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Eldanesh

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Über Eldanesh

  • Rang
    Innerer Zirkel a.D.

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    Eldar
  • Spielsysteme
    Warhammer 40.000
    Raumflotte Gothic

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  1. Baldur's Gate 3

    Für Pen&Paper auf jeden Fall. Ist halt einfach unfair, wenn einer Supermann und der andere nicht mal Sidekick ist. Die Klassen sind schon zu unterschiedlich im Powerniveau, das muss man nicht noch erweitern. Ich fand(/finde Kaufsystem mit höheren kosten für extreme Werte auch wirklich am besten. Kann man selber entscheiden ob man eben überall überdurchschnittlich sein will, ohne wirklich zu brillieren, oder für 1-2 richtig hohe Werte eben in der Gesamtsumme schlechter sein. Wobei es halt immer noch das Problem von D&D ist, das der nutzen der Attribute arg differiert. Intelligenz ist z.B. außer fürn Magier (die eh keiner mehr spielt, nur noch Hexer und deren Abarten) ein vollkommen toter Wert. Am Ende schleppt D&D für meinen Geschmack immer noch viel zu viele sinnlose Mechaniken und harte Limits mit rum. Aber gut, Baldurs Gate hat ja bewiesen, dass man nen gutes Rollenspiel TROTZ AD&D Regelsatz machen kann
  2. Baldur's Gate 3

    Ne Attributssumme von 72 - das RPG-Äquivalent von "minderbegabt"
  3. Baldur's Gate 3

    OK, sorry, kann sein dass ich das verwechselt hab. Aber ich kenne wirklich keinen, der das nicht nimmt. Weder bei pen&paper noch bei PC-Spielen die auf neueren D&D -Inkarnationen basieren. ..und ich mein, war ja bei Baldurs Gate auch reichlich stupide: minutenlang bei der Helden-Generierung auf Reroll zu hämmern, bis halt mal nen guter Wurf bei rum kam.
  4. Baldur's Gate 3

    Pathfinder (PC, Spiel, nicht die Vorlage!) ist auch total schwachsinnig vom Design, kann man nicht anders nennen. Auf allen Schwierigkeitsgraden, abgesehen vom niedrigsten haben die Gegner einfach Boni auf die Werte bekommen, die es einfach nur absurd machen. Rüstklasse +30 Stärke +20 und solche Scherze. Das läuft dann auf reines Würfelglück hinaus: auf 20 (immer crit) trifft man, auf 1-19 nicht. Und wenn der Gegner trifft bevor du triffst, ist halt alles außer dem Tank tot. Selbst im normalen Gameplay trift man immer wieder Situationen, die man selbst bei optimierter Charentwicklung nur 20-30% Chancen hat, die teils nicht wiederholbar sind, was halt ins stupides reload ausartet Pillars 2 (das leider nicht so doll lief) hat gerade nen sehr schönen Kompromiss gefunden: es geht beides. Im ersten Teil: kein Streß. Zauberer sind eh Müll auf den Leveln auf denen das spielt (1-7) und andere Skills gibt es nicht. Bei Teil 2 auf den höheren Schwierigkeitsgraden nicht machbar, weil man im Grunde über den Einsatz von Skills gewinnt. Komplexer - schon da simpler als AD&D technisch nicht geht - Wichtigste Änderung: Dexterity ist nimmer das wichtigste Attribut, weil schwere Rüstung keine Boni durch Geschicklichkeit mehr zulässt. "Rüstklasse 0" (heißt nimmer so, jetzt sind generell höhere Werte besser) ist dann auch eher das Ende der Fahnenstange, und nimmer -5 o.ä. - Attribute werden nimmer ausgewürfelt, sondern mit Generierungspunkten gekauft, wobei extreme Attribute "teuer" sind. Es ist auch nicht mehr sooo entscheidend im "Klassenattribut" unbedingt die 18 bzw. 19 zu haben. Generell gibt es weniger harte Brüche (bei Ad&D war es beispielsweise weitgehend egal ob man Konstitution 10 oder 14 hatte: erst drunter gab es Abzüge und erst ab 15 Boni) und mehr fließende Übergang, sprich jeder Punkt mehr oder weniger bewirkt ein bisschen was. - bei jedem Level up wählt man aus einer Liste ein oder mehrere (klassenspezifische) Talente, die teilweise verschiedene Vorbedingungen (andere Talente, Mindestwerte usw.) haben. Darüber läuft dann im wesentlichen die klassenspezifische Spezialisierung. Soll in der Theorie dafür sorgen, dass Chars auf höheren Leveln stärker ausdifferenziert sind, in der Praxis ist der Unterschied zwischen "must have"-Skills und sinnlosen Gimmicks aber sehr deutlich, weshalb am Ende eh alle mit den gleichen Talenten rumrennen.
  5. Nach dem Spiel ist vor dem Spiel - der Fussballtreff

    Ich finde das jetzt etwas zu hart im Urteil. Der Mann von diesem aserbaidschanischen Verband hat halt nen Fehler gemacht, er wusste offenbar nicht, das die UEFA dieses Jahr keinen Umtausch ermöglicht (was IMO eher der Skandal ist). Und na ja was die Vergabe angeht: Baku ist mit über 2 mio Einwohnern sicher kein Provinznest. Da waren Lyon oder Solna (80k-Nest in Schweden) in den Vorjahren kritischer. Stadion mit 62.000 Kapazität auch angemessen. Und Aserbaidschan ist eben UEFA-Mitglied. Klar kann man motzen, aber wenn man Endspiele immer nur in den 4-5 großen Ländern abhält (was man ja in der CL im wesentlichen so macht) fühlen sich die kleinen Länder auch zurecht angepisst. An der fehlenden Begeisterung der Asserbaidschaner für Fussball wirds kaum liegen, dass kann ich mich zumindest schwer vorstellen. Aber wenn die Uefa es nicht hinbekommt das man Karten stornieren kann (plus der übliche Stuß für Kontingent-Plätze an alle möglichen Funktionäre, die dann eh nicht kommen - ist ja immer so).. . Werden ja nicht nur die Frankfurter, sondern auch aus Valencia schon mal auf Verdacht gekauft haben, und die Plätze sind dann eben leer geblieben.
  6. Nach dem Spiel ist vor dem Spiel - der Fussballtreff

    Da es hier schockierender Weise noch keiner getan hat, möchte ich hiermit die Eisernen in der ersten Liga begrüßen (und die Schwaben-Säue in der 2. Liga) Endlich mal wieder nen anständiger Verein in der ersten Liga, da gibt es ja neben den Adlern nimmer all zu viel. Alte Försterei, noch nen richtiger Fußballtempel, und kein so Drecks-Multifunktionsteil mit Heineken und ohne Atmosphäre. Und die mit Abstand geilste Hymne haben sie eh Wir aus dem Osten geh'n immer nach vornSchulter an Schulter für Eisern UnionHart sind die Zeiten und hart ist das TeamDarum siegen wir mit Eisern UnionEisern UnionImmer wieder Eisern UnionImmer weiter ganz nach vornImmer weiter mit Eisern UnionWer spielt immer volles Rohr?Eisern Union, Eisern UnionWer schießt gern ein Extra-Tor?Eisern Union, Eisern UnionWer lässt Ball und Gegner laufen?Eisern Union, Eisern UnionWer lässt sich nicht vom Westen kaufen?Eisern Union, Eisern UnionDen Sieg vor den Augen, den Blick weit nach vornZiehn'n wir gemeinsam durch die NationOsten und Westen - Unser BerlinGemeinsam für Eisern UnionEisern UnionImmer wieder Eisern UnionImmer weiter ganz nach vornImmer weiter mit Eisern UnionWo riecht's nach verbranntem Rasen?Eisern Union, Eisern UnionDa wo wir zum Angriff blasenEisern Union, Eisern UnionEs kann nur einen gebenEisern Union, Eisern UnionWir werden ewig lebenEisern Union, Eisern UnionEisern UnionImmer wieder Eisern UnionImmer weiter ganz nach vornImmer weiter mit Eisern Union In diesem Sinne:
  7. A Song of Ice and Fire

    @Teclis2 Der Unterschied 7 zu 14 kommt daher, dass 1 englisches Buch immer in 2 deutsche aufgesopalten worden ist. Band 1 in Englisch entspricht also den ersten beiden Büchern im deutschen usw.
  8. A Song of Ice and Fire

    Ohne auf einen speziellen Strang einzugehen: die Komposition passt nicht. ASoIaF war/ist eine durch und durch *perfekt* komponierte Erzählung. Alle Details greifen ineinander, jeder "Strang" hat einen tieferen Sinn für die Story. Kleine, nebensächliche Details, die man beim ersten mal lesen einfach überliest, machen Sinn wenn man die Story später mit mehr wissen noch mal liest. Beispielsweise Jons Abstammung - das ist ab Band eins absolut klar, NedsAlbträume, das ominöse Versprechen an seine Schwester usw. Oder auch der Plot um Hodor. Filmisch vergleiche ich das jetzt mal mit "the sixth sense": wenn man den Film zum zweiten mal guckt, in dem Wissen das Bruce Willis bereits tot und ein Geist ist, hat man mehrere "aha" Erlebnisse, eben weil es eben wirklich klar ist (im ganzen Film reagiert keiner außer dem Jungen auf ihn usw.) man es als Zuschauer aber tendenziell "übersieht". So war es eben auch bei GoT: die ganzen "überraschenden Wendungen" sind eigentlich keine, alles zeichnet sich ab, alles entwickelt sich im Grunde sehr vorhersehbar. Alle relevanten Informationen sind eigentlich von Anfang an da. und vor allem: Alles macht Sinn. ...bis halt dann Staffel 7 und vor allem Staffel 8 kommen. Man hat den Eindruck die überraschenden Wendungen kommen nur um eben komplett alle zu überraschen. Und dieses "schocken nur um zu schocken" ist einfach lazy writing.
  9. A Song of Ice and Fire

    Fragt er in einem Nerdforum, in dem kleine Plastikfiguren rumgeschoben werden ^^
  10. A Song of Ice and Fire

    Blutrabe war nie so ne machtgeile Typ. Eher so der extrem loyale Typ, gepaart mit maximaler Rationalität. Zweck heiligt die Mittel usw. Und er hatte halt massiven Beef mit seinen Halbbrüdern Aegor (Bittersteel) und Daemon.
  11. A Song of Ice and Fire

    @Kodos (ich lass die Spoiler weg, bei dem Thema wird ja nix gespoilert Ich stimme dir zu, die 7 Königslande sind von der Heptarchie inspiriert. Allerdings sehe ich das eher als Argument für meine Datierung Denn die unabhängigen Königreiche sind in Westeros Geschichte, die ehemals erblichen Königstitel sind reine Ehrentitel die von der Zentralregierung vergeben werden - und wie man an Jon Arryn (Robin) sieht nicht mal erblich - Robert übergeht das Kind einfach und ernennt jemand anderen zum Wächter. Die Oberhäupter der großen Häuser sind definitiv mehr mit den Dukes der großen Häuser im England der Plantagenet oder Lancaster vergleichbar, als mit den Kleinkönigen der Heptarchie. Auch die gesamte Gesellschaft spricht eher für Hochmittelalter: - zentraler Hof in Königsmund und eben kein Reisekönigtum, wie es die angelsächsischen Könige auch nach Alfred noch betrieben haben. - Ritterturniere überhaut der idealisierte Ritter ->klar hochmittelalterlich. Huskarle waren einfach die besten Krieger, keine Showman. - Heere von Rittern und Landsknechten, und eben kein Fyrd - der komplette technische Stand, die Ausrüstungen, die Art der Kriegsführung - ein formalisiertes Feudalsystem mit weitgehend absolutem Herrscher. Gerade eben kein Witenagemot das dem Herrscher reinredet und diesen auch formal bestätigen muss. Auch Danys Rückkehr würde ich nur nur bedingt mit der great heathen army in Zusammenhang bringen, eher mit Kaiserin Mathilda bzw. Henry II, die gegen den Ursupator Stephan von Blois vorging und auch aus dem Exil in der Normandie zurück kehrte. So wie halt die gesamte Situation IMO am ehesten in die anarchy, also den englischen Bürgerkrieg von 1135 bis 1154 erinnert. (Natürlich mit massig Versatzstücken aus allen anderen Epochen, eben von der Heptarchie bis zu den Rosenkriegen) In Dorne hätte ich weniger die Jüten erkannt, als eher einen Anklang an Boudicca bzw. alle historischen Elemente "starker Frauen". Kulturell ist Dorne ja eher spanisch/maurisch angelehnt, was dann ein stück weit wieder passt, weil ja die legendären ersten Siedler Irlands aus Spanien gekommen sein sollen.. Die Arthur Sage erkenne ich allerdings nirgendwo wieder, mal abgesehen halt vom "Prinz der versprochen war". Aber so ne "vorzeitlich r König kehrt zurück wenn es brenzlich wird"-Sage , hat ohnehin fast jede Kultur....
  12. A Song of Ice and Fire

  13. A Song of Ice and Fire

  14. A Song of Ice and Fire

    Jetzt ist es offiziell: das schwachsinnigst mögliche Ende (Ok, Hodor ist schon tot) Nein, einfach nur nein.
  15. A Song of Ice and Fire

    OMG Allein das zeigt, dass die beiden Showrunner planlos sind: "Show, don't tell". Wenn ich in einem Interview zur Serie erklären muss, was denn in eben Dieser passiert sein soll, dann habe ich es definitiv nicht klar rüber gebracht.
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