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TabletopWelt

Balemar

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    Mournival

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    Luna Wolves, CSM, Asur, Imperium, Druchii.
    Infinity: PanOceania, Nomads
  • Spielsysteme
    Warhammer Fantasy
    Warhammer 40.000
    Herr der Ringe
    Mortheim
    Inquisitor

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  1. Kühl lagern hilft natürlich schon mal. Grundsätzlich ist es aber so, dass Klarlackdosen nicht so lange halten wie andere. Keine Ahnung woran das liegt, aber ich habe hier Dosen von 4 verschiedenen Herstellern und wärend farbige Dosen teilweise bis zu 10 Jahre lang halten, haben Klarlackdosen oft schon nach 2 Jahren nicht mehr den gewünschten Effekt oder laufen sogar aus. Evtl. liegt es daran, dass da aggressivere Chemikalien drin sind.
  2. Ich liebe die Scheibenwelt und Infinity! Und die Star Wars Kavallerie!
  3. Evtl, kann man da auch einiges mit der Grundierung ausgleichen. Z.B. mit der Grundierung von Vallejo für die Airbrush. Wenn man die etwas dicker aufträgt kommen die Rillen beim Trockenbürsten evtl. nicht so stark raus. Auch ein geschlossener Bauraum soll helfen.
  4. Für den Snapmaker gibt es ein Gehäuse mit getönten Scheiben und Absaugung. Der 350er hat auch einen Arbeitsbereich von 320 x 350 mm. Das ist deutlich größer als Din A4 und die meisten MDF Bastelsets die es zu kaufen gibt. Ein Mr. Beam (reiner Lasercutter) kann zwar noch ein bisschen mehr (500 x 390mm), hat aber auch nur einen 5 Watt Laser (was für MDF vermutlich zu schwach ist) und kostet trotzdem schon über 3000 Euro. Für den Snapmaker kommt jetzt ein 10 Watt Laser und kostet mit 3D Drucker und Gehäuse fast 1000 Euro weniger... Lieber wäre mir aber, wenn man den Prusa XL (360 x 360mm) zum Lasercutter aufrüsten könnte. Evtl. entwirft da einer mal einen Mod dazu. Was die Dateien betrifft bestätigte du meine Vermutung. Kleinigkeiten kann man schnell selbst zeichnen (z.B. Abdeckplatte, Fensterschmuck), aber komplexer Bausätze für unser Hobby wie Geländestücke oder Fahrzeuge sucht man vergeblich. Aber genau hier steckt die Arbeit drin. Das austüfteln, dass die Teile am Ende wie gewünscht zusammenpassen und auf dem Spieltisch den Zweck erfüllen, das ist die eigentliche Arbeit. Für 3D Drucker gibt es all das, aber für Lasercutter (noch) nicht.
  5. Hallo Zusammen! Jetzt mal zu den echten Fragen welche die WELT bewegen: Gibt es auch STL Files für Laserschneider und CNC Fräsen für unser Hobby? Mit dem Snapmaker gibt es ja nun einen 3D-Drucker der das alles kann. Zumindest wenn ab März der stärkere Laser dafür raus kommt. Was ich mit einer schnellen Internetsuche gefunden habe ist aber eher überschaubar und so simpel, dass man das schneller selbst gezeichnet hat, als der Download dauert. Ich finde aber die MDF Bausätze aber total cool. Nur wäre es weitaus einfach sicher ein STL File zu laden als ein paar MDF Bretter vom Ende der Welt in die EU zu importieren... Die andere Frage wäre, ob man auch andere 3D Drucker wie z.B. den Prusa XL mit dem Laserzeug aufrüsten könnte. Ich finde den Snapmaker zwar cool, frage mich aber ob der wirklich so langlebig ist, dass die Investition auch wirklich lohnt.
  6. Ja, das Dach wird natürlich abnehmbar. Vielleicht müssen sich die Heldinnen und Helden ja mal auf dem Dachboden verstecken…
  7. Bevor noch jemand denkt, hier geht nichts voran, ein kurzer Bericht was derzeit so passiert. Ich habe eine Heavy Metal Bühne zusammengebaut und grundiert. Ich habe mir auch Leuchtdioden besorgt und überlege derzeit wie ich die einbaue. Nein, ich habe nicht zu viele Projekte… Derzeit bin ich auf der Suche nach weiteren passenden Häusern und zivilen Dorfbewohnern für die Fantasy-Platte.
  8. Ich habe inzwischen meine Drohung wahr gemacht und habe mir eine zweit Box von D&L geholt. Ich denke, damit lässt sich dann schon mal was machen. Allerdings ist zurzeit kein Grundierwetter, daher müssen die Teile noch ein wenig auf ihre Bemalung warten. Beim Haus des Händlers ist jetzt Richtfest.
  9. Ich glaube nicht, dass man da strecken kann. Wobei man mit zwei Startersets schon einigermaßen weit kommt. Für Einsatzzwecke wie „Killzone“, „Mortheim“, oder ähnliches braucht man aber sicherlich ne ganze Kiste von den Teilen. Ausserdem kann man die Teile auch gut für Dioramen und Geländestücke brauchen. Ich finde sie ganz gut und sie sind deutlich leichter zu transportieren wie Teile aus Gips oder Lasercut. Die Innenwände im Ergeschoß werde ich so lassen. Lehmverputze und gekalkte Wände sehen ja auch so aus. Ich werde aber evtl. noch Bilder aufhängen und in den Laden kommt natürlich noch Zeugs rein.
  10. Hier mal ein Bild zum aktuellen Stand bei den Dungeonteilen.
  11. Klar, darf man schon posten. Ich habe das D&L Zeug beim Hobbyhändler meines Vertrauens erstanden. Ich denke, ich werde mir bei Gelegenheit noch eine zweite Starterbox holen, um mehr Möglichkeiten zu haben. Das Bemalen von den Teilen macht jedenfalls Spaß.
  12. Ich konnte auch nicht widerstehen und habe mir das Starterset von Dungeons and Lasers geholt. Ich habe die Sacheb gleich mal grundiert. Leider hatte ich kein graues Spray mehr.
  13. So, hier die ersten Bilder. Die zukünftigen Abenteurer brauchen natürlich einen Laden, wo sie die nötige Ausrüstung für die jeweilige Herausforderung erstehen können. Also muss das Haus eines Händlers gebaut werden. Erdgeschoss ist fertig gebaut und Grundiert. Das Obergeschoss muss noch gebaut werden. Wie üblich habe ich leichte Verbesserungen eingebaut. So habe ich an die Beschläge einen Draht geklebt, damit die Türen sich einfacher öffnen und schließen lassen. Im Kamin liegt Feuerholz und die Klappe an der Theke hat Anschläge und ist ebenfalls nicht fest verleimt.
  14. 🗡️ Balemars große Abenteuer 🗡️ Warum dieses Projekt? Wie viele andere auch habe ich als Kind schon Modellbau betrieben. Über das Tabletop von GW bin ich dann zum Miniaturenbemalen gekommen und vor 20 Jahren dann beim damals noch brand neuen Forum gelandet, welches heute den Namen „TabletopWelt“ trägt. Ich habe in meiner aktiven Zeit vieles ausprobiert. Warhammer Fantasy, Mortheim, Warhammer 40K, Infinity, Horus Heresy, usw. Allerdings gab es dann vor ein paar Jahren einen großen Umbruch in meinem Leben in Form einer sehr unschönen Scheidung. Als alleinerziehender Vater von drei Kindern bleibt mir seit dem wenig Zeit für Hobbys. Ganze Armeen bemalen? Nicht dran zu denken! Inzwischen haben aber alle meine Kinder ein zumindest zweistelliges Lebensalter erreicht und ich spüre die Verpflichtung meinen Kindern zu zeigen, dass es auch abseits von elektronischen Medien eine Welt voller Abenteuer gibt. Mal sehen wo uns das hinführt... Was gibt es zu sehen? Mir schwebt eine Mischung aus Rollenspiel und Tabletop vor, mit der wir gemeinsam selbstgeschriebene Abenteuer auf einem Spieltisch erleben können. Als Regelwerk werde ich vermutlich Dungeonslayers verwenden. Ich brauche also einen passenden Spieltisch mit Geländestücken und Figuren für Heldinnen und Helden sowie natürlich den passenden Gegnern und sonstigen NSCs. Ich starte mit einem Fantasysetting und erweitere dann später auch auf Sci-Fi Wenn man jahrzentelang in dem Hobby unterwegs ist, hat sich natürlich genügend angesammelt was zum Teil wiederverwendet werden kann. Allerdings muss das alles „renoviert“ werden um der heutigen Generation zu gefallen.
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