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Nakago

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Über Nakago

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    Warhammer 40.000

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  1. Mal sehen, ob du recht behälst.... Kapitel XIV Aus der Grundstellung heraus greife ich meine Kurtisane mit dem hölzernen Trainingsschwert an. Da sie deutlich kleiner ist als ich, setze ich nur tiefe Techniken ein, damit sie mich nicht unterlaufen kann. Schnell wird mir klar, dass sie auch praktisch was kann. Ihre Paraden sind präzise und wirken mühelos. Augusta lässt mich etwas arbeiten, bevor sie dann versucht ins Vor zu gelangen. Sie setzt einen mittleren Hieb im Indes und so gelingt es ihr tatsächlich ins Vor zu kommen. Aber ich kann sie gut kontern und gewinne schli
  2. Ah, OK. Und Windows... Unkraut vergeht eben nicht. Kapitel XIII Aber letztendlich ist es eigentlich egal, was Augusta ist, da sie mir immerhin helfen will und nicht versucht, es mir wie alle anderen auszureden. Ich konzentriere mich nun lieber darauf Material zu sichten und weitere Tabellen zu finden. Ein Leitsatz der Tactica Imperialis lautet: Kenne deinen Feind, denn nur wenn du ihn und dich kennst, brauchst du den Ausgang von hundert Schlachten nicht zu fürchten. Letztendlich ist das Journal noch die beste Quelle, da das meiste mehr oder weniger Propagandawerk ist.
  3. Castle Heterodyne? Sagt mir jetzt gar nix. Kapitel XII "Autsch, dass hat jetzt bestimmt weh getan!", kommentiert mein drei Jahre älterer Bruder Novus den Ausgang von Duell 177. Auf dem Televid in meinem großen Studienzimmer ist zu sehen, wie Alphonsus Cascandor einem armen Tropf aus dem Haus Horne sein Schwert durch das Herz rammt. Der Kampf hat ganze siebzehn Sekunden gedauert. Davon war der oberster Schiedsmann von Cascandor fünfzehn Sekunden lang damit beschäftigt, seinen Kontrahenten quer durch die Arena auf die Tür zu treiben, wo er ihn nun mit "Herzensbrecher" festnagelt
  4. Kapitel XI Endlich wird mir eine neue Hose vorbeigebracht und ich ziehe mich kurz um. "Wünscht mir Glück", wende ich mich an meine Brüder und will zum Fahrstuhl gehen. "Viel Glück! Nicht das dies dir nutzen würde. Vater besteht übrigens darauf, dass du die Treppe der tausend Bußen nimmst", merkt mein ältester Bruder Quintus an. "Das war jetzt ein schlechter Scherz, oder?", frage ich nach, da ich mir nicht vorstellen kann, wie ein Bittsteller behandelt zu werden. "Nein, Flavion, dass ist bitterer Ernst und ich denke, die Treppe zu ne
  5. In der Tat! Kapitel X Ich schaue etwas müde durch die Fingerdicken kugelsicheren Seitenscheiben der schwarz roten Limousine nach draußen auf die eisverkursteten Fassaden der Anwesen des wirklich wichtigen Adels von Tarsus, der zweitgrößten Makropole von Scintilla. Jedes Gebäude hat seinen eigenen Stil, da steht pompös ein mit Zierrat überladenes Lustschlösschen neben einem unverzierten Bunker, gefolgt von einem wuchtigen gotischen Schloss. Wer hier an der vierspurigen Angevin Promenade wohnt, gehört zu den mächtigsten, reichsten und angesehensten Familien des Calixis Se
  6. Heute fliegen da noch mehr Zähne und anderes durch die Gegend. Kapitel IX Triumphierend schaut Crestus Cascandor mir entgegen. Sein selbstgefälliges lächeln entblößt seine makellosen weißen Zähne, die wahrscheinlich von den besten Genetoren seiner Familie optimiert worden sind. So wie wahrscheinlich fast alles von ihm, da seine adrette Erscheinung in der schicken Ausgehuniform durchaus was her macht. Seine vier Vasallen flankieren ihn, große Kerle, stark und jeder mehr wert als ihr Meister. Normalerweise entsprechen diese Art von Kreaturen den folgenden Klischees: groß, dumm,
  7. Kapitel VIII Als ich frisch geduscht und angezogen die Tür in öffne, sehe ich links Kleist zusammengesunken auf einem Sofa im Gang sitzen. Kurz bleibe ich irritiert stehen. Offensichtlich wartet er schon länger, aber warum tut er das nicht unten bei einem kühlen Getränk in angenehmer Gesellschaft? Etwas muss passiert sein, während ich angenehme Stunden in der Gesellschaft meiner neuen Konkubine verbracht habe. "Alles in Ordnung, Kleist?", frage ich ihn deswegen, als er aus seinen Gedanken aufschreckt. "Wir sollten unverzüglich aufbrechen", weicht er meiner
  8. Kapitel VII "Wie sieht den eine Todeskultassassine aus?", frage ich sie lauernd und beobachte ganz genau ihre Reaktion. "Touché, mein lieber Flavion Conari", meint sie lachend und hört auf, meinen Schwanz mit ihrer Hand zu bearbeiten. "Aber nein, ich bin keine Todeskultassassine. Ich bin wirklich eine Adlige aus Malfi, dass hast du schlau erkannt. Mein Haus ist klein und unser Anwesen war nicht wirklich weit oben. Aber ich hatte eine schöne, unbeschwerte Kindheit und genoss als Jugendliche das Leben in vollen Zügen. Ich hatte viele Bekanntschaften und so lange ich nicht
  9. Ups! Stimmt! Danke für die Info. Kapitel VI "Und woraus bestand dann der Ärger?", fragt Lady Augusta mich und widmet sich ihrem nächsten Zug bei unserer Partie Königsmord. "Zuerst gab es mal einen großen Einlauf vom verantwortlichen Lehrer, nachdem wir zurück in der Kolonne waren. Die Verwundeten wurden nun endlich professionell versorgt und wir rollten ab. Keine Ahnung, wer uns verpfiffen hat, gepanzerte Fahrzeuge des Magistrates blockierten den Weg, bevor wir die Untermakropole verlassen konnten und wir wurden in "Quarantäne" gesteckt, weil wir in einer a
  10. Hoffentlich noch genug guter Stoff. Kapitel V "Was passierte dann?", fragt mich Lady Augusta, von meiner spannenden Erzählung immer noch ganz gebannt. Ich hoffe jedenfalls mal, dass sie meine Erzählung wirklich spannend findet und nicht nur so tut, als ob. "Ich ließ die Stellung räumen und bildete mit meinem Trupp die Nachhut. Wir kamen aber beim Absetzen allerdings nur langsam voran. Erst einmal mussten wir wieder kletternd hinter des Einsturzes nach unten kommen, dann behinderten die Verwundeten uns. Auch mussten wir zwei Gefallene zurück lassen. Wahrsche
  11. Aber immer doch! Danke fürs Kommentieren. Kapitel IV "Und dann erfolgten in kurzer Zeitspanne zwei Explosionen. Eine vor uns, eine hinter uns", fahre ich mit der Erzählung der großen Jagd fort. Momentan spielen wir nicht, da Augusta sich auf meine Heldengeschichte vollkommen fokussiert. "Offensichtlich waren wir in eine vorbereitete Falle gelaufen. Überraschung!", rufe ich aus und hebe meine Hände zum Himmel. Pflichtschuldig lächelt Augusta bei meiner theatralischen Übertreibung. "Überall Staub, meine Ohren haben geklingelt und schnell habe ich festgestellt,
  12. Kapitel III "Wie war das nun eigentlich mit der großen Jagd?", fragt Lady Augusta mich und zieht schon den schwarzen Ritter vor. Offensichtlich will sie es wissen, während ich an meiner terranischen Eröffnung festhalte, die meine Truppen absichert. "Die erfolgreichste aller Zeiten", verkünde ich stolz und versuche gewisse Bilder, Gerüche und Geräusche gar nicht erst hochkommen zu lassen. "Davon habe ich schon so einiges an vagen Gerüchten gehört. Aber wie kam es zu diesem großen Erfolg?" Ihre Worte klingen Beiläufig, aber ich denke, sie will wirklich eine er
  13. Kapitel II "Wollen wir beginnen?", fragt Lady Augusta mich nun, als ich die junge Frau in etwa meinem Alter noch sinnierend ansehe. "Aber gerne doch", erwidere ich und sie trinkt ihr Gläschen Schaumwein aus. Sie steht auf und kommt auf mich zu, während ich nun auch aufstehe. "Dann wollen wir dich mal auspacken", meint die blonde Kurtisane in einem schelmischen Unterton, als würde sie von einem Geschenk zu Imperator Geburtstag reden. Geschickt wie ein Diener knöpft sie meine Uniformjacke auf und hilft mir heraus. Ordentlich hängt sie diese an einen Bügel. Dan
  14. Vendetta - Die Flegeljahre des Flavion Conari Vorwort Wir schreiben das Jahr 40771. Die Menschheit hat ein gewaltiges Imperium mit weit über einer Million bewohnter Welten über die ganze Milchstraße verteilt errichtet. Vor zehntausend Jahren opferte sich der Gottimperator im Kampf gegen die Schlange Horus und ist seitdem an seinen Goldenen Thron auf Terra gekettet, von wo aus sein absoluter Wille und sein unsterblicher Geist die Menschheit vor den unaussprechlichen Schrecken des Warps beschützt. Weit ab vom beschützenden Licht des von der Menschheit angebeteten Gottimpe
  15. System "Star Wars: Am Rande des Imperiums", ein kritischer Blick zurück Nach 52 Spielsitzungen muss ich sagen, dass System ist wirklich auf erzählerisches Spiel ausgelegt. Das einzige sinnvolle taktische Manöver, sobald man eine wirklich gute Rüstung mit Verteidigung zwei hat, ist sich auf dem Boden zu werfen. Deckung bringt nur am Anfang noch etwas, da Rüstungen mit Verteidigung von über eins recht teuer in der Anschaffung sind. Und ein wirkliches Problem ist, dass Rüstungen nur wenig schützen. Einen niedrigen Stärkewert kann man nicht mit einer guten Rüstung wirklich kompensiere
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