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Boro

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  2. Wunderbar düster deine Bellatrix! Passt super. Das Tempo das du hier an den Tag legst ist unglaublich. Vor allem mit deiner Qualität.
  3. Hoffen wir, dass der kleine Hamster seine Herausforderung besteht. Sein Gegner muss noch bemalt werden und ist um einiges grösser. Hier mein Beitrag für die "The world that was"-Challange Ich habe fertig! Hope in the world that was Feiner Staub wirbelte auf als Hope auf den Boden stampfte. Sie schnaubte und verschränkte die Arme vor der Brust. Wie konnte ihr Vater sie nur hier zurück lassen? So kurz vor den Ruinen der alten Stadt. Es sei zu gefährlich, hatte er gesagt. Dabei lobte er sie immer wieder Überlebenskünstlerin. Nun soll sie hier warten bis er zurück sei. Und falls das nicht geschehen würde, nach spätestens drei Stunden zum Unterschlupf zurückkehren. Erwachsene machten einfach keinen Sinn. Wie gefährlich konnten alte, verlassene Stadtruinen schon sein? Sicher nicht so gefährlich wie die Einöde, wo es so schwierig war Nahrung und Wasser zu finden und den heimtückischen Umweltgiften zu entgehen, wofür Hope ein besonderes Talent habe. Wahrscheinlich übertrieb ihr Vater wieder einmal gewaltig. Das tat er oft wenn er von der vergangenen Welt sprach. Wasser das meilenweit durch Metallrohre gepresst wurde und in jedem Haushalt fliessend herauskam, wenn man nur einen Hahn aufdrehte? Das hatte sie nie geglaubt. Ganze Einkaufsstädte wo man allen erdenklichen, unnötigen Kram bekommen konnte der einem überhaupt nicht half wenn es ums Überleben ging? Und so viele Menschen, dass man aufpassen musste auf dem Bürgersteig niemanden anzurempeln? Hope liebte es ihrem Vater zu lauschen wenn er die alten Mären erzählte. Auch wenn es alles nur ein Haufen von Blödsinn war. Sie schloss die Augen um sich die Welt die gewesen war besser vorstellen zu können. Sie spürte die Sonne auf ihrem Gesicht und den warmen Wind der ihre Haarzöpfe leicht wippen liess. Wie war es wohl wirklich gewesen? Mit so vielen Menschen? Vor zwei Wochen hatte sie mit ihrem Vater eine fremde Gruppe Überlebender getroffen. Dabei war sie zum ersten Mal einem Jungen in ihrem Alter begegnet. Zuvor hatte sie immer nur Erwachsene gesehen. Und ganz selten eines der wenigen Kleinkinder die nach dem Untergang geboren waren. Der Junge aber, der blöde Kerl, hatte nicht mal richtig sprechen können. Er hatte nur unsinnig vor sich hin gebrabbelt. Ihr Vater hatte erklärt, dass der Junge eine andere Sprache spreche. Spansisch, oder so. Aber wieso sollte jemand eine überhaupt andere Sprache sprechen? So verstand ihn doch niemand. Was für ein Unfug. Ihr Vater hatte versucht die komischen Laute zu imitieren aber ohne viel Erfolg. Er hatte behauptet, dass er in Hopes Alter in eine sogenannte Schule gegangen war und dort etwas Spansisch gelernt habe. Neben vielen anderen unnützen Dingen, wie Lesen und Schreiben, Mathekatik, Genometrie und Geschichten. Obwohl die Fantasiegeschichten ihres Vaters sehr unterhaltsam waren hatte er damals in dieser Schule nichts gelernt was man im echten Leben gebrauchen konnte. Weder wie man Wasser oder Essen findet, noch wie man Schakale schiesst oder sich vor giftigen Nebeln schützt. Die Schule war also ein riesiger Unfug gewesen. Ein Wunder, dass überhaupt irgendwelche Leute den Untergang überlebt hatten, den Kopf nur angefüllt mit Blödsinn. Hope betrachtete den Stand der Sonne um abzuschätzen wie viel Zeit vergangen war. Ein rollender Busch wurde vom Wind durch ihr Sichtfeld geblasen. Hopes Augen verengten sich. Sie hatte einen Entschluss gefasst. Sie prüfte den Sitz von ihrem Messer das sie im Stiefel verborgen hatte, setzte die Atemschutzmaske auf und legte ihre Hand auf das Holster ihrer Pistole. Man musste stets für alles gewappnet sein. Sie machte sich auf ihrem Vater in die Ruinen zu folgen. Hier geht es zur Challange
  4. Die "The world that was"-Malchallenge April 2019

    Ich habe fertig! Hope in the world that was Feiner Staub wirbelte auf als Hope auf den Boden stampfte. Sie schnaubte und verschränkte die Arme vor der Brust. Wie konnte ihr Vater sie nur hier zurück lassen? So kurz vor den Ruinen der alten Stadt. Es sei zu gefährlich, hatte er gesagt. Dabei lobte er sie immer wieder Überlebenskünstlerin. Nun soll sie hier warten bis er zurück sei. Und falls das nicht geschehen würde, nach spätestens drei Stunden zum Unterschlupf zurückkehren. Erwachsene machten einfach keinen Sinn. Wie gefährlich konnten alte, verlassene Stadtruinen schon sein? Sicher nicht so gefährlich wie die Einöde, wo es so schwierig war Nahrung und Wasser zu finden und den heimtückischen Umweltgiften zu entgehen, wofür Hope ein besonderes Talent habe. Wahrscheinlich übertrieb ihr Vater wieder einmal gewaltig. Das tat er oft wenn er von der vergangenen Welt sprach. Wasser das meilenweit durch Metallrohre gepresst wurde und in jedem Haushalt fliessend herauskam, wenn man nur einen Hahn aufdrehte? Das hatte sie nie geglaubt. Ganze Einkaufsstädte wo man allen erdenklichen, unnötigen Kram bekommen konnte der einem überhaupt nicht half wenn es ums Überleben ging? Und so viele Menschen, dass man aufpassen musste auf dem Bürgersteig niemanden anzurempeln? Hope liebte es ihrem Vater zu lauschen wenn er die alten Mären erzählte. Auch wenn es alles nur ein Haufen von Blödsinn war. Sie schloss die Augen um sich die Welt die gewesen war besser vorstellen zu können. Sie spürte die Sonne auf ihrem Gesicht und den warmen Wind der ihre Haarzöpfe leicht wippen liess. Wie war es wohl wirklich gewesen? Mit so vielen Menschen? Vor zwei Wochen hatte sie mit ihrem Vater eine fremde Gruppe Überlebender getroffen. Dabei war sie zum ersten Mal einem Jungen in ihrem Alter begegnet. Zuvor hatte sie immer nur Erwachsene gesehen. Und ganz selten eines der wenigen Kleinkinder die nach dem Untergang geboren waren. Der Junge aber, der blöde Kerl, hatte nicht mal richtig sprechen können. Er hatte nur unsinnig vor sich hin gebrabbelt. Ihr Vater hatte erklärt, dass der Junge eine andere Sprache spreche. Spansisch, oder so. Aber wieso sollte jemand eine überhaupt andere Sprache sprechen? So verstand ihn doch niemand. Was für ein Unfug. Ihr Vater hatte versucht die komischen Laute zu imitieren aber ohne viel Erfolg. Er hatte behauptet, dass er in Hopes Alter in eine sogenannte Schule gegangen war und dort etwas Spansisch gelernt habe. Neben vielen anderen unnützen Dingen, wie Lesen und Schreiben, Mathekatik, Genometrie und Geschichten. Obwohl die Fantasiegeschichten ihres Vaters sehr unterhaltsam waren hatte er damals in dieser Schule nichts gelernt was man im echten Leben gebrauchen konnte. Weder wie man Wasser oder Essen findet, noch wie man Schakale schiesst oder sich vor giftigen Nebeln schützt. Die Schule war also ein riesiger Unfug gewesen. Ein Wunder, dass überhaupt irgendwelche Leute den Untergang überlebt hatten, den Kopf nur angefüllt mit Blödsinn. Hope betrachtete den Stand der Sonne um abzuschätzen wie viel Zeit vergangen war. Ein rollender Busch wurde vom Wind durch ihr Sichtfeld geblasen. Hopes Augen verengten sich. Sie hatte einen Entschluss gefasst. Sie prüfte den Sitz von ihrem Messer das sie im Stiefel verborgen hatte, setzte die Atemschutzmaske auf und legte ihre Hand auf das Holster ihrer Pistole. Man musste stets für alles gewappnet sein. Sie machte sich auf ihrem Vater in die Ruinen zu folgen.
  5. Abstimmung zur "Arcane Power"-Malchallenge März 2019

    Auch von mir herzlichen Glückwunsch! Das war eine echt schöne Challange. Besonders froh bin ich, weil mein Modell ohne diese Challange noch sehr lange keine Farbe gesehen hätte und ich motiviert wurde etwas Neues zu versuchen. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Vielen Dank an alle die mitgemacht und abgestimmt haben. Es waren sehr viele inspirierende Beiträge dabei. Ich hoffe dass ich auch in Zukunft die Zeit finde immer wieder mal bei einer Challange dabei zu sein.
  6. Der Hammster für das Diorama ist soweit fertig. Die finishing touches werden dann noch gemacht wenn er auf dem bemalten Diorama steht.
  7. Die "The world that was"-Malchallenge April 2019

    Auf den Vergleich freue ich mich auch. Ein bisschen weiter bin ich noch gekommen. Der Fluff schwebt mir auch schon im Kopf rum.
  8. Sehr inspirierend. Da habe ich wirklich was verpasst. Um so mehr freue ich mich, dass du hier so eine nette Auswahl von Bildern zeigst. Auch wenn es nicht das selbe ist wie die Sachen live zu sehen, bekommt man einen schönen Eindruck. Danke dafür.
  9. Ich denke für solche Minis gibt es, wenn bemalt, keine realistischen Preise. Auf jeden Fall keine, die ein vernünftiger Mensch zu zahlen bereit wäre. Wenn man bedenkt wieviele Arbeitstunden in so einer Mini stecken. Versteigert werden sie im Internet troztdem immer mal wieder für ein paar hundert Dollar.
  10. Die "The world that was"-Malchallenge April 2019

    @Rat der Raben Jetzt muss ich mir besonders viel Mühe geben, damit meine Version am Ende neben Deiner nicht all zu schlecht aussieht.
  11. Zinnfäule / Lead Rot

    Allgemein würde ich es vermeiden die Minis (Egal welches Material) bei grosser Kälte zu lagern. Ich denke bei Resin und Plastik wird das häufigere Problem aber sein, dass die Weichmacher irgendwann ausdunsten und so der Kunststoff spröde wird. Vor allem wenn die Minis direktem Sonnenlicht und der damit verbundenen UV-Strahlung ausgesetzt sind. Darum die Vitrine zu Hause besser nicht neben das grosse Fenster aufstellen. Was aber sowieso klar sein sollte, da auch die Farben bemalter Minis durch die Sonnenstrahlung ausbleichen.
  12. Sehr schön. Jetzt braucht das Gelände aber auch noch Farbe. ;-)
  13. Hawkins' Maltisch

    Ja, das mit dem Schwarz ist so eine Sache. Finde das auch sehr schwierig. Ich mische auf jeden Fall fast immer noch eine andere Farbe hinein. Das macht es meist etwas einfacher. Hier bei Cat Woman denke ich auch, dass die Schatten wohl noch etwas dunkler werden müssen. Die Mini ist zwar sehr schön bemalt, das Leder wirkt aber etwas matt. Vielleicht kann man auch mit etwas verdünntem Glaze (Zum Beispiel GW Blau) ein bisschen Glanz hineinbringen. Ob es funktioniert weiss ich nicht. Aber so würde ich es versuchen. Schatten verstärken, wenn es wie Latex aus sehen soll auch noch krassere Highlights setzen, dann mit stark verdünntem blauen Glaze drüber. Danach nach Bedarf eventuell highlights nochmals hevorheben und Schattierung an den tieftsten Stellen nochmals verstärken.
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