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TabletopWelt

2w6

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  1. Habt ihr das neue "Magazin" Visions gekauft? Wenn man da basht, dann kann man gleich ein totes Pferd treten...
  2. Seit Jahren wieder mal einen WD gekauft; den ersten deutschen WD habe ich auch und dachte: Ok! Er ist eingeschweißt und man kann ja mal die 9 Euro zahlen. So der Tradition halber. Allerdings war ich dann leider enttäuscht. Ein Heft mit minimalem Text in drei Sprachen auf einer Seite, eine Menge Bilder und ansonsten Langeweile. Wenn das GW´s Visionen sind, dann viel Glück mit diesem Format. Fürs Klo mal eben ein paar Bilder gucken, dafür ist es ok. ABER: Tyraniden noch und nöcher und das im Format A5! Kein Spaß. Zig Seiten aber das ganze in Winzig. Fahrt dafür keine 90 km.
  3. Der Anspruch ist doch recht hoch, wenn beide Spieler etwas Erfahrung haben und das Feld mit weiteren Elementen bedeckt ist. Der Einstieg fällt sehr leicht, da gebe ich euch recht, aber das Spiel ist recht schwer zu meistern. Dust Warfare wird ein zweites Spiel im Dustiversum sein und DT nicht ersetzen können. Dafür spielt sich DT als Brettspiel viel zu gut!
  4. Meine Erfahrung mit der aktuellen FC-"Qualität": Mies. Da hat sich nichts geändert: SM-Priester mit Sprungmodul: Blasen, Löcher, zu dünnes Material und dafür Reste der Silikonform - Runenseher: dicke Löcher im Mantel, zugegossene Details usw. "Finecast" - Ha, Ha! Eigentlich wollte ich eine neue Aufbaurunde 40k beginnen. Das hat sich jetzt erledigt. Die Umtauscherei muss ich mir nämlich bei den Preisen nicht zumuten lassen. Ich zahle Premium-Preise und will ein Premiumprodukt. Nicht mehr nicht weniger.
  5. Meine Reihenfolge: Corvus Belli Freebooter Dark Sword Im Bereich Plastikmodellbau (Sci-Fi): Bandai (z. B. Gundam) Kotobukiya (z. B. Armored Core) diverse Garagenfirmen Bandai schafft es z. B. Modelle zu designen, die voll beweglich sowie extrem detailliert sind und dabei auch ohne Klebstoff zusammenhalten. Dazu sind sie schon in den passenden verschiedene Farben gegossen und das auf einem Gussrahmen. Dabei ist der Preis für ein Mastergrade-Modell mit ca. 30 € erschwinglich. GW muss sich da gaaaaaaanz weit hinten anstellen.
  6. Die Tonprobleme kann ich auch bestätigen. Nicht jeder versteht das Unboxing, deshalb spaltet es wohl die Zuschauerschaft. Ich fand es allerdings gut. Ein bisschen Selbstironie ist nie verkehrt. Beim Heißdrahtschneider habe ich den Hinweis auf die Verstellmöglichkeit des Drahtes über den Auslegearm vermisst. Der verstellbare Anschlag und dessen Gradeinteilung sind ein Witz, wenn man sehr genau arbeiten möchte. Mit einem Geodreieck und der Verstellung des oberen Schlittens / der Drahtspule kann man relativ genau auch Gehrungen schneiden. Ein Hinweis auf die Abgase / Qualmentwicklung des Gerätes beim Schneiden hat leider auch gefehlt. Der Aspekt muss aber wegen der sehr giftigen Abgase erwähnt werden. Der (edit) HSV-Fan war gut platziert. Seagal hätte einmal gereicht. Der Infinity-Report war gut gemacht und die Eigenarten des Systems wurden gut herausgestellt. Das Blättern im Buch habe ich am eigenen Leibe erlebt... Nach dem ganzen Rumgemeckere: Macht einfach weiter und vielen Dank für eure Arbeit!
  7. Auf alle Fälle für Sammler geeignet! Die haben da ein echtes Schnäppchen! Dafür, dass es wieder mal ein "Spezialisten-System-Revival-Paket" ist und nach leidvoller Epic-Erfahrung:
  8. Selbst nach zwei bis drei Jahren spielen wir noch AT-43 und das in regelmäßigen Abständen und mit steigender Motivation! Wir suchen noch Mitspieler für unsere regelmäßigen Runden, die wir ca. alle 4 Wochen abhalten. Die Spielorte sind abwechselnd in Bad Homburg und in Michelstadt im Odenwald. Platten und Gelände sind ausreichend vorhanden! Im Moment ist es ja sehr günstig, um in AT-43 einzusteigen, so dass natürlich und vor allem auch Neueinsteiger zu einem Spiel eingeladen sind! Ich schaue, dass ich hier nach und nach kurze Berichte unserer Spiele einstelle, um einen Eindruck zu geben. Meldet euch einfach bei mir per PM, um einen Termin abzusprechen.
  9. Epic: Armageddon ist ein tolles System! Allerdings gibt es im Bezug zu 40k einen gewaltigen Unterschied: die Abfolge der Aktivierungen der Formationen. EA lebt von der taktischen Tiefe, die durch diese wechselnde Zugfolge und die Beschussmarken hervorgerufen wird. So etwas gibt es bei 40k nicht. Das System ist extrem statisch. Wenn man das Aktivierungssystem von EA auf 40k übetragen würde, wäre ich hellauf begeistert. Dann wäre 40k da, wo andere Nicht-GW Systeme schon lange sind. Das wird anscheinend aber nicht geschehen.
  10. Das System wird mit diesen "Verbesserungen" die einfach nur Vereinfachungen sind, um die Käuferschicht zu erweitern, keinesfalls wirklich besser.
  11. Hmmm. Bei mir hat AT-43 definitiv 40k verdrängt. Da kann ich dir voll zustimmen.
  12. Man sollte sich auch fragen, welches Zielpublikum neben den sog. "Turnierspielern" mit der neuen Richtung angesprochen werden soll. Es geht eindeutig darum, den Einstieg in das Spiel zu erleichtern. Daran ist prinzipiell ja nichts auszusetzen. Wenn allerdings diese Einsteigerfreundlichkeit und damit die Annäherung des Produktes an den sog. Mainstream auf Kosten der Komplexität des Systems gehen soll, wird das dem "Turnierspieler" und auch dem "Casual- oder Funspieler" nicht zum Vorteil gereichen. Kurz gesagt: Die Jervis-Doktrin könnten auf eine Vereinfachung des Systems abzielen, um vor allem die Zahl der Neueinsteiger zu erhöhen. Vielleicht soll die Lizenz "Warhammer 40k" ja noch etwas massentauglicher und damit wertvoller gemacht werden? Bisher war das nicht das Ziel von GW. Da hat man seine Systeme eher als Nischenprodukt für Spezialisten und als eine Art Luxusartikel gesehen. Diese "Nische" wird jetzt wohl verlassen werden.
  13. Das ist genau das, was ich meine! Wenn man die Spieler mit Hang zur maximalen Regelausnutzung nun zwangsentmündigt, so trifft das auch den großen Teil der Leute, die nur ganz normal und sehr weit abseits der "Profi-Szene" ein gemütliches und abwechslungsreiches Spiel haben wollen.
  14. B5: A Call to Arms, Flames of War und AT-43, wobei die Betonung im Moment stark auf AT liegt.
  15. In weiten Teilen hat der Jervis ja recht. Allerdings komme ich mir als denkender Spieler gerade durch den neuen Codex DA irgendwie entmündigt vor. Es gibt mir keinen Spaß, wenn mir der Codex vorschreibt, wie meine Armee fast bis auf den Punkt aufzustellen ist. Natürlich kann man so die "Balancing-Problematik" am besten lösen: es gibt (sehr überspitzt ausgedrückt) einfach keine Wahlmöglichkeiten mehr. Dazu kommt diese Farce mit den "Spieletestern" die zu "Korrekturlesern" werden sollen. Leider hat für mich das jetzige 40k-System nicht den spielerischen Tiefgang, um noch eine weitere Vereinfachung gut verkraften zu können. Als Vergleich bieten sich genügend andere Systeme am Markt an, deren Regeln einfach viel mehr taktische Möglichkeiten bieten. Wollen wir hoffen, dass sie WHFB nicht etwas ähnliches antun. Da kann man nämlich auch ein paar Ausrüstungslisten kürzen... Das einzige was für mich bleiben wird, ist der nette Hintergrund, den man über die Jahre hinweg liebgewonnen hat.
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