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TabletopWelt

NogegoN

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  1. Ist schon etwas deutlich anderes als die üblichen Geländestücke. Klasse Idee! Weitermachen! Gruß NogegoN
  2. Sieht aus wie in Hobbingen Immerhin habt ihr da unten seit 100 Tagen keine neuen Coronainfektionen. Nicht schlecht, Herr Specht! Die Tommies sehen gut aus. Außer daß ich bei dem mit dem Tam o' shanter erstmal dachte, warum der wohl einen Blaster hält. War aber nur die etwas unglücklich abfotografierte Kartentasche Mach mal farbe drauf. Und schau bei mir rein - da ist heute Rushhour auf dem Marcusplatz in Venedig. Jepp, da stauen sich Autos Gruß NogegoN
  3. Bin momentan beruflich etwas eingespannt mit der Vorbereitung für die Wiedereröffnung der Firma nächste Woche. Ich mache das ganze Hygienkonzept samt Belehrung und Schulung aller Mitarbeiter morgen. Das muß natürlich Hand und fuß Haben. Und Masken Aka: Große Volksrede am Montag Zum Ausgleich für das geduldige Warten meiner Leserschaft gibt es ein besonderes Bonbon: Venedig - Rushhour auf dem Marcusplatz Ja, das ist der Marcusdom auf dem Marcuspaltz. Ihr kennt doch Venedig. Historische Seerepublik an der Adria, Altstadt auf Inseln in der Lagune mit zig Kanälen, Verkehr mit Gondeln, Booten, Handkarren, zu Fuß. Im Norden, wo die Brücke zum Festland ist, gibt es immerhin seit 2010 auch noch eine Straßenbahn, die im Unterschied zu den Straßenbahnen in Deutschland (und anderswo) nicht wie ein Zug auf Schienen fährt, sondern auf Reifen. Ganz wie ein Bus, aber mit einer versenkten Leitschiene in der Mitte. Ist ein Sondersystem, das den Vorteil hat, daß man die Kurvenradien enger bauen kann. Außerdem fährt sie leiser. Luftbereifung halt statt Stahlrädern. OK, das ist an sich schon interessant, aber der wichtige Punkt ist: Außer am Nordzipfel in einem kleinen Gebiet um den Hafen herum ist die Altstadt Venedig völlig autofrei. Dito von Motorrädern. Da sind halt überall Kanäle, und wo es eine Brücke gibt, hat die Bogenform mit Stufen hinauf und hinunter. Also alles KFZ-frei. Auch der berühmte Marcusplatz mit der Kathedrale und dem Dogenpalast. Da ist noch nie ein Auto gefahren. Mit einer Ausnahme eben: Popskis Privatarmee Yepp. Privatarmee. Offiziell No.1 Demolition Squadron of the British Army. Rufnahme Popskis Privat Army. Popskis Privatarmee war die kleinste selbständige Einheit der Britischen Armee im 2. WK. Anfangs in Ägypten nur 23 Mann, im Italienfeldzug immerhin dann offiziell 81, praktisch 100 Mann Popskis Privatarmee war die dritte britische Spezialeinheit neben dem S.A.S. und der L.R.D.G. Die Gründung beruhte auf der Idee Vladimir Peniakoffs, Brite, Geschäftsmann in Ägypten, im 2. WK dann als Offizier Dolmetscher für die Armee, General Erwin Rommel direkt aufzulauern, indem man durch die Wüste hinter die deutschen Linien vorstößt, und ihn dann zu erschießen. Die Führung der 8. Armee fand das sinnvoll, und so wurde Popskis Privatarmee aufgestellt. In der britischen Armee darf traditionell der Kommandeur den Namen für eine neue Einheit aussuchen. Peniakoff konnte sich aber nicht so recht entscheiden, so daß man armeeseitig seine Einheit einfach weiter als Peniakoffs Private Army bezeichnete, was dann von Peniakoff übernommen wurde. "Popski" kam dann, weil die Funker sich mit Peniakoffs Namen ständig einen abbrachen. Also hieß die No.1 Demolition Squadron fortan bis zum Ende des 2. Weltkrieges "Popskis Privatarmee" Nach diesem kleinen historischen Schlenker zurück nach Venedig: Weil Popskis Privatarmee über eigene Landungsboote verfügte, ließ Popski es sich nicht entgehen, als Siegermacht seine Truppe samt ihren Jeeps auf dem Marcusplatz anzulanden und direkt vor Dom und Dogenpalast ein paar Runden zu drehen Beweisbild siehe oben Für unsere Tabletopper: Popskis Privatarmee hat eine wirklich interessante Geschichte. Neben Raids in Afrika und Italien, der Befreiung mehrerer italienischer Städte, dem Einsammeln ener beachtlichen Zahl von Kriegsgefangenen und der Jagd auf Heinrich Himmler hat die PPA auch mal ganz allein einen Frontsektor in Italien gehalten (81 Mann...), als der Britischen Armee mal die nötigen Einheiten fehlten. 23 Mann - da kann man ja noch Bolt Action mit spielen. Selbst mit 81 sollte es problemlos gehen. FoW sowieso Gruß NogegoN
  4. Nicht sitzen = Stehpult. Goethe hat alle seine Werke am Stehpult geschrieben und ist so unser Nationaldichter geworden Du hast hier also die einmalige Chance, Deutschlands Nationalmalerin zu werden Stehen! Machen! Gruß NogegoN
  5. Empfehle allen Besuchern hier die Fotos zu öffnen und dann noch mal auf volle Größe aufzuklappen. In @Desaster 's Post sehen die Minis zwar wie der fingerfarbenbemalte Blob aus , aber in der Großausgabe erkannt man sowohl die Metalliceffekte als auch ein paar Details an den Minis Wobei ich trotzdem mal mit @Desaster meckern muß: Fotografier die Dinger wenigstens vor einem neutralen Hintergrund und nicht zwischen all dem Gerümpel auf deiner Werkbank Ein wenig einfarbiger Stoff oder Karton wirken Wunder, gerade bei so undefinierbaren Farben und Formen. Das sollte wohl machbar sein, selbst wenn kein Lichtzelt hat oder es nicht extra aufbauen will Gruß NogegoN
  6. Panzer waren gerade nicht im Museumsshop verfügbar. Ich habe aber heute in Schwerin auf dem Parkplatz einen Lamborghini Aventador gesehen, sogar in Olivgrün. Merkwürdige Farbe für einen Sportwagen, sah aber gut aus. Vermutlich sieht an dem jede Farbe außer Pink gut aus Natürlich hatte ich die Kamera NICHT dabei, als ich da so meinen Einkaufsbummel machte Ist aber ein sexy Wagen, ganz ohne Frage Panzermuseum war ich. Bilder folgen. Laden, bearbeiten, hochladen, einbinden, der übliche Aufwand davor muß erst noch erledigt werden Erster Eindruck: Gepflegt und ordentlich. Größtenteils Indoor (schützt die Fahrzeuge vor Korrosion), gut beschriftet und man kann fast überall drumrumgehen. Die Sammlung beginnt mit dem 1. WK (Stahlhelme und erste Panzer, A7V und Leichtpanzer II), dann die Zwischenkriegszeit samt Wehrmachtserprobungsstelle in Kasan (Rußland). Weiter 2. WK im Lauf der Zeit mit vielen Originalen: Pz.I, Pz.III, Pz.IV, Pz.38(t), StuGs und Jagdpanzer/Panzerjäger, dann die Großkatzen Tiger, Panther, Königstiger und Sturmtiger . Dazwischen Pak und Artillerie wie die 3,7 cm Pak, die 3,7 cm Pak der Tschechen, 8,8, logisch, 15cm SfH, Pak 43, sogar ein latewar 7,5cm Infanteriegeschütz mit der Kastenbremse, die Zis-3 und anderes sowie ein paar Halbketten als Zugmaschine und Schützenpanzer. Dazu noch ein Sherman, ein T-34 und ein Comet. Als nächstes folgt die Nachkriegszeit der Bundeswehr mit allen Panzern, die man gehabt oder wenigstens mal erprobt hat. das waren mehr als man so denkt. Sogar der Bren carrier war in der Anfangsausstattung -West UND Ost (da bei der KVP, der "Kasernierten Volkspolizei"). Schrittweise dann die mehr und mehr die Moderne, Leos und ihre Prototypen, Jagdpanzer Kanone/Rakete, der MBT-70, der Skandal-Hotchkiss-SPz, Marder und Puma. Für die NVA T-54+55, T-72, BMP-1+2, BTR-152 usw. Die Mauer bzw. die IGB wird ebenfalls bedacht. Aufklärungsfahrzeuge nicht zu vergessen, Fennek, Lucjs, Dingo, Drohnen, es gibt sogar einen BMP-1-Aufklärer im Original, mit Radar im Turmheck. Weiter dann ausländische Panzer - diverse Pattons, eine Merkava, ein Kürassier aus Österreich, ein schwedischer Strindsvagen, der flache mit der fest montierten Kanone. Heeres-Fla-Panzer, Bergepanzer, Pionierpanzer. Alles leider nur von außen anzusehen, wobei es mehrere Schnittmodelle aus dem Ausbildungsbereich gibt. Naja, im Gepard war ich ja schon mal drin. T-55, T-72 und BMP sowieso. In der letzten Halle dann noch ein Themenbereich BW in Afghanistan samt IEDs. Im Außenbereich stehen mehrere Brückenleger und ein paar weitere Prototypen aus der Bundeswehrzeit. Sehr interessant, wenn man alles mal "in echt" sehen will. Zum Reingucken, Reinsteigen und Anfassen ist Munster leider nichts, dafür muß man dann woanders hin. Das klingt jetzt aber negativer, als es gemeint ist. munster ist ein tolles Museum, um mal alle deutschen Panzer, eigene wie importierte, unter einem Dach zu sehen und die Entwicklung der deutschen Panzerwaffe nachzuverfolgen. Von daher einen Besuch wert, auch und gerade mit der Familie. Hinterher kann man dann ja rüber zum Heidepark Soltau fahren Der ist da quasi um die Ecke. Für den sollte man aber Karten vorbestellen. Ins Panzermuseum kommt man immer rein Gruß NogegoN
  7. Mit Geländebau bin ich damit erstmal durch. Jetzt wird wieder modellgebaut. Die Tankstelle und das Projekt X werden mittelfristig fertiggestellt. Teaser Modellbautechnisch hat sich dieses hübsche Teilchen auf den Tisch gemogelt: Ein Tragschrauber aus den 30ern in den Farben der Aeronavale, der französischen Marinefliegerei Eigentlich ist es ein Cierva C.30 A, also ein spanischer Flieger, aber die Cierva 30 war ihrerzeit sehr erfolgreich und wurde europaweit sowohl exportiert als auch lizenzgebaut. In Deutschland bei Focke-Wulf, in England bei Avro (denen wir u. a. auch die Lancaster verdanken), in Frankreich bei Liore-et-Oliviere. Geflogen wurde sie militärisch in Spanien, UK, Frankreich, Schweden, Belgien, Dänemark, zivil auch noch in Norwegen und Italien. Wahrscheinlich auch noch anderswo. Gibt mehrere Überlebende in diversen Mussen. Die französischen Maschinen wurden aber alle im Frankreichfeldzug zerstört oder erbeutet. Miniart, da kann man nichts mit falsch machen. Relativ wenig Plastikteile, aber ein sehr umfangreicher PE-Bogen mit dutzenden sehr winzigen Teilen. Potentielles Futter fürs Teppichmonster also Mal sehen, wie das wird Warum Aeronavale? Hatte schon länger mit der Zivilvariante geliebäugelt, schwedenblau oder die grüne Bata-Maschine aus der Tschechei (jepp, der Schuhkonzern), wegen der Farbe und des Exotenstatusses, aber dann kam die heraus. Noch exotischer Sodele, am Donnerstag geht es erstmal nach Munster, Panzer schauen. Möchte wer Fotos haben...? Gruß NogegoN
  8. Die Fallout-Hütte "Am Schrottplatz 2" ist fertig. Diesmal als schmucke Bretterbude. Das Schöne an Echtholz ist ja, daß man es lasieren kann, mit diversen Modellbauprodukten auf Enamelbasis z. B. Malt sich ganz von selbst; nur die Trocknungszeiten sind etwas länger als bei Acrylfarben. Wie immer mit einer formschönen Veranda, auf der der müde Überlebende abends den leuchtenden Fallout am Himmel und den Sonnenuntergang genießen kann, gemütlich im Polstermöbel, und mit abnehmbearen Dach für die Bespielbarkeit innen: Im Gitterkörbchen sind ein paar Kartoffeln von Juweela, auf dem Regal Flaschen von der Tabletopwelt. Also der anderen, resingießenden Gruß NogegoN
  9. Das ist ja reichlich Gruß NogegoN
  10. Die Hütte "Am Schrottplatz 2" ist fertig. Diesmal als schmucke Bretterbude. Das Schöne an Echtholz ist ja, daß man es lasieren kann, mit diversen Modellbauprodukten auf Enamelbasis z. B. Malt sich ganz von selbst; nur die Trocknungszeiten sind etwas länger als bei Acrylfarben. Wie immer mit einer formschönen Veranda, auf der der müde Überlebende abends den strahlend bunten Himmel und den Sonnenuntergang genießen kann, gemütlich im Polstermöbel, und mit abnehmbearen Dach für die Bespielbarkeit innen: Im Gitterkörbchen sind ein paar Kartoffeln von Juweela, auf dem Regal Flaschen von der Tabletopwelt. Also der Anderen, resingießenden Gruß NogegoN
  11. Zvesda benutzt für ihr eigenes "Art of War" angesteckte Fähnchen an den Bases. Dazu Einheitenkarten beim Spieler, wo man mit Fettstift Einträge macht und bedarfsweise wieder wegputzt. Ich könnte natürlich sagen: Spiel Blitzkrieg Commander, da legtst du nur während deines Zuges einen Würfel hinter Einheiten, die Verluste haben, und nimmst den Würfel am Zugende wieder weg. Paßt natürlich nicht ganz in deine Zeit Dann bleibt noch als ultima ratio das GW-Verfahren: Verluste direkt aus der Einheit entfernen Du wirst schon was finden, was für dich paßt. Gruß NogegoN
  12. Rourkes Drift. Ist doch ein, wenn nicht DER Klassiker. Dafür sollte es doch genug Regeln zur Auswahl geben, und eine, die für dich paßt. Gruß NogegoN p.s. Ich sag nur: Zulu! Ansehen!
  13. Weiter geht es mit dem Häuslebau: Man beachte die Plasitkkiste auf dem Balken. 3D-Druck. Wenn man an den Gittern ringsum die Fischhaut entfernt, sind sie durchbrochen. den Boden muß man abschleifen, damit man das Gitter freibekommt, denn da ist aus drucktechnischen Gründen noch eine solide Platte drunter. Mit etwas Vorsicht machbar. Zum Spielen würde ich die nicht benutzen, dafür ist sie zu filigran, aber zwischen den anderem Krempel an der Wand steht sie nachher sicher. Schon toll, was es heutzutage gibt. Hersteller ist Macone, Maßstab 1/35. Büschen mehr Krempel anmalen und das Dach auch, dann ist sie fertig. Dann haben wir schon mal ganz nett Gelände fürs Falloutspiel. Wenn dann noch die Tankstelle dazukommt, und das Spezialteil, das gestern bei mir eingetrudelt ist (Freude, Freude ), dann haben wir reichlich. Bissel Schrott dann vielleicht noch, zum Stöbern für die Explorer Gruß NogegoN
  14. Row, row, row your boat gently through the stream... Das ist jetzt wirklich something completly different Gruß NogegoN
  15. Natürlich nicht Das Gegenteil von "Heiß" ist? ----> "Eis" Ich koche damit Eis. Ja, koche Für Eisschollen und Winterszenen. Familienrezept: Zuerst schmilzt man auf dem Herd Stearin. man sollte einen alten Topf oder eine Aluminumassiette vom Fertigessen verwenden, wegen der Sauerei und des Familienfriedens dann gießt man es als 3 mm dicke Schicht auf einer flachen Unterlage. Man sollte sich Alufolie unterlegen, wegen - ihr wißt schon. Wenn sich eine solide Oberfläche gebildet hat, gießt man eine 3-4 mm dicke Schicht Paraffin drauf. Schön vorsichtig, daß das Stearin nicht wegbricht. Dann bis zum nächsten Tag beseitestellen, damit alles abkühlt und aushärtet. Damit haben wir schon eine Eisscholle: Eine solide weiße Schicht oben, das ist das Stearin, und eine wasserhaltige, leicht durchscheinende Schicht unten, das ist das Paraffin. Genau so, wie Eisschollen im Wasser aussehen: Oben weiß und schön, unten irgendwie matschig-feucht. Das ganze dann in passende Teile zerbrechen. Auf die weiße Seite 8Stearin) kommt dann noch klar trocknender Weißleim und eine Schicht Schneeglitzereffekt, z. B. von Noch. das ist dann der gefrohrene Schnee, der obendrauf liegt. Voila - Eisschollen wie aus der Natur Alles klar? Gruß NogegoN
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