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Greenock

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  1. Die sind an Lächerlichkeit echt kaum zu überbieten. Ich würde die nicht einmal für ein einzelnes Modell in Betracht ziehen! Wolfshelme, sofern man einen Charakter dadurch hervorheben will, gibt es andere, deutlich schönere als die in diesem Set.
  2. Da ich selbst Drucke und grundsätzlich kaum gebrauchte Miniaturen kaufe (vor allem nicht wenn es ähnliches als Datei gibt) kann ich nicht aus eigenen Erfahrungen berichten. Aber ich fürchte die Zahl der versuchten Täuschungen wird weiter steigen. Die Qualität der Dateien und auch der Drucke selbst (gute Drucker werden immer erschwinglicher) ist enorm gestiegen. Gerade wenn die Modelle auch noch bemalt sind, werden einige Schnäpchenjäger darauf hereinfallen. Besonders jene, die mit dem Hobby beginnen, oder sich nicht gut damit auskennen. Für mich ist ganz klar, dass Drucke auch als solche gekennzeichnet gehören.
  3. Also prinzipiell finde ich die "Pferdchen" ganz cool. Vor allem als Slaanesh Reittiere. Aber der Schwanz müsste einfach deutlich dünner auslaufen. Das passt von den Proportionen absolut nicht.
  4. Dark Angels: Gesamt: 8 pkt Juli: 8
  5. Kein besonders gutes Foto und fragt mich nicht warum es 8 sind, aber hier sind, 8 pkt für den Löwen und den Imperator:
  6. Hallo Admins, ich bitte um Freischaltung für den Marktplatz. Viele Grüße
  7. Der ist in mehrere Teile aufgeteilt um ihn auch mit kleineren Resin Druckern drucken zu können 😉 nu im 3D gebaut wurde er natürlich am Stück. Am Stück zu Drucken wird, mal abgesehen von der Größe, dann doch schwierig. Es gibt einige unter und hinterschneidungen, die kein Drucker so ohne weitere mitmachen würde. Der Rumpf besteht aus zwei Teilen, dann die Flügel und die Triebwerke einzeln. Ebenso die Laserkanonen und die unterseitig am Rumpf liegenden Raketen. Und das Programm wirft dir die Datei als .stl aus und ist dann bereit im Slicer geladen zu werden. Und dort drehst Du dir die Teile hin wie du sie haben willst. Grundsätzlich sagt man: Fläche zum Druckbett minimieren. Geht nicht immer und muss auch nicht immer sein. Gerade wenn man eine Unterseite hat, die man später nicht sieht. Aber als Faustregel ist das nicht schlecht. Dann Supports vom Programm setzen lassen und von Hand optimieren. Das kommt mit der Erfahrung von ganz allein und geht irgendwann im Halbschlaf
  8. Hallo, was Programme angeht, kannst Du natürlich hunderte von € ausgeben. Ist aber meiner Meinung nach nicht nötig. Einfach mal googlen, es gibt mehr als genug Freeware zum erstellen von 3D Dateien😊 ich werfe einfach mal Blender in den Raum. Ich führe die Liste jetzt nicht weiter, da gibt es wirklich mehr als genug😉 Und was die Einarbeitungszeit in das Programm angeht, so ist das bei jedem anders. Ich lade mir ein (Freeware) Programm immer runter, schaue mir 2-3 kurze Turorials an und wenn mir die Funktionsweise zusagt mache ich weiter. Ist es für mich unlogisch oder zu kompliziert lasse ich es und suche nach einer Alternative die mir besser liegt😊 Ich persönlich Arbeite mit Blender und Sketchup(nicht kostenlos in der Vollversion) und habe unter anderem den hier gebaut(Dark Angels Xiphon für Horus Heresy):
  9. Ein wie ich finde sehr interessanter Kickstarter für alle die im Besitz eines Resin 3D Druckers sind oder es noch werden wollen😉 Und die ihre Bases/Gelände individueller gestalten wollen 3D Printable Basing Bits, via @Kickstarter https://www.kickstarter.com/projects/goonmastergames/3d-printable-basing-bits?ref=android_project_share
  10. Der runde Geschützturm und die anderen Seitenkuppeln des Predators kommen wie brumbaer geschrieben hat vom "Deimos Pattern" das sind quasi Predatoren aus der Zeit der Horus Heresy. Das Modell wurde auf der Fabrikwelt Deimos hergestellt. Der "normale", eckige, MKII Predator den jeder aus 40k kennt, wurde hingegen auf dem Mars Entwickelt Zu Deiner Frage des Infills: Das kann je nach Ausgestaltung des Innenraum durchaus wegfallen, ja. Ist aber nicht automatisch der Fall. Es geht darum ob die Würstchen(beim Filament) oder die einzelnen Resinschichten genug Auflage, bzw. nicht zu viel Überhang haben. Ist die Spannweite zu groß, sinkt das Material in den Hohlraum. Stelle mal zwei Boxen nebeneinander und lege ein Blatt Papier darauf. Stehen die Boxen eng zusammen bleibt das Papier liegen. Stehen sie zu weit auseinander, fällt die "Brücke" zusammen. Mehrtägige Bauteile sind überhaupt kein Problem und an der Tagesordnung beim Drucken Allerdings muss man sich bei bereits fertigen Dateien sehr gut überlegen wo man schneidet, damit die Fuge nicht zu sehr auffällt. Besser ist hier immer wenn schon beim Erstellen der Datei eine mehrteilige Variante (für kleinere Drucker) mit dabei ist.
  11. Ich versuche mich mal an einer Antwort. Ich kenne sowohl Lasercutter als auch cnc aus meinem Studium. Also stl in dem Sinne braucht man nicht. Da wird mit Linien und Flächen gearbeitet. Zumindest im hier angewandten "2D" Bereich. Und die sind mit jeder CAD-Freeware easy nach den eigenen Wünschen gezeichnet. Und mit der Farbe der Linie/Fläche legt man fest ob der Laser durchschneiden, einritzen oder schraffieren soll. Das ganze wurde bei uns im Studium als PDF in das Programm des Lasercutters geladen. Ob man da gut Dateien findet, keine Ahnung. Aber die cutter verbreiten sich ja gerade wie die 3D Drucker vor ein paar Jahren. Wird also bestimmt langsam mehr. Bei der CNC Fräse ist das Ganze ähnlich. Aber da habe ich nicht ganz so viel Erfahrung. Aber für den Lasercutter definitiv ein Gehäuse und Absaug+Filteranlage. Das qualmt und riecht ganz schön😅 Ich würde, da auch eher zu einem reinen cutter tendieren als zum Snapmaker. Der würde mich da glaube ich zu sehr in der Größe einschränken. Aber da denke ich vll noch zu sehr mit den Maßstäben aus dem Studium😂
  12. Naja, das Selbe was damals auch viele mit den Papierseiten einer gewissen Maus mit einem "D" am Anfang des Namens gemacht haben: Sammeln und tauschen.
  13. Spröde ist das graue auch. Das kann man etwas verbessern indem man 5-10 % Flex-Resin beimischt. Aber damit habe ich noch nicht genug Erfahrungen gemacht. Es gibt bestimmt auch ein Resin das von vornherein etwas flexibler ist und damit kleinere Stöße eher verzeiht. Vll hat da ja noch jemand anderes eine gute Idee
  14. Hallo Lucky, ich habe den selben Drucker. Ich verwende das Anycubic Standard-Resin in Grau und das Plant based in Grau. Mit beiden habe ich (für meine Begriffe) super Ergebnisse erzielt. Und mit der dauerhaften "3 zum Preis von 2" Aktion ist es auch preislich voll in Ordnung. Aber auch mit Elegoo-Resin habe ich gute Erfahrungen gemacht(außer mit dem weißen). Wichtig ist auf jedenfall eine Testdatei zu drucken um die richtigen Einstellungen für das jeweilige Resin zu finden. Jedes Resin reagiert anders und schon kleine Änderungen an der Belichtungszeit können hier viel ausmachen. Und der Test erspart hinterher viel Frust wenn eine 10 Stunden Datei nicht so wird wie erhofft. Viele Grüße
  15. Habe da auch mitgemacht. Starten gerade ein neues Fabtasy Projekt und ein echter Bretone braucht eine Burg Falls es noch von Interesse ist, es passen wohl 3 x 20 mm Bases hintereinander auf die Mauern. Hatte mich im Zuge der Bespielbarkeit interessiert und die Info habe ich auf der Kampagnen-Seite nicht gefunden.
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