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Bisher schönste Warhammer-Edition?

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Aus emotionalen Gründen wohl die 5., meine Einstiegsedition.

Von Spielspaß und der Anforderung her die 7. Edition.

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Mir sagt die 8. momentan am meisten zu. Erstmal sich drauf einlassen und genießen finde ich.

Zugegeben, ich kam erst mit der 6. in Kontakt aber muss sagen, dass mir das heutige Püppchenschieben mehr gefällt als die 7.

Liegt einfach daran, dass es (mir) passt, zum Hintergrund große Blöcke Infantrie aufeinander losgehen. Es ist kein Herohammer mehr. Helden sind Helden, aber keine Götter (also nicht alle ;) ) und gewinnen keine Schlacht, zumindest die Kämpfer nicht, die Magier sind da heutzutage anderes Kaliber.

Und es gefällt mir mehr, als wenn da 6 Schwertmeister ankommen und mein großer Block wegläuft...

Es ist immer mehr zu einem Spiel von ARMEEN geworden, als von Geplänkeln zwischen ein paar Dutzend.

Das jetzt Kommandanten unter 2k Punkten dabei sind, find ich interessant und reizvoll, man kann da mehr rausholen, wenn man mag oder auch nicht und mehr für Truppen über haben.

Also alles dabei.

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Ich bin damals in der 6. Edition eingestiegen, als sie noch ganz frisch war. Hielt damals alles was unnachgiebig war fuer "imba" und bastelte staendig an meinem unzerstoerbaren Breaker aus Innerem-Zirkel-Rittern herum.

Es dauerte also auch bei mir bis in die 7. Edition bis ich ein ungefaehres Gefuehl fuer das Spiel hatte. An der 7. Edition stoerte mich eigentlich nur das Ding mit "Angst/Ueberzahl" - schiebst mal 40 Skellete vor, kommst mit irgendwas in die Flanke - VOILA!, der Gegner flieht.

Muss also sagen, dass die 8.Edition mir am besten gefaellt, sie kommt wieder diesem urspruenglichen Schlachtengefuehl naeher, dass mich damals so an diesem Spiel fasziniert hat, insbesondere, da die Nahkaempfe nun so herrlich blutig angelegt sind, so sollte das sein mMn.

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insbesondere, da die Nahkaempfe nun so herrlich blutig angelegt sind, so sollte das sein mMn.

Das finden ja hier so einige und natürlich haben sie auch das Recht dazu aber mir persönlich fällt es schwer, zu sehen, was toll daran sein soll, wenn ich jetzt doppelt so viele Modelle bemalen muss nur um sie dann doppelt so schnell vom Tisch zu nehmen.

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Ich doch klar: 2x2 = mindestens 4 mal so viel Spaß!

Und was dieses schon öfter gebrachte Hinweis darauf soll, dass sich da jetzt "Armeen" prügeln: Ist irgendeine Einheit im Zuge der neuen Edition billiger geworden? Nein, es passen genau so viele Modelle in eine 2500 Punkte Armee der 7. Edition wie in eine 8..

Aber scheinbar haben die Spieler, die das jetzt so toll finden früher auch nicht gemacht,...

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Damit dieser Blödsinn mit "Armeen schlachten sich" zum Tragen kommt ist man bis auf Massenarmeen wie Gobbos und Ratten auf größere Punktzahlen angewiesen; daher wohl auch das viel diskutierte Problem mit der richtigen Größe.

Größere Armeen aus Infanterieblöcken sehen schön aus, keine Frage. Da sie jetzt aber schneller sterben muss man eigentlich auch höhere Punktzahlen spielen, um von dem neuen tollen Infanteriearmee-Effekt auch was zu haben außer nen schönen Anblick.

Aber das ist ja auch nicht Thema des Threads hier. Da will ich mich jetzt auch nicht vergaloppieren.

Aus Nostalgiegründen finde ich bisher die sechste Edition noch am Schönsten. Hab damals angefangen grad nach dem "Ende" der fünften Edition und es war einfach ein Gefühl wie Weihnachten, da im Hobbyladen des Vertrauens in den Armeebüchern zu wühlen und "meine" Erstarmee auszuwählen.

Es war gut, es hat funktioniert und es hat überzeugt, bis die von den Meisten hier genannten Überarmeen das Feld beherrschten. Da ist zu GW's Geisteswarpblitz nix mehr zu sagen und daran (an den Armeen) hat sich wohl auch kaum was geändert bisher.

Die 7. hab ich pausiert, beruflich bedingt, die Edition ist mir daher nicht bekannt.

Fange jetzt gerade mit der achten wieder an zu spielen und muss für mich wohl noch rausfinden, ob mich die achte überzeugt oder nicht. Bisher bin ich da eher kontra eingestellt, brauche aber deutlich mehr Spielpraxis für ein abschließendes Urteil.

Gruß,

Druide

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Was an den blutigeren Nahkämpfen toller ist?

Ganz einfach... jetzt kommen endlich mal beide Seiten zum Zuschlagen.

Mich hat das irgendwie immer massiv gestört dass eine starke Einheit (und davon gab es Ende der 7. haufenweise...) öfters das gesamte Frontglied wegmäht und der Rest der Einheit dumm aus der Wäsche schauend nix macht und meistens noch wegrennt. Das war für mich kein Nahkampf.

Ich hab schon immer mit Infanterieblöcken gespielt... aber grade Ende der 7. hat das damit wenig Spaß gemacht weil durch so viele harte Einheiten die Passiven (und das war eben das einzige was Infanterie wenn sie nicht grade Schwertmeister oder ähnliche Kaliber waren) einfach nutzlos wurden. Es wurde doch schon ewig eine Aufwertung für Infanterie gefordert. Und jetzt ist es wieder keinem recht... irgendwie versteh ichs net ;)

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Ich doch klar: 2x2 = mindestens 4 mal so viel Spaß!

Und was dieses schon öfter gebrachte Hinweis darauf soll, dass sich da jetzt "Armeen" prügeln: Ist irgendeine Einheit im Zuge der neuen Edition billiger geworden? Nein, es passen genau so viele Modelle in eine 2500 Punkte Armee der 7. Edition wie in eine 8..

Aber scheinbar haben die Spieler, die das jetzt so toll finden früher auch nicht gemacht,...

Wenn früher 2150 gespielt worden und jetzt 2500 dann sind mehr Modelle auf dem Feld.

Wenn früher grundsätzlich nur die erste Reihe EINER Seite angreifen konnte, können nun 3+ beider Seiten.

Wie kann man da bitte nicht von "mehr Nahkampfgemetzel" sprechen?!

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Wenn früher 2150 gespielt worden und jetzt 2500 dann sind mehr Modelle auf dem Feld.

Was hinderte einen daran früher 2500 zu spielen?

Und meine 8. Editions-Spiele waren bisher im Durschnitt kleiner als 2500, eher bei 2100.

Wie kann man da bitte nicht von "mehr Nahkampfgemetzel" sprechen?!

Wer hat denn gesagt, dass es kein "Nahkampfgemetzel" ist, egal wie man dazu jetzt steht?

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Bitte, tragt das doch woanders aus..

aber mir persönlich fällt es schwer, zu sehen, was toll daran sein soll, wenn ich jetzt doppelt so viele Modelle bemalen muss nur um sie dann doppelt so schnell vom Tisch zu nehmen.

Wenn dem denn so ist, dann finde ich das auch nicht gut.

Das liegt sicher auch daran, dass ich mit den Bildern von 10er bis 20er Einheiten aufgewachsen bin, die in der 5. und 6. üblich waren. Größer macht die Nostalgie kaputt und die ist für mich der einzige Grund, mich nach wie vor ein bißchen für das Spiel zu interessieren. Überlege mir ernsthaft, mir einfach Regeln und Armeebücher der 5. oder 6. zu besorgen und das mit Spass (ich schreibe beide Armeelisten, der Gegner darf wählen, (oder andersherum), gepowert wird nicht) großgeschrieben zu spielen.

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Genau so läuft das bei uns. Wir haben die 6te komplett im Schrank und fertig aus. Die Zeit wo wir jeden Dwarf gekauft haben und über alles bescheid wussten, ist lange vorbei. Für uns ist Warhammer inzwischen eher ein (sehr) großes Brettspiel, das im Regal wartet, wie alle anderen Spiele auch. So wie man für Starquest mal eine neue Mission erfindet oder für Bloodbowl ein neues Team baut, so kann man auch Warhammer aus dem Regal holen und was Neues einbauen.

Ich mag große Schlachten und Aufmärsche wie vor Sarumans Turm gern. Aber dafür ist Warhammer meiner Meinung nach, sowieso nicht das richtige System. Noch größere Infanterieblöcke sehen zwar ganz nett aus, den Angriff auf Osgilliath kann man damit aber noch lange nicht nachstellen. Wenn man sowas will ... warum nicht ein anderes System mit kleineren Minis?

Dafür hab ich aber schlicht und ergreifend nicht mehr annähernd so viel Zeit fürs Hobby, dass ich stundenlang Speerträger bemalen kann/will. Früher war das mehr die Frage von "kann ich mir noch eine Box leisten" und der moralischen Verpflichtung die vielen Minis auch bepinseln zu müssen. Heute ist weniger das Geld das Problem, als dass die Zeit nicht so umfangreich vorhanden ist, dass ich die 50 Speerträger auch noch unterbekäme.

In der Hinsicht ist die 6te für uns genau das Richtige. Natürlich liegt das auch daran, dass wir eben diese Edition komplett im Schrank haben und dort am meisten aktiv waren. Wir spielen halt keine offiziellen Turniere oder im GW. Die Zeiten sind wohl (fürs erste) um. Wenn ich dann sehe wieviel Arbeit man mit jeder neuen Edition hat, was die Regeln angeht, dann fällt mir diese Entscheidung sogar noch leichter.

Das neue Regelbuch kann ich ja auch einfach kaufen und ein paar nette Regeln übernehmen, wenn ich will.

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GW's Geisteswarpblitz

WHFB-Wortschöpfung des Jahres 2010 - meine Stimme hast du! :lach:

@"Kein Heldenhammer mehr":

Ich sehe die 8te in der Hinsicht sogar als deutlich schwieriger zu handhabende Edition - (nicht ganz die Größenklasse der 5ten, aber immernoch stärkere Helden als in der 6/7ten) mit Gegenständen wie der Unnachgiebigkeitskrone gibt es genug Helden, die einfach unendlich lange an einer Stelle im Spielfeld stehen und irgendwann alles umbringen

(Beispiele? Neulich auf 1,5K gegen einen HNV mit 1+/4+, dazu mit S7 - der hat alleine ne Einheit Minotauren umgebracht, hat alleine ne Einheit Gors mit Häuptling umgebracht...

Oder ein Hochelfeprinz mit 1+wiederholbar, 4+, Unnachgiebig und nem Zweihänder - der blockt jede Einheit aus und tötet irgendwann auch noch ne ganze Menge)

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der blockt jede Einheit aus und tötet irgendwann auch noch ne ganze Menge

Vergiss bitte nicht den unnachgiebigen, durch Lebensmagie/Bestienmagie heilbaren und auf Wiederstand 9/10 zauberbaren Bloodfister/KoS. Meine neuen Lieblinge. Tja, Herohammer ist endgültig vorbei. :lach:

Und jetzt wo Umlenkhammer tatsächlich nicht mehr so funktioniert wie früher, kann mann auch endlich wieder ordentlich Breakerhammer spielen.:ok:

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Zweifellos die 8. Edition. (hat mich ja auch wieder zurück gebracht zu Warhammer, nachdem ich gefrustet in der 7.ed. aufhörte)

Angefangen habe ich mit dem Start der 5 edi.

Aber das Herohammer ging nicht nur mir, sondern bald vielen Spielern aus meinem Bekanntenkreis auf den Nerv. Trotz aller Beschränkungen war es eben kein "Strategie- oder Taktikspiel". Es ging nur noch um die besten Kombos.

So aren bei uns viele drauf und dran, mit Warmaster an zu fangen...hier versprachen wir uns endlich grosse Schlachten bei denen es auf die Truppen ankommt und nicht so sehr um die aufgemotzten Charaktere und Übereinheiten.

Dann kam jedoch die 6. Editon und alles schien wieder gut und brachte mich wieder zu Warhammer Fantasy zurück.

Solange man mit den Kriegerischen Horden spielte und den ersten 4-5 Armeebüchern, schien alles ok.

Als dann jedoch die Rüstungsspirale der AB´s begann und die Leute vertrautert mit der Edi. wurden, kamen wieder die Ungleichheiten heraus (Stichwort: Kavalleriehammer bzw. Breaker). Untote und SAD-Skaven waren einfach nur unschön.

Blockinfantrie war mehr oder minder nutzlos. Zumeist sah man nur Kavallerie, Plänkler und Beschuss sowie Magie..zumindest entschieden sie das Spiel.

Auch einiges an den Grundregeln lag im Argen und wurde immer mehr als störend empfunden: Gelände war für viele Einheiten ein No-go-area (mit Blockinfantrie durch einen Wald? Dafür brauchte es das ganze Spiel) und Plänkler sowie Flieger tänzelten um die am marschieren gehinderte Infantrie herum wie sie wollte.

Angst und Überzahl --und wech. Ein mieses kleines Skelett..und deine nicht immunen Eliteeinheiten wollten es nicht angreifen.

Naja, die 7. edi. war ja nur eine 6.1. Edi.

Sicherlich wurde einiges verbessert (z.B. das Plänkler nun nicht mehr marschieren durften wenn ein Gegner innerhalb 8 Zoll war oder das Magier nicht nicht mehr als Energiewürfel-Batterie missbraucht wurden)..aber im grossen und ganzen änderte sich wenig.

Das war alles noch tragbar, aber mit erscheinen der neueren Armeebücher wurde dieser Trend (der beim AB Orks und Goblins noch hoffen lies) imemr absurder.

Die 8. edition machte dagegen wieder Gelände "spielbar" für alles.

Die Magie erscheint ausgeglichener wenn auch weniger vorhersehbar (erinnert doch stark an die Winde der Magie-Karten aus der 5. edi.).

Generell wird wird vieles unvorhersehbarer (Angriffsreichweite, Marschieren dürfen, Formationsänderung) was ich aber sehr gut finde (Wie im richtigen Leben: vieles bleibt zu einem Teil unberechenbar).

Nun, das Blockinfantrie in allen Schattierungen endlich was kann, ist einfach nur die Krönung :ok:

Es gibt auch keine Einheiten mehr, die sich ungestraft durch 3-4 gegnerische Einheiten durchkämpfen können ohne eben selber zumindet Verluste ein stecken zu müssen.

Ausserdem gehen Nahkämpfe nun oft über mehrere Runden, was mir auch sehr gefällt...es gibt viel weniger "Drann-drauf-drüber".

Mir fällt nur wenig Negatives auf...das heiss debatierte TLOS ist so eine Sache. Das stellt sich aber nur als Problem in einem sehr kompentativen Umfeld heraus. In unserer Spielergruppe gab es bisher damit keine Probleme. Zugegeben, bei fremden Spielern oder eben auf Turnieren kann es da schon mal zu Problemen kommen.

Über Fluff und so weiter lase ich mich nicht gross aus...der war und ist in den Einzelheiten für mich einfach nur schwach (das grosse Bild jedoch, die Warhamer-Welt hingegen, finde ich sehr interessant--es gibt kein reines, traditionelles Gut und Böse)...das interessiert mich auch nicht sonderlich (Valten, wer? Archaon? Nie gehört..) und da mache ich mir lieber meine eigenen Gedanken :)

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Die schönste ist für mich die 3.. Mit der habe ich angefangen (Pappcounter :) ) vom Warhammer Rollenspiel her kommend (Enemy within!). Da stimmte einfach alles, die geile Spielwelt, massig schöne Bilder, alle Armeen in einem Armeebuch, sehr schöne Hardcover (die zwei Chaosbücher inklusive), eine düstere Stimmung und eimerweise tolle Figuren, einige Kataloge von damals hab ich immer noch.

Mit Erscheinen der 4. hab ich empört (da kamen ja auch noch Plastikminis auf, dieses Teufelszeug :) ) aufgehört und dann erst mit der 6. wieder zu Warhammer gefunden. Die war sicher um einiges besser spielbar als die 3. und dank Internet auch wesentlich geselliger als die 3..

Vor vier Jahren habe ich mit Warhammer Ancient Battles angefangen und das ist für mich einfach Warhammer wie es sein sollte. WFB spiel ich seit zwei Jahren überhaupt nicht mehr.

Mein Fazit also: Vom Layout und dem Fluff die 3., Geselligkeit und Klarheit die 6. und vom Spiel her WAB :)

Gruss

Olaf

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Was hinderte einen daran früher 2500 zu spielen?

Und meine 8. Editions-Spiele waren bisher im Durschnitt kleiner als 2500, eher bei 2100.

Tjoar, ich denke schon dass mal 2000-2150 als standard in der 7. festlegen kann oder?

Und 2500 entwickelts ich auf jedenfall bei uns hier zum Standard.

Das sind 350-500 Punkte mehr in Einheiten.

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@ mehr Modelle: Zudem ist es nun ja sinnvoller mehr Punkte in Einheiten zu stecken. Wenn ich mir meine Listen aus der 7.ten so anschaue, dann waren da 15 weiße Löwen schon viel. 20 Speerträger war die größte Einheit die ich öfter gespielt habe. Jetzt stehen da 20 weiße Löwen und bis zu 30 Speerträger in meinen Entwürfen. Dafür spare ich dann halt an Charakteren und Kleinsteinheiten.

Is also schon größer geworden.

@ topic: Beste Edition? Schwierig. Ich habe angefangen während der sechsten, war aber zu arm/geizig mir ein Regelbuch zu holen und hab auf die Siebte Edition gewartet. Gespielt habe ich also erst ab der Siebten. Wie wohl jeder Spieler brauchte ich eine Zeit um das Spiel in seinen Feinheiten zu begreifen (Hach waren das noch Zeiten, als ich versucht habe mit meinen Riesenadlern Chaosbruten abzufangen :ok:). Das wurde mit wachsender Spielerfahrung immer besser. Ich sah das Spiel als Vielzahl taktischer Möglichkeiten und habe die Beste immer erst nach dem Spiel erkannt :lach:.

Jetzt mit der Achten habe ich wieder das Gefühl wie am Anfang :). Figuren schieben und gucken was passiert, Ergebnis merken und beim nächsten Mal besser machen. Es wird die Zeit kommen, da spielt sich die Achte vom Gefühl her wieder wie die Siebte zum Schluss. Ich sehe mehrere Möglichkeiten und spiele "taktisch".

Den Preis für die beste Edition bekommt die Achte, da sie mir den Fun zurückbringt.

Only my 5 Cent

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Aber heißt es nicht die ganze Zeit "Es zwingt euch ja keiner jetzt 2500 oder 3000 Punkte zu spielen."?

So hat uns doch vorher auch niemand gezwungen 2000 Punkte zu spielen?

Was sich "bei euch" zum Standard entwickelt, das liegt doch nur an euch?

Da gibt es Klopapierrollen voller Beschränkungen, Hausregelen, andere Bewertungssysteme, Szenarien ... aber mit 2500 Punkte zu spielen, weil es euch besser gefällt, das konntet ihr nicht?

Also wir hatten mit sowas noch nie Probleme. Auch in anderen Editionen nicht. Da haben wir die Punktzahl immer so gewählt, wie wir gerne wollten. :)

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Ich fand die 6. Edi gut, weil ein wichtiger Strukturwandel im Vergleich zu den davorliegenden kam. Allerdings wars es nur mit den Kriegerischen Horden fein... sobald die Armeebücher kamen war es vorbei mit der Harmonie.

Deshalb ist meine tatsächliche Lieblingsedition nun die 8te weil auch sie wieder einen guten Strukturwechsel brachte und nun ein ordentlicher Schritt in Richtung "Armeespiel" gemacht wurde.

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Und du hast nicht die Befürchtung, dass es auch bei der 8. Edition nach der Anpassung/Neuauflage der Armeebücher mit dem Strukturwechsel vorbei sein könnte? ^^

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sag das unseren politischen Größen ^^

Bin jedenfalls gespannt drauf, welche Armee das nächste komplettbuch für die 8te bekommt. Also nicht nur Anpassung sondern komplette Neuauflage des AB. Daran wird sich wohl als erste ernsthafte Feuerprobe zeigen, in welche Richtung es gehen soll.

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also ich mochte die 7. Edi bis zum Erscheinen der Dämonen.

Eingestiegen bin ich mit der grundbox aus der 5. Edi und wir fanden es eigentlich sehr cool, halt wie viele hier auch, nach dem Motto Figuren vorschieben und gucken was passiert.

Als ich dann auf die ersten turniere ging, erlitt ich aber einen regelrechten Schock, was für überzogene und fiese Listen möglich sind (das erfinden und die bereitschaft solche Listen zu spielen liegt übrigens auch an der Bosheit des Spielers, nicht nur an den regellücken).

Mit der 6. Edi hatte ich dann wieder Spaß und ab der 7. habe ich dann auch mit erfolg an Turnieren teilgenommen (bis zum Erscheinen der Dämonen).

Ich spiele selbst Dämonen, habe allerdings das Spielen auf turnieren sein gelassen und spiele die Dämonen nur noch als Event unter Freunden, wenn sich meine Kumpels verbünden um den übermächtigen Feind zu besiegen, das sagt ja alles aus.

Meine Hauptarmee sind Tiermenschen und als ich das neue AB gelesen hab, wollte ich es auch sein lassen. Die ersten Einblicke in die 8. Edi haben mich auch abgeschreckt (als turnierspieler sind soviele Zufallssituationen nicht besonders erbauend).

Als ich dann aber meine Gors und Bestigors aus Spaß in 30 bzw. 40er Blöcken in meiner vitrine zusammengeschoben hab, nur um zu gucken wies aussieht, hat mein Warhammer Herz wieder angefangen zu schlagen.

Bin bisher sehr begeistert, obwohl ich mich umstellen musste und ganz anders spiele wie vorher.

DAs einzige was mir Sorgen macht, ist dieses 6er Spruch um sich gewerfe.

Meistens opfert sich ein Stufe 2 zauberer nimmt 6 E-Würfel und ballert mit totaler E. den 6er Spruch raus und erträgt die Konsequenzen, nächste Runde ist meiner dran ect.

Wir planen i.M. mit Hausregeln, wo wir die alte Doppel-eins Zauberpatzer regel wieder einführen werden.

dafür gibt totale E. dann keine Konsequenzen mehr.

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Wenn die Vergangenheit nun aber ganz gut ist (in diesem Beispiel: ältere Editionen) und die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Zukunft nicht rosig ist (hier: Armeebuchwettrüsten, Sonderregel-Overkill etc.), warum sollte man sich dann als denkender Mensch der "Zukunft" an den Hals werfen.

Gilt in ähnlicher Weise auch für Politik, wobei da die Möglichkeiten der Zukunft offener sind, weil sie nicht durch eine einzige Firma gestaltet, sondern durch die kommenden sozialen Kämpfe entschieden werden.

Jedenfalls sehe ich anhand von Erfahrungswerten keinen Grund für Euphorie für die 8. ich werde nicht in der Edition wieder anfangen zu spielen.

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Für mich war die 6/7 Edi. die beste. Zum Ende der 7. ging es leider mit den Armeebüchern etwas berg ab. Von den Grundregeln gefällt mir die 7. aber mit am besten.

Von der 8. halte ich nicht sehr viel. Ein paar Sachen sind ganz nett geworden, doch die meisten Änderungen wollen mir nicht so recht gefallen. Vorallem die neue Magie finde ich schlimm, in der 7. war sie am ende auch eher doof (6. war da noch sehr gut).

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