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TabletopWelt

Srath Vagas

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Über Srath Vagas

Profile Information

  • Gender
    Male

Converted

  • Armee
    zu viele ;-)
  • Spielsysteme
    Warhammer Fantasy
    Warhammer 40.000
    Mortheim

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1.430 Profilaufrufe
  1. Zwergenfesten in 2.0

    Vielen Dank! Auf jeden Fall sehr interessant.
  2. Nach dem Motto PdP* bin ich meinem Trieb gefolgt und hab mir als WeihnachtsmIni den Ork Lord auf Wyvern auf den Maltisch gestellt. Es muss ja was vorwärts gehen . *planlos durchs Projekt
  3. Ich hab mir damals als Nicht-Frankophiler einen Langenscheidt "Französisch-Deutsch" gekauft. War etwas mühselig, ging aber dann ganz gut. Am Anfang hatte ich Zwerge, dann Goblins und dann noch diese schlanken Barbaren. Sind aber immer noch extrem geniale Miniaturen dabei. Von den Fraktionen favorisiere ich mittlerweile Dirz und Wulfen.
  4. Vielen Dank! Ja ich wollte etwas extrem einfaches, weil ich das ork-like finde und ausserdem einfach zu reproduzieren. Bei Orks fällt mir immer die Hand Sarumans ein (weiße Hand auf schwarzem Grund) aber das wollte ich nicht 1:1 kopieren sondern habe es noch einfacher gemacht . Bis jetzt habe ich ja noch nicht allzuviele Banner und Schilde, aber ich hoffe (bzw. bin überzeugt), dass sich das schwarz-weiß Thema im Gesamtlook der Armee irgendwann positiv bemerkbar macht. " Maggot - Gudruk's youngest and most irritating whelp - joined the ranks as standard-bearer. " Typischer Fall von Vetternwirtschaft. Einige der Orks von Gudruk sind darüber alles andere als zufrieden und tuscheln in sicherer Entfernung sich gegenseitig ihren Unmut zu. Gut möglich dass der ahnungslose und sehr stolze Maggot beim nächsten Feindkontakt einen kleinen "Unfall" hat...
  5. Greifenritter aus Confrontation, auch sehr nice. Gibt es eigentlich irgendeine Fraktion aus einem noch so obskuren Spiel, für die du keine Modelle hast ;-)?
  6. Nurgles Kinder

    Jingle bells, jingle bells.... Da sind einige schöne Ideen dabei. Sind das in der untersten Reihe 40k Modelle aus der Grundbox mit der Death Guard?
  7. "Man" muss gar nichts, ich glaube das habe ich dir an anderer Stelle schon erklärt. Warum soll irgendjemand irgendetwas müssen? Wo ist denn da der Anspruch? Einen Haufen engagierter Leute haben hier ein Topregelwerk hingelegt und machen jetzt einen Hintergrund dazu. Es ist schlichtweg nicht möglich es jedem recht zu machen, bei bestimmten Personen ist es sogar nicht einmal möglich, es nur einem recht zu machen, die finden immer was zu mosern. Insbesondere in der Tabletopgemeinde scheint mir dieses Verhalten sehr verbreitet zu sein, so als ob die Leute kein Privatleben hätten (oder sonst nichts zu tun, oder beides). Statt sich zu freuen, dass jemand so viel Engagement mit einem Wahnsinnsergebnis bringt, wird ständig rumgeschimpft ("ich will aber mit meinen Chaoskriegern weiterhin die beste Kriegsmaschine im Spiel haben", "ich will aber meinern Goblinwolfsreiter als Gralsritter spielen", "warum haben die Infernal Dwarves einen Kadim Titan, der alles kaputt macht, der ist völlig op", "warum wurde der Kadim Titan so stark generft, der ist unspielbar"....). Whine, whine, whine. Ist natürlich auch eine Option, einen Thread mit einer Frage zu eröffnen und nachher dann eigene Thesen rauszuballern. Interessante Strategie. Jedenfalls generiert es Traffic.
  8. Das ist zwar Spekulation, aber dabei dürfte es zum einen natürlich um die Verwendbarkeit von Miniaturen gehen, zum anderen auch um völlig verschiedene Spielstile (und auch unterschiedlichen Spirit). Die Armeen spielen sich einfach ganz anders. Grob gesprochen ist EoS doch eher thematisch Richtung 30jähriger Krieg unterwegs, mit Landsknechten, Schwarzpulverwaffen, etc., während die Equitanier doch irgendwo eher Richtung Kreuzzüge/ Artussage ihre Wurzel haben. Das bildet sich auch beim Spielen ab. Eine Verallgemeinerung der Völker (und damit Verringerung der Fraktionen) ist denke ich nicht gewollt. Manchmal frage ich mich allerdings auch ob das eine Provokation sein soll, wenn jemand mit Goblins eine Ritterarmee darstellen möchte. Das ist ehrlich gesagt noch schlimmer als die kürzliche Idee, mit Pappcountern zu spielen, die auch irgendwo mal zum Vorschein kam (glaube auf der Facebookgruppe). Letztlich muss aber der Gegner (oder der Veranstalter) entscheiden, was er toleriert. Zumindest in meinem Spielerumfeld oder auf Turnieren habe ich persönlich noch nichts Grobes erlebt (nur vom Hörensagen mitbekommen). Das Problem ist allerdings auch nicht davon abhängig ob es eine oder zwei menschliche Fraktionen gibt, da wird es untereinander die geringsten Probleme mit der Darstellung geben. Selbst zu Zeiten der 8. Edition haben Spieler z.B. bretonische Landsknechte in Imperiumsarmeen verbaut u.ä.. Die praktische Relevanz dieser Thematik erscheint mir insgesamt doch eher gering zu sein.
  9. Fernzündung finde ich etwas unpersönlich, das würde ich doch lieber per Hand erledigen. Ansonsten ist der imperiale Adlige ein absoluter Klassiker, der in keiner Imperiumsarmee oder passenden Mordheimbande fehlen sollte.
  10. gypsy - Kater, Stricher, Soulstones [Diverse] (P250)

    Bau halt einfach schnell ein paar Seuchenhüter und dann machst du hier weiter; -).
  11. Die kleine Orkeinheit ist fertig :-): Ich habe fertig Post auf Seite 1. Mein Liebling ist Bambrag der "Xylobone" Spieler.
  12. Ich spiele 9th Age seit der 0.99 mit 5 verschiedenen Armeen und bis jetzt wurde noch keine Armee mit irgendwas "totgeprügelt". Jetzt bin ich nicht ausschliesslich Tabletopper sondern auch Rollenspieler und Romanleser und es gibt bei einzelnen Welten Stärken und Schwächen. Die Welt aus "Song of Ice and Fire" oder Mittelerde wurden ja ursprünglich nicht als Spielwelt konzipiert sondern eher als Bühne für mittelalterliche Fantasy-Epen. Entsprechend liegt dort auch die Stärke der jeweiligen Tabletop- und Rollenspielsysteme. Die Welt von T9A wurde am Reißbrett entwickelt und macht sich dafür m.E. ganz gut, auch im Vergleich zu anderen bekannten "Spielwelten" wie den Forgotten Realms oder Drachenlanze. Dennoch ist die Stärke von T9A ganz klar im Bereich der Regeln zu sehen, die Welt ist aus meiner Sicht speziell hier nur grob wichtig und ich werfe offen gesagt nur gelegentlich einen Blick auf den Fluff.
  13. Weiße Flecken auf der Landkarte fände ich auch schön. Hat auch etwas Mysteriöses, bewegt sich aber trotzdem im Rahmen gewisser "Naturgesetze" und im Kontext zum bekannten Teil. Zudem ist es zum Erfinden eigenen Fluffs durchaus hilfreich, wenn nicht jedes Detail bis zum 3. Sprößling eines elfischen Landadligen bereits festgelegt ist. Ein Multiversum jedoch wäre m.E. zu viel des Guten.
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