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Velox

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  1. ... Nebenprojekt der Killergeishfembot. Da ich nicht schon wieder eine Kopflose Figur in der Kramkiste liegen haben wollte mussten kurzerhand die Köpfe getauscht werden. Da der Kopf nicht hundertprozentig zum erst der Figur passt habe ich ein unwiderstehlich tolles Strohhutmodell aus den Tiefen meiner Sleep eyes Reihe ausgegraben. Modell Spion bzw. ich bin gar nicht da sondern nur der Hut;) Eigentlich gehört er gerade auf den Kopf gesetzt, so dass die Person ab Schultern nur noch aus Hut besteht, fand ich aber irgendwie schade. So meine Superspioninund ist erstmal so weit vielleicht bekommt sie später noch eine kleine Trommel in die Hand und wir zur Schaustellerin/ Musikantin.
  2. Killergeishafembot die Dritte. Im Gegensatz zu ihren Schwestern ist Nummer 3 für ihre leisen töne bekannt und gefürchtet. Da für meine Geishabots immer Köpfe rollen müssen habe ich diesmal zum Ausgleich sozusagen einen bei den Figuren Mitgelieferten Kopf an das Opfer verteilt. Weite Informationen im Mythologischem Japan Projekt;)
  3. Gönne dem Turm noch etwas Weathering. Das Gebäude ist Rundrum gleichmäßig. Nimm dir eine Lampe und beleuchte deinen Turm mal schräg von Vorne. Dann hast du zum Beispiel eine Wetterseite. Schmutzablagerungen Ablaufspuren kannst du alles am Schattenbild ablesen. Von Unten würde ich ihn auch noch etwas abdunkeln bezweifle Mossbewuchs spendieren. Er wirkt so als wäre er gerade an dem Platz hingestellt und steht da nicht schon Jahrhunderte. Die Kupferdächer sind echt toll.
  4. Misaki ist ganz große Kino. Die Farben harmonieren ganz wunderbar miteinander. Die Mini steht auch schon lange auf meinem Tisch die Vorlage von Dir ist eingroßer Ansporn. Klasse Farbefühl
  5. Danke so was kommt dabei raus wenn man keine Leute zum Spielen findet.
  6. House of the rising sun. Nachdem ich mein Geishahaus erst mal in die Ecke gestellt habe, da das ganze Gebäude hochgebockt werden muss habe ich mit einem Wirtshaus/ Händlerhaus weitergemacht. Vom Baustil wird es wieder meiner Lieblingsserie Sleep eyes of death entsprechen also irgendwas in der 2. Hälfte des 19. Jahrhundert
  7. Das Steinfurnier ist überhaupt kein Problem. Mit einer Schere ausschneiden mittels PVA -Leim aufkleben fertig.
  8. Hallo, tja die Qualität ist so eine Sache. Ich benutze die Sägen auch beruflich auch wenn ich sie nicht so oft brauche. Du merkst aber kolossal den unterschied zwischen einer guten Säge und einer billigen. Zwischen 20 und 30 Euro solltest du schon ausgeben dafür bekommt man mittlerweile recht gute Qualität und du kannst sie ja auch für alle anderen Sägearbeiten benutzen. Wichtiger ist die art der Säge. Es gibt Dozuki, einseitiges Sägeblatt mit einer Rückenversteifung. Die Rückenversteifung ist hilfreich wenn man nicht so viel Erfahrung/ Übung hat da sie das Sägeblatt steif hält und du beim Absägen das Furnier nicht so schnell abbrichst. Nachteil du hat nur eine gewisse Tiefe aufgrund der Rückenversteifung. Kataba einseitiges Blatt ohne Rückenversteifung. Du musst mehr acht beim Sägen geben aber du kannst tiefer sägen. Dann gibt es noch die Ryoba zweiseitiges Blatt ohne Rückenverstärkung. Die Säge hat unterschiedliche Zahngrößen und Abstände. Für Schnitte längs- bzw quer zur Wuchsrichtung, damit kannst du auch Harthölzer (Eiche) ganz gut sägen. Nimm lieber eine feinere als eine grobe Zahnung. Gerade bei morschem Holz lieber langsamer arbeiten damit es nicht ab-ausbricht. Du kannst auch am Anfang die Vorderseite mit Tape fixieren am besten ein Malertape das keine so große Klebekraft hat. Viel Spaß beim Dünnbrettsägen
  9. Stein aus Steinfurnier Steinfurnier gibt es für den Innenausbau statt massiv Stein werden Schieferarten dünn gespalten und auf eine Trägerfolie aufgebracht. Meine Meinung man sieht das nicht unbedingt nach massiven Steinaus aber fürs Hobby ganz gut. Bild eins zwei unterschiedliche Steinfurniere. Mein Tip lieber eine stark bewegte Maserung wirkt dann noch echter. Ich habe ein rötlichiches und ein graues Furnier. Das graue hat kaum Maserung und wirkt deswegen weniger gut im kleinem Maßstab. Am Ende gehe ich da auch nochmal mit Ölfarben drüber. Mein Tip für alles was verschmutzt werden soll eigenen sich extrem gut van Dyck braun.
  10. Teil 2 verwittertes Holz ebenfalls wunderbar fürs Hobby bereits gestrichenes Holz und verwittert, allerdings of ein Glücksfall. Mein bist jetzt schönstes Fundgut. Ein 3mm starkes Sägefurnier mit einer Blaugrauen Farbe bemalt. Daraus entsteht gerade ein Zaun. Waagerecht zur Längsfaser gesägte Streifen die einzelnen Bretter angedeutet indem ich mit einem Skalpell V-förmige Nuten eingeritzt habe.
  11. So wie versprochen Teil 1 Holz verwittert: Bild 1 ein bewittertes Brett von einem Schuppen. Mit einer japanischen Säge der Länge nach die oberste Lage abgesägt. Bei Japanischen Sägen gibt es Sägeblätter ohne Rückenverstärkung. Damit könnte man die oberste Lage in einem Rutsch absägen. Sinnvoller ist sicher immer nur soviel abzusägen wie man benötigt. Dann kann man den Schnitte besser kontrollieren. Die Furniere habe ich dann auf MDF Bausätze aufgeklebt. MDF bietet sich ganz gut an da es recht Formstabil ist. Ich beklebe aber immer beide Seiten dann verzieht sich das Material überhaupt nicht. Hier z. B. mit dickem Aquarellpapier das ich dann als innere Putzschicht verwende. Das der Länge nach absägen ist etwas tricky mit den richtigen Werkzeugen aber durchaus machbar. Der Mehraufwand beim korrekten Sägen ist dann allerdings wieder hereingeholt, da man keine weitere Oberflächenbearbeitung durchführen muss. Wie auf Bild 3 zu sehen war das Brett natürlich von der Bewitterung extrem schön. Ich setzte dann noch Akzente mit Ölfarben. Verschmutzungen Moos, Flechten, Ablaufspuren. Hier allerdings noch nicht komplett fertig. Die Ölfarben stehen etwas besser auf dem Holz und verlaufen auch nicht ganz so wie wasserbasierende Farben. Ist jedoch Geschmacksache. Teilweise arbeite ich aber auch mit beiden Systemen dann sollte man allerdings drauf achten, Fettig auf Mager, sprich erst wässrig anschließend ölig.
  12. Hallo Helle, ich schieße Dir gern am Wochenende mal ein paar Fotos von den div. Sachen vorher bekomme ich das nicht hin. Hallo MacAbre, danke. Gerne nehmen ich dein Fachwissen an bis jetzt habe ich immer nur LED Teelichter zersägt. Ich habe noch ein paar PapierLaternen in denen die Batterien nicht an der Lichtquell sitzen können sondern in die Base müssen. Ebenfalls am WE Falls ihr vorher schon mal stöbern wollt ich habe im Freebooter Forum seinerzeit meine Holz und Kupferpatinierungen eingestellt, da sind auch einige Beispieledrin Freebooter Gelände Flußpirat
  13. Die Steine sind echt. Es handelt sich um Steinfurnier Schiefer, zerschnitten und aufgeklebt. Der Hintergrund ist so ein Steinfurnierbogen. Das Furnier wir auf einen flexibee Unterlage aufgeklebt man kann also auch Säulen damit machen.
  14. Um das Bild bitte ich im Vorhinein zu entschuldigen. 20mal abgedrückt und die Figur wird und wird nicht scharf. Ich hatte zwar meine Probleme bei der Farbfindung aber so schlimm das die Camera das scharfstellen verweigert finde ich sie doch nicht. Heute also eine Hofschranze vom Kaiserlichen Gefolge. Ausprobieren wollte ich mal Seidenstoffe zu mahlen . Bei der Farbigkeit der restliche Ausstattung habe ich mir schwer getan.
  15. Sehr schön es geht doch nichts über das Original, in dem Fall Holz. Falls du auf dem Land wohnst kannst du auch bereits verwittertes Holz nehmen. Erspart eine Menge Arbeit. Ich renne bei uns immer um die alten Schuppen rum und schnapp mir dann ein loses altes Brett. Oberste Schicht abgesägt und voila bestes Brett. Das weiß würde ich noch etwas zurück nehmen ist bei verwittertem Holz eher ein grau.
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