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Srath Vagas

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Über Srath Vagas

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  • Armee
    zu viele ;-)
  • Spielsysteme
    Warhammer Fantasy
    Warhammer 40.000
    Mortheim

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  1. Die Modelle für die ersten beiden Blöcke sind erstmal ausgesucht :-). P500 Infernal Dwarfs für The 9th Age.
  2. Das geht definitiv. Ich hatte auch schon mal ein Projekt nach WHF 3. Edition.
  3. So, gerade noch rechtzeitig reingegrätscht. Aufgrund von Real Life muss ich dieses Jahr definitiv auf eine Armee zurückgreifen, bei der die Vorbereitungen schon weit fortgeschritten sind, daher war der erste Impuls endlich meine aktuelle Infernal Dwarfs Armee für 9th Age weiter einzufärben. Allerdings muss man sagen, dass das aktuelle Armeebuch nicht gerade das Gelbe vom Ei ist (weniger bezogen auf die Spielstärke, aber von der Stimmigkeit her). Das tut der Sache zwar hobbytechnisch keinen Abbruch, aber etwas ins Grübeln hat mich das schon gebracht. Es wäre auch noch ein Last-Minute-Schwenk auf meine Ritterarmee möglich, da ist auch noch genug zu tun. Meinungen dazu sind immer gern gesehen . Altmetall gibt es im P500 dieses Jahr also nicht, das muss erstmal warten bis ich wieder mehr Luft habe :-).
  4. Vielen Dank euch allen für das Interesse! @malkavienne Alternativmodelle haben doch auch ihren Charme :-). Normalerweise gibt es einen guten Grund warum man sich für bestimmte Modelle entscheidet - da sollte man sich nicht verunsichern lassen. Eine Extraeinheit Metallzombies ist bei späterer Gelegenheit immer noch ne Option. @Zavor Die Zombies sind jetzt nicht ausnehmend schwierig zu bekommen. Etwas Geduld und lieber einen Packen auf einmal kaufen als einzeln, das ist auf jeden Fall sinnvoll. Bei mir selbst sind momentan keine übrig. Fast alle modernen Regelsysteme verlangen leider schon eine gewisse Grundanzahl an Modellen. Wenn ich nicht irre gibt es 13 verschiedene Varianten. Das Real Life hat mich voll im Griff, daher mache ich jetzt erstmal ein paar versprochene Gefallen fertig, zum Beispiel diese Fireborn von Mierce. Sehen super aus - falls man sie ordentlich gebaut kriegt. Die Bausätze sind leider ein Albtraum. Zum einen unendlich viel Kleinkram mit vergossenen Nuten und Stiften und nahezu jedes Teil ist verzogen, überhaupt nicht die Qualität die ich von meinen anderen Mierce Modellen kenne, sind aber direkt von denen geliefert. Ich muss 7 von den Dingern fertig kriegen, 3 1/2 sind gebaut; mir bricht schon der Angstschweiß aus, wenn ich an die zweite Hälfte denke.
  5. So genial :-). So setzen sich die Puzzleteile zusammen. Man muß nur Geduld haben.
  6. Ne das darf auf keinen Fall passieren. Vielen Dank ;-). Mir gefällt der Titel auch zunehmend ;-). Ich habe überlegt ein paar meiner Projekte, die so halb gepflegt herumlungern, nach dem Sommerprojekt unter dieser Headline zusammenzufassen. Gut ist immer relativ bei so modrigen Gesellen. Vielen Dank! Ich bin nur am Überlegen wie ich weitermache, das ist gar nicht so einfach. Ein Haufen zu tun im Job und lange Sommerabende verkürzen derzeit nicht unerheblich die zur Verfügung stehende Hobbyzeit und zudem habe ich noch weitere "externe" Bemalungen zugesagt.
  7. Ja du hast recht. Hab mich zusammen gerissen und die Jungs fertig gemacht. Ein paar Akzente und wenig Blut/ Schleim. Ausserdem hab ich noch den wraith etwas nachbehandelt (Klingenakzent, Gussrückstand) und für einen Hobbyfreund 4 Skaven auf Spiel standard. Die fünf Modelle will ich aber erstmal nicht zählen. Hier die Untoten mit Mustermodell und Wraith:
  8. Das ist so ein Modell, bei dem es mit Zinn wahrscheinlich sehr, sehr schwierig würde. Die neuen Kunststoff-Kettensquigs haben das Problem nicht. Deine Farbkombi gefällt mir übrigens sehr gut. Sieht so aus, als ob das nicht 08/15 wird.
  9. Was auf jeden Fall was bringt ist Glanzlack, z.B. Citadel `ardcoat, da wirkt die Zunge feucht.
  10. Natürlich darfst du das. Das sind eben Untote aus der 4. Edition :-), die für ihren absoluten Realismus und pseudohistorische Ungenauigkeit bekannt ist. Gary Morley, der ziemlich viele der Untoten gestaltet hat, hat auf facebook kommentiert dass er für die Ghule eine Woche Zeit hatte und die Zombies seine ersten Minis für GW waren, für die er 2 Wochen Zeit hatte. Er hätte sich schon Mühe gegeben, aber wäre beinahe gleich wieder gekündigt geworden . Vielen Dank! Eben. Und man muss sich das Ding ja in Bewegung vorstellen. Natürlich hält er das Ding nicht die ganze Zeit da oben. Obwohl...
  11. Danke dir für die Empfehlung. Die Merkmale betreffen durchaus auch jüngere Modellreihen wie Bretonen oder sogar aktuelle Sachen wie Forgeworldmodelle oder limitierte Sachen. Der Ermite de Malmont zum Beispiel ist ein sehr beliebtes Objekt des Recasting, was den Wiederverkaufswert ohne Blister/Packung praktisch vernichtet hat. Anscheinend gibt es Länder, in denen in jeder zweiten Garage abgegossen wird. Spanien ist da extrem und zur obigen Liste würde ich noch Polen und die Ukraine addieren - und Asien, aber da ist die ebay-Präsenz nicht so hoch. Italien ist da sogar noch einigermaßen human, da sind die echten Angebote möglicherweise sogar noch in der Mehrzahl. In Spanien muss man schon sehr genau hinsehen und im Osten ....puh. (subjektive Einschätzung). Die laxe Behandlung von Urheberrechten mag einen Teil dazu beitragen wo am meisten kopiert wird. Ich wende mich hier im Thread lieber den erfreulichen Seiten des Hobbies zu, aber auch dieser Aspekt sollte nicht unerwähnt bleiben. Lasst euch nicht betrügen.
  12. Liebe Altmetallfreunde, Der Erwerb eines Neuzugangs für meine Chaosarmee ist eine gute Gelegenheit, auf die Komplexität des "Recasting" Themas einzugehen, insbesondere wie schwierig es ist, eine Expertise abzugeben ob ein Modell ein Duplikat oder Original ist. Es handelt sich um einen Nurgle Champion aus dem Roten Katalog von 1991. Manche zweifeln ob Jes Goodwin diesen gestaltet hat, da er bei der Ästhetik etwas von den anderen abweicht. Hier die Nurgle Champions aus dem Katalog, das genannte Modell befindet sich rechts unten. "Axe" ist aus der ganzen Reihe mit Abstand am schwierigsten zu bekommen, was sich natürlich auch im Preis niederschlägt. Ich habe tatsächlich zuvor noch nie einen live erlebt, und im Blister habe ich bisher noch nicht einmal ein Foto gesehen. Einmal wurde mir einer zum Kauf angeboten (aber zu teuer), zwei/dreimal waren welche auf ebay, wahrscheinlich keine Originale aufgrund des Kontextes. Diesen hier habe ich auf ebay in einer Auktion erstanden und damit die Reihe geschlossen. Natürlich habe ich gehofft, ein Original zu erwischen. Ich liste mal verschiedene Aspekte auf, die für oder gegen einen Nachguss sprechen. Für Nachguss: - Betroffenes Modell ist selten und üblicherweise teuer, also per se schon sehr attraktiv für einen Nachguss - Verkäufer aus Südeuropa (genauer Italien) - Gußrückstand zwischen Axtblatt und Schaft und leichte Gußgrate an Handschuhen aussen und Achselhöhlen Gegen Nachguss: - Tab vorhanden und sauber - Metallmischung 1a wie Originale (verglichen mit meinen anderen Modellen), auch Nachdunkelung etc., definitiv kein neuer Guß - Detailgrad sehr hoch, siehe Rückenansicht oder Made auf Brustpanzer - Verkäuferprofil ausser Herkunftsland sauber (nicht dreimal gleiches Modell, kein anonymes oder ganz neues Profil) - Wurde in einer Reihe von Einzelauktionen mit "normalen" Chaosmodellen aus der Ära verkauft - Preis war sehr niedrig. Fazit: Auch wenn ich relativ überzeugt bin dass es sich um ein Original handelt, gibt es trotzdem noch kleine Unsauberkeiten und die regionale Herkunft, die das Gesamtbild etwas trüben. Ein kleiner Wermutstropfen, aber ich werde ihn auf jeden Fall bemalen und in meine Champions einreihen. Ich wollte am Beispiel dieses Modells einmal aufzeigen, wie diffizil es ist, ein Original von einem Nachguss zu unterscheiden. Weitere Ansichten:
  13. Gratulation ! Block I gefällt mir am besten und der Bursche mit dem landwirtschaftlichen Werkzeug (Heugabel?) in Block II.
  14. Du hast ja schon gezeigt, welche bereits genutzt wurden. Sieht sehr gut aus!
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