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Also dürfte es nicht nur noch eine Frage der Zeit sein bis GW das Spiel noch mal auflegt?! 
 

Epic geht nicht, weil da nicht alles gut mit Plastik zu bewältigen ist, aber Gothic...

 

Es gibt Titanicus, Bloodbowl, und sogar Aeronautica, alles mit tollen Kits. 

 

Also wenn es passiert, könnte ich mir vorstellen da einzusteigen. Bin gespannt. 

Ansonsten bin ich schon lange in der Gothic FB Gruppe und dort werden ständig sehr schicke 3d Modelle präsentiert. Schon cool, wie viel Zeug da möglich ist. 

 

Gruß,

Jan 

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Am 26.3.2020 um 10:23 schrieb Burnz:

Geht hier eigentlich noch was?

 

Ich hab mir mal einen Luna Kreuzer bemalt. 
 

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ich bin für Namensvorschläge offen.

Die stolze Bertha. 

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vor einer Stunde schrieb Aun Jan Kauyon:

Also dürfte es nicht nur noch eine Frage der Zeit sein bis GW das Spiel noch mal auflegt?! 
 

Epic geht nicht, weil da nicht alles gut mit Plastik zu bewältigen ist, aber Gothic...

 

Es gibt Titanicus, Bloodbowl, und sogar Aeronautica, alles mit tollen Kits. 

 

Also wenn es passiert, könnte ich mir vorstellen da einzusteigen. Bin gespannt. 

Ansonsten bin ich schon lange in der Gothic FB Gruppe und dort werden ständig sehr schicke 3d Modelle präsentiert. Schon cool, wie viel Zeug da möglich ist. 

 

Gruß,

Jan 

 

 

Wenn BFG nochmal aufgelegt wird, dann wahrscheinlich in einem etwas anderen Maßstab, man will ja neue Modelle verkaufen.

Das andere ist, man müsste die kompletten Regeln überarbeiten.

BFG hat immer zu Flugzeugträgern gegen Segelschiffe tendiert und zu gewissen extrem Listen, da man sonst mit manchen Fraktionen kein land mehr gesehen hat.

Ich rede hier von Listen mit 30+ Ramships der Orks und dem Maximum an Necronfregatten.

 

Das witzige ist, Andy Chambers, der die Regeln von BFG geschrieben hat, hat sein Spiel weiter entwickeln können bei einer anderen Firma.

Es nennt sich Drop Fleet Commander ;)

Das witzige ist, BFG > Drop Fleet ist im Vergleich ein Schritt 3. / 4. edi 40k zur 8ten Edition. Weg mit den komplizierten Tabellen, usw. was es flüssiger macht als Spiel.

 

Ein Problem war auch in meinen Augen, dass nur Imperium und Chaos als Schlachtflotte konzipiert waren und die anderen eher als "Piraten-" oder Überfallflotten.

Ohne Kampagne waren die meisten Spiele in meiner Erinnerung recht einseitig, wenn man wusste, wie man manche Gegner zu handhaben musste.

 

 

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Interessant. 
Na mal sehen ob und wenn ja, welche Regeln es werden. 
 

Ich würde mich auch nur über neue Kits an Modellen freuen und dann mal Full Thrust damit ausprobieren. Die deutschen Jungs arbeiten ja immer noch an ihrem Buch dazu. 
 

Lust auf zig Bücher wie es GW so immer macht habe ich sowieso nicht. 
 

Gruß,

Jan
 

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Am 1.8.2020 um 17:06 schrieb Bung:

 

 

Wenn BFG nochmal aufgelegt wird, dann wahrscheinlich in einem etwas anderen Maßstab, man will ja neue Modelle verkaufen.

Das andere ist, man müsste die kompletten Regeln überarbeiten.

BFG hat immer zu Flugzeugträgern gegen Segelschiffe tendiert und zu gewissen extrem Listen, da man sonst mit manchen Fraktionen kein land mehr gesehen hat.

Ich rede hier von Listen mit 30+ Ramships der Orks und dem Maximum an Necronfregatten.

 

Das witzige ist, Andy Chambers, der die Regeln von BFG geschrieben hat, hat sein Spiel weiter entwickeln können bei einer anderen Firma.

Es nennt sich Drop Fleet Commander ;)

Das witzige ist, BFG > Drop Fleet ist im Vergleich ein Schritt 3. / 4. edi 40k zur 8ten Edition. Weg mit den komplizierten Tabellen, usw. was es flüssiger macht als Spiel.

 

Ein Problem war auch in meinen Augen, dass nur Imperium und Chaos als Schlachtflotte konzipiert waren und die anderen eher als "Piraten-" oder Überfallflotten.

Ohne Kampagne waren die meisten Spiele in meiner Erinnerung recht einseitig, wenn man wusste, wie man manche Gegner zu handhaben musste.

 

 

Das Spiel als solches war ja auch auf Imperium gegen Chaos ausgelegt. Die anderen Fraktionen kamen nur hinterher dazu, was dann immer gewisse Probleme nach sich zieht. 

Powergaming wird man nie ganz verhindern können. Das hat meist weniger mit dem Spiel als mit seinem Umfeld zu tun. 

Weniger Komplexität in den Regeln muss nicht zwangsläufig Mist sein, wie z.B. das großartige DnD 5 zeigt, aber hat halt immer das Potential so einen gnadenlosen Stierkot wie die 3. oder 8. Edition von 40k zu produzieren. Da gucke ich lieber eine Stunde Gras beim Wachsen zu, als meine Zeit mit diesen beiden Spielen zu verschwenden. ;)

 

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@Gorgoff

Es kommt drauf an, was man vereinfacht.

Was einfach immer aufgehalten hat bei BFG war die Beschußtabelle mit wie viel Würfel darf ich zum Schießen würfeln?

Solche Spielmechaniken rauszuwerfen und zu verschlanken um das Spiel flüssiger zu machen ist in meinen Augen eher gut.

 

Aber der Punkt ist für mich, sollte man BFG nochmal auflegen muss man wirklich die ganzen Flottenregeln zusammen mit einigen Grundregeln überarbeiten. Damit es eben nicht wieder Segelschiffe vs. Flugzeugträger wird.

 

Wie gesagt selber Spieldesigner BFG und Dropfleet und wenn man beides kennt sieht man ein passende Weiterentwicklung von den Regeln.

 

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vor 2 Stunden schrieb Bung:

@Gorgoff

Es kommt drauf an, was man vereinfacht.

Was einfach immer aufgehalten hat bei BFG war die Beschußtabelle mit wie viel Würfel darf ich zum Schießen würfeln?

Solche Spielmechaniken rauszuwerfen und zu verschlanken um das Spiel flüssiger zu machen ist in meinen Augen eher gut.

 

 

Die Frage ist halt, durch was die dann das daraus resultierende Stellungsspiel ersetzen. Bei 40k fiel die Notwendigkeit in der Bewegungsphase seine Fahrzeuge richtig zu platzieren z.B. ersatzlos weg, als die aus denen große Modelle mit 360° Feuerradius machten. 

Wenn also die Raumschiffe plötzlich Stumpf X Schuss haben, die sich auch nicht durch ihre relative Position zu den anderen Schiffen ändern, dann verliert das Spiel enorm an Reiz. 

 

vor 2 Stunden schrieb Bung:

Damit es eben nicht wieder Segelschiffe vs. Flugzeugträger wird.

Dann lässt man halt Xenos weg und fertig. Ist bei Adeptus Titanicus auch so. 

bearbeitet von Gorgoff

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@Gorgoff

Wenn ich von Dropfleet ausgehe fällt das Stellungsspiel eben nicht weg, da Waffen immer noch feste Feuerwinkel haben. Sprich die Ausrichtung ist immer noch wichtig, nur muss ich mir nicht in einer Tabelle suchen, wie viele Würfel ich Würfeln darf.

Zudem kommen bei Dropfleet in der Hinsicht noch andere Regeln dazu, weil es keine feste Waffenreichweite gibt.

Man kann sagen, dass das Spiel um die Möglichkeit von U-Booten erweitert wurde. 

Da sind andere Faktoren für die Positionierung wichtiger, was auch am Spielprinzip hängt. Bei Dropfleet muss ich irgendwo hin und Bodentruppen absetzen.

Daa sture Kreuzerkampfprinzip, dass BFG meistens ausgemacht hat geht da nicht so auf.

 

Die Rassen in 40k bieten etwas mehr Vielfalt und ich denke außer Dark Eldar führen auch alle Flotten ins Gefecht, die sich mit dem Imperium messen können.

Nur fehlt da eine gewisse Grundidee alles auf ein Level zu bringen.

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vor 18 Minuten schrieb Bung:

@Gorgoff

Wenn ich von Dropfleet ausgehe fällt das Stellungsspiel eben nicht weg, da Waffen immer noch feste Feuerwinkel haben.

Möglich, das Spiel kenne ich nicht. 🤷‍♂️

Es ging mir aber nicht (nur) um die Feuerwinkel, sondern um die Positionierung in Relation zu den anderen Schiffen. Das machte das Stellungsspiel aus. Es zu schaffen sich so zu positionieren, dass mir durch Modifikatoren möglichst wenig Feuerkraft verloren geht. Ich befürchte, dass die genau das ersatzlos streichen. 

vor 23 Minuten schrieb Bung:

Sprich die Ausrichtung ist immer noch wichtig, nur muss ich mir nicht in einer Tabelle suchen, wie viele Würfel ich Würfeln darf.

 

Und dann gibt es einen festen BF Wert, der nur langweilig modifiziert wird. +1/-1 und das war es. 

Ein Schiffespiel darf gerne komplexe Regeln haben und das Handling kann ruhig Micromanagement enthalten wie bei Adeptus Titanicus. Daran sollen die sich orientieren und bitte nicht an AoS, 40k oder die anderen Spiele. 

Eigentlich wäre das ja wirklich eine tolle Lösung. Jeder Pott hat dann so eine große Einheitenkarte, auf der man Schieberegler verstellen kann und seine Ressourcen verteilen muss. 😍

vor 29 Minuten schrieb Bung:

Die Rassen in 40k bieten etwas mehr Vielfalt und ich denke außer Dark Eldar führen auch alle Flotten ins Gefecht, die sich mit dem Imperium messen können.

Nur fehlt da eine gewisse Grundidee alles auf ein Level zu bringen.

Mir würden die ganzen Rassen nicht fehlen. Lieber auf menschliche Schiffe beschränken und gutes Balancing, als auf Krampf in die Breite gehen und es geht nicht auf. Im Idealfall wäre natürlich beides, aber da habe ich wenig Hoffnung.

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@Gorgoff

Bei DF läuft die Positionierung anders als BFG, aber ich vermisse nichts.

Ich empfinde DF in der Hinsicht sogar etwas dynamischer.

 

DF spielt immer in der Nähe von Planeten, wo man Truppen absetzen kann.

Daher ändert sich durch die Prämisse schon etwas.

Dazu bringt DF noch Höhenstufen rein, die den Trefferwurf modifizieren. 

 

Aber das wichtigste sind die dynamischen Waffenreichweite.

Schiffe schießen nur ihre eigene Sensorreichweite + Signatur des Gegners weit. 

Die Signatur lässt sich dann noch ändern zB durch Befehle wie Stealth etc.

 

Bei BFG ist da festgelegt mit 15 cm Schritten.

 

Dazu kommt der Unterschied BFG bedeutet ich Würde die Anzahl meiner Würfel nach der Tabelle gegen den Rüstungswurf des Gegners.

 

DF: ich würfle was im Profil steht und der Gegner hat seinen Rüstungswurf.

Also mehr wie 40k in der Hinsicht.

 

Ich finde letztere vom Spielablauf etwas flüssiger, weil ich keine Tabelle brauche sondern nur das Profil vom Schiff.

 

Wie du siehst unterscheiden sich die Schiffs- und Spielwerte nicht allzuviel von BFG.

Oben ist ein schwerer Kreuzer, unten ein Schlachtschiff.

exampl10.png

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Ich glaube auch nicht, dass GW noch Tabellen in das neue Spiel einbaut. Das wird sich auch alles im Profil der Schiffe widerspiegeln. Das muss ja nicht per se schlimm sein. 

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Für mich hat die Sucherei auf der Tabelle immer den Spielablauf gestört. Deswegen sage ich dass das bei DF besser gelöst ist ohne an Komplexität beim Stellungsspiel einzubüßen.

 

 

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vor 19 Stunden schrieb Bung:

Für mich hat die Sucherei auf der Tabelle immer den Spielablauf gestört. Deswegen sage ich dass das bei DF besser gelöst ist ohne an Komplexität beim Stellungsspiel einzubüßen.

 

 

Wie gesagt: möglich. Man kann Komplexität beim Stellungsspiel ja such anders erreichen. Hauptsache keine CP wie bei 40k und kein stumpfes Ballerspiel. 

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vor 1 Stunde schrieb Gorgoff:

Wie gesagt: möglich. Man kann Komplexität beim Stellungsspiel ja such anders erreichen. Hauptsache keine CP wie bei 40k und kein stumpfes Ballerspiel. 

 

Ich sage Mal so, was meine Erfahrung ist, was BFG am dringendsten  braucht sind 1. mehr und bessere Missionen 2. das Zurückschrauben von Fliegern wie Bombern und 3. ein generelles Balancing der Flotten das auch ohne Kampagne funktioniert.

 

Dropfleet hat die Prämisse Bodentruppen abzusetzen als Hauptsiegesbedingung und nicht den Gegner zu verkloppen. Sowas in der Art sollte auch in BFG drin sein um die Spiele abwechslungsreicher zu machen.

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@Bung empfindest du wirklich Bomber als Problem? Die machen grade gegen Schalchtschiffe so gut wie nix so das wenn möglich lieber Enterboote gespamt werden.

 

BFG hat definitiv seine Schwächen die meisten davon könnte man damit ausmerzen das man Punktkosten angleicht. Gerade so Flotten wie Rogue Trader und Admech sind halt einfach zu teuer.
Das Chaos wurde PI mal Daumen gebalanced und wenn man die überteuerten Male einsetzt passt das ganze auch soweit. Wenn man die aber einfach weglässt und lieber 3 weitere Kreuzer ins Feld führt ist man dem Erzfeind Imperium meist überlegen.

Viele Flotte scheinen sehr viele Punkte für ihre 6er Front zu bezahlen leider ist der Effekt im Spiel nicht groß genug. 
 

Die Eldar und Dark Eldar sind schwierig Eldar funktionieren grundsätzlich wenn das Gelände stimmt Dark Eldar hingegen wenn der Gegner zusammenbleibt so gut wie gar nicht. Leider sind beide Flotten so einmalig vom Stil her das zumindest die Eldar schlicht als OP verschrien werden und so zu wenig gespielt werden um effektiv auf das Meta Einfluss zu nehmen. Gerade Chaos und Imps können durchaus 60er Waffenbaterien auffahren und den Eldar so den Tag vermiesen. Wenn sie es damit aber übertreiben werden sie von Spacemarine Flotte weggefrühstückt welche wiederum kein wirkliches Licht gegen Eldar sehen.

 

Ich spiele das Game bis heute sehr gerne und komme immer mehr davon ab Schlachten jenseits der 1500 Punkte zu spielen Viele Flotten sind einfach nicht wirklich ausgereift und ja ein paar eigene Missionen machen es deutlich besser. Alles in allem ist es ein Liebhaber System und wird es wohl auch bleiben. Diese Liebhaber machen sich um balancing weniger Gedanken.
 

By the way wir suchen immer Mitspieler Für BFG im Großraum Frankfurt am Main.

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@Whiro

Ich fand Flieger generell als Problem.

Weshalb ich auch sage, dass man im großen und ganzen Segelschiffe gegen Flugzeugträger gespielt hat. 

Ich habe BFG gespielt bevor später die Begrenzung der Fliegermarken eingeführt wurde und selbst danach hatte ich keine Probleme einem Schlachtschiff genug Bomber um die Ohren zu hauen, dass da pro Runde um die 30 Attacken ankamen.

 

Ich hatte mit Chaos auch kein Problem gegen Eldar, man muss nur dran denken, dass deren Rettungswurf nicht gegen die normalen Waffenbatterien hilft und man auf 4+ kritische Treffer reinhaut.

 

Wie oben schon gesagt, ich kenne die Weiterentwicklung in Form von Dropfleet Commander, die eben vom gleichen Gamedesigner gemacht wurde. Wo eben die ganzen groben Fehler von BFg ausgemerzt wurden.

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Also ein Schlachtschiff hat in der Regel 4 Abwehrtürme. Jeder Bomber bekommt daher -4 für den Wurf der seine Attacken ermittelt das heist selbst wenn du nur 6er wirfst brauchst du 15 Bomber um 30 Atacken zu generieren realistisch eher so 60 Bomber, 30 Würfel auf die 5+ das haben eigentlich alle Schlachtschiffe als schlechteste Panzerung wären dann 10 Hits was natürlich ohne Brace eine mittlere Katastrophe wäre aber wenn man Brace for impact nutzt werden diese dann halbiert. Bomber lohnen meiner Meinung nach nur um bereits beschädigten Schiffen den Rest zu geben und das ist ja auch OK. Wenn du Flotten mit 30 Bombern pro Runde stellst und keine Frage Styx und Devastor gehören zu den Stärksten Schiffen des Chaos, hast du auf 1500 Punkte aber auch nichts anderes mehr dabei. Bestimmte Flotten wie Spacemarines mit Runderum 6+ oder Tau und Tyras interessiert das dann trotzdem nicht. Und wenn du mit dieser Flotte dauerhaft dein Meta dominierst machen deine Gegner etwas falsch.

 

 

 

 

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@Whiro

Du vergisst 2 Sachen.

Die Regeln für Waves, wo man Marker zusammenfassen kann plus die Regeln für Fightersupport von Waves.

 

Das andere ist bis zum BFG Annual 2002 waren Fliegermarker nicht begrenzt. Du könntest jede Runde das Maximum an Fliegermarker raushauen.

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Ja richtig aber viel mehr als 30 Marker pro Runde bekommst du bei 1500 Punkte pro Runde nicht. Und beide Regeln die du erwähnst bringen wenig.

 

1. Bomber zu Wellen zusammenfassen bringt bei Abschüssen durch Abwehrtürme etwas. Dazu habe ich aber garnichts geschrieben sondern schlicht das jeder Bomber pro Turm des Ziel Schiffes -1 auf den Wurf zur Ermittlung seiner Atacken bekommt. Also beim oben genannten Schlachtschiff W6 -4 wobei hier auch 0 ein legales Ergebnis ist.

 

2. Jäger Unterstützung being genau +1 für einen Bomber pro eingesetztem Jäger nicht für die ganze Bomberstaffel.

 

 

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@Whiro

Eben nicht.

Bei einer Welle bekommst du die Anzahl der Abwehrtürme + Treffer von den Attacken der Bomberwelle abgezogen, nicht pro Marker.

Macht am Ende bei deinem Schlachtschiff maximal -8 bei 4 oder 8 W6 Attacken.

Daher kommt genug an um einem Schlachtschiff Probleme zu bereiten.

 

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