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Die Schlechtesten Filme aller Zeiten


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@NogegoN

Aber zu einem "Schlechtesten Film aller Zeiten" kann es für Event Horizon doch nun wirklich nicht reichen... man mag den uninteressant finden und wenn man sich für Horror (wie ich) nicht interessiert auch langweilig, aber in die Regionen von "Daniel der Zauberer" oder auch "King Arthur" dringt der doch noch lange nicht vor...

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@NogegoN

Aber zu einem "Schlechtesten Film aller Zeiten" kann es für Event Horizon doch nun wirklich nicht reichen... man mag den uninteressant finden und wenn man sich für Horror (wie ich) nicht interessiert auch langweilig, aber in die Regionen von "Daniel der Zauberer" oder auch "King Arthur" dringt der doch noch lange nicht vor...

Ok, stimmt schon. Ich fand den Film eben sehr enttäuschend, nachdem ich mich bei der Vorschau auf einen SF-Action-Film gefreut hatte. Richtig grottenschlecht ist er tatsächlich nicht, aber ...na, irgendwie 2. Aufguß eben. Recyceln scheint eine aktuelle Hollywood-Spezialität zu sein.

Gruß NogegoN

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Was an "King Arthur" ist denn so schlecht, dass er zu den schlechtesten Filmen aller Zeiten gehört?

Da ist "Die Letzte Legion" aber dreimal schlechter. Und es gibt bestimmt noch ein dutzend Ritter-Filme bzw. Filme aus einem ähnlichen Genre, die auch wesentlich schlechter sind.

Ich war zwar seinerzeit im Kino auch enttäuscht, was aber zum Teil auch daran lag, dass ich wesentlich mehr erwartete hätte.

Beowulf zb. ist auch wesentlich schlechter.

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Aber zu einem "Schlechtesten Film aller Zeiten" kann es für Event Horizon doch nun wirklich nicht reichen... man mag den uninteressant finden und wenn man sich für Horror (wie ich) nicht interessiert auch langweilig, aber in die Regionen von "Daniel der Zauberer" oder auch "King Arthur" dringt der doch noch lange nicht vor...

Ich denke dass es für viele Personen allgemein in ihrer Wahrnehmung einfach nur ein "find ich schlecht/mag ich nicht" gibt, und dieses "mag ich nicht" einfach nicht objektivierbar ist, ohne das auf jemand bestimmten zu beziehen.

Deswegen sind solche Threads eigentlich auch doof, wenn da jeder was aufzählt ohne es zu begründen.

"Das Schwarze Loch" mit Maximilian Schell ist mindestens 30 Jahre früher rausgekommen und war SF und kein Horrorfilm. War garnicht so schlecht für seine Zeit. Seitdem hat sich in der Filmkunst einiges mehr bewegt als nur die FX-Technik, was man aber von Event Horizon nicht behaupten kann. Da fühlte ich mich ständig an diesen Geisterhausfilm erinnert, wo das Haus so eine Art riesige Maschine war. Und immer der selbe Plot: Verrückte Maschine hält arglose Opfer gefangen und versucht sie zu assimilieren.

Also in welchem Film kommt denn sowas noch vor? Als verrückte Maschine hält jemand im Weltall gefangen? Vielleicht hab ich nen guten Film verpasst?

Die Opfer sehen verstorbene Personen aus ihrem Leben, laufen ihnen nach, fallen dann in Löcher im Fußboden und sind tot. Ab und zu ein verzweifelter Kampf mit der Maschine, der dann grad so noch gewonnen wird. Die üblichen Blutwellen. Flammenwände wie immer..... Laaaaaaaangweilig.....

Und das Schwarze Loch war da eh nur Deko und ohne nötigen Belang.

Also wenn man so anfängt dann mag man eig. keine Horrorfilme, oder?

"Sphere" war originell, auch das Ende.

Sphere war einer der Filme, wo ich fast aus dem Kino rausgelaufen bin, zum einzigsten mal in meinem Leben dass ich im Kino diesen drang verspürte, danke für den Tipp, hier mein neuer Beitrag zum schlechtesten Film.

Was mich an dem Film gestört hat, waren weniger die Schauspieler, sondern die blödsinnige dilletantische Psychostory. Obwohl er eigentlich gar nicht so schlecht gemacht war. Vielleicht lag es auch daran, dass ich evtl. zu oft alien/deepstarsix/das ding aus einer anderen welt/Leviathan und co. geschaut habe und dann einen film erlebt habe, wo alle halluziniert haben. am besten war noch die Szene mit dem Lachgas.

Der Plot von "Solaris" (kenne nur das Buch, aber keine der beiden Verfilmungen). Da geht es um einen Planeten, der z. B. lang verstorbene Menschen wieder richtig lebendig werden läßt. Dummerweise in Serienproduktion :D

Joa der Film war solala, er lebte vom Hauptdarsteller George Clooney, jetzt nix was man unbedingt 2 mal schaut, aber auch nicht schlecht.

"Riddick" brachte ein paar neue Elemente wie die Flucht auf der Oberfläche vor der aufgehenden Sonne.

Stimmt, den hab ich vergessen. Gott sei dank kommen demnächst 2 neue Teile, leider mit weniger Budget, hoffen wir mal dass nicht alles für die vin diesel gage draufgeht.

Und "stalker" von Tarkowski stampft reihenweise SF- und Mystikfilme in den Boden.

Kannst Du mir da mal nen link posten? Ist das dieser alte Russenfilm? Hab mir mal so einen vor jahren ausgeliehen mit dem titel und es nach 20-30 minuten mangels Handlung aufgegeben, den weiter zu kucken. Handelte von nem Typ in er Hütte, wenn ich mich recht entsinne.

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Was mich überrascht ist wieviele Leute Tom Cruise als Sinnbild schlechter Filme darstellen... zugegeben, der Kerl scheint Weltanschaulich einen an der Klatsche zu haben und die Mission Impossible Filme braucht auch keiner, aber in Magnolia, Last Samurai, Collateral, Vanilla Sky und Tropic Thunder bringt er durchaus gute Schauspielerische Leistungen und hat somit auch an vielen guten Filmen mitgewirkt. Viel mehr kann man von kaum einem Schauspieler erwarten.

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Kannst Du mir da mal nen link posten? Ist das dieser alte Russenfilm? Hab mir mal so einen vor jahren ausgeliehen mit dem titel und es nach 20-30 minuten mangels Handlung aufgegeben, den weiter zu kucken. Handelte von nem Typ in er Hütte, wenn ich mich recht entsinne.

Yo, das ist DER alte Russenfilm.

Und er hat sein ganz eigenes Tempo, wie alle Filme von Tarkowski.

Siehe hier: http://www.imdb.com/title/tt0079944/

...

"Solaris" (der Roman ist von Stanislaw Lem) wurde zuerst von den Russen verfilmt. Zufälligerweise auch von Tarkowski. Hollywood kommt mal wieder zu spät. Dinge gibts ;)

Gruß NogegoN

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"Berserker: Krieger der Hölle" ist der schlechteste Film, den ich bis jetzt gesehen hab. Stumpfe Charaktere, viel Gewalt und eine vom Highlander abgekupferte Story. (Berserker stürmen die Neuzeit um einen gegnerischen nordischen Recken -welcher in einer Psychiatrie sitzt- umzubringen und blutig zu opfern. Nichtmal mit Bier lässt sich das ertragen.

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@Tarvandyr und Glassmoon

Welchen Beowulf meint ihr? Den mit Christophe Lamber hat tatsächlich diesen Thrash-Faktor, den man sich ihmmer wieder ansieht.

Der computeranimierte Film hingegen... von diesen unmenschlichen Lippen habe ich Albträume bekommen.

Gerade fällt mir noch einer ein, Casino Royale. Der Protagonist des Films benimmt sich nicht wie James Bond. Das währe wie wenn man einen Titanic Film dreht und das Schiff am Ende sicher in einen Hafen einläuft (hat nich ein paar Seiten früher jemand dieses Beispiel schon mal verwendet?). Gut die Action war annembar, auch wenn sie das ganze Parcour-Zeug nur reingeworfen haben, weil es gerade modern ist, aber was war mit dem Ende? Normalerweise endet der Film damit, dass Bond sich einen Kampf mit dem Schurken oder seinem ersten Handlanger liefert und dabei sein Hauptquartier in die Luft jagt. Gut, das muss nicht unbedingt so sein, aber sie spielen einfach nur Poker, weil es gerade modern ist. Meinetwegen, auch andere Filme, wie Zwei sind nicht zu bremsen oder Maverick enden mit Poker, aber da kann man dem Spiel wenigstens folgen. Und der Film ist noch nicht mal vorbei, es fehlt noch die Folterszene, weil das anscheinend auch gerade modern ist. Dann wird noch gezeigt, was nach dem Film immer mit der Frau passiert.

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Mein Favourit Nummer 1 in Sachen Bockmist-Film ist mit Abstand: Down

- schlechte Dialoge

- schlechte Schauspieler

- und der Hintergrund erst ... da fehlen mir die Worte

Schlimmster "Horrorfilm" aller Zeiten. Der einzige Horror war, sich den bis zum Ende anzusehen.

Weitere schlechte Filme sind:

- The Glass House

- Blood Rayne

- diverse Verfilmungen von Videospielen

Mehr fallen mir gerade nicht ein, aber da gibt es sicher noch viele mehr, besonders aus dem Horror Genre.

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@Tarvandyr und Glassmoon

Welchen Beowulf meint ihr? Den mit Christophe Lamber hat tatsächlich diesen Thrash-Faktor, den man sich ihmmer wieder ansieht.

Der computeranimierte Film hingegen... von diesen unmenschlichen Lippen habe ich Albträume bekommen.

Gerade fällt mir noch einer ein, Casino Royale. Der Protagonist des Films benimmt sich nicht wie James Bond. Das währe wie wenn man einen Titanic Film dreht und das Schiff am Ende sicher in einen Hafen einläuft (hat nich ein paar Seiten früher jemand dieses Beispiel schon mal verwendet?). Gut die Action war annembar, auch wenn sie das ganze Parcour-Zeug nur reingeworfen haben, weil es gerade modern ist, aber was war mit dem Ende? Normalerweise endet der Film damit, dass Bond sich einen Kampf mit dem Schurken oder seinem ersten Handlanger liefert und dabei sein Hauptquartier in die Luft jagt. Gut, das muss nicht unbedingt so sein, aber sie spielen einfach nur Poker, weil es gerade modern ist. Meinetwegen, auch andere Filme, wie Zwei sind nicht zu bremsen oder Maverick enden mit Poker, aber da kann man dem Spiel wenigstens folgen. Und der Film ist noch nicht mal vorbei, es fehlt noch die Folterszene, weil das anscheinend auch gerade modern ist. Dann wird noch gezeigt, was nach dem Film immer mit der Frau passiert.

Beowulf ist der mit Lambert.

Die Legende von beowulf mit Jolie ist aber auch nicht besser.

Ich find die beide viel schlechter als King Arthur.

Casino Royal: halbwegs pasabler Action Film, aber kein James Bond, in meinen Augen.

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Weiter vorne hat ja schon jemand geschrieben dass manche Filme so schlecht sind, dass sie schon wieder gut sind. Beispielsweise der schon genannte Plan 9 from outer space.

Zu Event Horizon sei gesagt, dass der schon sehr viel vom Schwarzen Loch hatte. Einige Dialoge sind wortwörtlich identisch. Nur macht das einen Film halt noch nicht gleich schlechte

Aber auf jeden Fall genannt werden muss The human centepide, der neulich auf einem Festival lief. Richtig schlecht, aber nicht schlecht genug um gut zu sein.

http://www.ifcfilms.com/films/human-centipede

Und ein richtig schlechter Film, der sooooo schlecht ist dass er gut ist wäre Die Reise ins Glück.

http://www.kulturserver-hildesheim.de/home/storch/trailer_rig.htm

Interessanter fände ich aber Tipps zu Filmen die man sehen sollte. Über die die man nicht sehen braucht möchte ich mir keine Gedanken mchen.

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Absolut JEDER Uwe Boll-Film

Eagle Eye

Pathfinder (soooo schlecht umgesetzt...)

Rambo 2,3 und 4

Univeral Soldier (alle nach dem ersten)

Deep Blue Sea - tut euch einen Gefallen und guckt ihn NIE!!!

Und noch Hunderte die mir jetzt nicht einfallen weil ich verdrängt habe wie schlecht die sind :heul2:

@Krieg der Welten: Stellenweise (Die Göre arghs) sehr schlecht umgesetzt, aber abgesehen von 28 Month Later habe ich mich noch bei keinem anderen Film von der düsteren Stimmung so anstecken lassen. Einfach großartig - hätte man viel mehr draus machen müssen :notok:

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Mein Favourit Nummer 1 in Sachen Bockmist-Film ist mit Abstand: Down

Der ist bei mir auch ganz weit oben. Eine der ganz wenigen Filme bei dem ich tatsächlig kurz weggenickt bin, und hab dann die einzig lustige Szene im Film verpasst (die mit der Hand).

Anonsten gibt es natürlich 10000 B-F-Kategorie Filme die furchtbar schlecht sind, die kann man alle nennen. Finde es eher interresant nach großen Produktionen zu suchen die extrem schlecht sind. Erst kürzlich gesehen: Grown Ups (Kindsköpfe). Der gehört da sicher auch dazu, einfach nur peinlich was da produziert wurde.

Auch Transformers 2 befindet sich da auf meiner Liste. Und das Argument, "Das ist Popcornkino, da darf man keine tolle Story erwarten" kann ich auch nicht mehr hören. Kann es denn wirklich so schwer sein eine Geschichte zu erfinden, die nicht gefährlich nah daran ist eine Beleidigung an meinen Verstand zu sein, sie muss ja nichtmal besonders tiefgründig sein. Es kam noch dazu dass nichtmal die Action besonders toll war, furchtbar zusammengeschnitten und unübersichtlig, dazu noch nicht besonders spannend.

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@Tarvandyr und Glassmoon

Welchen Beowulf meint ihr? Den mit Christophe Lamber hat tatsächlich diesen Thrash-Faktor, den man sich ihmmer wieder ansieht.

Joa genau den, schau Dir den an und direkt danach noch Doomsday :) herrlich ;D

Den Zeichentrick-Computerfilm mag ich auch nicht, weil ich Angelina nicht toll finde und man da auch gleich hätte was richtiges drehen können.

Gerade fällt mir noch einer ein, Casino Royale. Der Protagonist des Films benimmt sich nicht wie James Bond.

Also ganz ehrlich, ich fand die letzten James Bond Teile mit Pierce Brosnan echt oberöde... irgendwie hatte sich das alles ziemlich ausgelutscht.

Daniel Craig da reinzusetzen war imho die beste Verjüngungskur seit langem... und eig. hat er mehr von James Bond als man meint. Aber egal, manche stehen eben auf einen maskulinen Helden und knallige Action und andere nicht. Im übrigen hat die BLU-RAY von C.R. Referenzqualität was Bild&Ton angeht... zum Vorführen der Anlage geeignet.

*******

So hab noch 2 negativ-Einwürfe:

* Filme von John Woo: mich persönlich stört einfach stilisierte unrealistische Action, bei der man sofort merkt in einem Film zu sein... das Gegenteil ist zB die Bourne-Trilogie, die liebe ich. Was meint Ihr?

* Hollywood-pseudo-moral-Filme, zb Syriana:

Hollywood meint, etwas für die bessere Moral zu tun, und dreht pseudo-intellektuellen-filme "mit botschaft", ist aber selbst so oberflächlich wie man nur sein kann. Arghs.

Das merkte man zb bei Avatar: der film mit Aussage gegen Profitgier... was macht das filmstudio: bringt 3 Fassungen zeitversetzt raus, die dann alle nacheinander im Kino laufen und dann auf DVD/Blu-Ray veröffentlicht werden. Im wahren leben gelten eben andere Maßstäbe.

bearbeitet von Glassmoon
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Syriana ist als Film einfach fürchterlich. Grauenvoll langweilig und die politische Botschaft ist so "geschickt eingearbeitet" das man auch gleich ein Tonband mit der Endlosschleife "Die Welt ist schlecht und Amerika ist daran schuld" hätte laufen lassen können.

Avatar hat aber keine "politische Botschaft". Der Film schwimmt nur auf der Öko-Welle und profitiert davon das das eben "in" ist. Technisch sicher sehr gut gemachter Film aber in allen anderen belangen unterirdisch.

Casino Royal ist für mich der beste James Bond Film seit langer Zeit einfach weil der Film sich aus der Wiederholung in die die Vorgänger verfallen waren löst. Es ist eben eine "Neuerfindung" eines alten Konzepts, die meiner Ansicht nach gut funktioniert hat. Aber selbst wenn einem das nicht gefällt... schlechtester Film aller Zeiten? Nicht mal ansatzweise.

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