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Nakago

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Über Nakago

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    Warhammer 40.000

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  1. Besh "Das ist ein schlechter Witz! Wir haben da ein vielfaches an Credits herein gesteckt und der Rest der Station ist ja auch noch da. So lange ihr keine Null dran hängt, ist das nicht mal Wert um darüber zu reden!", mache ich Ruani Quen von den Erstgeborenen sofort über ihr äußerst unverschämtes Angebot klar. "Nun gut, darüber werden wir später noch einmal reden. Vielleicht zeichnet sich die "Vanguard" bei der Schlacht um Sybal aus, dann werden wir weiter sehen." "Aha! Und warum sollten wir jetzt noch um Sybal kämpfen wollen?", frage ich nach, da mir gerad
  2. Episode XLV Rettung für Mynaros Aurek "Nun gut", meint Edna und führt weiter aus: "Für die praktischen und ethischen Probleme hast du eine gute Antwort. Aber dir ist klar, dass sich Hapaner in der Anlage befinden? Wenn wir da rein gehen, erklären wir der quasi dem Hapes Konsortium den Krieg." "Nur wenn man uns identifiziert", erkläre ich und teile durchaus Ednas Bedenken. Wenn wir gegen die Anlage vorgehen, ist das ein Schritt gegen die Interessen des Hapes Konsortium oder besser gesagt, gegen deren unumschränkten Herrscherin Ta´a Chume. Aber früher oder späte
  3. Nern Da wir ja das Höhlensystem soweit schon aufgeklärt haben, gehen wir den Weg zurück den wir gekommen sind. Wir hätten auch einfach über die Anhöhe laufen können oder Lyn rufen, aber damit brauche ich gar nicht erst zu kommen. Eine Stunde später sind wir zurück in unserer E-9. Mit der "Vanguard" fliegen wir nun zum Dorf und landen in der Nähe der Umzäunung, bestehend aus einer Ansammlung von zweckentfremdenden Material. Obwohl sehr primitiv, erfüllt diese Barrikade durchaus ihren Zweck. Wir sind wohl noch nicht entdeckt worden. Es gibt zwar Türme hinter der Barrikade, aber die s
  4. Bitte schön und vielen Dank für so viel Lob. Mern Nach knapp zwei Tagen haben wir zu einem die YV-929 von Reelu Baruk aus der Sperrzone geschafft, sondern sind auch wieder zurück. Da wir die Route inzwischen kennen und schon den einen oder anderen Sprung etwas verbessert haben, kommen wir deutlich schneller vorwärts. Varia ist immer noch von einem blauen Nebel umhüllt. Wir fahren unsere Sensorgloben aus und können schon bald das Transpondersignal von Zarbossa orten. Der Eintritt in die Atmosphäre ist ziemlich holprig. Aber wir tauchen ohne Probleme in den b
  5. Leth Während bei unserem letzten Besuch entlang der Hauptstraße alles im Umbau begriffen war, ist dieser nun beendet. Neuer Straßenbelag, signifikanter Verkehr von Gleitern, überall bewaffnete Wächter wie auch schon beim letzten Besuch zu sehen. Der rote Turm ist nicht wieder zu erkennen. Letztes mal waren sie ja noch am umbauen, dass ist jetzt alles fertig. Es gibt einen neuen Vorbau mit Turboliften, welche direkt ins Casino führen. Innen ist es wie jedes andere auch. Der Flair der Exklusivität ist endgültig verflogen. Zargos Zarbossa hat den Roten Turm inzwischen vollkommen verka
  6. Krill Der Direktor entpuppt sich als elegant gekleidete Frau mittleren Alters, die sich als Casiopia Ratters vorstellt. Bis auf die Fühler, die ihr aus dem Kopf ragen, sieht sie wie jeder Balosianer aus wie ein Mensch. Sie entschuldigt sich für den Attentatsversuch von Direktor Minka und legt uns Nahe, darüber kein weiteres Wort zu verlieren. Damit habe ich kein Problem. Shaka erstaunlicherweise auch nicht, was mich wundert. Wie auch immer, wir unterzeichnen eine Geheimhaltungserklärung und werden dann an einen Agenten mit dem Namen Morkai verwiesen. Die adrette Dame ge
  7. Jenth "Fierfek! Was ist passiert?", hake ich nach. Aus ihren Worten entnehme ich, dass Shaka schon vor längerer Zeit den guten Direktor des Korrekturbüro gebeten hat nachzuforschen, wer ihre Zelle einst an das Imperium verraten hat. So wie es aussieht war es wohl eine Balosarische Widerstandszelle gewesen, um die Ablenkung für ein Attentatsversuch auf den Imperator zu nutzen. Und Direktor Minka hat wohl beschlossen, lieber Shaka umzubringen anstatt sie zu belügen. Ist ja nicht so, dass wir da weiter nachgebohrt hätten, wenn Direktor Minka gesagt hätte, darüber lassen sich zurzeit k
  8. Isk Wir befinden uns in einem Hangar der "Overseers", der zu einem Festsaal umgebaut wurde. Von der Decke hängen Fahnen der Flottenteile und Regimenter. Dazu ein riesiges Banner mit den Insignien der neuen Republik, ein blaues Symbol der Allianz auf schwarzem Grund umgeben von fünfzehn goldenen Sternen. Ich trage eine ausgeliehene Uniform der Streitkräfte der Neuen Republik. Der Schnitt und auch die Farben sind neu und ungewohnt. Aber das ist wohl der Weg der Zeit. Vertrautes geht, neues kommt. Die neuen Uniformen sind auf alle Fälle viel fescher als die alten. Der Des
  9. Herf "Verpisst Euch!", brüllt uns eine rote Twi´lek an und wirft einen Stein auf mich, der von meinem Schutzfeld abgelenkt wird. Auch andere schreien mich geifernd an. Die wollen Blut sehen. Da hebe ich mein DLT-19D und gebe eine kurze Salve in den Himmel ab, nachdem ich mich überzeugt habe, niemanden über uns zu treffen. "Ich werde nicht zulassen, dass diese Menschen gesteinigt werden! Wenn ihr zu ihnen wollt, müsst ihr an mir vorbei und ich bin keine Tür!", stelle ich klar. "Was weißt du Söldnerin schon davon, was die uns angetan haben?", ruft ein Nothoiin
  10. Grek Die Schlacht um Gerrenthum nähert sich dem Ende. Seit fünf Tagen sind wir im Einsatz und konnten einmal immerhin fünf Stunden am Stück schlafen. Zuerst haben wir eine verbunkerte Turbolaserbatterie in einem Wohngebiet gestürmt. Die Pionierkompanie der Neuen Republik hatte am Anfang noch über achtzig Mann gezählt, als wir auch den letzten Purgetrooper erledigt hatten, waren es noch dreiunddreißig einsatzfähige Männer gewesen. Der Hauptmann hat es zwar überlebt, hat jetzt aber einen neuen Cyberarm. Eloy hat sich gut dabei gemacht und wir haben uns gut ergänzt. Ich bin stolz auf
  11. Forn Anfangs kommen nur die üblichen unflätigen Beleidigungen von den Imperialen Funkern zurück, dann bricht ein Verband mit sieben Großkampfschiffen aus der imperialen Formation aus und rückt schnell zur Republikanischen Flotte vor. Dann senden diese Schiffe auf allen Frequenzen, dass sie überlaufen wollen. Ein weiterer Verband bricht aus und kommt auf unsere Linie, auch die verkünden zuerst ihre neue Loyalität, während die restlichen Schiffe das Feuer eröffnen. Diese drei Schiffe springen schließlich einfach in den Hyperraum, die anderen sieben scheinen es ernst zu meinen und rei
  12. Esk Nach dem Besh 42 und Scav einen Teil meiner schlimmsten Verletzungen verarztet habe, kehre ich zurück in den Lagerraum, wo Edna und Shaka immer noch dabei sind, die Gefangenen zu durchsuchen. Wie üblich lässt Shaka dabei ihrem Hass freien Lauf. Ich kann froh sein, dass es noch keine Toten gegeben hat, was wahrscheinlich nur der Anwesenheit meiner Schwester zu verdanken ist, die wohl schlimmeres verhindert hat. Ich bringe mit ein paar harschen Worten in Richtung der blauen Twi´lek etwas Ordnung ins Chaos. Ihren Vorschlag, alle zwölf Imperiale in die Arrestzelle zu stecken, die f
  13. Dorn Ohne Feindkontakt erreichen wir quasi das Zentrum des Raumschiffes. Dabei handelt es sich um eine Art Saal, der nüchtern eingerichtet ist. Von dort aus geht es über eine Treppe zu den persönlichen Quartier von Adalhart. Dieser Saal ist eine Mischung aus Kommunikationszentrale, Aufenthaltsraum und Cantina. Ein Mehrzwecksaal eben. Ein kurzer Scann zeigt bis zu dreißig Impulse an. Ein erheblicher Teil davon sind wahrscheinlich nur Flottensoldaten, nicht mehr als Kanonenfutter für uns. Aber stetiger Tropfen höhlt den Stein. Und auch ein einfacher Blaster kann mich immer noch töten
  14. Cresh Der Purge Truppler lässt seine Klapperschlange für sich sprechen und die fünf um die zentrale Achse rotierende Läufe haben uns viel zu erzählen. Wir werden alle leicht getroffen, da unsere Rüstungen das meiste absorbieren. Da ich mehr Angst vor den Disruptorgewehren habe, schieße ich einen weiteren Leibwächter um. Meine anderen Schüsse liegen leider zu hoch. Aber Edna ist ja auch noch da und vollendet mein Werk. Shaka und Scav schießen sich auf den Purgetruppler ein. Von weiter hinten rücken vier Flottensoldaten vor und eröffnen mit Karabinern das Feuer auf uns. Einer schafft
  15. Besh Der Transfer zu Sprungpunkt VII, wo der Abfangverband Aurek in Stellung geht, verläuft ohne besondere Vorkommnisse. Ich habe mir die Reisen innerhalb des Ivax Nebula schwieriger vorgestellt. Es kann natürlich auch sein, dass wir einfach besonders sichere und stabile Routen haben. Da ist die Sperrzone um das Hapes-Konsortium schon deutlich schwieriger zu navigieren. Leider werden wir auch hier von keinem dieser Weltraumdrachen angegriffen. Wir sehen noch nicht mal einen. Nur ich scheine darüber wirklich enttäuscht zu sein, während der Rest diesen Umstand eher positiv sieht.
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