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TabletopWelt

AppleTree

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  1. Moin, ich bin Wolfgang, kürzlich von Hamburg nach Buxtehude gezogen und suche Anschluss an Tabletopspieler in meiner neuen Heimat. Ich spiele am liebsten Fantasy oder historische Systeme. Insbesondere Kings of War, 9th Age, Saga (klassisch und Ära der Magie), Frostgrave, Warlords of Erehwon, Dragon Rampant/Lion Rampant uvm. Bin aber auch offen für neues. Wohne in Buxtehude süd, Hobbykeller, diverse Armeen und viel Gelände ist vorhanden. Ich würde mich freuen, jemanden zum zocken zu finden. gruß Wolfgang
  2. Jap, alles geritzt mit verschiedenen Materialien. Bzgl. der abstehenden Treppen gehe ich einfach sorgsam mit dem Gelände um, da ist noch nix mit passiert. Um die Diskussion etwas zu beleben, ein paar weitere Bilder: Meine "Frostgrave" Truppe aus der Nähe. Außerdem zwei Türme, die ich auf Gerards Worshop begonnen und zu Hause vollendet habe. Der eckige ist komplett aus Styrodur. Der Runde ist mit einer anderen Technik entstanden: Ich habe einzelne Ziegel aus Styrodur geschnitten und diese um eine Chipsdose herum geklebt. Tür und Fenster sind auch aus Styrodur.
  3. Hallo zusammen, als frisch gebackener Papa einer vier Wochen alten Tochter habe ich derzeit keine Zeit und Gelegenheit mehr, meinen Hobbies nachzugehen. Da ist ein wenig Forum und Facebook Gruppen durchstöbern schon das höchste der Gefühle. Aber wenn ich schon nicht am Basteltisch meinem Hobby fröhnen kann, dann doch vielleicht wenigstens elektronisch. Deshalb habe ich beschlossen, meine Bastelleien der letzten Monate hier im Thread festgehalten. Meinen ersten Thread "Turniergelände für Profis" kennt ihr vielleicht schon (wenn nicht, guckt unbedingt mal rein): Dort lag der Fokus auf (möglichst hochwertiger) Massenproduktion. Das hat Spaß gemacht, brauche ich aber so schnell nicht wieder, weil es am Ende sehr eintönig wurde. Daher widmet sich dieser Thread nun meiner eigentlichen Leidenschaft: Individuelle Einzelstücke, die mir immer neue Herausforderungen bereiten und viel Abwechslung bieten. Mittlerweile konnte ich meine Skills noch weiter verbessern, indem ich im letzten April an einem Geländebauworkshop vom "Styrodur-Gott" Gerard Boom teilgenommen habe. Momentan ist dieser Thread erstmal nur eine Galerie verschiedener bereits abgeschlossener Projekte. Leider habe ich kaum "Work in Progress" Bilder. Das soll sich aber ändern. Sobald ich wieder mehr aktiv bastele, werde ich auch meine Zwischenschritte dokumentieren, sodass ihr vielleicht noch das ein oder andere mitnehmen könnt. Damit ihr dennoch einen Eindruck davon bekommt, wie ich bei der Arbeit vorgehe, will ich ein paar Infos gebe, welche Tools ich beim bauen, lernen und inspirieren so nutze. Da wäre zunächst der Bereich Social Media. Eine meiner Hauptinspirationsquellen ist Pinterest, wo es wirklich einen Haufen an Tabletopgeländestücken zu finden gibt. Aber auch historische Architektur, Landschaften und Fantasy Artworks bieten jede Menge Ideen. Auf YouTube habe ich zahlreiche Tabletop und Geländekanäle abonniert. Darunter Tabletop Basement (mein Lieblingskanal), aber auch TWS - Tabletopworkshop, terranscapes, kreig kraft und der terrain tutor um nur einige zu nennen. Ich ermutige jeden, sich mal auf YouTube umzusehen. Generell lasse ich mich gern beim basteln von Hörspielen, Podcasts und youtube Videos berieseln. Wenn die Hobbyinhalt haben - umso besser. Ansonsten habe ich noch einige Bücher über Architektur. Gotische Kathetralen, Burgen, Schlösser etc. Hier kann man sich sehr viel aus der Realtität abschauen. Wenn ihr sowas nicht zu Hause habt, hilft Googeln oder besser noch: Ein Ausflug in die gute alte Stadtbibliothek. Da gibt es viele Bildbände. Neben den üblichen Materialien aus dem Baumarkt (Cutter Messer, Feilen, Schleifpapier, Abtönfarbe, Acrylfarbe, Vogel- und Chinchillasand, Kork, Rinde, Moos, Styrodur, Hartschaumplatten etc.) arbeite ich vor allem mit der Thermosäge von Proxxon. Hier ein gutes Einsteigervideo: Wichtig: Der Thermocutter allein ist gut, bringt aber leider noch nicht richtig weit. Gerard Boom hat zahlreiche Tools kreiert, die für die Verarbeitung von Hartschaum im Modellbaubereich unerlässlich sind. Zu erwerben sind die Tools bei Gerard, den deutschen Vertrieb macht das Tabletop Basement. Ihr könnt sie aber auch auf den Messen, auf denen Gerard ist kaufen oder bei einem seiner Workshops. Die wichtigsten Tools sind die Führungsschiene (ohne diese wird es sehr schwierig wirklich akurat zu schneiden) und der Kreisschneider. Außerdem benutze ich die Schablonensets und habe mir auch selbst weitere Schablonen gefertigt. *** Frostgrave So, und um den Startpost noch etas zu illustrieren gibt es hier einige Ansichten meines Frostgrave-Geländes (allerdings weniger frostig, denn die Abenteuer spielen gern auch in der von mir erfundenen Fantasywelt "Elannor" - ein klassisches Fantasysetting).
  4. Sehr gutes Stichwort. Zufällug will ich just gerade einen neuen Thread mit meinen Geländebauaktivitäten eröffnen. Ich habe in letzter Zeit sehr viel Gelände gebastelt und viel davon sogar schon verschenkt/vertauscht/verkauft... und nicht von allem Bilder gemacht Doof. Jetzt habe ich mich entschlossen, das ganze mal etwas zu sortieren und werde einen neuen Thread dazu aufmachen, der hier in Kürze auf dem Board erscheint. P.S. In verschiedenen Facebook Gruppen haben ich jüngst auch schon einiges an Gelände von mir gepostet.
  5. Großartiges Diorama und sehr inspirierend. Ich bemale auch gerade eine Zwergenarmee in ähnlichem Schema, allerdings komplett non GW, nur mit MOM und Scibor Figuren. Ich freu mich auf weiteres von dir.
  6. Tolle Bemalung und das bei den meiner Meinung mach schönsten Zwergenminis, die GW je produziert hat. Bleibe auf jeden Fall hier dran.
  7. Schönes Oldschoolthema. Der Assassine sieht schon mal super aus. Freue mich auf mehr.
  8. Es kommt denke ich ein wenig drauf an, "wie" du Turniere spielen willst. Ich persönlich habe noch nie ein WM/Hordes Turnier gespielt, habe aber Freunde, die in der Turnierszene sehr aktiv und erfolgreich sind und da bekomme ich zu hören, dass das ein sehr kompetitive Spiel ist und man gerade als Turnierneuling, der noch nicht mit allen Tricks und Wassern gewaschen ist, auf den ersten Turnieren quasi instant alle Spiele verlieren wird. Wenn du damit kein Problem hast und vllt. auch die Zeit mitbringen kannst, mit vielen Testspielen und einigen Turnierbesuchen zu trainieren, dann wirst du damit sicher bald deine helle Freude haben, da das System wohl viel Spaß macht und vom Hersteller exzellent unterstützt wird und es außerdem sehr viele Events gibt. Zu 40k kann ich nichts sagen, da ich das Spiel nie gespielt habe, es soll aber auf jeden Fall nicht so gut gebalanced sein was ich so höre und taktisch angeblich nicht so anspruchsvoll. Ob das nun stimmt vermag ich aber nicht zu beurteilen. Auf jeden Fall gibt es dazu viele Events. Herr der Ringe /Hobbit hat wohl eine für mich überraschend aktive Turnierszene. Das System habe ich auch nie wirklich gespielt, aber ich verfolge bei Youtube ganz gerne den Kanal "HTL - Hobbit Tabletop Liga" wo ein paar absolute Enthuasisten diverse Battlereports und Taktiktalks zum besten geben. Vielleicht macht dich das ja heiß auf das System. The 9th Age ist bzgl. Turnierszene der direkte Nachfolger von Warhammer Fantasy, das sich zumindest in Deutschland in dieser Hinsicht durchgesetzt hat. Es gibt eine große Spielerschaft und das System ist, da es von der Community estellt und mit unendlichen Testspielen supportet wurde, relativ ausgewogen und weniger "glücksabhängig" als früher. Die meisten Spieler sagen, es ist "Warhammer wie es schon immer sein sollte" oder "das beste Warhammer das es je gab". Da nach und nach immer mehr frühere WHFB Veteranen zu diesem System "zurückkehren" oder "dazustoßen" sind auch häufig Leute da, die man bezogen auf 9th Age als Turnierneulinge bezeichnen kann. Inwiefern so ein Communitybasiertes System neuen Spielernachwuchs (abseits von früheren Warhammerern) anziehen kann, bleibt abzuwarten, da es ja von GW nicht mehr supportet wird. Dafür stellen kleinere Hersteller (zb Avatars of War, Firegorge Games u.a.) Miniaturenserien her und koopoerieren hier mit der Community. Die Turniercommunity ist hier recht entspannt, wobei es natürlich auch hier "an den vorderen Tischen", also den Spielern, die in der Rangliste des Turniers weiter oben sind, mit viel Ehrgeizg und harten Bandagen gespielt wird. Ich denke aber, dass man etwas weniger Training braucht als bei WM/Hordes um nicht komplett unterzugehen. Die Anzahl der Turnier bei 9th Age deutschlandweit ist mittlerweile recht groß, Tendenz steigend.
  9. Gute Idee! Muss mir auch mal einen Apfelsaft beim Painten einschenken. An Apple a Day keeps the doctor away...
  10. Danke. Das Baumaterial für die Burg ist Styrodur. Die Dachziegel sind aus Pappe.
  11. Guten Tag zusammen, das Turnier ist nun schon seit einigen Wochen vorbei. Zeit, die ganze Bastelaktion Revue passieren zu lassen. Ich möchte hier noch einmal zusammenfassen wie ich das Gelände für das Lüneburger Fratzenknacken zwischen Ende November und Ende Januar gebastelt habe. Die Zeit war knapp kalkuliert, durch die feste Deadline (Donnerstag vor dem Turnier), zu der alles fertig sein musste, hatte ich aber den nötigen Druck um das ganze zügig und geplant durchzuziehen. Bitte entschuldigt die mäßige Bildqualität. Die Bilder sind ale mit dem Handy gemacht und vielfach verwackelt. Aber ich denke als kleine Dokumentation der Arbeitsschritte reicht es aus. Insgesamt habe ich 143 Geländestücke aus zusammengenommen 254 Elementen gebaut („Elemente“ sind neben einteiligen Geländestücken z.B.. auch Bäume und Ruinenteile auf extra-Basen). Alle Geländestücke sind von den Maßen für "Fantasy Battles - The 9th Age" optimiert und richten sich nach dem „official map pack“. Bei 20 Spieltischen habe ich die „general maps“ 1-6 je doppelt umgesetzt und 7-14 je einfach (sodass es insgesamt 20 Geländesetz sind). Basen: Alle meine Geländestücke außer den Hügeln (mit denen ich gleich anfange), haben Basen. Für die Basen verwende ich 3mm starken Hartschaum aus dem Baumarkt. Dieser Hartschaum ist deutlich härter als Styrodur und ihr findet ihn im Baumarkt oft dort, wo man seine Holzplatten zuschneiden lassen kann. Der Vorteil dieses Hartschaums: Er ist sehr stabil, leicht, verbiegt bei Feuchtigkeit (Farbe und Leim) nicht und man kann ihn sehr gut mit Cuttermesser oder einer großen Schere bearbeiten. Ich mache u.a. auch meine Regimentsbasen aus diesem Material und bin davon restlos überzeugt. Die Basen der Geländestücke habe ich stets mit einem Abtönfarbe-Leim-Gemisch bemalt und mit Vogelsand aus der Drogerie (günstig und hygienischer als wenn man den Sand vom Spielplatz klaut) gesandet. Anschließend habe ich nochmal Leim/Farbei darüber gegeben, damit alles fest hält und kein Sand mehr rieselt und alles versiegelt ist. Hügel: Diese wurden aus ca. 2,7 cm dicken Jackodur mit dem Thermocutter in Form gebracht. Die Kanten habe ich abgesoftet, in dem ich sie mit einer Alufolienkugel eingedrückt habe. Das war zeitsparender als sie abzuschleifen und hat auch weniger Sauerei gemacht. Anschließend wurden sie mit braun eingefärbtem Leim bestrichen, gesandet und nach dem Trocknen noch einmal mit Farbe, in die ich nochmal ordentlich Leim und etwas Wasser gegeben habe bemalt und versiegelt. Danach wurden sie mit einem Ocker/Sandton (Abtönfarbe) trockengebürstet und mit statischem Gras begrast. Felder: Die Felder bestehen aus den üblichen Ikea-Kokosmatten. Die kosten ca. 7 Euro pro Stück. Ich habe etwa anderthalb benötigt. Die Matte wurde auf ein Base geklebt und die Flächen wo keine Matte dran ist, wurden gesandet, bemalt und mit Grastufts und Moos/Laub garniert. Unpassierbare Felsen: Die Felsen wurden aus großen Jackodurstücken mit dem Heißdraht in Form gebracht. Anschließend auf ein Base geklebt, das entsprechend gesandet und gestaltet wurde. Die Felsen selbst habe ich in einem dunklen Grau bemalt und in mehreren Stufen trockengebürstet. Neben Grastufts kam dabei noch viel Moos (wie auch bei einigen anderen Geländestücken) zum Einsatz, das ich in mal sehr preisgünstig in einem Ramschladen gekauft habe (es war in einer Box für Herbst/Winterdeko und ist einfach getrocknetes Moos). Wälder: Waren insgesamt ca. 30 Stück. Das Base habe ich wie bei allen Geländestücken aus Hartschaumplatte mit einer einer Schere ausgeschnitten und ganz unspeltakulär gesandet, bemalt und begrast. Für jedes Waldbase sind 2-3 Baum-Elemente vorgesehen. Für die Bäume habe ich aus dem örtlichen Eisenbahnladen verschiedene Baummischungen mit Nadel- und auch Laubbäumen genommen. Ich mag diese „Heckenscheren-Parkbäume“ mit den geometrischen Formen nicht, daher habe ich darauf geachtet, dass die Laubbäume natürliche Formen haben. Damit die Bäume (einige in der großen Packung waren wirklich etwas klein) insgesamt etwas mächtiger wirken, habe sie auf kleine Felsen und Erhebungen geklebt, die ich aus Styrodur gemacht habe, sodass das Ganze eine Felsenoptik hat. Dadurch wirken die Wälder auch gleich etwas interessanter. Die Felsenstrukturen wurden mit den Fingern und verschiedenen Utensilien (Zangen, Alufoliekugeln) bearbeitet. Anschließend wurde es alles bemalt und in Grautönen trockengebürstet. Mauern/Hindernisse: Für die Mauern wollte ich zunächst einfach lange Jackodurstreifen verwenden und in diese, wie ich es z.B. bei Gebäuden mache, einfach mit dem Kugelschreiber eine Mauerstruktur reinritzen. Dies sah mir jedoch zu gleichmäßig und nicht verwittert genug aus. Daher habe ich die Mauersteine einzeln aus Jackodur geschnitten und mit der Alukugel etwas abgewetzt für den natürlicheren Eindruck. Anschließend habe ich die Steine einzeln aufeinander geklebt, am Ende das Base gesandet, alles bemalt und mit Grastufts, Moos und Laub versehen. Seen: Für die Seen habe ich flache Jackodurstücke genommen und diese mit dem Cuttermesser in Form gebracht und anschließend auf die Base geklebt. Kanten wurden wieder mit der Alukugel abgesoftet (das funktionierte hier noch besser als bei den Hügeln) und danach wurde alles gesandet und bemalt. Die Wasserfläche habe ich in verschiedenen Blau- und Grüntönen bemalt und z.T. einen Wassereffekt von Vallejo benutzt, mit dem ich aber nicht so zufrieden war. Für die meisten Seen habe ich daher die Fläche einfach mit einem transparenten Lack (aus dem Baumarkt, auf Wasserbasis) versehen um so einen „ruhigen“ Teich/Sumpf darzustellen. Gerade beim Wassergelände habe ich eine sehr simple Lösung gewählt, die schnell umzusetzen ging und einen starken Spielbetrieb aushält. Optisch zufrieden bin ich hier aber nicht und für meine privaten Geländestücke möchte ich in Zukunft deutlich anspruchsvolleres Wassergelände erstellen. Am Ende habe ich die Seenränder mit Basegestaltungselementen verziert und einiges an Moos in den halb angetrockneten Lack (ist ein super Kleber) gedrückt um etwas Vegetation ins Wasser zu bringen. Gebäude: Für die Gebäude habe ich aus Jackodur eine einfache Grundform geschnitten und die Außenwände mit dem Kugelnschreiber in Form geritzt (Fenster und Türen inklusive). Das Dach besteht aus günstiger Jute aus dem Baummarkt (ein Biodämmstoff, meinen habe ich aus der Gartenabteilung). Das sieht ok aus, hat eine schöne Stroh-Farbe, ist sehr robust und preisgünstig und für Turniergelände daher ideal. Ein paar Gebäude habe ich etwas aufwändiger gestaltet (mit Schornsteinen, Dachgiebeln, eine kleine Kapelle sowie eine Windmühle. Das Rad der Windmühle besteht aus Mc-Donalds-Kaffeestäbchen und mit leim benetzten Stoffstücken. Die Dachziegel bestehen aus Pappe. Ruinen: Das Ruinengelände besteht aus einer Hartschaumbase und Jackodurelementen. Hauptsächlich habe ich das Säulen und Bögen-Gelände von TWS nachgebaut. Wie man das genau macht, könnt ihr hier sehen: TWS - Tabletop Workshop https://www.youtube.com/watch?v=9lRzha7ZMmE Die Bases wurden gesandet und bemalt sowie mit Tufts/Moos und Laub gestaltet. Neben den Säulen/Bögen habe ich auch einige Mauerreste und kleinere Steinhaufen als zusätzliche Elemente gebastelt. Versiegelung: Ursprünglich war vorgesehen, dass ich am Ende die Unterseite aller Geländebasen einfarbig braun bemale und mit einem Schutzlack versiegele (dies mache ich bei meinem privaten Gelände so). Damit will ich einen sauberen Look und einen Schutz für meine Spielmatten. Diese bestehen aus Mauspadmaterial und ich möchte sie durchs Gelände nicht beschädigen bzw. die Gefahr dazu möglichst gering halten. Leider habe ich dies aus Zeitgründen nicht mehr geschafft. Ich denke, dies ist verschmerzbar, da das Gelände, sofern es schonen transportiert wird (keine Vollbremsungen), doch recht robust ist. Außerdem bestehen Herbys Spielmatten aus LKW-Plane und nicht aus Mauspadmaterial und sind dementsprechend etwas robuster (dafür nicht so smooth). Wichtig für die Stabilität und weniger Abrieb am Gelände ist generell, dass ich v.a. bei den Grundschichten für die Bemalung immer ordentlich Leim in die Farbe gegeben habe um das Styrodur zu versiegeln. Lagerung/Transport: Für die Lagerung und den Transport habe ich große, stapelbare und transparente Kunststoffkisten aus dem Baumarkt geholt (2 hohe und 4 etwas weniger hohe, sowie 2 Deckel). Das Glände passt insgesamt gerade so ganz gut rein. Durch den milchig-transparenten Kunststoff kann man von außen immer sofort erkennen, was drin ist, ohne umständlich in den Kisten „wühlen“ (und dabei das Gelände potentiell beschädigen) zu müssen. Fazit: Der Geländebau hat mir sehr viel Spaß gemacht und obwohl dabei für 2 Monate ein Großteil meiner Freizeit bei draufgegangen ist und ich am Ende ziemlich geschafft von dieser „Massenproduktion“ war, kann ich vom Geländebau nicht genug bekommen. So baue ich für meinen privaten Spieltisch gerade neues Gelände und habe auch schon die ersten Anfragen bekommen, ob ich nicht mal für ein paar Kumpels etwas bauen würde – würde ich . Ich bastele eh viel mehr Gelände als ich selber bespielen könnte (wozu ich kaum komme) und freue mich dafür umso mehr, wenn andere Leute mit meinen Geländestücken spielen (unten seht ihr ein paar Impressionen vom fertigen Gelände auf dem Turnier, es war sehr schön zu sehen, wie es benutzt wurde, für mich sind das die Früchte der ganzen Arbeit). Zzt. Möchte ich aber erstmal mehr „Klasse“ statt „Masse“ bauen, sprich: aufwändigere Stücke (zb. Einen Wasserfall, verspielte Fantasygebäude, Elfentürme, Schneeruinen, reißende Bäche, Burgen und Schlösser). Letzten Sommer habe ich zudem eine modulare Burg gebaut (man kann die Elemente auch drehen, sodass sich eine Stadtmauer ergibt). Die möchte ich bei der Gelegenheit gerne mal zeigen. Ich hoffe, es hat euch Spaß gemacht, diese Erläuterungen zu lesen. Vielleicht habt ihr die ein oder andere Anregung mitnehmen können. Über Kommentare freue ich mich sehr! Viele Grüße, Wolfgang/AppleTree Hier ein paar Impressionen vom Turnier: Und hier wie angekündigt meine Burg:
  12. Okay. Es war vllt. Nicht gerade feinsinnig von mir formuliert. Aber aus eigener kow Orgaerfahrung weiß ich, dass in Foren viele hier Interesse an kow Turnieren signalisieren, am Ende aber dann keiner kommt. Ich selbst habe das System lange unterstützt und bin wohl einer der erfahreneren kow Turnierspieler in Deutschland, am Ende kam einfach keiner mehr. Das ist sehr frustrierend als Organisator. Zumal Marcus schon mehrere geplante kow Wesergeplänkels absagen musste. Und glaubt mir ,ich mag Kow. Vor kurzem habe ich hingegen ein 40 Mann 9th age Turnier co-organisiert und dieses war innerhalb von wenigen Wochen ausgebucht. Wir haben dann sogar auf 44 Plätze aufgestockt. Dieses System funktioniert, das kann ich nun sagen. Was die "organisierte" Spielszene bzw Turnierszene betrifft hat sich 9th Age ganz klar als whfb Nachfolger durchgesetzt. Da reicht ein schneller Blick auf T3. Ggf wäre es wirklich eine Idee für beide Systeme parallel ein Turnier zu organisieren, dann muss man immerhin nicht gleich absagen und hat finanzielle Planungssicherheit.
  13. Mach lieber 9th age. Kow ist leider tot. Ich persönlich glaube nicht dass das was würde.
  14. Nein, Toto wird von uns derart geschätzt, dass ich ihm nun in einem extra-Post danken möchte. Vielen lieben Dank lieber Toto: Bester Mann
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