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TabletopWelt

Sir Leon

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Alle erstellten Inhalte von Sir Leon

  1. Jetzt krieg dich ma wieder ein. Egal, was du für Drogen es sind, nimm weniger davon. *GGG*
  2. Wer ist Pro-?-[METH]_eus, und warum kann der seinen Namen nur so komisch schreiben ??? Na egal, bevor ich off gehe wollt ich noch was wichtiges in eigener Sache sagen : AN ALLE DÜSSELDORFER : DIE DEG HAT GESTERN DIE KÖLNER HAIE ( ) MIT EINEM WAHNSINNS-GEILEN 3:1 AUF EIGENEM EIS VERDROSCHEN UND ICH WAR DABEI DIE NUMMER 1 AM RHEIN SIND WIR !!!!!!!!! ;D ;D ;D
  3. 100%tig nicht von GW aber von anderen Firmen gibt es ja fast alles.
  4. Ich bemale die paar Tallaner gerade wie französische Zuvaren aber mit Sand-Tarn-Hose. Die verschiedenen Imps haben keine Regeln aber es gibt ja noch die Veteranen-Fertigkeiten, mit dem man seine Armee einmalig machen kann....das heißt, gibts die eigentlich noch ???
  5. Hast du "Moby Dick" gelesen ? Die Storry is cool ( ja, ich meine deine....nicht Moby Dick, obwohl die natürlich auch cool ist. ) Schreibst du einfach drauf los oder hast du vorher Ideen und schreibst sie dann auf ??? Ich hab immer ne Grundidee und dann formt sich das langsam. Die GW-Welt, an der würd ich mich nicht 100%tig festmachen. Sie ist Wachs in deinen Händen. Schmelze ihn und form ihn nach deinen eigenen Vorstellungen. In meiner Geschichte "Raikahn" ( *schleichwerbungmach*) hab ich Raikahns Volk selbst erfunden. Es ist vielleicht noch nicht ganz ausgereift, aber das wird schon... Mach auf jeden Fall weiter und....hey....Minderwertigkeit sollte für einen Autoren wie dich ein Fremdwort sein. Und..........viel Glück bei den Mädels......*ernsthaftgemeintsei*
  6. Sir Leon

    Raikahn

    Wenn ich in Zukunft noch genug Zeit finde, werde ich weiter schreiben. Ist im ersten Moment glaub ich, nen bisschen zu viel, aber konstruktive Kritik würde mich freuen. :buch: :buch: :buch:
  7. Sir Leon

    Raikahn

    Hab letztens aus Langeweile ne Kurzgeschichte angefangen. Sollte eigentlich nur ne Seite lang werden aber irgendwie hat die Geschichte noch nicht mal richtig angefangen. Seht selbst : Raikahn Raikahn zupfte mit der Linken im Fell seines Bergponys und beobachtete die Landschaft von einem Hügel aus. Saftige Wiesen mit Blumen und dicken gescheckte Kühe die in ihren prallen Eutern wohl fette Milch trugen. Lichte Wälder, in denen sich das Rotwild tummelte und die viele wohlschmeckende Pilze bargen. Ein schneller, klarer Fluss floss vom Gebirge herab und teilte das Land wie eine gewundene Grenze, nur um in der Ferne zu verschwinden, große Städte und Häfen zu versorgen, ja überhaupt ihrer Existenz einen Sinn zu geben, bis er schließlich das Ziel seines Weges, und gleichzeitig seinen Tod zu erreichen. Das große Meer. Raikahn lenkte seine Aufmerksamkeit nun auf das kleine Dorf, welches in der Nähe des Flusses, umgeben von einem Flickenteppich aus Feldern, still und sicher vor sich hin träumte. Die Menschen die in den kleinen Fachwerkhäusern lebten waren friedliche Bauern, die ihrem anstrengenden aber sicheren Tagewerk nachgingen. Ein einfältiger und naiver Menschenschlag, überzeugt von dem Schutz der hohen Berge, dachte Raikahn. Doch sie waren nicht friedlich. Sie gruben sich in den warmen Leib der Erde, entrissen ihr die Gedärme und labten sich an ihrem Blut. Sie stahlen dem Fluss, was sie nur kriegen konnten; Frucht wie Fleisch war vor ihren Klauen nicht sicher, ja selbst seine Kraft wurde von ihnen schmarotzt. Die Wälder, vormals dicht, undurchdringlich und mächtig, hatten hohe Zölle an die Äxte der Bauern leisten müssen. Diese Menschen waren Plünderer und wagten es, die Elemente offen anzugreifen. Raikahns Volk litt Hunger und Kälte, seit dem sie hier waren. Damals zogen sie sich in die Wälder zurück, um einen Krieg aus dem Weg zu gehen, doch waren sie dort nicht lange sicher, denn das Roden begann kurz nach ihrer Ankunft. Und so erhoben die Krieger und Jäger doch ihre Waffen, aber der Feind war stärker gewesen und bösartig. Die Kämpfer waren dem Feind auf offenen Felde entgegengetreten. Diesen Anblick würde Raikahn niemals vergessen, ob gleich es schon lange her war. In langen Reihen standen die Männer und Frauen beisammen, bekleidet nur mit Lendentüchern und bemalt mit göttergefälligen Symbolen. Gehörnte Helme aus festem Leder, Schilde aus hartem Holz und Speere mit wuchtigen Steinspitzen. Verzierte Standarten und Totems schwenkten die verschieden Sippenführer über ihren Köpfen. Die Reiter schwangen auf ihren bemalten Ponys Keulen und stießen in ihre Hörner. Auf der anderen Seite, in den Reihen des Feindes, regte sich niemand. Seine Krieger sahen alle gleich aus. Sie waren in blau-roten Stoffen gekleidet und trugen glitzernde Hemden. Vom selben, funkelnden Material waren auch ihre Helme. Doch ihre Waffen hatten Raikahn am meisten verwundert. Es waren hölzerne Bögen, die, wie ein Kreuz, an einem geraden Stück anlagen. Dazu führten die Männer noch lange, strahlende Messer. Außerdem schienen es tatsächlich nur Männer zu sein. In zwei Reihen standen sie wie versteinert da. Damals hatte Raikahn gedacht, sie wären starr vor Angst gewesen, heute wusste er es jedoch besser. Nur wenige Männer und Frauen kehrten in die Wälder zurück, wo ihr Unglück noch anstieg, denn der Feind hatte alle Dörfer zerstören lassen. Verstört waren sie damals in die Berge geflohen, ohne Familie, Sippe und Stamm, nur mit dem, was sie bei sich trugen. Früher war sich Raikahn sicher gewesen, dass die Götter sein Volk verlassen hatten, heute wusste er, dass sie es nur prüften. In den Bergen unterwarfen die Reste seines Stammes jene Menschen, die schon länger dort lebten. Die Sippen vermischten sich und ein neues Blut wurde geschaffen. Auch wussten die Unterworfenen, wie man glänzende Hemden, Messer und Helme herstellte. Sie konnten sogar glänzende Spitzen für Speere und Pfeile fertigen. Und nun, fast zwanzig Sommer später, waren sie bereit, ihren Besitz zurückzuverlangen. Und deshalb waren diese Menschen in ihren Häusern und auf ihren Feldern nicht mehr sicher. „Mein Zauberer.†œ, erklang eine weiche Stimme hinter Raikahn. Es war die Stimme von Farijane, seiner Frau. Sie war die schönste und beste Kriegerin des Stammes und nur der Häuptling war ihr überlegen. Farijanes war bei all ihrem kämpferischen können weder groß noch stark. Sie war nur sehr geschickt und schnell. Auch gönnte sie sich selbst nie etwas Ruhe oder Ausschweifung. Sie war erst drei mal drei mal zwei Sommer auf der Erde. Sie war geboren worden am Tag der Schlacht, ihre Mutter war auf der Flucht gestorben und eine andere nahm sich des Mädchens an, nachdem sie das Herz der Mutter gegessen hatte. Raikahn drehte sich auf dem Rücken seines Reittiers nach hinten um und sah seine Gemahlin, ihre Schönheit war eines der wenigen Dinge, die ihn faszinieren konnten. Ihr langes, blau-schwarzes Haar fiel ihr auf den Rücken und die Brust, gerade so, um das zu verdecken, was nur für seine Augen bestimmt war. Ihre bronzene Haut war makellos und glänzte in der Sonne. Um den Hals trug sie die Klaue eines Rattenmenschens, den sie im Kampf ohne Waffe getötet hatte und um die Hüfte lag ihr ein Wolfsfell, dessen Kopf ihre Blöße bedeckte. An den Füßen trug sie hohe Hirschlederstiefel und am Gürtel eine Handaxt. Von den Messern in den Stiefeln wusste nur Raikahn.... „Was siehst du, Mann ?†œ, sprach sie ihn an. „Schwache Opfer, leichte Beute und unsere Heimat. Ich sehe unseren Sieg und die Gnade unserer Götter. Sieh sie dir an. Dort unten Leben sie völlig arglos und ahnen nicht einmal, dass wir kommen. Wir werden sie hinwegfegen wie eine Schneelawine einen Baum hinwegfegt. Sie werden alle sterben.†œ, antwortete Raikahn gelassen. „Dann sollten wir uns auf den Kampf vorbereiten.†œ, sagte Frijane und sah gedankenverloren in die Ferne. In der Ferne glänzte etwas.... „Passt auf, da vorne !†œ, brüllte Hauptmann Grenzhaymer, doch es war zu spät. Der Wohnwagen rollte noch ein Stück weiter, wobei er sich immer weiter nach links neigte und schließlich umfiel. Es war ein widerliches Bersten zu hören, was dem Veteran verriet, dass der Wagen beträchtlichen schaden genommen hatte. „Verflucht !†œ, brüllte er, „Diese verdammten Straßen in den Grenzgrafschaften. Im Sommer sind sie knochenhart und völlig verstaubt. Im Winter findet man sie nicht und sie sind genauso unpassierbar, wie das restliche Gelände. Und in den Zeiten zwischen Sommer und Winter sind sie vom Regen aufgeweicht. Manchmal könnte ich...†œ Weiter kam er nicht, denn der alte Helmisch, Grenzhaymers Zahlmeister, krabbelte verduzt aus dem Wagen und bot mit seinen verrutschten Augengläsern und schiefen Mütze einen Anblick, der selbst den ernstesten Söldner zum schmunzeln zwang. „Was ist denn nun passiert ?†œ, wollte der alte Knauserrich, wie sie ihn alle nannten, wissen. „Nun,†œ, antwortete Grenzhaymer, mit den Lachtränen ringend, „der Wagen ist im Schlamm stecken geblieben und umgestürzt. Regens begutachtet gerade die Schäden, Meister Knauserrich.†œ Der alte Mann begann sich zu ordnen, richtete seine vielfach geflickte Kleidung und sprang vom Wagen. „Da werde ich eine Menge Aufräumarbeit erledigen müssen. Wie sieht es denn aus, Herr Feldwebel Regens ? Ist es sehr schlimm ?†œ, fragte der hagere Zahlmeister. „Nun, bis zum nächsten Ort schaffen wir es nicht., und schon gar nicht rechtzeitig bis nach Rippsbach. Unsere Auftraggeber werden das nicht sonderlich gutheißen und es dürfte auch unserem Ruf abträglich sein, meine Herren. Ich schlage vor, dass ein Teil der Truppe hier bleibt, vorzugsweise die Infanterie, und dass die Reiterei vorauseilt, um ein neues Rat zu besorgen und sich mit den Händlern zu treffen. Was sagt ihr dazu, Herr Hauptmann ?†œ, erklärte der junge Offizier ernst „Wir werden wohl kaum eine andere Wahl haben, obwohl ich befürchte, dass unsere Auftraggeber den Vertrag als nichtig betrachten, wenn wir nur mit einem viertel der versprochenen Truppe erscheinen. Die anderen müssten also so schnell wie möglich nachkommen. Ich werde versuchen, die Händler davon zu überzeugen, den Aufbruch zu verschieben.†œ, erwiderte Grezhaymer nachdenklich. „Also, Karl ( der Zahlmeister redete den Hauptmann immer beim Vornamen an ), ich glaube nicht, dass die Händler darauf eingehen werden. Es wäre sinnvoller, sie davon zu überzeugen, einen kleinen Umweg zu machen und der Truppe entgegen zu reisen. Das spart immer noch mehr Zeit, als wenn sie warten.†œ, mischte sich Helmisch ein. „Na ja, mit den 10 Reitern, die wir haben, lässt sich der Wagenzug nicht effektiv verteidigen, obwohl ich nicht glaube, dass überhaupt etwas passieren wird. Wir werden sehen.†œ Am Abend machten sich die Reiter auf den Weg. Hauptmann Grenzhaymer führte sie an und bei ihnen war noch Helmisch auf seinem Maultier und zwei Söldner aus dem Armbrustschützen †“ Regiment, welche auf den Zugpferden ritten um ein neues Rad im nächsten Ort zu besorgen. Die restlichen Söldner blieben unter dem Kommando von Feldwebel Regens zurück, um auf den Wagen und, was noch wichtiger war, auf die Regimentskasse aufzupassen. Raikahn und Frijane hatten nun schon mehrere Stunden hier verbracht. Sie lagen nun gemeinsam im Gras und beobachteten den Himmel, an dem sich langsam die ersten Sterne zeigten. Schließlich Frijane stand leichtfüßig auf und sah sich nach ihrem Wolfsfell um. Raikahn beobachtete sie. Im Zwielicht waren lediglich die Umrisse ihres Körpers und der Schweißfilm auf ihrer Haut auszumachen. Doch das, was er sah faszinierte ihn noch mehr, als das, was ihm das Licht der Sonne zeigte. Die Schönheit ihres Körpers begeisterte seine Fantasie mehr als seine Augen und so liebte er sie auch meistens nur im Dunklen oder ohne sie völlig zu entkleiden. „Lass uns ins Lager zurückkehren.†œ, forderte Frijane ihren Mann auf, der aus seinen Gedanken aufschreckte. Als sie merkte, dass er sie beobachtete, begann sie zu lächeln und warf ihm in kindlicher Lust am Spiel seinen Umhang über den Kopf und begann dann zu Lachen. Ihr Lachen klang schön. Es war leise, und das schätzte Raikahn. Er hasste Lärm. Raikahn sah sich noch einmal um. Das Dorf lag nun still da. In den letzten Strahlen der untergehenden Sonne konnte Raikahn erkennen, wie einige Reiter in den Ort kamen. Sie trugen lange Lanzen. „Es werden wohl Krieger des Feindes sein, die hier immer mal nach dem Rechten sehen. Und wenn sie jetzt dort sind und feststellen, dass alles in Ordnung ist, werden sie wieder abreisen. Dann werden einige Wochen vergehen, bis sie noch einmal zurückkommen.†œ, sprach Raikahn mehr zu sich als zu Frijane. „Die Götter sind mit uns.†œ, sagte er und ritt los. Doch Frijane hinter ihm, lachte innerlich über ihn. Du einfältiger Narr, dachte sie, dein lächerlicher Glaube an deine alten, schwachen Götter wird in unserem Stamm bald vergehen und du hast immer noch nichts gemerkt. Seid langem schon beten wir zu dem Gott der die Geheimnisse hütet, zu dem, den man den Prinz des Chaos nennt. Er war es, der mir meine Schönheit und Schnelligkeit schenkte. Nur noch wenige Krieger unseres Stammes folgen deinen Göttern. Sie werden bald sterben. Oh Liebster, bitte lass du dich auch bekehren , sonst werde ich dich töten müssen. „Halt !†œ, befahl eine kleine Gestalt, die sich vor den Söldnern aufbaute. Es war ein Zwerg. Er war in ein eisernes Kettenhemd gekleidet, dass ihm bis zu den Füßen reichte und trug in seinen gepanzerten Händen einen riesigen Hammer, mit einem gewaltigen Kopf. Ein federgeschmückter Helm mit Visier schützte sein Haupt. Unter dem Helm fiel ein langer rotblonder Bart über den Bauch des Zwerges und war mehrmals um seine Hüften gewickelt, damit er nicht über den Boden schleifte. Er bot einen eindrucksvollen Anblick, aber es reichte nicht aus, um Hauptmann Grenzhaymer zu beeindrucken. „Nun, mein bärtiger, kleiner Freund, meinst du, es reicht aus, sich einfach auf die Straße zu stellen und mit der Waffe zu schwenken, um mich und die Grenzjunker Reiter aufzuhalten. Also lasst uns nun passieren.†œ, forderte der Söldnerführer den Zwerg auf. „Niemand, und wirklich niemand hat sich je erdreistet, mich, Zrronji Grollhammer vom Klan der Grollhammer, zu beleidigen und wenn ihr euch nicht sofort entschuldigt, wird euch der Zorn der Grollhammer treffen und vernichten.†œ, donnerte der Zwerg und seinen Worten wurde prompt Nachdruck verliehen, denn auf der Straße erschienen acht weitere Zwergenkrieger, von denen jeder eine mächtige Waffe, einen Hammer, Morgenstern oder Streitkolben, schwang. Grenzhaymer wurde nervös, sah sich nach seinen Männern um, welche grimmig aber wie versteinert auf ihren Pferden saßen. Langsam kamen die Zwerge näher, als schließlich Helmisch sein Maultier einige Schritte nach vorne lenkte und sich an den Klanführer wandte : „Wir haben Gold bei uns. Genug, um für uns alle starkes Bier und fettes Fleisch zu kaufen. Wir können gemeinsam feiern oder uns jetzt bekriegen, aber bedenkt, dass wir euch den Frieden angeboten haben.†œ Die Zwerge blieben stehen, den Befehl ihres Anführers abwartend. Dieser entspannte seine Muskeln, nahm seinen Helm vom Kopf und sah Helmisch ins Gesicht. Dann ließ er die Waffe sinken und begann laut zu lachen. Nach und nach stimmten die anderen Zwerge in das Gelächter ein und schließlich begannen auch die Söldner, natürlich erst zaghaft, aber dann immer lauter zu lachen. Die Pferde waren schnell angebunden und der Trupp zog in das örtliche Schankhaus. „Raikahn.†œ Raikahn schreckte von seinem Lager auf. Alles war still in seinem Zelt. Er war allein, da Frejane in ihrem Monatszelt war. Der Mann lauschte einen Moment. Hatte ihn nicht jemand gerufen ? Er war sich ganz sicher, etwas gehört zu haben, doch der Ruf wiederholte sich nicht. Also legte er sich wieder hin. „Raikahn, hör mich an.†œ Jetzt war er sich völlig sicher. „Wer ist da ?†œ, fragte er skeptisch, im Glauben jemand würde vor seinem Zelt stehen. „Ich bin es, Status, dein erster Gott.†œ, antwortete die Stimme leise aber deutlich. „Ich habe nicht viel Zeit, denn ich werde schwächer in den Geistern deines Volkes und ein anderer ist im Begriff an meine Stelle zu treten. Also hör mir zu. Du bist mein treuester Priester und hast mir immer gut gedient und deshalb habe ich beschlossen dich vor dem verderbenden Einfluss des Chaos´ zu beschützen. Du sollst nicht durch die Handlanger der Dunkelheit sterben. Deshalb möchte ich, dass du jetzt dein Zelt verlässt und fliehst. Bringe dich in Sicherheit, denn dieser Stamm ist verloren. Gehe jetzt, nimm nichts und niemanden mit. Alles, was du benötigst, befindet sich vor deinem Zelt. Stelle keine Fragen und tue genau das, was ich dir gesagt habe, dann wird dir nichts geschehen.†œ Dann war die Stimme verschwunden. Raikahn war schon immer sehr gläubig gewesen und deshalb kroch er so schnell er konnte zum Zeltausgang und ins Freie. Vor seinem Zelt fand er ein großes Leinenbündel und ein großes, schwarzes Pferd, mit Sattel und Zaumzeug, wie es die Krieger des Feindes benutzten. Schnell nahm er das Bündel, schwang sich auf das Tier und ließ sich von diesem forttragen. Emiron lag in seinem Zelt. Unter ihm schlief seine Frau ruhig und fest, doch er fand keinen Schlaf. Heute hatte Frejane ihn zu sich gerufen. Er dachte, sie wollte den weiteren Verlauf des Feldzuges mit ihm planen, doch tatsächlich hatte sie ihm eine feurige Predigt über einen neuen Gott gehalten, einen starken Gott, der Geheimnisse hütet und Menschen stark macht. Doch obwohl er nie sehr fromm war, hatte die Predigt in ihm dich nur Entsetzen, Verachtung und Wut hervorgerufen und er hatte Frejane gesagt, dass er, und ganz besonders Raikahn, niemals einem anderen Gott folgen würden. Gleich Morgen werde ich mit Raikahn sprechen. Er wird wissen, was zu tun ist, dachte er. Emiron spürte die Schlange nicht, die langsam unter seine Decke kroch, auch den Biss nahm er kaum wahr. Den Tod seiner Frau erlebte er nicht mehr. Langsam entfernte sich eine Gestalt mit einem großen Korb in der Hand von Emirons Zelt und ging in die Richtung, wo die Monatszelte der Frauen lagen.
  8. k. Danke. Ich denke es ist sowieso leichter, sich nur einen Regel-Katalog zu merken als von allen Welten einen.
  9. Tau haben keine Tallaner und nen nahmen wie nen Niederschlag
  10. Na, Zettelchen mit Zahlen 1-6 nehmen, zusammenknüllen, mischen, ziehen....fertig ! So hab ich das erste mal DSA gespielt, weil wir keinen W20 hatten. War nen bisschen aufwendig geht aber. Ist nur doof, wenn de einen von den 20 verlierst und nicht weißt, welcher....aber bei Wh is dat ja net so schlimm. gibt ja nur W6
  11. Die HQ-Halblinge find ich nicht so doll, weil die schon fast so klein sind, dass nen Zwerg drauftreten könnte. Es gab auf jeden Fall mal Halblinge von GW. Sogar welche mit Speer und Schild. Aber ich weiß nicht, obs die noch in GWs gibt. Bei und gibts noch welche in COM, unserem Comic- Geschäft Waren aber auf jeden Fall Top-Modelle. Sahen richtig süß aus und sind ideal wenn du Leute wie deine Eltern oder deine Freundin davon überzeugen willst, dass Warhammer nicht gleich dicke, böse Monster ist
  12. Trallal laalalallala.......ich hasse GW........dumdidum......jipdadü Das die Albion-Sache irgend nen hunz is, nach dem alle genauso schlau sind, wie vorher war mir irgendwie schon vorher klar....
  13. Das wär aber doof. Dann hast du ´ne Bretonen-Armee mit Kanonen. Ich denke, wenn Imp-Ritter stärker werden als Bret-Ritter, dann gibt es kein Bretonia mehr ( ), weil die Imps es dann ja einfach an sich reißen würden. Wer soll sie auch dran hindern, wenn nicht die Übermacht an Rittern.
  14. Echt ? Wie verlängerst du die Hellebarden denn ??? mit Draht ???
  15. Also, da sich unter "Wer spielt alles DSA" keiner meldet und die letzten Einträge in den Mortheim-Themen alle von mir sind eröffne ich liber nen neues Thema, damit mir Gehör geschenkt wird. Zur Sache.... Ich spiele DSA und hab mir mal überlegt, dass man die Regeln des Spiels doch theoretisch auch auf andere Fantasy-Welten zurechtschneidern kann. Mann könnte zum Beispiel die Mitglieder einer Mortheim-Bande im Rollenspiel verkörpern und nebenbei noch Mh spielen, wenn es zu ner Schlacht kommt. Oder mann könnte die StarWars-Regeln nehmen und ne Necromunda-Gäng darstellen. Man müsste natürlich die Banden/Gängs verkleinern, aber das hatte ich schon mal in nem Mh-Thema vorgeschlagen... Also, was sagt ihr..... P.S.: Man könnte auch mit den Regel in unserem Mittelalter spielen oder....gibt es eigentlich nen Wild-West-Rollenspiel ???
  16. Alte WDs mit Necromunda-Gelände könnten auch gehen...obwohl das wohl mehr Fabrikgelände ist. Kennst du das alte PC-Spiel Syndikate ( oder so, weiß net, wie mans schreibt ). Da biste auch immer in futuristischen Städten mit schwebenden Autos und riesigen Werbe-Bildschirm-Wänden und all so nen Zeug....
  17. Also, wenn du wirklich Fensterscheiben einsetzen willst, dann solltest du viel Tic-Tac futtern. Für nen paar 40k gebäude hab ich die Orangen genommen. Da ließen sich auch wunderbar einschusslöcher darstellen. Das Dach würde ich aus Pappe machen und dann unregelmäßig Borsten von Pinseln und etwas Sand draufkleben ( Mehr Borsten als Sand, versteht sich ). Die Wände solltest du auch aus Pappe machen, und dann dünne Pappstücke als Mauerwerk draufkleben. Fürs Obergeschoss brauchst du auch nen Boden, der nicht größer sein darf als dass Geschoss selbst.
  18. Kann mir einer die Armeeliste aus "Reich des Chaos" schicken ? hab glaub ich schon mal gefragt aber ich weiß nicht mehr auf welcher der fast 50 Seiten....
  19. So, hier bin ich dann wohl richtig. Ich da weiter oben das mit den verschiedenen Einheiten gelesen. Cadianer kann man doch eigentlich mit fast allen mischen, oder. Du musst sie doch nur passend anmalen. Die zusammengewürfelten Haufen aus alten WDs fand ich immer schrecklich. Da waren immer Tallaner, Mordianer und Valhalaner ( schreib ich das richtig ? ) in einem Zug. Scheußlich sowas. Was ist denn so euer Lieblings-Typ ? Ich hab diese Reihenfolge : 1. TALLANER !!! 2. Cadianer 3. Eiserne Garde 4. Stahl-Legion 5. Valhalaner und ganz weit unter die neuen Catachaner......
  20. Hups !!! Den muss ich wohl übersehen haben....Hey, Moderatoren, könnt ihr uns nicht irgendwie verschieben ??? Also ich find die Tallaner sehen wirklich am besten aus und habe mir mal so aus Spaß nen paar geholt. Wer weiß, wenn ich immer mahl wieder ein paar hole, dann hab ich irgendwann ne Armee....LOL. Kennt ihr noch die alten Catachaner ??? Die waren viel cooler, find ich. Und das einzige, was die Imps uninteressant macht, das ist der Preis....
  21. Sir Leon

    Burgherr

    Schau doch mal ins Bastelforum. Da gibts auch bilder. Außerdem kannste aus NetTerrain ( oder so ) nachgucken. Wenn du zuviel Geld hast, dann kannste ma bei der Mail Order fragen, ob die noch das Modellbau.Kompendium haben ....
  22. Ich glaub in WD 20 hört man das letzte mal von dem Kult. War aber früher mal sehr gängig. Du brauchst nur imperiale Soldaten und Symbionten, wirfst das in die Luft und fertig....
  23. Ich spiele zwar kein 40k und hab auch nicht so die Ahnung davon, aber wenn ich mir die Modelle so anschaue gefallen mir die Tallaner und Cadianer am besten, wobei Mordianer auch net schlecht sind. Die gibt es ja aber nur aus Blei und man braucht obendrein verdammt viele, gell ? Meine Frage ist also : Spielt die überhaupt jemand ????? Aus Plastik gibt es ja nur die Todesweltkämpfer, und die find ich erlichgesagt nicht soooooo toll....
  24. Was ist denn das für´ne Bemerkung.... Wenn du mal ´ne Richtig coole Orkfestung sehen willst dann besorg dir WD23. Da war gerade GorkaMorka rausgekommen und einer vom WD-Team ( Ich glaub PapaNurgle höchstselbst ) hat nen GEILES Fort für seine Bande gebaut....
  25. Hmm die Schrift kannzte jezt nich lesen... Also, oben sollten die Fenster größer sein, unten Klein, wegen verteidigen und so. Das Dach sollte mit Heu oder Ton- Schindeln gedeckt sein. Unten gemauert oder Verpuzt. Die erste Dachvariante ist etwas schwieriger als die 2., sieht aber besser aus, bei der 2. kannste aber Häuser aneinander oder an hohe Felsen stellen, sieht besonders gut aus, wenn du nen Handelsposten oder ne Wechselstation bauen willst....viel Spaß !!!!!!!
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