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Der große Auto-Thread

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Der Fabia ist im Vergleich zum Octavia viel kleiner und lohnt sich nicht - ist halt nur ein Polo Kombi.

Ich fahre den alten Octavia mit Fließheck, da passt schon ein großer Kühlschrank hinten rein. Beim Kombi noch mehr, den hatte mein Bruder mal.

200000km ohne Probleme

Meiner hat schon 330.000 auf der Uhr, rennt wie ne Eins.

200 Euro Steuer p. a. + Versicherung geht noch.

Krass, die wollten damals 2001 als ich den 190er weggetan habe, schon 800 Mark (rund 400 Euro) Steuer...wird bei euch nach Leistung besteuert?

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...wird bei euch nach Leistung besteuert?

Ja, bis 90PS ist man günstig unterwegs, und ab 140PS wirds richtig teuer.

Wobei kann mir mal einer erklären welchen sinn es macht bei größeren Autos Benziner mit 75PS anzubieten, aber Dieselmotoren erst ab 110PS?

Umgekwehrt würde ich es ja noch einsehen, aber ein 75er Benziner bei nem Kombi ist ja klar untermotorisiert, während bei nem Diesel 90PS schon reichen würden.

bearbeitet von Kodos der Henker

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Bei älteren Autos ist es oft so, dass es Benziner in mehreren Leistungsstufen gab aber nur einen Diesel. War früher einfach weniger üblich. Der Dieselboom ging erst richtig los, als die Spritpreise stiegen und die ganzen Turbolader auf den MArkt kamen.

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Klar, und warum macht man das bei neuen Modell dann auch so bzw warum gibt es einen Diesel mit 110, 140 und 170PS, den Benziner aber mit 80, 110, 120 und 160PS

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Ich vermute mal, dass die Leistungsbesteuerung eher unüblich ist. In Deutschland ist es scheißegal, ob das Auto 75 PS hat oder 220, du zahlst für 2l Hubraum und CO2-Ausstoß. Da sich der Verbrauch oft kaum unterscheidet, nimmt man besser die stärkere Variante.

Die kleinen Benziner gibt es für die Billigheimer, die Autos mit Basismotoren ohne Ausstattung bestellen. Benziner sind deutlich billiger als Diesel und "brauchen wenig Sprit" - jedenfalls, bis man merkt, dass man dauernd auf dem Bodenblech steht, um das Auto zu bewegen.

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In Deutschland ist es scheißegal, ob das Auto 75 PS hat oder 220, du zahlst für 2l Hubraum und CO2-Ausstoß.

Das heißt ihr seid schuld das man bei uns die guten alten 90PS 2l TD nicht mehr bekommt.

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Nein, das sind eher die Umweltregelungen. Ich fahre nen 90PS-Diesel, der schafft grad mal Euro 2 und kriegt keine Umweltzonen-Plakette, sprich, ich kann damit nicht in manche größeren Städte. Ist mir aber wurscht; den Filter nachrüsten zu lassen ist so teuer, dass ich für ne Steuerersparnis das Auto noch 7 Jahre fahren müsste. Wie schon erwähnt: 13 Jahre alt, 330000 km. +7 Jahre x 15tkm => 435000, ja klar...wenn alles klappt, fahre ich in 2 Jahren ein anderes.

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*Thread mal wieder hochhol*

Fährt hier jemand Young bzw Oldtimer?

Wir hattten ewig (seit 86 unbewegt) nen Ford Taunus in der Scheune vergraben (hinter Tonnen von Zeug)

Jeder der "Experten" die ihn sahen, sagte, lohnt nicht, nun war nen Kumpel da, der gelernter Mechatroniker ist, und sagt das Ding ist bis auf Schweller und Zeug im Wert von etwa 500€, noch gutin Schuss.

Was ich mich frage, und hier auf antwort hoffe, bevor ich in Oldtimer Foren frage und dort angepflaumt werde.

Wie ist das mit der Versicherung von Fahrzeugen ohne Gurte, ist die dann gleich irrsinnig hoch wegen des risikos?

Wie fährt sich das ohne Gurt überhaupt, kann mir gar nicht vorstellen, keinen zu

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Man könnte auch einfach einen Gurt einbauen anstatt sich mit der versicherung rumzuplagen.;)

Die sieht das nämlich garnicht bzw sehr gerne und treibt da die prämien in die höhe.

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Ja wobei H Kennzeichen darf man ja eh glaube ich nur ne bestimmte Anzahl KM im Jahr bewegen (ausser man kann nachweisen dass ds nur zu Oldtimertreffen war etc) hat man doch mal irgendwo gelesen.

Ich denke auch, wenn der Wagen für unter 1000 zu richten ist, machen wir es auch (zum glück muss ich nicht wirklich Stundenlohn an ihn zahlen, weil er gerne die Karre gerichtet sehen will und nen guter Kumpel ist)

Dachte eben vielleicht hat einer sowas schon gehabt.

Ich muss jetzt eh erstmal die Tage X Uralte Akten durchwühlen im Keller, in denen irgendwo hoffentlich die Papiere drin sind.

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Wie ist das mit der Versicherung von Fahrzeugen ohne Gurte, ist die dann gleich irrsinnig hoch wegen des risikos?

Da bei einer KfZ-Versicherung das Auto und nicht der Fahrer versichert wird glaube ich nicht das es eine Rolle spielt.

Der Gurt intressiert eher den TÜV. die ganzen Onlineversicherer fragen nicht ob das KfZ einen Gurt hat oder nicht => keine Preisauswirkung.

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Tüv ist kein Problem, da damals noch nicht existent, und auch vom baujahr her muss er es nicht haben.

Die alten Autos haben da auch oft gar keine Punkte wo man da was anbringen kann, ohne größere Bauliche Massnahmen, und oftmals würde es der Rahmen nicht mitmachen

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Fährt hier jemand Young bzw Oldtimer?

Mein Bruder hat einen Triumph TR 6 Bj. 1971 in grün.

Mit einem sehr netten Sound, der aber nicht ab Werk so designt wurde (neuere Mustangs) oder lächerlich mit "krass-dem-Endrohr" nachbearbeitet wurde.

Mein Vater hat einen Kübel VW 181 von 1978 (also die 48-PS-Version) vom Bund. Hach, ja... mit dem hab ich Autofahren gelernt.

Bestes Sommerauto, wo gibt auffa ganza Welt!!! Denn man kann nicht nur mit einem Handgriff die Türen rausnehmen, sondern auch die Frontscheibe runterklappen. Dann darf man zwar nicht mehr so ohne weiteres auf der Straße fahren, aber das schreckt mich nicht....

Den kann man auch noch ankurbeln. So ergaben sich mal höchstspektakuläre Situationen vor den Bahnschranken, als die Kiste nicht angesprungen ist, ich sie ankurbelte und dann während der Fahrt hinten reingesprungen bin. Hab mir zwar tierisch wehgetan, aber das war´s wert...;D

Dann hat mein Vater noch einen VW 183 Iltis, Bj. 1981 (?). Ohne Verdeck herrlich martialisch, aber leider hat mein Vater den ständig in Beschlag.

Außerdem hat er noch einen Mb Trak 80 in grau/ rot da stehen. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn das Ding ist ständig kaputt.

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Da ich selber mal so ein altes Teil gefahren habe (FIAT 124 Spider, Baujahr 1976).

Gurte müssen nicht sein und werden unter "Puristen" auch nicht gern gesehen weil das Fahrzeug dann nicht mehr original ist.

Beim H-Kennzeichen gibt es keine Kilometerbeschränkung, das gibt es nur bei der Versicherung, da gibt es spezielle für ältere Fahrzeuge. Wenn man nur ganz wenige Kilometer im Jahr fährt kann man sich ein so genanntes "Überführungskennzeichen" anschaffen. Dann gerät man allerdings ggf. in Erklärungsprobleme wenn einen die Bullen anhalten.

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So, heute haben wir das Auto raus getan.

Man war das eine Maloche.

Das war so zwischen Ecke und einem später eingezogenen STützbalken drin, das man es erstmal milimeter für centimeter, nach rechts, dann nach vorne, dann wieder rechts, dann mit dem Auto etwas vorziehen etc, frei gekriegt hat.

Leider sind wir an einer Stelle hängengeblieben, da das Auto einmal nen Ruck gemacht hat.

Dann musste es aus der Scheune raus, ohne funktionierende Bremsen.

Also den Buckel von der Scheune runterrollen lassen und auf beiden Seiten Leute postiert, das keiner auf der Straße gerade kommt.

Dann steht es auf der Straße und auf einmal ist die Handbremse drin, und war nicht dazu zu bewegen, trotz hammerschlägen gegen die Felgen etc, sich zu lösen.

Naja, jetzt erstmal schweller neu machen, damit er gescheit auf die Hebebühne kann, etc.

Evtl kennt sich einer aus.

Es handelt sich um einen Fort Taunus 15m,

http://de.wikipedia.org/wiki/Ford_Taunus_P6

laut Wiki haben die alle 4 Gang Getriebe (+1 Rückwärtsgang), aber meiner hat 5 Gänge.

@beetonii

Sorry aber die Puristen können mich mal.

Der Chef der Firma wo ich arbeite, fährt auch alte Autos (aber der lässt Restaurieren, zeugs wie Bugattis aus den 30ern, etc, XXXXXXX € etc) und würde sicher auch die Nase rümpfen.

Aber erstens will ich soviel wie möglich vom Orginal erhalten (klar dass man damit nichmal in die Nähe von 1 kommt), und eben nicht komplett neu lackieren, sondern nur Ausbessern.

Zweitens hilft ein Beckengurt zumindest, bei nem kleinen Unfall.

So nen Auto fährt man auch nicht oft, und die paar mal muss man eben auch nen Risiko eingehen.

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Mal ne kleine Frage

Wie ist das mit Frostschutzmittel.

Bekannter hat gesagt, man darf nur das reinfüllen, was die gleiche Farbe hat, wie das wo schon drin ist.

Bei mir ist so nen rotes Kühlmittel drin, und ich habe hier noch ne dose blaues von meinem opa, und da steht jetzt aussen nichts drauf, dass es nur für spezielle motoren oder sonstwas speziell wäre.

Jemand ne ahnung von dem Zeug?

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Hmm, mal ins Handbuch schauen, da sollte so etwas vielleicht drin stehen. Spezielle Motoren? Würde mich da ein bissl schlau machen, aber grundsätzlich sollte das doch kein Problem geben, oder? Hauptsache, nix gefriert.

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Es kommt darauf an.

Oft ist so das verschiedene Typen von Mitteln eben verschieden eingefärbt sind und die müssen sich dann nicht unbedingt vertragen.

Kommt aber auch vor das Hersteller X eine andere Farbe für das selbe Zeug verwendet wie Hersteller Y.

Wenn da nix genaueres draufsteht bzw du auch nicht weist was genau du im Auto hast, würde ich es lassen bzw mal eine Werkstatt oder beim ADAC nachfragen.

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So, kram ich mal diesen Thread hervor. Thema DESIGN!

Ich persönlich bin ja sehr interessiert, wenn es um Industrie- und Automobildesign geht, und ganz ehrlich, ich stelle einen gruseligen Trend fest.

In meinen Augen wird das Design allgemein wieder schlechter.

Die Hauptgründe hierfür sehe ich 1. in der zunehmenden Verwendung des Baukastenprinzips und 2. dem bescheuerten Drang immer schneller neue Modellgenerationen auf den Markt zu bringen.

Von mangelndem Verständnis für echte Ökonomie etc. und all dem Schwachsinn, der hinter dem heutigen Verhalten der Autobauer steht, müssen wir garnicht erst reden. Das versteht sich eigtl. von selbst.

Aber die Sache mit dem Design ist dann doch diskussionswürdig.

Genauer: Das Baukastenprinzip sorgt für zunehmenden Einheitsbrei innerhalb eines Konzerns. Man schaue sich nur den VW-Konzern an... grausam.

Golf und Audi A3 sehen sich mittlerweile enorm ähnlich. Beim Heck des Skoda Rapid ist die "Resteverwertung" unverschämt unverhüllt.

Der neue Seat Leon sieht Golf und A3 natürlich auch ähnlich, ist ja dieselbe Plattform, aber ist immer noch eigenständiger, als die beiden anderen.

Die Audimodellpalette ist eh grausam. Sind zwar auch nette Sachen darunter, aber mit Audi ist es ein wenig wie mit der Band Motörhead. Von der sagt man ja gern "Motörhead haben nur einen Song, aber der ist geil!" - Und bei Audi ist es eben ähnlich. Die Modellpalette ist eigtl. keine.

Und das Design ist stellenweise nicht mal gut. Die Seitenansichten aller Audis sind einfach die pure Langeweile.

Und ein weiteres Merkmal der Marken im VW-Konzern: Bloß nicht auffallen. Bloß keine Experimente, bloß nichts spannendes! - Man will ja Massenware herstellen.

Zum Drang immer schnellerer Modellwechsel: Die Wegwerfgesellschaft machts möglich... wozu denn noch Autos bauen, die länger als 4 Jahre halten? Auf die Art kann man ja viel mehr verkaufen und viel mehr Profit machen! Und darum gehts ja im Leben, nicht war? Profit.

Tja. Überzeichnete Designs, wo man auch hinsieht. Selbst bei Aston Martin geht die Eleganz langsam flöten. Man schaue sich die Neuauflage des DB9 an. Grausam.

Oder der neue Vanquish. So ein Heckspoiler an einem Aston Martin?! :sauer:

Ganz schlimmes Beispiel ist für mich Mercedes...

Da hab ich letztens auch mal ein kleines Schaubild gebastelt... besonders beim CL wirds übel.

Der aktuelle CL, besonders vor seinem (total unnötigen) Facelift, war/ist ein Meisterwerk.

Da sollte man sich eigtl. fragen, warum zum Teufel man daran irgendwas ändern sollte?!

hml7ph53.jpg

bearbeitet von Barbarus

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Für mich persönlich ist das knubbelige Design von 90% der aktuellen Autos der neue Tiefpunkt im Autodesign nach den 80ern.

Schöne Autos gab's in den 60ern, 70ern und 90ern, mit einigen wenigen Ausnahmen in den 80ern wie dem Ford Sierra oder dem Honda CRX. Die 90er waren so die Hochzeit der kleinen CoupÍ©s, da ging was, und große Autos waren noch elegant.

Aktuell knallt man immer nur noch mehr Sicken an einen Luftballon, Eleganz sucht man zB bei Mercedes und BMW vergeblich, Audis sind alle verwechselbar und der prollige Grill hilft da nicht.

MittelklassecoupÍ©s findet man nur noch selten und wenn, dann teuer aus Japan oder so was völlig misslungenes wie den aktuellen Scirocco, der aussieht, als wäre ein Klavier auf nen Polo gefallen (ne Schande eigentlich im Vergleich zu Scirocco II und Corrado).

Was Skoda, VW und Konsorten angeht: nun ja, man kauft da halt zu verschiedenen Preisen das gleiche Auto.

Leider leidet Skoda auch an Schwächen, der Octavia I war ein elegantes, unaufgeregtes, gut designtes Auto, der IIer sieht aus, als hätte einer nen 1er aufgepumpt. Aber ok, dafür können die Hersteller nichts, gute Form und Sicherheitsvorschriften wie Fußgängerschutz kriegt man halt nur schwer unter einen Hut. So nen geil flachen Knieabsäger wie den CRX-ED9 oder den entsprechenden Honda Civic kann man heute gar nicht mehr bauen.

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Also bei mir haben die 60er, 70er und die Jahre 2004 bis 2006 die meisten meiner Lieblingskarosserien hervorgebracht.

Bin weder Fan der 80er noch 90er. Wobei die 80er echt schlimm waren.

BMW will ich an der Stelle aber mal verteidigen. Dass man Eleganz vergeblich sucht, würde ich keinesfalls unterschreiben. Fest steht nur, dass BMW mehr auf eine sportliche Optik als auf eine elegante abzielt.

Eleganz ja, aber halt mehr Sport. Ob sich die Aspekte beißen...darüber kann man streiten.

Meiner Meinung nach, lässt sich das sehr gut vereinen. Siehe Aston Martin...

Aston Martin hat übrigens die meisten meiner Lieblingsautos hervorgebracht ;)

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Fest steht nur, dass BMW mehr auf eine sportliche Optik als auf eine elegante abzielt.

Sportlichkeit suche ich da auch vergebens, die sehen auch aus wie aufgeblasen im Moment. Immerhin nicht mehr wie Waigel, das war schon mal ein Fortschritt.

Die schönsten BMWs gab's meiner Meinung nach zwischen den 70ern und 2000 im Gefolge der "neuen Klasse", insbesondere der E28 und E34 und die entsprechenden 3er.

Aston Martin hat übrigens die meisten meiner Lieblingsautos hervorgebracht

Wenn ich das Geld hätte, würd ich einen kaufen. So muss ein Granturismo aussehen.

Noch mal zum Thema Coupes: mich regt dieser Trend zu viertürigen Coupes auf. Was soll das? In nem Coupe kann außer nem Hund hinten nichts richtig sitzen, das gehört so ^^.

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Aston Martin hat übrigens die meisten meiner Lieblingsautos hervorgebracht ;)

Richtig. :ok:

Der neue Mazda6 Kombi mag mir sehr gefallen - bin aber grundsätzlich Fan der Marke (bis auf die ausgehenden 90´iger / beginnenden 2000 :kotz: )

- und ansonsten bin ich eigentlich ganz beim ´68 iger Camaro oder dem ´67 Impala .

Überhaupt ist V8 ja erstmal das beste Design. :ok:

Was aber auch noch geht, sind die frühen 90´iger BMW Alpina und der Audi S2 ^^

MfG

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Da ich mit meinen 21 Jahren jetzt nicht wirklich alt bin, habe ich nichts gegen die Aktuellen Designs der Mobilkonzerne einzuwenden, ich persönlich fand die alten Mercedes richt grausam diese alten breiten Opa Kutschen :D

Mir persönlich gefällt der neue R8 von Audi zum Beispiel überhaupt nicht da sie nach meiner Meinung die Auspuffrohre Hinten richtig versaut haben.

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