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Lomenius

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Über Lomenius

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    Imperium
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    Warhammer Fantasy

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  1. Bretonen waren meine erste große Liebe... Leider weiß ich nicht wo meine prächtige Heerschau abgeblieben ist
  2. Es ist immer wieder schön die Herr der Ringe Sachen zu sehen. Weiter so!
  3. Da ist wohl dem @Zweiundvierzig nicht nur das Corona, sondern auch die Isolation zu Kopfe gestiegen. 🍻 Freu mich auf jede Art von DizzCon Content xD
  4. 0101001101100101011010000111001000100000011101110110100101110100011110100110100101100111 Meine mit "einfachen Einstieg" auch eher die Sache mit den Batalionen und Kontingenten und so Zeug... Zudem hat mich auch das große Regelbuch verwirrt, dazu muss ich aber auch sagen, dass ich mir das auch nicht ganz so genau angesehen habe XD Ich nehm die 9. eher als Vorwand um mich rauszureden
  5. Werde mit dem Adeptus Mechanicus anfangen. Hab mich ja schon auf der letzten oder vorletzten DizzCon aufgeregt, als ich mir spontan den Imp. Codex gekauft hatte, dass GW die Kavallerie aus der Imperialen Armee rausgestrichen hat und ich bin irgendwie mega gehyped über die neue Hundkavallerie des Ademchs und die Ad Mech Dragoons finde ich auch sehr cool. Werde dass ganze dann im Sinne eines Ritterhauses aufziehen. Dachte mir die Skitarii aus Teilen der Skatarii, Cawdor und Fantasy Impsen und Bretonen zu bauen. Also alles recht feudal spartanisch, in etwa so wie in so ganz uralten Animes wo ja oftmals überlegene Technologie auf Rittertum und Feudalsysteme trifft. Aber halt alles ein wenig übertrieben und mit starken eindrücken der Ekklesiarchie, daher habe ich auch vor viele Bits der Sororitas zu verwenden. Und das Herzstück soll ein stark umgebauter Imperialer Ritter werden. Ich hab halt gemerkt das ich absolut kein Bock auf eine weitere Massenarmee hab. Gott allein wenn ich mir meine Fantasy Impse im Schrank anschau, da vergeht mir ganz die Lust mich an den Schreibtisch zu setzten und zu malen. Deswegen auch keine 40k Impse. Klar kann man eine Panzerarmee oder Artillerie- Armee bauen oder wie der Dizzy eine sehr Elitäre Armee... Aber dann bastel ich glaube ich doch lieber ein wenig an der Idee von Bretonen im im 41. Jahrhundert rum und versuch mich bemaltechnisch zu steigern und ein maximum versuchen rauszuholen, das reicht mir an dem Projekt dann auch xD vtl mal ein kleines Imquisitor- oder Nekromundaspiel auf dieser Basis und dann mal ein bisschen 40k und dann ist mein Hobbyherz sehr glücklich. Alles bloß keine Massenarmeen und Berge an unbemalten Minis die mir dann den Spaß verderben! Also nein... Nichts ganz und gar Verrücktes... Immer noch verrückte religiöse Ritter 🤣
  6. Leider bin ich jetzt doch meinem eigenen Hype zur 9. Edition verfallen und hab mir gleich eine Völker-Grundbox gekauft... In der Hoffnung das die nochmal an Fantasy Welt ausgeliefert wird, weil die neue Grundbox kacke ist.... Ich freue mich irgendwie auf die neue Edition in der Hoffnung das mir da der Einstieg nicht so schwer fällt und das Regelwerk besser wird und nicht so wie ich finde kacke ist wie in der 8. Édition... Aber mal abwarten Freue mich auf der DizzCon 2050 dann mit 500 bemalten Punkten wh 40k spielen zu können
  7. Da sind ja ein paar echt schöne Sachen dabei und schön dich mal wieder Fantasy machen zu sehen
  8. Ja.... Sry, etwas unerreagiert... Entschuldigt bitte meine Ausdrucksweise
  9. Heißt das jetzt, das ne neue Edition kommt und das der Trailer ist? Wenn ja werde ich im Kreis kotzen weil die Tage dann das "alte Regelwerk" bei mir ankommt OK nvm die Warhammer Community Seite hat es ja quasi bestätigt
  10. @Zweiundvierzig Antike hatten wir nur in der Grundschule. Dann halt in der Realschule alles bis ww2 und jetzt im zweiten Bildungsweg ab Französischen Revolution bis Mauerfall... Wobei halt ww2 und so wieder ein Hauptaugenmerk genießen wird... Bin mal gespannt über was ich dann letztlich nächstes Jahr in meinem Leistungskurs dann schreiben darf
  11. Hahaha sehr cool, das war tatsächlich auch mein erster Gedanke xD Als angehender Abitürient kommt man ja nicht im das Thema ww2 und Krieg drum rum, allerdings haben wir da demletzt das Alltagsleben während den letzten Tagen des Krieges besprochen und da Brini das ja grad anspricht.... Gerade in Berlin hat sich in den letzten Tagen ein bemerkenswertes Parallelleben aufgebaut. Man ging quasi bis zum Tag des Einmarsches Sowjetischer Truppen und trotz Belagerung vielerorts noch ins Kino, inTheater, zu Verabredungen etc. Trotz oder Vtl auch gerade wegen dem ganzen Leid und so versuchten die Menschen zwanghaft sich an jedem letzten Strohhalm der Normalität und Zivilisation festzuklammern und daher denke ich auch, dass so ein Verhalten auch in 40k zu beobachten sein könnte. Ich denke der Mensch ist für so eine Dauerbelastung nicht gemacht und dann wird auch mal ein grimmigen Kommissar zum Pinsel oder der Violine greifen. Krieg wurde ja auch von vielen durch Kunst verarbeitet... Auf jedenfall ein interessanter Gedanke den es bestimmt lohnt weiter zu folgen
  12. „Seht ihr denn nicht, dass wir die Götter getötet haben?“ Der Alte stand in der Mitte des Stadtplatzes, sich an eine Laterne klammernd und mit der Kapuze tief im Gesicht hängend. Die Menschen drängten sich aber an ihm vorbei um ihrem Tagewerk nachzugehen und die wenigsten beachteten ihn „Wo sind denn die Götter frage ich euch?“ fuhr der Alte dort und nun blieben auch einige der Geschäftigen stehen und lauschten dem Alten. Auf viele wirkte der Alte wie ein armer Irrer so wie er da stand, Lumpenbehangen und ungewaschen, ein Eremit der von seinem Berg gekommen war um die armen Bürger zu stören. Doch der Alte wiederholte seine Frage und dieses Mal antwortete einer. „ Im Himmel“ sagte dieser, doch der Alte schüttelte den Kopf. Immer mehr Menschen sammelten sich nun um den Alten und immer mehr gaben ihm Antwort, doch jedes Mal schüttelte der Alte nur traurig den Kopf. „Im Wirtshaus einen Heben“ sagte schließlich jemand in der Menschenmenge und diese brach in Gelächter aus, da geriet Bewegung in den Alten und er richtete sich ein wenig auf. „Nun, ich will es euch sagen“, rief er aus er aus um die Menge zu übertönen. „Wir haben sie getötet, wir alle“ und mit seinen knorrigen Fingern die viele Winter erlebt haben mussten deutete er auf die Menschen. „Und ihr Blut klebt an unseren Händen“ Da verstummte ein wenig die Menge bis schließlich einer nach der Wache oder dem Diakon verlangte. Die Menschen wurden zusehends unruhig, ihnen behagte es nicht, dass jemand, schon gar ein fremder, ihnen so ins Gewissen sprach. Doch der Alte ließ sie nicht diesen Gedanken nachhängen und fuhr fort: „ Sie sind unter unseren Messern verblutet, doch welche Messer vermögen es einen Gott zu töten? Fallen wir denn nicht ins Bodenlose, nun, da wir die Welt von den Sternen ketteten und was werden wir erkennen wenn wir aufhören in die Nacht zu fallen?“ Und wie auf ein Zeichen verdunkelte sich der Himmel. Schwere Wolken zogen sich zusammen und Blitze zuckten über das Firmament. Der Wind frischte auf und die Umstehenden Händler schlossen hastig ihre Buden, doch die Menge, gebannt von den Worten des Alten blieb regungslos stehen und wartete begierig darauf, dass der Alte fortfuhr. Doch ehe dies geschehen konnte bahnten sich ein Dutzend Menschen einen Weg durch die Menge. Jemand musste tatsächlich den Diakon und die Wache informiert haben, denn an der Spitze der Wache kam, in Purpurnen Gewand gekleidet der Diakon. Der Diakon war ein äußerst fetter Mann mit dem Gesicht das einem Schwein glich. Das gehen hatte ihm den Schweiß auf die Stirn getrieben und er musste sich erst einen Moment sammeln und einer seiner Diener reichte ihm einen großen Fächer, ehe er von dem Alten verlangen konnte mit solchen Blasphemischen Geschwafel aufzuhören. Doch der Alte beachtete den fetten Diakon seinem Fächer gar nicht und rief nun laut: „ Hören wir den nicht schon das Totenläuten vom Dome herschalen? Es kündigt vom Tod des Herrn, unserem Licht in der Finsternis.“ Nun schwiegen seine Zuschauer und schauten ihn befremdet an. Die Wolken hatten die Welt unter sich in Dunkelheit getaucht. „Riecht ihr denn nicht den Totengeruch, den auch die Götter werden verwesen“ und dann zeigte er auf den fetten Diakon, der sich noch immer mit seinem Fächer Luft zu wedelte. Das fette Gesicht wurde blasser, ja sogar kränklich Gelb färbte sich seine Haut. Und dann als der Fächer nicht noch schneller auf und ab gehen konnte brach der Geistliche zusammen und blieb tot auf dem Boden liegen und einzig sein Diener scherte sich um das Schicksal des Mannes. Die Menge aber blickte weiter auf den Alten, unfähig zu fliehen oder auch nur mit einer Wimper zu zucken. „Ich habe auf den Tot der Götter geblickt“, schrie nun der Alte, denn die Wolken gerieten in zyklonische Bewegung und färbten sich nun in alle Töne Rots die der Menschen jemals erblickt hatte und dann riss sich der Alte seine Kapuze aus dem Gesicht und offenbarte sein entsetzliche Gesicht. Tiefe Furchen aus hunderten Wunden zogen sich über ein Blindes Gesicht, doch auch ohne Augenlicht war die „ Ich sah den Tod der Götter durch Menschenhand und nun werde ich euch das Licht dieser Gewissheit geben.“ Und dann entflammte sich die Laterne und das Totenlicht erhellte die Gesichter der Menge. Nebel zog aus den umliegenden Gassen auf erhob sich wie eine Wand hinter dem Alten. Geiferndes Lachen und Geheule brach daraus hervor und hell glühende teuflische Augen blickten auf sie hinab. Da brach die Wand zusammen und der Nebel mit allem was mit ihm in der Stadt gekommen war verteilte sich auf dem Stadtplatz. Nun brach auch der Bann der auf der Menge lag und panisch flohen sie, versuchten sich vor dem was sie gesehen hatte und was nun auf sie hinabblickte zu retten. „Ich wurde gesandt, von den Kindern der Götter um euch diese Gewissheit zu bringen“ sagte der Alte erneut und wandte sich enttäuscht vom schlachten ab. „Ich komme zu früh, meine Zeit ist noch nicht gekommen.“
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