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TabletopWelt

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@Kodos (ich lass die Spoiler weg, bei dem Thema wird ja nix gespoilert

Ich stimme dir zu, die 7 Königslande sind von der Heptarchie inspiriert. Allerdings sehe ich das eher als Argument für meine Datierung ;)
Denn die unabhängigen Königreiche sind in Westeros Geschichte, die ehemals erblichen Königstitel sind reine Ehrentitel die von der Zentralregierung vergeben werden - und wie man an Jon Arryn (Robin) sieht nicht mal erblich - Robert übergeht das Kind einfach und ernennt jemand anderen zum Wächter. 
Die Oberhäupter der großen Häuser sind definitiv mehr mit den Dukes der großen Häuser im England der Plantagenet oder Lancaster vergleichbar, als mit den Kleinkönigen der Heptarchie. 

Auch die gesamte Gesellschaft spricht eher für Hochmittelalter:
- zentraler Hof in Königsmund und eben kein Reisekönigtum, wie es die angelsächsischen Könige auch nach Alfred noch betrieben haben.
- Ritterturniere überhaut der idealisierte Ritter ->klar hochmittelalterlich. Huskarle waren einfach die besten Krieger, keine Showman. 
- Heere von Rittern und Landsknechten, und eben kein Fyrd
- der komplette technische Stand, die Ausrüstungen, die Art der Kriegsführung
 - ein formalisiertes Feudalsystem mit weitgehend absolutem Herrscher. Gerade eben kein Witenagemot das dem Herrscher reinredet und diesen auch formal bestätigen muss. 

Auch Danys Rückkehr würde ich nur nur bedingt mit der great heathen army in Zusammenhang bringen, eher mit Kaiserin Mathilda bzw. Henry II, die gegen den Ursupator Stephan von Blois vorging und auch aus dem Exil in der Normandie zurück kehrte. So wie halt die gesamte Situation IMO am ehesten in die anarchy, also den englischen Bürgerkrieg von 1135 bis 1154 erinnert. (Natürlich mit massig Versatzstücken aus allen anderen Epochen, eben von der Heptarchie bis zu den Rosenkriegen) 
 
In Dorne hätte ich weniger die Jüten erkannt, als eher einen Anklang an Boudicca bzw. alle historischen Elemente "starker Frauen". Kulturell ist Dorne ja eher spanisch/maurisch angelehnt, was dann ein stück weit wieder passt, weil ja die legendären ersten Siedler Irlands aus Spanien gekommen sein sollen.. 
 

Die Arthur Sage erkenne ich allerdings nirgendwo wieder, mal abgesehen halt vom "Prinz der versprochen war". Aber so ne "vorzeitlich r König kehrt zurück wenn es brenzlich wird"-Sage , hat ohnehin fast jede Kultur....

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Ich denke auch, dass die Dark Ages eher die Zeit vor Aegon/William als nach ihm darstellen -> dafür spricht auch das Großreich der Ironborn (Wikinger) in den Riverlands (Danelag/Nordseereich) unter Harren the Black. Die Andals sind die Angelsachsen, welche auch nach der Etablierung einer kleinen valyrischen bzw. normannischen Herrscherschicht weiterhin maßgeblich Gesellschaft und Kultur des Landes prägen. Die Ersten Menschen sind wie schon von Eldanesh erwähnt die Kelten, von denen über große Teile der englischen Geschichte ein Teil unter angelsächsischer Herrschaft lebte (der Norden) und ein Teil außerhalb (Land nördlich der Mauer).

Der große Missing Link zwischen der keltischen und der angelsächsischen Epoche, für den es in Westeros kein Äquivalent gibt, wäre die Römerzeit (was insofern lustig ist, als dass der Valyrian Freehold sehr stark wie das Imperium Romanum wirkt).

 

Spoiler

Btw, zum Schluss der Serie beherrscht Haus Stark lückenlos den gesamten Kontinent: Jon wird Oberhoncho der Wildlinge im Land of Always Winter, Sansa regiert den Norden, Bran regiert den ganzen Rest. Arya landet in Amerikos und gründet die Vereinigten Kolonien von Nuevo Norte oder so :ok:

 

Wobei ich auch die Fantheorie geil finde, dass die gesamte Geschichte seit Brans Fenstersturz nichts anderes als ein lang angelegter, diabolischer Plan von Brynden Rivers (der als 3ER Brans Körper übernommen hat) war, um selbst als König die (dank Körperwechsel ewige) Herrschaft zu übernehmen. Alles was er nach seiner Rückkehr nach Winterfell macht, ist Jons wahre Herkunft zu enthüllen - mit dem Resultat dass Dany durchdreht und stirbt, Jon verbannt wird und er selbst auf dem Thron landet. Zufall? 

 

Zitat

- ein formalisiertes Feudalsystem mit weitgehend absolutem Herrscher.

 

Schließen sich Feudalismus und Absolutismus nicht irgendwie aus? Ich meine, das zentrale Dilemma in Westeros war/ist eine zu schwache Königsinstitution - Militär, Steuern, Ernte etc werden in erster Linie von den jeweiligen regionalen Lords Paramount kontrolliert, der König hat nur soviel zu sagen, wie es ihm die ihn unterstützenden Häuser zugestehen - imo eine Parallele zu der Situation "zu schwacher König, zu starker Adel" wie es während des Mittelalters häufig der Fall war.

Der Archetyp eines absoluten Herrschers (im Sinne Ludwigs des XIV., also dass Politik, Verwaltung, Militär, Sozialreformen etc im Wesentlichen ausschließlich von einer einzelnen Person kontrolliert werden)  wäre interessanterweise tatsächlich Daenerys Stormborn gewesen.

 

Spoiler

Dieser Faktor macht es imo auch gar nicht so unrealistisch, dass alle Lords so schnell dabei sind, Bran als König zu akzeptieren - so teilnahmlos/geistesabwesend, wie der daherkommt, dürfte sich eine sehr dezentralisierte Herrschaft mit weitestgehender Autonomie für die einzelnen Regionen andeuten.

 

bearbeitet von Esmer

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Blutrabe war nie so ne machtgeile Typ. Eher so der extrem loyale Typ, gepaart mit maximaler Rationalität. Zweck heiligt die Mittel usw. Und er hatte halt massiven Beef mit seinen Halbbrüdern Aegor (Bittersteel) und Daemon.

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Weiß jemand wann der nächste Roman kommt angeblich sollen 7 englische Bücher geplant sein und 14 deutsche nur scheint der Autor sich ja ewig Zeit zu lassen.

 

Bin nun bei der 4 Folge bin gespannt was da passiert und was Danerys macht ist vom Fest einfach weg k.A wieso

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Hach, lese ich hier gerne mit. Ein halbes Dutzend User haut sich verbal die Birne ein mit "Guck mal, was ich über Geschichte weiß!" und "Ja, aber guck mal, was ICH über Geschichte weiß!" :hammer:

Und dann kommt Teclis mit: "Sacht ma Jungs, gibbet da nich auch irgendwie Bücher?" :buch:

 

@Teclis2: eine zügige Wikipedia-Recherche ergab, dass es tatsächlich sieben Bücher geben soll und "der Autor" gerade an Buch 6 arbeitet. Dies tut er zwar schon seit etwas 9 Jahren, in letzter Zeit käme er aber relativ zügig voran. Trotzdem könne er nicht genau sagen, wann dieses Buch erscheinen solle:

https://en.wikipedia.org/wiki/The_Winds_of_Winter

 

Es gibt Leute, die rechnen gar nicht mehr mit einer Veröffentlichung der Bücher 6+7. Allerdings scheint es seit etwa 6 Wochen vermehrt Menschen zu geben, die wenigstens darauf HOFFEN, die Bücher würden doch noch vollendet werden, wenn ich die Diskussionen richtig verstanden habe.

 

Jungs, nicht falsch verstehen bitte, ich will hier niemanden angreifen, ich finde die ganze Meta-Diskussion nur so ... so - unwichtig? Ich frage mich wirklich, wie jemand in eine Fantasyserie so viel Herzblut reinstecken kann... Vielleicht bin ich auch einfach nur schon zu angetüdelt :suff:

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 Ich frage mich wirklich, wie jemand in eine Fantasyserie so viel Herzblut reinstecken kann.

Fragt er in einem Nerdforum, in dem kleine Plastikfiguren rumgeschoben werden ^^  :D

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vor 49 Minuten schrieb Grimscull:

Ich frage mich wirklich, wie jemand in eine Fantasyserie so viel Herzblut reinstecken kann...

 

Du warst das Jahr in dem GW Fantasy gekillt hat grad nicht hier oder?

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vor 6 Stunden schrieb Kodos der Henker:

 

Du warst das Jahr in dem GW Fantasy gekillt hat grad nicht hier oder?

Was heißt hier "das Jahr"? 

 

Diese Diskussion wird niemals enden! :ok:

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Das Problem mit den Büchern - Martin weiß nicht mehr, wie er das Ganze funktional zu Ende bringen soll. Ich denke, das Finale hatte er sich von Anfang an in ewa so vorgestellt, wie es in der Serie war (also zumindest die groben Punkte):

 

Spoiler

Danny wird  zur Tyrannin und stirbt, Jon wählt das Exil und geht mit den Wildlingen, Tyrion ist der letzte überlebende Lannister

 

Aber er hat einfach zuviele plotlines und Nebenschauplätze aufgemacht, um die noch stimmig zusammenführen zu können. Winds of Winter kommt vielleicht noch raus, aber mit Dream of Spring rechne ich nicht mehr. Auch da das allgemeine Interesse an GoT nach dem Ende der Serie vermutlich rapide abflauen wird. (Vor dem Hintergrund halte ich auch das Tabletop für CMON für eine ähnliche Fehlkalkulation wie seinerzeit Lord of the Rings von GW)

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Lord of the Rings hätte auch länger funktioniert wenn GW nicht die Preise verdoppelt hätte. Das hatte weniger mit der Filmblase zu tun.

 

Bei CMON wird sich zeigen, aber Interesse am Hintergrund hält für ein Tabletop lange genug.

 

Bei den Büchern gibt es Gerüchte das Martin mit 6 schon lange fertig ist und 7 fertig wird, es aber Abkommen gibt das sie nicht vor Ende der Serie veröffentlicht werden, wird sich also bald zeigen.

 

@Eldanesh

Technologie ist von Antike bis Neuzeit gemischt, Kultur teilweise quer durch Europa und Leben am Hof quer aus dem ganzen Mittelalter mit ein bisschen Neuzeit.

 

Das ganze "Drama" erinnert auch stark an Richard III. und bei Artus hängt es von der Version ab. Jaimie hat Analogien zu Lancelot während König Robert welche zu Uther Pendragon hat.

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https://www.watson.de/leben/best of watson/189085645-game-of-thrones-die-17-fatalen-probleme-des-got-finales

 

"Ziel erfasst... - Feuer."

Sehr treffsicher, das Ganze.

 

 

Ansonsten fühlt man sich gerade wie nach 8 Jahren Studium. Man will nur noch, dass es vorbei ist und ist froh, wenn es dann wirklich eintritt.

 

 

BG

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Ich kann mich einfach nicht aufraffen den letzten Teil anzusehen. Ich hätte mir nie vorstellen können dass es ein einziger Teil (Fiasko von letzter Woche) schafft einem eine obergeniale Serie dermaßen zu vermiesen dass man urplötzlich Null Bock mehr darauf hat.

Mir fehlt einfach die Vorstellungskraft dass die Drehbuchamateure das wieder gerade rücken könnten. Aber vielleicht war das ja auch der Auftrag in der finalen Staffel um Generve nach einer Fortsetzung zu unterbinden. Dann allerdings haben sie einen verdammt guten Job gemacht. :ok:

bearbeitet von Gefallener Engel

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Ich bin ja grad erst bei der 3. Folge von Staffel 7 und am Ende ist es halt immernoch eine amerikanische Serie

 

Die sind ja noch nicht so lange auf dem Schiff mit Fantasy und SciFi Unterhaltung für Erwachsene

 

Kampfstern Galactica war da ebenso ein Experiment ohne Konzept fürs Ende wie es Game of Thrones ist.

 

Und ohne "amerikanisches" Happy End geht sowas halt nicht.

 

Ist ja nicht so als würden die schon als Kinder die Nibelungen durch nehmen wo dann am Ende alle sterben und tote Helden, Intrigen, Gewalt und Sex (Inzest) etwas normales sind.

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vor einer Stunde schrieb Gefallener Engel:

Ich kann mich einfach nicht aufraffen den letzten Teil anzusehen. Ich hätte mir nie vorstellen können dass es ein einziger Teil (Fiasko von letzter Woche) schafft einem eine obergeniale Serie dermaßen zu vermiesen dass man urplötzlich Null Bock mehr darauf hat.

Mir fehlt einfach die Vorstellungskraft dass die Drehbuchamateure das wieder gerade rücken könnten. Aber vielleicht war das ja auch der Auftrag in der finalen Staffel um Generve nach einer Fortsetzung zu unterbinden. Dann allerdings haben sie einen verdammt guten Job gemacht. :ok:

 

Schaus ruhig an, aber ich sags dir gleich, es wird noch weniger nachvollziehbar. Aber sehen sollte man es wenn man schon so weit gekommen ist.

 

Logiklücken, unsinnige Entscheidungen, unnötiger Pathos und ein wenig gezwungener Humor.

 

Ich bin schwer enttäuscht.

 

Am schlimmsten finde ich, bei einigen Entwicklungen gehe ich noch mit, kann man so machen, aber die Art und Weise wie die Geschichte durchgeprügelt wurde, lässt einfach zu viele Fragezeichen auftauchen. Wenn man sich mehr Zeit genommen hätte, die Charaktere eine Entwicklung durchgehen zu lassen, damit ihre Entscheidungen nachvollziehbar geworden wären, wäre es ok, da hätte man was machen können.

 

Abere so fühlt sichs einfach so an wie in Form gepresst mit möglichst viel Kraft und über zweifelhafte Szenen einfach einen Schirm von Ablenkung zu legen, den man erst erkennt wenn man im Nachhinein nochmal drüber nachdenkt oder sich die Staffel oder gar ganze Serie nochmal anschaut.

 

Ich könnte eine ganze Abhandlung drüber schreiben was mir alles nicht gefällt oder ich als Unsinnig empfinde... vielleicht mach ich das sogar mal bei Gelegenheit, einfach nur um es mir von der Seele zu reden :D

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Nun gut. Ich hab's mir angesehen.

 

Fazit:

Spoiler

Die verrückte Drachenschlampe ist tot.  Lang lebe der weltenrückte Krüppel!

 

Hauhaua. Was haben die Drehbuchautoren geraucht, geschnupft bzw. gespritzt? 

 

Einzig logisches Ende wäre gewesen: Militärdiktatur durch das Würmchen und Auslöschung aller Adeligen! 

 

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Hab mir gestern Abend den letzten Teil angesehen und bin...keine Ahnung?

Enttäuscht...ne, das war ich bei den Folgen zuvor.

Wütend...auch das war ich bei den Folgen zuvor.

Gehyped...ist schon ne Weile her dass das passiert ist, auf gar keinen Fall in Staffel 8 und Staffel 7 bin ich mir nicht sicher.

 

Was ich auf jeden Fall aber sagen muss, ganz am Ende hat die Serie doch gezeigt, dass sie den absolut realistischen Ansatz tatsächlich ernst nimmt.

Wer ist der erfolgreichste Charakter in der ganzen verdammten Serie?

 



"Chaos is a ladder!"

Petyr Littlefinger, ehemals kleiner Adliger, ehemals Master of Coin, später relativ hoher Adliger, dabei eine hohe Machtposition zu erlangen.

Hochintelligent, treibt hochkomplexe Intrigen...tot.

 

"Lass mich mal vorbei auf der blöden Leiter!"

Bronn of Highgarden, Söldner. Jetzt einer der mächtigsten Adligen im Land und Master of Coin.

Ungebildet, aber einfach rücksichtsloser Killer, Wendehals, Mörder unschuldiger Frauen und Kinder (House Stokeworth), Erpresser...immer nur mit absoluter Rücksichtslosigkeit und ohne jegliches Gewissen auf das eigene Wohl bedacht.

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Ich könnte eine ganze Abhandlung drüber schreiben was mir alles nicht gefällt oder ich als Unsinnig empfinde... vielleicht mach ich das sogar mal bei Gelegenheit, einfach nur um es mir von der Seele zu reden


Ohne auf einen speziellen Strang einzugehen: die Komposition passt nicht.

ASoIaF war/ist eine durch und durch *perfekt* komponierte Erzählung. Alle Details greifen ineinander, jeder "Strang" hat einen tieferen Sinn für die Story. Kleine, nebensächliche Details, die man beim ersten mal lesen einfach überliest, machen Sinn wenn man die Story später mit mehr wissen noch mal liest. 
Beispielsweise Jons Abstammung - das ist ab Band eins absolut klar, NedsAlbträume, das ominöse Versprechen an seine Schwester usw. 
Oder auch der Plot um Hodor. 

Filmisch vergleiche ich das jetzt mal mit "the sixth sense": wenn man den Film zum zweiten mal guckt, in dem Wissen das Bruce Willis bereits tot und ein Geist ist, hat man mehrere "aha" Erlebnisse, eben weil es eben wirklich klar ist (im ganzen Film reagiert keiner außer dem Jungen auf ihn usw.) man es als Zuschauer aber tendenziell "übersieht". 

So war es eben auch bei GoT: die ganzen "überraschenden Wendungen" sind eigentlich keine, alles zeichnet sich ab, alles entwickelt sich im Grunde sehr vorhersehbar. Alle relevanten Informationen sind eigentlich von Anfang an da. und vor allem: Alles macht Sinn. 

...bis halt dann Staffel 7 und vor allem Staffel 8 kommen. Man hat den Eindruck die überraschenden Wendungen kommen nur um eben komplett alle zu überraschen.

Bran wird nur König, weil es eben keinerlei vernünftigen Grund gibt, dass er es wird und entsprechend keiner drauf gewettet hat. Slebst der Schaupspieler hielt es für nen Scherz - er dachte das mit jedem eine "ich werde König" Szene gedreht wird, damit keiner das Ende ausplappern kann



Und dieses "schocken nur um zu schocken"  ist einfach lazy writing. 

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Noch so ein Blödsinn:

 

Spoiler

Als die Drachenschlampe von ihren Heerscharen (im wahrsten Sinne) bejubelt wurde, stellte sich mir schon die Frage, wo diese eigentlich bei der Schlacht um Winterfell waren als eine Handvoll Charaktere verzweifelt gegen die Horden der Untoten kämpfte?

Hatten die gerade Fronturlaub? :mauer:

 

 

 

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Auf die Verluste wird in der Kartenszene kurz eingegangen... 1/3 bis 2/3 der anwesenden Truppen.

Zu diesen Resten kommen aber die Besatzungstruppen der Unbefleckten von Lannisport, Casterly Rock und Dragonstone; am Ende sollten ca 2.000 Unbefleckte und 30.000 Reiternomanden übrig sein.

 

Sicher auch nicht von ungefähr erinnerte der Aufmarsch in schwarz und rot inmitten von Trümmern an "glorreiche vergangene Zeiten" (ein zu gerne reproduktiv verwendeter Zaunpfahl der amerikanischen Filmindustrie, siehe First Order).

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Man mag von Leni Riefenstahl halten, was man will, aber Kino konnte sie...

 

Spoiler

D6sJRBaW4AEgB8g.jpg

 

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Ich hatte die Frage in dem Raum gestellt das es im englischen 7 Bücher geben soll deutsch 14 was nun daraus geworden ist wurde mir oben beantwortet.

 

Bin nun bei Folge 5 von der letzen Staffel und ich finde die Staffel gut ja habe von der 1 bis zur jetzigen geschaut.

 

Bin ich der einzige dem die letze Staffel gefällt weil allen Fans sind enttäuscht wie die finale Staffel gedreht wurde Drehbuch usw

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@Teclis2
Der Unterschied 7 zu 14 kommt daher, dass 1 englisches Buch immer in 2 deutsche aufgesopalten worden ist. Band 1 in Englisch entspricht also den ersten beiden Büchern im deutschen usw. 

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Ok danke Eldanesh wollte die Bücher erst lesen wenn ich alle Folgen gesehen habe fehlt noch die restliche Zeit von der 5 und dann das Finale.

 

Da ich die Bücher noch nicht gelesen habe ab wann ändert sich es in der Relation zur Tv Serie ??

 

 

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