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TabletopWelt

NogegoN

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  1. Gibt es in NZ eigentlich auch so viele mörderische Viecher wie in OZ oder ist das Leben da entspannter? Gruß NogegoN
  2. Russische Armee. Mehr muß man nicht sagen. Sozusagen Tag der offenen Tür Tür 1 wurde gebaut, einer Kernwaffe von Hiroshima-Stärke zu widerstehen. Befindet sich ganz dezent unter einem Bauernhaus. Tür 2 führt ihrerseits aus einer Kernreaktorkammer hinaus. Der Kernreaktor ist direkt in meinem Rücken. Die etwas rostigen Eisenbahnwagen waren Teil des Munitionszuges der Dora, des größten je gebauten Geschützes. Abgesehen von ein paar Geschoßteilen die letzten Originalteile dieser Monsterkanone. Gruß NogegoN
  3. Ich habe es halt mit Technik Zum Beispiel eine Vorliebe für Türen Solche: ...und solche: Diese: ...und jene: Das hier: ...und sowas: Die auch: und die: und die: Diese nicht zu vergessen: und die: ...und jene hier sind auch sehr interessant: Etwas kleiner: Noch kleiner: ...und wieder etwas größer: Na, und runde Türen gibt es natürlich auch: Das waren jetzt nur die Türen. Treppenhäuser interessieren mich übrigens auch: Und noch gaaaanz viele andere Sachen. Technik ist doch geil Gruß NogegoN
  4. Sage keiner, man lerne nichts bei unserem Hobby: Ich habe mir mal diverse Umspannwerke angesehen (gibt da schöne Homepages von Elektroausrüstern) und festgestellt, daß das Modell von Sarissa mehr so in die Kategorie "im Prinzip ja, aber" fällt Also man kann es schon so nehmen wie es ist. Ist im Prinzip alles dran, was ein Umspannwerk so ausmacht. Für Tabletop völlig ausreichend Ergibt bloß technisch keinen Sinn in der vorgegebenen Konfiguration. Also da ich schon mal dabei bin werde ich das Layout sinnvoll korregieren. Die technische Reihenfolge wären Hochspannungszuleitung - Leitungserdungstrenner (also quasi der Ein/Aus-Schalter des Ganzen, der das Umspannwerk vom Hochspannungsnetz trennen kann) - Leitungsschienen zum Trafo - Trafo - Netzanschlußblock (wo die 220 oder 380 Volt ins öffentliche Netz eingespeist werden). Dementsprechend werde ich die Teile neu arrangieren, noch ein paar Isolatoren am Trafo und anderswo anbringen, einen Netzanschlußblock (so grob) bauen (ist nur ein mittelgroßer Kasten mit Kabeln), alles verkabeln, das Schalthaus quer hinstellen und den Eingang zum Umspannwerk an einen andere Seite verlegen. Man will ja nicht unter der Hochspannung durchlaufen müssen So in etwa. Außerdem brauchen wir noch einen hohen Mast oder Pfahl mit einem Blitzableiter. Das sind dann Peanuts Jede Menge Spaß voraus Gruß NogegoN
  5. Ich hätte ja spontan Shapeways gesagt, aber da muß man auch erst mal suchen, ehe man wen findet, der sein Modell auf 1/100 skaliert. 1/160, 1/144 und 1/87 sind dagegen kein Problem... 1/100 ist nicht mal bei Scalemates vermerkt. Schwierig. Ford A wäre leichter. Hier steht einer um die Ecke, fahrfähig, den ich abfotografieren könnte. Aber der ist ja schon zu modern für WK1. Tscha... Gruß NogegoN p. s. Wow, heute nachmittag erst bestellt und der Belgier hat die Sachen schon verschickt! DAS ist schnell!
  6. @Sir Wulf wird sich freuen, wenn er hört, daß ich die Ford Draisine (samt ein paar Loren) aus dem 1. WK geordert habe. Es gab ein Angebot aus Belgien, dem ich ebensowenig widerstehen konnte wie einer gut gekühlten Flasche Krieck Dazu noch Tüdelkram für die Ausstattung der Zombieapokalypse-Häuser (Radio KXBL braucht schließlich Sendeausrüstung und die Refinery ein paar Maschinen und werkbänke) und noch ein nettes Wartoon-Modell. Außerdem wurde in Hongkong Material für ein Ukraine-Diorama geordert. Hoffentlich klappt der Versand, da gibt es ja momentan öfter mal Unruhen, Lockdowns und andere Probleme. Das ist mal wieder die Globalisierung live: Wir nehmen das Produkt eines russischen Herstellers für ein Ukraine-Diorama gegen die russische Invasion und kaufen es in Hongkong, weil es hier und anderswo schon längst vergriffen ist... Na, wird schon. Damit ist mein Hobby-Budget temporär erschöpft. Muß erst mal wieder Zeug in die Bucht werfen. Aber als ich das Foto von dem Panzer sah, konnte ich nicht widerstehen. Warum, versteht ihr, wenn der Kit geliefert, gebaut und bemalt ist. Also ungefähr in 3 Jahren, wovon der Postweg der kleinste Teil ist Gruß NogegoN
  7. Das ist doch viel zu banal, sowas passiert MIR doch nicht Dafür ist gerade eben mein Bürostuhl unter mir zusammengebrochen Meine Chefin sagte letzte Woche erst zu mir, daß ich endlich mal einen neuen Stuhl für mich kaufen soll. Der war schon völlig abgenutzt, da war überall das Kunstleder runtergebröselt und nur noch das Untergewebe drauf, aber der war einfach so superbequem Hier und da mußte ich mal eine Schraube festziehen oder eine Verkleidung wieder anklipsen, aber sonst war doch alles tutti paletti Na, jetzt ist eine der Laufrollen abgebrochen, rettungslos. Bekomme ich jetzt also einen neuen Stuhl Kunstleder, schwarz und blau, mit Wippmechanik. Mal sehen. Hauptsache bequem Gruß NogegoN
  8. Guter Gedanke. Da sollen auch noch ein paar Heuballen und etwas Kram drauf, die aber noch Farbe brauchen. Gruß NogegoN
  9. Da wäre ich jetzt aber doch die extra Meile gegangen und hätte da Stacheln drangemacht. Ja, ich weiß, ist klein und fummelig, aber der Look wäre einfach um Längen besser. Gruß NogegoN
  10. The Lime White Stable von 4Ground: Fertig Hat Spaß gemacht, war einfach zu bauen und sieht gut aus Die Base ist eine von Sarissas Terrain Tiles. Selbstgemischtes Streu, Grasbüschel von Mininatur, Reifen von Juweela, Faß von Tabletop Art. Alle Türen sind von 4Ground beweglich gestaltet. Der Heuboden ist eingelegt und herausnehmbar. Die innenaufteilung habe ich verändert, indem ich ein paar Boxen weggelassen, eine Zwischenwand versetzt und noch zusätzliche Eckpfeiler und zwei Querbalken an den Stirnseiten hinzugefügt habe. Gruß NogegoN
  11. The Lime White Stable von 4Ground: Fertig Hat Spaß gemacht, war einfach zu bauen und sieht gut aus Die Base ist eine von Sarissas Terrain Tiles. Selbstgemischtes Streu, Grasbüschel von Mininatur, Reifen von Juweela, Faß von Tabletop Art. Alle Türen sind von 4Ground beweglich gestaltet. Der Heuboden ist eingelegt und herausnehmbar. Die innenaufteilung habe ich verändert, indem ich ein paar Boxen weggelassen, eine Zwischenwand versetzt und noch zusätzliche Eckpfeiler und zwei Querbalken an den Stirnseiten hinzugefügt habe. Gruß NogegoN p.s. Das 6. fertige Modell in 2022. Mir wird schwindelig von meinem eigenen Tempo!
  12. ...und dann sagt er zu mir, daß sein Output ja garnicht so hoch sei Schick Woher haben die Nekrons diesen gepunzten oder gepunkteten Effekt auf ihren Metallteilen. Sieht man gerade bei den goldfarbenen "Umhängen" sehr schön. Sieht interessant aus. Ist das so vom Farbpigment oder hast du da irgendeinen maltechnischen Trick angewendet? Der Kran ist ein kleiner Klassiker. Habe mir auch mal vor langer Zeit einen billig auf Halde gelegt. Dachte an eine Hafenszene mit einem Uboot oder so. Gibt dafür ja einige schön gebaute Vorlagen. Weitermachen! Gruß NogegoN p.s. Castle Wolfenstein wollte bei mir nie auf dem PC laufen; damals noch einem 386er AMD mit 40er Frequenz und DOS als Betriebssystem. Doom lief dann problemlos und wurde mein erstes 2 1/2D Spiel (war es ja auch).
  13. Faktoid am Rande: Bummelpost nach Tokio dauert 35 Tage. Jemand aus Japan hat letzten Monat einen Blister alte GW-Hochelfen von mir ersteigert unter der Maßgabe des billigstmöglichen Versandes. Das ist ein Sparpäckchen von maximal 3 cm Höhe. Ein GW-Blister paßt da nicht mehr rein, aber die Einzelfiguren haben gepaßt. Knifflig war es, einen passenden flachen Karton zu finden, der stabil genug für eine Reise nach Japan ist. Am Ende ist es dann der Karton von einer Brettspielerweiterung geworden, den ich in der Höhe entsprechend gekürzt habe. Gestern kam die Nachricht, daß alles wohlbehalten angekommen ist. Domo arigato! Gruß NogegoN
  14. Weißt du, was "Iffeln" ist? Iffeln war der deutsche Jargon für das Infanterie-Fliegen. Eine Mischung aus Aufklärung, Verbindungsflug, Versorgung aus der Luft und Luftnahunterstützung, die von der deutschen Luftwaffe im 1. Weltkrieg praktiziert wurde. Man flog mit zweisitzigen C-, später CL-Typen im Tiefstflug über dem Gefechtsfeld und versuchte, die eigenene Spitzen und Stoßtrupps in dem völlig chaotischen Trichter- und Grabengelände zu lokalisieren, deren Position weder die Stäbe noch die Artillerie kannten und zu denen im laufenden Gefecht keine Verbindung möglich war. Tragbare Funkgeräte gab es nicht, Feldtelefonleitungen waren impraktikabel und Melder kamen wegen des gegnerischen Riegelfeuers nicht durch. Also mußten die Schlachtflieger die eigenen Truppen lokalisieren, um deren Führung und Artillerieunterstützung zu ermöglichen. Außerdem warfen sie für die isolierten Strumtrupps Munition, Wasser und Verpflegung ab, unterdrückten die feindliche Feldartillerie mit MG-Feuer und Bomben und griffen mit den beweglichen MGs der Beobachter direkt in die Grabenkämpfe unter und neben ihnen ein. Tod von oben in des Wortes Sinne! Iffeln... Kannst du vielleicht per Hausregel mit aufnehmen. Gewissermaßen ein fliegendes MG, das von oben in die Gräben greift. Vielleicht mit einer Flächen-Regel wie bei der Artillerie und Reduktion der gegnerischen Deckung um eine Stufe, weil eben von oben. Als Zufallsereignis - kommt bei einer 6 im ersten Zug, auf eine 5+ im zweiten usw., weil die Schlachtflieger nicht direkt von der Einheit am Boden angefordert werden können, sondern irgendwo pauschal "von hinten" geschickt werden. Als Option könnte man sich bei Erscheinen des Schlachtfliegers dann noch für "Versorgung" statt Erdkampf entscheiden - die Besatzung wirft für einen Trupp Munition ab (falls Munitionsmangel für BA relevant ist) und/oder reduziert dessen Streßmarker als Effekt der Luftversorgung und Verbindungsaufnahme. So in der Art Gruß NogegoN
  15. Sind deine Jungs nicht 28mm? FoW-Größe, also 15mm/1:100? Gruß NogegoN
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