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Gast Crotaphytus

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Ich glaube nicht, dass das was mit Fettanteil und Muskelanteil zu tun hat.

Ja Kinder haben da leider überhaupt sehr viele "günstige Eckdaten". Wenn Du so klein bist, kannst Du auch deutlich besser die Rotationen und Sprünge machen, weil im Verhältnis nicht so viel Masse bewegt wird. Gleiches gilt für die Muskelkraft. Kinder können Kraftübungen machen, von denen ein 100kG BBler nur träumen kann. (zumindest die meisten)

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Ich glaube nicht, dass das was mit Fettanteil und Muskelanteil zu tun hat.

Klar, was zusammen auftritt muss sich nicht begründen...

Aber in diesem Fall habe ich das von einem Sportstudenten bzw. von mehreren.

Was gibt es denn für eine andere Begründung? Vielleicht, dass das Bindegewebe anders aufgebaut ist?

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Noch ein paar wissenswerte Sachen:

keine Übungen - Rückgang bis zum Ausgangsniveau. Bei 11 Monaten Training heisst das in etwa, dass du in 11 Monaten wieder so schwach bist wie bei Beginn.

viele Wiederholungen (13+) - mehr Kraftausdauer und Definition, kann sehr ekelhaft sein zu trainieren :D

wenige Wiederholung 1-5 - Massenzuwachs

Meist trainiert man mit etwa 6-12 Wiederholungen.

Mach Ganzkörperübungen, komplizierte, technisch, koordinativ anspruchsvolle Übungen möglichst am Anfang solange du noch konzentriert und fit bist. Vor dem Wechsel in eine andere Muskelgruppe diese noch kurz separat aufwärmen. Bei Bankdrücken zB vorher 20 Wdh mit der leeren Stange.

Und immer den Gegenmuskel gleich viel mittrainieren.

Was war nochmal der Unterschied zwischen Sätzen und Wiederholungen? Ich verwechsel das andauernd.

Und zum Thema Gegenmuskel... der Gegenmuskel zur Brust z.B. wäre...?

@floho...

Willkommen!

ansonsten - pls, Moment mal. :-)

Auf der einen Seite sprichst Du von "Ganzkörpertraining", von Umzug, Wohnungssuche - was dann doch gewisse Reife und Alter und Körperverständniss (= Oberkörper + Unterkörper) voraussetzt.

Wenn dann von Darkraven die Frage kommt: "Hast Du keine Beine?" - ist das durchaus berechtigt und hat nicht im mindesten etwas mit "auslachen" zutun :verbot:

Es könnte tatsächlich so sein aka Du im Rollstuhl sitzen... wir haben hier schließich kein Bild von Dir, oder?

Oder es könnte natürlich auch sein, dass Du eben aus anderen Gründen die Beine nicht trainieren willst - siehe den Post von josch.

Aber mehr als Fragen geht nunmal nicht. :-)

*******

Darüber hinaus gehört freundschaftliches Sticheln im Sportbereich immer dazu. Trag´s wie ein Mann - deswegen trainierst Du doch schließlich auch. ;)

MfG

Ich war leider heute morgen (00:24) etwas pissed wegen diverser Sachen, und sowas sollte man natürlich nicht hier auslassen; normalerweise bin ich selbst ein durchaus humorvoller Mensch. Und nein, ich sitze nicht im Rollstuhl.

Willkommen im Thread! :winken:

Wir hatten gerade "demletzt" (vor 2 Monaten) im Thread ähnliche Diskussionen... wenn ich das jetzt alles quote, dann hat Crotaphytus viel zum löschen ;)

Das geht so ab S. 34 los.

http://www.tabletopwelt.de/forum/sho...125830&page=34

Krafttraining hat viel mit lesen und ausprobieren zu tun. Jeder Athlet reagiert etwas anders, und muss eben herausfinden mit welchem Werkzeug er am besten klarkommt.

Es gibt aber durchaus dinge mit denen die meisten sehr gut klarkommen, und die probiert man dann als erstes. Ein Gefühl dafür sollte Dir der o.g. Thread vermitteln. Mit Trainingsplänen ist das in etwa so wie mit Armeelisten bauen - eine fertige wird Dir ungern jemand präsentieren, das bringt auch wenig. "Erlaubt" ist alles was Erfolg bringt und möglichst Deiner Geundheit nicht abträglich ist.

€dit meint noch: bzgl. push/pull: habe ich ein paar Jahre gemacht, war der größte Fehler meiner Trainingszeit. Sinnvoller ist das Akzentsetzen. Jeder hat doch so seine eigene schlimme übung. Bei mir Bankdrücken, lattziehen, kniebeugen. Die packe ich dann schonmal jeweils in einen eigenen split-tag. und den rest garniere ich dann mit ergänzungen. Zum bankdrücken zb Rudern und schwere Bizepscurls. Oder zum Lattziehen noch nackendrücken und Dips. Zu den Kniebeugen dann wadenheben Usw. (mir reicht ein unregelmäßiger beintag, habe von natur aus dicke beine :-)

Ok danke, das hilft schonmal sehr weiter; die Lektüre werd ich mir die Tage mal zu Gemüte führen!

Und was genau ist Low Carb?

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Dann müsste ich ja dank meines gefrässigen Urlaubs viel gelenkiger geworden sein ;D

@floho

Die "Anfängerfragen" sind eigentlich immer dieselben. Das Problem hierbei ist, dass es unterschiedliche Antworten hierdrauf gibt die sich zum Teil sogar widersprechen und das man die Antworten hierdrauf nicht hören will.

Den Ansatz mit möglichst wenig Einsatz möglichst viel zu erreichen kann man nämlich in die Tonne kloppen.

Die ganze Thematik erfordert wie meine Vorredner schon sagten ein gewisses Maß an Selbststudium.

Es bringt recht wenig wenn ich dir nen effektiven Trainingsplan aufschreibe, du aber weder die Übungsausführung kannst, noch das Prinzip das da hinter steht.

Grundsätzliches:

Mehrgelenksübungen sind effektiver als Eingelenksübungen. Freie Übungen sind effektiver als Maschinen.

dann wären wir auch schon bei den Grundübungen:

- Kreuzheben

- Kniebeugen

- Bankdrücken

- Dips

- Frontdrücken

- vorgebeugtes Rudern

- Klimmzüge

Durch diese Übungen wirst du stark und kräftig.

Kommen wir auch schon zum Problem dabei: Die Übungen sind teils so anspruchsvoll, dass sie dir kein Trainer zeigen kann (400€ Arbeitskräfte ~~).

Im Studio könnte man gar meinen die Übungen existieren garnicht.

Da wären wir auch schon beim nächsten Problem:

Wenn du nicht gerade das Glück hast in einem gewichtheberverein oder oldschool Studio zu trainieren, sondern in einer 0815 Fitnesskette wirst du abgefertigt. Die Trainer haben keine Ahnung. Man wird mit total schrottigen Trainingsplänen an Maschinen abgefertigt. Hauptsache man hat das Gefühl zu trainieren. Muskeln aufbauen wirst du so aber nicht.

Ergo brauchst du schonmal die Fähigkeit hinters Schattenkabinett "Fitnessstudio" zu blicken um richtig zu trainieren, wo wir dann wieder beim Selbststudium wären.

Kniebeugen und Kreuzheben im Selbststudium zu erlernen ist sehr schwer ( aber lohnt sich!).

Relativ einfach im Vergleich dazu sind

- Klimmzüge

- Frontdrücken

- Dips

- Bankdrücken

mit Frontdrücken, Dips und Bankdrücken hast du die ganze Schulter, Brust und Trizeps Partie effektiv abgedeckt.

Auch wenn es sich schön anfühlt: du brauchst Arme nicht seperat trainieren. Vor allem nicht als Anfänger. Bei allen Drück Übungen trainierst du deinen Trizeps mit, bei allen Zugübungen deinen Bizeps.

Kommen wir zum Rücken und Bizeps:

Klimmzüge eng im Untergriff über den vollen Bewegungsumfang. Komplett aushängen bis Kopf über die Stange. Gibt nichts effektiveres für Lat und Bizeps.

Vorgebeugtes Rudern ist widerum anspruchsvoll und erfordert nen übelst starken unteren Rücken den du nur durch Kreuzheben bekommst was aber sehr schwer zu erlernen ist. Mach dann lieber stattdessen Rudern an der Maschine.

Bei Beinen ist Beinpresse nen halbwegs ordentlicher Ersatz zu Kniebeugen. Du aktivierst dabei zwar nicht wie bei Beugen fast den gesamten Körper aber die Beine schon recht gut.

so da wären wir dann bei folgendem Ganzkörperplan

2-3 mal pro Woche ( darauf achten mindestens 1 tag Pause zwischen den Trainingseinheiten zu haben)

Eine Trainingseinheit sollte 45-60 minuten dauern

Trainingseinheit A :

Beinpresse

Dips

Klimmzüge

Frontdrücken

Trainingseinheit B :

Beinpresse

Rudern an der Maschine

Bankdrücken

Hyperextensions ( für den unteren Rücken)

jede Übung a 3 Sätze 8-12 Wiederholungen. Vorher 2-3 Aufwärmsätze bei jeder Übung mit 30-60% des Gewichts.

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@Inste und Ritter, ich weiß nicht woran das liegt, bzw. ob es überhaupt an irgendwas liegt.

Ritter hat auf jeden Fall recht, dass diese Dinge eher "was für Mädels" sind. Und wenn man z.B. asiatische, männliche Artisten (Chin. Zirkus vielleicht) sieht, sind die eigentlich ähnlich krass.

Das macht es etwas schwer zu beurteilen. Ich kann mir aber auch sehr gut vorstellen, dass der ... hm "muskulöser ausgerichtete Männerkörper" (ich glaube ihr wisst, was ich sagen will) auch auf Zellebene nicht so gut für diese Extremdehnungen geeignet ist.

Also ich hab keinen konkreten Grund, aber wenn jetzt ein Forscher rausfindet, dass die Zellen der Bänder eine unterschiedliche lange Lebensdauer haben, oder die Konzentration von irgendwelchen Stoffen anders ist oder dass Kraftleistungen ab einem gewissen Niveau irgendwas benötigen, was wiederum diese extreme Dehnfähigkeit reduziert ... dann würde mich das nicht überraschen.

Rein vom Gefühl her "passt" es irgendwie zum männlichen Körper, dass man ihn mit dem gleichen Dehnungstraining nicht so weit bringt, wie den Weiblichen.

Und hinter solchen Gefühlen steckt ja oft irgendwas Biologisches, was man einfach noch nicht kennt, oder wovon nur wenige wissen.

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Und zum Thema Gegenmuskel... der Gegenmuskel zur Brust z.B. wäre...?

Rücken... ;)

War das nicht Kraftzuwachs?

mfg

Ax

Korrekt. Max Kraft...

Also

1-6, ideal 1-3 = Max Kraft

ab 6 bis 12, ideal 8-10 = Massezuwachs

ab 12 bis 20, ideal 15 = Kraftausdauer; Schnellkraft

ab 20 = Ausdauer

MfG

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Die ganze Thematik erfordert wie meine Vorredner schon sagten ein gewisses Maß an Selbststudium.
Was war nochmal der Unterschied zwischen Sätzen und Wiederholungen? Ich verwechsel das andauernd.

........

Und was genau ist Low Carb?

Auf jeden Fall ein gewisses Maß Eigeninitative, und wenns auch nur www.google.de ist oder lesen des o.g. Threads ;);D

A propos wäre natürlich zu einem späteren Zeitpunkt noch Deine Körpermaße interessant zu wissen (Alter, größe, gewicht).

Dann müsste ich ja dank meines gefrässigen Urlaubs viel gelenkiger geworden sein ;D

Ab und zu muss das mit dem Fressen auch mal sein!

Grundsätzliches:

Mehrgelenksübungen sind effektiver als Eingelenksübungen. Freie Übungen sind effektiver als Maschinen.

.....

Vielleicht sollten wir irgendwann mal ein Kompendium machen ;D

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ab 12 bis 20, ideal 15 = Kraftausdauer; Schnellkraft

Die Übungen zum Schnellkrafttraining sind aber selten dieselben wie von Kraftausdauer oder Maximalkraft.

Was war nochmal der Unterschied zwischen Sätzen und Wiederholungen? Ich verwechsel das andauernd.

Eine Wiederholung einer einzelnen Übung, mehrere Wiederholungen sind ein Satz. Schaust du ab und an Tennis?

Und zum Thema Gegenmuskel... der Gegenmuskel zur Brust z.B. wäre...?

Einfach vorstellen, was hinter dem Muskel ist und wo er sich festhalten könnte. Bei Brust oberer Rücken, Bauch - unterer Rücken, Bizeps - Trizeps...

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A propos wäre natürlich zu einem späteren Zeitpunkt noch Deine Körpermaße interessant zu wissen (Alter, größe, gewicht).

Ich bin fast 20, 1,83 groß und wiege...um die 77 Kilo. Habe aber keine Waage, letztes mal wiegen ist auch schon wieder nen Monat her.

Eine Wiederholung einer einzelnen Übung, mehrere Wiederholungen sind ein Satz. Schaust du ab und an Tennis?

Uuuh, Tennis, nee. Find ich relativ langweilig ;).

Noch eine Frage zum Kreuzheben:

ist das das richtige?

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Uuuh, Tennis, nee. Find ich relativ langweilig

;).

Da wird auch um Sätze gespielt. Hätte ansonsten als Gedankstütze hilfreich sein können.

Noch eine Frage zum Kreuzheben:

ist das das richtige?

Bingo. Noch ein paar bewegte Bilder auf Youtube mit Kommentaren zu Do's and Don't's und du kannst sie selbst ausprobieren. Solltest du des Englischen mächtig sein, unter deadlift wirst du auch fündig.

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Die Übungen zum Schnellkrafttraining sind aber selten dieselben wie von Kraftausdauer oder Maximalkraft.

...

:urgs: und wo bitte, ging es jetzt um Übungen?

Willst Du irgendwas sagen?

Unbedingt loswerden?

Drückt Dich was?

kopfschüttelnde Grüße

Edith meint noch: Richtig - Trizeps.

Schlag einfach mal unter "Antagonistentraining" nach. :)

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Hast du irgendwelche Probleme die dich bedrücken oder musst du dich irgendwie abreagieren? Selten eine derart doofe Antort gelesen.

Ausserdem sind 15 Übungen für Schnellkraft schon fast zu viel, mit Plyometrischem Training sinds meist nur 7 Wdh.

Und nein, es war nirgends nach Übungen gefragt. Da aber auch evtl. Leute mitlesen, die dies interessant finden könnte es durchaus sein, dass der Kommentar nicht ganz unnötig war.

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Doch, war er - weil es einfach, insbesondere in der Nachfrage - nur um Wdh und ihre Anzahl / das entsprechende Trainingsziel ging.

Wirklich, wenn schon Nachgefragt wird (!!! - es also nicht ganz verstanden wurde!) dann ist tatsächlich alles andere bzgl "Übungen" einfach nur unnötig verwirrend und in deisem Fall eben ohne Bezug.

Keine Ahnung, warum Du das an dieser Stelle meintest Posten zu müssen, doch es war unpassend.

Und deswegen auch meine - eher schlechte (gebe ich zu, allerdings war ich auch einfach nur genervt) Nachfrage.

Hab ich Dir damit auf den Trainingsanzug getreten - sry.

Davon ab - Ja, ich möchte den sehen, der wirklich 15 oder 20 Übungen für eine Muskelgruppe in einem Training macht. :eek:

MfG

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:urgs: und wo bitte, ging es jetzt um Übungen?

Willst Du irgendwas sagen?

Unbedingt loswerden?

Drückt Dich was?

Bleib doch mal locker, Raven. ;) So wie ich das sehe hat er doch recht. Für Schnellkraft sollte man eher explosive Übungen machen, z.B. Reißen und Stoßen statt Military Press. atürlich kann man auch die "normalen" Übungen in einer explosionsartigen Bewegung ausführen.

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Mit deiner Auflistung kommt man schnell auf den Gedanken, dass man mit ein und derselben Übung nur mit variierender Wiederholungsanzahl Erfolge erzielen kann. Doch gerade bei Schnellkraft ist das oft überhaupt nicht der Fall. Niedersprünge sind einfach deutlich bessere Übungen als explosive Kniebeugen.

Die 15 Übungen sind ein Schreibfehler von mir, gemeint waren Wiederholungen.

Ansonsten: Trainingsanzüge kann man waschen ;)

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keine Übungen - Rückgang bis zum Ausgangsniveau. Bei 11 Monaten Training heisst das in etwa, dass du in 11 Monaten wieder so schwach bist wie bei Beginn.

viele Wiederholungen (13+) - mehr Kraftausdauer und Definition

Da musste ich jetzt doch ein bissel stutzen.

Ich habe gelernt, dass der Muskel doppelt so schnell ab-, wie aufbaut. Ergo sind nach zwei Wochen gar nichts machen ca. vier Wochen Training futsch, weil der Körper einfach zu schnell zu faul wird. Training schraubt den Körper zu sehr über ein alltägliches Niveau hinaus, das er dann nicht mehr hält. Oder ist das übertrieben geschätzt?

Und definiert wird nicht am Gerät, sondern in der Küche (wie es so schön heisst). ;)

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Vielleicht sollten wir irgendwann mal ein Kompendium machen ;D

Ja wäre mal sinnvoll :D

@Muskelrückgang

kann man doch garnicht so pauschal sagen. Ist einfach von Ernährung, kfa und Trainingsgrad abhängig.

Dein Körper will keine Muskeln die über den Alltagsgebrauch hinausgehen, deswegen gaukeln wir ihnen durch stetiges Training einen höheren Alltagsgebrauch zu. Zusätzlich will der Körper seine Energiebilanz optimieren und Fettpölsterchen für die nächste Hungerperiode aufbewahren.

Muskeln verbrauchen unnötige Energie. Baut der Körper unnötige Muskeln ab bekommt er Energie dadurch und sein Energiebedarf sinkt. Für den Körper eine Win-Win Situation.

Trainierst du nun länger nicht hat der Körper viele unnötige Muskeln die er nun in Energie umwandeln kann. Das macht er umso mehr wenn man ihm wenig Energie zuführt. macht man dann ne Diät sind die Muskeln futsch. Kommt dann natürlich auf das Verhältnis Muskeln/Fett an. Wenn man nen höheren kfa hat wird man weniger Muskeln verlieren

Wie man sieht kann man das nicht pauschalisieren.

und ne Trainingspause von 1-2 Wochen hat noch nie irgendwem geschadet. Das tut dem Körper auch mal ganz gut. Manch einer ist danach stärker als zuvor (Stichwort: Übertraining)

edit: ich hab mal irgendwas von 9 Monate nicht trainieren führt zum Verlust von 12 Monaten Traning gelesen.

Die Wahrheit wird wohl irgendwo zwischen den ganzen Angaben liegen.

Dazu kann man eigentlich nur sagen:

paar Jahre trainieren und sich dann auf seinem schönen Körper ausruhen geht nicht. Ganz oder garnicht. Wenn man sich nur schwer zum Training motivieren kann, dann kann man es auch gleich sein lassen.

bearbeitet von DarkRaven
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Lese mich hier gerade durch alte Thread, und bin gerade auf das hier gestoßen:

Latzug und Schulterdrücken bitte Richtung Nacken.

Das ist der Tod für dir Rotatorenmanschette wenn du da über den vollen Bewegungsradius trainierst.

Besser: Latzug zur Brust / Frontdrücken

Also Latzug nur vorne rum? Die meisten machen das ja immer zum Nacken hin.

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Dazu kann man eigentlich nur sagen:

paar Jahre trainieren und sich dann auf seinem schönen Körper ausruhen geht nicht. Ganz oder garnicht. Wenn man sich nur schwer zum Training motivieren kann, dann kann man es auch gleich sein lassen.

Signed!

Also Latzug nur vorne rum? Die meisten machen das ja immer zum Nacken hin.

Vor den Kopf ziehen ist im allgemeinen schonender für die Schultern. Aber daran sieht man, dass unsere Theorie zu "die meisten trainieren mit schlechter übungsausführung" von nicht so weit herkommt.

Übrigends hab eine nette Seite mit ganz netten kostenlosen podcasts entdeckt.. http://www.power-quest.cc/

Reinhören lohnt, wenn auch die podcasts manchmal etwas langatmig sind. Aber man muss ja nicht alle auf einmal hören. ;) (€dit meint: aber man muss aufpassen, manch ein podcast ist ziemlich werbelastig :-( )

bearbeitet von Glassmoon
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@Muskelabbau. Das ist doch sogar noch komplizierter. So ab 30 verliert man sowieso X % Muskelmasse pro Jahr. Einige schreiben 1%, andere von 25% bis man 80 ist ...

Beim Training kenn ich es aber auch so, dass es eine kurze Regeneration gibt, die nach 48-72 Stunden den Körper wieder fit mach; und eine lange Regeneration, die nach einigen Wochen Training auch etwa 1-2 Wochen anhält, bevor man das Gefühl hat "ich werde unsportlicher".

Und dann wieder weiß jeder, der schon mal ein Bein gebrochen hatte, wie das nach 6 Wochen Gipps/Plastik aussieht und wie schnell es aber auch wieder auf normalen Niveau ankommt.

Das legt doch nahe, dass es keinen chemischen/biologischen Grund gibt, warum man nur 1-2kG Muskeln pro Jahr aufbauen kann. Da spielen ganz sicher die Niveaus eine große Rolle. Die brühmte nichtlinieare Kurve usw. Außerdem können wir unser Alltagsniveau auch mit dem Alltag trainieren. Das Bein muss nunmal stark genug sein, um laufen zu können. Aber für eine 100kG Kniebeuge muss es eigentlich nicht stark genug sein.

Also leicht ist das mit Muskelschwund und Regeneration und dem ganzen Kram bestimmt nicht zu erklären.

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