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TabletopWelt

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Spielt das Spiel hier eigentlich jemand, der dazu was sagen kann? Hab mir mal das Regelbuch besorgt, das klingt schon recht schick, und die enorme Auswahl an Völkern reizt mich schon, zumal eine Armee im 1/72 - Maßstab auch recht günstig aufzubauen sein dürfte...

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Bloß wäre 1/72 sehr ungewöhnlich... Normalerweise spielt man in 15mm. Ist immer noch recht günstig (100 bis 150 E sollten für eine Armee reichen).

Soll ich was zu meiner Meinung zu dem Spiel schreiben? (ich mag das Spiel nicht so wirklich.)

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Gibt es denn in 15 mm nennenswerte Auswahl? Ich kenne mich in dem Bereich nicht wirklich aus. In 1/72 findet man zumindest auch einige der exotischeren Armeen (Mayas, Skythen, Koreraner, etc.).

Und ja, mich würde es schon interessieren, warum du das Spiel nicht magst. Gespielt hab ich das ja noch nicht, hab mir selber also noch kein Urteil über das Spiel als solches bilden können, nur einen ersten Eindruck.

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ich würde mich dem anschließen: Es ist anstrengend. Und das muss nicht sein: es gibt einfachere Spiele, die auch weniger Zeitaufwand fordern (3 Stunden scheint mir eher optimistisch zu seind). Konkret zum Beispiel Impetus oder DBA.

In 15mm gibts alles. Dürfte der bestversorgteste Massstab sein.

Die Yi Koreaner in 1/72 kannst Du Dir übrigens stecken: Gibts keine Kavallerie. Leider. Sonst hätte ich die. Grumpy (zu beziehen über East Ridings Miniatures) hat aber ganz tolle.

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Erst mal danke für Eure Antworten, werde mir die Links mal genauer ansehen, was es da an Figuren bzw. vergleichbaren Spielsystemen gibt.

U.a. war ich ja an das Spiel herangekommen, weil ich noch Massen alter Revell- und Airfix- Plastikrömer und -Azteken rumliegen habe und mich mal ein wenig nach entsprechenden Spielen umgesehen habe. Aber Du hast schon recht, manche Truppentypen gibts halt einfach nicht, wie eben die Koreaner-Reiterei. Ich hatte da mit der Verfügbarkeit im Bereich der 28mm- Figuren verglichen, von dem Riesenangebot in 15mm wusste ich bisher gar nichts, danke.

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1/72 ist schon toll und natürlich ungeschlagen günstig (obwohl - man muss manchmal vergleichen, wenn die Verteilung innerhalb der 1/72-Packungen sehr ungünstig ist, dann kann 15mm auch billiger sein. Im ganzen ist 1/72 aber schon sehr günstig). Ich selber habe für Impetus in 1/72 Daker, Japaner, Wikinger, Parther, Engländer und Franzosen für den 100jährigen Krieg, Griechen und Perser. Karthager und frühe Römer muss ich noch bemalen, diverses anderes liegt auch noch rum. Man kann schon viel machen, die Koreaner gehen aber leider nicht so gut, evtl. Könnte man versuchen mongolischen, byzantinische und chinesische Kavallerie umzubauen - das ist aber viel Arbeit.

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Gerade die punischen Kriege sollten sehr gut funktionieren - HäT verkauft ja alles in sehr spezialisierten Boxen und die Boxen von Zvezda sind auch geradezu ungewöhnlich gut ausgewogen.

ich mach das auch gerade (punischen Krieg in 1/72 bauen), allerdings für Impetus.

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*off-topic*

@ hwarang

DBA fällt für dich in die Kategorie Spaßspiel und wenig anstrengend? Für mich steht es in Sachen Anstrengung und Langeweile FOG in nichts nach, ist sogar noch ein großes Stücken schlimmer dank "Brettspieloptik/-Ästhetik" ...

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hmm... das wird sehr off-topic.

ich bevorzuge Impetus. Eindeutig. Gehöre selber zu den Leuten, die DBA als zu "trocken" empfinden.

DBA kann man so und so spielen. Wenn man mit jemandem spielt, der ein gentlemen agreement einzuhalten weiss und bereit ist, auf geometrische Analitäten zu verzichten, dann macht das schon Spass.

Im Zweifelsfall ist DBA halt recht schnell vorbei - das kann man von FoG nun nicht behaupten...

Was Du mit "Brettspiel-Optik" meinst geht mir aber nicht auf. Es gibt Figuren (wie viele entscheiden die Spieler, wobei das schöne ja ist, dass man nicht so viele braucht wenn man nicht will), es gibt Gelände, es wird gemessen. Was ist daran nun brettspielartig?

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Naja hängt natürlich wiedermal vom jeweiligen Geschmack ab, meine DBA Runden hatten den Spaßfaktor von Beerdigungen :lach: .

Was ist daran nun brettspielartig?

Zum Beispiel Filzgelände (grusel) und Mikado- oder Schaschlikspieße als Messwerkzeuge ;D . Neben der Optik ist natürlich auch das ganze Regelprinzip mehr Brettspiel als TT, sprich DBX lässt sich auch ohne Probleme als eine Art CoSim mit Markern spielen. Armeefeeling kommt bei 12 bzw. 24 kleinen Markern bei mir auch nicht auf aber das ist ein anderes Problem :schlafen: .

*off topic vom off topic*

Immernoch schade das du nicht mehr im SW aktiv bist ;) .

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Zum Beispiel Filzgelände (grusel) und Mikado- oder Schaschlikspieße als Messwerkzeuge ;D .

Ja. Leider ist es oft so. Aber muss man ja nicht so machen und könnte man bei jedem anderen TT auch so machen. Das Regelbuch sagt sogar explizit, dass man das so nicht machen soll. Außer den Stäbchen zum messen. Dies sind praktisch - auch für FoG übrigens.

Neben der Optik ist natürlich auch das ganze Regelprinzip mehr Brettspiel als TT, sprich DBX lässt sich auch ohne Probleme als eine Art CoSim mit Markern spielen.

Das gilt doch aber nun für jedes TT.

Armeefeeling kommt bei 12 bzw. 24 kleinen Markern bei mir auch nicht auf aber das ist ein anderes Problem :schlafen: .

In der Tat. man kann ja auch den Maßstab vervierfachen und dann 20 Minis pro Base kleben. Sollte das Ganze optisch ziemlich effektiv aufwerten.

*off topic vom off topic*

Immernoch schade das du nicht mehr im SW aktiv bist ;) .

Die Gründe sind ja bekannt...

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Das gilt doch aber nun für jedes TT.

Das hängt stark von den Mechanismen ab die verwendet werden ,"TLS" (WHFB 8. ) zum Beispiel stelle ich mir mit Markern schwer vor ;) . Natürlich gilt hier je abstrakter desto einfacher wird das verwenden von Markern.

Sollte das Ganze optisch ziemlich effektiv aufwerten.

Ebenso könnte man einfach 10 oder 6mm Minis verwenden, das Ganze ist eben bei weitem kein unlösbares Problem.

Die Gründe sind ja bekannt...

Hatte einfach darauf spekuliert das sich dein Gemüt wieder beruhigt hat, davon abgesehen hat sich in letzter Zeit doch einiges getan, natürlich wieder nur in Folge von Diskussionen :lach: .

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6mm Minis auf den Bases für 25mm (60mm Front) sind sogar recht beliebt. Zumindest bei den Amis. Ob das hier auch jemand macht: k.A.

Aber eigentlich würde ich auch niemandem zu DBA raten - das Ding ist nur, dass alle denen ich hist. TT näherzubringen versuche irgendwie bei DBA landen. Die Illusion einer irgendwie gearteten Verbreitung des Systems scheint machtvoll zu sein. Dazu: Es gibt ja tatsächlich Turniere etc.

Also dann im Klartext: Spielt Impetus. Oder schaut euch zumindest die Regeln für Basic Impetus mal an. Kostenlos unter:

http://www.dadiepiombo.com/basic2.html

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Muss auch mal eine Lanze für FoG brechen: Ich hatte bislang auf jedem einzelnen Turnier eine Menge Spaß. Die Szene ist einfach sehr sympathisch und (noch) angenehm familiär.

Anstregender fand ich da eher WHFB-Turniere, auf denen man sich oft mit merkwürdigen Charakteren oder Powerlisten herumschlagen muss.

FoG ist natürlich kein Kinderspiel wie die GW-Systeme, das man auch noch mit wenig Hirnschmalz bzw. 5 Bier intus noch erfolgreich spielen kann. Es hat schon einen gewissen Anspruch, wobei die Grundmechanismen aber erstmal sehr leicht zu erlernen ist. Das zeigen uns Erfahrungen mit Demoveranstaltungen, wo auch Leute flüssig mitgespielt haben, die sonst keine Tabletop-Vorprägung hatten. Die letzten Kniffe und Tricks kommen dann aber wohl eher mit der Erfahrung. Erfahrene Leute beenden das Spiel auch mitunter deutlich vor den 3,5h Spielzeit auf Turnieren.

Übrigens: Wenn man für FoG basiert, bleibt man kompatibel mit Impetus (i.d.R. 4 Basen zusammenschieben). Andersherum ist dies nicht der Fall.

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Übrigens: Wenn man für FoG basiert, bleibt man kompatibel mit Impetus (i.d.R. 4 Basen zusammenschieben). Andersherum ist dies nicht der Fall.

Sehr wahr.

Allerdings braucht man auf die Weise für eine Impetusarmee Berge an Figuren (was je nach Mallust gut oder schlecht sein kann) und verliert den Diorameneffekt. Zusätzlich ist es für Impetus doch recht unpraktisch, diese Multibases herumzubewegen.

Wenn man sich unsicher ist, was man spielen will, dann ist die DBx-Basierung (eben auch bei FoG verwendet) sicher die beste Wahl.

FoG ist sicher ein Spiel für Leute, die a) kein Problem mit sehr komplexen (vielleicht sogar etwas komplizierten) Regeln haben und b) kein Problem in Spielzeiten von 4 Stunden (anfangs wohl eher mehr, später vielleicht auch mal weniger) sehen.

Mich hat an FoG die Regelmasse und die Spielzeit abgeschreckt. Wer damit kein Problem hat, der hat sicher Spass damit.

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