Morgen fummeln wir uns mal ein bissl Infantrie zurecht.
  20. So ... wir "starten". Die letzten Tage habe ich jetzt mal die Airbrush etwas durchgeblasen. Bis dato sind die schweren Unterstützungswaffen und deren Bases vorbereitet. Die Figuren haben auch schon ihre ersten Schichten bekommen. Das Wash der Mäntel trocknet und morgen machen wir dann die Tarnuniformen fertig. Mal gucken, wo wir morgen ankommen.
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