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Srath Vagas

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Über Srath Vagas

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    Male

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    zu viele ;-)
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    Warhammer Fantasy
    Warhammer 40.000
    Mortheim

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  1. Liebe Altmetallfreunde, Der Erwerb eines Neuzugangs für meine Chaosarmee ist eine gute Gelegenheit, auf die Komplexität des "Recasting" Themas einzugehen, insbesondere wie schwierig es ist, eine Expertise abzugeben ob ein Modell ein Duplikat oder Original ist. Es handelt sich um einen Nurgle Champion aus dem Roten Katalog von 1991. Manche zweifeln ob Jes Goodwin diesen gestaltet hat, da er bei der Ästhetik etwas von den anderen abweicht. Hier die Nurgle Champions aus dem Katalog, das genannte Modell befindet sich rechts unten. "Axe" ist aus der ganzen Reihe mit Abstand am schwierigsten zu bekommen, was sich natürlich auch im Preis niederschlägt. Ich habe tatsächlich zuvor noch nie einen live erlebt, und im Blister habe ich bisher noch nicht einmal ein Foto gesehen. Einmal wurde mir einer zum Kauf angeboten (aber zu teuer), zwei/dreimal waren welche auf ebay, wahrscheinlich keine Originale aufgrund des Kontextes. Diesen hier habe ich auf ebay in einer Auktion erstanden und damit die Reihe geschlossen. Natürlich habe ich gehofft, ein Original zu erwischen. Ich liste mal verschiedene Aspekte auf, die für oder gegen einen Nachguss sprechen. Für Nachguss: - Betroffenes Modell ist selten und üblicherweise teuer, also per se schon sehr attraktiv für einen Nachguss - Verkäufer aus Südeuropa (genauer Italien) - Gußrückstand zwischen Axtblatt und Schaft und leichte Gußgrate an Handschuhen aussen und Achselhöhlen Gegen Nachguss: - Tab vorhanden und sauber - Metallmischung 1a wie Originale (verglichen mit meinen anderen Modellen), auch Nachdunkelung etc., definitiv kein neuer Guß - Detailgrad sehr hoch, siehe Rückenansicht oder Made auf Brustpanzer - Verkäuferprofil ausser Herkunftsland sauber (nicht dreimal gleiches Modell, kein anonymes oder ganz neues Profil) - Wurde in einer Reihe von Einzelauktionen mit "normalen" Modellen verkauft - Preis war sehr niedrig. Fazit: Auch wenn ich relativ überzeugt bin dass es sich um ein Original handelt, gibt es trotzdem noch kleine Unsauberkeiten und die regionale Herkunft, die das Gesamtbild etwas trüben. Ein kleiner Wermutstropfen, aber ich werde ihn auf jeden Fall bemalen und in meine Champions einreihen. Ich wollte am Beispiel dieses Modells einmal aufzeigen, wie diffizil es ist, ein Original von einem Nachguss zu unterscheiden. Weitere Ansichten:
  2. Gratulation ! Block I gefällt mir am besten und der Bursche mit dem landwirtschaftlichen Werkzeug (Heugabel?) in Block II.
  3. Du hast ja schon gezeigt, welche bereits genutzt wurden. Sieht sehr gut aus!
  4. Dafür sieht das dann aber auch entsprechend gut und clean aus :-). Das ist so eine einfache Methode aus dem "Grim Dark/ Inquisimunda" Bereich, ich habe das auch erstmal an Genestealern ausprobiert. Auf die Basisfarben (man sieht oben dass diese relativ hell gewählt sind) wird eine Schicht "Streaking Grime" (AK Interaktive) gezimmert, dann mit einem Wattestäbchen und White Spirit wieder abgenommen. Im Prinzip so ähnlich wie Dipping, aber m.E. kontraststärker und etwas präziser. Wenn alles trocken ist gehe ich aber nochmal drüber und bringe Effektfarben und das eine oder andere Highlight auf. Aber grundsätzlich ist der Stil aus meiner Sicht für große Anzahlen Untoter gar nicht schlecht geeignet.
  5. Wenig Zeit muss man an Effizienz wettmachen. Ich bin daher auch immer mal am Ausprobieren zeitsparender Malmethoden. Der generelle Look steht und dazu noch ein Bild zwischendrin.
  6. So alt sind die ja gar nicht, ist immer ne Frage der Perspektive. "Wie der Herr so 's Gscherr" @DanDan, @malkavienne, @Dorns.Fist, @Gefallener Engel Herzlichen Dank. Leider wenig Hobbyzeit die Tage, aber wenigstens der Anfang ist gemacht :
  7. 2.7. wahrscheinlich, aber macht nix ;-). Jetzt müssen aber mal ein paar Perlen aus deinem Fundus den Weg ins Projekt finden :-).
  8. Nicht viel schnacken - Pinsel packen. Bevor es was Spektakuläres gibt hau ich hier mal eine Reihe der unterschiedlichen Metallzombies raus. Vorbereitung läuft:
  9. Coole Verstärkungen. Den Ritter-Snotling finde ich unter den Snotling-Perlen auch besonders nice!
  10. Applaus, Applaus! Das kann sich wirklich sehen lassen.
  11. Eine klasse Sache. Möglicherweise wirst du aber nie erfahren, wer sie modelliert hat :-). So wie es aussieht auf jeden Fall jemand, der sein Handwerk versteht - womöglich sogar einer der früheren GW-Designer, der aus urheberrechtlichen Gründen inkognito bleiben möchte. Da gibt es ja durchaus Kontakte in die Oldhammer-Szene. Die Mini sieht auf jeden Fall schön aus, eine würdige Hommage.
  12. Diagnose: Hobbybezogene Persönlichkeitsspaltung Ursache: Schwerer Eisenmangel Prognose: Keine Besserung in Sicht Therapie: Konsumbefriedigung durch Erwerb von Metallminiaturen Was hindert mich effektiv an der Fertigstellung eines Projektes? - Natürlich die Anzahl der vorhandenen Projekte! In dieser wohlgepflegten Tradition kann ich mich natürlich auch hier nicht zurückhalten und muss zwischen meinen diversen Hobbypersönlichkeiten springen :-). Den Anfang werden ein paar Untote aus meinem aktuellen Fantasyprojekt "Timewarp: Undead" machen, wo ich eine Armee aus den 1990ern aufbauen möchte. Einige Chaoten der 3. Edition und andere Modelle stehen jedoch auch bereit, um mich zu Übersprungshandlungen zu verleiten :-). Viel Spaß!
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