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Boro

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  1. Mein Beitrag für die monatliche Malchallange: Schmerz der Erinnerung Staub wirbelte auf und nahm Renar die Sicht. Er hielt das Gaspedal weiter voll durchgedrückt. Ob schlechte Sicht oder nicht, die Richtung in die er fuhr war egal. Hauptsache weg von dieser geisteskranken Furie. Sein Fahrzeug ruckelte und holperte über die Einöde. Renar kannte sein Vehikel gut. Die letzte Salve musste etwas am Antrieb oder Fuhrwerk beschädigt haben, sonst wäre er der verrückten Schlampe schon entkommen. Als der Staub sich lichtete sah er den kräftigen Pickuptruck, mit den eingebauten automatischen Waffen, genau neben sich. Er blickte in die eiskalten Augen des kahlgeschorenen Weibsbildes welche das Gefährt lenkte und erstarrte. Sie riss ihr Lenkrad in seine Richtung und mit einem heftigen Krach rammte der grössere Wagen sein Auto. Renar verlor die Kontrolle, seine Kiste wirbelte herum. Es knallte und Staub wirbelte auf. Der Wagen kam zum stehen und sprang nicht mehr an. Verfluchter Mist! Renar trat gegen die klemmende Tür und brach sie auf. Mit gezogener Waffe humpelte er ins Freie und gab ungezielte Schüsse über seine Schulter ab. Ein Knall, und ein stechender Schmerz in seinem linken Bein. Durchschuss! Er stolperte und fiel mit der Fresse in den Wüstendreck. Schritte kamen näher. Wo war seine Waffe? Sie war ihm beim Sturz aus der Hand gefallen. Er sah sie vor sich im Staub, wollte nach ihr greifen. „Das würde ich an deiner Stelle lassen, Mistkerl“, sagte die Frauenstimme über ihm. Mit einem geschickten Tritt beförderte sie die am Boden liegende Pistole Ausser Reichweite. Der zweite Tritt galt ihm, liess ihn vor Schmerz zusammenzucken und die Absicht aufgeben der verlorenen Waffe nach zu kriechen. „Was willst du von mir du verrücktes Miststück?“, Er drehte sich, dass er auf dem Rücken lag, stützte sich mit den Händen so ab, dass er sich leicht aufrichten und seine Peinigerin anschauen konnte. Die Sonne blendete ihn bevor die Frau sich mit einem Schritt so vor ihn stellte, dass er in ihrem Schatten lag. Sie hielt ein Gewehr auf ihn gerichtet. Ihr linker Arm war aus Metall. „Wer bist du überhaupt?“ Die Frau schnaubte. „Lass mir deinem Gedächtnis auf die Sprünge helfen.“ Sie senkte ihr Gewehr und drehte es um. Renar wollte die Gelegenheit nutzen und nach dem Messer greifen, das in seinem Stiefel verborgen war. Wuchtig liess die Frau den Gewehrkolben auf seine andere Hand niedersausen und zerschmetterte ihm die Finger. Renar schrie auf vor Schmerz und vergass sein Messer sogleich. „Du willst also nicht reden, Michal“, sagte die Frau mit tiefer Stimme, sie versuchte Renar zu imitieren. „gleich werden wir sehen ob es so bleibt.“ Der Gewehrkolben sauste erneut nieder und zerschmetterte die feinen Knochen in der Hand. Der Schmerz raubte Renar beinahe das Bewusstsein. Es wäre eine Gnade gewesen. „Greift euch seine, Schlampe Jungs und bringt sie her! Legt ihre Hand auf den Tisch!“ Noch ein Schlag brach Renars Handgelenk. „Was hast du mir damals gesagt Mistkerl?“ Erneuter Schmerz, Renar wurde schwarz vor Augen. „Falls du schnell einen Arzt findest wird die Entzündung dich vielleicht nicht umbringen.“ Renar spürte die weiteren Schläge nicht mehr, doch er hörte die sich entfernenden Schritte und das Anlassen des Motors als die Verrückte davonfuhr und ihn zerschlagen und verkrüppelt mit kaputtem Fahrzeug im Ödland zurückliess.
  2. Ich habe fertig: Schmerz der Erinnerung Staub wirbelte auf und nahm Renar die Sicht. Er hielt das Gaspedal weiter voll durchgedrückt. Ob schlechte Sicht oder nicht, die Richtung in die er fuhr war egal. Hauptsache weg von dieser geisteskranken Furie. Sein Fahrzeug ruckelte und holperte über die Einöde. Renar kannte sein Vehikel gut. Die letzte Salve musste etwas am Antrieb oder Fuhrwerk beschädigt haben, sonst wäre er der verrückten Schlampe schon entkommen. Als der Staub sich lichtete sah er den kräftigen Pickuptruck, mit den eingebauten automatischen Waffen, genau neben sich. Er blickte in die eiskalten Augen des kahlgeschorenen Weibsbildes welche das Gefährt lenkte und erstarrte. Sie riss ihr Lenkrad in seine Richtung und mit einem heftigen Krach rammte der grössere Wagen sein Auto. Renar verlor die Kontrolle, seine Kiste wirbelte herum. Es knallte und Staub wirbelte auf. Der Wagen kam zum stehen und sprang nicht mehr an. Verfluchter Mist! Renar trat gegen die klemmende Tür und brach sie auf. Mit gezogener Waffe humpelte er ins Freie und gab ungezielte Schüsse über seine Schulter ab. Ein Knall, und ein stechender Schmerz in seinem linken Bein. Durchschuss! Er stolperte und fiel mit der Fresse in den Wüstendreck. Schritte kamen näher. Wo war seine Waffe? Sie war ihm beim Sturz aus der Hand gefallen. Er sah sie vor sich im Staub, wollte nach ihr greifen. „Das würde ich an deiner Stelle lassen, Mistkerl“, sagte die Frauenstimme über ihm. Mit einem geschickten Tritt beförderte sie die am Boden liegende Pistole Ausser Reichweite. Der zweite Tritt galt ihm, liess ihn vor Schmerz zusammenzucken und die Absicht aufgeben der verlorenen Waffe nach zu kriechen. „Was willst du von mir du verrücktes Miststück?“, Er drehte sich, dass er auf dem Rücken lag, stützte sich mit den Händen so ab, dass er sich leicht aufrichten und seine Peinigerin anschauen konnte. Die Sonne blendete ihn bevor die Frau sich mit einem Schritt so vor ihn stellte, dass er in ihrem Schatten lag. Sie hielt ein Gewehr auf ihn gerichtet. Ihr linker Arm war aus Metall. „Wer bist du überhaupt?“ Die Frau schnaubte. „Lass mir deinem Gedächtnis auf die Sprünge helfen.“ Sie senkte ihr Gewehr und drehte es um. Renar wollte die Gelegenheit nutzen und nach dem Messer greifen, das in seinem Stiefel verborgen war. Wuchtig liess die Frau den Gewehrkolben auf seine andere Hand niedersausen und zerschmetterte ihm die Finger. Renar schrie auf vor Schmerz und vergass sein Messer sogleich. „Du willst also nicht reden, Michal“, sagte die Frau mit tiefer Stimme, sie versuchte Renar zu imitieren. „gleich werden wir sehen ob es so bleibt.“ Der Gewehrkolben sauste erneut nieder und zerschmetterte die feinen Knochen in der Hand. Der Schmerz raubte Renar beinahe das Bewusstsein. Es wäre eine Gnade gewesen. „Greift euch seine, Schlampe Jungs und bringt sie her! Legt ihre Hand auf den Tisch!“ Noch ein Schlag brach Renars Handgelenk. „Was hast du mir damals gesagt Mistkerl?“ Erneuter Schmerz, Renar wurde schwarz vor Augen. „Falls du schnell einen Arzt findest wird die Entzündung dich vielleicht nicht umbringen.“ Renar spürte die weiteren Schläge nicht mehr, doch er hörte die sich entfernenden Schritte und das Anlassen des Motors als die Verrückte davonfuhr und ihn zerschlagen und verkrüppelt mit kaputtem Fahrzeug im Ödland zurückliess.
  3. Viel Zeit bleibt nicht mehr. Also lass ich das mal so und überleg mir etwas für den Fluff.
  4. Die Dame ist fertig. Vielleicht kommen noch ein paar Pigmente. Erst kommen jetzt aber noch die Fahrzeuge dran.
  5. Richtig coole, schön gruselige Malifaux Minis die super zum aktuellen Halowwezeitabschnitt passen.
  6. Sie sind ja auch noch nicht in die Schlacht gezogen. Das kann man zum Glück noch im nachhinein hinzufügen wenn man will. Ich werde es mir überlegen. Vielleicht wenn die Jungs ein paar Spiele Warcry hinter sich haben. Oder doch AoS oder ein ganz anderes System wie Saga ÄdM oder so. Da bin ich auch noch unschlüssig.
  7. Nochmals zwei Chaoten fertig. Jetzt gibt es erstmal eine kurze Pause von den düsteren Kriegern.
  8. Mit den Highlights sieht das jetzt schon langsam richtig gut aus.
  9. Ich bin spät dran. Mal sehen was ich noch zu Stande bringe:
  10. Danke, mit dem Effekt vom hervorgehobenen Baserand habe ich eigentlich für Brettspielminis angefangen. So eine kommt gleich als Nächstes. Keule, der grünne Gorilla aus Stuffed Fables: Und hier noch eine kleine Vorschau auf Minis die irgendwann mal kommen werden:
  11. Ein weiterer Krieger des Chaos. Er trägt den abgeschlagenen Kopf schon eine Weile mit sich rum...
  12. Detailarbeiten an einem der Chaoskrieger abgeschlossen. ich kann immer noch nicht sagen ob mir der schwarze Hintergrund oder mein alter massiv voodoo Ausdruck besser gefällt. Der Weisse Hintergrund ist es auf jeden Fall nicht.
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