Jump to content
TabletopWelt
josch

Der große Auto-Thread

Recommended Posts

Abgesehen davon gibt es keinen vernünftigen Grund sich ultrakleine Motoren zuzulegen. Um sich in den Verkehr integrieren zu können tritt man auch bei denen drauf und dann fliegt der angebliche Spritvorteil aus dem Endrohr dem Hintermann entgegen...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Das ist übrigens auch ein Trend, den ich nicht verstehe:

Downsizing, wie es bei vielen Autos momentan betrieben wird. Da verringert man den Hubraum von 2l auf 1,4l, ballert die Motoren dann voll mit Technik, bis sie wieder ungefähr so viel leisten wie der 2l und genau so viel Sprit brauchen. Warum?

Ich sehe den Vorteil nicht, nur Nachteile bei der Wartung.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ist eine Frage der gesetzlichen Regulierung. Wenn es darauf ankommt, unter den und den simulierten Bedingungen möglichst wenig NO, CO2 usw. usf. auszustoßen, wird die Technik halt entsprechend angepaßt und dem Kunden als "tolle Innovation mit vielen Vorteilen" untergejubelt. Z. B. wird der Spritverbrauch bei 30 km/h EU-seitig regulatorisch stark überbewertet. Also macht man die Autos leichter und haut da so schmale Ökoreifen drunter, damit es paßt. In der Praxis sind zwar ganz andere und höhere Geschwindigkeiten üblich, aber das ist für die Normerfüllung irrelevant. So in den 90ern war DIE Werbebotschaft ein niedriger cw-Wert. Vielleicht erinnert sich noch wer an die Zeit? Wenig Luftwiderstand = wenig Spritverbrauch war die Botschaft (stimmt sogar). Aber die EU-Normen haben sich geändert, also wurde umkonzipiert. Wenn die EU eines Tages einen Krümmungswert wie bei Gurken vorschreibt, wird sich die Autoindustrie halt daran ausrichten und uns die vielen bis dato unbekannten Vorteile der Gurkentechnik nahebringen ;)

Gruß NogegoN

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ja, der Normzyklus ;). Ich habe mal den Versuch gemacht, so zu fahren. Keine Chance, erst recht nicht, wenn man nicht vom Rest der Welt erwürgt werden will. Die Geduld, in rund 20 Sekunden von 0 auf 50 zu beschleunigen, habe ich nicht.

Nur dadurch schaffen die Hybride auch ihren tollen Verbrauchsvorteil. Wenn so was wie der Prius mal normal gefahren wird außerhalb der Stadt, dann nähert sich das CO2 da locker dem 1,5fachen Wert an, der in den technischen Daten steht. Und laut und durstig wird er auch, wie ich feststellen musste.

Hier mal ein paar Zitate aus einem Stern-Artikel:

So kommt es, dass Abweichungen von mehr als 50 Prozent zwischen Normwert und Praxistest gemessen werden. Auf einer 160 Kilometer langen Teststrecke mit Stadt-, Landstraßen und Autobahnanteil hat "AutoBild" zum Beispiel für den Mercedes G 55 AMG einen Praxisverbrauch von 24,3 Litern ermittelt – der Hersteller gibt 15,9 Liter als Durchschnittsverbrauch auf 100 Kilometer an.

Der KIA C'eed 1.4 (109 PS) schnitt mit 31 Prozent Abweichung nicht viel besser ab. Statt angegebener 6,1 Liter wurde ein Durchschnitt von 8 Litern gemessen. Die angeblich so sparsamen Diesel kommen bei dieser Auswertung auch nicht immer gut weg. Der Focus C-Max 1.6 TDCi wurde mit 6,7 (statt 4,9) Litern gemessen. Das sind 37 Prozent zuviel.

Noch bestens in Erinnerung ist die Empfehlung der Grünen-Politikerin Renate Künast, Hybrid-Autos von Toyota oder Lexus zu kaufen, da diese Fabrikate umweltpolitisch weitgehend unbedenklich seien. Der "AutoBild"-Test vermittelt einen anderen Eindruck: Der Toyota Prius wich auf der Teststrecke um 39,5 Prozent vom Normwert ab (sechs Liter statt 4,3), der Lexus RX 400 h gar um 48 Prozent (zwölf Liter statt 8,1). Für das interessanteste Ergebnis hält Bernd Wieland, Chefredakteur der Autobild, dann auch "das sensationell schlechte Abschneiden der Hybrid-Fahrzeuge. Unsere Ergebnisse belegen, dass Hybrid-Fahrzeuge ihre Vorteile nur in der City mit sehr vielen Stop-and-Go-Vorgängen ausspielen können."

Insofern dient der Test auch der Ehrenrettung der deutschen Hersteller, die eher auf die Entwicklung von verbrauchsarmen Dieselmotoren gesetzt haben und dafür von Politkern massiv angegriffen wurden. Bernd Wieland: "Unsere Tests zeigen deutlich, dass die Abweichung der Diesel bei praxisnahen Betrieb sehr viel geringer ist als bei Hybriden." Ein Status als Öko-Autos lässt sich für diese beiden Kandidaten also in der Praxis nicht belegen, wohl aber die technische Kompetenz der Toyota-Ingenieure, ihre Autos optimal für den EU-Normzyklus einstellen zu können.

Vielleicht erinnert sich noch wer an die Zeit?

Audi 80, Mercedes 190, Opel Calibra. Haben alle zu ihrer Zeit Werbung mit dem niedrigsten CW-Wert eines Serienautos gemacht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mal abegesehen davon dass es viel schlechter für die Umwelt ist wenn in jedes Auto 100+kg Lithium-Ionen Akkus eingebaut werden um den Verbrauch von 8 auf 6 Liter zu senken. Oder eben auch nicht^^

Was mich auch etwas stört ist der völlig indifferente Lobgesang gegenüber den Japanern der seit dem Aufkommen des Hybridblödsinns die Medien dominiert (klar gibt es auch objektive Artikel aber die sind wie immer selten).

Wenn ich irgendwann viel Geld übrig haben sollte würde ich nur allzu gerne ein Ami-Schlitten aus den 60ern (bzw so 55-75 rum) restaurieren und einen brauchbaren Motor einbauen. Von Damals, als Autos noch gut aussahen :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Auch das.

Es scheint mir ineffizient, 2 Antriebskonzepte durch die Gegend zu fahren, wovon eins aus ein paar zusätzlichen Zentnern Sondermüll besteht.

Mich würde mal interessieren, wie der CO2-Ausstoß bei der Herstellung sich unterscheidet von einem konventionellen Benzinauto zum Hybriden und wie lange es dauert, bis (falls) der Hybrid vorne liegt, über die Lebenszeit des Autos hinweg gesehen.

Ich kann mir auch vorstellen, dass die aktive Lebensdauer eines Hybriden weit unter der eines konventionellen Antriebs liegt. Wenn an den Elektroscheiß nämlich mal was dran kommt, dann gnade der Rechnung Gott.

Interessant sind auch E-Autos.

Ich sag' nur E-Smart. Fast 3 Zentner Batterie, 700 Euro Leasingrate, und der ist mit Sicherheit noch gesponsert.

Der Mitsubishi i-miev kostet zwischen 30 und 40K Euro - in Japan, wo der Staat Elektroautos sponsert.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Naja, das sind aber zum Großteil noch die Anfänge dieser Technik.Vor einigen Jahren haben Große Plasmafernseher auch noch 5000 Euro gekostet, da hat sich auch keiner beschwert ;)

Kennt einer den Film "Die 4. Revolution" ? Da wird ein Elektro-sportwagen gezeigt, der Durchaus mit Ferraris etc. mithalten kann.Kostet auch entsprechend, aber die Entwickler arbeiten an einem konzept für den Massenmarkt...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi Leute

Was würdet ihr einem Raten, der nen Budget von ca 15 000€ zur Verfügung hat, und nen neues Auto will (neu im Sinne von, nicht mehr das was ich jetzt habe, da das nciht mehr durch den Tüv kommt)

bisher bin ich nen 94er Ford Fiesta gefahren,

von der Untermotorisierung mit 45ps mal abgesehen kein schlechtes Auto, und mit weit mehr Übersicht beim Schulter und rundumblick, als all die neuen Kleinwagen zusammen (das regte mich echt auf, als ich den neuen Fiesta etc mal probe gefahren habe)

eigentlich suche ich nur etwas, was etwas größer ist als nen Fiesta (6 Kisten Sprudel in den Kofferraum ohne das man die Sitze umklappen muss, wäre nett.)

mehr Leistung hat, so dass man zumindest auch mal Fahrzeuge, die nicht für landwirtschaftliche Zwecke gedacht sind, überholen kann.

Verbrauch sollte auch nicht zu hoch sein, also unter 10 liter.

ABS und ESP wären ganz nett.

Ersatzteillage günstig, vorhanden und preiswert (plane das Auto, genauso wie dieses, bis zum Ende zu fahren)

Stabile Konstruktion mit wenig Rostanfälligkeit (beim Fiesta wusste schon der Erstbesitzer das der an Punkt x und Y rosten würde, und so kam es dann auch nach ein paar Jahren)

Nicht zu viel technik, so dass man noch was selber reparieren kann.

Empfehlungen.?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Sagen wir's mal so: 5K für nen Plasmafernseher haben wohl viele Technologiefreaks gerne hingelegt, sodass es für den Massenmarkt reicht. Einen Kleinwagen für 40K Euro an den Mann zu bringen ist eine völlig andere Aufgabe. Das ist nicht nur ziemlich teuer, sondern das Produkt in seiner aktuellen Form geht an den Bedürfnissen vieler Menschen - urban singles mal ausgenommen - einfach vorbei. Entweder man kommt nicht weit genug damit (im Test der AMS hat der iMiev übrigens gerade mal die Hälfte der angegebenen Reichweite geschafft, davon die letzten 10 Kilometer ohne Heizung...) oder es ist zu wenig Platz oder beides.

Den Chevy Volt finde ich vom Konzept her viel nützlicher. Den muss man wenigstens nicht schieben, wenn der Saft alle ist, und er ist ein vollwertiges Auto.

@Angrist: Skoda Octavia. Die Tour-Baureihe (sprich, das alte Modell, das noch weitergebaut wird/wurde) müsste sogar vom Neupreis her schon in der Nähe deines Budgets liegen. Einen 5 Jahre alten sollte man für 4-8K bekommen.

Vorteile:

-bewährte Technik vom Golf IV

-Ersatzteile nicht teuer

-sparsame und kräftige Diesel (ich fahre meinen 90PS-Diesel im Schnitt unter 6 Liter, auf der Autobahn auf langen Strecken auch schon mal unter 5)

-stabil; ist von der Konstruktion her so gedacht, dass er einen Aufprall bis 15 kmh übersteht, ohne dass wichtige Teile beschädigt werden

-lächerlich großer Kofferraum schon beim Fließheck, da passt ein Kühlschrank rein und er ist erst halb voll ^^.

- Wartungsintervall liegt IIRC beim Diesel bei den moderneren bei 30tkm

Nachteile:

- elektrische Fensterheber gehen beim Golf 4 oder Octavia gern mal kaputt. Kann man aber selber machen und kosten nicht viel.

- beim Fließheck schwere Heckklappe. Sprich, die Heber gehen schon mal kaputt.

- Fließheck ist hinten raus nicht sehr übersichtlich. Kombi deutlich besser.

- Beim Diesel geht gern mal der Luftmassenmesser kaputt. VW-Problem, nicht unüblich und nicht teuer.

So viel zu meiner Erfahrung mit dem Octavia. Zwischen 220 und 320.000km sind bei mir folgende Sachen passiert:

1: Motorschaden bei 250tkm. Da wurde der Zahnriemen von der Werkstatt nicht fachgerecht gewechselt, sodass eine Spannrolle abgebrochen ist. Motor habe ich ersetzt bekommen. Kann das Auto nichts für...

2: Frontscheibe gerissen. Passiert, hatte ich bisher bei jedem Auto.

3: Spritleitungen spröde. 20 Euro in die Kaffeekasse.

4: Bremsschläuche spröde. Liegt am Alter.

5: Schalthebel abgebrochen. Da hat sich das Schaumgummizeugs zerlegt. Hält auch nicht ewig. Neuer Schaltknauf kostete 10 Euro im Zubehör, ein originaler 40.

6. bei 300K Anlasser kaputt. Ok, das war noch der vom 1. Motor. War bei meinem Benz schon bei 120K kaputt, und die Lichtmaschine gleich mit...

7. Fängt an der Haube an zu rosten. Ist aber ein Fall für Smartrepair, einfach, weil die Steinschläge überhand genommen haben. Die Karosserie ist vollverzinkt, der rostet nirgends, wo der Lack nicht beschädigt ist. Unten drunter sieht er nach 12 Jahren immer noch aus wie ne 1.

8. Irgendwann mal der Luftmassenmesser.

Das war's auch schon.

bearbeitet von Bloodknight

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Skoda allgemein wurde von Bloodknight ja schon recht ausführlich dargestellt, hier noch mein Detailsenf:

Auch eine Alternative: du nimmst den kleinen Bruder, Skoda Fabia. Wahlweise in Limousinenvariante, dann ist er nur wenig kleiner als der Octavia. Die 6 Kisten Sprudel passen jedoch in der langen Variante nur 3 breit und 2 hoch hinein, zur kurzen kann ich nichts sagen. Im Octavia passen alle Kästen nebeneinander.

Rost ist beim langen Fabia bei mir noch nicht zu sehen, von einer Lackabsplitterung mal abgesehen.

€dit: Dann heisst das Ding eben nicht Limousinenvariante sondern Kombi, mir auch wurscht. Hoffe, es ist klar was ich meine.

bearbeitet von josch

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Wenn du schon das Budget zur Verfügung hast und auch nutzen möchtest, solltest du auch ein schickes Auto nehmen und da fallen, so leid es mir tut, insbesondere die älteren Skodas völlig raus. Wenn man sich ein wenig umschaut gibt es wesentlich schönere Autos, auch mit vernünftiger Technik, die da erschwinglich sind. Ich denke jetzt insbesondere an den Mazda 6 (Kombi?), der vor allem viel Platz, gute Dieselmotoren und moderate Wartungskosten bietet. Oder einen Alfa 159, der sogar Optisch noch einen draufsetzt. Schau dich doch einfach mal schlau, für das Geld kriegst du einiges, dass auch vom Bauchgefühl stimmt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich würd nen Toyota kaufen. Da tauschen sie einem gratis alles aus. Erst die Gaspedale, jetzt sind die Motoren dran... :yeah:

Gruß NogegoN

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Das ist übrigens auch ein Trend, den ich nicht verstehe:

Downsizing, wie es bei vielen Autos momentan betrieben wird. Da verringert man den Hubraum von 2l auf 1,4l, ballert die Motoren dann voll mit Technik, bis sie wieder ungefähr so viel leisten wie der 2l und genau so viel Sprit brauchen. Warum?

Ich sehe den Vorteil nicht, nur Nachteile bei der Wartung.

Das spart Kosten bei Entwicklung und Fertigung. MAN zum Beispiel holt beim exakt gleichen Motor (10,5l Reihensechszylinder) nur mit anderer Einspritzanlage in Abstufung 320 bis 440 PS raus. Wird bei PKW-Herstellern ähnlich sein...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Bei meinem alten Honda war das der Luftfilter.

2 verschiedene Autos, selber Motor, der andere 110PS, der andere 90.

Aber ich steige mal allgemein hier ein.

Hab jetzt meinen 2. Wagen, der erste hat leider die Leitplanke auf der Autobahn geküsst (war ein beschissener Tag, mit starkem Schneefall und nachdem ich einen hängen gebliebenen LKW bergauf überholt habe, hab ich es nicht mehr zurück auf die erste Spru geschafft), ging bis dahin aber super.

Honda Civic, 99er Baujahr und bis auf Verschleißteile und knapp unter 200.000km keine Probleme.

2 L Diesel mit 90PS und 6,5 Liter Verbrauch im Durchschnitt (50% Stadt, 30% Autobahn, 20% Land&Bergstraßen).

Hat mich damals als ich ihn gebraucht gekauft habe (2004 herum, mit 80K Kilimeter) 8000 gekostet.

Jetzt hab ich wieder einen Honda, diesmal einen Jazz, 2005er Baujahr mit 40K Kilometer, wieder 8000 Euronen.

Zu meinem leid ein Benziner (meine Freundin hat damit aber mehr freude als mit dem Diesel) dafür verbraucht er weniger.

Wobei das relativ ist, beim Bergfahren merkt man schon den Kraftunterschied zum Diesel und hier verbraucht er auch mehr, aber Autobahn und Stadtverkehr komme ich leicht unter die 6 Liter (beim Urlaub mit 500km Autobahn hin und zurück hab war ich auf 5 Liter verbrauch unten) meine Freundin verbraucht da immer ein bisschen mehr.

Sich ein Auto zu kaufen das unter 4-5K kostet ist dann halt so eine Sache.

Hab ich mir auch überlegt, aber mal von der Sicherheit abgesehen muss man dann schon bald mal wieder was reinstecken und nach 3-4 Jahren ist man dann schon wieder fast genauso weit als wenn man gleich mehr ausgegeben hätte.

Wobei einem das ja auch bei einem teuren Auto passieren kann.

Der Mercedes Vito von meinem Vater ist eine Sparbüchse noch und nöcher.

Von Elektronikproblemen bis zum durchrosten ist da alles drinnen (und natürlich fällt alles aus der Garantie raus) und der hat in den 6 Jahren mehr reinstecken müssen als ich für meinen gezahlt habe.

Wobei mir grad auffällt, mein alter Honda so wie er zuletzt war wäre locker noch 100.000 Kilometer ohne Probleme gefahren, und hätte wohl so um die 3-4K beim Händerl gekostet.

Durchaus zum überlegen als erstes Auto wenn man nicht viel Geld hat.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Oder einen Alfa 159,

Alfa überzeugt optisch wirklich (bin ein Fan), kann aber qualitativ nichts, wenn ich das so mal im Umkreis beobachte. Im Prinzip schließt du damit nen Mietvertrag für einen Platz in der Werkstatt ab.

Den 147 zB nimmt dir gebraucht kein Händler ab, wenn du nicht mit nem Neuwagen wieder vom Hof fährst, der ist ne einzige Katastrophe (kein Wasser unterm Teppich? Schwein gehabt).

Wenn es ein Alfa sein soll, dann als Zweitwagen.

Denn, wie man schön der Mängeltabelle des ADAC entnehmen kann:

"Willst du Alfa oben sehen, musst du die Tabelle drehen...".

Ich mag deren Autos wirklich gerne, aber man muss dafür leider immer noch Geduld und ein dickes Portemonnaie für die Folgekosten mitbringen.

Was die Skodas angeht: mir persönlich gefällt der alte Octavia besser als der neue. Hat wenigstens noch Kanten und guckt von sich aus ein bisschen böse. Die Neuen finde ich alle hässlich, die sind so aufgebläht - aber immerhin nicht so fies designt wie VW oder Opel. (Bei den Massenautos geht am Design IMO nicht viel an Ford und Peugeot vorbei).

Der Mercedes Vito von meinem Vater ist eine Sparbüchse noch und nöcher.

Der Vito war schon immer schlecht. Das Teil ist eine Schande für Mercedes. Mein Bruder wollte sich mal ne neue V-Klasse kaufen (weiß gar nicht, ob's die noch gibt. Der Vito als normales Auto), da hat ihm aber wegen der scheußlichen Qualität, die die Spanier da produzieren, der Händler von abgeraten. Muss man sich mal überlegen...wurde dann ne C-Klasse.

bearbeitet von Bloodknight

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Das Problem ist halt nur das der Vito vor ein paar Jahren der einzige brauchbare Bus war und vermutlich auch noch immer ist.

Nur nicht das wert was er gekostet hat, da darf es nicht passieren das für 1000€ die Elektronik getauscht werden muss weil der Tacho egal was man tut immer konstant 20 km/h anzeigt.

Beim nem Auto das die Hälfte gekostet hat könnte man das noch verkraften....

Aber Mercedes hat in den letzten Jahren ziemlich stark abgebaut was die Qualität angeht.

Da hatte ich schon öfters mal einen Türgriff in der Hand mit dem Kommentar das ist bei den neuen normal.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich bekomme nun nen giftgrünen VW-Scirocco mit allem drum und dran.

Ist nen Firmenwagen und kostet mich daher sogut wie nix, aber mein erstes Fahrzeug.

Wenn ich nicht in dieser Gunst stehen würde, dann definitiv einen Gebrauchten, Ford Mustang für 9000€ z.B. (echt günstig die Dinger), Der Unterhalt ist dort zwar verhältnismäßig hoch, aber wenn man das vereinbaren kann, hat man sicherlich eine Menge spaß (Eine Vollzeitarbeitsstelle natürlich vorrausgesetzt, sofern man nicht nur für das Auto arbeiten möchte)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Das ist ein Sicherheitsfeature. Verhindert das Klauen der Karre :D

Also mein Astra (altes Modell) hat 3 Anlasser verbraucht. Ursache unklar. Die beteiligten Werkstätten in verschiedenen Teilen der Republik erklärten aber übereinstimmend, daß ein kaputter Anlasser sehr ungewöhnlich sei. Tja, das fiel wohl unter Pech. Sonst war der zuverlässig.

Mein Ford Mondeo (Baujahr 2003) ist nicht ganz unproblematisch. Werkstattpfusch (Ford-Autohaus Lübeck) hat mich neue Vorderachsen gekostet. Da kam Fett aus der Mnachette des Achslagers (unten am Simmerring), und die Erklärung lautete: "Das ist nur überschüssiges Fett, daß rausgedrückt wird". OMG. Nachdem das Achslager von überschüssigem und sonstigem Fett befreit war, ging es pünktlich nach Ablauf der Garantie kaputt... Die älteren Fordmodelle hatten auch heftige Probleme mit den Bremsen in Richtung festsetzen/heißlaufen/blockieren. Hat mich mehrere Reperaturen gekostet, u. a. einen Zwischenstopp bei einer längeren Urlaubsfahrt. Hatte aber Dusel, weil sich im nächsten Ort hinter der Autobahnabfahrt gleich eine Fordwerkstatt befand, die auch alles Nötige zur Hand hatte. Das Problem scheint jetzt aber von Ford gelöst. Dann hat die Keilriemenscheibe noch den Kühlwasserschlauch zersägt (kompletter Kühlwasserverlust), weil da nur so eine lappige Halterung für den Schlauch war. 50 Cent bei der Herstellung gespart wären beinahe ein kapitaler Motorschaden geworden. Die Werkstatt hat dann nach der Reperatur einen einfachen Kabelbinder drumgemacht, der den Schlauch heute noch sicher festhält. Die Heckklappe ist witterungsempfindlich. Bei feuchtem Wetter reagiert sie nicht auf die Fernbedienung. Tja, das wärs soweit. Ein rostiger Auspuff noch bei bisher 130.000 km.

Ach ja, meine Frau hat es geschafft, sauber die Radmuschel hinter dem Vorderrad rauszutrennen (also die Verkleidung zwischen Radhaus und Motorraum), ohne Unterboden oder Kotflügel zu beschädigen. Ein absoluter Hit und eine Premiere für die Werkstatt. Hat den Rand beim Rückwärtsfahren gegen den Bordstein gedrückt und dann das Teil abgeledert.

Der Matiz hat in seinem 1. Jahr einmal eine neue Einparkhilfe bekommen (Garantie) plus eine neue Armstütze, weil da die Farbe abgeschabt war (auch Garantie). Läuft tadellos und erfreut mich jeden Arbeitstag.

Gruß NogegoN

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Der Unterhalt ist dort zwar verhältnismäßig hoch, aber wenn man das vereinbaren kann, hat man sicherlich eine Menge spaß (Eine Vollzeitarbeitsstelle natürlich vorrausgesetzt, sofern man nicht nur für das Auto arbeiten möchte)

Auftritt Autogasanlage (ich denke mal, mein erster Neuwagen wird in 2-3 Jahren ein Mustang) :). Tankstellen gibt's überall und trotz rund 5 Liter Hubraum und 16-20 Liter Verbrauch hat man Kosten, die mit nem kräftigen Diesel vergleichbar sind. Und 315 PS beim alten 4,6l....412 beim Neuen 5l :).

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hm, aber fährt man damit denn auch vernünftig? Habe nur mal so einen Test im Fernsehen mit einem Opel mit Autogas gesehen. Der hat irgendwie 30 Sekunden von 50 auf 100 oder so gebraucht und kurz danach war Schluss. Und die Reichweite kann ja auch nicht so toll sein, wenn der 20 Liter verbraucht. Okay, der Sprit ist billiger, aber das ändert ja nichts an der Reichweite.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Fährt sich eigentlich ganz normal und der Schadstoffausstoß ist viel geringer als bei Benzin (ist dem Staat steuermäßig aber egal). Autogas (LPG) hat auch ne höhere Klopffestigkeit als Super, aber da der Energiegehalt pro Liter weniger ist, braucht man 10-15% mehr. Weniger Leistung hat der Motor damit auch nicht.

Reichweite dürfte bei rund 250km unter Gas liegen, man hat dazu aber noch natürlich den Benzintank, falls gerade keine Autogastanke da ist oder geöffnet hat. Mit Benzin fährt der natürlich auch nicht so viel weiter, der Minderverbrauch gegenüber dem Gas dürfte so bei 2 Liter liegen ;).

Bei Erdgas (CNG) verliert man IIRC Leistung (bin bisher noch keins mit CNG gefahren), war vielleicht ein Test mit nem Erdgasauto.

Würde ich übrigens nicht kaufen. Ich sehe den Vorteil für den Kunden davon nicht, gerade bei monovalentem Erdgasmotor. Man spart kaum was und es gibt sehr wenige Tankstellen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Also ich muss sagen, die Mustang Idee halte ich für Schwachsinn.

Man hat zusätzlich die Kosten des Gasumbaus,

man braucht ne Gastankstelle (hier auf dem Land eben doch nicht so einfach, und so wie ich gerade geschaut habe, 10-15km einfache Strecke, ausserhalb meinem Normalen Gebiet, wo ich meistens fahre)

Und so nen Mustang taugt natülich gar nichts, wenn man eben mal auch damit was transportieren will etc.

Als 2twagen wenn man das Geld hat, sonst wird man damit als Alltagsauto nicht glücklich.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Also es gibt durchaus Singles oder eben kinderlose Paare, die nicht jedes Wochenende umziehen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass da 2 Kästen Bier+ Klöterkram locker reinpassen und der Gasumbau lohnt sich für Durchschnittsfahrer meist schon nach 2 Jahren...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Und so nen Mustang taugt natülich gar nichts, wenn man eben mal auch damit was transportieren will etc.

.

...und dabei ist der wahre Luxus nicht, dann einen Kühlschrank, Waschmaschine Fernseher whatever ransportieren zu können, wenn es alle Jubeljahre mal anfällt - sondern es sich in aller Ruhe liefern und aufbauen zu lassen. :)

MfG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

×
×
  • Neu erstellen...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.