Jump to content
TabletopWelt
Ulfgar

[Orks & Goblins] Der Stamm der Schädlschmatzaz

Recommended Posts

Im Zusammenhang mit meinen Wildork-Umbauten für die Miß Waaagh habe ich ein neues Armeebauprojekt angefangen, in dem hauptsächlich Wildorks vorkommen. Diese sollen hauptsächlich im Stile der Bantu-Krieger im südlichen Afrika (Zulu) gestaltet werden. Der Stamm wird insofern echt unorkisch sein, als er unter der Herrschaft von Orkweibern stehen wird.

Ich werde hier keine Armeeliste posten, denn darum geht es mir bei diesem Projekt nicht. Mir geht es ums Gestalterische und um einen Hintergrund, den ich auch hier erzählen werde. Es werden immer abwechselnd Hintergrundgeschichte und Modelle gepostet. Anfangen werde ich mit einer Geschichte, sozusagen als Einleitung. Es handelt sich um die Aufzeichnungen eines unglücklichen, ehrlosen Zwerges, der den Weg des Slayers scheute und der deshalb in zuvor unerforschte Gegenden der Welt vordrang, bis ihn sein Schicksal ereilte. Schon sterbend, verfaßte er eine kurze Beschreibung des Tierlebens dieser Gegend. Ob er mehr geplant hatte, das wissen wir nicht, denn uns erreichte nur diese eine Flaschenpost.

Edit:

Dieses Projekt wird wohl nie zu einer eigenständig spielbaren Armee führen, das ist mir klar. Andernfalls müßte ich zu viele stilistische Kompromisse eingehen. Im "Krieg" wird der Stamm sich immer mit anderen Stämmen verbünden müssen, wie z.B. meinen Wildgoblins oder meinen "indianischen" Wildorks. Insofern werden hier auch weniger detaillierte Umbauberichte folgen, sondern eher bebilderte Berichte und Teilgeschichten.

bearbeitet von Ulfgar

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Eine Flaschenpost

Ich bin alleine. Ich, Vegtam der Ehrlose, habe keinen Klan, keine Freunde. Schon vor langer Zeit habe ich meine Ehre verloren, und statt den Weg des Slayers zu gehen, habe ich mich feige meiner Verantwortung entzogen und bin auf die Wanderschaft gegangen. Einst war ich – ach nein, meinen richtigen Namen werde ich nie sagen. Meine Ehrlosigkeit könnte auf meinen Klan zurückfallen. Einst war ich ein ehrenvoller Runenschmied, und deshalb beherrsche ich die Kunst des Schreibens. Nun, wo ich dem Tod ins Angesicht blicke, werde ich von meiner Wanderung berichten in der Hoffnung, dass meine Erinnerungen anderen nutzen können.

Als ich meine Ehre verlor, da entschloss ich mich feige, als Grenzläufer in unbekannte Gefilde zu wandern. Ich wanderte das ganze Weltrandgebirge ab nach Süden, bis dahin, wo es immer flacher und flacher wird und endlich in den unendlichen Ebenen aufhört zu bestehen. Ich war im Südland angekommen, und ich ging immer weiter nach Süden durch dichte und feuchte Wälder. Dann ging ich über Savannen, die locker von Bäumen und kleinen Wäldern fremdartiger Bäume aufgelockert sind. Flüsse schlängeln sich durchs Grasland, und es ist die Heimat der Schweine. Ich sah viele Arten von Schweinen, und diese erschienen mir so bemerkenswert, dass ich davon berichten will. Ich sah auch andere Tiere, von denen das bemerkenswerteste wohl eine riesige Katze mit säbelförmigen Eckzähnen ist; ich nannte sie Smilodon. Zum Glück ist diese Katzenart nicht allzu häufig, und die, die ich sah, war wohl nicht hungrig, jedenfalls ließ sie mich in Ruhe.

smilodon1u.jpg

Natürlich gibt es auch normale Wildschweine, wie wir sie alle kennen. Auch von der Färbung her gleichen sie den Wildschweinen des Weltrandgebirges. Bemerkenswert an ihnen ist nur, dass sie in so großer Zahl auftreten.

wildschweine1.jpg

Nun muß ich doch etwas über die Bewohner des Landes sagen. Hier leben fast nur Orks, und zwar Orks von besonderer Primitivität. Sie laufen fast nackt herum, lediglich mit kleinen Schurzen aus Fell bekleidet. Sie kennen keine Metalle, und alle ihre Werkzeuge und Waffen sind aus Holz, aus Stein, aus Knochen oder aus Horn gefertigt. Ihre Sprache klingt fremdartig und kehlig, der Wortschatz scheint äußerst beschränkt zu sein. Ihre Hautfarbe ist dunkelbraun. Sie bemalen ihre Gesichter. Das fremdartigste an ihnen aber ist, dass sie häufig unter der Herrschaft von Weibern zu stehen scheinen. In ihrer Art und ihrem Benehmen scheinen sie Schweinen ähnlicher zu sein als die sonst bekannten Orks.

Nun aber will ich berichten vom wohl seltsamsten Schwein, dass ich je gesehen habe. Es ist das Leopardenschwein. Das Leopardenschwein ist ein Einzelgänger. Es hat ein geflecktes Fell, was ihm einige Ähnlichkeit mit Leoparden verleiht, deshalb habe ich es so genannt. Es ist sehr angriffslustig und übelgelaunt – mehr als andere Wildschweine. Nur sehr große Helden der ansässigen Orks wagen es, sich ein solches Schwein als Reittier zuzumuten.

leopardenschwein1.jpg

Ähnlich im Aussehen ist das Tüpfelschwein. Sein Fell besitzt eine rostrote Farbe voller heller Tupfen. Diese Schweineart ist gesellig und wird von den Orks hier häufiger gezähmt – oder was diese Orks auch immer unter Zähmung verstehen mögen.

tpfelschwein1.jpg

Mir gefielen aber die Streifenschweine besonders gut. Auch sie sieht man häufig zusammen mit den Orks leben, offenbar gehen sie eine Art Symbiose miteinander ein. Streifenschweine leben und schlafen mit den Orks zusammen, und sie fressen sogar gemeinsam. Oft sieht man sie als Zugtiere primitiver Streitwagen oder auch als Reittiere. Ich habe einige erlegt und probiert, sie schmecken vorzüglich.

streifenschwein1.jpg

Ein weiteres Tier, dass hier leben soll, habe ich leider nicht zu Gesicht bekommen. Es soll riesig sein, fast so groß wie ein Wal, der an Land lebt. Aber ich habe die wohl größten Schweine gesehen, die es auf Erden gibt. Es sind seltsame Wesen, die meist paarweise vorkommen. Andere Schweine ergreifen die Flucht, wenn sie auftauchen. Ich habe sie Grunzschweine genannt.

grunzschweine1.jpg

Nun beende ich meine Beobachtungen. Meine Kräfte schwinden, und ich will von meinem unrühmlichen Ende berichten, anderen Zwergen zur Warnung. Ich war müde und erschöpft und völlig entkräftet vor Durst, den n anständiges Bier gibt es in diesen Südlanden nicht. In meiner Verzweiflung näherte ich mich einem einzelnen Ork, den ich im Grasland antraf. Als ich ihn nach einer anständigen Taverne fragen wollte, rollte er nur wild mit den Augen, schwang eine Knochenkeule und brüllte etwas wie: „Urrrr Pfffffff Bang Quietsch Bäng!“, dann schlug er zu. Zwar durchtrennte meine scharfe Axt noch seinen Hals, aber mein Schädel war zertrümmert. Mühsam band ich ihn mit den letzten Fetzen meiner Kleidung zusammen und schleppte mich in den Schatten eines Baumes. Hier schreibe ich nun diesen Bericht und stecke ihn in diese leere Flasche, die hoffentlich irgendwann einmal von einem denkenden Wesen gefunden werden wird, wenn dieser Fluß hier sie zum Meer trägt. Nun ende ich, denn mein Kopf wird schwer, und meine Glieder werden leicht, ...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Die Landschaft und die Orks

Im südlichsten Teil des Südkontinentes war alles anders. Hier war die Heimat der orkigsten der Orks, der echtesten der Orks. Weite, flache Savannen, durchwachsen von lockeren Baumgruppen, prägten das Land. Das Land war eben, nur wenige Hügel belebten den Anblick. Flüsse und Bäche mäanderten durch die Ebene, und das Klima war heiß. Regen- und Trockenzeiten wechselten sich ab, so daß die Wiesen mal grün und blühend, mal gelb und trocken aussahen. Seltsame Bäume standen einzeln herum. Umsäumt wurde das Land von hohen Gebirgen.

Dieses Land war unberührt geblieben von Chaos und Warpstrahlung. Kaum ein Volk hatte je versucht, sich hier anzusiedeln. Den Zwergen fehlten Erze und Berge, den Menschen war es zu weit von ihren angestammten Ländern. Einzelne Expeditionen verschollen meist spurlos. Hier lebten lediglich die Orks in ihrer ursprünglichen und unverfälschten Art. Wenige Worte kannte ihre Sprache, und Metall war ihnen unbekannt. Dennoch schafften sie es erstaunlicherweise, sich eine Art Kultur zu schaffen, natürlich eine Kultur im orkischen Sinne. Bestens angepaßt an Klima und Land, blieben sie weitgehend unberührt von den Einflüssen der Welt. Hin und wieder hatten zwar Elfenboote die Küsten erreicht, aber zu dauerhaften Siedlungen oder Kontakten war es nir gekommen. So blieben die Orks unter sich, abgesehen von ein paar Goblinstämmen. Sie lebten von Jagd und Krieg und fanden ihr Leben so gut und unvergleichlich lebenswert, daß sie nie eine andere Art zu leben in Betracht zogen. Die sogenannte Zivilisation übte auf sie keinerlei Anziehungskraft aus.

baobablandschaft.jpg

Aufgrund des Klimas wohl besaßen die hier ansässigen Orks eine dunkelbraune, fast schwärzliche Hautfarbe. Sie wuchsen höher und waren muskulöser als andere Orks. Ob das an den täglichen Anstrengungen des Lebens lag oder daran, daß ihre Stämme oft unter der Herrschaft von sonst sehr seltenen, hier aber gehäuft vorkommenden Weiber standen, das ist unklar. Jedenfalls lebten sie in streng getrennten Stämmen, die nur bei kriegerischen Aktionen und Raubüberfällen miteinander in Kontakt kamen, oder aber beim gemeinsamen Waaagh gegen die nördlichen Völker, den Heiligen Waaagh.

bearbeitet von Ulfgar

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Die Götter der Südlande

Die Orkstämme, die die südlichen Savannen bewohnten, hatten eine primitive Religion entwickelt. Im Mittelpunkt ihres Kultes standen Gork und Mork, die allerdings von einigen Stämmen in ihrer weiblichen Form als Gorka und Morka gesehen wurden. Darüber wurde allerdings nicht gestritten oder gar Krieg geführt. Diese religiöse Toleranz bewies, daß die Orks in mancher Hinsicht zivilisierter unf kultivierter waren als manche Völker der nördlichen Welt. Einige Stämme sollten auch Zak Aloooog als Gott verehren, aber viel ist darüber nicht bekannt. Fragt man einen Ork nach den theologischen Feinheiten seines Glaubens, so erhält man gewöhnlicherweise als Antwort lediglich ein gebrummtes "Wrrrkssss Umpf!", gefolgt von einem kräftigen Keulenhieb auf den Schädel. Weitere Fragen erübrigen sich hiermit im Allgemeinen.

Einige dort ansässige Goblinstämme scheinen auch die Große Spinne zu verehren.

Träger des Kultes sind die Schamanen und Schamaninnen. In seltsame Kleider gewandet, schwingen sie Keulen und Federbüschel, hüpfen meist auf einem Bein durch die Gegend, rollen dabei stark mit den Augen und strecken ihre Zungen heraus. Ihre Gesichter sind unkenntlich hinter Malerei oder Masken. Ob ihr seltsames Benehmen und die glucksenden Laute, die sie von sich geben, daher kommen, daß ein göttlicher Geist in sie fährt, oder ob es lediglich eine Folge der in Massen genossenen Rauschpilze ist, das ist weithin unklar. Auf jeden Fall erfreuen sich diese Schamanen und Schamaninnen einer hohen Achtung, besser Furcht. Ihre Anhänger schmücken sie mit magischen Kriegsbemalungen, und der Glaube daran ist derart stark, daß die Krieger tatsächlich unverwundbar erscheinen.

Aufgabe der Schamanen und Schamaninnen ist es, den Göttern Opfer darzubringen. Oftmals sind es verirrte Fremdlinge, die in ihr Gebiet eingedrungen sind, aber auch Kriegsgefangene oder schwächliche stammesgenossen. Diese Opfer werden mit einer besonderen Kultkeule erschlagen, gebraten und gemeinsam verzehrt, nachdem der Schamane oder die Schamanin sich das beste Stück Fleisch herausgesucht hat. Bei diesem Festmahl werden mitunter besondere Mythen erzählt, zumeist von großen Helden, aber auch von den Göttern. Das ist bei jedem Stamm unterschiedlich. Auf jeden Fall scheinen die Wildorks der südlichen Savannen eine Art primitiven Ahnenkult zu kennen, bei dem sie die Geister verstorbener Waaaghbosse anrufen und um Beistand bitten.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Der Stamm der Schädlschmatzas

Einer der vielen Orkstämme, die die Savanne bevölkerten, stand unter der Herrschaft zweier Schwestern. Eine von ihnen hatte sich durch ihre Körperkraft und Rüchsichtslosigkeit, aber auch durch ein gewisses Maß an weiblicher Schläue oder Gerissenheit, den Platz an der Spitze der Gemeinschaft erkämpft. Ihr Name war Urrkz da Zartä. Ihr zur Seite stand als oberste Schamanin des Stammes ihre ältere Schwester Lerato da Schönä. Nun, selbst nach orkischen Maßstäben war Letaro nicht unbedingt schön zu nennen. Aber da sie von dem Gedanken besessen war, ein Kind zu bekommen, verführte sie jedes männliche Orkwesen, daß Ihr zu nahe kam. Und da ein männlicher Ork niemals zugeben würde, derartige Vergnügungen mit einem häßlichen Weibe zu betreiben, erhielt sie ihren Beinamen. Und wehe, irgendjemand würde das Gegenteil behaupten, dessen Schädel würde in kürzester Zeit von allen Stammeskriegern zu Brei geschlagen.

Während nun Urrkz da Zartä die Stammesgeschicke leitete, was bedeutet, daß sie die Wanderungen und Kriegszüge anführte, war Lerato die religiöse Führerin. Ihre mächtige Kampfmagie sicherte ihr einen hervorragenden Platz innerhalb der Gemeinschaft, und sie war weit über die Stammesgrenzen hinaus bekannt und gefürchtet. Lerato und Urrkz nun verkündeten, daß es kein göttliches Brüderpaar Gork und Mork gäbe. Solche Gedanken könne nur ein altersschwacher und inkontinenter Waaaghboss ohne jeden Anhang ersinnen. Tatsächlich würde die Welt beherrscht durch ein göttliches Schwesternpaar, nämlich Gorka und Morka. Dem Stamm wars egal, solange es nur genug zum fressen und moschen gab - und das gabs genug. Ob Brüder oder Schwestern, deswegen lohnte es sich nicht, einen aussichtslosen Aufstand anzuzetteln. Außerdem war der Kult um Gorka und Morka erfolgreich und glückverheißend.

Nachdem Lerato einmal in ihrer Jugendzeit zuviele der Goblinpilze gefressen hatte, versank sie in einen tiefen Rausch, aus dem sie lange nicht erwachte. Dann verdrehte sie die Augen, und Schaum lief ihr aus dem Mund. Sie zitterte am ganzen Körper wie im Fieberwahn. Ihre laut grunzenden, unverständlichen Schreie lockten die Stammesangehörigen zusammen, denn Wildorks sind sehr abergläubisch und erwarten hinter allem Ungewöhnlichen etwas Besonderes, Glückverheißendes. Und sie sollten sich diesmal nicht getäuscht haben. Lerato also kletterte auf einen Stein, um besser gesehen zu werden, erhob ihre Arme gen Himmel und sprach mit fremdartiger, tiefer Stimme:

"Höret, ihr Kinder von Gorka und Morka! Höret, ihr schmutzigen Wesen voller Kampeskraft! Höret, was mir die Göttlichen Schwestern in ihrem ewigen Streite verkündet haben! Höret, daß ich, die ich die Samen und Sporen wohl aller von euch in mir trage, daß ich erwählt wurde von den Göttlichen Schwestern! Ich, Lerato da Schönä, wurde erwählt, euch die Wahrheit zu künden, und ich euch werde die Wahrheit künden!"

Hier verstummte Lerato und verdrehte eindrucksvoll die Augen, während ihre rosa Zunge weit aus ihrem Munde hing. Nach einer Weile, als es wieder ruhig um sie wurde, fuhr sie fort:

"Wir, die wir die Göttlichen Schwestern ehren, wir sollen dies tun, indem wir unseren Feinden die Schädel aufknacken und das Hirn aufsaugen, denn darin liegt Göttliche Kraft, die uns zur Herrschaft über die Welt führen wird! Wir sollen die Hirne unserer Feinde wie unserer Freunde aufschlürfen im Gedenken an all die Toten und Vergessenen, die unseren und anderen Keulen zum Opfer fielen, und wir sollen immer dafür sorgen, daß es genügend Hirne zu schlürfen gibt!"

Damit stieg Lerato von ihrem Stein herab, aber die Menge raunte und grunzte noch lange. Seitdem nun blieb das Schädelknacken und Hirnschlürfen Brauch bei den Kriegern des Stammes, und weil das Hirnschlürfen mit lautem Geschmatze einherging, wurde der Stamm von allen als Da Schädlschmatzas genannt.

* Hier zur Fortsetzung *

Edit: Tippfehler

bearbeitet von Ulfgar

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Die Zwergengeschichte liest sich wie ein Slapstick...ein ehrloser Runenschmied flieht ins Flachland und wird Naturforscher mit dem Schwerpunkt Schweine, wobei er ganz kreativ eine Rasse Grunzschweine tauft...einfach: :ok:

Bitte mehr davon!:lach:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Die Zwergengeschichte liest sich wie ein Slapstick...ein ehrloser Runenschmied flieht ins Flachland und wird Naturforscher mit dem Schwerpunkt Schweine, wobei er ganz kreativ eine Rasse Grunzschweine tauft...einfach: :ok:

Bitte mehr davon!:lach:

Gibt es etwas orkischeres als Schweine? :yeah:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mir gefällts auch. Ich mag deine Geschichten, ohne den zwingenden Zusammenhang mit spielbaren Armeelisten. Die Orks sind ja ziemlich vielseitig und ich mag es, wie Du es Umsetzt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Die Schweine sind tatsächlich bis jetzt die einzigen Dinge, die ich gebaut habe. Tüpfel- und Streifenschweine werden, wie am Base zu erkennen, vor Streitwagen gespannt, und auf das Leopardenschwein kommt eine Magierin.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ach die!

Die bleiben wahrscheinlich Staffage, genau wie der geplante Landleviathan...

Im Freundeskreis planen wir auch Spaßspiele wie Jagden, da können die eine Rolle spielen.

Aber als nächstes werde ich wohl ein paar "Baobabs" basteln müssen, um der Geschichte das richtige Flair zu geben. Ich hab schon eine Idee, wie das anzustellen ist.

bearbeitet von Ulfgar

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Du verzapfst auch imemr wieder kleine Schweinereien mit dem Farbtopf, Ulfi!

Jetzt erwarten wir aber auch Streitwagen mit stammestypischer Bemalung und wie werden die Orks aussehen? Braun gebrannt? ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Also mir gefallen die Alfwesen die GW als Wildschweine verkauft ja im allgemeinen überhaupt nicht und bis jetzt habe ich noch keine Bemalung gefunden bei denen sie mir gefallen hätten aber ich gratuliere Ulfgar du hast es geschafft das Leopardenwildschwein ist der Hammer. Mein persönlicher Favorit und die Geschichte wie immer genial. Ich hoffe auf mehr aber da braucht bei dir ja nur mäßig Geduld. :ok:

lg Biobirne

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Also erst mal vielen Dank für die lobenden Worte!

Und die nächste Fortsetzung der Geschichte ist bereits fertig geschrieben. Ich muß nur noch ein paar Figuren anmalen und fotografieren, um sie zu illustrieren.

Nebenbei:

Gestern war ich noch im Aquarienhandel und habe zwei tolle Wurzeln gefunden, die sich gut als Bäume für die "afrikanische" Landschaft verwenden lassen. Diesmal bekommen sie auch Blätter. Und um mal zu zeigen, daß es derartige Baumformen tatsächlich gibt - sie sehen ja mitunter recht seltsam aus -, hier mal drei Bilder:

baum1.png

Für diese Baumform habe ich gestern eine herrliche Wurzel bekommen, nur noch etwas windflüchtiger.

baum2.png

Diese kahle Baumform habe ich ja schon in anderem Zusammenhang vorgestellt.

baum3.png

Das ist ein ganz gewöhnlicher Affenbrotbaum in jüngerem Alter, auch Baobab genannt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Dein Schweinkram ist herrlich.Und eine tolle,phantasievolle Geschichte.:lach:

"Schweinkram" ist gut! - Trotzdem Danke für Deine Einschätzung!

Aber daß dir der ehrlose Runenschmied gefällt, das wundert mich nun doch stark...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich weiß ja nicht wie geläufig dir die Simpsons sind (eine Fernsehserie), aber die Klanführerinnen erinnern mich sehr stark an, Patty und Selma, die beiden Schwestern der Familienmutter.

Ich weiß auch nicht, was das hier zur Sache tut, aber ich musste, ja ganz unbedingt, es wollte raus, darüber einen Kommentar verfassen. Schön, dass du so viel machst, da ich momentan zu garnichts komme und so immerhin zu etwas Beschäftigung mit schönem Orkzeug komme.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hihi - die Simpsons sind mir eigentlich kein Begriff, ich meide sie, wo ich kann...

*lach*

Hier mal die beiden Wurzeln für die Savannenbäume:

wurzeln.jpg

Der rote Strich markiert einen Sägeschnitt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Bisher ein recht interessanter Einstieg in ein Projekt, aber es fehlt irgendwie noch an Orks.

Momentan könnte das auch ins Bastelforum als Geländebauprojekt oder in die Hintergrundsektion...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

So, nun will ich mal nicht so sein und eine erste Orkfigur zeigen. Es ist eine Wildork-Schamanin, die auf dem Leopardenschwein reitet. Sie ist aber noch unbemalt und nicht verputzt, das kommt noch:

reiterinunbemaltq.jpg

bearbeitet von Ulfgar

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ja Mensch, das sieht doch mal richtig gut aus! Die Brüste hast du wirklich toll modelliert, soweit man das bei der Aufnahme beurteilen kann.

Es ist wirklich schade, dass deine Bemalung das tolle Ergebnis wieder ruiniert, aber das ist dir ja (leider) kein Dorn im Auge.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Da meine Krieger im afrikanischen Stil dargestellt werden, habe ich einige der typischen Schilde dargestellt:

schilde.png

Ich lasse mir diese Figuren auf Folie drucken, die ich dann auf Plasticard klebe. So erhalte ich eine Menge Schilde auf einfache Art. Wenn man einige dieser Schilde "auf den Kopf", dann bekommt man gut 28 unterschiedliche Muster. Die Form läßt sich leicht mit der Schere variieren. Auf die Rückseite der Schilde wird ein Zahnstocher geklebt, dessen überstehende Enden die typischen "Wattebüschel" aus Greenstuff erhalten. Ich denke, damit und mit gelblichen Schurzen und roten Haar- und Federbüschen auf dem Kopf werde ich den Eindruck von rasenden Kriegern der südafrikanischen Savannen gut hinbekommen:

zulukrieger2.png

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Deine Schweinereiterin ist mal der Hammer ich bin echt begeistert. Mach weiter ich bin schon gespannt wie es hier weiter geht.

lg Biobirne

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Gast
Dieses Thema wurde für weitere Antworten geschlossen.

×

Important Information