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TabletopWelt

Bismarck

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  1. @Drachenklinge Das lief ganz gut. War halt erstmal nur russisch, und auch wenn das Land groß ist, der Markt ist es nicht. Ich würde es trotzdem wieder so machen. Alleine schon war es ein echtes Highlight, dass die mir und meiner Frau eine kleine Reise nach Moskau geschenkt haben. Mit der deutschen Auflage letzten Sommer ist nochmal ein bisschen Schwung reingekommen, allgemein eher positive Rückmeldungen (siehe zb das Video oben) , auch wenn ein paar Leute sich so gar nicht mit den Bildern anfreunden konnten. Dass das kein Massenprodukt ist, war aber von Anfang an klar. Zwecks Ideen... Die gibt es wie Sand am Meer. Spiel Design besteht darin, die guten Ideen rauszufiltern und dann ein sinnvolles Spiel zu stricken.
  2. Kein Ding, das Spiel ist gerade auf der Spielwarenmesse in Nürnberg vorgestellt worden, und die ersten "Leaks" sind schon passiert. Paleo ist ein kooperatives Abenteuerspiel für 2-4 Spieler ab 10 Jahren, angesiedelt im der titelgebenden Altsteinzeit. Über mehrere Missionen und Schwierigkeitsgrade hinweg erkunden wir eine rauhe Welt, repräsentiert durch einen ziemlich dicken, dynamischen Kartenstapel mit allerlei bunten Rückseiten. Wenn es gut läuft, finden wir darin Nahrung, Rohstoffe für Werkzeuge, freundliche Zeitgenossen und dergleichen. Läuft es weniger gut, sind die Erträge vielleicht etwas karger. Und läuft es richtig schlecht, begegnen wir hundsgemeinen Raubtieren und sonstigen tödlichen Hindernissen. Oft braucht es die Hilfe der Mitspieler, um Gefahren zu entgehen oder größere Tiere zu erlegen. Um das Spiel zu gewinnen, müssen wir ein Verständnis dafür entwickeln, welche Begegnungen sich diesmal hinter welchen Rückseiten verstecken, dazu passende Werkzeuge bauen und dabei idealerweise nicht verhungern oder von den zahlreichen Gefahren dahingerafft werden.
  3. Langsam, aber sicher zahlt sich das ganze Networking aus...
  4. Was aus dem Schweinepriester wurde oder aus mir (falls das nicht total dasselbe ist)? Der Schweinepriester war von Jens "Crush" Hoff und seiner Bauern-Themenarmee. Da hab ich glaubich höchstens gesagt, dass er einen machen soll, wenn er nicht selbst (vielleicht in meiner Anwesenheit) drauf gekommen ist, bei irgendeinem feuchtfröhlichen Bemalabend. Der Bismarck hat das Thema Tabletop vor vielen Jahren an den Nagel gehangen. Im Forum findet ihr ihn nur noch äußerst sporadisch, er kennt die URL aber noch. Er spielt jetzt hobbymäßig Brettspiele, erfindet auch welche, hat gar jüngst eins rausgebracht: https://boardgamegeek.com/boardgame/228943/barbaria Das könnt ihr aber im Moment nur kaufen, wenn ihr in Russland wohnt. @swiftblade Freut mich sehr, dass mein Riese ein Zuhause gefunden hat, und dass er immer noch Schlachtfelder betreten darf, statt Staub zu fangen.
  5. Hat er leider nicht. Warum verschwinden denn die Anhänge? So ein Mumpitz.
  6. Ich rate einfach mal "Guardians of the Galaxy".
  7. Natürlich. Aber... 1. die Verlagsmitarbeiter arbeiten ja auch (natürlich ist auch ein Autorendasein mit "Arbeit" verknüpft, aber das hat mit einem regulären Berufsalltag recht wenig zu tun. Ich bekomme eigentlich nur die "Sonnenseite" der Brettspielwelt ab). 2. Der Verlag trägt ein nicht unerhebliches finanzielles Risiko. 3. Es steht jedem frei, selbst einen Batzen Kohle in die Hand zu nehmen und den oben aufgelisteten Krams selbst zu erledigen, wenn er die Situation für unfair hält. Ich bezweifle aber stark, dass er sich dann von heute auf morgen ein fettes, faires Gehalt auszahlen kann, und mit einer angenehmen 38 Stunden Woche hinkommt.
  8. @CorlissEngine Du hast natürlich Recht. Aber so war meine Aussage nicht gemeint. Ich wollte damit sagen, dass die Verlagsmitarbeiter dort - abgesehen von Verkaufs- und Erklärpersonal - nach wie vor eine "Verlags- und Händlermesse" abziehen. Das kriegt man vornerum nur nicht mit.
  9. Das Spiel an sich ist sprachneutral. https://boardgamegeek.com/boardgame/228943/barbaria/images Natürlich müssen Anleitung und Box bei einer Lokalisierung die Sprache wechseln. Diese Aussage halte ich für Quatsch. Natürlich meckert ungefähr jeder Spieleautor, dass man davon nur bedingt leben kann (Bestseller ausgenommen), aber was sollen die Verlage denn machen? Geld herzaubern? Ich zitiere mich mal selbst:
  10. Das darfst du dir überhaupt nicht ausrechnen. Also so gar nicht. Du verdienst als Spieleautor in der Regel ca. 5-7% vom Nettoverkaufspreis (hier ca. 10 Euro, also 50-70 cent pro Spiel), da muss man kein Einstein sein, um zu erkennen, dass das im Regelfall unter Mindestlohn endet. Das ist ein Hobby, selbst wenn man mehrere Titel in den Regalen stehen hat. Außer... der große Wurf halt. Aber viel Glück, den im vorneherein zu planen. Mein Partner Hobbyworld ist ein russischer Verlag, der Spiele in Russland verkauft. Außerdem kaufen/verkaufen sie Lizenzen für Spiele aus/nach Deutschland. Eines davon könnte (das ist der Punkt, ab dem ich die Klappe halte) mein Barbaria sein, aber auch wenn das passieren sollte... bis es dann hier in den Regalen liegt, fließt noch eine Menge Wasser den Rhein runter. Momentan ist es in Russland erschienen, und in Essen der Verlagslandschaft und Spielergemeinde präsentiert worden. Warum nicht? Es gibt zig Verlage, die in Essen ausstellen, deren Spiele man in Deutschland nicht kaufen kann. Das ist - zumindest im Hintergrund - immer noch eine Verlags- und Händlermesse, auch wenn da natürlich ein falscher Eindruck entstehen kann, bei ca. 180.000 Besuchern, von denen viele kistenweise Spiele nach Hause schleppen.
  11. Ich weiß gar nicht, wohin mit der ganzen Kohle. *schmeißdieFuffisindenClub* Der längere Artikel folgt, ich wollte bisher nur kurz auf den Ansturm auf meinen Blog reagieren. Im Sinne von "Nein, man kann das nicht in Deutschland kaufen. Aber vielleicht... "
  12. Die Würfel sind gefallen, Essen 2017 ist rum. Schön war's am Stand, aber auch super anstrengend. Mehr wie immer im Blog... zumindest bald irgendwann, und so. Und ich muss mal wieder zum Friseur. Was für ne Matte. PS: Ja, das sind solche Würfel wie oben. Nice!
  13. Alien - Covenant Hast Du Dich schon immer gefragt, woher das Alien aus Alien 1 kommt? Ist ähnlich toll gelöst wie die Midichlorianer in SW Episode 1. Hol Dir Deine Ohrfeige ab. Prometheus hat Dir tatsächlich gefallen und Du wolltest wissen, wie es mit Naomi Rapace weitergeht? Auch Du bekommst Deine Ohrfeige. Technisch ist der Film grandios, sieht einfach klasse aus. Aber die Story schwankt zwischen "langweilig wie Sau", "Menschen tappen in jede vorhersehbare Falle" und "endloser Exposition". Viel zu lange, komische Schwerpunkte, völlig blasse Charaktere (wenn man sich nicht die Youtube-Filmchen anschaut). Warum zur Hölle ist etwa James Franco gecastet worden? Der spielt 2 Sekunden mit, wenn es hoch kommt. Ghost in the Shell Bilder geil. Story in etwa "abgespecktes GitS 1, leichter verdaubar und verständlicher". Tut nicht weh, ist aber ungefähr so nötig wie der neue Ben Hur. Natürlich erträglicher, weil die Hauptdarstellerin halt so scharf ist.
  14. Der noch aktuellere Stand ist ungefähr: Ich lasse die jetzt einfach mal machen. Bin da ganz entspannt und halte mich raus, werde nur hin und wieder mal über den Zwischenstand informiert. Die Regeln sind durch, ich glaube nicht, dass da noch irgendwas passiert. Inwieweit sie gelayoutet sind, keine Ahnung. Aktuell hat ihr Grafiker ein paar meiner Kartenillustrationen umgemalt, ausgeschnibbelt und mit aufs Titelbild geklatscht, damit es etwas bunter und voller aussieht. Außerdem hat er ein hübsches Logo gemacht (Das vorläufige Logo auf dem Bild im Blogpost fand niemand von uns gut). Heavy Metal Goldbuchstaben funktionierten auch nicht so recht. Die Buchstaben sind jetzt aus Knochen zusammengebastelt, gefällt mir besser als alles davor. Was jetzt noch fehlt, sind die Würfel. Der Verlag möchte coole Würfel beilegen, nicht die Standarddinger. Ich habe mich beim Illustrieren an mittelalterlichen Knochenwürfeln orientiert... ...sowas ähnliches suchen die gerade. Es gibt solche Dinger aus Plastik, aber wohl nicht in den Farben, die ich brauche, und viel zu teuer. Der Rest ist im Prinzip fertig, ich hoffe, das liegt diesen Herbst in Essen rum.
  15. Assassin's Creed Warum schließen die Templer die Assassinennachfahren eigentlich an diese Maschine an und schauen sich dann nur die coolen Actionszenen an und nicht zielgenau das, wonach sie suchen? Warum sind alle diese Laborratten-Assassinen weitestgehend unbewacht und ungefesselt, so dass sie kommunizieren, intrigieren und bewaffnete Aufstände planen können? Warum bringen sie die nicht einfach um, nachdem sie die Informationen rausgekitzelt haben? Egal. Der Film ist nicht ganz so schlecht, wie ich erwartet hatte, aber wirklich gut ist er natürlich auch nicht. Die Darsteller sind völlig blass, die Handlung Banane, und die Kampfszenen sind schneller geschnitten und ruckeliger als je zuvor. Niedlich, wie da eine Fortsetzung angedeutet wird. Not going to happen. The Great Wall Die Chinesen haben also diese lange Mauer gebaut... Aber nicht so recht verstanden, warum man überhaupt eine Mauer baut. Das ist völlig absurd, die springen zB mit Bungeeseilen runter, um die Gegner unten im Nahkampf mit Speeren anzugreifen (statt einfach Speere runterzuwerfen, das wäre um einiges sicherer). Oder sie lassen Kämpfer an Seilen ein paar Meter runter, die dann in der Vertikalen eine Art Feldschlacht kämpfen (statt hinter den Zinnen zu sitzen). Der Bodycount der Verteidiger fällt entsprechend hoch aus, das scheint die aber nicht zu stören. Die angreifenden Dämonenhunde sind aber auch nicht schlauer, das Konzept eines Sturmangriffs ist ihnen auch fremd. Sobald 2-3 von ihnen auf dem Wehrgang sitzen und eine fette Bresche reingemampft haben, hört der Rest auf zu klettern. Optisch interessant mal wieder. Schön bunt, beeindruckende CGI, tolle Kamerafahrten. Die Story ist aber völlig trivial (Matt Damon's Redemption Story im fernen China). Man sieht dem englischsprachigen Cast an, dass sie keine Ahnung haben, was sie da tun. Mit einer gewissen Lust am Trash konnte ich beide Filme halbwegs genießen, aber schlimm sind sie schon.
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