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Justicar

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Beiträge erstellt von Justicar

  1. Denke ich auch. GW wird wohl weiter den Weg gehen die beiden Systeme zusammenzubringen, d.h. Fantasy näher an 40k (da 40k im Vgl. zu Fantasy sehr erfolgreich ist). Da werden die Bases nur ein erster Schritt sein. Macht ja regeltechnisch Sinn, da somit die Einstiegshürde in eines oder beide Systeme erheblich gesenkt wird.

     

    Haben die HrR Regimentsbases nicht die gleiche Größe wir Fantasy Regimenter? 

    Aber da stehen dann insgesamt weniger Figuren bei gleicher Breite denke ich mal.

  2. Also GW kann, wie schon einmal erwähnt, nicht ernsthaft glauben, dass die Leute Ihre bestehenden Armee mit neuen Bases versehen, das ruiniert ja alles bzw. ist teilweise gar nicht möglich, ohne das Modell zu beschädigen.

    Wenn GW mit der neuen Edition die Möglichkeit einführt, seine Einheiten "lockerer" aufzustellen find ich das generell gut. Manchen Einheiten würde das deutlich mehr entsprechend und auch von den Miniaturen her sehr praktisch sein (Schlächterschwestern zB...).

    Dennoch müssen die guten alten Blöcke, Reihe an Reihe, bestehen bleiben.

    Da bin ich gespannt, wie die das Regeln! Jedenfalls kann man Minis auch mit Eckbases problemlos in lockerer Formation aufstellen, wird mit Plänklern ja seit je her gemacht.

  3. Dass einige Modelle der Imperialen dringend überholt werden sollten (Ritter zB), ist unbenommen. Aber gerade Zwerge haben ja erst vor Kurzem viele, durchaus sehr ansehnliche neue Modelle bekommen, darunter auch einige Charaktermodelle - das ist in dem Fall Jammern auf hohem Niveau.

    Von dieser Logik hab ich mich verabschiedet, als bei ET Khaine kein Einziges der dringend bedürftigen Elfenmodelle neu aufgelegt wurde...

  4. Bin mal gespannt, mit 4 LP könnten die ja auch nicht ge-autokillt werden von einer Speerschleuder... wenn die Plänkler werden wär das aber schon sehr interessant.

    Könnte ne Vorbereitung auf 9e werden, schon mal daran gewöhnen auch dicke Nahkampfviecher locker aufzustellen.

    Sind die 85 Halbsklaven Basiswert?! Die ganzen Upgrades kosten denke ich mal auch nicht schlecht punkte...

  5. Also ich würde da jetzt nicht mehr so heftig drüber diskutieren.

    Erstens können wir es nicht ändern wenn es so kommt und Zweitens hat man es ja in der Hand, einfach weiter die alten Editionen zu spielen.

    Die einzige Gefahr, die ich dabei sehe ist der Gerüchte Teil, der besagt dass es drastisch weniger Minis geben soll. Denn das machts natürlich schwierig einfach so weiter zu machen bzw. etwas neues anzufagen. Aber das halte ich auch für sehr vage...

    Von daher würde ich da jetzt erstmal ganz ruhig bleiben und nicht sofort auf Biegen und Brechen ausweichen und Alternativen suchen.

  6. Das glaube ich kaum denn jetzt die allgemeinen End Times Regeln in die Warhammer Grundregeln aufzunehmen und dann wieder rauszuschmeißen wäre total unsinnig.

     

    Das Einzige, was ich mir vorstellen könnte ist, dass die ganzen Detail-Regeln wie z.B. die expliziten Zaubersprüche nicht im Grundregelbuch stehen werden. Dadurch würden dann auch in der nächsten Edition ein paar Kaufgründe mehr für die End Times Bücher bestehen.

  7. Also ich finde, bei dem Modell wurde einiges an Potenzial verschwendet. Da hätte man etwas deutlich agressiveres und "beastiges" draus machen können als nur ein "schau mal, für nur fünf Warpsteine lese ich dir in meiner Glaskugel die Zukunft"-Zigeuner...

    Ich fand das alte Rattendämonmodell immer extrem gut. Der schädelartige Kopf, die Hörner, das hat einfach super gepasst und war sofort als riesiege, bösartige Ratte zu erkennen. Das Modell jetzt wirkt sehr ruhig und fast teilnahmslos, gleichzeitig aber diese, wie ich finde lächerlich großen, Hörner dabei... Das passt irgendwie nicht finde ich.

    Auch die Art, wie er die Glaive (die ich an sich sehr gut finde) hält wirkt sehr merkwürdig. Als wäre die gerade umgekippt und er hat die gerade noch so aufgefangen.

    Aber mal schauen, ob und was es so für Optionen oder Umbaumaßnahmen gibt, erst dann kann man ja abschließend ein Urteil fällen.

  8. Und bedauerlicherweise wird das Spiel oft genug schon in der Armeeauswahl gewonnen, bevor es überhaupt begonnen hat.

    Wenn einen so etwas stört dann ist Warhammer oder jedes andere Spiel, bei dem man sich seine Armee zusammenstellt aber wohl auch nicht das richtige Spiel für einen...

    Ich finds immer interessant, wenn Leute versuchen, ein asymmetrisches Spiel mit Glücksfaktor auf Biegen und Brechen zu Schach oder so machen zu wollen durch Reglementierung, Verbote usw.

  9. Es ist ein Problem, weil man damit den letzten Anschein aufgegeben hat, sich um Balancing zu scheren.

    Stringente Regeln sind für ein ausgeglichenes Spiel unabdingbar. Dann hinzugehen und zu sagen: "Wir haben eine tolle neue Innovation, wenn ihr wollt, könnt ihr einfach die Regeln ignorieren!" ist kontraproduktiv und unsinnig. Die Regeln ignorieren konnte ich auch vorher, wenn ich wollte. Aber ich kaufe Regeln, um, tja, das Spiel zu regeln. Ansonsten ist das wie früher auf dem Hof der Grundschule:

    "Peng peng, du bist tot!"

    "Nein, bin ich nicht!"

    "Wohl!"

    [...]

    "Aber mein Papa ist stärker als dein Papa!"

    Dieser Vergleich ist ja weit am Thema vorbei. Es gibt ja keine Regeländerung die sagt, es werden Schutzwürfe ignoriert oder ähnliches, was die Grundmechaniken ignoriert.

    Die Regeln und Mechaniken werden ja bis auf die Armeeauswahl nicht angetastet. Ich frage mich, wen das überhaupt interessiert? Wer nach Beschränkungssystemen spielt, der hat kein Problem damit denn dann wird dieser Part auch beschränkt > Kein Problem

    Wer frei und sogar eher fluffig spielt, der stellt eh eher auf, was ihm gefällt und ist dadurch sogar noch freier als vorher > Kein Problem

    Also kann ich das nicht ganz nachvollziehen zumal die unbound Armeen ja Nachteile haben.

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