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Nec cupias, nec metuas - Neither desire, nor fear.

 

... ist der Wahlspruch des englischen Fürstenhaus, das in den sogenannten Rosenkriegen, den Thronwirren in der 2. Hälfte des 15.Jhd drei Könige stellte und in erbittertem Kampf gegen den anderen Zweig des Hauses Plantagenets, die Lancasters kämpfte.

 

Die innere Instabilität, die England nach dem Verlust der meisten kontinentalen Territorien im Hundertjährigen Krieg erschütterte, die einsetzende Geisteskrankheit König Heinrich VI. von England und die Zwistigkeiten um den Thron der beiden mächtigen Häuser York (weiße Rose) und Lancaster (rote Rose), die ihre Abstammung beide auf den großen König Richard III. zurückführen konnten, kulminierten in den Jahren 1455-1487 in erbitterten Kämpfen, die zum Ende der Dynastie der Plantagenets, dem Aufsteig der Tudors und dem Ende des Mittelalters in England führten.

 

In diesem Projekt werde ich eine Streitmacht des Hauses York aufstellen, mit Miniaturen der Firma Foundry und Perry Miniatures. Mein Fokus wird dabei auf den Jahren 1460 und 1461 liegen.

 

bearbeitet von Zavor
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Perry Miniatures - war of the roses

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Diese prallgefüllte Box enthält 40 Miniaturen für die Rosenkriege, darunter bis zu 18 Billmen (mit Stangenwaffen) und 4 vollgepanzerte Men-at-Arms, eine Anleitung mit vorgedruckten Bannern und Informationen und einen Gussrahmen Bases - und das für 15 Pfund!

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Qualitativ sind die Miniaturen besser als alles was ich von GW kenne. Im 28mm Maßstab fallen diese etwas schmächtiger aus als ein GW-Modell, da die Waffen wesentlich realistischer im Maßstab sind. Fazit : Sehr gut.

Zum Vergleich : HDR - Foundry - Perry - WHFB

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Diese werden die ersten Miniaturen werden : (von links nach rechts : Foundry-Billman, Man-at Arms, 2 Bogenschützen, Billman)

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Towton 1461

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Die Schlacht von Towton (einem kleinen Dorf südlich von der Stadt York) am 29. März, dem Palmsonntag des Jahres 1461 war die größte und verlustreichste Schlacht, die je auf britischem Boden ausgefochten wurde.

3 Monate zuvor fiel der Führer des Hauses York, Richard Plantagenet, Duke of York bei der Schlacht von Wakefield, nachdem er die Größe der Streitkräfte des Hauses Lancaster falsch eingeschätzt hatte. Die Führung des Hauses ging auf seinen ältesten Sohn Eduard über, der Unterstützung vom mächtigsten Adligen seiner Zeit erhielt, nämlich Richard Neville, Duke of Warwick.

Die lancastrischen Streitkräfte unter Führung von Königin Margaret waren nach Wakefield auf dem Weg nach London und sie konnte bei St. Albans ihren gemahl König Heinrich VI. wieder aus den Händen der Yorkisten befreien. Die Stadt London verweigerte der lancastrischen Armee allerdings den Zutritt, da ihnen der Ruf als undisziplinierte Plünderer vorausgeeilt war. Als sie hörte, dass die Truppen von Warwick und Eduard im Begriff waren sich zusammenzuschliessen, zog sie ihr Heer nach Norden zurück. Am 04. März wurde Eduard als König Eduard IV. in London, das schon immer Sympathien für die Sache der Yorkisten zeigte, in einer hastigen Zeremonie gekrönt. Bereit die militärische Initiative zu ergreifen und die Lancasters ein für allemal zu zerschlagen, marschierte der erst 18-jährige König am nächsten Tag Richtung Norden.

Am 28. März wurde eine Vorhut der Yorkisten bei Ferrybridge von lancastrischer Truppen überrascht. Dabei wurden Warwicks Halbbruder sowie Lord Fitzwater getötet. Eduard warf daraufhin sein Heer gegen die befestigte Stellung der Lancasters, die nach schweren Verlusten auf Seiten Yorks zum Rückzug gezwungen waren. Allerdings verfolgte die yorksche Kavallerie die Fliehenden und konnte dabei unter anderem den erfahreren lancastrischen Heerführer Lord Clifford töten.

Am nächsten Tag trafen dann die beiden Heere aufeinander.

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Das lancastrische Heer war weit größer (ca. 28000 zu 20000) als das yorksche und hatte währenddessen Aufstellung auf einem Hügel genommen, die recht Flanke vom einem Fluss gedeckt - eine vorteilhafte Position, hätte nicht gegen 10 Uhr morgens der Wind gedreht, der nun den Lancasters direkt ins Gesicht blies. Nun schickten die Yorkisten ihre Bogenschützen vor, die das lancastrische Heer mit Pfeilen eindeckten. Diese konnten wiederum aufgrund des Gegnwindes und des Schnees nicht das Feuer erwidern. So waren die Lancasters zum direkten Angriff auf das Heer der Yorkisten gezwungen.

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Das Handgemenge dauerte stundenlang an. Beide Seiten hatten ihren Kämpfern eingeschärft keine Gnade zu gewähren. Mehrmals musste das Gefecht unterbrochen werden um Leichen aus dem Weg zu räumen. Die Yorkisten kamen aufgrund der zahlenmäßigen Unterlegenheit schwer unter Druck. Am Nachmittag erreichte allerdings das Kontigent des Duke of Norfolk mit 2000 ausgeruhten Mann das Schlachtfeld und begann die linke Flanke der Lancaster aufzurollen. Erschöpft und in Unterzahl an der linken Flanke begann diese sich aufzulösen. Trotzdem ging die Schlacht noch für mehrere Stunden weiter, bis am späten Abend eine Massenflucht der lancasters einsetzte. Historiker vermuten, dass auf und aus der Flucht der Großteil der Gefallenen der Schlacht resultierte, als das Heer der Yorkisten den Feind erbarmungslos verfolgte. Mehrere Brücken brachen unter dem Gewicht der Fliehenden ein und liessen viele im eiskalten Wasser ertrinken.

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Ein Großteil des Heeres des Hauses Lancaster wurde an diesem Tag vernichtet. Für 3 Jahre konnten sie kein Feldheer mehr aufstellen. Towton war ein großartiger Sieg für den jungen König - doch konnten der Herzog von Somerset und einige andere hochrangige Lancasters fliehen. Königin Margarete und König Heinrich VI. waren gar nicht anwesend und nicht in Reichweite der Yorkisten. Trotzdem endete mit Towton die erste Phase der Rosenkriege und erst Jahre später, mit dem Seitenwechsel wichtiger Verbündeter der Yorkisten konnten die Lancasters wieder den Krieg aufnehmen.

Die ersten beiden Minis sind fertig. Ein Standartenträger (wobei offensichtlich noch die Standarte fehlt) sowie ein Billman, bereit für König Eduard im Schnee von Towton zu kämpfen.

yorkminis1.jpg

bearbeitet von P0D
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Wird bestimmt ein schönes Projekt. Ich wünsche dir Erfolg und Durchhaltevermögen.

Die Minis sind echt hübsch, passend zu den Infanteristen sind auch Reiter bzw. die Hauptcharaktere herausgekommen (oder in Planung?). Wirst du dir die auch besorgen?

mfg

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Sehr stark! :ok:

Hier steckt viel Liebe zum Detail drin, die historischen Schilderungen sind interessant zu lesen (kenne die Epoche kaum) und die Minis sehen richtig gut aus!

Da kann eigentlich nicht mehr viel schief gehen, ich freue mich auf mehr und haue hier mal meinen fetten ABO-Stempel drauf. :D

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Das verspricht in der Tat, ein interresantes Projekt zu werden. Was ist denn noch so an Miniaturen geplant, wenn man fragen darf?

Die beiden fertigen Minis sind auf jeden Fall sehr gelungen. Ich freu mich auf mehr und abonnier hier mal.

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Spätmittelalter-mein Lieblingsthema und Perry Figuren-meine Lieblingsdesigner:ok:

An dem Projekt kann ich natrlich nicht vorbei. Den Rosenkrieg an sich finde ich nicht so spannend, da gab es interessanteres auf dem Kontinent aber deine Figuren sehen schon mal toll aus. Ich würde mir aber vielleicht überlegen, flache Bases zu nutzen, sieht mMn besser aus als wenn die Minis auf einem Sockel stehen.

Für welches Regelwerk machst du die Figuren denn?

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Wird bestimmt ein schönes Projekt. Ich wünsche dir Erfolg und Durchhaltevermögen.

Die Minis sind echt hübsch, passend zu den Infanteristen sind auch Reiter bzw. die Hauptcharaktere herausgekommen (oder in Planung?). Wirst du dir die auch besorgen?

mfg

Ja, plane ich auf jeden Fall. Kann aber noch was dauern bis die kommen, mühsam ernährt sich das Eichhörnchen :)

Sehr stark! :ok:

Hier steckt viel Liebe zum Detail drin, die historischen Schilderungen sind interessant zu lesen (kenne die Epoche kaum) und die Minis sehen richtig gut aus!

Da kann eigentlich nicht mehr viel schief gehen, ich freue mich auf mehr und haue hier mal meinen fetten ABO-Stempel drauf. :D

Eine motivierende Kritik gibt es wohl nicht. Danke! Ich werde dann im dem Stil weitermachen.

Das verspricht in der Tat, ein interresantes Projekt zu werden. Was ist denn noch so an Miniaturen geplant, wenn man fragen darf?

Die beiden fertigen Minis sind auf jeden Fall sehr gelungen. Ich freu mich auf mehr und abonnier hier mal.

Erstmal stehen da die 40 Soldaten der Perry-box an, dann dazu einige Foundry-Billmen. Dann plane ich wie oben gesagt einige Charaktere und eine Kanone. Aber momentan bin ich schon ganz gut ausgelastet, wann die Sachen kommen kann ich deswegen nicht genau sagen.

Spätmittelalter-mein Lieblingsthema und Perry Figuren-meine Lieblingsdesigner

An dem Projekt kann ich natrlich nicht vorbei. Den Rosenkrieg an sich finde ich nicht so spannend, da gab es interessanteres auf dem Kontinent aber deine Figuren sehen schon mal toll aus. Ich würde mir aber vielleicht überlegen, flache Bases zu nutzen, sieht mMn besser aus als wenn die Minis auf einem Sockel stehen.

Für welches Regelwerk machst du die Figuren denn?

Die Armee entsteht erstmal zum Spaß, nicht für ein spezielles Regelwerk. Allerdings haben die gelieferten Bases dieselbe Breite wie GW Bases, von daher kann man die im Zweifel wohl auch auf diese Regimentsbases stellen. Da ich den Großteil schon auf GW Bases geklebt habe, werde ich das nicht rückgängig machen - hab den Ratschlag aber schon mehrmals gehört. Immerhin fällt die Größe durch die schwarzen Baseränder nicht so auf, wie ich finde.

In den Rosenkriegen wurde halt fast ausschliesslich mit den Billmen gekämpft, ist schon was dröger im Vergleich zu Burgund, oder den italienischenn Kriegen. Allerdings finde ich die politische Situation derart interessant und die neuen Perry-Minis schick, dass ich mich letztendlich dafür entschieden habe.

Und damit der Post lehrreich ist (;)) : Herstellen von Bogensehnen

Ein Großteil der spätmittelalterlichen englischen Armeen stellten die Bogenschützen aus dem Bill-and Bow-System. In den Rosenkriegen war das Verhältnis von Bogenschützen zu Billmen teilweise 8:1, die Regel war etwa 4:1. Das heißt, ein ordentlicher Teil der Armee wird aus den Langbogenschützen bestehen. Da ich mir bei der Armee Zeit lasse, werden auch alle Schützen Bogensehnen bekommen. Eine einfache Methode ist folgende :

Gussrahmen nehmen -> erhitzen (nicht so, dass es brennt ;)) -> auseinanderziehen -> drankleben

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bearbeitet von P0D
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Da ich den Großteil schon auf GW Bases geklebt habe, werde ich das nicht rückgängig machen

Kann ich verstehen, mein ganzes Spätmittelalter steht auch auf GW Bases und ich ziere mich sie neu zu basieren, weil es einfach eine aufwändige und unangenehme Arbeit ist.

Der Trick mit den Bogensehnen ist ja mal cool, muss ich bei Zeiten auch mal versuchen.

Was das Regelwerk anbetrifft, so bietet sich bei der Basierung natürlich WAB an (gerade mit einem frischen neuen Regelwerk ;) )

Wenn du aus der Nähe (Ruhrgebiet) kommst, könnte man sich auch mal auf eine Partie treffen ;)

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Der Bogenschützen-Prototyp. Leider hab ich zu spät gemerkt, dass das Licht heute Abend echt Mist zum Fotografieren ist. Anyway...

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Also für die Regeln kann ich WAB mit Armies of Chivalry empfehlen. Das liegt hier noch rum und muss ich dringend mal als Review im BK nachreichen, allerdings erst nach der WAB 2.0 Review (warte immer noch aufs Buch!).

Da bin ich noch etwas unschlüssig nach welchem System es nun gehen soll. Gut sollen WAB, Fields of Glory und Medieval Warfare sein, außerdem für die Periode noch Bloody Barons und noch ein anderes dessen Name mir gerade partout nicht einfallen will...also genug Auswahl.

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Hi,

gut, dann hake ich das System mal ab.

Wegen deiner Frage :

Wenn du aus der Nähe (Ruhrgebiet) kommst, könnte man sich auch mal auf eine Partie treffen

Ich komme aus Bonn, du woher genau? Wird auf jeden Fall noch ein Weilchen dauern bis die Armee auf einem spielbarem Stand ist...

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Hm ein Projekt zu den Rosenkriegen, das klingt doch mal interessant und die ersten Bilder wissen zu überzeugen! Die Figuren von den Perrys sind wirklich eine gute Wahl und das Farbschema gefällt mir gut. Habe bei mir auch noch eine Box rumliegen und sollte dieser endlich mal die Aufmerksamkeit widmen die sie verdient.

@Lameth: Warum sollte er denn FoG nicht im 28mm spielen? Hab mit dem System noch keinen Kontakt gehabt aber fand's rein von der Fülle an Büchern immer interessant es vielleicht mal anzuschaffen.

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Weil das System Unmengen von Figuren braucht. Man kann das schon in 28mm spielen, aber kaum jemand malt so viele Minis in 28mm an und man bräuchte einen riesigen Spieltisch.

Hierzulande spielt es auch keiner im 28mm Maßstab, somit wäre es auch schwer Spielpartner zu finden.

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Kein Problem, was FoG anbetrifft bin ich gar nicht so kompetent :D Und wenn man einen Spielpartner hat, der das in 28mm mitspielt ist es auch kein Ding. Aber verbreitet ist es eben nicht. Man muss auch immer die Basierung beachten, solche Einzelbasierung wie man es aus WHFB kennt ist für Großtaktische Systeme eigentlich unüblich und eher die Ausnahme.

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Stimmt die Miniaturen sind weitaus weniger detailreich gearbeitet als der neue Plastikbausatz. Bemalt und mit den super gestalteten Bases sehen sie aber dennoch gut aus, sind ja schließlich nur das Fußvolk ;)

Hoffe ja dass die Perrys endlich die schon lange angekündigten Plastikritter rausbringen und du die dann auch integrierst!

Bin auf neue Bilder gespannt. In diesem Sinne:

Nun ward der Winter unsers Mißvergnügens

Glorreicher Sommer durch die Sonne Yorks;

Die Wolken all, die unser Haus bedräut,

Sind in des Weltmeers tiefem Schoß begraben.

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Schöne Minis, auch wenn man den Qualitätsunterschied merkt. Die Foundryminis haben aber auch schon ein paar Jährchen auf dem Buckel. Das sind nämlich die Bretonen aus der 3ten Edition ;)

Sie Plastikritter kommen übrigens erst nächstes Jahr.

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Sehr schön deine Figuren, die Waffen sind zwar etwas verbogen, aber das bekommt man selten wieder in Ordnung. Habe Pikeniere mit Waffen aus Zinn:gaga, ist ja bei Foundry nicht der Fall.

Es soll eine weitere Box mit Infanteristen erscheinen, weiß aber nicht ob es die dieses Jahr noch gibt. Falls ja bin ich auch im SpäMi dabei.

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Musketen...?! Das ist dann aber ein sehr spätes Spätmittelalter... ;D

Also, ich lass mich ja noch überraschen. Hab leider im Moment zu viele andere Projekte, aber mich reizen sowohl die hier vorgestellten Modelle, als auch die Sachsen von der greifenden Bestie. Das ist alles wieder so schwierig...

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