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Eldanesh

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    Innerer Zirkel a.D.

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    Warhammer 40.000
    Raumflotte Gothic

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Erfahrener Benutzer (3/6)

  1. Tatsache: 8 Mann Coop Kampagne mit gleichzeitigen Zügen
  2. Ich glaube das ist ne Frage des "wann". GW hat mal mit 28mm angefangen, (eigentlich eher 25mm aber "heroic") und ist immer größer geworden. Stell man ne Hero-Quest-Figur, sagen wir den Barbar, neben was Modernes. Gerade bei 40k sind sie mittlerweile eher bei 36-38 mm. 6. Edition dürfte offiziell 28 mm gewesen drin (also Augenhöhe eines Menschen). Questritter sind allerdings ohnehin etwas "imposanter". Bei ner Auftragsarbeit einfach fragen ob sie 28mm evtl. 3-7% hochskalieren. Das entspricht dann 30mm: falls GW sich an die 28mm gehalten hat macht das nix, weil Questritter eben gut genährt sind, und falls sie da schon übertrieben haben fällt es nicht so auf. gg.f im Bretonenforum fragen.
  3. Dieser guckt beschämt zu Boden weil er sich gerade 5 Ausgaben geholt hat (in Köln Bahnhofsbuchhandlung - da liegen locker noch 20-30 stück) und die 6. mit seiner Abolieferung erwartet Die Marines ergeben nen vollzähligen Klingengarde-Trupp. Und auch wenns Snapfit ist, ist mit vorhandener Bitsbox ein Umbau zwecks verschiedener Posen/Modelle nicht so schwer. Die "Schnitte" liegen an relativ konventionellen Stellen Mit dem Nec wirds etwas schwerer, Umbau ist da schwerer (ziemlich fizzeliges Modell in sehr fixer Pose und ne Necron-Bitzbox hab ich schlicht nicht ^^). Aber vermutlich wird es da auf nen kleinen Trupp sehr "royal" anmutender Immortals (im Grunde ist diese Königswache ja nur ein mit Klimbim behängter Immortal) für ein Killteam hinauslaufen. Das ist an der Stelle auch meine Motivation fürs Premium-Abo: 40k geht mir vom Spiel her am Arsch vorbei. Werd ich mit den Regeln nicht spielen. Aber dadurch dass man einen "Exkurs" in andere imperiale Fraktionen macht bekommt man ne ganze Menge Killteams zusammen.
  4. Sorry, hab gerade echt viel um die Ohren und komm irgendwie zu nichts. Ich hoffe nächste Woche, da hab ich mal wieder etwas mehr Freizeit.
  5. Wer macht eigentlich wen nach wenn die Kislev fertig haben bevor Kislev fertig ist
  6. Was man auch tun sollte (ja reines wunschdenken) ist die Mobilität zu erhöhen. Ich mein im Gegensatz zu 40k ergeben sich aus kluger Bewegung und Positionierung ja durchaus ordentliche Vorteile aber faktisch ist da nicht viel was sich bewegen kann, wenn man von fliegenden Monstern absieht. Was ich daher auf jeden Fall gerne hätte wäre - "Gewaltmarsch": Eine Einheit kann ihre Bewegung verdoppeln evtl. sogar verdreifachen (via Stratagem o.ä.), wenn sie die Runde weder angreift noch schießt. - Drehungen und Schwenks kosten weniger Bewegung: Je 45° kosten 1 Zoll, gedreht wird grundlegend um den Punkt in der Mitte der vorderen Kante (bei 6 Modellen also zwischen 3 und 4, bei 5 Modellen breite um die Mitte der Basekante des 3. Modells) Damit hat man dann wirklich mal Einsatzmöglichkeiten für leichte Kavallerie, berittene Schützen u.ä. die eben einen Zug aufgeben um dann wirklich mal die Schlachtreihe zu umgehen und hinter den Linien zu stehen, weshalb man dann eigene Kavallerie ggf. zurückhält usw. Bewegung bringt Taktik ins Spiel, was bei Warhammer leider immer zu kurz kommt. Klassische Feldsschlachten wie Issos, Gaugamela oder Cannae sind in den Mechaniken nicht mal ansatzweise darstellbar, was einfach massiv schade ist.
  7. Uff, kenne beide Systeme jetzt nur vom Hörensagen. Wenn du sagst dass es da so ist... War jetzt nur so mein Mist bzw. das was mir bei diversen Spielen - auch und gerade rundenbasiert am PC - gefallen hat.
  8. I go you go sollte/muss bleiben. Einfach weil die Optik schon davon lebt, dass man sowas wie eine geschlossene Schlachtlinie hat und nicht dutzende "Knäuel" Wenn man alternierende Zugelemente einbaut dann nur sehr sparsam. Z.B. für Plänkler und andere Störtruppen denen könnte man z.B. erlauben zu schießen wenn ein Gegner in Reichweite kommt und sich dann zurück zu ziehen (dafür keine Bewegung/Schussphase im folgenden eigenen Zug). Denn letztlich sind Plänkler für sowas da, was in Warhammer bisher kaum zur Geltung kam. Auch "stratagems" könnte man einbauen (und solche Sachen wie die Zugunterbrechung darüber limitieren). Denn das Konzept als solches ist gut, nur wie GW es bei 40k benutzt ist Müll. Es darf einfach nicht die Nutzung von Ausrüstung oder Fraktions-definierender Fähigkeiten davon abhängen, sondern nur eine (stark limitierte!) Anzahl taktischer Optionen. Auch darf man nicht die Punkte in Masse raushauen und im Grunde für nichts anderes als dass man eine vernünftige (hintergrundgerechte) Armee aufstellt. verbindlicher Armeeorganisationsplan sollte davon vollkommen unberührt sein. Aber man könnte es als ne limitierte Anzahl an Punkten über den Befehlshaber regeln. Der kluge Schlachtenlenker bekommt dann eben, sagen wir 3-4 pro Spiel, der tumbe haudrauf eben nur 1-2. Ausrüstung, sagen wir ein "Helm der Schlachtenweisheit" ;), oder besondere Fähigkeiten oder bestimmte Chars, sagen wir Hauptmänner könnten dann weitere +1 punkte oder so bringen. Denn alles was den Wert von Charaktermodellen definiert ohne einfach nur direkte Kampfkraft zu sein ist willkommen. Aber gut, Wunschdenken. Denn nach dem was GW so derzeit abliefert bin ich regeltechnisch sehr skeptisch....
  9. Medieval 3 - muss kommen, sonst gibt es Randale 🤣
  10. Ich würd der Einteilung, wenns denn stimmt, nicht viel Gewicht beimessen: da gehts doch nur drum flott Regeln unters Volk zu bringen und damit Kohle zu generieren ohne dass man die Manpower hat echte Armeebücher zu schreiben. Das man das Endtimes-Gedöns weglässt ist doch prima. Nix zerstört ein Spiel schneller&einfacher als dieses "Centerpiece"-Gedöns: "ja mein Riese hier für 80 Euro ist jetzt genau so viele Punkte wert wie deine 200 liebevoll bemalten Infanteristen im Werte von 1500 Euro, die du jetzt direkt nach dem aufstellen mit der Schaufel vom Feld nehmen kannst, weil die Regeln so abgehoben sind." Danke aber nein Danke.
  11. Na ja Standard-Auswahl-Primaris. Wer der innerhalb der letzten 4 Jahre irgendwie mit 40k angefangen hat (Grundbox, Sammelheft usw.), hat da nen Mangel und braucht mehr? Und bei den schweren Intercessoren hat GW einfach ne Grenze verletzt. 10€/modell im Standard für Modelle die optisch praktisch nicht von konventionellen Marines zu unterscheiden sind? No way das ich das irgendwie unterstütze.
  12. Dürfte aber modelltechnisch einfacher sein die Sense direkt unterm Blatt zu trennen und um 90° versetzt wieder anzukleben wenn man Tealismus will. Jedenfalls deutlich leichter als die Arme vom Griff zu trennen (das ist im Grunde ein Block, innen und hinten auch nicht unbedingt sauber ausmodeliert). Allerdings glaube ich jetzt nicht dass das rein optisch besser aussieht, auch wenns realistischer ist.
  13. Wie meinen? die normalen standard-Regeln? Extrem simpel. erklärst du nem 6 jährigen in 5 Minuten. Wenn ein Spieler dran ist kann er sich 2W6 Felder bewegen und entweder (jeweils nur 1) -angreifen -zaubern - nach schätzen suchen -nach Geheimtüren und Fallen suchen Kämpfen tut man indem man eine Anzahl Kampf Würfel wirft. Das ist ein W6 mit 3 Symbolen: 3x Totenschädel 2xweißes Schild 1x schwarzes Schild. Treffen tut man wenn man einen Totenschädel wirft, also 50% Trefferchance pro Würfel. Der Barbar startet mit 3 Würfeln. Zwerg und elf mit 2, Zauberer mit einem. Monster varieren von 1 bis 5 Würfel. (Durch gefundene/gekaufte Ausrüstung kann man über die spiele zusätzliche Würfel bekommen) Verteidigen tut man, indem man Schilde würfelt: Helden auf weiße (1/3), Monster auf nur schwarze (1/6). Alle Helden starten mit 2 Würfeln, Monster 2-5. Auch hier verschafft Ausrüstung später mehr. Ein Schild oder Helm (normalerweise der erste Kauf) z.B. +1Würfel, Jeder nicht abgewehrte Treffer führt zum Verlust von 1LP (Barbar hat 8, Zauberer 4). Monster sterben sofort (einfache europäische Version) oder haben ebenfalls eine Anzahl Trefferpunkte (US-Version). Zaubern tut man einfach indem man die entsprechende Karte ausspielt. d.h. nur eine Nutzung pro Spiel. Ein Zauberer startet mit 9 Karten, der Elf mit 3. Die Karten sind thematisch in 4 Sets zu 3 Karten geordnet, die die Elemente repräsentieren: den ersten Satz wählt der Magier, dann sucht sich der Elf einen Satz, den Rest bekommt der Magier. Die Effekte sind immer direkt auf den Karten notiert: können Buffs (mehr würfel), Heilung, direktschaden usw. sein. sucht man Schätze zieht man eine Schatzkarte. Das ist dann entweder Gold, ein Gegenstand (z.B: Heiltrank) oder auch ein Monster, das angreift. Manchmal sind die Events "gescriptet" - man zieht keine Karte, sondern bekommt einen im Abenteuer beschrieben Gegenstand. Sucht man Fallen oder Geheimtüren findet man diese. Der nächste Spieler (oder in der nächsten Runde) kann man Fallen dann entschärfen wenn man daneben steht und eine Werkzeugkiste hat, Zwerg kann eine Falle pro Zug automatisch entschärfen. Je nach Version gelingt das automatisch (Europa) oder man muss würfeln, bei Fehlschlag löst man aus (US-Version). Zwerg kriegt in der US-Version nen Bonus auf den Wurf, dafür kein "gratis entschärfen" Dungeon baut sich auf indem man es erkundet. d.h. die Helden sehen immer was sie in einer gerade Linie sehen können (in Korridoren) oder was in einem Raum ist. Mit wenigen Ausnahmen, die in den Abenteuern vermerkt sind, werden Monster immer erst 'aktiviert' wenn man sie durch raum/Korridor betreten oder ziehen einer Monsterkarte aktiviert. Einmal aktiviert steuert der Spieler des Bösen sie aber alle wenn er dran ist. Allerdings bewegen sich Monster nur und/oder greifen an, einige wenige "Endgegner" können auch Zaubern. Das wars im Grunde. Für Erwachsene eigentlich fast zu simpel, wenn man nicht US version spielt. Für Kinder aber ideal. Als erwachsener spielt man nach Amiregel, da werden die höheren Monster schon knackig (Chaoskrieger z.B. 3LP und je 4 Würfel in Angriff und Verteidigung), so dass insbesondere der Zauberer aufpassen muss nicht nur Würfelpech das zeitliche zu segnen) oder sucht sich im Internet beliebige Hausregeln zusammen. Da gibts dann auch quasi Regeln für so zimleich jede Warhammer-Kreatur und so ziemlich jede neue Charakterklasse. Nie Neuauflage die jetzt erschienen ist (bisher nur USA, aber denke das kommt auch über den Ozean, lieder ohne GW/Oldhammer-Bezug)) hat denn zumindest für die Backer die mehr hingelegt haben auch je nachdem wie viel man geblecht hat ein paar neue Heldenklassen am start.
  14. @John Tenzer Natürlich aus Resin, was denn sonst. 😛 Ich glaube konventionelles basteln hat sich für mich weitgehend erledigt, seit ich mitbekomme was da geht. Lass mich von nem Kumpel auch gerade etwas in den Umgang mit CAD-Programmen einführen, allein mich schreckt etwas der Preis professioneller Software (während ich mich gleichzeitig frage ob die durchaus vorhandenen Billig-Versionen was taugen), falls man irgendwann kein geeignetes Objekt auf Thingiverse&co findet. Aber hier wars glücklicherweise nicht der Fall, für Heroquest findet man sehr, sehr viel online: hohe Beliebtheit (irgendwie hat fast jeder in unserem Alter damit angefangen, und die die es nicht haben, waren neidisch auf die Freunde die eins hatten und haben es sich deswegen besorgt) plus mangelnde Abdeckung durch Alternativhersteller macht die community recht kreativ. Langer rede, kurzer Sinn, die Vorlage: https://www.thingiverse.com/thing:3906860 (Wers nutzen will sollte es aber so ~10% einschrumpfen, damit es kleiner als 3 Felder ist - Original steht es etwas über, was es immer schwer macht, wenn mehrere Figuren/Möbel auf benachbarten Feldern stehen.)
  15. Burning hot! Die Schmiede Und der Marker zweiter Teil: diesmal geht es um eine Schmiede, über die die Helden bei ihrer Reise durch Karak Varn stolpern. Ich mein es ist eine zwergische Wehrstadt. Natürlich ist da ne Schmiede. Die Vorlage sieht so aus: Und meine Interpretation: Nur je ein Bild von vorne und hinten und mit Blitz, weil an Bilder ohne ist jetzt schon (kurz nach 17:00!) nicht mehr zu denken. Etwas wenig imposant für ne Zwergen-Schmiede, aber durch die Vorlage und insbesondere dass es nur 3 Felder einnehmen kann etwas eingeschränkt in den Möglichkeiten. Dafür denke ich ganz nett geworden. Die Zange wie auch die Schaufel sind ausmodelliert und liegen auf der Schmiede. Extrem filigran und natürlich auch gebrochen. Die Anzahl der von ir ausgestoßenen Flüche bis dass wieder alles da klebte wo es etwa hingehört war ... umfassend. Kleiner Meilenstein ist auch erreicht: die Pappmarker die nur in Karak Varn vorkommen sind damit vollzählig. -> Schmiede: check
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