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TabletopWelt

Schwarzbrand

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Alle erstellten Inhalte von Schwarzbrand

  1. ich würde sagen das auf dem Bild von damals dürfte eine andere Spinne sein. Phylloneta sisyphia vielleicht? Die Färbung kann man auf dem Foto leider nicht gut genug erkennen. Mit der Familie Theridiidae (Kugelspinnen) liegst du aber richtig, denke ich.
  2. das dürfte Steatoda triangulosa sein. Eine bei uns häufige Art aus der Familie Theridiidae (Kugelspinnen).
  3. Dann wünsche ich dir viel Erfolg mit den Nematoden! Berichte dann doch bitte mal wie es läuft.
  4. ich denke das Abfangen der adulten Mücken z.b. mit Gelbtafeln hätte das Problem auch beseitigt. Die Nematoden schaden nicht. Ich würde aber schätzen, dass die Applikation den Verlauf deines aktuellen Trauermücken Ausbruchs nicht mehr beeinflusst. Eine stabile (dauerhafte) Population von Trauermücken stellt sich in einem Blumentopf nicht ein und der Schaden für vitale Pflanzen sollte gering sein. Die Nahrungsgrundlage von Trauermücken im Blumentopf sind die Mycelien von Pilzen, die noch relativ frischen Kompost zersetzen. Das sollte kein dauerhaftes Problem sein. Problematisch sind Trauermücken in kommerziellen Pilzzuchten, evtl noch bei der Aufzucht von Pflanzen-Setzlingen. Ansonsten sind Sciaridae ein ganz normaler Bestandteil der Zersetzergemeinschaft im Boden. In großen Mengen sind die lästig im Haus, aber nichts schlimmes.
  5. Ist sicher auch individuell verschieden bei den Betroffenen. Ob die Größe der Spinnen für Arachnophobiker generell eine Rolle spielt, kann ich nicht einschätzen. Ich hatte 17 Jahre lang eine Vogelspinne, die war immer ein gutes Konversationsthema und hat Interesse bei vielen geweckt. Auch Bekannte die sich selbst als Arachnophobiker bezeichnen hatten mit dem Terrarium und seinem Bewohner kein Problem. Fakt ist den Ekel vor Spinnen kann man überwinden und in Interesse umwandeln, wenn der Wille da ist. Ob man den physischen Kontakt zu Spinnen erträgt oder nicht, finde ich nebensächlich. Sobald man nicht beim bloßen Anblick schon in Panik verfällt, kann man sich seine Strategien entwickeln und den physischen Kontakt zu Spinnen vermeiden. Die meisten von uns leben und arbeiten im urbanen Umfeld, da ist das definitiv leicht möglich.
  6. Sehr schönes Bild. Diese Art ist auch häufig und hat eine spannende Lebensweise. Drachenklinge kennt die bestimmt. Ich werde mal versuchen nur zu helfen, wenn ihr nicht weiter kommt, ok? Ich glaube nicht. Der Ursprung solcher Ängst kommte ja irgendwo aus dem Stammhirn und das bleibt. Weil es irgendwann super sinnvoll war, ist es quasi hard-coded. Da reichen ein paar Tausend Jährchen Kultur und Gesellschaft nicht aus. Übung hilft da bestimmt. Habe gehört eine sachkundige Konfrontationstherapie z.b. mit Vogelspinnen kann Betroffene zuverlässig von diesen Ängsten befreien. Aber ich habe da auch keine Erfahrung aus erster Hand. Das mit dem super sinnvoll und "hard-coded" finde ich nicht unbedingt schlüssig. Nüchtern betrachtet sind das kleine und harmlose Tiere. Die überwiegende Mehrheit aller Spinnenarten sind nicht groß genug um mit ihrem Biss die Haut eines Säugetieres zu durchdringen. Kaum eine dieser großen Arten hat dann ein Gift das problematisch für uns wäre. Ich könnte mir vorstellen für viele unserer frühen Vorfahren waren Spinnen und Insekten auch einfach eine willkommene Nahrungergänzung. Aber das kann ich jetzt auch nicht wissenschaftlich belegen.
  7. ich bin Biologe, genauer gesagt Ökologe. Ich bearbeite unter anderem auch Spinnen. Arachnologen gibt es zum Glück schon noch einige. Spinnen haben zwar nicht so ne Lobby wie Säugetiere, Vögel und Amphibien, aber da passiert doch noch einiges in Sachen Forschung. Bei anderen wichtigen Tiergruppen sieht es da viel finsterer aus, da werden die Spezialisten altersbedingt immer weniger. Acarologen und Nematologen z.b.
  8. Drachenklinge liegt richtig. Das ist ziemlich wahrscheinlich Tegenaria domestica, die "Hauswinkelspinne". Kosmopolit und synanthrop. Gehört zur Familie Agelenidae (Trichternetzspinnen). Die bauen ein flächiges Netz vor und um eine kleine Spalte oder sonstige Versteckmöglichkeit und fressen dann z.b. Insekten die man ihnen da drauf schmeisst. Die sind einfach in einem halbwegs großen Gefäß zu halten und man kann sie super füttern und beobachten. Meine Kinder und ich hatten diesen Sommer eine für ein paar Wochen in einem großen Marmeladenglas. Die hat problemlos und gerne auch größere Ohrenkneifer verputzt. Vor unserem Urlaub haben wir sie dann wieder freigelassen. Die gehört in die Familie Dysderidae, Sechsaugenspinnen. Die Art Dysdera erythrina ist bei uns sehr häufig, z.b draussen am Haus und unter Steinen. Evtl ist es auch eine Harpactea Art, die wirken aber meist etwa langbeiniger. Dysderidae bauen keine Fangnetz, sondern stöbern ihre Beute auf. Arachnologengrüße!
  9. Cool! Nummer drei hinten ist ein Caesar... Die Mercenaries Box ist super für mich, bis auf Ostsol, Quickdraw und Maxim habe ich die alle noch nicht.
  10. Diese Eiszacken sehen sehr schick aus. Aber die sind halt pure Sichtblocker. Bei Frostgrave würde ich empfehlen viel Gelände zu benutzen, dass es ermöglicht auch richtig in die Höhe zu gehen. Mal irgendwo runterfallen zu können, macht das Spiel erheblich spannender. Ich habe mir mal einen Satz simpler Plateaus und Felsklötze mit flacher Oberseite aus Styrodurplatten geschnitten. Nicht arg hübsch, aber super simpel herzustellen. Hier Bilder von den Dingern im Einsatz: Frostgrave Stargrave Die Optik könnte man noch mit Schnee verbessern, damit es besser nach Felstad passt. Oder für Frostgrave eben direkt als Eisklötze bemalen. Spielerisch haben sich diese Dinger schon oft bewährt. Man kann sie sehr variabel kombinieren und bespielbare Felstürme etc bauen. Ein paar Brücken,Bäume sonstiger Scatterkram dazu und man kann super spielen.
  11. Gerne! Ich kam auch nicht direkt drauf. Hab mich in einem shop durch die Boxen geklickt und dann die Beschreibung gelesen. Der ist in der Ad Hoc Star Box drin.
  12. Hier auch noch Bilder von zwei fertigen Diamond Sharks:
  13. 😁 Das mit dem Material ist Geschmacksache. Wenn ich ehrlich sein soll, mag ich das verwendete Plastik der neuen Mechs nicht wirklich. Die Gußgrate nerven kräftig. Fertig geklebt finde ich auch eher ein Kontra-argument, denn oft wurde das bei meinen nicht besonders akurat gemacht. Da ist mir Zinn in vielen Fällen doch lieber. Klar ist es Arbeit, aber mit der entsprechenden Vorbereitung und Stiften muss man Zinnmechs schon sehr grob behandeln, damit die beim spielen wieder auseinanderfallen. Preislich haben die Plastikmechs allerdings halt dann schon was für sich...
  14. Sehr gut gelungen die beiden! Witzig, ich habe auch gerade einen Stern Diamond Sharks auf dem Tisch und dabei nen recht ähnlich aussehenden Mad Dog fertig gemacht. Den Maro IIc finde ich auch unglaublich schick. Schön dass der neue Sculpt stylistisch so nah an dem alten unseen Zinn Modell ist. Brauche ich auch noch...
  15. Das ist ein gelungenes Farbschema! Erinnert mich ein wenig an dieses hier: https://en.wikipedia.org/wiki/Nelson_Chequer Bei Details wie deinen Hitzeeffekten auf Mechs bin ich immer zwiegespalten. Realistisch betrachtet wären Anlassfarben auf Metallteilen in Mechgröße nicht wirklich zu sehen. Aber gut aussehen tut es auf den Minis schon irgendwie...
  16. Hmpf, beim neuen Design für Sagittaire und Penetrator hätten sie wirklich mutiger sein dürfen, die sehen weiterhin fürchterlich aus. Den überarbeiteten Wraith finde ich dafür sehr gut! Die Vehicle sehen ok aus. Sind nah dran an den alten Artworks, aber etwas detailierter als die alten Zinnmodellen. Bases für Fahrzeuge sind optisch wie spieltechnisch aber wirklich eine dumme Enscheidung. Bei diesem Kickstarter werde ich trotzdem evtl mitmachen, gerade wegen der Fahrzeuge. Mal gucken was das Konto dann sagt...
  17. das werde ich bei Gelegenheit auch probieren. Sieht gut aus, danke für den Tip!
  18. Freut mich dass es gefällt! Hier ein paar Bilder von meinen frisch fertig gestellten Ghoulen. 20 Stück, relativ fix angepinselt. Bei einem Oathmark Spiel gestern hatte ich sie auch schon in Aktion. Hierzu später auch noch ein paar Bilder...
  19. Die sind super! Genau so stelle ich mir Orks vor. Machst du an deinen Bases später noch weiter? Nur mit der Grundfarbe sehen die Fugen zwischen den Steinen noch etwas unfertig aus. Vielleicht später schnell mit einem Ölwash fertig machen?
  20. Danke für das Lob, freut mich zu hören! Um eine breitere Auswahl für abwechslungsreiche Oathmark Spiele zu haben, habe ich das angepeilte optische Konzept meiner Armee etwas aufgeweicht. Ursprünglich wollte ich ja hauptsächlich Harryhausen-mäßige Skelette, skelettierte Monstern etc. Ich finde der Vampir und der menschliche Nekromant haben zwar viel Warhammer Nostalgie Charme, passen aber nur mittelmäßig gut rein. Jetzt stehen noch Mantic Ghoule auf dem Maltisch. Mal sehen wie die sich am Ende einfügen... Das ist nichts besonderes. Der Vampir ist schwarz grundiert (AK interaktive). Das Rot vom Umhang besteht aus Dryad Bark, Khorne Red und Cadian Fleshtone (alles Citadel). Manchmal mische ich noch etwas schwarz oder weiß rein und benutze fast immer Game Color Glaze Medium. That's it. Hoffe das hilft! Cheers
  21. OSL auf schwarz ist aber auch besonders knifflig. Die Minis sind trotzdem gut gelungen. Besonders gut finde ich das Leuchten beim 2ten von links.
  22. ... und nochmals ist fast ein Jahr lang nichts passiert bei (und mit) meinem Untoten Projekt. Aber es gibt erneut Anzeichen erwachenden Unlebens! Eine Partie Oathmark steht an, dafür haben ich diesen betagten Herrn mit Farbe versehen: Freu mich wie Bolle auf das Spiel. Weitere Verstärkung für die Armee ist auch in Arbeit, hoffentlich bald vorzeigbar...
  23. Willkommen! Sehr schön umgebaute Modelle, danke fürs zeigen!
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