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Bayernkini

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  1. Meine Antwort war deutlich vor Schmagaukes Post. Meinte somit schon deine 3mm Minis und Platte. Und Multiversum wäre insofern ideal, weil ich dann einen direkten Vergleich 2mm/3mm hätte und ggf. natürlich auch spielen könnte. Tipperei mit Handy ist ätzend
  2. Sieht man das ganze auch mal als Demoplatte auf einen CON? Am besten dem Multiversum 😉
  3. Übrigens, das Baukastensystem von Daniel Mersey ist nicht nur auf die jeweils vorgegebenen Werte der entsprechenden Einheiten beschränkt. Wenn ich eben denke, daß für meine Einheit der Truppentyp/Werte passen bin ich nicht auf die dortigen Skills beschränkt. Das habe ich bei meinen Rob Wood Szenarien auch gemacht. Beispiel 1: Wenn die Maid Mariam eben ein kämpferisch schwaches Weiblein sein soll das aber bischchen Magie kann, dann habe ich für sie eben den Truppentyp "Ravenous Hordes" genommen, da sie "in Bezug auf Kampf im Prinzip nichts können und den Kampf aus dem Weg gehen soll. Und da sie ja trotzdem ein bischen Magie könnten sollte, bekam sie den Skill "Wizardling", obwohl der für diesen Truppentyp nicht vorgesehen/erlaubt ist. Beispiel 2: Wenn eben meine "Glorreichen 7" Helden gg. einen furchteinflößenden Drachen kämpfen und die Helden im Prinzip jeweils (von den Werten) eine einzelne/eigenständige Einheit darstellen, dann ist es ja logisch, daß sich der Drache nie und nimmer gg. 7 Einheiten behaupten könnte, wenn er selbst nur aus einer Einheit bestehen würde. Sprich, der hat dann halt 4 x Einheitenwerte (und somit Lebenspunkte) in sich vereinigt. Wichtig ist, daß es für das jeweilige Szenario/Idee stimmig ist. Die sog. Balance, die die "Ich brauch punktorientierte gleiche Armeen" Spieler brauchen, erfolgt bei meinen Beispielen nämlich durch die Szenarioregeln/Siegbedingungen die dann gerne unterschiedlich sein dürfen. Ich hoffe, ich hab mich verständlich ausgedrückt was ich (und eigentlich auch Daniel Mersey) mit den "Lion Rampant" Regelwerken beabsichtigt. Und weil die Regeln eben so einfach und baukastenfähig sind (wie ausgeführt), ist das auch der Grund, warum mittlerweile soviele offizielle und inoffizielle Varianten entstanden sind und von antiken Chariot Wars über Britische Kolonialkriege bis Fantasy alles mit einem Grundgedanken(-Regelwerk) abgedeckt werden kann und wird.
  4. Man ist nie auf eine Anzahl von Basen/Einheiten limitiert, schon gar nicht bei den Regelwerken von Daniel Mersey. Der nämlich die "punktorientierte Armeelisten" nur aufgrund verkaufstrategischer Aspekte nach Zureden seines Testspielerkreises aufgenommen hat und das ursprünglich komplett weg lassen wollte. Seine Vorstellung ist nämlich nur: Gib dem Spieler Einheitenwerte als Baukastenprinzip zur Hand damit er damit Szenarien (und nicht punktgleiche, turnierartige Schlachten) gem. den Vorstellungen des Spielers machen kann. Und wenn da halt 25 Einheiten oder mehr auflaufen ist das halt so. Und noch ein Blick in meine Lion Rampant Variantenthread. https://www.tabletopwelt.de/index.php?/topic/160881-lion-rampant-hausregeln-varianten/&tab=comments#comment-5043071 Die dort beschriebene Big Belagerungs- / Massenspielregeln sind zwar für eine Lion Rampant Belagerung entstanden, aber aufgrund meiner oben genannten Worte, was hindert einen dieselben für Dragon Rampant zu nehmen
  5. Ich habe zwar mittlerweile meine beiden ACW Armeen fertig und soviele Einheiten (Bases) daß es für alle Szenarien und auch noch die Vicksburg Kampagnenmatte reicht, aber bis in 3 (vielleicht 2) Jahren will ich dann doch auch noch die Gettysburg Kampagne mit einer passenden Spielmatte und Szenario präsentieren. Und dafür reichen meine Einheiten nicht ganz, da die GB Kampagnenkarte doppelt so groß ist wie die Vicksburg Karte und ich allein für die GB-Kampagne 36 Einheiten (Bases) brauche. Daher mache ich jetzt gemütlich (eilt ja nicht) 36 zus. Kampagnenbases und werde die, im Gegensatz zu den anderen, nicht kämpfend sondern eher marschierend (Kolonne) darstellen. Und auch die bereits auf den "kämpfenden" Bases angedeuteten "Dioramen" werde ich hier nochmal verstärken, sprich mal eine Mühle am Bach, einen Teil eines Bahnhofes, eine Farm oder auch 3-4 Häuser einer kleinen Stadt. Die ersten beiden Bases sind als Anschauung schon mal fertig, einmal ein komplettes Artillerybase (Artillerie-Armee-Reserve) und ein Kavalleriebase.
  6. Bayernkini

    3D Druck Service

    Ich habe nun die ersten Testbestellungen erhalten und kann über Lieferzeit und Qualität nicht meckern. Aber wie schon angedeutet, das Handling im Shop ist noch stark verbesserungwürdig. Da einfach mal bei der Konkurrenz schauen, wie die es machen. Z.B. wenn man eine Datei hochlädt, wird bei der Konkurrenz ein "Vorschautool" geöffnet, bei dem man nicht nur die Anzahl sondern auch eine entsprechende Skalierung vornehmen kann. Dann die Datei jeweils in den Warenkorb legen und mit der nächsten fortfahren. Dadurch wird auch die Bestellung/Wunsch (Anzahl/Skalierung) im Warenkorb/Email protokolliert was zur beiderseitigen Absicherung/Kontrolle dient. Auch ein direkter Button zur Kontaktaufnahme fehlt.
  7. Hier nun auch mal die ersten gedruckten ACW Ironclads Das große links ist noch original sprich 1:600 gedruckt was ca. 3mm Scale ist. Die anderen habe ich dann 70% skaliert drucken lassen, damit es ca. 1:800 (2mm) Scale ist. Das ganz kleine ist kein eigenständiges Schiff sondern nur eine Plattform mit Kanone, welche anscheinend im Zug mit einem ziehenden Schiff genutzt wurde (kannte ich bislang nicht). Zum Größenvergleich habe ich mal eine Base 2mm Infanterie und eine einzelne 2mm Kanone mit Besatzung von Irregular daneben gestellt. Und hier nochmal oben das große 1:600 (3mm) Schifflein, in der Mitte ein 70% skaliertes (1:800 / 2mm) und unten ein 1:1200 von Langton
  8. Und für die mit 3D-Drucker ist das vielleicht auch ne Alternative, um auzustocken, und wenn es nur die Masten sind https://www.wargaming3d.com/product-category/stls/1700/ Und für diejenigen, denen die "Folienwanten" auch nicht gefallen, können sogar mittels gedruckter "Flechthilfe/Ratline Maker" Wanten mit Faden knüpfen (wers unbedingt braucht). Und sogar eine weitere Alternative für die BS - Statuskarte gibts. https://www.wargaming3d.com/product/ship-status-tracker-board/
  9. Auf dem Rhein-Main-Multiversum nächstes Jahr auf jeden Fall, bei der AdArma möglicherweise.
  10. Bei mir ist die Antwort klar/einfach. Für mich ist es ein Spieltisch. Da nicht einmal ich weiß (bzw es mir spieltechnisch egal ist), wie genau die Stadt/Dorf ausgesehen hat, wissen es 99,8% meiner Mitspieler auch nicht bzw. denen ist es noch "egaler" 😉 Aber das muß jeder für sich und seine Zufriedenheit selber entscheiden, trifft ja auch auf die Bemalung der 2mm Minis zu. So zum Abschluß noch ein paar Worte der FMS-Häuser. Die sind "echte" 2mm scale, sprich ca. 1:800. Meine bisherigen Gebäude sind ja alle 1:1000 bzw. sogar 1:1200 (gab halt keine 2mm). Habe hier mal alle momentanen Gebäude zu einer "Großstadt" zusammengestellt (wüßte aber kein Szenario, wo ich diese Größe je brauchen würde) und daneben mal meine bisherigen 1:1000 Häuschen. Obwohl die FMS Häuser größer sind, haben sie weniger bis gar keine Details. Und da gibts ja schon wieder die unterschiedlichen Ansichten/persönlichen Vorlieben. Für mich ideal, somit konnte ich die gezeigten Häuser in 2,5 Stunden bemalen und auf Spielentfernung sind Details eh nicht zu sehen. Bei den kleinen 1:1000 gibts teilweise Details wie "Fenstersims" usw., die man dann bemalen will aber für mich Zeitverschwendung ist. Dasselbe übrigens für die Miniaturenstreifen. Man kann die Kompaniebommel unterschiedlich bemalen, aber im Spiel und der Masse sieht man es NICHT, NICHT und nochmal NICHT. Aber wie gesagt, jeder nach seinen Vorstellungen und Zufriedenheit. Und hier habe ich nochmal zwei ACW Basen zum Größenvergeleich daneben gestellt.
  11. Das bleibt so, ich habe es ja auch schon mehrmals gesagt, ich bemale auf Spielentfernung und das sieht bzw. achtet man auf vieles nicht, was manche trotzdem im 2/3 mm Bereich bemalen. Und selbst meine "großen" Figuren bemale ich nicht so, "um sie vor die Nase zu halten und rundum zu betrachten" 😉 Und wenn du mal zwei Spieltische, einen in realistischen Farben bemalt und einen in kontrastreicheren nebeneinander anguckst, wirst du feststellen, daß im Micro-Scale der realistisch bemalte zu einer "Einheitsmasse" verschmilzt und der unrealistisch "leuchtende" gut ausschaut. Als Beispiel nochmal ein Bild aus dem FFMS-Forum, so sieht man einen 2mm Spieltisch auf Spielentfernung
  12. Hier nun die ersten bemalten Häuser bzw. Häuserzeilen und Kirche und Kathedrale Das schöne, wie schon gesagt, man kann mit zwei Elementen und einer Kirche bereits schnell mal eine "Stadt" auf dem Spieltisch darstellen oder auch gleich ne größere Stadt mit Kathedrale. Habe zum Größenvergleich noch ein 2mm Figurenstreifen dazugestellt.
  13. Live ist es gar nicht so grell wie auf dem Bild. Aber ich ja geschrieben, manche Sache werde ich das nächste Mal geschickter machen. Z.B. eben eine Grundierung mit einer anderen Farbe (braun/beige) und dann etwas dünner (weiter weg) mit grün drüber, das sollte das dann etwas "weicher" machen.
  14. Da guckst du am besten meine 2/3mm Thread durch, da sollte alles drinnen sein https://www.tabletopwelt.de/index.php?/topic/161367-23mm-im-tabletop/ Wir reden hier ja vom 2mm Scale, und da muß man sich als 28mm Spieler erstmal gewöhnen, nicht nur was das bemalen von Figuren, sondern auch das basteln von Gameboards betrifft bwz. es gibt durchaus genug, die sich daran nicht gewöhnen (wollen), sondern das sogar "ablehnen" (betrifft jetzt nicht dieses Forum).
  15. Der eine oder andere hat bestimmt schon diverse Platten von Bruce Weigel gesehen, die er speziell für die Maßstäbe < 6mm macht, weil seine Begründung natürlich stimmt, daß man im Microscale weniger (bis gar nicht) den Focus auf die Bemalung der Figuren legt/legen kann, sondern sich durch den Maßstab der Spielplatte zuwenden sollte (zumal man da fast schon im realistischen Scale bauen kann). Für die, die noch nichts mit dem Begriff "BW" anfangen können, hier ein paar seiner Spielplatten http://www.grandtacticalrules.com/html/photo-gallery.html Und ein Beispieltutorial von ihm hier http://www.grandtacticalrules.com/html/gameboards.html Und das ganze als PDF https://drive.google.com/file/d/0BwbkTOcZmVGFeDRJWVNyN251eFU/view Bislang habe ich mich ja gesträubt, sowas zu versuchen, da ich zu der Fraktion "so einfach wie möglich" gehöre und lieber den Fokus auf Szenarien direkt lege. Aber ich habe mich getäuscht. Das Basteln in dieser Variante ist nicht zeitaufwendiger als die "Old School Variante" mit Strukturfarbe usw. Ganz im Gegenzeil, aufgrund der Plattenoberfläche mit Vlies "bröselt" sogar weniger ab als mit diversen Strukturfarben/Streu. Und auch das anschließende Bemalen, optimalerweise Besprühen mit Airbrush, hat gegenüber der herkömlichen Methoden Vorteile. Beim Basteln habe ich natürlich auch diverse Erfahrungen gemacht, was man beim nächsten mal besser oder sagen wir mal geschickter machen kann. Aber diese Erfahrungen und Umsetzungen sind dann individuell, jeder tickt ja bischen anders. Als erste waren die Basis natürlich Styrodurplatten. Hier sollte man welche nutzen, die keine irgendwelchen deutlichen Muster in der Oberfläche haben, sonst könnte man diese später bei Auflage eines Vlies durchsehen. Nachdem dann die diversen Höhenlagen gestaltet und Flüsse/Bäche eingeschnitten worden waren (z.B. mit einem entsprechenden "Heißdrahtschneider") kam eine Lage Vlies drauf, welches dann zum einen bereits die Oberflächenstrucktur bildet (das was sonst die Strukturfarbe macht) und auch gleich eine optimale Unterlage fürs Bemalen/Airbrushen ist. Von der Auflage habe ich jetzt kein Bild, aber in den o.g. BW-Tutorials sieht man es ja. Wie gesagt, die erste Erfahrung hier war, mein Vlies war zu dünn, man sieht teilweise das Rautenmuster meiner Styrodurplatte durch. Daher Styrodur mit glatter Oberfläche verwenden oder ein Vlies bischen dicker. BW nutzt auch zwei Lagen Vlies, aber ich denke eine Lage reicht völlig aus, vor allem wenn sie nicht zu dünn ist. Ich habe das genutzt https://www.amazon.de/gp/product/B0077NTN38/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o03_s00?ie=UTF8&psc=1 das hat eine Dicke von 30g/m2. Die nächste Stärke wäre dann gleich 60g/m2, und das werde ich das nächste Mal nutzen, damit sollte es dann gar keine Probleme geben. Als nächstes wird dann die Oberflächenbemalung durchgeführt. Optimale Ergebnisse würde man natürlich mit Airbrush erziehlen, aber das habe und kann ich nicht und fange es auf meine alten Tage auch nicht mehr an. Daher habe ich gewöhnliche Spraydosen aus dem Baumarkt benutzt. Damit kann man natürlich nicht so diffisil arbeiten, aber ich denke, es geht. Für die weitere/Detailgestaltung habe ich dann Felder und Zäune und sonstige Bebauung hinzugefügt. Auch hier habe ich zum Unterschied zu BW die Felder nicht direkt aufgesprüht, sondern diverse Modellbaugrasmatten benutzt, diese ausgeschnitten und aufgeklebt. Ergibt einen gefühlten 3D-Effekt. Auch bei den Wäldern war ich zunächst Unschlüssig, ob nicht eine Umrandung der Waldflächen mit Baumreihen genügt, BW dunkelt die Innenflächen ja zus. ab, und muß mittlerweile sagen, das zus. Abdunkeln paßt irgendwie besser. Ich habe aber meine Bäume direkt aufgeklebt, BW nutzt Bases mit Baumreihen. Im größeren Maßstab auf jeden Fall sinnvoll, in dem kleinen Maßstab hier sind meiner Meinung die fixen Baumreihen "stabiler". FAZIT: Ich muß meine urspüngliche Meinung/Bedenken revidieren. Das Basteln einer solchen Variante dauert auf keinen Fall länger als die "herkömliche" Art und bietet sich meiner Meinung nicht nur für die kleinen Maßstäbe an.
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