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Dragunow

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Über Dragunow

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    Chaos!
  1. Dragunow

    Was tust du?

    Dämon: Höre auf die weisen Worte des Engels Tyrael Azmodan. Lauf, so schnell du kannst und du wirst mir und seinen Kriegern entkommen und vielleicht überleben. Renn weg, denn es ist deine einzige Hoffnung. Die Macht deines Bruders war von vornerein begrenzt und vergänglich, nun bekam er die Strafe, die er verdiente auch wenn er durch die Naivität der Engel verschont blieb. Muss ich es wieder sein, der den letzten Schritt wagt, der das beendet, was andere nicht schaffen, wozu sie nicht in der Lage sind. Allein hier erkennt jeder blinde Naar eure wahre Schwäche, die Unfähigkeit, konsequent und effektiv zu handeln. Ich spürte weder eine Erschütterung der Macht, als du den Körper des Necromancers übernahmst noch eine, als dein Bruder geschlagen wurde, Azmodan, eine zu kleine Rolle spielt ihr in der ewigwährenden Schlacht zwischen uns Göttern. Tyrael, mein Freund und Hofnaar, ihr dient mir gut der Unterhaltung wegen. Dann begebt euch doch mit euren Kriegern zu mir nach unten oder habt ihr Angst, eure ach so reinen Flügelchen könnten in den Flammen meines Vorhofes versengt werden? Begebt euch hinaus aus der letzten Feste der Menschheit und stellt euch endlich eurem Schicksal, auch wenn ihr es nicht wahrhaben wollt. Nicht Gott bestimmt meinen Weg, ich entscheide den Zeitpunkt des Kampfes, ich fordere das Schicksal dieser Welt heraus, um es im Angesicht meines eigenen zu messen und euch eurer Lügen und Beschränktheit zu strafen. Sterb bald und leidet auf ewig. An dieser Stelle endete der Dialog damals.
  2. Dragunow

    Was tust du?

    Engel/Tyrael: Diablo, du nennst dich Herr des Schreckens, doch wurdest du doch selbst aus DEINER Hölle vertrieben. Du und deine ebenso bemitleidenswerten Brüder. Und du nennst mich schwach, doch sage ich dir: "Unserer gibt es viele, ihr werdet überwältigt werden!". Deine scheinbare Macht, wird dir am entscheidenen Tage wie Rauch im Winde sein. Und das eine lass dir gesagt sein, der Tag deines Endes ist näher als du denkst. Die 7 Gefährten werden vor dich hintreten und dein verruchtes Leben fordern. Gott hat es so bestimmt: ein entscheidener Kampf zwischen den Menschen und der Hölle. Und nun zu dir Azmondan, wenn ich zu soetwas wie Spott fähig wäre, würde ich dich jetzt auslachen. Du denkst, dass Belial letztens einen MEINER Schützlinge getötet hat? Dann bist du noch dümmer als ich gedacht habe, Belial liegt schwer verwundet irgendwo in Sanktuario, 6 der Gefährten haben ihn gestellt und beinahe vernichtet. Doch Gabriel stieg vom Himmel und befahl den Kriegern innezuhalten, denn die Zeit des Todes deines Bruders war noch nicht gekommen. Genauso wie dein Tod noch nicht gekommen ist, deshalb rate ich dir, im Andenken an unsere alte Bruderschaft: "Lauf!" und verkrieche dich so tief wie du nur kannst. Denn diesesmal wird das Gute triumphieren.
  3. Dragunow

    Was tust du?

    Paladin/Azmodan: Ja ich bin zurückgekehrt, um das zu fordern, was mir zusteht - deine Macht. Und ich werde wie vor Jahrhunderten wieder erfolgreich sein, auch alleine. Denn Andariel und Duriel sind tot, ermordet von diesem Wicht eines Necromancers, der sich als Untertan und Schützling von Tyrael schimpft. Belial ist auf der Suche nach den anderen geweihten Kriegern, vielleicht hast auch die Erschütterungen der Macht auf diesem Rund gespürt als er einen von ihnen kürzlich vernichtete. Doch unser Bund, ist stärker als es der, der zwischen dir und deinen Brüdern herrschte, jemals hätte sein können. Und deine mickrige Macht wird niemals dazu im Stande sein diesen Bund zweizuteilen, auch deine Diener können dies nicht, sie können ja nicht mal uns etwas anhaben. Daher kann ich dein Angebot, welches eher eine Beleidigung ist, ruhigen Gewissens, falls ich so etwas besitzen sollte, ablehnen und zu dir kommen um dir den Tod zu bereiten.
  4. Dragunow

    Was tust du?

    Dämon: Azmodan, der Herr der Sünde ist zurückgekehrt und begeht zum zweiten Male Verrat. Nun weiss ich, wer du bist, nun habe ich einen Grund mehr, dich zu vernichten. Ich werde dich strafen für deinen jahrhundertealten Verrat und für das, was du jetzt bist. Du magst Izual bezwungen haben, doch er war schwach und nicht unfehlbar. Er war es nicht wert, länger in meiner Obhut zu bleiben und so ließ ich ihn sterben. Wo sind deine treuen Gefolgsmänner, wo ist Belial, seit ihr so minderbemittelt, dass ihr euch auch untereinander bekämpfen müsst, seit ihr zu schwach, um die innere Verbundenheit zu erkennen? Wenn es so ist, werde ich jeden einzelnen von euch erwarten und ihn einzeln zerstören. Ich werde meine Diener nicht länger zurückhaltenden, sie werden sich auf dich stürzen und quer durch mein Reich jagen, auch wenn ich weiss, dass sie keine wahren Gegner für dich sind. Doch selbst wenn du sie schlagen wirst und meine Brüder verbannst, an mir wirst du scheitern und mir nur einen Bruchteil meiner Macht nehmen. Ich habe ein Angebot für euch. Komm zu mir, mein verlorener Sohn, schliesse dich mir wieder an, lass die alten Zeiten vergessen und die Welt spüren lassen, was die vereinigten Mächte des Bösen anrichten können. Lass uns Seite an Seite kämpfen und jagen, warum sollen wir uns gegenseitig bekämpfen, wenn wir zusammen viel stärker sind. Nimm dieses Angebot an oder stirb. Nun zu dir, mein kleiner Engel. Glaubst du wircklich, du könntest mit einem Häuflein Menschen mein Feste erstürmen? Wurdest du nicht selbst durch einen Menschen bereits gebunden, war es nicht dieser einfache Mensch, der meinen Bruder befreite und dich an seiner Statt fesselte? Warum sollte ich die selben Fehler begehen wie ihr Engel, es liegt in eurer Natur, verletzlich zu sein und zu unterliegen. Betrachte deinen Bruder Izual, er wechselt die Seiten, wie es ihm beliebt und es gelang ihm selbst mit der von mir gegebenen Macht nicht, Azmodan aufzuhalten, geschweige den ihm zu schaden. Azmodan gehört den niederen Übeln an, die wahre Stärke formiert sich um mich, wie willst du sie brechen, wenn ihr bereits an Niederem scheitert? Das Böse wird weiter erstarken, während ihr nur hilflos daneben verweilen müsst. Besässe ich ein Herz, würde ich über euch lachen und bemitleiden, so aber werde ich euch töten.
  5. Dragunow

    Was tust du?

    Paladin: Du, Herr des Schreckens, Erschaffer der Hölle, ahnst nicht im geringsten, wer ich bin. Noch hältst du mich für einen Menschen, mit der von gottgesandten Mission, dich zu töten, doch das bin ich nicht. Ich bin wie du, länger als ein Menschenleben, auf dieser Bühne eines der schrecklichsten Theaterstücke, und werde ich auch noch Ewigekietn, im Gegensatz zu dir, verbringen. Lass deine Hand ruhig von mit weichen, schütze mich nicht, mir ist es egal, deine Schergen können mir nichts anhaben, kümmere dich von mir aus um diesen Necromancer, der im Begriff ist das zu tun was ich dir vergaukle. Denn deine Brüder, mit demselben Hochmut versucht, wie du, sind an diesem Priester, einem der mächtigsten Indivduen dieses Planeten, ähnlich mächtig wie die meinige menschliche Hülle, ja deine Brüder, Mephisto und Baal wie sich nennen sind an Ihm, diesem Rathma-Priester kläglich gescheitert. Er ist einer der 7 aus Sankturio, die Tyrael vom Anfang ihrer Geburt an unter seiner Obhut und seinem Segen hatte, und sie mit Mächten versah, die dir unverstellbar sind. Ich habe sie erlebt, als ich gegen diesen Menschen, der meine Seele jetzt kleidet, kämpfte und ihn mit Mühe überwätigte. Dieser Paladin, in dem ich mich befinden, war Tyrael's , der durchaus kein Narr war sondern alles vorraussah und handelte, Musterschüler. Seid gewarnt alle beide, ich kenne eure Identität, ihr aber nicht die Meinige, doch will ich euch sie preisgeben. Ich bin es, Azmodan, stärkstes der 4 neideren Übel, von denen noch 2 auf Erden wandeln, einer der die 6 übrigen geweihten Helden sucht, der andere der in der Hülle des einen, das letzte der 3 großen Übel herausfordert. Herr des Schreckens, ich werde dein Todbringer sein und dir das schrecklichste antun, was man einem Übel antun kann, ich Sperre dich in einen Seelenstein, in den Seelenstein, in dem auch Izual ruht, den ich mit diesem Schwert, an dessen Klinge noch das Blut des gefallenen Engels klebt. Und dich heiliger Krieger, werde ich zerfetzen und das was von dir überbleibt werde ich Tyrael vor die Füße werfen...
  6. Dragunow

    Was tust du?

    Ein Engel senkt sich herab, erhebt seine Stimme: Du nennst mich einen Narren, doch bist du selbst der größere. Du glaubst du hättest Macht, aber würdest du in Gottes Antlitz sehen, wärest du doch geschlagen. Du glaubst, dass dich deine Feuergräben und Diener schützen, die Armee des Herrn könnten sie nicht aufhalten. Gott jedoch nennt den Kampf gegen den Herrn des Schrecken, den Kampf der Menschen, deshalb verbot er uns einzugreifen. Denn Gott will sehen, ob das Geschlecht der Menschen stark genug ist, um der Versuchung zu wiederstehen. Izual, der einst dein Bruder gewesen, glaubte dir, ja und damit hatte er bewiesen, dass auch das Geschlecht der Engel nicht unfehlbar und unverwundbar ist. Wärest du nicht von deiner nichtigen Macht geblendet, hättest du es erkannt. Jetzt wird es zu spät sein, dein entgültiges Ende ist näher, als es du es zu erkennen vermagst. Die Menschen werden ihre Bestimmung treu erfüllen, ein Mann wird kommen und dich im Kampfe bezwingen, dein verfluchten Seelenstein wird in deiner eigenen Schmiede in tausende Splitter zerspringen und die Tore zur Menschenwelt werden dir auf ewig verschlossen sein. Dann wirst du vor Gottes Gericht gebracht, und so wie er richtet wird es geschehen. Obwohl du es nicht glauben magst, aber du wirst dich nicht aus deinem Schicksal herauswinden können, denn dein Ende ist schon seit Urzeiten vorbestimmt. Dein Tod kommt und mit ihm das Ende der Hölle.
  7. Dragunow

    Was tust du?

    Dämon: Blick dich um, wenn du durch mein Heim schreitest und betrachte das, was nur ein wahrer Gott geschaffen haben kann. Betrete meine verdammte Kathedrale und stirb an deiner eigenen Naivität, welche dir die Wahrheit verdunkelt und dich blind in deinen Tod laufen lässt. Was sollen deine geblendeten Augen schon gesehen haben, was mein Verstand nicht erfassen kann? In der kurzen Zeit eines menschlichen Lebens kannst du nicht die Erfahrungen gemacht haben, welche die bemächtigen. mich als schwach darzustellen. Meine Augen existieren seit allen Ewigkeiten und werden auch noch existieren, wenn du lange nicht mehr bist. Ich sehe was du bist, klein und minderbemittelt bahnst du dir deinen Weg durch meinen flammenden Burggraben und wärst schon tausende Tode gestorben, würde meine schützende Hand dich nicht vor meinen Dienern bewahren. Ja, ich wande mich vor langer Zeit von deinem Gott ab und erstieg selbst den Gipfel unendlicher Macht. Ich und meine Brüder sind die wahren Racheengel dieser Welt, wir sind hier, um euch für eure Ignoranz und Selbstverherrlichung zu strafen, um zu zeigen, was ihr wert seit, nähmlich nichts. Viele erkennen es und kommen zu mir, als Untertan der einzig wahren Gottheit. Tyrael ist ein Narr, welcher glaubt, ihr könntet doch noch siegen, Izual entschied sich für den richtigen Weg und folgte mir auf meinem Pfad der Dunkelheit. Es ist wahr, dass das Schauspiel eurer armseligen Bemühungen mein Interesse weckt, nur habt ihr nicht erkannt, das ihr ein Theaterstück mit festgelegtem Ausgang spielt und ihr nur Marionetten in meinem Kampf zwischen mir und deinem Gott seit. Und erwarte nicht meinen Tod, zuviele dachten, sie hätten mich endgültig vernichtet, doch es brauchte nur wenige Jahre, bis ich zu neuer Macht erstarkt bin. Eure Seelen ziehen sich nach dem Tod ihres Körpers in das Paradies zurück, deswegen kann ich nicht sterben, weil ich keine Seele besitze und man mir den Eintritt verweigert. Was wollt ihr tun, mich in die Hölle verbannen? Seht euch um und ihr merkt, dass das nicht mehr geht, tiefer könnt ihr micht nicht herabstossen. Ich höre schon die Schritte deines Kommens und erbebe in der Erwartung eines unberührten reinen Herzens, welches mir ein vorzügliches Mahl darstellen wird.
  8. Regen fällt herab, verschleiert mir die Sicht, durchnässt meinen Körper, lässt mich erkranken. Einzelne Tropfen laufen an mir herunter, meine Wange entlang, geben mir das Gefühl einer Berührung. Wasser durchtränkt meine Kleidung, lässt sie schwerer werden, es klamm anfühlen. Es sammelt sich zu meinen Füssen, spiegelt mich tausendfach gebrochen wieder und verzerrt mein Bild. Es läuft die Strasse herab, jeder Tropfen für sich und alle zusammen. Somit stehe ich hier und warte auf ein Ende des Regens, auf Sonne, darauf, wieder den Horizont zu sehen. Starr blicke ich um mich herum, erkenne überall den selben grauen Schleier, unendlich und undurchdringlich. Hätte ich wenigstens einen Schirm, könnte ich den Regen abhalten, er würde mich nicht treffen. Aber so steh ich schutzlos da, keine Regung zeigend und kein schützendes Dach suchend. Mich selbst fragend, warum ich mir das antue, die Antwort wissend und sie aussprechen wollen. Der Regen verschluckt meine Worte wie auch meine Sicht, alles geht in ihm unter. Menschen gehen vorbei und fragen sich, was ich bei einem solchen Wetter auf freiem Feld mach, was ich sagen wollte, doch bieten sie mir keine Hilfe an, wenden sich wieder ab und schmunzeln höchstens darüber. Ich währenddessen wage es nicht, sie anzusprechen, zu fremd sind sie mir. Also warte ich weiter, betrachte mir jeden, der vorübergeht, beneide ihn seines Schirmes und seines Weges, dass er ein Ziel hat für welches es sich lohnt, bei solchem Wetter vor die Tür zu gehen. Mein Ziel ist es, auf eines zu finden, zu wissen in welche Richtung ich den ersten Schritt wagen muss um nicht in die falsche Richtung zu laufen. Solange werde ich auf der Stelle verharren. Ist zwar nicht direkt ein Gedicht aber von der Intesion her ähnlich, hoffe ich durfte es hier einschreiben.
  9. Dragunow

    Was tust du?

    Paladin: Ich werde kommen, kommen um dich, den Herren des Schreckens, auf ewig zu vernichten, denn ich führe vereint die Hoffnung der Menschheit und nicht die Unwürdiger. Du siehst mich noch, aufgrund meiner von mir gewählten Form, als schwach. Warte jedoch bis ich zu meiner vollen Größe und im Fanatismus meiner Rache mich dir entgegen stelle, dann wirst du den Willen, der in mir wohnt spüren und ihn fürchten, weil du zu diesem Zeitpunkt deinen Tod zu fühlen bekommst. Ich werde kommen, allein deiner Einladung wegen, und dir als Gegner trotzen und nie zu einem niederen Diener verfallen, derer du schon zu viele hast. Ich werde dich stürzen, seeleloser, und du wirst fallen, da du dich so hoch sockelst, fallen bis in alle Ewigkeit in deine von dir selbst geschaffene Hölle. Was ich gesehen habe kannst du mit deinem beschränkten Geiste nicht erfassen, da du meine wahre Identität noch nicht zu spüren bekommen hast, doch wenn ich vor dir stehe und in deine leblosen, und doch mit hass erfüllten Augen blicke, so wirst du erkennen was ich bin, und du wirst dir wünschen mich niemals getroffen zu haben, auch wenn du es schon getan hast. Die Leichen derer, die du getötet hast, interessieren mich nicht, denn ich beim kein Mensch wie ihresgleichen, ich bin etwas anderes, etwas das du kennst und hasst. Denn ich habe wie du, die Fähigkeit, mein Erscheinungsbild zu wechseln, und den Gott den du als Niederen beschimpfst, steht über dir, doch du hast dich von ihm abgewendet im Gegensatz zu mir und deshalb werde ich über dich, dich, der du keinen Gott hat, sondern sich selbst als Gott ansiehst, triumphieren. Das Licht was du glaubst zu meinen, habe ich schon lange vernichtet, das Licht, nämlich das der Dunkelheit, leitet mich und auch dich kontrolliert es, Unwissender. Und wenn dich das Schauspiel, das wir dir bieten gefällt, so wurden wir in unserem Denken bestätigt, das du dich leicht, zu leicht hinters Licht führen lässt und alles glaubst was du siehst. Ich werde kommen, zu dir, und den Tod erwarten, doch nicht meinen, sondern den Deinigen, und der Augenblick des Untergangs, des Sterbens deiner nicht vorhandenen Seele, wird dir unendlich vorkommen, doch wird es dein letzter sein... Horch! Ich schreite durch deine Hölle... Der Dialog geht noch eine Weile, es mischt sich später auch noch ein dritter ein, da dies alles von verschiedenen Personen im Forum geschrieben wurde, kam es nie zu einem Kampf
  10. Dragunow

    Was tust du?

    Antwort des Dämons Nun gut, lass es uns beenden, komm zu mir, schwaches Geschöpf und schenke mir eine weitere Leiche, die mir als Untertan dient. Du glaubst, du könntest mich aus der Reserve locken, nur weil du die Hoffnungen vieler unwürdiger Kreaturen in dir vereinst. Du musst einen starken Willen besitzen, zumindest für einen Menschen, wenn du nicht schon unter dem Druck aller in dir gesetzten Hoffnungen untergehst. Betrete mein Sanktuarium und stelle dich mir, keiner meiner Diener wird dich stoppen, weil du das Interesse ihres Herrn erweckt hast. Ich wünsche dich zu sehen, deine Erscheinung in meinem Heim, und den Grund deiner Seele zu betrachten. Du wirst mir ein stolzer Diener sein, wenn du mich erblickst, auf dem Höhepunkt meiner Macht, und dir deiner sinnlosen Tat bewusst werden mit jedem Schritt, den du in meine Richtung tust. Du glaubst, das was du bisher sahst sei alles gewesen, doch da irrst du dich. Vor meinem Altar verwesen die Körper der stärksten Helden deiner Zeit, ihr glaubtet sie seien verschollen, doch ich weiss es besser, ich war derjenige, der sie tötete. Auch sie kamen zu mir in dem Glauben, ihre geheiligten Waffen könnten mir mehr Schaden zufügen als einige Kratzer auf einem Körper, der mir nichts bedeutet und den ich jederzeit wechseln kann. Nein, ich besitze keine Seele, mein Verstand ist es, der meine Existenz definiert, mein unendlicher Wille der Zerstörung und mein ewiger Kampf gegen deinen niederen Gott. Wer schenkt dir den Glauben, dein Gott besäße ein Herz, das ihm schmerzen könnte, wenn er dich in eine derart auswegslose Situation führt, er ist und war nie mehr als ich, die wahre Macht in dieser Welt bin ich und meine Brüder. Das Licht deines Gottes leuchtet nur, weil ich es zulasse und mein Spiel mit ihm noch nicht beenden will. Ihr amüsiert mich, eurer Bestreben und eure Hoffnungen, dem unabwendbarem Schicksal zu entgehen, doch irgendwann werde ich siegen und diese Welt wird mein Interesse verlieren und ich mich anderen Dingen zuwenden. Ihr lebt nur, weil ich es will und auch die Bösartigkeit in göttlicher Form dann und wann Ablenkung braucht. Nun komm zu mir, kleiner Mann, schreite ein und erwarte den Tod und die ewigen Dienste für mich. Was bedeutet schon der kurze Augenblick unseres Kampfes in meinen Augen, welche schon die Ewigkeit erblickten und sie verstanden.
  11. Nette Geschichte, gibs da auch ne Fortsetzung, hört sich bis jetzt ganz interessant an
  12. Dragunow

    Was tust du?

    Nach einer kurzen Pause entgegnet der Paladin Ja ich wage es und ich bezweifle deine Macht in keinster Weise, ich sehe sie in Form zertretener und verwester Leichen derer, die es versuchten, dir ebenwürdig zu sein. Und ebenso werde ich es versuchen, der Sinnlosigkeit mir bewusst und trotzdem vollen Mutes, mich meinem letzten Kampf stellen und dich, den Herren des Schreckens, aus seiner Reserve locken, denn was du vor dir siehst, ist kein nutzloser kleiner Geist, wie du ihn nennst, es ist die Vereinigung von Hoffnungen hunderter und tausender, die sich dir entgegenstellt. Mit einer menschlichen Hülle als Wahl, um nicht aufzufallen, dir den Sieg zu leicht scheinen zu lassen, um im letzten Augenblick dein Antlitz, geformt aus einem Menschen der vormals meines Geschlechtes war, doch nun von deiner dämonischen Seele mutiert, zu bekämpfen und zu zerstören, um die Welt aus den Klauen deiner Schergen und dir selbst zu befreien. Ich werde mich als würdig erweisen, deine Seele in mir, als deinen Käfig, aufzunehmen, um im ewigen Zweikampf dich jahrtausende zu unterdrücken, wohlwissend das es nicht leicht wird. Die Waffen derer die gefallen sind, mögen dir schartig vorgekommen sein, doch meine Waffe, geführt von dem Willen tausender, getränkt mit dem Blut aller Geopferten, wird sich tief in dein Herz, welches in Wirklichkeit einem ehrbaren Bürger einst zuteil war, bohren und dir deine dämonische Seele, sofern du so etwas besitzt, austreiben. Und deine Diener werden, wenn sie dieses Blut trinken, daran verrecken, denn dies wird geheiligtes Blut sein, das Blut was sich gegen Dich aufheizte und dich und deine Untaten rächen wird. Denn ich, ältester der Zakarum, Ehrenhalter der Horadrim und Lehrmeister der Viz-Jerei, gesandt von Gott persönlich, mit der Mission die Menschheit, die leider nur ein Werkzeug darstellt, gegen dich aufzuhetzen und sie in Gottes Namen, der dies mit dem schwersten Herzen tat, zu opfern, um diese Waffe, geführt von dem Willen Gottes zu schaffen und zu stärken. Und das bisschen Licht was unser Gott uns in dieser Zeit bieten kann reicht, um die Dunkelheit, durch dich in die Welt entsandt, zu vertreiben und wir werden nicht eher ruhen eh nicht das letzte Opfer gerächt ist, und nicht der letzte deiner Untertanen besiegt ist.
  13. Dragunow

    Der Giftwindkrieger

    Sich jetzt alles durchgelesen hat und dabei nicht mehr aus dem Lachen rauskam Aber wieso gehts nicht weiter? ICH WILL MEHR LESEN! Wirklich schöne Geschichten, toller satirischer Stil
  14. Dragunow

    Was tust du?

    Antwort des Dämon: Du wagst es dich mir zu wiedersetzen, meine Macht anzuzweifeln und dich als einen mir würdigen Gegner darzustellen? So lasse den Augenblick deines letzten Kampfes kommen und spüre, wozu der Herr des Schreckens in der Lage ist. Der Hass und die Schrecken, die dein kleiner nutzloser Geist mit mir in Verbindung bringen, sind andeutungsweise die Oberfläche meines Zornes und meiner Zerstörungswut. Deine menschliche Hülle bedeutet nichts im Vergleich zu meiner dämonischen Erscheinung, wiedergeboren im Körper desjenigen, dem es ein einziges Mal gelang, mich zu bezwingen. Doch deine Hülle wird es nicht wert sein, mir als Körper und Käfig gleichermassen zu dienen. Ich werde dich mit meiner geballten Faust zerschmettern und deine Leiche wird in dem Haufen Gefallener untergehen, welchen ich auf dem Schlachtfeld meines Sieges hinterlassen werde. Eure schartigen Waffen und euer schwacher Wille hat mir nichts entgegenzusetzen, werden mit einer nahezu beiläufigen Bewegegung beseite gestossen und auf ewig vergessen werden. Ihr wollt bis zum letzten Blutstropfen kämpfen? Tut dies, meine Diener werden euer Blut lieben, es mit grössten Genuss trinken, ihr wart selbst bereit, es zu opfern. Dein schwacher Gott wird dir nicht helfen, was tut er für euch. Gelang es ihm, euer Reich vor mir zu schützen? Nein! Gelang es ihm, meinen Machtgewinn zu stoppen? Nein! Gelang es ihm, den einzigen Menschen zu schützen, der mich jemals bezwang? Nein, er dient mir jetzt als Körper. Er lässt euch sterben, wenn ich erscheine, er überlässt euch eurem Schicksal, wenn ich es herausfordere, er flieht vor mir, wir es jedes normale Wesen tun würde. Warum glaubt ihr an etwas, was keinen Halt bietet? Wegen des bisschen Lichts, das er in der von mir geschaffenen Dunkelheit bringt. Oder weil eure zarten, jungfräulichen Seelen nicht bereit sind, auf Seiten der Sieger, des Bösen, zu kämpfen. Ergebt euch dem Herrn des Schreckens und ich werde euch verschonen. Alles andere ist zum Scheitern verurteilt und verdient nicht mehr als meine Missbilligung. Der Schreiber der Antwort ist nicht aus diesem Forum, ich dachte mir, dass ich einfach mal den Dialog poste, das geht noch eine ganze Weile so.
  15. Dragunow

    Was tust du?

    Eine Stimme antwortet Was werde ich tun? Ich werde standhaft bleiben egal wie deine Bösartigkeiten aussehen werden. Ich werde dir trotzen, dir in deine hasserfüllten Augen blicken, tief in den Hass, der sich auf mich reflektiert und ihn ertragen. Und wenn dies mein Leben kosten sollte, so werde ich ihn in Ehren empfangen, ihn genüsslich in mir aufnehmen mit dem Wissen, dagegen gekämpft zu haben. Und wenn alle Erinnerungen erloschen sind, dann war ich nicht würdig mich dir entgegen zustellen. Wenn der Moment kommt, in dem du das Tier in dir erweckst, so werde ich auch selbiges in mir erwecken und mich standhaft, mit allem Lebensmut der in meiner menschlichen Hülle steckt, dir entgegnen stellen und den Schmerz in mich aufsaugen und die Erinnerung daran bewahren damit meine Rache dir entgegen nur umso süßer wird. Und wenn der Krieg kommt, so werde ich in die unvermeidliche Schlacht ziehen, das Schwert in meiner schwachen menschlichen Hand fest umklammert, mich erwehren um es dir schwer, so schwer wie noch nie in deinem dämonischen Leben es gewesen sein kann zu machen, um dich zu quälen wie du es bei mir versuchest. Und die Angst und den Hass den ich verspüre werde ich als Quelle neuer Energien nutzen, um die zu rächen die mir Lieb und teuer waren, egal wie sinnlos meine Rache auch sein mag, da sie eine weitere Quelle darstellt und ich werde das Blut deiner Existenz von meinem Schwert lecken um neuen Mutes in die Schlacht gegen dich, gegen den Schrecken, den der mein Leben, oder das was es mal war, zu bekämpfen um mein Leben und sei es stückweise, von neuem noch ein mal zu erleben und mich daran zu ergötzen. Und wenn mein Herr mich verlassen sollte, mir den Rücken zukehrt, so verzeihe ich ihm, und werde mit einem letzten Gebot mich für ihn opfern, gleichgültig wie sehr meine Existenz geschätzt werden sollte. Und wenn du deine Waffe meiner entgegenstreckst so werde ich diese mit der Meinigen kreuzen und wenn der Schmerz dann das Zentrum meiner Sinne erreicht, werde ich lachen, und mich an deinen zukünftigen Qualen erfreuen, wohlwissend, dass ich der härteste deiner Gegner war und das deine zukünftige Existenz von Langeweile geprägt sein wird, lachen werde ich und zu meinem Gott, an dessen Dasein ich niemals zweifelte, emporsteigen um etwas Besseres, besser als du jemals vermagst zu werden, zu erreichen. Und wenn du meine unsterbliche Seele, den letzten Überrest meiner selbst, vor dem letzten Gang zu fassen bekommen solltest, so werde ich das mich erwartende Nichts, mit Genuss ertragen, wissend, das es dir schlimmer ergehen wird, dir der du nichts zu lieben, nur zu hassen, nichts zum beschützen, nur zum zerstören, nichts zum Erfreuen hast. Und ich werde lachen, lachen das der Hall meiner Stimme sogar dich in deinen Tiefen erreichen wird, um dich, den Herrn des Schreckens damit zu quälen, so zu quälen wie du es einst bei mir getan hast... Der zweite Text stammt nicht von mir, sondern wurde von jemanden anders als Antwort auf meinen ersten geschrieben. Es ist auch kein Warhammer, basiert eher auf der Diablo-Welt. Ich wollte euch den folgenden Dialog aber nicht vorenthalten.
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