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Gast Crotaphytus

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Hab bei den letzten Malen beim Training folgendes bemerkt: bei Latzug-Übungen tun mir neuerdings immer die Hände/Finger weh, hab mir Workout-Handschuhe besorgt, nützt aber nix.

Und bei vielen Bizepsübungen komme ich neuerdings auch nicht mehr über 5-6 ab dem 2. Intervall. Gewichtreduktion hilft auch nicht richtig.

Hat einer Tipps parat?

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Wie wird denn vorgegangen, wenn man Photos als Fortschrittskontrolle nutzt?

@Glasmoon

Das mit dem Trainingsplan, bzw. mit dem Push und Pull versteh ich gerade nicht so ganz. Kannst du mir das vllt. noch mal näher erläutern?

http://weighttrainingadvice.com/pushpull.html

@Fotos: Nun ja, eben vorher-nachher Bilder ;)

@Polemikus: wo schmerzt es denn genau?

Mal hiermit versucht? http://www.triggerpointbook.com/

@Floho: die Frage hatten wir gerade vor 2-3 Seiten. LH-BD ist für Anfänger besser.

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Leute ich hab mal eine Frage zu Creatin. Was habt ihr damit für Erfahrungen gemacht? Ich werde demnächst 17, bin also noch nicht ganz ausgewachsen würdet ihr es mir empfehlen? Ich trainiere jetzt seit 11 Monaten und der Verkäufer sagte zu mir nach 6 Monaten kann man das ohne Bedenken nehmen. Was sagt ihr dazu?

MfG

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Leute ich hab mal eine Frage zu Creatin. Was habt ihr damit für Erfahrungen gemacht? Ich werde demnächst 17, bin also noch nicht ganz ausgewachsen würdet ihr es mir empfehlen?

Da htten wir demletzt mal eine Diskussion, ich quote das mal:

Lieber .....,

nach Deiner bisher eher kurzen KT-Zeit würde ich Dir eindringlich von Kreatin zu diesem Zeitpunkt abraten.

Kreatin ist das einzige Mittel, was im Natural-Bereich wirklich direkt "wirkt", also unmittelbar Kraft steigert (bei 80% der Personen, gibt auch non-Responder). Alles andere wirkt indirekt, versorgt Muskeln mit Baustoffen usw. Oder wirkt gar nicht.

Den Rat den mir damals erfahrene Sportler gegeben haben, ist nicht sein ganzes Pulver am Anfang zu verschießen. Es kommen in ein paar Jahren noch genug situationen, in denen man das eher braucht als zu Anfang. Setz Dir doch erstmal realistische Ziele, die Du in 3-4 Jahren erreichen kannst:

80kg*10 Bankdrücken

80kg*10 Lattziehen

65kg*10 Military Press

80kg*12 Kniebeugen (hier Zeit lassen)

usw.

Wenn Du das dann sauber kontrolliert in 2-3 Sätzen schaffst, dann versuche darüber hinaus zu gehen. Und wenn Du dann stagnierst, dann kannst Du mit Inensitätstechniken und Kreatin loslegen. Dann weißt Du nämlich auch, was Du machst.

Falls Du tatsächlich Geld für Supplements ausgeben möchtest, rate ich Dir zu was anderem, was außerdem mehr zu Deiner o.g. Anforderung der schnelleren Regeneration und anti-katabolem effekt passt:

https://www.powerstar.de/catalog/index.php?cat=10∏=127

(=kleine Tabletten, gibt auch größere caps, imho sind die kleineren tabeltten besser zu schlucken, allerdings umgerechnet leicht teurer).

BCAA 40 mins vor dem Training, mass caps direkt danach. BCAA's wirken auch, wenn man mal im urlaub ist und nicht trainieren kann. Wichtig: BCAA immer auf nüchternen magen, d.h. vorher kein anderes eiweiß futtern.

-> ergo: genügend Eiweiß, genetisch korrekte Kost (http://www.logi-methode.de/), und erstmal ein paar Jahre normal trainieren, und den Körper auswachsen lassen. In Deinem Alter wächst der doch ganz von allein ;).

Mit dem "dann weiß man was man macht" meine ich eine gewisse Erfahrung im Umgang mit schweren Gewichten und Grenzbereichen, die höheres Verletzungsrisiko haben. Und das hat man eben erst mit den Jahren, teilweise mühsam und unter Schmerzen erlernt. Und dann kann man den Kraftschub durch Kreatin auch optimal nutzen. Gleiches gilt für Intensitätstechniken jeglicher Art.

bearbeitet von Glassmoon
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Nix zu danken, und Berichte über Fortschritte, Fragen zu Trainingsmethoden etc. sind immer gern gesehen, nicht dass wir noch vom Rugby-Treff überholt werden ;)

Naja ich hab letztes Jahr Ende September begonnen zu trainieren. Latziehen 15 Kg und bin jetzt bei 60 Kg.

Bankdrücken bleibe ich im Moment leider bei 51 Kg hängen was ich aber nicht verstehe weil ich sogar Nacken bereits mit 60 Kg mache?!

Hmmm :/

Bizeps habe ich gehört bringt mehr wenn man es auf Wiederholungen macht als auf Gewicht stimmt das?

MfG

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Da gibt es eine Faustregel:

Viele Wiederhohlungen bedeutet mehr Ausdauer, viel Gewicht bedeutet mehr Kraft, Bodybuilding liegt irgendwo dazwischen.

Du hast sicher mal das Video gesehen, mit dem Gewichtheber, der auf einen Bock springt. Ein Ausdauersportler -sagen wir ein Basketballer- kann das nicht, dafür kann er ein paar Dutzend mal hintereinander springen. Ein durchschnittlicher Bodybuilder könnte keins von beiden.

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Naja ich hab letztes Jahr Ende September begonnen zu trainieren. Latziehen 15 Kg und bin jetzt bei 60 Kg.

Bankdrücken bleibe ich im Moment leider bei 51 Kg hängen was ich aber nicht verstehe weil ich sogar Nacken bereits mit 60 Kg mache?!

Hmmm :/

Wow, das ist doch für 9 Monate schonmal ne super Steigerung :ok:. Ich erinnere mich dass ich monatelang beim Lattziehen bei 40-50 kg rumgekrebst bin. War ein derbes Plateau.

Jeder hat irgendwo seine Veranlagung. Darf man fragen wie groß du bist und wieviel du wiegst?

Ansonsten poste gern mal dein trainingsplan und an welchen wochentagen du dann entsprechend trainierst.

Bizeps habe ich gehört bringt mehr wenn man es auf Wiederholungen macht als auf Gewicht stimmt das?

MfG

Nun ja, Isolationsübungen bringen wachstumstechnisch nicht sonderlich viel. Viel besser sind Multigelenkübungen.

Ich experimentiere in letzter Zeit damit, bei jedem Training als Abschluss (d.h. nach den schweren Grundübungen) abwechselnd liegestütze und klimmzüge zu machen. nach je 2-3 Sätzen dann eng gegriffene frauenliegestütze für den trizeps und bizepscurls oder klimmzüge mit leichten beineinsatz, dann wieder 1-2 sätze. Bei den Klimmzügen am besten noch die Beine hochziehen, als Bauch/Rumpftraining.

**************************************

Noch ein kleiner Nachtrag zur Kohlenhydrat-Diskussion, insofern Einschränkung meiner Posts vorher (es hindert einem ja niemand nach dem Aufstehen schlauer zu sein als beim Einpennen am Tag vorher) ;):

Nachdem ich in den letzten Tagen auf Ketose-Mengen runtergegangen bin (also von vielleicht 50-70g/tag auf an die 30g), heute weniger Leistung im KT. Ich werde das jetzt mal beobachten und weiter testen. Insofern stimme ich damit nachträglich Igramul zu, völlig entleerte Glykogenspeicher sind beim Krafttraining nicht förderlich.

Allerdings gehts mir hier wirklich um ketogene Diät, d.h. Mengen die niedriger sind als das was die meisten so verzehren. Glykogenspeicher im Muskel sind minimal, nur etwa 200-300g, und alles was man darüber verzehrt ist sehr schnell Fettgewebe.

Wie gesagt, ich bin immer noch der Meinung dass KH-Mast mehr schadet als nutzt. Die Frage ist, wie weit man runter gehen kann.

Die Konzepte der anabolen Diät setzen auf 5 Tage ketogen, dann 2 "Ladetage". Mir berücksichtigt das Konzept allerdings die Trainingstage zu wenig. Ggf. macht es Sinn, am Tag vor dem Training minimal mehr Carbs zu futtern als sonst.

Vielleicht hat von Euch jemand Erfahrung mit dem genauen Nährstofftiming.

Jedenfalls hab ich schon seit einiger Zeit bemerkt, dass mein Eiweißhunger nach dem Training, besonders am Tag danach höher ist. Am Tag davor habe ich weniger Lust auf Eiweiß.

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Eine Frage zu dem obigen: Was genau meint ihr mit Lattziehen? Latissimus = Klimmzüge, oder die "umgedrehte" Bankdrückbewegung?

Zur Ernährung: Ich experimentiere momentan mit mehr Kohlenhydraten vor dem Training. Bislang habe ich keinen Unterschied (d.h. zum Beispiel Durchhalten im dritten Satz Bankdrücken :D) bemerkt. [ich hatte zuallererst immer Bananen, dann mal Molkepulver (kein Molkeprotein), dann mal eine Protein/Traubenzucker-Mischung ausprobiert, wobei ich von dem letzten üble Pickel bekommen habe]

Ich werd demnächst mal nur ganz wenig oder aber mal was eiweissreiches zu mir nehmen und schauen, ob ich einen Unterschied feststelle.

Ansonsten habe ich nach wie vor mein altes Programm aber mit _sehr geringen_ Gewichten bei den Beinübungen, um Schmerzen (bei denen ich nicht sicher bin ob sie vom Training kommen) an den Knien zu vermeiden.

Ansonsten Bankdrücken, Klimmzüge, Schulterpressen, Trizepscurls, Reverse Flys.

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Latziehen ist die Übung am Turm. Klimmzüge sind... *oh Wunder* tatsächlich KLIMMZÜGE! ;):happybunny:

************

Wieviel Abstand hattest Du bitte in Deinem Nahrungswechsel?

Reden wir hier jeweils von 12+ Wochen... oder eher einigen Tagen? -.-

Beim Eiweiss während des Trainings musst Du aufpassen, dass Du ein schnell (= SOFORT) resorbierbares konsumierst. Das wird durch die KH Zufuhr vor dem Training dann noch unterstützt... (wenn es die richtigen KH waren ;D ).

MfG

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Doppel, weil anders...

@Glass - kennst Du schon:

http://www.bidmc.org/CentersandDepartments/Departments/CardiovascularInstitute/CVINewsletter/Archives/June10/LowCarb.aspx

und hier:

http://www.bidmc.org/YourHealth/HolisticHealth/LowGlycemicIndexDiets.aspx?ChunkID=38729

MfG

Edith meint... achja - und hier zum Creatine:

http://journals.lww.com/co-clinicalnutrition/Abstract/2009/11000/Can_the_use_of_creatine_supplementation_attenuate.12.aspx

Im Original nachzulesen in Current Opinion in Clinical Nutrition & Metabolic Care:

November 2009 - Volume 12 - Issue 6 - p 623-627

ehrlich, das überzeugt mich immer mehr in der Dauerverwendung.

bearbeitet von Raven17
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@Glassmoon: bin 1,76 sowas und wiege 62-63 kg wobei ich kein Fett habe.

Nun ja, da ist Aufbaupotential vorhanden. Wenn du magst poste mal deinen TP, oder hast du das demletzt und ich habs verpennt, so wie bei Kastellan? :D

@Glass....

Im Zeitfenster 1h bis 30min vor dem Training bereits KH mit hohem Glyx... und bereits während des Trainigs leicht verdauliches Eiwess konsumieren - sollte beides etwa abfedern.

Jo, vielleicht hab ich den Workoutbooster zu spät genommen. Hab nur immer Angst sowas zu früh zu nehmen, da schnelle Carbs doch meist sehr schnell im Blut sind, und dann evtl. nutzlos rumschwimmen wenn ich erst in ner halben stunde trainiere?

Nun ja, bin heut insgesamt groggy, vielleicht lags an der tagesform.

Nun ja, die eine Studie ist an Mäusen gemacht worden und meint, es gäbe keine langzeitanalysen. Die kannten wohl die von mir zuletzt gepostete 2-jahres studie an Menschen nicht :D.

Der andere Artikel ist ein wenig zusammengetippt, scheint mir auch nicht so ganz aktuell zu sein.

Edith meint... achja - und hier zum Creatine:

http://journals.lww.com/co-clinicalnutrition/Abstract/2009/11000/Can_the_use_of_creatine_supplementation_attenuate.12.aspx

Im Original nachzulesen in Current Opinion in Clinical Nutrition & Metabolic Care:

November 2009 - Volume 12 - Issue 6 - p 623-627

ehrlich, das überzeugt mich immer mehr in der Dauerverwendung.

Mir ist persönlich auch nix bekannt, was gegen langzeiteinnahme spricht. man muss sich ja auch nicht gleich 20g am tag reinfahren, als erhaltungsdosis reichen viel kleine Mengen.

Übrigends, sagt Dir Beta-Analin was? Das soll ähnlich wie Kreatin wirken, es hemmt jedoch die Säurebildung im Muskel. Folge, man kann härter trainieren. Ich hab heut mal damit angefangen zu testen, die Einnahme ist doof, muss man mehrfach am tag mit 1h Abstand zu mahlzeiten. Kann man also nur während ner stb-Freistellung machen ;D.

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Mir fällt grad auf...irgendwie ist die Beantwortung meines eigentlichen Problems untergegangen unter den anderen Infos, die zweifellos gut waren. :D

Ich tendiere zur Zeit dazu Samstags und Montags zu trainieren, zusätzlich zu Dienstags und Donnerstags Boxen. Oder überschneidet sich das noch zu sehr? :???:

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Allgemein...hm, weiß noch nicht wie es im nächsten Semester aussieht mit der Verteilung der Tutorien und Vorlesungen und meiner Arbeit. Aber ansich sollte einmal am Tag Zeit drin sein. Das wären halt die beiden Tage gewesen, an die ich gedacht hätte, damit zwischen den Krafttrainingseinheiten genügend Zeit ist. Der Trainer in der Fitte wollt sich auch nicht wirklich zu äußern wie ich das am besten mit dem Boxtraining kombiniere ohne irgendwo Leistungseinbußen zu haben.

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Der Trainer in der Fitte wollt sich auch nicht wirklich zu äußern wie ich das am besten mit dem Boxtraining kombiniere ohne irgendwo Leistungseinbußen zu haben.

Ein bisschen was hatte ich dazu ja schon geschrieben. Wenn Du nicht über Raven17's Dauertraining-Veranlagung verfügst, und sowohl beim Boxen als auch beim KT "richtig" trainierst, kann es sein dass eines von beidem eine Einbusse haben wird.

Da wirst Du wohl selbst testen müssen - man könnte das Boxtraining auch mal 1 Tag nach dem Krafttraining machen, und dann mindestens 2 volle Tage komplette Pause. Vielleicht könntest Du damit sogar minimal die Regeneration vom KT verkürzen... solltest beim Boxtraining dann aber nicht unbedingt 100 Liegestützen zum Aufwärmen machen ;).

Wie Du siehst, wird dann die Woche mit 7 Tagen schon recht knapp. Als KT-Tage habe ich mit Mittwoch und Sonntag sehr gute Erfahrungen gemacht.

Nur doof, dass Dein Boxtraining Di und Do ist. Mittwoch KT wäre zu heftig. Und da bleibt nicht mehr viel. Wenn Dir das Boxtraining wichtiger ist, würde ich mir dann eher überlegen ob nicht 1x KT die Woche in nem guten Ganzkörpertraining sinnvoller ist.

Morgends vs abends trainieren: muss man selbst testen, ich wechsel das ab. Die meisten guten Trainings hatte ich abends so um 18.30-19.30 :D. Morgends bin ich meist zu müde um 110% geben zu können.

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Gast
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