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Eldanesh

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Über Eldanesh

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  • Geburtstag 10.06.1982

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  1. Na ist doch klar: da soll anhand eines schwarzen Schwans bewiesen werden, das Schwäne nicht weiß sind! Währenddessen in der Realität: Priester wird mit Regenschirm erstochen (sieh an: es geht auch ohne Messer), der kamerunische Informatikfachmann (oder war es doch ein Herzchirurg?) hatte da sicher was falsch verstanden... Währenddessen erreicht in Italien die kulturelle Bereicherung ganz neue Dimensionen. Ich hatte ja etwas verlinkt über das Mädchen, dass mutmaßlich missbraucht, zerstückelt und final in 2 Koffern aufgefunden wurde. Die Medien haben ja nicht sonderlich drüber berichtet, nur über die vollkommen "unerklärliche" Tat, als ein Rechtsextremer kurz darauf (eben zur "Vergeltung") 5 (vollkommen unbeteiligte) Schwarze attackierte. Das ganze bekommt nach der Autopsie noch ne neue Dimension: es war nicht einer, sondern wohl drei und das Mädel wurde nicht nur zerstückelt, sondern wohl relativ professionell geschlachtet, und es fehlt so einiges. Insbesondere das Herz ist weg. Hintergrund: es ist in der nigerianischen Mafia wohl usus das Herz von Opfern zu verspeisen (der übliche Aberglaube "macht" und so). Könnte aber auch sein, dass sie es verkauft haben, denn da werden in entsprechenden Kreisen wohl 6stellige Summen gezahlt. Tja, wie war das, das Zusammenleben wird immer neu ausgehandelt. Kanibalistische Mafioso.. jupp, so "bunt" wird es jetzt... Aber ich bin sicher Rechtsextremismus ist unser vordringlichstes Problem Ach so: die Italiener wählen am 4.3. Berlusconi steht mit 81 Jahren bei 16%, also gutes SPD-Niveau. Die Sozialisten machen den Schulz (~20%). Berlusconi plus Lega Nord plus 5 Sterne wird vermutlich regieren.... wo das nur herkommt, dass keiner mehr die Linken wählen will???
  2. Herrlich, so muss das laufen.
  3. Um es mal ganz direkt zu sagen: unterlasse bitte solche Unterstellungen, was du da grade machst ist justiziabel. (1) Ich habe bestimmt nix "unterschlagen", sondern einfach nur ein Bild übernommen. Die Schlagzeilen dort stammen nicht von mir. (2) Habe ich jetzt auf deine Aussage hin mal kurz gegooglet: Frau Peter wird Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE). Ist ein astreiner Lobbyisten-Verband. Von Gemeinnützigkeit oder Ehrenamt ist nirgendwo die Rede. Absolut nirgendwo etwas derartiges zu finden. Impressum der Homepage dieses Verbandes weist den (noch aktuellen) Präsidenten als dort beschäftigt aus, das Kurzporträt gibt keine Hinweise auf andere Tätigkeiten - von irgendwas muss der Mann aber leben. "Simone Peter +Ehrenamt" bringt bei Google nur einen relevanten Treffer (plus eine Rede von 2015 wo es drum ging das Ehrenamt zu stärken): die Branchen-Seite "Erneuerbare Energien" berichtet über den Neujahrsempfang dieses BEE, wo Frau Peter zparaphrasiert wird mit: "Simone Peter erklärte dann den Zuhörern, sie sehe die BEE-Prsäidentschaft [sic!] als ein Ehrenamt an, das [sic!] die Energie der Zukunft durch die Mitgliederstruktur auf besondere Weise abbildet." Das Frau Peter die Tätigkeit ehrenvoll findet ist schön, über die Bezahlung sagt dies aber herzlich wenig. Wikipedia spricht von "ehrenamtlich", verweißt aber als Quelle zu genau dem im Bild abgebildeten Artikel der Süddeutschen, wo diesbezüglich absolut nichts zu finden ist. Also: "Freund" Bretoni: bevor du hier anderen Leuten Unterschlagung von Aussagen unterstellst, bringt ne Quelle, oder mach gefälligst den Nuhr.
  4. Du hast zwei Punkte genannt. Im Zweiten (mehr legale Waffen führen zu mehr Illegalen) stimme ich dir zu, was ja auch da steht. Der andere Punkt ist wie ausgeführt einfach falsch. Man kann Grundrechte nicht mit Verweis auf historische Bezüge, die nimmer en vouge sind ad acta legen. Und das ist der Waffenbesitz bei den Amis eben. Bitte nicht falsch verstehen: natürlich kann und sollte man Gesetze und auch Verfassungen ändern, wenn ein breiter gesellschaftlicher Konsens besteht. Aber die Argumentation ist so erstmal falsch. Alle Grundrechte sind zu allererst Abwehrrechte des Bürgers gegen den Staat. Und meistens aus einer negativen Erfahrung geboren weil der Staat bereits übergriffig war. Die Pressefreiheit wird garantiert weil es schon Pressezensur gab. Die Religionsfreiheit wird garantiert weil schon versucht wurde den Bürgern die Religion vorzuschreiben. Gewaltenteilung wird garantiert weil schon versucht wurde diese auszuhebeln. usw. Meinst du es wäre eine gute Idee die Pressefreiheit abzuschaffen, mit der Begründung "wird schon keiner zensieren"? (Ich nehme mal das als Beispiel, weil wir da tatsächlich ne krasse Entwicklung haben - das Maas'sche Stasi-Gesetz, wäre vor zehn Jahren tatsächlich noch undenkbar gewesen). Und genau darauf läuft dein Argument hinaus. Und nur weil es ein Recht betrifft, dem du keinen Wert beimisst, wird es nicht richtiger.
  5. Dafür hatten sie Panzerreiter, Ritter und alle anderen Spielzeuge eines professionellen Ritterheeres was die paar Bauern mit ihren Stangen nicht hatten. Es ist immer das selbe: es wird eine Überlegenheit in Ausrüstung und Ausbildung behauptet, die einen Sieg unmöglich macht. Die aber faktisch weder so entscheidend noch überhaupt so groß ist. Ja, die haben keine Panzer. Aber 1000 Mann mit Sturmgewehren können irgend ein Depot der Nationalgarde stürmen. Dann haben sie auch welche. Ohne Waffen geht das nicht. Quellen bitte. Die Schweizer haben sich sicherlich in der Folge professionalisiert und ihre Dienste als Söldner erfolgreich vermarktet, aber wo sollen die denn zu Beginn der Aufstände eine Professionalität her gehabt haben? Da lebten doch nur Bauern und nicht mal Ministeriale in ausreichender Menge. Und quasi alle Quelle sprechen ja (empöprt) davon, dass die schweizer gewonnen haben, weil sie sich halt schlicht nicht an die Regeln des "ritterlichen Kampfes" gehalten haben, sprich sich nacheinander abmurksen, sondern halt immer in Überzahl auf einen Ritter, mit den Stangen vom Pferd geholt und dann in die Lücken.
  6. Ich bezeichne dich icht als linksliberal, ich sage nur, dass dann gleiches Recht für alle gilt - dann sind die Linksliberalen an allem Elend schuld, das durch zu laxe Gesetzgebung entsteht. Aber *shrug* du bezeichnest dich als Christ. Da ist die Grenze zum Grünen eh fließend. Die gleiche künstliche Hypermoral. Wo bei Katrin Göring Eckhardt der Politiker aufhört und der Prediger anfängt erkennt auch keiner. Es ging mir auch an keiner Stelle um ein "Gegenargument". Denn ein Gegenargument setzt ein Argument voraus. "Der zweite Verfassungszusatz ist obsolet" ist aber kein Argument, sondern einfach Kappes. Denn auch wenn Verfassungsartikel natürlich einen historischen Hintergrund haben (man hat sich meistens was dabei gedacht wenn man einen bestimmten Arikel aufnimmt), so ist ihre Gültigkeit nicht an diese geknüpft. Die Religionsfreiheit im GG hat ihre Ursprünge in den Erfahrungen im 30jährigen Krieg. Es dachte einfach keiner dran, dass sich hier mal irgendwelche barbarischen Kulte breit machen, es ist also obsolet. Also weg mit der Reigionsfreiheit. Das ist genau dein Argumentationsweg. Kommt er dir immer noch toll vor auf ein anderes Grundrecht angewendet? Ich habe kein Gegenargument, ich zeige nur die Fehler in deiner Argumentation auf.
  7. Tatsächlich ist die komplette Geschichte der letzten 100 Jahre eine derartige, wenn auch schleichende. Nach dem Motto: langsam den Frosch kochen. Tatsächlich haben die Gründerväter der USA niemals einen derartig starken Zentralstaat vorgesehen, wie er heute de facto existiert. Wie der Name "united States" schon nahe legt, ist die eigentliche Idee die einer Staatenunion. Tatsächlich sind die Perspektiven halt auch sehr verschieden: was wir Europäer unter Normalität laufen lassen, ist für den Ami besserer Sklavenstatus. Sowas wie Einwohnermeldeämter o.ä. ist da einfach ne Zumutung und im Grude auch nicht zulässig. Sorry, das ist genau der Denkfehler des obrigkeitshörigen Untertanen, den ich hier aufzeigen will. Die Argumentation ist immer die gleiche: eine bewaffnete Miliz kann gegen eine materiell überlegene "echte Armee" nicht gewinnen. So dachten die Habsburger bei Morgarten (1315), so denkt Erdogan jetzt bei seiner Offensive in Afrin (und braucht für die 35 km von der türkischen Grenze bisher über nen Monat!). So funktioniert das nicht. fängt schon damit an, dass sich Militär nicht beliebig gegen die eigenen Leute einsetzen lässt: man schießt nicht ohne weiteres auf seine Nachbarn und Freunde (und bevor jetzt einer mit Assad kommt: der shcießt nciht auf "seine" Leute. Was hier praktisch nie erwähnt wird ist, der Krieg dort ist primär ein ethnisch/religiöser: Alawiten und Schiiten gegen Sunniten.) Und sonstige materielle Überlegenheit nützt in Städten und passendem Gelände herzlich wenig. Milizen gewinnen gegen reguläre Armeen. Nicht zwangsläufig, aber immer wieder. Die Geschichte ist voll davon. Was hingegen nicht gewinnt, sind unbewaffnete Bürger. Die können gar nicht mit nem Aufstand anfangen. funktioniert so nicht. Wir können ja auch nicht einfach gewisse Artikel im GG für obsolet erklären (obwohl Frau Merkel ja ihr möglichstes tut gewisse Artikel z.B. 16a (2) zu ignoriern) Verfassungen sind eben kein Ding vorübergehender Moden und der Beliebigkeit. Da zweite Argument kann ich so akzeptieren, ist so. Große Menge legaler Waffen bedingen einen hohen Fundus illegaler Waffen. Aber noch mal: dann sollte man das auch so kommunizieren: "wir wollen euer legales Recht auf Waffenbesitz einschränken, weil wir hoffen/davon ausgehen, das mit weniger legalen Waffen weniger illegale im Umlauf kommen". Vollkommen legitim. Güterabwägung. Kann ich mit leben. Kann ich mit leben, so lange jeder linksliberale mitverantwortlich für jeden Drogentoten und jeden rückfälligen Sexualstraftäter sowie jeder "refugee welcome"-Klatscher für jeden kriminellen Ausländer gerade steht. Im Gegensatz zur Waffengesetzgebung gibt es da zumindest ne gesicherte Kausalität. Wer Flüchtlinge aufnehmen will, ist moralisch für Kandel und Freiburg verantwortlich -Merkste das mit dem "Argument" tatsächlich nur noch gegenseitiges beleidigen möglich ist? EDIT Warum eigentlich? Ich bin eigentlich der Ansicht, dass in ihren Ländern die Leute machen können was ihnen gefällt. Da kommt doch schon wieder das "am deutschen Wesen soll die Welt genesen" durch. Nur wir machens richtig, alle anderen sind doof. (Dabei sind wir nur zu beschränkt um die eigene Rückständigkeit zu begreifen.) Wenn sie ihre "Mentalität" zu Hause ausleben juckt mich das keinen Meter. Nur hier will ich das nicht. Gilt für Sturmgewehre in Privathaushalten wie für alles was irgendwie mit islamischen Unsitten zu tun hat.
  8. Die Liste der Dinge, die Moslems beleidigen hat einen neuen Eintrag. Diesmal aber einer besonder bek(n)ackten: bunte Windeln. Kein Scherz. Durch das aus eine Windel aufgedruckte Katzengesicht, würden ihre religiösen Gefühle verletzt weil das Katzen-Gesicht angeblich den Namen des Propheten nachbildet und damit lächerlich macht. Na, und was macht der wütende Moslem von Welt, wenn ihn was beleidigt? Richtig: die Pampers muss brennen! https://www.thesun.co.uk/news/5635413/pampers-boycott-nappies-muslim-prophet-mohammed-face-cartoon-cat/ ..so bekloppt, kannste dir ned ausdenken....
  9. ^^
  10. Stimmt einfach nicht. Betrachte bitte die zeitliche Komponente des Unabhängigkeitskrieges. Es ist sicher richtig, dass die Amis langfristig keine reelle Chance gehabt hätten, wenn von Steuben u.a. aus den Milizonären ab 1778 keine professionelle Armee aufgebaut hätten. Auch hätte es ohne die materielle und vor allem politische Unterstützung von Frankreich vermutlich nicht funktioniert (wobei schon die reine Kriegserklärung das wesentliche war, hinderte es doch die Briten an weitreichenden Flotten- oder Truppenverlegungen in die Kolonien) Aber ebenso: der Unabhängigkeitskrieg lief seit April 1775. Die ersten Jahre wurden ausschließlich von Milizen getragen, einfach weil nix anders verfügbar war. Die Kontinentalarmee wurde überhaupt erst im Juni 1775 gegründet. Washington hatte Anfangs einfach nichts anderes als ca. 15000 Milizionäre, man nannte das halt nur "Kontinentalarmee". Die Aufstellung und Ausbildung einer "echten" Armee durch eben von Steuben begann erst mitten im Krieg. Und der Kern waren eben diese Milizen. Und es stimmt einfach nicht: Söldner kämpften nicht in nennenswerter Zahl auf amerikanischer Seite, da fehlten einfach schon die Finanzmittel. Der Kongress bekam ja nicht mal die eigene Armee richtig finanziert. Nur die Briten haben im großen Rahmen auf Söldner zurück gegriffen, die "Hessians" sind ja hinreichend bekannt. Der Einsatz von Söldnern lieferte den Amerikanern sogar "Propagandamaterial" für ihre Sache und sorgte dafür das die Befürworter der Unabhängigkeit (das man sich überhaupt unabhängig machen wollte kam erst im Krieg auf) massiven Zulauf bekamen, weil "der König von England uns Plünderern übergibt". Auf amerikanischer Seite kämpften insgesamt ca. 5500 Ausländer der französischen Expédition Particulière, was aber ehe ne multinationale Truppe mit vielen Deutschen und Elsässern war. Bekannteste Einheit dort war das Royal Deux-Ponts Regiment, das sogar per Definition ein "Ausländerregiment" war. Dieses Expeditionskorps erreichte Amerika aber erst im Juli 1780, also nach 5 Jahren Krieg. Eine zweite Welle mit nochmal ~2500 Mann kam sogar nie aus Brest raus, wegen der britischen Blockade. Die Expédition Particulière gilt bis heute als Einzige mit den Amerikanern alliierte Armee, die jemals auf amerikanischem Boden diente. Die haben dann in den finalen Schlachten wie Yorktown zwar noch gut gekämpft, aber im Grunde war der Krieg bei ihrem Eintreffen schon zugunsten der Amerikaner entschieden. Söldner in nennenswerten Zahlen, oder etwas vergleichbares zu den von den Engländern angeworbenen Hessen oder Indianerstämmen gab es auf amerikanischer Seite nicht. Die wesentlichen Schlachten wie Monmouth führten die Amis alleine, und knapp über die Hälfte der Truppen dürfte da auch noch rein offiziell Miliz gewesen sein. Die Wichtigkeit der Milizen sieht man auch an anderer Stelle: im Winter 77/78, war die amerikanische Revolution zeitweise nur noch 5000 Mann stark. Die Separatisten hatten nämlich massive Probleme Milizen mit Nahrung, Kleidung geschweige denn Geld zu versorgen - woraufhin die Siedler einfach heim gegangen sind. Den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg haben bewaffnete Siedler, Milizen eben, geführt und gewonnen. Sicher, im Verlauf des Krieges wurden diese Siedler von erfahrenen Offizieren wie Steuben* oder Lafayette nach europäischen (preußischem!) Vorbild ausgebildet und diszipliniert und damit ist aus ner Horde bewaffneter Farmer irgendwann eine richtige Armee. Aber erhoben und gekämpft haben sich bewaffnete Bürger. *Auch dazu: Steuben suchte sich aus den Milizregimentern 120 geeignete Männer aus und bildete diese persönlich aus. Diese gaben das gelernte dann in ihren Regimentern weiter.
  11. Was neues aus der Kategorie "die sind nicht anders, nur etwas weiter als wir". Diesmal nicht wie üblich Schweden, sondern das andere linksliberale Paradies Europas: die Niederlande. Die gehen, wie die Welt (leider hinter Paywall) berichtet, grade den Bach runter. Deswegen nen Link zu Russia Today. Ja,ja, Putin-Propaganda und so, trotzdem fällt ein Wort (bei der Welt immerhin mit Frragezeichen): Narco-Staat. Also so richtig mit von Drogenkartellen kontrollierten Landesteilen. Nur eine von neun kriminellen Gruppen könne mit den derzeitigen Ressourcen, die die Polizei zur Verfügung hat, verfolgt werden. Der Bericht spricht von einer Entwicklung hin zu einem "Narco-Staat" mit einer Parallelwirtschaft abseits des legalen Handels. In Laboren im Süden des Landes, geleitet von mehrheitlich marokkanischen Banden, wird Ecstasy für den europäischen Markt hergestellt. Laut Zahlen Europols passiert die Hälfte des Kokains, das Europa erreicht und einen Warenwert von 5,7 Milliarden Euro pro Jahr hat, den Hafen Rotterdams. Der Guardian zitiert den Polizeichef Amsterdams Pieter-Jaap Aalbersberg. Seine Polizeieinheiten verbrächten 60 bis 70 Prozent ihrer Zeit mit dem Kampf gegen die organisierte Kriminalität. Kritiker der niederländischen Toleranzpolitik "gedoogbeleid" sehen den Verkauf von Cannabis in Coffee Shops und die Legalisierung der Prostitution als einen Faktor, der die Niederlande zu einem Hort für Menschen- und Drogenhandel macht. Dass es zu einem 25 prozentigen Rückgang gemeldeter Verbrechen kommt, sei kein Grund zur Freude, denn bis zu 3,5 Millionen Verbrechen jährlich werden nicht gemeldet.
  12. http://www.epochtimes.de/politik/welt/falsche-anschuldigungen-in-der-washington-post-frauen-lassen-sich-eine-klage-gegen-trump-bezahlen-a2355429.html Profitables neues Geschäftsmodell: behaupten vom Promi belästigt worden zu sein, Story verkaufen, nie was folgen lassen... Nebenbei kann man noch die Karrieren unliebsamer Personen schädigen/beenden Hatten wir in Europa auch schon. Noch jemand Dominik Strauß-Kahn im Hinterkopf? Da kam ja unterm Strich auch nix bei raus. Oder Kachelmann. Und ist doppelt fatal: sobald sich das mal allgemein rumgesprochen hat, glaubt doch keiner mehr wenn es mal echte Vorfälle gibt...
  13. Erst mal auf Mods warten. Zu viele "Features" die ich einfach Müll finde: unzerstörbare Außenposten, nur noch eine Antriebsart (man will halt unbedingt choke Points) usw...
  14. Der Vietcong waren angepisste Bauern, denen eine Landreform ihren Boden weggenommen hat. Die haben sich (in der Reihenfolge) radikalisiert, armiert und immer mehr professionalisiert. Auch bei allen anderen Beispielen ist die "Keimzelle" ein reichlich angepisstes Volk, das zur Waffe greift. Gut, bei den Franzosen hat sich die reguläre Armee recht fix mit dem Volk solidarisiert, aber auch hier war der "Wutbürger" Auslöser. Insbesondere bei den Amis solltest du dir mal die Vorgeschichte zu Lexington&Concord durchlesen. Die Briten waren aus Boston ausgerückt um die Bürgermilizen zu entwaffnen...hat nicht geklappt. Ansonsten bildeten die Milizen den Grundstock der späteren Kontinentalarmee. Soll heißen: natürlich professionalisieren sich Milizen, je länger ein Konflikt andauert. Ganz aktuell holt sich Erdolf ja ne blutige Nase an der YPG (anfangs auch nur normale Kurden, die sich nimmer schikanieren lassen wollen) - trotz massiver materieller Überlegenheit. Und ja Hilfe von außen schadet nix. Aber das Fundament jeder Revolution sind (bewaffnete) Bürger. Ganz selten klappts ohne Waffe (DDR, Iran), die Chancen mit sind aber besser. Deshalb ist die erste Amtshandlung von Diktaturen auch die Entwaffnung des Pleps... Edit: und vor den Schweizern galt es auch als ausgeschlossen, dass bewaffnete Bauern ein Ritterheer schlagen. Der Gewalthaufen ist nicht die Vorbedingung, sondern gewissermaßen die taktische Antwort wie man trotz "Chancenlosigkeit" gewinnen konnte - ändere die Regeln. Der Vietcong hat auch "gewonnen": es ist ne naive Idee, dass der einen Krieg gewinnt, wer mehr Gegner tötet. Als Verteidiger muss man nur den Preis hoch genug treiben, damit der Aggressor den Spass verliert. Wusste schon Arminus. Der Vietcong hat das getan
  15. Nein tut sie nicht. Griechische Demokratie hat das Wort mit unserer gemeinsam, sonst nix. Wir wären für olle Griechen keine Demokratien, sondern Oligarchien, bestenfalls Mischverfasdungen