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WarhammerCE

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  1. Das habe ich offensichtlich überlesen. Ja, das Verkleinern der Front ist nicht erlaubt.
  2. Das entspricht den ursprünglichen offiziellen Regeln und ist auch bewusst so übernommen worden. Effektiv bedeutet das, dass eine Einheit, die in der Flanke angegriffen wird, sich erst drehen muss und dann in der nächsten Runde die Formation verbreitern kann. Somit bleiben Flankenangriffe besonders wirkungsvoll und werden nicht durch eine einzelne ungünstige Nahkampfrunde vollständig negiert. Das halte ich für vertretbar und vor dem Hintergrund für sinnvoll, dass Manöver und Stellungspiel ein entscheidender Faktor zum Sieg sein sollen.
  3. Ich sehe schon, dass bei euch mit harten Bandagen gekämpft wird. 😄 Unmögliche Angriffe sind aus meiner Sicht ein Punkt, den man am besten individuell in der jeweiligen Spielgruppe regelt, da man sich dort kennt und weiß, was gewünscht ist. Prinzipiell gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder ihr seht das Ansagen von unmöglichen Angriffen als Teil der Regeln an und lasst es uneingeschränkt zu oder ihr möchtet das in euren Spielen verhindern bzw. einschränken, beispielsweise weil ihr es für unsportlich haltet. Die Grenze, zwischen ab wann ein Angriff noch mög
  4. Also laut dem 6ten Editions Armeebuch fährt die Kutsche den Staub eines (toten!?) Vampires spazieren, um diesen mit den Energien von unheilvollen Orten zu neuem Leben zu erwecken. Ferner nutzt die Kutsche diese Energien um sich zu regenerieren und stärker zu werden. Aus meiner Sicht passen die aktuellen Regel gut zum Hintergrund und widersprechen diesem nicht. Die Regenerationsfähigkeit der Kutsche ist abgebildet. Dass die Kutsche im Laufe des Spiels nicht stärker wird, hat hauptsächlich mit dem Spieldesign zu tun (vermeiden von Bookkeeping und Schneeballeffekten),
  5. Dazu gab es schonmal eine Diskussion. Ich kann dir aber nicht mehr sagen mit welchem Ergebnis. Aktuell sollte es eigentlich keine Situation geben, in der man durch Ansagen eines unmöglichen Angriffs einen Vorteil erhält. Von daher sehe ich darin auch kein Problem.
  6. WarhammerCE

    Würgewurzel

    Ja, in der Beziehung werden die Würgewurzeln wie eine ganz gewöhnliche Fernkampfwaffe gehandhabt.
  7. Ich würde die Plänkler sich (in Formation) beliebig positionieren lassen. Eventuell mit der Einschränkung, dass mindestens ein Modell den Punkt berühren muss, an dem der Angreifer die Plänkler im Angriff kontaktiert hat. Man kann annehmen, dass sich die Plänkler formieren, sobald sie den Angriff annehmen, und sich entsprechend günstig zum Gegner aufstellen.
  8. Die aufgeriebene Einheit flieht direkt von der gegnerischen Einheit weg, d.h. senkrecht zur Front/Schlachtlinie. Oder habe ich hier etwas übersehen? Momentan wäre mein Vorschlag, dass sich der Angreifer auf dem kürzesten Weg (Option a) auf Seite 6 LRB) in Kontakt mit den nächsten erreichbaren Plänkler bewegt und dort senkrecht zur Angriffslinie ausrichtet, wobei die Einheit um den Kontaktpunkt rotiert wird. Anschließend werden die Plänkler nach Wahl des Plänklerspielers positioniert, um zu maximieren. Ich muss das aber nochmal genauer durchspielen.
  9. Ich verstehe den Gedanken nicht. Ich setzte die Kutsche, wie jede andere Einheit auch, nach taktischen Überlegungen so ein, dass sie mir den größten Nutzen im Spiel bringt. Mit einem Angriff zu warten, bis die Kutsche Schaden erlitten hat, nur um dann von einer Sonderregel zu profitieren, die potentiell einen Zustand herstellt, in dem sich die Kutsche bereits befindet, ist dabei keine meiner Überlegungen. Genauso wie ich normalerweise kein Charaktermodell unnötigen Gefahren aussetze, nur um von einem Schutzgegenstand zu profitieren, mit dem ich das Charaktermodell ausgerüstet ha
  10. Ja, die Aufpralltreffer verfallen nicht. Ich sehe da auch keinen Grund für. Aufpralltreffer werden immer gegen eine Einheit im BTB abgehandelt. Beispiel: Wenn ein Streitwagen mit Held einen einzelnen Held angreift, werden die Aufpralltreffer gegen die Einheit (hier in Form des Helden) abgehandelt, unabhängig davon, ob eine Herausforderung ausgesprochen wird oder nicht. Wenn ein Streitwagen mit Held eine Einheit mit Held angreift, werden die Aufpralltreffer gegen die Einheit abgehandelt, unabhängig davon, ob eine Herausforderung ausgesprochen wird oder nic
  11. In dem von dir genannten Beispiel werden Aufpralltreffer abgehandelt, von denen auch das Charaktermodell in der Herausforderung betroffen sein kann, wenn die angeschlossene Einheit nicht groß genug ist, da die Aufpralltreffer vom dem Modell stammen, das mit dem Charaktermodell in der Herausforderung kämpft, d.h. es ist keine Quelle außerhalb der Herausforderung. Die Aufpralltreffer würden nur dann verfallen, wenn das Charaktermodell bereits in einer Herausforderung kämpft und von einem Streitwagen angegriffen wird. Dieser wäre dann eine Quelle außerhalb der Herausforderung.
  12. Mein Vorschlag Multiple Angriffe auf Plänkler werden wie folgt abgehandelt: Der Angreifer wählt eine der angreifenden Einheiten und handelt den Angriff auf die Plänkler wie bei einem einzelnen Angriff ab. Anschließend führen die übrigen angreifenden Einheiten ihre Angriffe wie bei anderen multiplen Angriffen auf die Plänklereinheit aus, die zu diesem Zeitpunkt in einer geschlossenen Formation mit Front, Flanke und Rücken am ersten Angreifer positioniert ist. Falls die Plänkler, nachdem alle Angreifer bewegt wurden, nur gegen Gegner in ihrer Front kämpfen, müssen die Plän
  13. a) Nein, es wird in der Front des Angreifers maximiert und der Rest der Plänkler bildet weitere Glieder dahinter. b) Die Position der beiden Einheiten zu Beginn des Angriffs definieren die Ausrichtung (siehe Abbildung auf S.16 im LRB) und die angreifende Einheit wird auf dem kürzesten Weg in Kontakt mit dem nächsten Plänkler bewegt.
  14. Die betroffene Einheit darf sich wie in der Bewegungsphase bewegen, d.h. inklusive Manöver, die für einen entsprechend Teil der Bewegung gekauft werden müssen (z.B. eine Drehung kostet 2"), und Abzüge/Beschränkungen für Gelände (z.B. 1" durch schwieriges Gelände kostet eine Einheit Skelette 2").
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