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WarhammerCE

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  1. Naja, es ist eher ein Nebeneffekt aus dem Zusammenspiel mehrerer Regeln. Es ist in sofern gewollt, dass es zum einen fluffigere Kombinationen begünstigt und zum anderen kein großes Problem darstellt, das irgendwie gelöst werden müsste, da der Effekt weder überraschend noch unumgänglich ist. Ganz nebenbei erhält ein berittenes Charaktermodell keinen Schutz gegen Fernkampfangriffe durch Infanterie (siehe LRB Seite 20). Vielleicht habt ihr dadurch weniger Anreiz, eure berittenen Charaktermodelle in Infanterieeinheiten zu stellen, in denen sie für Fernkampfangriffe exponiert sind
  2. V1: Wie soll das funktionieren? Für alle Sprüche oder nur für die Sprüche jedes Magiers? Machen hier 10p wirklich einen Unterschied? V2: Gerade Armeen, die keine große Auswahl an Sprüchen haben und auf Magie als Fernkampf angewiesen sind (z.B. Vampire, ungeteilte Chaoskrieger), hätten hierdurch einen erheblichen Nachteil. Also so wie ein Held? Dann wäre der AST also einfach ein Held +25p für die Standarte? Die limitierten Ausrüstungsoptionen helfen hier, beide Auswahlen attraktiv zu gestalten, ohne das eine die andere ersetzt. Hier in M
  3. Hier vielleicht der generelle Hinweis, dass nur weil man einen Haufen Punkte in eine einzelne Einheit investieren kann, das nicht immer die beste Idee sein muss. Wenn man mehr als ein Viertel der Armee in einen Infanterieblock investiert, sollte man schon einen guten Plan haben, wie man diesen in der Schlacht effektiv in Szene setzen kann. Sonst sind es einfach nur ein Haufen Punkte, die der Gegner ignoriert oder abräumt, wenn der Rest der Armee geschlagen ist. Grundsätzlich ging es aber doch darum, ob Infanterieblöcke eine Rolle im Spiel haben bzw. dass bei euch hauptsächlich
  4. Ja. Wenn man beim Chaos einen General mit Mal aufstellt, ist man in der Hauptkriegermeute auf Einheiten mit dem Mal oder ohne Mal (ungeteiltes Chaos) beschränkt. Bei Dämonen gibt es aber nur sehr wenige Einheiten des ungeteilten Chaos, so dass man in seiner Auswahl im Vergleich zu den anderen Chaoslisten stark eingeschränkt wäre. Außerdem habe ich noch eine Sonderregel gebraucht, wenn der General ein Dämon ist, und so kommt man Spielern entgegen, die eine Dämonenarmee nach dem 7ten Ed. AB aufgebaut haben, bei der es keine Einschränkungen bei der Kombination von Einheiten gab.
  5. Bei der Dämonenliste fehlt nur eine Einheit Zerfleischer, um die Stammeseinheit für den General zu stellen. Dank der Sonderregel "Dämonische Pakt" darf die Haupt-Kriegermeute auch Einheiten mit anderer Zugehörigkeit als die des Generals enthalten. Für den Tzeentch Herold sind die Horrors als Stammeseinheit dabei und mit den Kreischern ist das Gefolge der "Tzeentch" Kriegermeute auch teurer als der Kriegsherr.
  6. Offensive Kavallerie stelle ich, wenn möglich, immer 6 oder 7 Modelle breit auf, da so viele üblicherweise auch in BTB kommmen. Hier zwei ältere Listen von mir, die ich auch auf Turnieren gespielt habe: Army: Wood Elves 1 1x Spellweaver (245.0): General;Wall of Vines PM 3/5+;Hidden Ways PM 3/5+;BM Fury of the Forest;BM Orions Spear;Ranus Heartstone; 1x Shadowdancer (210.0): Mirage PM 2/5+;Shadow Mist PM 2/5+;Blades of Loec; 8x Dryad (120.0) 4x Treekin (250.0): Champion; 1x Treeman (300.0): Strangle Roots (special rule); 10x Glade Guard (120.0) 10x Deepwood Sco
  7. Aus meiner Sicht ist es eher ein psychologischer Aspekt, zumindest bei WCE. Bei WCE ist der Schadensoutput so moderat gewählt, dass 5 Ritter mit Champion und Lanzen (KG4, S4+2, W3, 2+Rüstung) im Angriff bei Klanratten (KG3, S3, W3, 5+Rüstung) im Schnitt nur 4,2 Verluste verursachen (inklusive Rösser), d.h. im Schnitt kann 1 Klanratte noch zurückschlagen, diese macht aber im Schnitt nur 0,04 Verluste. Selbst wenn jetzt alle 5 zurückschlagen dürften, wären es im Schnitt nur 0,2 (bzw. 0,24 mit Champion) Verluste. Dank 3 Gliedern und Überzahl würde der Nahkampf gegen ein 25 Block
  8. Was hat es verbessert? Macht es nicht in viele Fällen einfach kaum einen Unterschied? Und wie würdest du zerbrechliche Einheiten ("Glaskanonen") in einem solchen Umfeld spielbar halten? Haben die Antworten zu den Posts von Gorn weitergeholfen? Welche Punkte sind da noch offen? Was meinst du mit "Speziell was Herausforderungen angeht." und "Die Frage ist auch, ob es tatsächlich gewollt ist, dass man dadurch Charaktermodelle aus dem Kampf halten kann..." ?
  9. ... Monstern? Falls du hier Probleme siehst, dann dies gerne noch etwas aus. Bitte daran denken, dass große fliegende Monster teuer sind, meist eine Kommandantenauswahl erfordern und keine Glieder negieren können. Das mit den Monstern scheint bei euch in der Meta ein wirkliches Problem zu sein. Hattest du schon mal eure üblichen Listen gepostet? Das wäre sehr hilfreich, um zu sehen, wie bei euch gespielt wird. Hier in München sind Monster jedenfalls kein Problem, soweit ich weiß... Auch hier habe ich andere Erfahrungen gemacht. Aber das m
  10. a) Die Regeln der Plänkler klarzustellen ist auf meiner Liste. b) Du meinst sowas wie "Die Ziele aller Attacken in einem Timing Schritt müssen zu Beginn des Timing Schritts angesagt werden."? Werde ich ergänzen. c) Die Begriffe "Kriegermeuten", "Kriegsherr" und "Gefolge" wurden eingeführt, weil sie bestimmte Sachverhalte definieren und die Regeln somit kompakt formuliert werden können. Hast du einen Vorschlag für eine bessere Alternative? d) Es gab mehrere Gründe, insbesondere die extremen Angriffsbereiche und Schutzschildformationen. Außerdem können große Einheiten als leichte
  11. Was die Effizienz von Infanterie, Monstern und Streitwagen angeht, da gehen die Meinungen aktuell tatsächlich stark auseinander. Eine Gruppe beschwert sich, dass Monster zu teuer wären. Eine andere befürchtet, dass man mit weiter geschwächten Streitwagen nur noch Infanterie aufstellen kann. Und bei euch scheinen die Monster zu dominieren. Da alle nach denselben Regeln spielen, wäre die naheliegendste Erklärung hierfür, dass die Art und Weise, wie in den einzelnen Gruppen gespielt wird, den wahrgenommenen Wert dieser Einheiten stark beeinflusst, d.h. Armeezusammenstellung, S
  12. Ein Champion wird im Wesentlichen wie ein Charaktermodell behandelt, das an seine Einheit gebunden ist bzw. die Einheit nicht verlassen kann. Indem Verwundungen vom Champion nicht auf andere Modelle überspringen können, sind die Regeln für Fernkampf, Magie und Nahkampf konsistent. Der von dir angesprochen Grenzfall ist unschön, aber ich bin mir nicht sicher, ob die Alternative besser ist, dass Treffer im Fernkampf überspringen aber im Nahkampf nicht. Was ist mit Nahkampftreffern, die wie Beschuss verteilt werden, wie Aufpralltreffer? Ich würde hier den einfacheren, konsistentere
  13. Die Flexibilität ist tatsächlich eine große Stärke der MMs und macht diese zu einer so attraktiven und effizienten Auswahl. Es gab mal die Überlegung, eine Art "Flächenschaden"-Sonderregel einzuführen, bei denen Effekte mit dieser Sonderregeln nur max. eine Anzahl an Treffer verursachen können, die der Einheitenstärke des Ziels entspricht, d.h. ein solcher Flächenangriff könnte max. 1 Treffer gegen einen einzelnen Helden zu Fuß verursachen, während er gegen einen Streitwagen oder ein Monster beispielsweise immerhin max. 4 oder 5 Treffer verursachen könnte. Wenn man zumindest einem T
  14. Spontan fallen mir zwei Gründe für W2 ein: Der Widerstand orientiert sich bei Warhammer üblicherweise an dem Widerstand des Reiters, das ist bei Skinks nunmal W2. Hierdurch unterscheiden sich die Teradons (W2, 5+ Rüstung) stärker von den Raptodakylen (W3, 4+ Rüstung). Allerdings kann man Teradons auch W3 geben, ohne dass dadurch die Balance wesentlich durcheinander kommt, natürlich zu einem entsprechenden Preis. Wären +5p pro Modell für W3 aus deiner Sicht angemessen? In der 6ten zumindest war der Riesenbogen nicht wie eine Speerschleuder, sondern hatte 36",
  15. Mit 40p Grundkosten ist die Einheit schon fast doppelt so teuer wie im AB der 7ten (23p, wenn ich mich recht erinnere). 3 Meuten mit 21 Modellen kostet 80p im Vergleich zu 20 Klanratten für 100p. Das passt, hätte ich jetzt erstmal vermutet. Wie viele Einheiten werden bei euch denn gestellt? 40p für eine Einheit mit 7LP und schlechtem MW sind im Vergleich zu anderen Einheiten (Riesenadler, Chaosbrut, Gargor) schon recht viel. Die Grundkosten weiter zu erhöhen finde ich problematisch. Eventuell könnte man die Mindestgröße von 1 Meute auf 2 Meuten erhöhen, d.h. aktuell wären d
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